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https://www.europesays.com/at/168845/ Kabarettforum „Salzburger Stier 2026“: Eröffnungsgala und Preisträger:innen-Abend live in Ö1 #APA #APAOTS #AT #Austria #Entertainment #Kabarett #KunstKultur #Ö1 #orf #Österreich #OTS #Radio #SalzburgerStier #Unterhaltung
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Das Verhör des Lukullus – Von Berthold Brecht
Der große römische Feldherr und Senator Lukullus muss beim Verhör vor dem Totengericht erfahren, dass alle seine kriegerischen Ruhmestaten im Totenreich nicht zählen. Positiv bewertet wird einzig, dass er die Kirsche nach Italien gebracht und einmal die Verbrennung von Büchern verhindert hat.
Brecht hat das Stück 1940 im schwedischen Exil als Auftragsarbeit für den schwedischen Rundfunk geschrieben. Es kam dort allerdings nie zur Aufführung. Der Schweizer Rundfunk sendete dieses ‘Radiostück’ (zit. Brecht) im Mai 1940. Eine mit dem Komponisten Paul Dessau geschaffene Version für die Opernbühne wurde 1951 in Ostberlin uraufgeführt. Wie schon in dem Gedicht ‘Fragen eines lesenden Arbeiters’ aus dem Jahre 1935 findet sich auch in diesem Stück die Grundidee Brechts, Geschichte müsse aus der Sicht der arbeitenden Menschen, nicht aus der der herrschenden, geschrieben und bewertet werden.
https://archive.org/details/das_verhoer_des_lukullus_1965/das_verhoer_des_lukullus.m4a
#archiveOrg #Ö1 #BertholdBrecht #DasVerhörDesLukullus #Geschichte #Hörspiel #MUSIK #News #PaulDessau #Radio #Radiostück -
Das Verhör des Lukullus – Von Berthold Brecht
Ö1 Hörspiel – Samstag, 16. Mai 2026 um 14:00 Uhr
Der große römische Feldherr und Senator Lukullus muss beim Verhör vor dem Totengericht erfahren, dass alle seine kriegerischen Ruhmestaten im Totenreich nicht zählen. Positiv bewertet wird einzig, dass er die Kirsche nach Italien gebracht und einmal die Verbrennung von Büchern verhindert hat. – https://oe1.orf.at/player/live
Brecht hat das Stück 1940 im schwedischen Exil als Auftragsarbeit für den schwedischen Rundfunk geschrieben. Es kam dort allerdings nie zur Aufführung. Der Schweizer Rundfunk sendete dieses ‚Radiostück‘ (zit. Brecht) im Mai 1940. Eine mit dem Komponisten Paul Dessau geschaffene Version für die Opernbühne wurde 1951 in Ostberlin uraufgeführt. Wie schon in dem Gedicht ‚Fragen eines lesenden Arbeiters‘ aus dem Jahre 1935 findet sich auch in diesem Stück die Grundidee Brechts, Geschichte müsse aus der Sicht der arbeitenden Menschen, nicht aus der der herrschenden, geschrieben und bewertet werden.
https://archive.org/details/das_verhoer_des_lukullus_1965/das_verhoer_des_lukullus.m4a
#archiveOrg #Ö1 #BertholdBrecht #DasVerhörDesLukullus #Geschichte #Hörspiel #MUSIK #News #PaulDessau #Radio #Radiostück -
Das Verhör des Lukullus – Von Berthold Brecht
Ö1 Hörspiel – Samstag, 16. Mai 2026 um 14:00 Uhr
Der große römische Feldherr und Senator Lukullus muss beim Verhör vor dem Totengericht erfahren, dass alle seine kriegerischen Ruhmestaten im Totenreich nicht zählen. Positiv bewertet wird einzig, dass er die Kirsche nach Italien gebracht und einmal die Verbrennung von Büchern verhindert hat. – https://oe1.orf.at/player/live
Brecht hat das Stück 1940 im schwedischen Exil als Auftragsarbeit für den schwedischen Rundfunk geschrieben. Es kam dort allerdings nie zur Aufführung. Der Schweizer Rundfunk sendete dieses ‚Radiostück‘ (zit. Brecht) im Mai 1940. Eine mit dem Komponisten Paul Dessau geschaffene Version für die Opernbühne wurde 1951 in Ostberlin uraufgeführt. Wie schon in dem Gedicht ‚Fragen eines lesenden Arbeiters‘ aus dem Jahre 1935 findet sich auch in diesem Stück die Grundidee Brechts, Geschichte müsse aus der Sicht der arbeitenden Menschen, nicht aus der der herrschenden, geschrieben und bewertet werden.
https://archive.org/details/das_verhoer_des_lukullus_1965/das_verhoer_des_lukullus.m4a
#archiveOrg #Ö1 #BertholdBrecht #DasVerhörDesLukullus #Geschichte #Hörspiel #MUSIK #News #PaulDessau #Radio #Radiostück -
Das Verhör des Lukullus – Von Berthold Brecht
Ö1 Hörspiel – Samstag, 16. Mai 2026 um 14:00 Uhr
Der große römische Feldherr und Senator Lukullus muss beim Verhör vor dem Totengericht erfahren, dass alle seine kriegerischen Ruhmestaten im Totenreich nicht zählen. Positiv bewertet wird einzig, dass er die Kirsche nach Italien gebracht und einmal die Verbrennung von Büchern verhindert hat. – https://oe1.orf.at/player/live
Brecht hat das Stück 1940 im schwedischen Exil als Auftragsarbeit für den schwedischen Rundfunk geschrieben. Es kam dort allerdings nie zur Aufführung. Der Schweizer Rundfunk sendete dieses ‚Radiostück‘ (zit. Brecht) im Mai 1940. Eine mit dem Komponisten Paul Dessau geschaffene Version für die Opernbühne wurde 1951 in Ostberlin uraufgeführt. Wie schon in dem Gedicht ‚Fragen eines lesenden Arbeiters‘ aus dem Jahre 1935 findet sich auch in diesem Stück die Grundidee Brechts, Geschichte müsse aus der Sicht der arbeitenden Menschen, nicht aus der der herrschenden, geschrieben und bewertet werden.
