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#sprachgebrauch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sprachgebrauch, aggregated by home.social.

  1. Viele Formulierungen, die wir alltäglich nutzen, sind diskriminierend. Besonders Ableismus wird häufig einfach so reproduziert, wird nicht als problematisch angesehen und bleibt überwiegend unkritisiert. Wir sollten uns also bewusst machen, welche Formulierungen Menschen mit Behinderung diskriminieren und diese konsequent aus unserem Wortschatz streichen.


    Ableismus wird aus dem englischen „to be able“ = fähig sein abgeleitet. Ableismus bezieht sich auf die strukturelle Diskriminierung von behinderten und/ oder chronisch kranken Menschen.


    media-bubble.de/wie-wir-ableis…

    #Ableismus #sprache #Sprachgebrauch

  2. #SprachGebrauch ändern:

    In Zukunft sage und schreibe ich „Drogen
    wie Alkohol” statt Drogen und Alkohol.

    Sollten die
    #ÖRR Medien auch tun …

  3. Vor Jahrhunderten war es eine stille, aber umso dramatischere #Geste – heute sind ihre Spuren noch in unserem #Sprachgebrauch zu finden. Lesen Sie mehr im Artikel des Tages dwds.de/wb/das%20Tischtuch%20z

  4. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Professor Thomas Niehr (RWTH Aachen) für seinen Vortrag im EPPP Nachwuchskolleg mit dem Titel: Öffentlicher #Sprachgebrauch zwischen #Meinungsfreiheit und Cancel Culture. #Sprachwissenschaft , #Linguistik

  5. Neues britisches #Asylgesetz geht an Grenzen internationalen Rechts

    Üblicherweise haben #Schutzsuchende in #Europa das Recht, #Asyl zu beantragen. Doch #Großbritannien will dieses Recht soweit wie möglich einschränken. Die radikalen Pläne stoßen auf Entsetzen - der #Sprachgebrauch erinnert an Debatten in #Deutschland.

    (...)

    migazin.de/2023/03/08/neues-br

    #Refugees

  6. Kennen Sie den "Otto Normalverbraucher", den personifizierten deutschen Durchschnitt? Im Interview mit dem Wissenschaftsportal L.I.S.A. der Gerda Henkel Stiftung erläutert unser Mitarbeiter Mark Dang-Anh die Etablierung und Verbreitung dieses idiomatischen Ausdrucks und mehr: ➡ t1p.de/99ene #Sprachgebrauch #Lexik #Idiom

  7. Das Unwort des Jahres 2022 steht fest: Mit dem Begriff „Klimaterroristen“ würden pauschal Menschen diskreditiert, die sich für Klimaschutzmaßnahmen einsetzten, begründete die Jury ihre Entscheidung.
    „Klimaterroristen“ ist das Unwort des Jahres 2022 | DW | 10.01.2023
    #Unwort #Sprachgebrauch #Klima #Klimawandel #LetzteGeneration #WortdesJahres #Deutschlehrer-Info
  8. Ja, @jehuda - wir haben zu bedenken, dass sich sowohl das judendeutsche wie das christlich-deutsche Verständnis von #Zeit und #Jahresanfang mehrfach verändert haben, vom #Sprachgebrauch ganz zu schweigen. Selbst die stets regionalen (!) Wechselwirkungen der #Religionen in ihren Genesen werden erst langsam erforscht. #Judendeutsch / #Jiddisch ist ja noch nicht mal als deutsche Sprache anerkannt, mit rechtlichen Folgen! Denke also bitte nicht, ich wäre mit dem Kenntnisstand „schon zufrieden“…📚🤔✍️

  9. Ja, @jehuda - wir haben zu bedenken, dass sich sowohl das judendeutsche wie das christlich-deutsche Verständnis von #Zeit und #Jahresanfang mehrfach verändert haben, vom #Sprachgebrauch ganz zu schweigen. Selbst die stets regionalen (!) Wechselwirkungen der #Religionen in ihren Genesen werden erst langsam erforscht. #Judendeutsch / #Jiddisch ist ja noch nicht mal als deutsche Sprache anerkannt, mit rechtlichen Folgen! Denke also bitte nicht, ich wäre mit dem Kenntnisstand „schon zufrieden“…📚🤔✍️

  10. Ja, @jehuda - wir haben zu bedenken, dass sich sowohl das judendeutsche wie das christlich-deutsche Verständnis von #Zeit und #Jahresanfang mehrfach verändert haben, vom #Sprachgebrauch ganz zu schweigen. Selbst die stets regionalen (!) Wechselwirkungen der #Religionen in ihren Genesen werden erst langsam erforscht. #Judendeutsch / #Jiddisch ist ja noch nicht mal als deutsche Sprache anerkannt, mit rechtlichen Folgen! Denke also bitte nicht, ich wäre mit dem Kenntnisstand „schon zufrieden“…📚🤔✍️

  11. Ja, @jehuda - wir haben zu bedenken, dass sich sowohl das judendeutsche wie das christlich-deutsche Verständnis von #Zeit und #Jahresanfang mehrfach verändert haben, vom #Sprachgebrauch ganz zu schweigen. Selbst die stets regionalen (!) Wechselwirkungen der #Religionen in ihren Genesen werden erst langsam erforscht. #Judendeutsch / #Jiddisch ist ja noch nicht mal als deutsche Sprache anerkannt, mit rechtlichen Folgen! Denke also bitte nicht, ich wäre mit dem Kenntnisstand „schon zufrieden“…📚🤔✍️

  12. Ja, @jehuda - wir haben zu bedenken, dass sich sowohl das judendeutsche wie das christlich-deutsche Verständnis von #Zeit und #Jahresanfang mehrfach verändert haben, vom #Sprachgebrauch ganz zu schweigen. Selbst die stets regionalen (!) Wechselwirkungen der #Religionen in ihren Genesen werden erst langsam erforscht. #Judendeutsch / #Jiddisch ist ja noch nicht mal als deutsche Sprache anerkannt, mit rechtlichen Folgen! Denke also bitte nicht, ich wäre mit dem Kenntnisstand „schon zufrieden“…📚🤔✍️

  13. Ich habe heute im Rahmen der gfdsl einen Vortrag zu #Sprache und #Klima gehalten. Dafür habe ich einen Dialog mit meinem #Bot geführt, der mir ein bisschen was über den #Sprachgebrauch von #Klimakrise und Co. erzählt hat. Ok, war gescriptet – aber so weit davon entfernt sind wir nicht. ds.uzh.ch/de/gfdsl.html

  14. Durfte heute Nachmittag virtuell in #Oldenburg in der Ringvorlesung "Computer, #Mensch, Sprache" auftreten: Meine These: "Die #Sprache gibt es nicht. Das zeigt der #Computer." Argument: viele #NLP-Anwendungen tun so, als ob es so etwas wie Sprache gibt – ein konstruktivistischer Sprachbegriff legt den Fokus aber auf #Sprachgebrauch. Das ist super anschließbar an #Neuronales #Lernen, #distributionelle #Semantik etc. uol.de/fk3/veranstaltungen/rin