home.social

#konigsplatz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #konigsplatz, aggregated by home.social.

  1. Bücherverbrennung München So 10.Mai 10-15 /18h

    Die Bücherverbrennung von damals findet nun an zwei Orten statt: Am Königsplatz, dem Original, und am Odeonsplatz

    So 10. Mai 2026 von 10-18h: Brandspur + „München liest -aus verbrannten Büchern“am Königsplatz

    DIE WAFFEN NIEDER! Bertha von Suttner

    am Sonntag, 10. Mai 2026 zwischen 10 und 18 Uhr wird auf dem Königsplatz vor der Antikensammlung wieder die öffentliche Gedenkveranstaltung stattfinden:um 10 Uhr mit einer Kunstaktion „Brandfleck“ von Wolfram P. Kastner und Martin Mohr von 11 – 18 Uhr mit Lesungen (jeweils fünf Minuten) aus Büchern, die von den Nazis und ihren Helfern am 10. Mai 1933 verbrannt wurden.

    Wir laden Sie herzlich ein und würden uns sehr freuen, wenn Sie dort fünf Minuten selbst gewählte Texte aus verbrannten Büchern vorlesen würden.

    Anmeldung: telefonisch 0170 773 1717 oder per email: [email protected]
    Veranstalter: Institut für Kunst und Forschung,
    Wolfram P. Kastner, Peace Talk, Dr. Franz Klug
    Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Dieter Reiter (Vertretung)

    erstmals seit 1995 ist es gelungen, die LMU als Unterstützerin der Lesung aus verbrannten Büchern zu gewinnen.

    Da wurde ein neues Präsidium gewählt und die Vizepräsidentin Beatrice Lugger teilte uns mit, dass sich die LMU sich beteiligt und die Veranstaltung unterstützt. Daran hatten wir 30 Jahre vergeblich hingearbeitet.
    (Die LMU war 1933 zusammen mit der TH Veranstalter und Organisator der protzigsten Bücherverbrennung neben Berlin. Nachts um 23.30 Uhr bei strömendem Regen mit über 50.000 Anwesenden -sicher nicht nur Nazis. Der damalige Präsident Ritter von Zumbusch hielt eine Rede zum neuen NS- Hochschulrecht.)

    Sehr erfreulich ist auch, dass der neu gewählte Oberbürgermeister Dominik Krause die Lesung um 11.00 Uhr eröffnet und selbst lesen wird.

    Mitveranstalter und Kooperationspartner:

    Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Bayern – Bund für Geistesfreiheit München – DGB-München – Europäische Janusz Korczak Akademie – Evangelische Versöhnungskirche Dachau – Evangelisch-Lutherisches Dekanat München – Präsidium der LMU – Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern – Hochschule München – Israelitische Kultusgemeinde, München und Oberbayern – Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung/RosaLuxemburg Stiftung – Landeshauptstadt München mit Münchner Kammerspiele, Münchner Volkshochschule, Münchner Volkstheater, NS-Dokumentationszentrum, Referat für Bildung und Sport, Münchner Stadtbibliothek, Städtische Galerie im Lenbachhaus – Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V. – München ist bunt! – Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft – PEN-Zentrum Deutschland – Petra-Kelly-Stiftung, Bayerisches Bildungswerk für Demokratie und Ökologie – Residenztheater München – Respect&Remember Europe e.V. – Stiftung Bayerische Gedenkstätten – St. Michaelsbund – Technische Universität München – ver.di Bayern – VS Verband deutscher Schriftsteller u. SchriftstellerinnenGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München

    Die verbrannten Autorinnen und Autoren:

    Alfred Adler – Martin Andersen-Nexö – Shalom Asch – Ernst Barlach – Oskar Baum – Vicki Baum -Johannes R. Becher – Alice Behrendt – Walter Benjamin – Martin Beradt – Franz Blei – Carry Brachvogel – Bertolt Brecht – Joseph Breitbach – Max Brod – Ferdinand Bruckner – Elias Canetti – Veza Canetti – Elisabeth Castonier – Franz Th. Csokor – Alfred Döblin – John Dos Passos – Kasimir Edschmid – Albert Einstein – Friedrich Engels – Hans Fallada – Lion Feuchtwanger – Marieluise Fleisser – Bruno Frank – Leonhard Frank – Anna Freud – Sigmund Freud – Egon Friedell Richard Friedenthal – Claire Goll – Maxim Gorki – Oskar Maria Graf – George Grosz – Karl Grünberg – Emil Julius Gumbel – Willy Haas – Hans Habe – Ferdinand Hardekopf – Jakob Haringer – Walter Hasenclever – Heinrich Heine – Ernest Hemingway – Georg Hermann – Franz Hessel – Stefan Heym – Magnus Hirschfeld – Ödön von Horvath – Oskar Jellinek – Erich Kästner – Franz Kafka – Mascha Kaleko – Gina Kaus – Hermann Kesten – Irmgard Keun – Egon Erwin Kisch – Klabund – Annette Kolb – Gertrud Kolmar – Paul Kornfeld – Theodor Kramer – Else Lasker-Schüler – Eva Leidmann – Maria Leitner – Theodor Lessing – Jack London – Emil Ludwig – Wladimir Majakowski – Erika Mann – Heinrich Mann – Klaus Mann – Thomas Mann – Hans Marchwitza – Valeriu Marcu – Karl Marx -Walter Mehring – Konrad Merz – Max Mohr – Erich Mühsam – Robert Musil – Hans Natonek – Alfred Neumann – Robert Neumann – Carl von Ossietzky – Leo Perutz – Theodor Plivier – Alfred Polgar – John Reed – Gustav Regler – Wilhelm Reich – Erich Maria Remarque – Ludwig Renn – Alexander Roda-Roda – Joseph Roth – Nelly Sachs – Hans Sahl – Anna Seghers – Adam Scharrer – René Schickele – Arthur Schnitzler – Bruno Schulz – Kurt Schwitters – Upton Sinclair – Leopold Schwarzschild – Hilde Spiel – Adrienne Thomas – Ernst Toller – Friedrich Torberg – B. Traven – Karl Tschuppik – Kurt Tucholsky – Ludwig Turek – Fritz v. Unruh – Johannes Urzidil – Berthold Viertel – Jakob Wassermann – Armin T. Wegner – Günther Weisenborn – Ernst Weiss – Franz Werfel – Eugen Gottlob Winkler – Theodor Wolff – Paul Zech – Emile Zola – Hermynia Zur Mühlen – Carl Zuckmayer – Arnold Zweig – Stefan Zweig – Otto Zoff und viele andere.

    Am 10. Mai wird Geschichte lebendig.

    Mit der Lesung gegen das Vergessen setzen wir auf dem Münchner Odeonsplatz ein kraftvolles Zeichen für Erinnerung, Meinungsfreiheit und demokratische Werte.

    Sonntag, 10. Mai 2026,  12:00 – 15:00 Uhr Odeonsplatz, München
    Eintritt frei – Einfach vorbeikommen, zuhören und ein Zeichen setzen! mehr: buecherlesung.de

    Eine Lesung gegen das Vergessen, zur Erinnerung und zur Mahnung

    Der 10. Mai 1933 war für viele Menschen in Deutschland ein lebensentscheidender Schicksalstag. Von heute auf morgen verloren sie ihre Lebensgrundlage. Denn am 10. Mai 1933 – vor 93 Jahren – verbrannten Professoren und Studierende auf lodernden Scheiterhaufen Bücher von Hunderten von Autor:innen. Deutschlandweit organisierten die Nationalsozialist:innen diese Feuer auf großen Plätzen – wie in München auf dem Königsplatz – als „Gesamtaktion“ gegen den intellektuellen „Zersetzungsgeist“.