https://archive.org/details/das_verhoer_des_lukullus_1965/das_verhoer_des_lukullus.m4a
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Das Verhör des Lukullus – Von Berthold Brecht
Ö1 Hörspiel – Samstag, 16. Mai 2026 um 14:00 Uhr
Der große römische Feldherr und Senator Lukullus muss beim Verhör vor dem Totengericht erfahren, dass alle seine kriegerischen Ruhmestaten im Totenreich nicht zählen. Positiv bewertet wird einzig, dass er die Kirsche nach Italien gebracht und einmal die Verbrennung von Büchern verhindert hat. – https://oe1.orf.at/player/live
Brecht hat das Stück 1940 im schwedischen Exil als Auftragsarbeit für den schwedischen Rundfunk geschrieben. Es kam dort allerdings nie zur Aufführung. Der Schweizer Rundfunk sendete dieses ‚Radiostück‘ (zit. Brecht) im Mai 1940. Eine mit dem Komponisten Paul Dessau geschaffene Version für die Opernbühne wurde 1951 in Ostberlin uraufgeführt. Wie schon in dem Gedicht ‚Fragen eines lesenden Arbeiters‘ aus dem Jahre 1935 findet sich auch in diesem Stück die Grundidee Brechts, Geschichte müsse aus der Sicht der arbeitenden Menschen, nicht aus der der herrschenden, geschrieben und bewertet werden.
https://archive.org/details/das_verhoer_des_lukullus_1965/das_verhoer_des_lukullus.m4a
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"USA: Wissenschaft unter Druck" ein ganz tolles Feature auf #Ö1 des #orf
Wer Zeit hat, sollte sich das nicht entgehen lassen.
Bei uns wird das als Randthema wahrgenommen. Hier wird klar, wie systematisch dieser umgekrempelt wird.
#hörenswert -
"USA: Wissenschaft unter Druck" ein ganz tolles Feature auf #Ö1 des #orf
Wer Zeit hat, sollte sich das nicht entgehen lassen.
Bei uns wird das als Randthema wahrgenommen. Hier wird klar, wie systematisch dieser umgekrempelt wird.
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"USA: Wissenschaft unter Druck" ein ganz tolles Feature auf #Ö1 des #orf
Wer Zeit hat, sollte sich das nicht entgehen lassen.
Bei uns wird das als Randthema wahrgenommen. Hier wird klar, wie systematisch dieser umgekrempelt wird.
#hörenswert -
"USA: Wissenschaft unter Druck" ein ganz tolles Feature auf #Ö1 des #orf
Wer Zeit hat, sollte sich das nicht entgehen lassen.
Bei uns wird das als Randthema wahrgenommen. Hier wird klar, wie systematisch dieser umgekrempelt wird.
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https://www.europesays.com/at/116271/ Chats veröffentlicht – Ex-ORF-Chef Weißmann will Zeitung verklagen #FlorianKlenk #IngridThurnher #MariaWindhager #Nachrichten #News #Ö1 #OliverScherbaum #orf #RolandWeißmann #Schlagzeilen #Thurnher #TopMeldungen #Weissmann
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Technik und Macht (3)
https://www.youtube.com/watch?v=KMIXzoAJhUw
Im September 2025 wurde in Albanien mit “Diella” zum weltweit ersten Mal eine KI als virtuelle Ministerin “angelobt”. Ein symbolischer Akt, der aber deutlich machte, wie sehr Regierungen und Verwaltung in immer mehr Ländern auf Künstliche Intelligenz setzen. In den USA ging unter Präsident Trump und unter Mitwirkung von Elon Musk etwa zeitgleich das Department of Government Efficiency (DOGE) ans Werk, um mit Hilfe von Algorithmen radikale Kürzungen bei staatlichen Behörden vorzunehmen. Daneben gibt es quer durch die weltanschaulichen Lager auch noch andere Ansätze, die mit Hilfe von KI und digitalen Technologien Städte und den Staat neu erfinden möchten.
#Ö1 #Ki #Podcast #Radiokolleg #TechnikUndMacht #Wissen -
Technik und Macht (3)
https://www.youtube.com/watch?v=KMIXzoAJhUw
Im September 2025 wurde in Albanien mit “Diella” zum weltweit ersten Mal eine KI als virtuelle Ministerin “angelobt”. Ein symbolischer Akt, der aber deutlich machte, wie sehr Regierungen und Verwaltung in immer mehr Ländern auf Künstliche Intelligenz setzen. In den USA ging unter Präsident Trump und unter Mitwirkung von Elon Musk etwa zeitgleich das Department of Government Efficiency (DOGE) ans Werk, um mit Hilfe von Algorithmen radikale Kürzungen bei staatlichen Behörden vorzunehmen. Daneben gibt es quer durch die weltanschaulichen Lager auch noch andere Ansätze, die mit Hilfe von KI und digitalen Technologien Städte und den Staat neu erfinden möchten.
#Ö1 #Ki #Podcast #Radiokolleg #TechnikUndMacht #Wissen -
https://www.wacoca.com/2104492/ O1 佐藤景瑚 インスタライブ 2026年4月14日|フル配信・最新トーク&ファン必見まとめ ##trendingVideo ##話題動画 #FanActivities #FanInteraction #InstagramLive #InstagramLive2026 #JapaneseIdol #jo1 #KeigoSato #KPOPIdol #KPOPアイドル #LatestStream #LiveStreaming #Male #O1 #SatoKeigo #インスタライブ2026 #ファン交流 #ライブ配信 #佐藤景瑚 #推し活 #日本アイドル #最新配信
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Technik und Macht (2)
In den frühen 1930er Jahren sorgte in den USA und Kanada eine Zeitlang die “Technocracy”-Bewegung für großes Aufsehen. Sie propagierte eine neue gesellschaftliche Ordnung, die sich ausschließlich auf Wissenschaft, Technik und Energiemanagement stützen und die bestehenden Nationalstaaten durch “Technate” ersetzen sollte. Zu den führenden Köpfen der “Technocracy”-Bewegung gehörte zu jener Zeit Joshua N. Haldeman, der Großvater von Elon Musk. Auch wenn die “Technocracy”-Bewegung damals vom “New Deal” des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt übertrumpft und politisch bedeutungslos gemacht wurde, so findet sich auch in der Gegenwart noch viel an ähnlich technokratischem Denken
https://www.youtube.com/watch?v=FF3pD7FeCPk&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=7
#Ö1 #Podcast #Radiokolleg #TechnikUndMacht #Wissen -
Technik und Macht (2)
In den frühen 1930er Jahren sorgte in den USA und Kanada eine Zeitlang die “Technocracy”-Bewegung für großes Aufsehen. Sie propagierte eine neue gesellschaftliche Ordnung, die sich ausschließlich auf Wissenschaft, Technik und Energiemanagement stützen und die bestehenden Nationalstaaten durch “Technate” ersetzen sollte. Zu den führenden Köpfen der “Technocracy”-Bewegung gehörte zu jener Zeit Joshua N. Haldeman, der Großvater von Elon Musk. Auch wenn die “Technocracy”-Bewegung damals vom “New Deal” des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt übertrumpft und politisch bedeutungslos gemacht wurde, so findet sich auch in der Gegenwart noch viel an ähnlich technokratischem Denken
https://www.youtube.com/watch?v=FF3pD7FeCPk&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=7
#Ö1 #Podcast #Radiokolleg #TechnikUndMacht #Wissen -
Gestern im #Ö1 Morgenjournal - ein Beitrag über den #Klimatag des @ccca
Ich war live zu Gast und habe etwas zu Eigenverantwortung, sozialen Normen, Tempolimit & Windenergie gesagt.
