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#panzern — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #panzern, aggregated by home.social.

  1. Die #Tagesschau gibt sich alle Mühe, die #Militarisierung Deutschlands voranzutreiben. Blümchen mit #Panzern zu kombinieren ist aber vielleicht doch eine etwas zu plumpe Verharmlosung von Massenmordmaschinen. Oder sollen das Grabblumen sein?

  2. Die #Tagesschau gibt sich alle Mühe, die #Militarisierung Deutschlands voranzutreiben. Blümchen mit #Panzern zu kombinieren ist aber vielleicht doch eine etwas zu plumpe Verharmlosung von Massenmordmaschinen. Oder sollen das Grabblumen sein?

  3. Die #Tagesschau gibt sich alle Mühe, die #Militarisierung Deutschlands voranzutreiben. Blümchen mit #Panzern zu kombinieren ist aber vielleicht doch eine etwas zu plumpe Verharmlosung von Massenmordmaschinen. Oder sollen das Grabblumen sein?

  4. Die #Tagesschau gibt sich alle Mühe, die #Militarisierung Deutschlands voranzutreiben. Blümchen mit #Panzern zu kombinieren ist aber vielleicht doch eine etwas zu plumpe Verharmlosung von Massenmordmaschinen. Oder sollen das Grabblumen sein?

  5. #KRITIS Sektor #Transport und #Verkehr

    Deutsche Bahn - #Oberleitungsschaden bei Rendsburg: #Zug mit US- #Panzern unter Verdacht

    "Aufgrund eines Schadens an der #Oberleitung fallen am Sonntag die #Züge zwischen Rendsburg und Neumünster aus. Im #Bahnhof Rendsburg steht deswegen ein #Güterzug mit Panzern, der nicht weiterkommt..." kn-online.de/lokales/neumuenst

  6. Deutscher #Rüstungskonzern: Cybergang leakt interne Daten von #Rheinmetall

    "Laut Rheinmetall handelt es sich um ältere Daten, die nicht der #Geheimhaltung unterliegen. #Militärexperten zufolge sind sie dennoch gefährlich.

    Dem Tagesschau-Bericht zufolge enthalten die Beispieldaten unter anderem Lieferscheine und #Produktqualitätsunterlagen sowie Dokumente zu #Panzern, #Motoren, #Computern und mechanischen Eigenschaften bestimmter Materialien..."
    golem.de/news/deutscher-ruestu

  7. Deutscher #Rüstungskonzern: Cybergang leakt interne Daten von #Rheinmetall

    "Laut Rheinmetall handelt es sich um ältere Daten, die nicht der #Geheimhaltung unterliegen. #Militärexperten zufolge sind sie dennoch gefährlich.

    Dem Tagesschau-Bericht zufolge enthalten die Beispieldaten unter anderem Lieferscheine und #Produktqualitätsunterlagen sowie Dokumente zu #Panzern, #Motoren, #Computern und mechanischen Eigenschaften bestimmter Materialien..."
    golem.de/news/deutscher-ruestu

  8. Deutscher #Rüstungskonzern: Cybergang leakt interne Daten von #Rheinmetall

    "Laut Rheinmetall handelt es sich um ältere Daten, die nicht der #Geheimhaltung unterliegen. #Militärexperten zufolge sind sie dennoch gefährlich.

    Dem Tagesschau-Bericht zufolge enthalten die Beispieldaten unter anderem Lieferscheine und #Produktqualitätsunterlagen sowie Dokumente zu #Panzern, #Motoren, #Computern und mechanischen Eigenschaften bestimmter Materialien..."
    golem.de/news/deutscher-ruestu

  9. Deutscher #Rüstungskonzern: Cybergang leakt interne Daten von #Rheinmetall

    "Laut Rheinmetall handelt es sich um ältere Daten, die nicht der #Geheimhaltung unterliegen. #Militärexperten zufolge sind sie dennoch gefährlich.

