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Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen
Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
Bürokratieabbau, Registermodernisierung, DeutschlandID: Auf diese Themen blickt Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) schon seit längerem mit der KI-Brille. Spätestens seit Mittwoch weiß er die Länder dabei hinter sich. Auf der Pressekonferenz zur Digitalministerkonferenz (DMK) demonstrierten Wildberger, die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) und der Chef der Senatskanzlei Hamburg Jan Pörksen (SPD) Einigkeit bei diesem Thema. Alle drei betonten, dass man beim KI-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung an einem Strang ziehe.
Seit 2024 treffen sich die Minister:innen, Senatoren und Staatssekretär:innen der Länder regelmäßig, um über digitalpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Die fünfte DMK fand in Hamburg statt und knüpfte inhaltlich an die Föderale Modernisierungsagendaan. Die hatten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Regierungschef:innen der Länder im Dezember beschlossen. Die 200 Maßnahmen der Föderalen Modernisierungsagenda zielen vor allem darauf ab, Bürokratie abzubauen. Bund und Länder wollen etwa bis Ende 2026 Berichtspflichten für die öffentliche Verwaltung prüfen, um mindestens die Hälfte von ihnen zu streichen.
Ein weiteres Ziel ist ein durchgehend digitalisierter Staat. Zwar lehnte die DMK einen Antrag Schleswig-Holsteins zu „digital only“ ab. Demnach sollen Verwaltungsbehörden nur noch rein digitale Prozesse anbieten und auf papiergebundene Arbeit verzichten. Doch die Uneinigkeit sei nicht inhaltlich begründet, so Sinemus und Wildberger, sondern darin, bis wann dieses Ziel erreicht sein soll. Das Ziel digital only sehen der Koalitionsvertrag und die Föderale Modernisierungsagenda vor. „Der Weg führt klar in diese Richtung“, sagt Wildberger.
Mit KI zurück an die Spitze
Und dieser Weg ist gepflastert mit KI-Projekten. Nur so ließen sich laut Digitalminister ein durchgehend digitaler Staat erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Daher freut sich Wildberger nach eigenen Angaben auch über Deutschlands Wirkmacht beim KI-Omnibus auf EU-Ebene. Mit der jüngst erzielten Einigung erhalte die Industrie nun „mehr Freiraum“, so der Minister. Die Industrie solle auch bei der Umsetzung des Deutschland-Stacks eine wichtigere Rolle einnehmen.
Seinen Fokus auf generative KI hat Wildberger bereits zu seinem Amtsantritt eingenommen. Besonders deutlich wurde das etwa auf dem Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität im November vergangenen Jahres und auf der Münchener Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar. Im November begrüßte der Minister ausdrücklich die Kooperation des französischen KI-Start-ups Mistral und des deutschen Softwareunternehmens SAP, die nun gemeinsam eine KI-Lösung für die öffentliche Verwaltung bereitstellen wollen. Und er unterzeichnete die deutsch-kanadische Absichtserklärung für nachhaltige Rechenzentren und „wertebasierte KI-Politik“.
Diese wertebasierte Politik sieht der Minister etwa in der bundeseigenen KI-Plattform KIPITZ vom ITZBund und im „preisgekrönten Projekt SPARK“ umgesetzt. Damit sei Deutschland bei KI-basierten Verwaltungsanwendungen sogar „weltweit führend“, lässt sich der Minister auf der Projektwebsite zitieren. Unter dem Projekt SPARK seien demnach mehrere KI-gestützte Genehmigungsverfahren entwickelt worden, die Beschäftigte wirksam entlasten sollen. Neben der Bundesverwaltung würden sie bereits im Stadtstaat Hamburg und im Land Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz kommen, so Wildberger.
Generative KI versus Datenschutz
Mit SPARK will Wildberger auch die schleppende Verwaltungsdigitalisierung adressieren. Fachleute sehen den Ansatz des Ministers kritisch, weil er KI einsetzt, statt Informationen in maschinenlesbare Formate zu übertragen, was die Automatisierung der Verwaltung deutlich beschleunigen und effizienter machen würde. Der Minister füge dem Problemberg nur noch weitere Schichten hinzu, so die Kritik.
Gleichzeitig will Wildberger Hindernisse aus dem Weg räumen, die aus seiner Sicht einer Nutzung von KI-Sprachmodellen im Wege stünden. Ganz oben auf der Liste: der Datenschutz. Laut Föderaler Modernisierungsagenda will der Bund spätestens Ende 2027 eine neue Regelung im Bundesdatenschutzgesetz vorschlagen, „die es öffentlichen Stellen zum Zwecke des Trainings und Einsatzes von KI erlaubt, personenbezogene Daten zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren“.
Auch brauche es „eine stärker risikobasierte Ausrichtung der Datenschutz-Grundverordnung“, heißt es in der Modernisierungsagenda weiter, um etwa die Arbeit von KI-Reallaboren zu erleichtern. Das betreffe unter anderem die Einwilligung von Betroffenen und die Zweckbindung der verwendeten Daten.
Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wie auch nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfen personenbezogene Daten grundsätzlich nicht verarbeitet werden, es sei denn die betroffene Person willigt ausdrücklich ein oder es gibt für den entsprechenden Fall eine gesetzliche Grundlage.
Offene Fragen spielen keine Rolle auf der Digitalministerkonferenz
Die bestehenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen würden zu streng ausgelegt und übererfüllt, aus Angst, etwas falsch zu machen, sagte Wildberger am Mittwoch. Außerdem brauche es nicht 17 unterschiedliche Datenschutzgesetze und auch keine Pflicht für die Länder, eigene Datenschutzbeauftragte zu bestellen. Das alles bremse die Digitalisierung staatlicher Verwaltungsprozesse aus, etwa mit Blick auf den Datenaustausch zwischen Behörden.
Auch die Datennutzung, die für das Training von KI-Sprachmodellen eine wesentliche Voraussetzung ist, will der Minister erleichtern. Dazu müssten Bund und Länder an den geltenden Datenschutz-Rechtsrahmen ran, der sich mit dem Einsatz von KI nur schwer vereinbaren ließe, wie auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider im Dezember gegenüber netzpolitik.org sagte. So sei etwa unklar, wie man Betroffenenrechte und Löschansprüche bei KI-Systemen nach dem Training geltend macht, sagt Specht-Riemenschneider.
Derartige Fragen, die eigentlich einer größeren gesellschaftlichen Debatte bedürfen, tauchen im Beschluss zum „Paradigmenwechsel im Datenschutz“ der DMK allerdings nicht auf. Auch hier sind sich alle Beteiligten offenbar einig.
