#holgerklein — Public Fediverse posts
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dieses jahr ist bis jetzt ein recht gutes jahr was podcasts betrifft. ich habe schon einige gehört, die mich wirklich beeindruckt haben. der hier ist der letzte davon.
darin wird von kundiger stelle bestätigt, was mir als externem, interessiertem beobachter des dramas um das endlager asse schon immer so schien: das ist ein totalversagen! politik, verwaltung und wirtschaft konnten bei dem endlager asse völlig unbehelligt schalten und walten, wie sie wollten und haben vollkommen die kontrolle verloren. mit dem ergebnis, dass sie bis jetzt noch nicht genau wissen, wie sie ihren schlamassel wieder beseitigen wollen.
im gespräch wird irgendwann kritisch erwähnt, dass die finnen ja so viel mehr vertrauen in das staatlich handeln hätten, wie man bei deren nuklearprogramm (reaktor und endlager) sehen könne, und somit deren suche nach einem endlagerstandort viel viel einfacher sei. das versagen bei der asse sollte eigentlich beweis genug sein, dass die staatlichen stellen hierzulande in dem zusammenhang keinerlei vertrauensvorschuss verdient haben, im gegenteil.
drifting into failure ist eine passende beschreibung.
#wissenschaft #atomaustieg #endlager #HolgerKlein #podcast #internet #wrint
#^Drifting into Failure: Klaus-Jürgen Röhlig über Endlagerstandortsuche in Deutschland – WRINT: Wer redet ist nicht totKlaus-Jürgen Röhlig ist Professor am Institut für Endlagerforschung der TU Clausthal. Vor gut vier Jahren hatten wir schonmal über die technischen Bedigungen eines Atommüll-Endlagers und der Suche danach geredet, und 2024 hatte ich über ein transdisziplinäres Projekt berichtet, das um die Standortsuche herum geführt wurde. Im Frühjahr...
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dieses jahr ist bis jetzt ein recht gutes jahr was podcasts betrifft. ich habe schon einige gehört, die mich wirklich beeindruckt haben. der hier ist der letzte davon.
darin wird von kundiger stelle bestätigt, was mir als externem, interessiertem beobachter des dramas um das endlager asse schon immer so schien: das ist ein totalversagen! politik, verwaltung und wirtschaft konnten bei dem endlager asse völlig unbehelligt schalten und walten, wie sie wollten und haben vollkommen die kontrolle verloren. mit dem ergebnis, dass sie bis jetzt noch nicht genau wissen, wie sie ihren schlamassel wieder beseitigen wollen.
im gespräch wird irgendwann kritisch erwähnt, dass die finnen ja so viel mehr vertrauen in das staatlich handeln hätten, wie man bei deren nuklearprogramm (reaktor und endlager) sehen könne, und somit deren suche nach einem endlagerstandort viel viel einfacher sei. das versagen bei der asse sollte eigentlich beweis genug sein, dass die staatlichen stellen hierzulande in dem zusammenhang keinerlei vertrauensvorschuss verdient haben, im gegenteil.
drifting into failure ist eine passende beschreibung.
#wissenschaft #atomaustieg #endlager #HolgerKlein #podcast #internet #wrint
#^Drifting into Failure: Klaus-Jürgen Röhlig über Endlagerstandortsuche in Deutschland – WRINT: Wer redet ist nicht totKlaus-Jürgen Röhlig ist Professor am Institut für Endlagerforschung der TU Clausthal. Vor gut vier Jahren hatten wir schonmal über die technischen Bedigungen eines Atommüll-Endlagers und der Suche danach geredet, und 2024 hatte ich über ein transdisziplinäres Projekt berichtet, das um die Standortsuche herum geführt wurde. Im Frühjahr...
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dieses jahr ist bis jetzt ein recht gutes jahr was podcasts betrifft. ich habe schon einige gehört, die mich wirklich beeindruckt haben. der hier ist der letzte davon.
darin wird von kundiger stelle bestätigt, was mir als externem, interessiertem beobachter des dramas um das endlager asse schon immer so schien: das ist ein totalversagen! politik, verwaltung und wirtschaft konnten bei dem endlager asse völlig unbehelligt schalten und walten, wie sie wollten und haben vollkommen die kontrolle verloren. mit dem ergebnis, dass sie bis jetzt noch nicht genau wissen, wie sie ihren schlamassel wieder beseitigen wollen.
im gespräch wird irgendwann kritisch erwähnt, dass die finnen ja so viel mehr vertrauen in das staatlich handeln hätten, wie man bei deren nuklearprogramm (reaktor und endlager) sehen könne, und somit deren suche nach einem endlagerstandort viel viel einfacher sei. das versagen bei der asse sollte eigentlich beweis genug sein, dass die staatlichen stellen hierzulande in dem zusammenhang keinerlei vertrauensvorschuss verdient haben, im gegenteil.
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#^Drifting into Failure: Klaus-Jürgen Röhlig über Endlagerstandortsuche in Deutschland – WRINT: Wer redet ist nicht totKlaus-Jürgen Röhlig ist Professor am Institut für Endlagerforschung der TU Clausthal. Vor gut vier Jahren hatten wir schonmal über die technischen Bedigungen eines Atommüll-Endlagers und der Suche danach geredet, und 2024 hatte ich über ein transdisziplinäres Projekt berichtet, das um die Standortsuche herum geführt wurde. Im Frühjahr...