    Dem Tagesschau-Bericht zufolge enthalten die Beispieldaten unter anderem Lieferscheine und #Produktqualitätsunterlagen sowie Dokumente zu #Panzern, #Motoren, #Computern und mechanischen Eigenschaften bestimmter Materialien..."
    golem.de/news/deutscher-ruestu

  10. Deutscher #Rüstungskonzern: Cybergang leakt interne Daten von #Rheinmetall

    "Laut Rheinmetall handelt es sich um ältere Daten, die nicht der #Geheimhaltung unterliegen. #Militärexperten zufolge sind sie dennoch gefährlich.

    Dem Tagesschau-Bericht zufolge enthalten die Beispieldaten unter anderem Lieferscheine und #Produktqualitätsunterlagen sowie Dokumente zu #Panzern, #Motoren, #Computern und mechanischen Eigenschaften bestimmter Materialien..."
    golem.de/news/deutscher-ruestu

  11. #Denkanstoß - Dieser #Putsch findet mit #Software statt – und nicht mit #Panzern

    Was klingt wie ein dystopischer #Thriller, ist in den #USA längst Realität. #ElonMusk und seine „DOGE“-Truppe kopieren die intimsten Daten der Bürger. Warum das auch für uns in #Deutschland relevant ist.
    correctiv.org/aktuelles/denkan

  12. #Denkanstoß - Dieser #Putsch findet mit #Software statt – und nicht mit #Panzern

    Was klingt wie ein dystopischer #Thriller, ist in den #USA längst Realität. #ElonMusk und seine „DOGE“-Truppe kopieren die intimsten Daten der Bürger. Warum das auch für uns in #Deutschland relevant ist.
    correctiv.org/aktuelles/denkan

  13. #Denkanstoß - Dieser #Putsch findet mit #Software statt – und nicht mit #Panzern

    Was klingt wie ein dystopischer #Thriller, ist in den #USA längst Realität. #ElonMusk und seine „DOGE“-Truppe kopieren die intimsten Daten der Bürger. Warum das auch für uns in #Deutschland relevant ist.
    correctiv.org/aktuelles/denkan

  14. #Denkanstoß - Dieser #Putsch findet mit #Software statt – und nicht mit #Panzern

    Was klingt wie ein dystopischer #Thriller, ist in den #USA längst Realität. #ElonMusk und seine „DOGE“-Truppe kopieren die intimsten Daten der Bürger. Warum das auch für uns in #Deutschland relevant ist.
    correctiv.org/aktuelles/denkan

  15. #Denkanstoß - Dieser #Putsch findet mit #Software statt – und nicht mit #Panzern

    Was klingt wie ein dystopischer #Thriller, ist in den #USA längst Realität. #ElonMusk und seine „DOGE“-Truppe kopieren die intimsten Daten der Bürger. Warum das auch für uns in #Deutschland relevant ist.
    correctiv.org/aktuelles/denkan

  16. Dieser Putsch findet mit Software statt – und nicht mit Panzern

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Stellen Sie sich vor, ein autoritäres Regime übernimmt Ihr Land. Keine Panzer rollen durch die Straßen, keine Soldaten besetzen Parlamente. Stattdessen: Notebooks. Rucksäcke voller Notebooks. Und in diesen Notebooks: Ihre Daten.

    Was klingt wie ein dystopischer Thriller, ist in den USA längst Realität. Elon Musk und seine „DOGE“-Truppe marschieren – ausgestattet mit einer Art Trump’scher Generalvollmacht – durch die Behörden. Dort kopieren sie hemmungslos die intimsten Daten der Bürger: Wer wohnt wo? Wer hat was verdient? Wer wurde irgendwann mal von der Polizei befragt – schuldig oder nicht? Und vor allem: Wer hat wen gewählt? Manchmal stellen sich mutige Beamte in den Weg und aufrechte Richter urteilen später, dass das Kopieren illegal war. Aber sind die Daten erstmal auf den Notebooks, sind sie außer Kontrolle.

    Diese Daten landen aktuell in den gigantischen Auswertungsmaschinen von Palantir – einem Unternehmen, das seit Jahren im Geheimen an der digitalen Überwachung der Gesellschaft arbeitet.

    Palantir wurde nicht zufällig nach dem „Allsehenden Stein“ aus Herr der Ringe benannt. In Tolkiens Welt war der Palantir ein Werkzeug, das zwar Wissen versprach, aber am Ende nur in den Bann des Bösen führte. Ein warnendes Symbol. Peter Thiel, Palantirs Mitgründer und frühzeitiger Investor bei Facebook, hat diese Warnung offenbar missverstanden – oder bewusst ignoriert.