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen
Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
Bürokratieabbau, Registermodernisierung, DeutschlandID: Auf diese Themen blickt Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) schon seit längerem mit der KI-Brille. Spätestens seit Mittwoch weiß er die Länder dabei hinter sich. Auf der Pressekonferenz zur Digitalministerkonferenz (DMK) demonstrierten Wildberger, die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) und der Chef der Senatskanzlei Hamburg Jan Pörksen (SPD) Einigkeit bei diesem Thema. Alle drei betonten, dass man beim KI-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung an einem Strang ziehe.
Seit 2024 treffen sich die Minister:innen, Senatoren und Staatssekretär:innen der Länder regelmäßig, um über digitalpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Die fünfte DMK fand in Hamburg statt und knüpfte inhaltlich an die Föderale Modernisierungsagendaan. Die hatten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Regierungschef:innen der Länder im Dezember beschlossen. Die 200 Maßnahmen der Föderalen Modernisierungsagenda zielen vor allem darauf ab, Bürokratie abzubauen. Bund und Länder wollen etwa bis Ende 2026 Berichtspflichten für die öffentliche Verwaltung prüfen, um mindestens die Hälfte von ihnen zu streichen.
Ein weiteres Ziel ist ein durchgehend digitalisierter Staat. Zwar lehnte die DMK einen Antrag Schleswig-Holsteins zu „digital only“ ab. Demnach sollen Verwaltungsbehörden nur noch rein digitale Prozesse anbieten und auf papiergebundene Arbeit verzichten. Doch die Uneinigkeit sei nicht inhaltlich begründet, so Sinemus und Wildberger, sondern darin, bis wann dieses Ziel erreicht sein soll. Das Ziel digital only sehen der Koalitionsvertrag und die Föderale Modernisierungsagenda vor. „Der Weg führt klar in diese Richtung“, sagt Wildberger.
Mit KI zurück an die Spitze
Und dieser Weg ist gepflastert mit KI-Projekten. Nur so ließen sich laut Digitalminister ein durchgehend digitaler Staat erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Daher freut sich Wildberger nach eigenen Angaben auch über Deutschlands Wirkmacht beim KI-Omnibus auf EU-Ebene. Mit der jüngst erzielten Einigung erhalte die Industrie nun „mehr Freiraum“, so der Minister. Die Industrie solle auch bei der Umsetzung des Deutschland-Stacks eine wichtigere Rolle einnehmen.
Seinen Fokus auf generative KI hat Wildberger bereits zu seinem Amtsantritt eingenommen. Besonders deutlich wurde das etwa auf dem Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität im November vergangenen Jahres und auf der Münchener Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar. Im November begrüßte der Minister ausdrücklich die Kooperation des französischen KI-Start-ups Mistral und des deutschen Softwareunternehmens SAP, die nun gemeinsam eine KI-Lösung für die öffentliche Verwaltung bereitstellen wollen. Und er unterzeichnete die deutsch-kanadische Absichtserklärung für nachhaltige Rechenzentren und „wertebasierte KI-Politik“.
Diese wertebasierte Politik sieht der Minister etwa in der bundeseigenen KI-Plattform KIPITZ vom ITZBund und im „preisgekrönten Projekt SPARK“ umgesetzt. Damit sei Deutschland bei KI-basierten Verwaltungsanwendungen sogar „weltweit führend“, lässt sich der Minister auf der Projektwebsite zitieren. Unter dem Projekt SPARK seien demnach mehrere KI-gestützte Genehmigungsverfahren entwickelt worden, die Beschäftigte wirksam entlasten sollen. Neben der Bundesverwaltung würden sie bereits im Stadtstaat Hamburg und im Land Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz kommen, so Wildberger.
Generative KI versus Datenschutz
Mit SPARK will Wildberger auch die schleppende Verwaltungsdigitalisierung adressieren. Fachleute sehen den Ansatz des Ministers kritisch, weil er KI einsetzt, statt Informationen in maschinenlesbare Formate zu übertragen, was die Automatisierung der Verwaltung deutlich beschleunigen und effizienter machen würde. Der Minister füge dem Problemberg nur noch weitere Schichten hinzu, so die Kritik.
Gleichzeitig will Wildberger Hindernisse aus dem Weg räumen, die aus seiner Sicht einer Nutzung von KI-Sprachmodellen im Wege stünden. Ganz oben auf der Liste: der Datenschutz. Laut Föderaler Modernisierungsagenda will der Bund spätestens Ende 2027 eine neue Regelung im Bundesdatenschutzgesetz vorschlagen, „die es öffentlichen Stellen zum Zwecke des Trainings und Einsatzes von KI erlaubt, personenbezogene Daten zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren“.
Auch brauche es „eine stärker risikobasierte Ausrichtung der Datenschutz-Grundverordnung“, heißt es in der Modernisierungsagenda weiter, um etwa die Arbeit von KI-Reallaboren zu erleichtern. Das betreffe unter anderem die Einwilligung von Betroffenen und die Zweckbindung der verwendeten Daten.
Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wie auch nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfen personenbezogene Daten grundsätzlich nicht verarbeitet werden, es sei denn die betroffene Person willigt ausdrücklich ein oder es gibt für den entsprechenden Fall eine gesetzliche Grundlage.
Offene Fragen spielen keine Rolle auf der Digitalministerkonferenz
Die bestehenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen würden zu streng ausgelegt und übererfüllt, aus Angst, etwas falsch zu machen, sagte Wildberger am Mittwoch. Außerdem brauche es nicht 17 unterschiedliche Datenschutzgesetze und auch keine Pflicht für die Länder, eigene Datenschutzbeauftragte zu bestellen. Das alles bremse die Digitalisierung staatlicher Verwaltungsprozesse aus, etwa mit Blick auf den Datenaustausch zwischen Behörden.
Auch die Datennutzung, die für das Training von KI-Sprachmodellen eine wesentliche Voraussetzung ist, will der Minister erleichtern. Dazu müssten Bund und Länder an den geltenden Datenschutz-Rechtsrahmen ran, der sich mit dem Einsatz von KI nur schwer vereinbaren ließe, wie auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider im Dezember gegenüber netzpolitik.org sagte. So sei etwa unklar, wie man Betroffenenrechte und Löschansprüche bei KI-Systemen nach dem Training geltend macht, sagt Specht-Riemenschneider.
Derartige Fragen, die eigentlich einer größeren gesellschaftlichen Debatte bedürfen, tauchen im Beschluss zum „Paradigmenwechsel im Datenschutz“ der DMK allerdings nicht auf. Auch hier sind sich alle Beteiligten offenbar einig.
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Esther Menhard - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen
Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
Bürokratieabbau, Registermodernisierung, DeutschlandID: Auf diese Themen blickt Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) schon seit längerem mit der KI-Brille. Spätestens seit Mittwoch weiß er die Länder dabei hinter sich. Auf der Pressekonferenz zur Digitalministerkonferenz (DMK) demonstrierten Wildberger, die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) und der Chef der Senatskanzlei Hamburg Jan Pörksen (SPD) Einigkeit bei diesem Thema. Alle drei betonten, dass man beim KI-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung an einem Strang ziehe.