#WissenSchafftKlimaschutz -
Gestern im #Ö1 Morgenjournal - ein Beitrag über den #Klimatag des @ccca
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Gestern im #Ö1 Morgenjournal - ein Beitrag über den #Klimatag des @ccca
Ich war live zu Gast und habe etwas zu Eigenverantwortung, sozialen Normen, Tempolimit & Windenergie gesagt.
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Gestern im #Ö1 Morgenjournal - ein Beitrag über den #Klimatag des @ccca
Ich war live zu Gast und habe etwas zu Eigenverantwortung, sozialen Normen, Tempolimit & Windenergie gesagt.
#WissenSchafftKlimaschutz -
Technik und Macht I – Ö1 Radiokolleg
Wir befassen uns in diesem 3-Teiler mit dem Verhältnis von Technik und Macht – beginnend mit der Zeit der Aufklärung, in der Staaten erstmals als “mathematische Räume” und große Maschinen verstanden wurden. Die Geschichte des technokratischen Denkens führt bis in die Gegenwart, in der China auf Grundlage kybernetischer Modelle zu regieren versucht, das Department of Government Efficiency (DOGE) in den USA mittels Algorithmen Kürzungen vornimmt und in Albanien eine KI als virtuelle Ministerin angelobt wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=MAzLK21t6UE&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=2
#Ö1 #Hören #Ki #Podcast #Radiokolleg #TechnikUndMacht #Wissen -
Technik und Macht I – Ö1 Radiokolleg
Wir befassen uns in diesem 3-Teiler mit dem Verhältnis von Technik und Macht – beginnend mit der Zeit der Aufklärung, in der Staaten erstmals als “mathematische Räume” und große Maschinen verstanden wurden. Die Geschichte des technokratischen Denkens führt bis in die Gegenwart, in der China auf Grundlage kybernetischer Modelle zu regieren versucht, das Department of Government Efficiency (DOGE) in den USA mittels Algorithmen Kürzungen vornimmt und in Albanien eine KI als virtuelle Ministerin angelobt wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=MAzLK21t6UE&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=2
#Ö1 #Hören #Ki #Podcast #Radiokolleg #TechnikUndMacht #Wissen -
Ö1 Insektarium: Die Krätzmilbe (4)
https://www.youtube.com/watch?v=0hoGhCQkRxk&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=60
Milben sind mikroskopisch kleine Tierchen die als Parasiten Hunde, Katzen und Pferde befallen und auch auf den Menschen übertragen werden können. Diese Räudemilben sind für den Menschen keine allzu große Belastung, da er ein “Fehlwirt” ist und die Tiere bald absterben. Sehr unangenehm und sogar gefährlich für den Menschen kann die “Krätzmilbe” werden. Sie ist 0,3 bis einen halben Millimeter groß und wird bei länger dauerndem direktem Hautkontakt übertagen. Die Parasiten bohren sich unter die oberste Hautschicht, legen dort ihre Eier ab und ernähren sich von abgestorbenen Zellen und Zellflüssigkeit. Diese “Wohngemeinschaft” bleibt nicht unerkannt: Es juckt bestialisch und muss schleunigst behandelt werden.
#Ö1 #Insektarium #Krätzmilbe #Milben #Natur #Podcast #Radiokolleg #Tiere #Wissen -
Ö1 Insektarium: Die Krätzmilbe (4)
https://www.youtube.com/watch?v=0hoGhCQkRxk&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=60
Milben sind mikroskopisch kleine Tierchen die als Parasiten Hunde, Katzen und Pferde befallen und auch auf den Menschen übertragen werden können. Diese Räudemilben sind für den Menschen keine allzu große Belastung, da er ein “Fehlwirt” ist und die Tiere bald absterben. Sehr unangenehm und sogar gefährlich für den Menschen kann die “Krätzmilbe” werden. Sie ist 0,3 bis einen halben Millimeter groß und wird bei länger dauerndem direktem Hautkontakt übertagen. Die Parasiten bohren sich unter die oberste Hautschicht, legen dort ihre Eier ab und ernähren sich von abgestorbenen Zellen und Zellflüssigkeit. Diese “Wohngemeinschaft” bleibt nicht unerkannt: Es juckt bestialisch und muss schleunigst behandelt werden.
#Ö1 #Insektarium #Krätzmilbe #Milben #Natur #Podcast #Radiokolleg #Tiere #Wissen -
Ö1 Insektarium: Die südrussische Tarantel (3)
Die größte Spinne Mitteleuropas lebt schon lange in Österreich, wo sie die westlichste Grenze ihres Verbreitungsgebiets erreicht. Ihr Lebensraum ist vorzugsweise lehmiger Uferbereich, wo sie eine Nisthöhle anlegt. Die Eier reifen in einem Kokon heran, den die Spinne mit den Hinterbeinen in die Sonne hält, um ihn zu wärmen. Nach dem Schlupf bleiben die Jungspinnen bei der Mutter, die sie auf dem Rücken trägt. Die Tarantel ist eine nachtaktive Jägerin, die kleinen Wirbeltieren und Gliederfüßern auflauert.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. In Ö1 gesendet am 11. 02. 2026 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.
https://www.youtube.com/watch?v=-rmTU7nG6lc&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=59
#Ö1 #Österreich #Insektarium #Natur #Podcast #Radiokolleg #südrussischeTarantel #Spinne #Tarantel #Tiere -
Ö1 Insektarium: Die südrussische Tarantel (3)
Die größte Spinne Mitteleuropas lebt schon lange in Österreich, wo sie die westlichste Grenze ihres Verbreitungsgebiets erreicht. Ihr Lebensraum ist vorzugsweise lehmiger Uferbereich, wo sie eine Nisthöhle anlegt. Die Eier reifen in einem Kokon heran, den die Spinne mit den Hinterbeinen in die Sonne hält, um ihn zu wärmen. Nach dem Schlupf bleiben die Jungspinnen bei der Mutter, die sie auf dem Rücken trägt. Die Tarantel ist eine nachtaktive Jägerin, die kleinen Wirbeltieren und Gliederfüßern auflauert.