    Wenn Software zur Waffe wird

    Thiel ist nicht nur ein Silicon-Valley-Milliardär, sondern auch einer der wichtigsten intellektuellen Vordenker der autoritären Rechten in den USA. Er träumt offen von einer Welt, in der „Demokratie und Freiheit nicht miteinander vereinbar“ sind. Palantir ist seine Maschine zur Umsetzung dieser Ideologie.

    In den Händen eines autoritären Regimes wird Palantirs Software zur perfekten Waffe: Sie analysiert riesige Datenmengen, erstellt präzise Profile, bewertet Menschen nach Gefährlichkeit und „Nützlichkeit“. Laut Recherchen von Medien wie Wired und CNN ist aktuell auch die Rede davon, „Abschiebe-Operationen zu rationalisieren“. Das ist der technokratische Euphemismus für: Wer wird als Nächstes abgeschoben? Effizient, kostengünstig, algorithmisch optimiert. Der Traum einer AfD.

    Der nächste Schritt soll schon folgen: Über Social-Media-Schnittstellen werden politische Gesinnungen mitgerechnet. Ein falscher Tweet, ein kritischer Facebook-Post, das Liken kritischer Professoren – und schon steht man ganz oben auf der Liste.

    Herzlichen Glückwunsch, willkommen im digitalen Faschismus 2.0.

    Wer jetzt glaubt, das sei ein rein amerikanisches Problem, unterschätzt die Geschwindigkeit, mit der autoritäre Technologien und Ideologien exportiert werden. Palantir-Technologie wird schon von Sicherheitsbehörden bei uns in einzelnen Bundesländern genutzt und das soll massiv ausgebaut werden. Wir müssen leider bei dem aktuellen politischen Klima immer mitberücksichtigen, dass wir in Deutschland nur eine Wahl davon entfernt sein könnten, dass die Falschen die richtigen Knöpfe drücken.

    Man weiß nie, wer nach der nächsten Wahl in den Serverräumen sitzt.

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie

    Sind wir vorbereitet, wenn dann ähnliches geschieht? Wenn Behördenchefs ausgetauscht werden, sich nicht an Regeln halten und alles schnell geht? Wahrscheinlich nicht. Wir müssen das aber zumindest als mögliches Szenario mitdenken.

    Wir reden uns ein, dass Datenschutz lästig sei, ein bürokratisches Relikt. Dabei ist es genau das Gegenteil:

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie. Datensparsamkeit ist unser Notausgang, wenn das System in Flammen steht.

    Denn am Ende entscheidet eine einzige Frage darüber, wie wehrlos wir sein werden:

    Welche Daten liegen dann noch auf den Servern?

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    Author: Anette Dowideit

    Views: 0

    #dieser #findet #nicht #panzern #putsch #software #statt

  17. Dieser Putsch findet mit Software statt – und nicht mit Panzern

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Stellen Sie sich vor, ein autoritäres Regime übernimmt Ihr Land. Keine Panzer rollen durch die Straßen, keine Soldaten besetzen Parlamente. Stattdessen: Notebooks. Rucksäcke voller Notebooks. Und in diesen Notebooks: Ihre Daten.

    Was klingt wie ein dystopischer Thriller, ist in den USA längst Realität. Elon Musk und seine „DOGE“-Truppe marschieren – ausgestattet mit einer Art Trump’scher Generalvollmacht – durch die Behörden. Dort kopieren sie hemmungslos die intimsten Daten der Bürger: Wer wohnt wo? Wer hat was verdient? Wer wurde irgendwann mal von der Polizei befragt – schuldig oder nicht? Und vor allem: Wer hat wen gewählt? Manchmal stellen sich mutige Beamte in den Weg und aufrechte Richter urteilen später, dass das Kopieren illegal war. Aber sind die Daten erstmal auf den Notebooks, sind sie außer Kontrolle.

    Diese Daten landen aktuell in den gigantischen Auswertungsmaschinen von Palantir – einem Unternehmen, das seit Jahren im Geheimen an der digitalen Überwachung der Gesellschaft arbeitet.