Seit 2024 treffen sich die Minister:innen, Senatoren und Staatssekretär:innen der Länder regelmäßig, um über digitalpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Die fünfte DMK fand in Hamburg statt und knüpfte inhaltlich an die Föderale Modernisierungsagendaan. Die hatten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Regierungschef:innen der Länder im Dezember beschlossen. Die 200 Maßnahmen der Föderalen Modernisierungsagenda zielen vor allem darauf ab, Bürokratie abzubauen. Bund und Länder wollen etwa bis Ende 2026 Berichtspflichten für die öffentliche Verwaltung prüfen, um mindestens die Hälfte von ihnen zu streichen.
Ein weiteres Ziel ist ein durchgehend digitalisierter Staat. Zwar lehnte die DMK einen Antrag Schleswig-Holsteins zu „digital only“ ab. Demnach sollen Verwaltungsbehörden nur noch rein digitale Prozesse anbieten und auf papiergebundene Arbeit verzichten. Doch die Uneinigkeit sei nicht inhaltlich begründet, so Sinemus und Wildberger, sondern darin, bis wann dieses Ziel erreicht sein soll. Das Ziel digital only sehen der Koalitionsvertrag und die Föderale Modernisierungsagenda vor. „Der Weg führt klar in diese Richtung“, sagt Wildberger.
Mit KI zurück an die Spitze
Und dieser Weg ist gepflastert mit KI-Projekten. Nur so ließen sich laut Digitalminister ein durchgehend digitaler Staat erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Daher freut sich Wildberger nach eigenen Angaben auch über Deutschlands Wirkmacht beim KI-Omnibus auf EU-Ebene. Mit der jüngst erzielten Einigung erhalte die Industrie nun „mehr Freiraum“, so der Minister. Die Industrie solle auch bei der Umsetzung des Deutschland-Stacks eine wichtigere Rolle einnehmen.
Seinen Fokus auf generative KI hat Wildberger bereits zu seinem Amtsantritt eingenommen. Besonders deutlich wurde das etwa auf dem Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität im November vergangenen Jahres und auf der Münchener Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar. Im November begrüßte der Minister ausdrücklich die Kooperation des französischen KI-Start-ups Mistral und des deutschen Softwareunternehmens SAP, die nun gemeinsam eine KI-Lösung für die öffentliche Verwaltung bereitstellen wollen. Und er unterzeichnete die deutsch-kanadische Absichtserklärung für nachhaltige Rechenzentren und „wertebasierte KI-Politik“.
Diese wertebasierte Politik sieht der Minister etwa in der bundeseigenen KI-Plattform KIPITZ vom ITZBund und im „preisgekrönten Projekt SPARK“ umgesetzt. Damit sei Deutschland bei KI-basierten Verwaltungsanwendungen sogar „weltweit führend“, lässt sich der Minister auf der Projektwebsite zitieren. Unter dem Projekt SPARK seien demnach mehrere KI-gestützte Genehmigungsverfahren entwickelt worden, die Beschäftigte wirksam entlasten sollen. Neben der Bundesverwaltung würden sie bereits im Stadtstaat Hamburg und im Land Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz kommen, so Wildberger.
Generative KI versus Datenschutz
Mit SPARK will Wildberger auch die schleppende Verwaltungsdigitalisierung adressieren. Fachleute sehen den Ansatz des Ministers kritisch, weil er KI einsetzt, statt Informationen in maschinenlesbare Formate zu übertragen, was die Automatisierung der Verwaltung deutlich beschleunigen und effizienter machen würde. Der Minister füge dem Problemberg nur noch weitere Schichten hinzu, so die Kritik.
Gleichzeitig will Wildberger Hindernisse aus dem Weg räumen, die aus seiner Sicht einer Nutzung von KI-Sprachmodellen im Wege stünden. Ganz oben auf der Liste: der Datenschutz. Laut Föderaler Modernisierungsagenda will der Bund spätestens Ende 2027 eine neue Regelung im Bundesdatenschutzgesetz vorschlagen, „die es öffentlichen Stellen zum Zwecke des Trainings und Einsatzes von KI erlaubt, personenbezogene Daten zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren“.
Auch brauche es „eine stärker risikobasierte Ausrichtung der Datenschutz-Grundverordnung“, heißt es in der Modernisierungsagenda weiter, um etwa die Arbeit von KI-Reallaboren zu erleichtern. Das betreffe unter anderem die Einwilligung von Betroffenen und die Zweckbindung der verwendeten Daten.
Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wie auch nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfen personenbezogene Daten grundsätzlich nicht verarbeitet werden, es sei denn die betroffene Person willigt ausdrücklich ein oder es gibt für den entsprechenden Fall eine gesetzliche Grundlage.
Offene Fragen spielen keine Rolle auf der Digitalministerkonferenz
Die bestehenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen würden zu streng ausgelegt und übererfüllt, aus Angst, etwas falsch zu machen, sagte Wildberger am Mittwoch. Außerdem brauche es nicht 17 unterschiedliche Datenschutzgesetze und auch keine Pflicht für die Länder, eigene Datenschutzbeauftragte zu bestellen. Das alles bremse die Digitalisierung staatlicher Verwaltungsprozesse aus, etwa mit Blick auf den Datenaustausch zwischen Behörden.
Auch die Datennutzung, die für das Training von KI-Sprachmodellen eine wesentliche Voraussetzung ist, will der Minister erleichtern. Dazu müssten Bund und Länder an den geltenden Datenschutz-Rechtsrahmen ran, der sich mit dem Einsatz von KI nur schwer vereinbaren ließe, wie auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider im Dezember gegenüber netzpolitik.org sagte. So sei etwa unklar, wie man Betroffenenrechte und Löschansprüche bei KI-Systemen nach dem Training geltend macht, sagt Specht-Riemenschneider.
Derartige Fragen, die eigentlich einer größeren gesellschaftlichen Debatte bedürfen, tauchen im Beschluss zum „Paradigmenwechsel im Datenschutz“ der DMK allerdings nicht auf. Auch hier sind sich alle Beteiligten offenbar einig.
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Esther Menhard - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen
Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
Bürokratieabbau, Registermodernisierung, DeutschlandID: Auf diese Themen blickt Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) schon seit längerem mit der KI-Brille. Spätestens seit Mittwoch weiß er die Länder dabei hinter sich. Auf der Pressekonferenz zur Digitalministerkonferenz (DMK) demonstrierten Wildberger, die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) und der Chef der Senatskanzlei Hamburg Jan Pörksen (SPD) Einigkeit bei diesem Thema. Alle drei betonten, dass man beim KI-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung an einem Strang ziehe.