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. In Ö1 gesendet am 11. 02. 2026 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.
https://www.youtube.com/watch?v=-rmTU7nG6lc&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=59
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Ö1 Insektarium: Der Ammendornfinger (2)
Der vorwiegend nachtaktive Ammendornfinger, die Spinne des Jahres 2023, spinnt keine Fangnetze, sondern lauert seiner Beute – Insekten bis hin zu Gottesanbeterinnen und Heuschrecken – auf und überwältigt sie mit einem Giftbiss. Die Tage verbringt er in kugeligen Ruhegespinsten, meist in offenen Wiesen mit hohem Bewuchs, in Gestrüpp oder unter Steinen. Ihre Gelege aus 80 – 300 Eiern verteidigen die Spinnenweibchen sehr vehement. Die Jungen verlassen sofort nach dem Schlupf das Nest und überwintern bodennah in winzigen Ruhegespinsten.
https://www.youtube.com/watch?v=4AmQSVUIGnM&t=8s
#Ö1 #DerAmmendornfinger #Hören #Natur #Radiokolleg #Spinne #Tiere #Wissen -
Ö1 Insektarium: Der Ammendornfinger (2)
Der vorwiegend nachtaktive Ammendornfinger, die Spinne des Jahres 2023, spinnt keine Fangnetze, sondern lauert seiner Beute – Insekten bis hin zu Gottesanbeterinnen und Heuschrecken – auf und überwältigt sie mit einem Giftbiss. Die Tage verbringt er in kugeligen Ruhegespinsten, meist in offenen Wiesen mit hohem Bewuchs, in Gestrüpp oder unter Steinen. Ihre Gelege aus 80 – 300 Eiern verteidigen die Spinnenweibchen sehr vehement. Die Jungen verlassen sofort nach dem Schlupf das Nest und überwintern bodennah in winzigen Ruhegespinsten.
https://www.youtube.com/watch?v=4AmQSVUIGnM&t=8s
#Ö1 #DerAmmendornfinger #Hören #Natur #Radiokolleg #Spinne #Tiere #Wissen -
Ö1 Insektarium: Die Zecke (1)
Ein Lieblingsfeind des Menschen: der Zeck. Er ruft Ekel hervor, bohrt sich in die Haut und kann Krankheiten übertragen. Zecken sind große Milben, die sich parasitisch vom Blut von Säugetieren – auch des Menschen – ernähren. Es gibt mindestens 900 Zeckenarten, in Österreich auch viele „neue“, die durch den Klimawandel heimisch werden. Sie können gefährlich werden, da sie Krankheiten übertragen: Am bekanntesten sind die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Doch es gibt noch viele andere: Zecken sind Meister der Übertragung – kein anderer Parasit bringt so viele Krankheiten mit wie sie.
https://www.youtube.com/watch?v=p-XfZl5CDmI&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=49
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. In Ö1 gesendet am 09. 02. 2026 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.
#Ö1 #Biologie #Hören #Insektarium #Podcast #Radiokolleg #Tiere #Wissen #Zecken -
Ö1 Insektarium: Die Zecke (1)
Ein Lieblingsfeind des Menschen: der Zeck. Er ruft Ekel hervor, bohrt sich in die Haut und kann Krankheiten übertragen. Zecken sind große Milben, die sich parasitisch vom Blut von Säugetieren – auch des Menschen – ernähren. Es gibt mindestens 900 Zeckenarten, in Österreich auch viele „neue“, die durch den Klimawandel heimisch werden. Sie können gefährlich werden, da sie Krankheiten übertragen: Am bekanntesten sind die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Doch es gibt noch viele andere: Zecken sind Meister der Übertragung – kein anderer Parasit bringt so viele Krankheiten mit wie sie.
https://www.youtube.com/watch?v=p-XfZl5CDmI&list=PLZadGKUCI6gK6LoJYV1PELOIXlR6gciBj&index=49
Gestaltung: Sabine Nikolay. Redaktion: Monika Kalcsics. In Ö1 gesendet am 09. 02. 2026 im Rahmen des Ö1 Insektariums, das dauerhaft im zeit- und kulturgeschichtlichen Online-Archiv von Ö1 angeboten wird.
#Ö1 #Biologie #Hören #Insektarium #Podcast #Radiokolleg #Tiere #Wissen #Zecken -
Die Ö1 Tonspuren widmen sich Solaris von Stanislaw Lem
https://www.youtube.com/watch?v=hTDRxkbS0ak
Der Autor Stanislaw Lem meinte über sein wohl bekanntestes Werk: „Es fällt mir schwer, diesem Buch einen Kommentar hinzuzufügen. Ich glaube, ich habe es geschafft, das zu sagen, was ich ausdrücken wollte.“
#Ö1 #Bücher #Feature #Film #Hören #Literatur #NeueWegeFinden #OrteRäume #Solaris #StanislawLem #Tonspuren -
Die Ö1 Tonspuren widmen sich Solaris von Stanislaw Lem
https://www.youtube.com/watch?v=hTDRxkbS0ak
Der Autor Stanislaw Lem meinte über sein wohl bekanntestes Werk: „Es fällt mir schwer, diesem Buch einen Kommentar hinzuzufügen. Ich glaube, ich habe es geschafft, das zu sagen, was ich ausdrücken wollte.“
#Ö1 #Bücher #Feature #Film #Hören #Literatur #NeueWegeFinden #OrteRäume #Solaris #StanislawLem #Tonspuren -
In der bürgerlichen Dämmerung
Die „Blaue Stunde“ auf der Kulturwelle Ö1 des ORF bringt Spannung ins lineare Radio – mit aktueller Lyrik, Chansons, Klangkunst und manchmal sperriger Elektropoesie, aber ohne Altersdiskriminierung.
Blaue Stunde
ORF Ö1, montags, seit 02.03.2026 21.00 bis 22.00 Uhr
Das lineare Programm ist für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk so etwas wie der Personenverkehr für die Deutsche Bahn – ein notwendiges Übel. Wo letztere lieber ein internationaler Logistikkonzern sein wollte, sieht sich ersterer gerne als hippe Streamingplattform à la Netflix. Ob es dabei hilft, die 2017 als „ARD Audiothek“ gestartete Plattform ins maximal unspezifische „ARD Sounds“ umzubenennen, sei dahingestellt.