    Palantir wurde nicht zufällig nach dem „Allsehenden Stein“ aus Herr der Ringe benannt. In Tolkiens Welt war der Palantir ein Werkzeug, das zwar Wissen versprach, aber am Ende nur in den Bann des Bösen führte. Ein warnendes Symbol. Peter Thiel, Palantirs Mitgründer und frühzeitiger Investor bei Facebook, hat diese Warnung offenbar missverstanden – oder bewusst ignoriert.

    Wenn Software zur Waffe wird

    Thiel ist nicht nur ein Silicon-Valley-Milliardär, sondern auch einer der wichtigsten intellektuellen Vordenker der autoritären Rechten in den USA. Er träumt offen von einer Welt, in der „Demokratie und Freiheit nicht miteinander vereinbar“ sind. Palantir ist seine Maschine zur Umsetzung dieser Ideologie.

    In den Händen eines autoritären Regimes wird Palantirs Software zur perfekten Waffe: Sie analysiert riesige Datenmengen, erstellt präzise Profile, bewertet Menschen nach Gefährlichkeit und „Nützlichkeit“. Laut Recherchen von Medien wie Wired und CNN ist aktuell auch die Rede davon, „Abschiebe-Operationen zu rationalisieren“. Das ist der technokratische Euphemismus für: Wer wird als Nächstes abgeschoben? Effizient, kostengünstig, algorithmisch optimiert. Der Traum einer AfD.

    Der nächste Schritt soll schon folgen: Über Social-Media-Schnittstellen werden politische Gesinnungen mitgerechnet. Ein falscher Tweet, ein kritischer Facebook-Post, das Liken kritischer Professoren – und schon steht man ganz oben auf der Liste.

    Herzlichen Glückwunsch, willkommen im digitalen Faschismus 2.0.

    Wer jetzt glaubt, das sei ein rein amerikanisches Problem, unterschätzt die Geschwindigkeit, mit der autoritäre Technologien und Ideologien exportiert werden. Palantir-Technologie wird schon von Sicherheitsbehörden bei uns in einzelnen Bundesländern genutzt und das soll massiv ausgebaut werden. Wir müssen leider bei dem aktuellen politischen Klima immer mitberücksichtigen, dass wir in Deutschland nur eine Wahl davon entfernt sein könnten, dass die Falschen die richtigen Knöpfe drücken.

    Man weiß nie, wer nach der nächsten Wahl in den Serverräumen sitzt.

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie

    Sind wir vorbereitet, wenn dann ähnliches geschieht? Wenn Behördenchefs ausgetauscht werden, sich nicht an Regeln halten und alles schnell geht? Wahrscheinlich nicht. Wir müssen das aber zumindest als mögliches Szenario mitdenken.

    Wir reden uns ein, dass Datenschutz lästig sei, ein bürokratisches Relikt. Dabei ist es genau das Gegenteil:

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie. Datensparsamkeit ist unser Notausgang, wenn das System in Flammen steht.

    Denn am Ende entscheidet eine einzige Frage darüber, wie wehrlos wir sein werden:

    Welche Daten liegen dann noch auf den Servern?

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    Author: Anette Dowideit

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    #dieser #findet #nicht #panzern #putsch #software #statt

  18. Dieser Putsch findet mit Software statt – und nicht mit Panzern

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Stellen Sie sich vor, ein autoritäres Regime übernimmt Ihr Land. Keine Panzer rollen durch die Straßen, keine Soldaten besetzen Parlamente. Stattdessen: Notebooks. Rucksäcke voller Notebooks. Und in diesen Notebooks: Ihre Daten.

    Was klingt wie ein dystopischer Thriller, ist in den USA längst Realität. Elon Musk und seine „DOGE“-Truppe marschieren – ausgestattet mit einer Art Trump’scher Generalvollmacht – durch die Behörden. Dort kopieren sie hemmungslos die intimsten Daten der Bürger: Wer wohnt wo? Wer hat was verdient? Wer wurde irgendwann mal von der Polizei befragt – schuldig oder nicht? Und vor allem: Wer hat wen gewählt? Manchmal stellen sich mutige Beamte in den Weg und aufrechte Richter urteilen später, dass das Kopieren illegal war. Aber sind die Daten erstmal auf den Notebooks, sind sie außer Kontrolle.