Seit 2024 treffen sich die Minister:innen, Senatoren und Staatssekretär:innen der Länder regelmäßig, um über digitalpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Die fünfte DMK fand in Hamburg statt und knüpfte inhaltlich an die Föderale Modernisierungsagendaan. Die hatten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Regierungschef:innen der Länder im Dezember beschlossen. Die 200 Maßnahmen der Föderalen Modernisierungsagenda zielen vor allem darauf ab, Bürokratie abzubauen. Bund und Länder wollen etwa bis Ende 2026 Berichtspflichten für die öffentliche Verwaltung prüfen, um mindestens die Hälfte von ihnen zu streichen.
Ein weiteres Ziel ist ein durchgehend digitalisierter Staat. Zwar lehnte die DMK einen Antrag Schleswig-Holsteins zu „digital only“ ab. Demnach sollen Verwaltungsbehörden nur noch rein digitale Prozesse anbieten und auf papiergebundene Arbeit verzichten. Doch die Uneinigkeit sei nicht inhaltlich begründet, so Sinemus und Wildberger, sondern darin, bis wann dieses Ziel erreicht sein soll. Das Ziel digital only sehen der Koalitionsvertrag und die Föderale Modernisierungsagenda vor. „Der Weg führt klar in diese Richtung“, sagt Wildberger.
Mit KI zurück an die Spitze
Und dieser Weg ist gepflastert mit KI-Projekten. Nur so ließen sich laut Digitalminister ein durchgehend digitaler Staat erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Daher freut sich Wildberger nach eigenen Angaben auch über Deutschlands Wirkmacht beim KI-Omnibus auf EU-Ebene. Mit der jüngst erzielten Einigung erhalte die Industrie nun „mehr Freiraum“, so der Minister. Die Industrie solle auch bei der Umsetzung des Deutschland-Stacks eine wichtigere Rolle einnehmen.
Seinen Fokus auf generative KI hat Wildberger bereits zu seinem Amtsantritt eingenommen. Besonders deutlich wurde das etwa auf dem Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität im November vergangenen Jahres und auf der Münchener Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar. Im November begrüßte der Minister ausdrücklich die Kooperation des französischen KI-Start-ups Mistral und des deutschen Softwareunternehmens SAP, die nun gemeinsam eine KI-Lösung für die öffentliche Verwaltung bereitstellen wollen. Und er unterzeichnete die deutsch-kanadische Absichtserklärung für nachhaltige Rechenzentren und „wertebasierte KI-Politik“.
Diese wertebasierte Politik sieht der Minister etwa in der bundeseigenen KI-Plattform KIPITZ vom ITZBund und im „preisgekrönten Projekt SPARK“ umgesetzt. Damit sei Deutschland bei KI-basierten Verwaltungsanwendungen sogar „weltweit führend“, lässt sich der Minister auf der Projektwebsite zitieren. Unter dem Projekt SPARK seien demnach mehrere KI-gestützte Genehmigungsverfahren entwickelt worden, die Beschäftigte wirksam entlasten sollen. Neben der Bundesverwaltung würden sie bereits im Stadtstaat Hamburg und im Land Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz kommen, so Wildberger.
Generative KI versus Datenschutz
Mit SPARK will Wildberger auch die schleppende Verwaltungsdigitalisierung adressieren. Fachleute sehen den Ansatz des Ministers kritisch, weil er KI einsetzt, statt Informationen in maschinenlesbare Formate zu übertragen, was die Automatisierung der Verwaltung deutlich beschleunigen und effizienter machen würde. Der Minister füge dem Problemberg nur noch weitere Schichten hinzu, so die Kritik.
Gleichzeitig will Wildberger Hindernisse aus dem Weg räumen, die aus seiner Sicht einer Nutzung von KI-Sprachmodellen im Wege stünden. Ganz oben auf der Liste: der Datenschutz. Laut Föderaler Modernisierungsagenda will der Bund spätestens Ende 2027 eine neue Regelung im Bundesdatenschutzgesetz vorschlagen, „die es öffentlichen Stellen zum Zwecke des Trainings und Einsatzes von KI erlaubt, personenbezogene Daten zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren“.
Auch brauche es „eine stärker risikobasierte Ausrichtung der Datenschutz-Grundverordnung“, heißt es in der Modernisierungsagenda weiter, um etwa die Arbeit von KI-Reallaboren zu erleichtern. Das betreffe unter anderem die Einwilligung von Betroffenen und die Zweckbindung der verwendeten Daten.
Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wie auch nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfen personenbezogene Daten grundsätzlich nicht verarbeitet werden, es sei denn die betroffene Person willigt ausdrücklich ein oder es gibt für den entsprechenden Fall eine gesetzliche Grundlage.
Offene Fragen spielen keine Rolle auf der Digitalministerkonferenz
Die bestehenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen würden zu streng ausgelegt und übererfüllt, aus Angst, etwas falsch zu machen, sagte Wildberger am Mittwoch. Außerdem brauche es nicht 17 unterschiedliche Datenschutzgesetze und auch keine Pflicht für die Länder, eigene Datenschutzbeauftragte zu bestellen. Das alles bremse die Digitalisierung staatlicher Verwaltungsprozesse aus, etwa mit Blick auf den Datenaustausch zwischen Behörden.
Auch die Datennutzung, die für das Training von KI-Sprachmodellen eine wesentliche Voraussetzung ist, will der Minister erleichtern. Dazu müssten Bund und Länder an den geltenden Datenschutz-Rechtsrahmen ran, der sich mit dem Einsatz von KI nur schwer vereinbaren ließe, wie auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider im Dezember gegenüber netzpolitik.org sagte. So sei etwa unklar, wie man Betroffenenrechte und Löschansprüche bei KI-Systemen nach dem Training geltend macht, sagt Specht-Riemenschneider.
Derartige Fragen, die eigentlich einer größeren gesellschaftlichen Debatte bedürfen, tauchen im Beschluss zum „Paradigmenwechsel im Datenschutz“ der DMK allerdings nicht auf. Auch hier sind sich alle Beteiligten offenbar einig.
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Esther Menhard - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Digitalministerkonferenz: Wildberger will Datenschutz für KI-Einsatz in der Verwaltung schleifen
Der durchdigitalisierte Staat soll her und das möglichst schnell. Darin sind sich Bund und Länder nach der Digitalministerkonferenz einig. Um Tempo zu machen, wollen die zuständigen Minister:innen mehr sogenannte Künstliche Intelligenz und weniger Datenschutz.