Da freut man sich, dass der österreichische Rundfunk ein neues lineares Format aus der Taufe hebt. Seit dem 2. März läuft dort immer montags um 21 Uhr die „Blaue Stunde“ – zugegeben kein ganz taufrischer Titel. Leider sind dafür der „Lyrik Heute“-Termin am Mittwoch und der „Soundart“-Termin am Donnerstag (jeweils 23.00 Uhr) weggefallen.
Die blaue Stunde sei eine „Plattform für akustische Kunst und zeitgenössische Lyrik – ein intermedialer Laborraum mit und für die jeweiligen Szenen, Künstler:innen und Netzwerke, kontextualisiert und in den aktuellen Diskurs eingebettet“, schreibt der ORF. Das klingt eher nach einem kaputten Kuratorendeutsch als nach einem „metamoderner Lichtblitz in der Dunkelheit der Ängste und Sorgen des frühen 21. Jahrhunderts“, wie der ORF andererseits in einer Pressemeldungaussendung formuliert. In der wird auch der FBI-Agent Bartholomew Cooper aus David Lynchs TV-Serie „Twin Peaks“ (1990/1991) zitiert, als Verweis auf die Generationen-Kompetenz der vierköpfigen Redaktion (Hans Groiss, Philip Scheiner, Anna Soucek und Elisabeth Zimmermann). Schließlich erreicht „Twin Peaks“ ja gerade in der Mediathek des deutsch-französischen Kulturkanals „arte“ ebenfalls eine neue Generation.
„Wenn die Jungen schon Vierzig san“
„Des find i arg, wenn die Jungen schon Vierzig san“, sagt Comic-Zeichner und Mentor Nicolas Mahler, Initiator des Mentorenprogramms „Sprache-Kunst/Kunst-Sprache“ an der Wiener „schule für dichtung“, über seinen Mentee Lukas Meschik (knapp unter 40), der in der dritten Folge (“dreizeiler“) der „Blauen Stunde“ auftritt. Dort sind Verse aus seinem Buch „Form wahren“ zu hören, das vom Moderator immer zu „Formwahn“ vernuschelt wird. Der Dreizeiler „Weiche Worte“ klingt gelesen von Lukas Watzel so: „Die Kunst des freien Dreizeilers besteht darin/ ja worin eigentlich/ alles wegzulassen was sonst fehlt“. Als Leadsänger der Band „Moll“ ergänzt Meschik seine haiku-artige Kürzestlyrik mit seinen Songs. Am Schluss gibt es ein Interview mit Mentor und Mentee. „Wen man jung kennenlernt, der altert auch nicht“, sagt Nicolas Mahler.
Doch beginnen wir mit der Auftaktfolge „Kunst und Lyrik Live!“, in der Jörg Piringer (auch schon über 50) eine elektropoetisch mit zerschnetzelten Lautverbindungen arbeitende Performance „Die Rettung der Farbe Blau“ präsentiert. Piringer hat schon 2022, also vor der Freigabe des Large Language Models ChatGPT, in seinem Buch „günstige intelligenz“ (Ritter Verlag), über „hybride poetik und poetologie“ nachgedacht. Im Jahr 2020 war er beim Ingeborg-Bachmann-Wettlesen in Klagenfurt der Gewinner der Herzen, weil er bei ausnahmslos jeder Abstimmung über einen der Preise knapp unterlag. Mit dabei in der Sendung sind Chansons des ausdrücklich als „jung“ apostrophierten Duos „Club der Harmonie!“, das aus Hannah Hinsch und Juri Baumgart besteht (beide auch wirklich Anfang 20). Außerdem gab es Lyrik von Mira Magdalena Sickinger und Isabella Forciniti. Gegenüber dem oft gediegenen Ton auf der österreichischen Kulturwelle Ö1 klang das sympathisch unfertig und improvisiert.
Gehör als Erkenntnismethode
Die zweite Folge (“Klangforschung, Lyrik u. a.“) stellte das von Annalena Stabauer kuratierte „Hör!Spiel!“-Festival in der Alten Schmiede in Wien vor, das sich an jedem Montag im März anderen hörspielästhetischen Fragen widmet. In „Laut, Luise, Kopf und Zahl“ geht es um Ernst Jandl und die Werke des Liquid Penguin Ensembles, in „Sounds like Nature“ über Naturklänge und (ausgestorbene) Tierstimmen von Ralf Wendt bis Wolfgang Müller, Peter Pessl und Katia Sophia Ditzler behandeln Sound als Séance und auch Hanne Römers „L U F T stück der Forscherin“ wird am 30. März in der „Blauen Stunde“ zu hören sein.
Gedichte aus dem neuen Lyrikband „Guten Morgen ihr Gespenster, nur herein die Tür ist offen“, der Berliner Autorin, Hörspielmacherin und Malerin Astrid Litfass (über 80) kommen ebenso vor wie eine Miniatur aus der Serie „Denken mit den Ohren“ des Klangkünstlers und Komponisten Sam Auinger über das Gehör als Erkenntnismethode und räumlich-körperlichen Zugang zur Welt.
Offensichtlich diskriminiert die „Blaue-Stunde“-Redaktion nicht nach Alter. Warum sollte man sich im gebührenfinanzierten Radio auch auf das marketinggetriebene Alterskohortenbashing einlassen? Das Schöne an diesem Format ist, dass es sich auf das besinnt, was das lineare Radio kann, wenn es sich nicht dem Diktat des „audience flow“ unterwirft. Es kann formal wie inhaltlich überraschen.
Die „Blaue Stunde“ beweist: Texte, Songs, Klangkunst können problemlos nebeneinanderstehen und sich bestenfalls gegenseitig erhellen, auch „inmitten der bürgerlichen Dämmerung“, in der der ORF sein neues Format verortet.Jochen Meißner – KNA Mediendienst, 20.3.2025
#AnnaSoucek #DieBlaueStunde #ElisabethZimmermann #HansGroiss #Ö1 #ORF #PhilipScheiner -
In der bürgerlichen Dämmerung
Die „Blaue Stunde“ auf der Kulturwelle Ö1 des ORF bringt Spannung ins lineare Radio – mit aktueller Lyrik, Chansons, Klangkunst und manchmal sperriger Elektropoesie, aber ohne Altersdiskriminierung.
Blaue Stunde
ORF Ö1, montags, seit 02.03.2026 21.00 bis 22.00 Uhr
Das lineare Programm ist für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk so etwas wie der Personenverkehr für die Deutsche Bahn – ein notwendiges Übel. Wo letztere lieber ein internationaler Logistikkonzern sein wollte, sieht sich ersterer gerne als hippe Streamingplattform à la Netflix. Ob es dabei hilft, die 2017 als „ARD Audiothek“ gestartete Plattform ins maximal unspezifische „ARD Sounds“ umzubenennen, sei dahingestellt.