    Diese Daten landen aktuell in den gigantischen Auswertungsmaschinen von Palantir – einem Unternehmen, das seit Jahren im Geheimen an der digitalen Überwachung der Gesellschaft arbeitet.

    Palantir wurde nicht zufällig nach dem „Allsehenden Stein“ aus Herr der Ringe benannt. In Tolkiens Welt war der Palantir ein Werkzeug, das zwar Wissen versprach, aber am Ende nur in den Bann des Bösen führte. Ein warnendes Symbol. Peter Thiel, Palantirs Mitgründer und frühzeitiger Investor bei Facebook, hat diese Warnung offenbar missverstanden – oder bewusst ignoriert.

    Wenn Software zur Waffe wird

    Thiel ist nicht nur ein Silicon-Valley-Milliardär, sondern auch einer der wichtigsten intellektuellen Vordenker der autoritären Rechten in den USA. Er träumt offen von einer Welt, in der „Demokratie und Freiheit nicht miteinander vereinbar“ sind. Palantir ist seine Maschine zur Umsetzung dieser Ideologie.

    In den Händen eines autoritären Regimes wird Palantirs Software zur perfekten Waffe: Sie analysiert riesige Datenmengen, erstellt präzise Profile, bewertet Menschen nach Gefährlichkeit und „Nützlichkeit“. Laut Recherchen von Medien wie Wired und CNN ist aktuell auch die Rede davon, „Abschiebe-Operationen zu rationalisieren“. Das ist der technokratische Euphemismus für: Wer wird als Nächstes abgeschoben? Effizient, kostengünstig, algorithmisch optimiert. Der Traum einer AfD.

    Der nächste Schritt soll schon folgen: Über Social-Media-Schnittstellen werden politische Gesinnungen mitgerechnet. Ein falscher Tweet, ein kritischer Facebook-Post, das Liken kritischer Professoren – und schon steht man ganz oben auf der Liste.

    Herzlichen Glückwunsch, willkommen im digitalen Faschismus 2.0.

    Wer jetzt glaubt, das sei ein rein amerikanisches Problem, unterschätzt die Geschwindigkeit, mit der autoritäre Technologien und Ideologien exportiert werden. Palantir-Technologie wird schon von Sicherheitsbehörden bei uns in einzelnen Bundesländern genutzt und das soll massiv ausgebaut werden. Wir müssen leider bei dem aktuellen politischen Klima immer mitberücksichtigen, dass wir in Deutschland nur eine Wahl davon entfernt sein könnten, dass die Falschen die richtigen Knöpfe drücken.

    Man weiß nie, wer nach der nächsten Wahl in den Serverräumen sitzt.

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie

    Sind wir vorbereitet, wenn dann ähnliches geschieht? Wenn Behördenchefs ausgetauscht werden, sich nicht an Regeln halten und alles schnell geht? Wahrscheinlich nicht. Wir müssen das aber zumindest als mögliches Szenario mitdenken.

    Wir reden uns ein, dass Datenschutz lästig sei, ein bürokratisches Relikt. Dabei ist es genau das Gegenteil:

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie. Datensparsamkeit ist unser Notausgang, wenn das System in Flammen steht.

    Denn am Ende entscheidet eine einzige Frage darüber, wie wehrlos wir sein werden:

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    Author: Anette Dowideit

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    #dieser #findet #nicht #panzern #putsch #software #statt

  19. Dieser Putsch findet mit Software statt – und nicht mit Panzern

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    Stellen Sie sich vor, ein autoritäres Regime übernimmt Ihr Land. Keine Panzer rollen durch die Straßen, keine Soldaten besetzen Parlamente. Stattdessen: Notebooks. Rucksäcke voller Notebooks. Und in diesen Notebooks: Ihre Daten.

