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#john-malkovich — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #john-malkovich, aggregated by home.social.

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  1. Bruce Robinson – „Jennifer 8“ (1992)

    Das ist wieder meine Kategorie „seltener Lieblingsfilm“. Denn Dunkelheit ist hier kein Stilmittel, sondern elementare Arbeitsbedingung. Das mögen Sie entweder, oder sie mögen es nicht. Denn der Regen, die Nacht, das Neon, alles hier ist weniger Atmosphäre als ein permanentes Grundrauschen, in dem jede Wahrnehmung unsicher wird. Bruce Robinson hat keinen klassischen Thriller inszeniert, sondern ein System aus Blicken. Und „Sehen“ ist hier kein Zugang zur Wahrheit, sondern bereits ein Teil des Problems. Mit Andy García, Uma Thurman, und John Malkovich. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Michael Apted – „Die Spezialistin“ (2017)

    Hier gibt es keinen Glamour, kein Pathos, und keine Nationalhymnen über Bildern von Flaggen im Wind. Das ist ein harter Agentinnenfilm ohne jedes Trostpflaster, der zeigt, wie Geheimdienste Menschen verschleißen. Noomi Rapace rennt durch London und Prag, ständig auf der Flucht und doch nie frei. Gewalt ist hier kein Showeffekt, sondern das Grundrauschen eines Systems, das immer mehr zerstört, als es beschützen kann. (ZDF, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Now for a bit of fun: John Malkovich reads his take on “‘Twas the Night Before Christmas” to some children in lieu of an opening monologue for his 2008 episode of SNL (youtu.be/Vj0wzAaqzss?si=qyT5YJ)
    #LaEsoterica #JohnMalkovich #HappyHolidays

  4. Michael Apted, Noomi Rapace – „Die Spezialistin“ (2017)

    Hier gibt es keinen Glamour, kein Pathos, und keine Nationalhymnen über Bildern von Flaggen im Wind. Das ist ein harter Agentinnenfilm ohne jedes Trostpflaster, der zeigt, wie Geheimdienste Menschen verschleißen. Noomi Rapace rennt durch London und Prag, ständig auf der Flucht und doch nie frei. Gewalt ist hier kein Showeffekt, sondern das Grundrauschen eines Systems, das immer mehr zerstört, als es beschützen kann. (ZDF, Wh)

    nexxtpress.de/author/mediathek

  5. Clint Eastwood, Wolfgang Petersen – „In the Line of Fire“ (1993)

    Für mich war dieser Thriller, angesiedelt im politischen Washington, eigentlich eine Fortsetzung des amerikanischen Western. Eastwood, dessen Dekonstruktion des Mythos in "Erbarmungslos" kurz zuvor gleich viermal einen Oscar gewann, überließ dem Deutschen Wolfgang Petersen die Regie. Für den einen war es eine seiner letzten Action-Rollen, für den anderen sein Durchbruch in Hollywood. (ZDF, Wh)

    nexxtpress.de/author/mediathek

  6. Back in 2010, Josh Brolin starred as the scarred bounty hunter Jonah Hex in a DC/Vertigo adaptation that flopped at the box office and was panned by critics. But like its antihero, the film refuses to stay buried. With Brolin’s gritty performance, Megan Fox as his sharpshooting love interest, and John Malkovich as the villain, Jonah Hex has found a strange second life as a cult curiosity.

    #JonahHex #JoshBrolin #MeganFox #JohnMalkovich #Movies #MovieNews #Entertainment

    hollywoodoutbreak.com/2025/09/

  7. Michael Apted, Noomi Rapace – „Die Spezialistin“ (2017)

    Hier gibt es keinen Glamour, kein Pathos, und keine Nationalhymnen über Bildern von Flaggen im Wind. Das ist ein harter Agentinnenfilm ohne jedes Trostpflaster, der zeigt, wie Geheimdienste Menschen verschleißen. Noomi Rapace rennt durch ein London in Grautönen, ein Prag im Dauerregen, ständig auf der Flucht und doch nie frei. Gewalt ist hier kein Showeffekt, sondern das Grundrauschen eines Systems, das immer mehr zerstört, als es beschützen kann. (ZDF, Wh)