#finanzierungsgrundlage — Public Fediverse posts
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Die Demokratie sei herausgefordert wie lange nicht und keine „Schönwetterveranstaltung“, heißt es in dem Aufruf. „Die AfD ist #gesichert #rechtsextrem“, so die Professoren. Das wisse jeder kundige Beobachter.Mehr als 50 #Wissenschaftler der #Martin-Luther-Universität in #Halle (Saale) haben eine breite Diskussion zum Umgang mit der #AfD gefordert. Das geht aus einem Aufruf mit der Überschrift „#Wehrhafte #Demokratie ernst nehmen – über #AfD-Verbot nachdenken“ hervor, über den der „#Spiegel“ berichtet. Dabei sind etwa die Jura-Professorin Lucia Sommerer, der Politikwissenschafts-Professor Johannes Varwick, der Ethnologe Olaf Zenker und der Ethiker Mario Brandhorst.
„Neben einem #Betätigungsverbot für erwiesenermaßen rechtsextreme Personen oder dem #Entzug der #Finanzierungsgrundlage einer rechtsextremen Partei ist als letztes Mittel auch ein Parteiverbot möglich“, heißt es weiter. Ein Verbot habe hohe #Hürden und komme nur infrage, wenn „eine Partei aktiv und planvoll auf die Beeinträchtigung bzw. Beseitigung der freiheitlich-demokratischen #Grundordnung abzielt“. Es werde „immer sichtbarer, dass die AfD genau dies tut“, so die Professoren.<< https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/professoren-draengen-auf-debatte-ueber-afd-verbot-120016.html -
Die Demokratie sei herausgefordert wie lange nicht und keine „Schönwetterveranstaltung“, heißt es in dem Aufruf. „Die AfD ist #gesichert #rechtsextrem“, so die Professoren. Das wisse jeder kundige Beobachter.Mehr als 50 #Wissenschaftler der #Martin-Luther-Universität in #Halle (Saale) haben eine breite Diskussion zum Umgang mit der #AfD gefordert. Das geht aus einem Aufruf mit der Überschrift „#Wehrhafte #Demokratie ernst nehmen – über #AfD-Verbot nachdenken“ hervor, über den der „#Spiegel“ berichtet. Dabei sind etwa die Jura-Professorin Lucia Sommerer, der Politikwissenschafts-Professor Johannes Varwick, der Ethnologe Olaf Zenker und der Ethiker Mario Brandhorst.
„Neben einem #Betätigungsverbot für erwiesenermaßen rechtsextreme Personen oder dem #Entzug der #Finanzierungsgrundlage einer rechtsextremen Partei ist als letztes Mittel auch ein Parteiverbot möglich“, heißt es weiter. Ein Verbot habe hohe #Hürden und komme nur infrage, wenn „eine Partei aktiv und planvoll auf die Beeinträchtigung bzw. Beseitigung der freiheitlich-demokratischen #Grundordnung abzielt“. Es werde „immer sichtbarer, dass die AfD genau dies tut“, so die Professoren.<< https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/professoren-draengen-auf-debatte-ueber-afd-verbot-120016.html -
Die Demokratie sei herausgefordert wie lange nicht und keine „Schönwetterveranstaltung“, heißt es in dem Aufruf. „Die AfD ist #gesichert #rechtsextrem“, so die Professoren. Das wisse jeder kundige Beobachter.Mehr als 50 #Wissenschaftler der #Martin-Luther-Universität in #Halle (Saale) haben eine breite Diskussion zum Umgang mit der #AfD gefordert. Das geht aus einem Aufruf mit der Überschrift „#Wehrhafte #Demokratie ernst nehmen – über #AfD-Verbot nachdenken“ hervor, über den der „#Spiegel“ berichtet. Dabei sind etwa die Jura-Professorin Lucia Sommerer, der Politikwissenschafts-Professor Johannes Varwick, der Ethnologe Olaf Zenker und der Ethiker Mario Brandhorst.