    Was klingt wie ein dystopischer Thriller, ist in den USA längst Realität. Elon Musk und seine „DOGE“-Truppe marschieren – ausgestattet mit einer Art Trump’scher Generalvollmacht – durch die Behörden. Dort kopieren sie hemmungslos die intimsten Daten der Bürger: Wer wohnt wo? Wer hat was verdient? Wer wurde irgendwann mal von der Polizei befragt – schuldig oder nicht? Und vor allem: Wer hat wen gewählt? Manchmal stellen sich mutige Beamte in den Weg und aufrechte Richter urteilen später, dass das Kopieren illegal war. Aber sind die Daten erstmal auf den Notebooks, sind sie außer Kontrolle.

    Diese Daten landen aktuell in den gigantischen Auswertungsmaschinen von Palantir – einem Unternehmen, das seit Jahren im Geheimen an der digitalen Überwachung der Gesellschaft arbeitet.

    Palantir wurde nicht zufällig nach dem „Allsehenden Stein“ aus Herr der Ringe benannt. In Tolkiens Welt war der Palantir ein Werkzeug, das zwar Wissen versprach, aber am Ende nur in den Bann des Bösen führte. Ein warnendes Symbol. Peter Thiel, Palantirs Mitgründer und frühzeitiger Investor bei Facebook, hat diese Warnung offenbar missverstanden – oder bewusst ignoriert.

    Wenn Software zur Waffe wird

    Thiel ist nicht nur ein Silicon-Valley-Milliardär, sondern auch einer der wichtigsten intellektuellen Vordenker der autoritären Rechten in den USA. Er träumt offen von einer Welt, in der „Demokratie und Freiheit nicht miteinander vereinbar“ sind. Palantir ist seine Maschine zur Umsetzung dieser Ideologie.

    In den Händen eines autoritären Regimes wird Palantirs Software zur perfekten Waffe: Sie analysiert riesige Datenmengen, erstellt präzise Profile, bewertet Menschen nach Gefährlichkeit und „Nützlichkeit“. Laut Recherchen von Medien wie Wired und CNN ist aktuell auch die Rede davon, „Abschiebe-Operationen zu rationalisieren“. Das ist der technokratische Euphemismus für: Wer wird als Nächstes abgeschoben? Effizient, kostengünstig, algorithmisch optimiert. Der Traum einer AfD.

    Der nächste Schritt soll schon folgen: Über Social-Media-Schnittstellen werden politische Gesinnungen mitgerechnet. Ein falscher Tweet, ein kritischer Facebook-Post, das Liken kritischer Professoren – und schon steht man ganz oben auf der Liste.

    Herzlichen Glückwunsch, willkommen im digitalen Faschismus 2.0.

    Wer jetzt glaubt, das sei ein rein amerikanisches Problem, unterschätzt die Geschwindigkeit, mit der autoritäre Technologien und Ideologien exportiert werden. Palantir-Technologie wird schon von Sicherheitsbehörden bei uns in einzelnen Bundesländern genutzt und das soll massiv ausgebaut werden. Wir müssen leider bei dem aktuellen politischen Klima immer mitberücksichtigen, dass wir in Deutschland nur eine Wahl davon entfernt sein könnten, dass die Falschen die richtigen Knöpfe drücken.

    Man weiß nie, wer nach der nächsten Wahl in den Serverräumen sitzt.

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie

    Sind wir vorbereitet, wenn dann ähnliches geschieht? Wenn Behördenchefs ausgetauscht werden, sich nicht an Regeln halten und alles schnell geht? Wahrscheinlich nicht. Wir müssen das aber zumindest als mögliches Szenario mitdenken.

    Wir reden uns ein, dass Datenschutz lästig sei, ein bürokratisches Relikt. Dabei ist es genau das Gegenteil:

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie. Datensparsamkeit ist unser Notausgang, wenn das System in Flammen steht.

    Denn am Ende entscheidet eine einzige Frage darüber, wie wehrlos wir sein werden:

    Welche Daten liegen dann noch auf den Servern?

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    #dieser #findet #nicht #panzern #putsch #software #statt

  20. Dieser Putsch findet mit Software statt – und nicht mit Panzern

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    Stellen Sie sich vor, ein autoritäres Regime übernimmt Ihr Land. Keine Panzer rollen durch die Straßen, keine Soldaten besetzen Parlamente. Stattdessen: Notebooks. Rucksäcke voller Notebooks. Und in diesen Notebooks: Ihre Daten.