    Ab 12 Uhr wird auch am Odeonsplatz aus den Werken gelesen,

    unter anderem beteiligen sich Oberbürgermeister Dominik Krause zu Beginn mit einer Lesung aus „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque sowie Kulturreferent Marek Wiechers um 14.30 Uhr mit einem Auszug aus „Erfolg“ von Lion Feuchtwanger. Mehr Infos unter https://buecherlesung.de.

    Am 10. Mai 1933, nur wenige Monate nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, wurden in ganz Deutschland Bücher von mehr als 100 weltbekannten Schriftsteller*innen öffentlich verbrannt. Als „undeutsch“ geltende Werke von Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Elisabeth Castonier, Erich Kästner, Annette Kolb, Else Lasker-Schüler, Thomas Mann, Erich Maria Remarque, Ernst Toller, Stefan Zweig und anderen sollten aus dem kollektiven Gedächtnis der Stadt verschwinden. Auf dem Königsplatz nahmen 1933 bis zu 70.000 Menschen an den Bücherverbrennungen teil.

    #Bücherverbrennung #Königsplatz #LMU #Odeonsplatz
  2. Bücherverbrennung München So 10.Mai 10-15 /18h

    Die Bücherverbrennung von damals findet nun an zwei Orten statt: Am Königsplatz, dem Original, und am Odeonsplatz

    So 10. Mai 2026 von 10-18h: Brandspur + „München liest -aus verbrannten Büchern“am Königsplatz

    DIE WAFFEN NIEDER! Bertha von Suttner

    am Sonntag, 10. Mai 2026 zwischen 10 und 18 Uhr wird auf dem Königsplatz vor der Antikensammlung wieder die öffentliche Gedenkveranstaltung stattfinden:um 10 Uhr mit einer Kunstaktion „Brandfleck“ von Wolfram P. Kastner und Martin Mohr von 11 – 18 Uhr mit Lesungen (jeweils fünf Minuten) aus Büchern, die von den Nazis und ihren Helfern am 10. Mai 1933 verbrannt wurden.

    Wir laden Sie herzlich ein und würden uns sehr freuen, wenn Sie dort fünf Minuten selbst gewählte Texte aus verbrannten Büchern vorlesen würden.

    Anmeldung: telefonisch 0170 773 1717 oder per email: [email protected]
    Veranstalter: Institut für Kunst und Forschung,
    Wolfram P. Kastner, Peace Talk, Dr. Franz Klug
    Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Dieter Reiter (Vertretung)

    erstmals seit 1995 ist es gelungen, die LMU als Unterstützerin der Lesung aus verbrannten Büchern zu gewinnen.

    Da wurde ein neues Präsidium gewählt und die Vizepräsidentin Beatrice Lugger teilte uns mit, dass sich die LMU sich beteiligt und die Veranstaltung unterstützt. Daran hatten wir 30 Jahre vergeblich hingearbeitet.
    (Die LMU war 1933 zusammen mit der TH Veranstalter und Organisator der protzigsten Bücherverbrennung neben Berlin. Nachts um 23.30 Uhr bei strömendem Regen mit über 50.000 Anwesenden -sicher nicht nur Nazis. Der damalige Präsident Ritter von Zumbusch hielt eine Rede zum neuen NS- Hochschulrecht.)

    Sehr erfreulich ist auch, dass der neu gewählte Oberbürgermeister Dominik Krause die Lesung um 11.00 Uhr eröffnet und selbst lesen wird.