Bürokratieabbau, Registermodernisierung, DeutschlandID: Auf diese Themen blickt Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) schon seit längerem mit der KI-Brille. Spätestens seit Mittwoch weiß er die Länder dabei hinter sich. Auf der Pressekonferenz zur Digitalministerkonferenz (DMK) demonstrierten Wildberger, die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) und der Chef der Senatskanzlei Hamburg Jan Pörksen (SPD) Einigkeit bei diesem Thema. Alle drei betonten, dass man beim KI-Einsatz in der öffentlichen Verwaltung an einem Strang ziehe.
Seit 2024 treffen sich die Minister:innen, Senatoren und Staatssekretär:innen der Länder regelmäßig, um über digitalpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Die fünfte DMK fand in Hamburg statt und knüpfte inhaltlich an die Föderale Modernisierungsagendaan. Die hatten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Regierungschef:innen der Länder im Dezember beschlossen. Die 200 Maßnahmen der Föderalen Modernisierungsagenda zielen vor allem darauf ab, Bürokratie abzubauen. Bund und Länder wollen etwa bis Ende 2026 Berichtspflichten für die öffentliche Verwaltung prüfen, um mindestens die Hälfte von ihnen zu streichen.
Ein weiteres Ziel ist ein durchgehend digitalisierter Staat. Zwar lehnte die DMK einen Antrag Schleswig-Holsteins zu „digital only“ ab. Demnach sollen Verwaltungsbehörden nur noch rein digitale Prozesse anbieten und auf papiergebundene Arbeit verzichten. Doch die Uneinigkeit sei nicht inhaltlich begründet, so Sinemus und Wildberger, sondern darin, bis wann dieses Ziel erreicht sein soll. Das Ziel digital only sehen der Koalitionsvertrag und die Föderale Modernisierungsagenda vor. „Der Weg führt klar in diese Richtung“, sagt Wildberger.
Mit KI zurück an die Spitze
Und dieser Weg ist gepflastert mit KI-Projekten. Nur so ließen sich laut Digitalminister ein durchgehend digitaler Staat erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Daher freut sich Wildberger nach eigenen Angaben auch über Deutschlands Wirkmacht beim KI-Omnibus auf EU-Ebene. Mit der jüngst erzielten Einigung erhalte die Industrie nun „mehr Freiraum“, so der Minister. Die Industrie solle auch bei der Umsetzung des Deutschland-Stacks eine wichtigere Rolle einnehmen.
Seinen Fokus auf generative KI hat Wildberger bereits zu seinem Amtsantritt eingenommen. Besonders deutlich wurde das etwa auf dem Gipfel zur Europäischen Digitalen Souveränität im November vergangenen Jahres und auf der Münchener Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar. Im November begrüßte der Minister ausdrücklich die Kooperation des französischen KI-Start-ups Mistral und des deutschen Softwareunternehmens SAP, die nun gemeinsam eine KI-Lösung für die öffentliche Verwaltung bereitstellen wollen. Und er unterzeichnete die deutsch-kanadische Absichtserklärung für nachhaltige Rechenzentren und „wertebasierte KI-Politik“.
Diese wertebasierte Politik sieht der Minister etwa in der bundeseigenen KI-Plattform KIPITZ vom ITZBund und im „preisgekrönten Projekt SPARK“ umgesetzt. Damit sei Deutschland bei KI-basierten Verwaltungsanwendungen sogar „weltweit führend“, lässt sich der Minister auf der Projektwebsite zitieren. Unter dem Projekt SPARK seien demnach mehrere KI-gestützte Genehmigungsverfahren entwickelt worden, die Beschäftigte wirksam entlasten sollen. Neben der Bundesverwaltung würden sie bereits im Stadtstaat Hamburg und im Land Mecklenburg-Vorpommern zum Einsatz kommen, so Wildberger.
Generative KI versus Datenschutz
Mit SPARK will Wildberger auch die schleppende Verwaltungsdigitalisierung adressieren. Fachleute sehen den Ansatz des Ministers kritisch, weil er KI einsetzt, statt Informationen in maschinenlesbare Formate zu übertragen, was die Automatisierung der Verwaltung deutlich beschleunigen und effizienter machen würde. Der Minister füge dem Problemberg nur noch weitere Schichten hinzu, so die Kritik.
Gleichzeitig will Wildberger Hindernisse aus dem Weg räumen, die aus seiner Sicht einer Nutzung von KI-Sprachmodellen im Wege stünden. Ganz oben auf der Liste: der Datenschutz. Laut Föderaler Modernisierungsagenda will der Bund spätestens Ende 2027 eine neue Regelung im Bundesdatenschutzgesetz vorschlagen, „die es öffentlichen Stellen zum Zwecke des Trainings und Einsatzes von KI erlaubt, personenbezogene Daten zu anonymisieren oder zu pseudonymisieren“.
Auch brauche es „eine stärker risikobasierte Ausrichtung der Datenschutz-Grundverordnung“, heißt es in der Modernisierungsagenda weiter, um etwa die Arbeit von KI-Reallaboren zu erleichtern. Das betreffe unter anderem die Einwilligung von Betroffenen und die Zweckbindung der verwendeten Daten.
Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wie auch nach dem Bundesdatenschutzgesetz dürfen personenbezogene Daten grundsätzlich nicht verarbeitet werden, es sei denn die betroffene Person willigt ausdrücklich ein oder es gibt für den entsprechenden Fall eine gesetzliche Grundlage.
Offene Fragen spielen keine Rolle auf der Digitalministerkonferenz
Die bestehenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen würden zu streng ausgelegt und übererfüllt, aus Angst, etwas falsch zu machen, sagte Wildberger am Mittwoch. Außerdem brauche es nicht 17 unterschiedliche Datenschutzgesetze und auch keine Pflicht für die Länder, eigene Datenschutzbeauftragte zu bestellen. Das alles bremse die Digitalisierung staatlicher Verwaltungsprozesse aus, etwa mit Blick auf den Datenaustausch zwischen Behörden.
Auch die Datennutzung, die für das Training von KI-Sprachmodellen eine wesentliche Voraussetzung ist, will der Minister erleichtern. Dazu müssten Bund und Länder an den geltenden Datenschutz-Rechtsrahmen ran, der sich mit dem Einsatz von KI nur schwer vereinbaren ließe, wie auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Louisa Specht-Riemenschneider im Dezember gegenüber netzpolitik.org sagte. So sei etwa unklar, wie man Betroffenenrechte und Löschansprüche bei KI-Systemen nach dem Training geltend macht, sagt Specht-Riemenschneider.
Derartige Fragen, die eigentlich einer größeren gesellschaftlichen Debatte bedürfen, tauchen im Beschluss zum „Paradigmenwechsel im Datenschutz“ der DMK allerdings nicht auf. Auch hier sind sich alle Beteiligten offenbar einig.