    Was klingt wie ein dystopischer Thriller, ist in den USA längst Realität. Elon Musk und seine „DOGE“-Truppe marschieren – ausgestattet mit einer Art Trump’scher Generalvollmacht – durch die Behörden. Dort kopieren sie hemmungslos die intimsten Daten der Bürger: Wer wohnt wo? Wer hat was verdient? Wer wurde irgendwann mal von der Polizei befragt – schuldig oder nicht? Und vor allem: Wer hat wen gewählt? Manchmal stellen sich mutige Beamte in den Weg und aufrechte Richter urteilen später, dass das Kopieren illegal war. Aber sind die Daten erstmal auf den Notebooks, sind sie außer Kontrolle.

    Diese Daten landen aktuell in den gigantischen Auswertungsmaschinen von Palantir – einem Unternehmen, das seit Jahren im Geheimen an der digitalen Überwachung der Gesellschaft arbeitet.

    Palantir wurde nicht zufällig nach dem „Allsehenden Stein“ aus Herr der Ringe benannt. In Tolkiens Welt war der Palantir ein Werkzeug, das zwar Wissen versprach, aber am Ende nur in den Bann des Bösen führte. Ein warnendes Symbol. Peter Thiel, Palantirs Mitgründer und frühzeitiger Investor bei Facebook, hat diese Warnung offenbar missverstanden – oder bewusst ignoriert.

    Wenn Software zur Waffe wird

    Thiel ist nicht nur ein Silicon-Valley-Milliardär, sondern auch einer der wichtigsten intellektuellen Vordenker der autoritären Rechten in den USA. Er träumt offen von einer Welt, in der „Demokratie und Freiheit nicht miteinander vereinbar“ sind. Palantir ist seine Maschine zur Umsetzung dieser Ideologie.

    In den Händen eines autoritären Regimes wird Palantirs Software zur perfekten Waffe: Sie analysiert riesige Datenmengen, erstellt präzise Profile, bewertet Menschen nach Gefährlichkeit und „Nützlichkeit“. Laut Recherchen von Medien wie Wired und CNN ist aktuell auch die Rede davon, „Abschiebe-Operationen zu rationalisieren“. Das ist der technokratische Euphemismus für: Wer wird als Nächstes abgeschoben? Effizient, kostengünstig, algorithmisch optimiert. Der Traum einer AfD.

    Der nächste Schritt soll schon folgen: Über Social-Media-Schnittstellen werden politische Gesinnungen mitgerechnet. Ein falscher Tweet, ein kritischer Facebook-Post, das Liken kritischer Professoren – und schon steht man ganz oben auf der Liste.

    Herzlichen Glückwunsch, willkommen im digitalen Faschismus 2.0.

    Wer jetzt glaubt, das sei ein rein amerikanisches Problem, unterschätzt die Geschwindigkeit, mit der autoritäre Technologien und Ideologien exportiert werden. Palantir-Technologie wird schon von Sicherheitsbehörden bei uns in einzelnen Bundesländern genutzt und das soll massiv ausgebaut werden. Wir müssen leider bei dem aktuellen politischen Klima immer mitberücksichtigen, dass wir in Deutschland nur eine Wahl davon entfernt sein könnten, dass die Falschen die richtigen Knöpfe drücken.

    Man weiß nie, wer nach der nächsten Wahl in den Serverräumen sitzt.

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie

    Sind wir vorbereitet, wenn dann ähnliches geschieht? Wenn Behördenchefs ausgetauscht werden, sich nicht an Regeln halten und alles schnell geht? Wahrscheinlich nicht. Wir müssen das aber zumindest als mögliches Szenario mitdenken.

    Wir reden uns ein, dass Datenschutz lästig sei, ein bürokratisches Relikt. Dabei ist es genau das Gegenteil:

    Datenschutz ist Brandschutz für die Demokratie. Datensparsamkeit ist unser Notausgang, wenn das System in Flammen steht.