    Mitveranstalter und Kooperationspartner:

    Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Bayern – Bund für Geistesfreiheit München – DGB-München – Europäische Janusz Korczak Akademie – Evangelische Versöhnungskirche Dachau – Evangelisch-Lutherisches Dekanat München – Präsidium der LMU – Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern – Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern – Hochschule München – Israelitische Kultusgemeinde, München und Oberbayern – Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung/RosaLuxemburg Stiftung – Landeshauptstadt München mit Münchner Kammerspiele, Münchner Volkshochschule, Münchner Volkstheater, NS-Dokumentationszentrum, Referat für Bildung und Sport, Münchner Stadtbibliothek, Städtische Galerie im Lenbachhaus – Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V. – München ist bunt! – Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft – PEN-Zentrum Deutschland – Petra-Kelly-Stiftung, Bayerisches Bildungswerk für Demokratie und Ökologie – Residenztheater München – Respect&Remember Europe e.V. – Stiftung Bayerische Gedenkstätten – St. Michaelsbund – Technische Universität München – ver.di Bayern – VS Verband deutscher Schriftsteller u. SchriftstellerinnenGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München

    Die verbrannten Autorinnen und Autoren:

    Alfred Adler – Martin Andersen-Nexö – Shalom Asch – Ernst Barlach – Oskar Baum – Vicki Baum -Johannes R. Becher – Alice Behrendt – Walter Benjamin – Martin Beradt – Franz Blei – Carry Brachvogel – Bertolt Brecht – Joseph Breitbach – Max Brod – Ferdinand Bruckner – Elias Canetti – Veza Canetti – Elisabeth Castonier – Franz Th. Csokor – Alfred Döblin – John Dos Passos – Kasimir Edschmid – Albert Einstein – Friedrich Engels – Hans Fallada – Lion Feuchtwanger – Marieluise Fleisser – Bruno Frank – Leonhard Frank – Anna Freud – Sigmund Freud – Egon Friedell Richard Friedenthal – Claire Goll – Maxim Gorki – Oskar Maria Graf – George Grosz – Karl Grünberg – Emil Julius Gumbel – Willy Haas – Hans Habe – Ferdinand Hardekopf – Jakob Haringer – Walter Hasenclever – Heinrich Heine – Ernest Hemingway – Georg Hermann – Franz Hessel – Stefan Heym – Magnus Hirschfeld – Ödön von Horvath – Oskar Jellinek – Erich Kästner – Franz Kafka – Mascha Kaleko – Gina Kaus – Hermann Kesten – Irmgard Keun – Egon Erwin Kisch – Klabund – Annette Kolb – Gertrud Kolmar – Paul Kornfeld – Theodor Kramer – Else Lasker-Schüler – Eva Leidmann – Maria Leitner – Theodor Lessing – Jack London – Emil Ludwig – Wladimir Majakowski – Erika Mann – Heinrich Mann – Klaus Mann – Thomas Mann – Hans Marchwitza – Valeriu Marcu – Karl Marx -Walter Mehring – Konrad Merz – Max Mohr – Erich Mühsam – Robert Musil – Hans Natonek – Alfred Neumann – Robert Neumann – Carl von Ossietzky – Leo Perutz – Theodor Plivier – Alfred Polgar – John Reed – Gustav Regler – Wilhelm Reich – Erich Maria Remarque – Ludwig Renn – Alexander Roda-Roda – Joseph Roth – Nelly Sachs – Hans Sahl – Anna Seghers – Adam Scharrer – René Schickele – Arthur Schnitzler – Bruno Schulz – Kurt Schwitters – Upton Sinclair – Leopold Schwarzschild – Hilde Spiel – Adrienne Thomas – Ernst Toller – Friedrich Torberg – B. Traven – Karl Tschuppik – Kurt Tucholsky – Ludwig Turek – Fritz v. Unruh – Johannes Urzidil – Berthold Viertel – Jakob Wassermann – Armin T. Wegner – Günther Weisenborn – Ernst Weiss – Franz Werfel – Eugen Gottlob Winkler – Theodor Wolff – Paul Zech – Emile Zola – Hermynia Zur Mühlen – Carl Zuckmayer – Arnold Zweig – Stefan Zweig – Otto Zoff und viele andere.

    Am 10. Mai wird Geschichte lebendig.