„Neben einem #Betätigungsverbot für erwiesenermaßen rechtsextreme Personen oder dem #Entzug der #Finanzierungsgrundlage einer rechtsextremen Partei ist als letztes Mittel auch ein Parteiverbot möglich“, heißt es weiter. Ein Verbot habe hohe #Hürden und komme nur infrage, wenn „eine Partei aktiv und planvoll auf die Beeinträchtigung bzw. Beseitigung der freiheitlich-demokratischen #Grundordnung abzielt“. Es werde „immer sichtbarer, dass die AfD genau dies tut“, so die Professoren.<< https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/professoren-draengen-auf-debatte-ueber-afd-verbot-120016.html -
Die Demokratie sei herausgefordert wie lange nicht und keine „Schönwetterveranstaltung“, heißt es in dem Aufruf. „Die AfD ist #gesichert #rechtsextrem“, so die Professoren. Das wisse jeder kundige Beobachter.Mehr als 50 #Wissenschaftler der #Martin-Luther-Universität in #Halle (Saale) haben eine breite Diskussion zum Umgang mit der #AfD gefordert. Das geht aus einem Aufruf mit der Überschrift „#Wehrhafte #Demokratie ernst nehmen – über #AfD-Verbot nachdenken“ hervor, über den der „#Spiegel“ berichtet. Dabei sind etwa die Jura-Professorin Lucia Sommerer, der Politikwissenschafts-Professor Johannes Varwick, der Ethnologe Olaf Zenker und der Ethiker Mario Brandhorst.
„Neben einem #Betätigungsverbot für erwiesenermaßen rechtsextreme Personen oder dem #Entzug der #Finanzierungsgrundlage einer rechtsextremen Partei ist als letztes Mittel auch ein Parteiverbot möglich“, heißt es weiter. Ein Verbot habe hohe #Hürden und komme nur infrage, wenn „eine Partei aktiv und planvoll auf die Beeinträchtigung bzw. Beseitigung der freiheitlich-demokratischen #Grundordnung abzielt“. Es werde „immer sichtbarer, dass die AfD genau dies tut“, so die Professoren.<< https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/professoren-draengen-auf-debatte-ueber-afd-verbot-120016.html -
Die Demokratie sei herausgefordert wie lange nicht und keine „Schönwetterveranstaltung“, heißt es in dem Aufruf. „Die AfD ist #gesichert #rechtsextrem“, so die Professoren. Das wisse jeder kundige Beobachter.Mehr als 50 #Wissenschaftler der #Martin-Luther-Universität in #Halle (Saale) haben eine breite Diskussion zum Umgang mit der #AfD gefordert. Das geht aus einem Aufruf mit der Überschrift „#Wehrhafte #Demokratie ernst nehmen – über #AfD-Verbot nachdenken“ hervor, über den der „#Spiegel“ berichtet. Dabei sind etwa die Jura-Professorin Lucia Sommerer, der Politikwissenschafts-Professor Johannes Varwick, der Ethnologe Olaf Zenker und der Ethiker Mario Brandhorst.
„Neben einem #Betätigungsverbot für erwiesenermaßen rechtsextreme Personen oder dem #Entzug der #Finanzierungsgrundlage einer rechtsextremen Partei ist als letztes Mittel auch ein Parteiverbot möglich“, heißt es weiter. Ein Verbot habe hohe #Hürden und komme nur infrage, wenn „eine Partei aktiv und planvoll auf die Beeinträchtigung bzw. Beseitigung der freiheitlich-demokratischen #Grundordnung abzielt“. Es werde „immer sichtbarer, dass die AfD genau dies tut“, so die Professoren.<< https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/professoren-draengen-auf-debatte-ueber-afd-verbot-120016.html -
Schweiz führt OECD-Gehaltsranking an
Im Jahr 2021 hat ein kinderloser Single in der #Schweiz bei einem #Bruttoverdienst von etwa 87.500 Euro rund 72.000 Euro netto verdient. Das zeigen von der #OECD erhobene Daten zur derzeitigen #Arbeitsmarktsituation in den Mitgliedsländern, die durch Statista von der jeweiligen Landeswährung in Euro umgerechnet wurden. Wie unsere Grafik zeigt, geht die Brutto-Netto-Schere in #Belgien, #Deutschland und #Dänemark besonders weit auseinander.
In Belgien erhalten Vollzeitangestellte im Schnitt nur 60 Prozent ihres Bruttogehalts ausgezahlt, in Deutschland sind es 62 Prozent und in Dänemark rund 65 Prozent. Entsprechend lässt sich auch die Stellung der Schweiz in diesem #Ranking erklären: Hier betrugen die Abgaben laut OECD durchschnittlich nur etwa 18 Prozent des Brutto-Gehalts.