Da freut man sich, dass der österreichische Rundfunk ein neues lineares Format aus der Taufe hebt. Seit dem 2. März läuft dort immer montags um 21 Uhr die „Blaue Stunde“ – zugegeben kein ganz taufrischer Titel. Leider sind dafür der „Lyrik Heute“-Termin am Mittwoch und der „Soundart“-Termin am Donnerstag (jeweils 23.00 Uhr) weggefallen.
Die blaue Stunde sei eine „Plattform für akustische Kunst und zeitgenössische Lyrik – ein intermedialer Laborraum mit und für die jeweiligen Szenen, Künstler:innen und Netzwerke, kontextualisiert und in den aktuellen Diskurs eingebettet“, schreibt der ORF. Das klingt eher nach einem kaputten Kuratorendeutsch als nach einem „metamoderner Lichtblitz in der Dunkelheit der Ängste und Sorgen des frühen 21. Jahrhunderts“, wie der ORF andererseits in einer Pressemeldungaussendung formuliert. In der wird auch der FBI-Agent Bartholomew Cooper aus David Lynchs TV-Serie „Twin Peaks“ (1990/1991) zitiert, als Verweis auf die Generationen-Kompetenz der vierköpfigen Redaktion (Hans Groiss, Philip Scheiner, Anna Soucek und Elisabeth Zimmermann). Schließlich erreicht „Twin Peaks“ ja gerade in der Mediathek des deutsch-französischen Kulturkanals „arte“ ebenfalls eine neue Generation.
„Wenn die Jungen schon Vierzig san“
„Des find i arg, wenn die Jungen schon Vierzig san“, sagt Comic-Zeichner und Mentor Nicolas Mahler, Initiator des Mentorenprogramms „Sprache-Kunst/Kunst-Sprache“ an der Wiener „schule für dichtung“, über seinen Mentee Lukas Meschik (knapp unter 40), der in der dritten Folge (“dreizeiler“) der „Blauen Stunde“ auftritt. Dort sind Verse aus seinem Buch „Form wahren“ zu hören, das vom Moderator immer zu „Formwahn“ vernuschelt wird. Der Dreizeiler „Weiche Worte“ klingt gelesen von Lukas Watzel so: „Die Kunst des freien Dreizeilers besteht darin/ ja worin eigentlich/ alles wegzulassen was sonst fehlt“. Als Leadsänger der Band „Moll“ ergänzt Meschik seine haiku-artige Kürzestlyrik mit seinen Songs. Am Schluss gibt es ein Interview mit Mentor und Mentee. „Wen man jung kennenlernt, der altert auch nicht“, sagt Nicolas Mahler.
Doch beginnen wir mit der Auftaktfolge „Kunst und Lyrik Live!“, in der Jörg Piringer (auch schon über 50) eine elektropoetisch mit zerschnetzelten Lautverbindungen arbeitende Performance „Die Rettung der Farbe Blau“ präsentiert. Piringer hat schon 2022, also vor der Freigabe des Large Language Models ChatGPT, in seinem Buch „günstige intelligenz“ (Ritter Verlag), über „hybride poetik und poetologie“ nachgedacht. Im Jahr 2020 war er beim Ingeborg-Bachmann-Wettlesen in Klagenfurt der Gewinner der Herzen, weil er bei ausnahmslos jeder Abstimmung über einen der Preise knapp unterlag. Mit dabei in der Sendung sind Chansons des ausdrücklich als „jung“ apostrophierten Duos „Club der Harmonie!“, das aus Hannah Hinsch und Juri Baumgart besteht (beide auch wirklich Anfang 20). Außerdem gab es Lyrik von Mira Magdalena Sickinger und Isabella Forciniti. Gegenüber dem oft gediegenen Ton auf der österreichischen Kulturwelle Ö1 klang das sympathisch unfertig und improvisiert.
Gehör als Erkenntnismethode
Die zweite Folge (“Klangforschung, Lyrik u. a.“) stellte das von Annalena Stabauer kuratierte „Hör!Spiel!“-Festival in der Alten Schmiede in Wien vor, das sich an jedem Montag im März anderen hörspielästhetischen Fragen widmet. In „Laut, Luise, Kopf und Zahl“ geht es um Ernst Jandl und die Werke des Liquid Penguin Ensembles, in „Sounds like Nature“ über Naturklänge und (ausgestorbene) Tierstimmen von Ralf Wendt bis Wolfgang Müller, Peter Pessl und Katia Sophia Ditzler behandeln Sound als Séance und auch Hanne Römers „L U F T stück der Forscherin“ wird am 30. März in der „Blauen Stunde“ zu hören sein.
Gedichte aus dem neuen Lyrikband „Guten Morgen ihr Gespenster, nur herein die Tür ist offen“, der Berliner Autorin, Hörspielmacherin und Malerin Astrid Litfass (über 80) kommen ebenso vor wie eine Miniatur aus der Serie „Denken mit den Ohren“ des Klangkünstlers und Komponisten Sam Auinger über das Gehör als Erkenntnismethode und räumlich-körperlichen Zugang zur Welt.
Offensichtlich diskriminiert die „Blaue-Stunde“-Redaktion nicht nach Alter. Warum sollte man sich im gebührenfinanzierten Radio auch auf das marketinggetriebene Alterskohortenbashing einlassen? Das Schöne an diesem Format ist, dass es sich auf das besinnt, was das lineare Radio kann, wenn es sich nicht dem Diktat des „audience flow“ unterwirft. Es kann formal wie inhaltlich überraschen.
Die „Blaue Stunde“ beweist: Texte, Songs, Klangkunst können problemlos nebeneinanderstehen und sich bestenfalls gegenseitig erhellen, auch „inmitten der bürgerlichen Dämmerung“, in der der ORF sein neues Format verortet.Jochen Meißner – KNA Mediendienst, 20.3.2025
#AnnaSoucek #DieBlaueStunde #ElisabethZimmermann #HansGroiss #Ö1 #ORF #PhilipScheiner -
Keine Senkung der Tempolimits geplant
Die individuellen Verhaltensweisen ändern zu wollen, wäre grundsätzlich sinnvoll, sagte auch die Umweltökonomin Sigrid #Stagl im #Ö1-Mittagsjournal. Trotzdem müsse man die aktuelle Krise nutzen, um die Strukturen langfristig zu ändern, so die Expertin, die 2024 zur „Wissenschaftlerin des Jahres“ gekürt wurde. Niedrigere #Tempolimits wären eine kurzfristige, sehr wirksame Maßnahme, um #Energie zu sparen, die das Budget nahezu nicht belasten würde. Dazu würden Vorteile bei der #Lärmbelastung und #Verkehrssicherheit kommen.