    Mit der Lesung gegen das Vergessen setzen wir auf dem Münchner Odeonsplatz ein kraftvolles Zeichen für Erinnerung, Meinungsfreiheit und demokratische Werte.

    Sonntag, 10. Mai 2026,  12:00 – 15:00 Uhr Odeonsplatz, München
    Eintritt frei – Einfach vorbeikommen, zuhören und ein Zeichen setzen! mehr: buecherlesung.de

    Eine Lesung gegen das Vergessen, zur Erinnerung und zur Mahnung

    Der 10. Mai 1933 war für viele Menschen in Deutschland ein lebensentscheidender Schicksalstag. Von heute auf morgen verloren sie ihre Lebensgrundlage. Denn am 10. Mai 1933 – vor 93 Jahren – verbrannten Professoren und Studierende auf lodernden Scheiterhaufen Bücher von Hunderten von Autor:innen. Deutschlandweit organisierten die Nationalsozialist:innen diese Feuer auf großen Plätzen – wie in München auf dem Königsplatz – als „Gesamtaktion“ gegen den intellektuellen „Zersetzungsgeist“.

    Ab 12 Uhr wird auch am Odeonsplatz aus den Werken gelesen,

    unter anderem beteiligen sich Oberbürgermeister Dominik Krause zu Beginn mit einer Lesung aus „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque sowie Kulturreferent Marek Wiechers um 14.30 Uhr mit einem Auszug aus „Erfolg“ von Lion Feuchtwanger. Mehr Infos unter https://buecherlesung.de.

    Am 10. Mai 1933, nur wenige Monate nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, wurden in ganz Deutschland Bücher von mehr als 100 weltbekannten Schriftsteller*innen öffentlich verbrannt. Als „undeutsch“ geltende Werke von Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Elisabeth Castonier, Erich Kästner, Annette Kolb, Else Lasker-Schüler, Thomas Mann, Erich Maria Remarque, Ernst Toller, Stefan Zweig und anderen sollten aus dem kollektiven Gedächtnis der Stadt verschwinden. Auf dem Königsplatz nahmen 1933 bis zu 70.000 Menschen an den Bücherverbrennungen teil.

    #Bücherverbrennung #Königsplatz #LMU #Odeonsplatz
  3. #aboutyesterday

    Wanderung zur oberen Schleuse, Bootsfahrt entlang der ältesten unveränderten Grenze in Europa, Wanderung entlang der #Kirnitsch und dann durch die Wolfsschlucht Richtung #Königsplatz.

    #Elbsandsteingebirge2026 #elbsandsteingebirge #eigenstilAufReisen

  4. Aktivisten demonstrieren in Augsburg gegen Verbindung zur AfD

    In einem Müller-Milch-Kostüm läuft eine Frau am Mittwochnachmittag, 17. Dezember, über den Augsburger Königsplatz. Genau genommen eine Schokomilch.…
    #Augsburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AfD #AliceWeidel #Bayern #br #Campact #CSU #Germany #Königsplatz #Politik #Rewe #TheoMüller
    europesays.com/de/653628/

  5. Auf dem #Königsplatz in #München wird im ÖPNV Open Space der #IAAMobility vom 9. bis 14.9.2025 ein begehbares Modell des neuen XXL-S-Bahnzuges für München gezeigt
    stadtmagazin-muenchen24.de/?p=

  6. @srevilo

    #Corona in #München grade in neuer Steigerung. über 100 ... #Krieg wird durch frische Waffen verlängert: #Sicherheitskonferenz nächstes Wochenende mit vier verschiedenen Demos: Samstag #noNato 13h am Stachus. dann Demo. #impfgegner für den Frieden am #Königsplatz. #Waffen für die Ukraine am #Odeonsplatz mit Hofreiter und Waffen- lobby #FDP. an der Oper: #Frauen. #Freiheit #iran mit der #CSU.

    Http://Friedenskonferenz.info ab Freitag 18h im #AltenRathaus auch online - 1/1