Esther Menhard ist freie Autorin bei netzpolitik.org. Sie recherchiert zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und nimmt dazu gerne Hinweise entgegen. Von Haus aus Philosophin, interessiert sie sich für Datenethik, die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Digitalität, AdTech, Open Access und Open Source. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Esther Menhard - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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Mastercard, Deutsche Bank, DZ Bank und N26 haben erstmals in Deutschland eine komplett KI-gesteuerte, authentifizierte Zahlungstransaktion durchgeführt.
Mit agentischen Tokens, starker Authentifizierung und vollständiger Nachvollziehbarkeit zeigt das Pilotprojekt das enorme Potenzial autonomer KI-Agenten im Finanzsektor.
#Aktuell #Anwendung #KIAgent...
https://www.it-finanzmagazin.de/mastercard-deutsche-bank-dz-bank-und-n26-erste-transaktion-mit-ki-agenten-in-deutschland-244287/?fsp_sid=30503 -
Was ist Agentic Coding?
Für Kids, Jugendliche & ElternStell dir vor, du hast eine geniale Idee für ein neues Game. Bisher musstest du dafür wochenlang jede einzelne Zeile Code (die Sprache, die Computer verstehen) selbst tippen. Wenn du einen Fehler gemacht hast, lief das Spiel nicht. Beim Agentic Coding ändert sich das komplett!
#vibecoding, #kicomic, #kiagent, #cursor, #replit, #bolt.new, #devin, #aider, # GitHubCopilot, #windsurf, #v0.dev, #Lovable
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Was ist Agentic Coding?
Für Kids, Jugendliche & ElternStell dir vor, du hast eine geniale Idee für ein neues Game. Bisher musstest du dafür wochenlang jede einzelne Zeile Code (die Sprache, die Computer verstehen) selbst tippen. Wenn du einen Fehler gemacht hast, lief das Spiel nicht. Beim Agentic Coding ändert sich das komplett!
#vibecoding, #kicomic, #kiagent, #cursor, #replit, #bolt.new, #devin, #aider, # GitHubCopilot, #windsurf, #v0.dev, #Lovable
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«Schatten-KI als Ursache für Datenlecks — KI-Agenten außer Kontrolle - 97 % der Firmen ohne Schutz:
Unternehmen führen KI-Agenten ein, ohne die Autorisierung zu kontrollieren. 97 % der Firmen fehlen passende Sicherheitssysteme.»Verantwortliche Personen haben IT-Technisch keine Ahnung & nehmen vieles blind auf & lassen es zu. IT-Sicherheit ist auch ein Teil vom Verhalten der User & nicht nur Technisch.
💥 https://www.it-daily.net/shortnews/ki-agenten-97-firmen-ohne-schutz
#itsicherheit #ki #datenleck #kiagent #itsec #aislop #itsecurity
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«Schatten-KI als Ursache für Datenlecks — KI-Agenten außer Kontrolle - 97 % der Firmen ohne Schutz:
Unternehmen führen KI-Agenten ein, ohne die Autorisierung zu kontrollieren. 97 % der Firmen fehlen passende Sicherheitssysteme.»Verantwortliche Personen haben IT-Technisch keine Ahnung & nehmen vieles blind auf & lassen es zu. IT-Sicherheit ist auch ein Teil vom Verhalten der User & nicht nur Technisch.
💥 https://www.it-daily.net/shortnews/ki-agenten-97-firmen-ohne-schutz
#itsicherheit #ki #datenleck #kiagent #itsec #aislop #itsecurity
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«Schatten-KI als Ursache für Datenlecks — KI-Agenten außer Kontrolle - 97 % der Firmen ohne Schutz:
Unternehmen führen KI-Agenten ein, ohne die Autorisierung zu kontrollieren. 97 % der Firmen fehlen passende Sicherheitssysteme.»Verantwortliche Personen haben IT-Technisch keine Ahnung & nehmen vieles blind auf & lassen es zu. IT-Sicherheit ist auch ein Teil vom Verhalten der User & nicht nur Technisch.
💥 https://www.it-daily.net/shortnews/ki-agenten-97-firmen-ohne-schutz
#itsicherheit #ki #datenleck #kiagent #itsec #aislop #itsecurity
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«Schatten-KI als Ursache für Datenlecks — KI-Agenten außer Kontrolle - 97 % der Firmen ohne Schutz:
Unternehmen führen KI-Agenten ein, ohne die Autorisierung zu kontrollieren. 97 % der Firmen fehlen passende Sicherheitssysteme.»Verantwortliche Personen haben IT-Technisch keine Ahnung & nehmen vieles blind auf & lassen es zu. IT-Sicherheit ist auch ein Teil vom Verhalten der User & nicht nur Technisch.
💥 https://www.it-daily.net/shortnews/ki-agenten-97-firmen-ohne-schutz
#itsicherheit #ki #datenleck #kiagent #itsec #aislop #itsecurity
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«Schatten-KI als Ursache für Datenlecks — KI-Agenten außer Kontrolle - 97 % der Firmen ohne Schutz:
Unternehmen führen KI-Agenten ein, ohne die Autorisierung zu kontrollieren. 97 % der Firmen fehlen passende Sicherheitssysteme.»Verantwortliche Personen haben IT-Technisch keine Ahnung & nehmen vieles blind auf & lassen es zu. IT-Sicherheit ist auch ein Teil vom Verhalten der User & nicht nur Technisch.
💥 https://www.it-daily.net/shortnews/ki-agenten-97-firmen-ohne-schutz
#itsicherheit #ki #datenleck #kiagent #itsec #aislop #itsecurity
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Bei #PocketOS löschte ein #KIAgent in der Entwicklungsumgebung nahezu alle Produktionsdaten.
Ursache war ein weitreichender #API-Token ohne ausreichende Sicherheitsabfragen beim Cloud-Anbieter Railway. Innerhalb von neun Sekunden verschwanden Daten aus drei Monaten, Backups wurden mitgelöscht.
Der eingesetzte Agent auf Basis von Claude räumte Fehler und Missachtung von Safeguards ein. 🤪
https://www.heise.de/news/KI-Agent-loescht-Daten-Katastrophe-fuer-PocketOS-11279416.html
#Datensicherheit #Cloud #Softwareentwicklung #artificialintelligence
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🧵 …gut und ergänzend zum obigen KI-Thema vom @chrisstoecker — Wie KI künstlich aber nicht intelligent ist, auch von deren Usern.