Zudem wäre laut Stagl ein ambitionierterer Ausbau von #erneuerbare'n Energieträgern sinnvoll. #Volkswirtschaft'lich lasse man derzeit Vorteile liegen, weil der Umstieg auf #ErneuerbareEnergien nicht rasch genug erfolge. Mit dem Umstieg wäre man auch gegenüber künftigen Energiekrisen aufgrund von internationalen Konflikten resilienter, so Stagl. Auch das #Mobilitätsministerium betonte die Wichtigkeit des Umstiegs auf erneuerbare Energieträger: „Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten ist es umso wichtiger, dass der Weg des Ausbaus der Erneuerbaren und der E-Mobilität fortgesetzt wird. Nur so kann #Österreich nachhaltig unabhängig werden“. -
Keine Senkung der Tempolimits geplant
Die individuellen Verhaltensweisen ändern zu wollen, wäre grundsätzlich sinnvoll, sagte auch die Umweltökonomin Sigrid #Stagl im #Ö1-Mittagsjournal. Trotzdem müsse man die aktuelle Krise nutzen, um die Strukturen langfristig zu ändern, so die Expertin, die 2024 zur „Wissenschaftlerin des Jahres“ gekürt wurde. Niedrigere #Tempolimits wären eine kurzfristige, sehr wirksame Maßnahme, um #Energie zu sparen, die das Budget nahezu nicht belasten würde. Dazu würden Vorteile bei der #Lärmbelastung und #Verkehrssicherheit kommen.
Zudem wäre laut Stagl ein ambitionierterer Ausbau von #erneuerbare'n Energieträgern sinnvoll. #Volkswirtschaft'lich lasse man derzeit Vorteile liegen, weil der Umstieg auf #ErneuerbareEnergien nicht rasch genug erfolge. Mit dem Umstieg wäre man auch gegenüber künftigen Energiekrisen aufgrund von internationalen Konflikten resilienter, so Stagl. Auch das #Mobilitätsministerium betonte die Wichtigkeit des Umstiegs auf erneuerbare Energieträger: „Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten ist es umso wichtiger, dass der Weg des Ausbaus der Erneuerbaren und der E-Mobilität fortgesetzt wird. Nur so kann #Österreich nachhaltig unabhängig werden“. -
Keine Senkung der Tempolimits geplant
Die individuellen Verhaltensweisen ändern zu wollen, wäre grundsätzlich sinnvoll, sagte auch die Umweltökonomin Sigrid #Stagl im #Ö1-Mittagsjournal. Trotzdem müsse man die aktuelle Krise nutzen, um die Strukturen langfristig zu ändern, so die Expertin, die 2024 zur „Wissenschaftlerin des Jahres“ gekürt wurde. Niedrigere #Tempolimits wären eine kurzfristige, sehr wirksame Maßnahme, um #Energie zu sparen, die das Budget nahezu nicht belasten würde. Dazu würden Vorteile bei der #Lärmbelastung und #Verkehrssicherheit kommen.
Zudem wäre laut Stagl ein ambitionierterer Ausbau von #erneuerbare'n Energieträgern sinnvoll. #Volkswirtschaft'lich lasse man derzeit Vorteile liegen, weil der Umstieg auf #ErneuerbareEnergien nicht rasch genug erfolge. Mit dem Umstieg wäre man auch gegenüber künftigen Energiekrisen aufgrund von internationalen Konflikten resilienter, so Stagl. Auch das #Mobilitätsministerium betonte die Wichtigkeit des Umstiegs auf erneuerbare Energieträger: „Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten ist es umso wichtiger, dass der Weg des Ausbaus der Erneuerbaren und der E-Mobilität fortgesetzt wird. Nur so kann #Österreich nachhaltig unabhängig werden“. -
Keine Senkung der Tempolimits geplant
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Zudem wäre laut Stagl ein ambitionierterer Ausbau von #erneuerbare'n Energieträgern sinnvoll. #Volkswirtschaft'lich lasse man derzeit Vorteile liegen, weil der Umstieg auf #ErneuerbareEnergien nicht rasch genug erfolge. Mit dem Umstieg wäre man auch gegenüber künftigen Energiekrisen aufgrund von internationalen Konflikten resilienter, so Stagl. Auch das #Mobilitätsministerium betonte die Wichtigkeit des Umstiegs auf erneuerbare Energieträger: „Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten ist es umso wichtiger, dass der Weg des Ausbaus der Erneuerbaren und der E-Mobilität fortgesetzt wird. Nur so kann #Österreich nachhaltig unabhängig werden“. -
Keine Senkung der Tempolimits geplant
Die individuellen Verhaltensweisen ändern zu wollen, wäre grundsätzlich sinnvoll, sagte auch die Umweltökonomin Sigrid #Stagl im #Ö1-Mittagsjournal. Trotzdem müsse man die aktuelle Krise nutzen, um die Strukturen langfristig zu ändern, so die Expertin, die 2024 zur „Wissenschaftlerin des Jahres“ gekürt wurde. Niedrigere #Tempolimits wären eine kurzfristige, sehr wirksame Maßnahme, um #Energie zu sparen, die das Budget nahezu nicht belasten würde. Dazu würden Vorteile bei der #Lärmbelastung und #Verkehrssicherheit kommen.