    Denn am Ende entscheidet eine einzige Frage darüber, wie wehrlos wir sein werden:

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    Author: Anette Dowideit

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    #dieser #findet #nicht #panzern #putsch #software #statt

  21. Lieferung von 100 #panzern bis 2024? Wie lange planen die Verantwortlichen denn den Krieg? Der sollte doch schon im Sommer 2022 beendet sein. #Ukraine

  22. „Servus TV“

    Mehr muss man nicht wissen.

    #Putinknecht
    ---
    RT @SWagenknecht
    Warum mahnen inzwischen auch hochrangige Militärs #Verhandlungen an & warum lehnte sogar das Pentagon die Lieferung von #Panzern ab? Bei Servus TV begründe ich, warum es hochgefährlich ist, wie die Ampel sich immer tiefer in den #Krieg hineinziehen lässt: servustv.com/aktuelles/v/aazdr
    twitter.com/SWagenknecht/statu

  23. „Servus TV“

    Mehr muss man nicht wissen.

    #Putinknecht
    ---
    RT @SWagenknecht
    Warum mahnen inzwischen auch hochrangige Militärs #Verhandlungen an & warum lehnte sogar das Pentagon die Lieferung von #Panzern ab? Bei Servus TV begründe ich, warum es hochgefährlich ist, wie die Ampel sich immer tiefer in den #Krieg hineinziehen lässt: servustv.com/aktuelles/v/aazdr
    twitter.com/SWagenknecht/statu

  24. „Servus TV“

    Mehr muss man nicht wissen.

    #Putinknecht
    ---
    RT @SWagenknecht
    Warum mahnen inzwischen auch hochrangige Militärs #Verhandlungen an & warum lehnte sogar das Pentagon die Lieferung von #Panzern ab? Bei Servus TV begründe ich, warum es hochgefährlich ist, wie die Ampel sich immer tiefer in den #Krieg hineinziehen lässt: servustv.com/aktuelles/v/aazdr
    twitter.com/SWagenknecht/statu

  25. „Servus TV“

    Mehr muss man nicht wissen.

    #Putinknecht
    ---
    RT @SWagenknecht
    Warum mahnen inzwischen auch hochrangige Militärs #Verhandlungen an & warum lehnte sogar das Pentagon die Lieferung von #Panzern ab? Bei Servus TV begründe ich, warum es hochgefährlich ist, wie die Ampel sich immer tiefer in den #Krieg hineinziehen lässt: servustv.com/aktuelles/v/aazdr
    twitter.com/SWagenknecht/statu

  26. „Servus TV“

    Mehr muss man nicht wissen.

    #Putinknecht
    ---
    RT @SWagenknecht
    Warum mahnen inzwischen auch hochrangige Militärs #Verhandlungen an & warum lehnte sogar das Pentagon die Lieferung von #Panzern ab? Bei Servus TV begründe ich, warum es hochgefährlich ist, wie die Ampel sich immer tiefer in den #Krieg hineinziehen lässt: servustv.com/aktuelles/v/aazdr
    twitter.com/SWagenknecht/statu

  27. Falls heute wieder einer mit #kriegstreiberei Unfug wegen den #Panzern anfängt...
    immer dran denken:

    #Russland hat den #Krieg angefangen..
    #Russland kann ihn sofort beenden...
    #Russland ist der einzige #Kriegstreibende

    #Ukraine #PutinsKrieg #Putin

  28. Falls heute wieder einer mit #kriegstreiberei Unfug wegen den #Panzern anfängt...
    immer dran denken:

    #Russland hat den #Krieg angefangen..
    #Russland kann ihn sofort beenden...
    #Russland ist der einzige #Kriegstreibende

    #Ukraine #PutinsKrieg #Putin

  29. CW: Politik, DE, Panzer

    "Wie Business Insider von mehreren Quellen im #Verteidigungsministeriums erfuhr, soll die frühere Verteidigungsministerin Christine #Lambrecht (#SPD) knapp eine Woche vor ihrem Rücktritt ihre Beamten angewiesen haben, keine Bestandsaufnahme bei den #Bundeswehr-#Panzern des Typs #Leopard 1 und Leopard 2 vorzunehmen".

    Das #Kanzleramt habe auch keinen Prüfantrag gestellt.

    Trotz monatelanger Diskussionen...

    Wie will man dann was entscheiden?

    Gar nicht.

    businessinsider.de/politik/deu