«Willkommen im Zeitalter der künstlichen Dummheit:
Ein autonomer KI-Agent hat das Gesamtwerk eines Software-Start-ups gelöscht – in nur neun Sekunden. Es ist nicht der erste derartige Fall und zeigt, dass wir eine Schwelle überschritten haben.»#ki #datenschutz #itsicherheit #aislop #kiagent #kunstlichedummheit #startup #ai #software
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📬 OpenClaw im Stresstest: Warum KI-Agenten harte Grenzen brauchen
#Hintergrundberichte #KünstlicheIntelligenz #AgentsofChaos #Conduit #Kai9000 #KIAgent #manus #OpenClaw #ZeroClaw https://sc.tarnkappe.info/6e855a -
KI-Agent führt Unternehmen: Von Preisverhandlung bis Überwachung
https://t3n.de/news/ki-agent-fuehrt-unternehmen-andon-labs-1738399/ #KI #KIAgent #Unternehmensfuehrung #CEO -
OpenClaw ist derzeit in aller Munde. Hier habe ich mal versucht, einen Überblick zu geben. Was kann OpenClaw, wo läuft es, was kostet es, wo liegen Risiken, gibt es Kostenfallen, etc.? Alles nicht sehr wissenschaftlich aber hoffentlich verständlich auch für Nicht-Techniker.
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KI-Agenten als interne Sicherheitsrisiken: Was Experimente zeigen
.....,dass KI-Agenten bei der Ausführung gewöhnlicher Routineaufgaben eigenständig Sicherheitsbarrieren umgingen, eigene Berechtigungen erweiterten und Daten exfiltrierten – ohne dass jemand dazu aufgefordert hatte,
https://www.all-about-security.de/ki-agenten-als-interne-sicherheitsrisiken-was-experimente-zeigen/
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#KIAgent #hackt eigenständig #KI Plattform von #McKinsey #ITSecurity #AISecurity
https://glm.io/206407?n -
#KIAgent #OpenClaw leakt interne Daten einer #Cybersecurityfirma
https://glm.io/205873?n -
Fortschritt der KI: Die drei größten KI-Sorgen - Kolumne - DER SPIEGEL
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/fortschritt-der-ki-die-drei-groessten-ki-sorgen-kolumne-a-f7d654ce-8bf7-401e-8fbf-2605202c6fa3 #KI #KIAgent #Autonomie #Rollenspiel -
OpenClaw wird als KI-Agent gefeiert, liefert technisch jedoch wenig, was nicht längst möglich gewesen wäre – nur eben ohne den großen Buzzword-Zirkus.
Der vermeintliche Innovationssprung entpuppt sich als geschickt orchestrierte virale Inszenierung. Was hier wirklich beeindruckt, ist nicht die Technologie, sondern das Marketing: maximale Aufmerksamkeit bei minimaler Substanz. Ein Paradebeispiel dafür, wie man aus Bekanntem einen lauten, aber inhaltlich erstaunlich dünnen Hype konstruiert.#openclaw #openai #ki #ai #kiagent #overrated #hype #marketing #digitalisierung #automation #technologie
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OpenClaw wird als KI-Agent gefeiert, liefert technisch jedoch wenig, was nicht längst möglich gewesen wäre – nur eben ohne den großen Buzzword-Zirkus.
Der vermeintliche Innovationssprung entpuppt sich als geschickt orchestrierte virale Inszenierung. Was hier wirklich beeindruckt, ist nicht die Technologie, sondern das Marketing: maximale Aufmerksamkeit bei minimaler Substanz. Ein Paradebeispiel dafür, wie man aus Bekanntem einen lauten, aber inhaltlich erstaunlich dünnen Hype konstruiert.#openclaw #openai #ki #ai #kiagent #overrated #hype #marketing #digitalisierung #automation #technologie
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OpenClaw wird als KI-Agent gefeiert, liefert technisch jedoch wenig, was nicht längst möglich gewesen wäre – nur eben ohne den großen Buzzword-Zirkus.
Der vermeintliche Innovationssprung entpuppt sich als geschickt orchestrierte virale Inszenierung. Was hier wirklich beeindruckt, ist nicht die Technologie, sondern das Marketing: maximale Aufmerksamkeit bei minimaler Substanz. Ein Paradebeispiel dafür, wie man aus Bekanntem einen lauten, aber inhaltlich erstaunlich dünnen Hype konstruiert.#openclaw #openai #ki #ai #kiagent #overrated #hype #marketing #digitalisierung #automation #technologie
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OpenClaw wird als KI-Agent gefeiert, liefert technisch jedoch wenig, was nicht längst möglich gewesen wäre – nur eben ohne den großen Buzzword-Zirkus.
Der vermeintliche Innovationssprung entpuppt sich als geschickt orchestrierte virale Inszenierung. Was hier wirklich beeindruckt, ist nicht die Technologie, sondern das Marketing: maximale Aufmerksamkeit bei minimaler Substanz. Ein Paradebeispiel dafür, wie man aus Bekanntem einen lauten, aber inhaltlich erstaunlich dünnen Hype konstruiert.#openclaw #openai #ki #ai #kiagent #overrated #hype #marketing #digitalisierung #automation #technologie
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OpenClaw wird als KI-Agent gefeiert, liefert technisch jedoch wenig, was nicht längst möglich gewesen wäre – nur eben ohne den großen Buzzword-Zirkus.
Der vermeintliche Innovationssprung entpuppt sich als geschickt orchestrierte virale Inszenierung. Was hier wirklich beeindruckt, ist nicht die Technologie, sondern das Marketing: maximale Aufmerksamkeit bei minimaler Substanz. Ein Paradebeispiel dafür, wie man aus Bekanntem einen lauten, aber inhaltlich erstaunlich dünnen Hype konstruiert.#openclaw #openai #ki #ai #kiagent #overrated #hype #marketing #digitalisierung #automation #technologie
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Wütender KI-Agent: Bot stellt Entwickler an den Pranger, weil sein Code abgelehnt wurde | t3n
https://t3n.de/news/wuetender-ki-agent-bot-stellt-entwickler-an-virtuellen-pranger-1729518/ #KI #Bot #KIAgent #Coding -
📬 Autonomer KI-Agent startet Diffamierung gegen Matplotlib-Maintainer
#KünstlicheIntelligenz #OpenSourceKolumne #AutonomeKI #Diffamierung #github #KIAgent #KIMisalignment #Maintainer #Matplotlib #OpenSource #OpenClaw #Plattformverantwortung https://sc.tarnkappe.info/1d0bf5 -
📬 Autonomer KI-Agent startet Diffamierung gegen Matplotlib-Maintainer
#KünstlicheIntelligenz #OpenSourceKolumne #AutonomeKI #Diffamierung #github #KIAgent #KIMisalignment #Maintainer #Matplotlib #OpenSource #OpenClaw #Plattformverantwortung https://sc.tarnkappe.info/1d0bf5 -
📬 Autonomer KI-Agent startet Diffamierung gegen Matplotlib-Maintainer
#KünstlicheIntelligenz #OpenSourceKolumne #AutonomeKI #Diffamierung #github #KIAgent #KIMisalignment #Maintainer #Matplotlib #OpenSource #OpenClaw #Plattformverantwortung https://sc.tarnkappe.info/1d0bf5 -
📬 Autonomer KI-Agent startet Diffamierung gegen Matplotlib-Maintainer
#KünstlicheIntelligenz #OpenSourceKolumne #AutonomeKI #Diffamierung #github #KIAgent #KIMisalignment #Maintainer #Matplotlib #OpenSource #OpenClaw #Plattformverantwortung https://sc.tarnkappe.info/1d0bf5 -
📬 Autonomer KI-Agent startet Diffamierung gegen Matplotlib-Maintainer
#KünstlicheIntelligenz #OpenSourceKolumne #AutonomeKI #Diffamierung #github #KIAgent #KIMisalignment #Maintainer #Matplotlib #OpenSource #OpenClaw #Plattformverantwortung https://sc.tarnkappe.info/1d0bf5 -
Wütender #KIAgent: #Bot stellt Entwickler an den Pranger, weil sein Code abgelehnt wurde | t3n
Wütender #KI Agent: Bot stellt Entwickler an den Pranger, weil sein Code abgelehnt wurde | t3n https://share.google/Zkcu5qyuVTuiD4xTE -
KI-Agent attackiert Open-Source-Betreuer nach Code-Ablehnung
Nach der Ablehnung eines automatisch generierten Code-Vorschlags veröffentlichte ein autonomer KI-Agent einen persönlichen Angriff im Netz.