Zudem wäre laut Stagl ein ambitionierterer Ausbau von #erneuerbare'n Energieträgern sinnvoll. #Volkswirtschaft'lich lasse man derzeit Vorteile liegen, weil der Umstieg auf #ErneuerbareEnergien nicht rasch genug erfolge. Mit dem Umstieg wäre man auch gegenüber künftigen Energiekrisen aufgrund von internationalen Konflikten resilienter, so Stagl. Auch das #Mobilitätsministerium betonte die Wichtigkeit des Umstiegs auf erneuerbare Energieträger: „Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten ist es umso wichtiger, dass der Weg des Ausbaus der Erneuerbaren und der E-Mobilität fortgesetzt wird. Nur so kann #Österreich nachhaltig unabhängig werden“. -
Eben entdeckt: Offenbar wurde die Reihe kurz vor dem Weltfrauentag erneut gesendet. Die URL hat sich geändert:
https://oe1.orf.at/frauengegenfaschismus
#Frauen #Widerstand #Faschismus #Antifaschismus #Ö1 #oe1 #Radio #Audio #Österreich #FrauenGegenFaschismus #Interview
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Eben entdeckt: Offenbar wurde die Reihe kurz vor dem Weltfrauentag erneut gesendet. Die URL hat sich geändert:
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Eben entdeckt: Offenbar wurde die Reihe kurz vor dem Weltfrauentag erneut gesendet. Die URL hat sich geändert:
https://oe1.orf.at/frauengegenfaschismus
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Eben entdeckt: Offenbar wurde die Reihe kurz vor dem Weltfrauentag erneut gesendet. Die URL hat sich geändert:
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Manotti über politischen Widerstand
Tonspuren
Die französische Autorin Dominique Manotti schreibt über die dunkle Seite der Macht in Frankreich. Die ehemalige Spitzengewerkschafterin hat sich im Alter von 50 Jahren als Roman Noir-Autorin neu erfunden. Marseille.73 heißt Dominique Manottis neuester Roman, der von den Ursprüngen des Rassemblement National genauso erzählt wie vom Kampf nordafrikanischer Migranten, deren Arbeitskraft man gerne ausbeutet, denen man im Gegenzug aber keine Rechte gewähren will. – https://oe1.orf.at/player/20260317/825912
#Autorin #Ö1 #DominiqueManotti #Frankreich #Hören #Literatur #Macht #Marseille73 #Politik #Radio #Roman #Tonspuren #Widerstand -
Manotti über politischen Widerstand
Tonspuren
Die französische Autorin Dominique Manotti schreibt über die dunkle Seite der Macht in Frankreich. Die ehemalige Spitzengewerkschafterin hat sich im Alter von 50 Jahren als Roman Noir-Autorin neu erfunden. Marseille.73 heißt Dominique Manottis neuester Roman, der von den Ursprüngen des Rassemblement National genauso erzählt wie vom Kampf nordafrikanischer Migranten, deren Arbeitskraft man gerne ausbeutet, denen man im Gegenzug aber keine Rechte gewähren will. – https://oe1.orf.at/player/20260317/825912
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@wrog @dougmerritt @ramin_hal9001 @screwlisp @cdegroot
Funny, I couldn't recall "~" being important at all so had to go check. See https://codeberg.org/PDP-10/its/src/branch/master/doc/_teco_/tecord.1132 and while I do see a few uses of it, they seem very minor.
I read this into an Emacs editor buffer and did "M-x occur" looking for [~] and got these, all of which seem highly obscure. I think it is probably because in the early days there may have been a desire not to have case matter, so the upper and lower case versions of these special characters (see line 2672 below) may have once been equivalent or might have some reason to want to reserve space to be equivalent in some cases. Remember that, for example, on a VT52, he CTRL key did not add a control bit but masked out all the bits beyond the 5th, so that CTRL+@ and CTRL+Space were the same (null) character, for example. And sometimes tools masked out the 7th bit in order to uppercase something, which means that certain characters like these might have in some cases gotten blurred.
10 matches for "[~]" in buffer: tecord.1132
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4977: character should be the rubout beginning a string or the "~"
4980: "~" or rubout, then it is not a pointer - just a plain number.If I recall correctly, this also meant in some tools it was possible if you were using a control-prefix con CTRL-^ to have CTRL-^ CTRL-@ be different than CTRL-^ @ because one of them might set the control bit on @ and the other on null, so there was a lot of ailasing. It even happened for regular characters that CTRL-^ CTRL-A would get you a control bit set on #o1 while CTRL+^ A would get you the control bit set on 65. Some of these worked very differently on the Knight TV, which used SAIL characters, I think, and which thought a code like 1 was an uparrow, not a control-A. There were a lot of blurry areas, and it was hell on people who wanted to make a Dvorak mode because it was the VT52 (and probably VT100 and AAA) hardware that was doing this translation, so there was no place to software intercept all this and make it different, so that's probably why something as important as Teco treaded lightly on making some case distinctions.
But if someone remembers, better, please let me know. It's been 4+ decades since I used this stuff a lot and details slip away. It's just that these things linger, I think, because they were so important to realize were live rails not to tread upon. And because I did, for a while, live and breathe this stuff, since I wrote a few TECO libraries (like ZBABYL and the original TeX mode), so I guess practice drills it in, too.
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@wrog @dougmerritt @ramin_hal9001 @screwlisp @cdegroot
Funny, I couldn't recall "~" being important at all so had to go check. See https://codeberg.org/PDP-10/its/src/branch/master/doc/_teco_/tecord.1132 and while I do see a few uses of it, they seem very minor.
I read this into an Emacs editor buffer and did "M-x occur" looking for [~] and got these, all of which seem highly obscure. I think it is probably because in the early days there may have been a desire not to have case matter, so the upper and lower case versions of these special characters (see line 2672 below) may have once been equivalent or might have some reason to want to reserve space to be equivalent in some cases. Remember that, for example, on a VT52, he CTRL key did not add a control bit but masked out all the bits beyond the 5th, so that CTRL+@ and CTRL+Space were the same (null) character, for example. And sometimes tools masked out the 7th bit in order to uppercase something, which means that certain characters like these might have in some cases gotten blurred.
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But if someone remembers, better, please let me know. It's been 4+ decades since I used this stuff a lot and details slip away. It's just that these things linger, I think, because they were so important to realize were live rails not to tread upon. And because I did, for a while, live and breathe this stuff, since I wrote a few TECO libraries (like ZBABYL and the original TeX mode), so I guess practice drills it in, too.
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Funny, I couldn't recall "~" being important at all so had to go check. See https://codeberg.org/PDP-10/its/src/branch/master/doc/_teco_/tecord.1132 and while I do see a few uses of it, they seem very minor.
I read this into an Emacs editor buffer and did "M-x occur" looking for [~] and got these, all of which seem highly obscure. I think it is probably because in the early days there may have been a desire not to have case matter, so the upper and lower case versions of these special characters (see line 2672 below) may have once been equivalent or might have some reason to want to reserve space to be equivalent in some cases. Remember that, for example, on a VT52, he CTRL key did not add a control bit but masked out all the bits beyond the 5th, so that CTRL+@ and CTRL+Space were the same (null) character, for example. And sometimes tools masked out the 7th bit in order to uppercase something, which means that certain characters like these might have in some cases gotten blurred.
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But if someone remembers, better, please let me know. It's been 4+ decades since I used this stuff a lot and details slip away. It's just that these things linger, I think, because they were so important to realize were live rails not to tread upon. And because I did, for a while, live and breathe this stuff, since I wrote a few TECO libraries (like ZBABYL and the original TeX mode), so I guess practice drills it in, too.