Die #Besteuerung des Einkommens ist eine wichtige #Finanzierungsgrundlage für den #Staatshaushalt, aber auch hier herrschen zwischen den Ländern deutliche Unterschiede. Daten der OECD zufolge hat die Einkommenssteuer in Dänemark, den Vereinigten Staaten und #Island beispielsweise Anteile von circa 52, respektive 42 und 41 Prozent des Gesamtsteueraufkommens. Ersteres Land ist auch maßgeblich von dieser Steuerart abhängig, beträgt der Anteil der Einkommenssteuer am Bruttoinlandsprodukt doch knapp 25 Prozent.
https://www.trueten.de/archives/12611-Schweiz-fuehrt-OECD-Gehaltsranking-an.html
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Schweiz führt OECD-Gehaltsranking an
Im Jahr 2021 hat ein kinderloser Single in der #Schweiz bei einem #Bruttoverdienst von etwa 87.500 Euro rund 72.000 Euro netto verdient. Das zeigen von der #OECD erhobene Daten zur derzeitigen #Arbeitsmarktsituation in den Mitgliedsländern, die durch Statista von der jeweiligen Landeswährung in Euro umgerechnet wurden. Wie unsere Grafik zeigt, geht die Brutto-Netto-Schere in #Belgien, #Deutschland und #Dänemark besonders weit auseinander.
In Belgien erhalten Vollzeitangestellte im Schnitt nur 60 Prozent ihres Bruttogehalts ausgezahlt, in Deutschland sind es 62 Prozent und in Dänemark rund 65 Prozent. Entsprechend lässt sich auch die Stellung der Schweiz in diesem #Ranking erklären: Hier betrugen die Abgaben laut OECD durchschnittlich nur etwa 18 Prozent des Brutto-Gehalts.
Die #Besteuerung des Einkommens ist eine wichtige #Finanzierungsgrundlage für den #Staatshaushalt, aber auch hier herrschen zwischen den Ländern deutliche Unterschiede. Daten der OECD zufolge hat die Einkommenssteuer in Dänemark, den Vereinigten Staaten und #Island beispielsweise Anteile von circa 52, respektive 42 und 41 Prozent des Gesamtsteueraufkommens. Ersteres Land ist auch maßgeblich von dieser Steuerart abhängig, beträgt der Anteil der Einkommenssteuer am Bruttoinlandsprodukt doch knapp 25 Prozent.
https://www.trueten.de/archives/12611-Schweiz-fuehrt-OECD-Gehaltsranking-an.html
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Schweiz führt OECD-Gehaltsranking an
Im Jahr 2021 hat ein kinderloser Single in der #Schweiz bei einem #Bruttoverdienst von etwa 87.500 Euro rund 72.000 Euro netto verdient. Das zeigen von der #OECD erhobene Daten zur derzeitigen #Arbeitsmarktsituation in den Mitgliedsländern, die durch Statista von der jeweiligen Landeswährung in Euro umgerechnet wurden. Wie unsere Grafik zeigt, geht die Brutto-Netto-Schere in #Belgien, #Deutschland und #Dänemark besonders weit auseinander.
In Belgien erhalten Vollzeitangestellte im Schnitt nur 60 Prozent ihres Bruttogehalts ausgezahlt, in Deutschland sind es 62 Prozent und in Dänemark rund 65 Prozent. Entsprechend lässt sich auch die Stellung der Schweiz in diesem #Ranking erklären: Hier betrugen die Abgaben laut OECD durchschnittlich nur etwa 18 Prozent des Brutto-Gehalts.
Die #Besteuerung des Einkommens ist eine wichtige #Finanzierungsgrundlage für den #Staatshaushalt, aber auch hier herrschen zwischen den Ländern deutliche Unterschiede. Daten der OECD zufolge hat die Einkommenssteuer in Dänemark, den Vereinigten Staaten und #Island beispielsweise Anteile von circa 52, respektive 42 und 41 Prozent des Gesamtsteueraufkommens. Ersteres Land ist auch maßgeblich von dieser Steuerart abhängig, beträgt der Anteil der Einkommenssteuer am Bruttoinlandsprodukt doch knapp 25 Prozent.
https://www.trueten.de/archives/12611-Schweiz-fuehrt-OECD-Gehaltsranking-an.html