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dieses jahr ist bis jetzt ein recht gutes jahr was podcasts betrifft. ich habe schon einige gehört, die mich wirklich beeindruckt haben. der hier ist der letzte davon.
darin wird von kundiger stelle bestätigt, was mir als externem, interessiertem beobachter des dramas um das endlager asse schon immer so schien: das ist ein totalversagen! politik, verwaltung und wirtschaft konnten bei dem endlager asse völlig unbehelligt schalten und walten, wie sie wollten und haben vollkommen die kontrolle verloren. mit dem ergebnis, dass sie bis jetzt noch nicht genau wissen, wie sie ihren schlamassel wieder beseitigen wollen.
im gespräch wird irgendwann kritisch erwähnt, dass die finnen ja so viel mehr vertrauen in das staatlich handeln hätten, wie man bei deren nuklearprogramm (reaktor und endlager) sehen könne, und somit deren suche nach einem endlagerstandort viel viel einfacher sei. das versagen bei der asse sollte eigentlich beweis genug sein, dass die staatlichen stellen hierzulande in dem zusammenhang keinerlei vertrauensvorschuss verdient haben, im gegenteil.
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#^Drifting into Failure: Klaus-Jürgen Röhlig über Endlagerstandortsuche in Deutschland – WRINT: Wer redet ist nicht totKlaus-Jürgen Röhlig ist Professor am Institut für Endlagerforschung der TU Clausthal. Vor gut vier Jahren hatten wir schonmal über die technischen Bedigungen eines Atommüll-Endlagers und der Suche danach geredet, und 2024 hatte ich über ein transdisziplinäres Projekt berichtet, das um die Standortsuche herum geführt wurde. Im Frühjahr...
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dieses jahr ist bis jetzt ein recht gutes jahr was podcasts betrifft. ich habe schon einige gehört, die mich wirklich beeindruckt haben. der hier ist der letzte davon.
darin wird von kundiger stelle bestätigt, was mir als externem, interessiertem beobachter des dramas um das endlager asse schon immer so schien: das ist ein totalversagen! politik, verwaltung und wirtschaft konnten bei dem endlager asse völlig unbehelligt schalten und walten, wie sie wollten und haben vollkommen die kontrolle verloren. mit dem ergebnis, dass sie bis jetzt noch nicht genau wissen, wie sie ihren schlamassel wieder beseitigen wollen.
im gespräch wird irgendwann kritisch erwähnt, dass die finnen ja so viel mehr vertrauen in das staatlich handeln hätten, wie man bei deren nuklearprogramm (reaktor und endlager) sehen könne, und somit deren suche nach einem endlagerstandort viel viel einfacher sei. das versagen bei der asse sollte eigentlich beweis genug sein, dass die staatlichen stellen hierzulande in dem zusammenhang keinerlei vertrauensvorschuss verdient haben, im gegenteil.
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#^Drifting into Failure: Klaus-Jürgen Röhlig über Endlagerstandortsuche in Deutschland – WRINT: Wer redet ist nicht totKlaus-Jürgen Röhlig ist Professor am Institut für Endlagerforschung der TU Clausthal. Vor gut vier Jahren hatten wir schonmal über die technischen Bedigungen eines Atommüll-Endlagers und der Suche danach geredet, und 2024 hatte ich über ein transdisziplinäres Projekt berichtet, das um die Standortsuche herum geführt wurde. Im Frühjahr...
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Ich wollte monatlich eine Allerlei-Liste posten. Es ist nicht mal eine Woche nach dem letzten Allerlei herum und sie ist jetzt schon so voll. Ich habe mich entschieden: Sobald ich 20 Links haben, wird ein Beitrag zum nächsten Samstag, 9 Uhr morgens geplant. Das können dann entweder 20 Link sein oder auch 100. Keine Ahnung. Seh ich dann. -
Ich wollte monatlich eine Allerlei-Liste posten. Es ist nicht mal eine Woche nach dem letzten Allerlei herum und sie ist jetzt schon so voll. Ich habe mich entschieden: Sobald ich 20 Links haben, wird ein Beitrag zum nächsten Samstag, 9 Uhr morgens geplant. Das können dann entweder 20 Link sein oder auch 100. Keine Ahnung. Seh ich dann. -
Ich wollte monatlich eine Allerlei-Liste posten. Es ist nicht mal eine Woche nach dem letzten Allerlei herum und sie ist jetzt schon so voll. Ich habe mich entschieden: Sobald ich 20 Links haben, wird ein Beitrag zum nächsten Samstag, 9 Uhr morgens geplant. Das können dann entweder 20 Link sein oder auch 100. Keine Ahnung. Seh ich dann. -
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Ich wollte monatlich eine Allerlei-Liste posten. Es ist nicht mal eine Woche nach dem letzten Allerlei herum und sie ist jetzt schon so voll. Ich habe mich entschieden: Sobald ich 20 Links haben, wird ein Beitrag zum nächsten Samstag, 9 Uhr morgens geplant. Das können dann entweder 20 Link sein oder auch 100. Keine Ahnung. Seh ich dann.