https://www.all-about-security.de/ki-agent-attackiert-open-source-betreuer-nach-code-ablehnung/
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#KI außer Kontrolle – Wie lange tut sie noch, was sie soll?
So heißt dieser Beitrag vom #DLF
Könnte eine #Superintelligenz die Menschheit auslöschen? Zunehmend warnen auch seriöse Forscher vor KI-Agenten, die ohne Skrupel ihre eigenen Ziele verfolgen. Lassen sich die Systeme noch zähmen?https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:ff0804f7067b0a30/
Nach Begegnung mit sehr verängstigten Menschen (ohne irgendwelches Wissen über KI), würden mich Eure Meinungen dazu interessieren. Danke schon mal.
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Mit einer KI Automationen zu bauen kann spaßig sein - bis man aus Versehen einen Kleintransporter voll Limo bestellt. Ich gucke mir heute KI-Agenten vs. “klassische” Workflows an.
#ki #kuenstlicheintelligenz #kiagent -
007 - mit der Lizenz, meine Daten abzusaugen. KI-Agenten wie „James“ nehmen uns die Arbeit ab, aber sie wollen unsere Daten. 🤖💳 Vom Flug bis zum Visum – alles automatisch.
Doch wer kontrolliert den digitalen Schatten? 🕵️♂️ Ein Plädoyer für mehr Datensouveränität.
#KI #KIAgent #60Sekunden #Datenschutz #Privacy https://youtube.com/shorts/qQBlWqDeiuI?feature=share
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Omega: Neue Plattform sichert KI-Agenten in der Cloud gegen Datenlecks und Manipulation
Die Plattform erreicht hohe Performance bei gleichzeitiger Unterstützung dichter, richtlinienkonformer Multi-Agenten-Deployments in Cloud-Dimensionen. Das System ebnet den Weg für sichere, compliance-konforme und leistungsstarke KI-Agenten-Deployments in nicht vertrauenswürdigen Cloud-Infrastrukturen.
#cloud #KI #KIAgent #cloudinfrastruktur #datenschutz #compliance
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OpenAI launcht GPT-5.1-Codex-Max: Autonomer KI-Agent übernimmt komplexe Entwicklungsaufgaben
OpenAI empfiehlt, Codex eingeschränkt zu halten, da die Aktivierung der Internetverbindung Prompt-Injection-Schwachstellen mit sich bringt. Das Unternehmen rät Entwicklern, den gesamten von KI generierten Code vor der Bereitstellung zu überprüfen.
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Microsoft integriert KI-Bedrohungsanalyse vollständig in Defender-Portal
KI-Agent automatisiert tägliche Bedrohungsanalyse
#microsoft #kiagent #bedrohungsanalyse #SecOps #xdr #malware
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Der KI-Agent als Waffe: Anthropic stoppt erste KI-orchestrierte Spionage-Operation | t3n
https://t3n.de/news/anthropic-claude-ki-agent-cyberangriff-spionage-1716817/ #KI #KIAgent #Spionage -
Sachsen macht nun mit KI-Agenten Jagd auf Geldwäscher und Steuerbetrüger. Die digitalen Ermittler sind auf Kryptogeld-Analysen spezialisiert
https://oiger.de/2025/11/12/sachsen-laesst-ki-agenten-geldwaescher-und-krypto-steuerbetrueger-jagen/195699
#KIAgent #Krypto #crypto #Steuerbetrug #Geldwäsche #Sachsen #Hochschule #Mittweida #Blockchain #Steuerfahndung #Bitcoin #Finanzkriminalität -
Der KI-Assistent im Browser soll dir eigentlich den Arbeits-Alltag erleichtern. Aber, mit nur einem Klick kann er auch zu einer Insider-Bedrohung werden.
#kiagent #ki #comet #perplexity #datensicherheit #datenschutz #cybersecurity #cometjacking
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KI-Agenten: Mehrheit will KI nicht für sich einkaufen lassen - Golem.de
https://www.golem.de/news/ki-agenten-mehrheit-will-ki-nicht-fuer-sich-einkaufen-lassen-2510-201096.html #KI #KIAgent #Einkaufen #Shoppen #Shopping -
📬 KI-Agent Freysa ausgetrickst: Krypto-Enthusiast erlangt 47.000 USD
#Krypto #approveTransfer #Freysa #JarrodWatts #KIAgent #p0pulareth #rejectTransfer https://sc.tarnkappe.info/f769cb -
OpenAI stellt „Deep Research“ vor: Neuer KI-Agent für komplexe Recherchen
OpenAI hat mit Deep Research einen neuen KI-Agenten für umfassende Web-Recherchen vorgestellt. Die Funktion ist ab sofort für Pro-Nutzer von ChatGPT
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/openai-stellt-deep-research-vor-neuer-ki-agent-fuer-komplexe-recherchen/
#News #Tellerrand #chatGPT #Datenanalyse #DeepResearch #Finanzen #KIAgent #KIgesttzteForschung #OpenAI #OpenAIo3 #Technologie #WebRecherche #Wissenschaft -
OpenAI Agent Builder: Neues Workflow-Tool für KI-Agenten
https://www.youtube.com/watch?v=5P50byVbWQU
#openai #ki #automatisierung #agentbuilder #kiagent #kiagenten #n8n
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OpenAI Agent Builder: Neues Workflow-Tool für KI-Agenten
https://www.youtube.com/watch?v=5P50byVbWQU
#openai #ki #automatisierung #agentbuilder #kiagent #kiagenten #n8n