#dfa — Public Fediverse posts
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Iran to allow safe passage of Philippine ships, fuel supply through Strait of Hormuz, says DFA
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Breakpoint: Soziale Medien müssen langweiliger werden
Große Techkonzerne investieren Milliarden, um uns so lange wie möglich auf ihren Plattformen zu halten. Mit Erfolg: Viele von uns verbringen nahezu ein Viertel ihrer Lebenszeit online. Damit bringen wir den Betreibern ordentlich Geld ein – ob wir das wollen oder nicht. Ändern soll das ein neues EU-Gesetz.
Es lässt mich nicht los, dieses kleine, viereckige Gerät. Das eine Ding, das ich immer bei mir trage, selbst wenn ich nur vom Schlafzimmer in die Küche laufe. In der Bahn, in Pausen, beim Warten an der Ampel, vorm Einschlafen, direkt nach dem Aufwachen: In jeder freien Sekunde geht mein erster Griff zum Smartphone. Selbst wenn ich Besseres zu tun hätte und selbst wenn mich der Inhalt eigentlich gar nicht interessiert oder ich vom Scrollen schon längst Kopfschmerzen habe. Auch dann, wenn ich eigentlich nicht frei habe. Wenn ich – so wie jetzt gerade – eine Hausarbeit für die Uni schreiben sollte oder eine Kolumne abgeben muss.
Meine durchschnittliche tägliche Bildschirmzeit auf Instagram beträgt zwei Stunden. Zwei Stunden jeden Tag. Auf ein Jahr hochgerechnet sind das 730 Stunden, die ich mit einer einzigen App verbracht habe. In dieser Zeit hätte ich im vergangenen Jahr eine Sprache lernen oder ein gesamtes zusätzliches Studiensemester im Umfang von 30 ECTS abschließen können. Ganz abgesehen von der Zeit, die ich auf WhatsApp, beim Surfen oder mit Serien verbringe. Mir ist das seit Jahren bewusst. Und trotzdem ändert sich nichts. Das ist kein persönliches Versagen. Es ist Systemdesign.
Laut einer Studie aus dem Jahr 2025 verbringen deutsche Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren im Schnitt über 200 Minuten täglich im Netz. Das entspricht einem Teilzeitjob. 68 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu: „Es kommt oft vor, dass ich mich vergesse und viel mehr Zeit am Handy verbringe, als ich geplant hatte.“ Das ist kein Charakterproblem. Das ist das Ergebnis von Milliarden Euro, die in Systeme investiert wurden, um genau das zu erreichen.
By Design
Soziale Medien sind längst nicht nur Unterhaltungsmedien. Sie sind Aufmerksamkeitsmaschinen. Ihr Geschäftsmodell basiert nicht auf guten Inhalten, die produzieren sie nicht einmal selbst. Und wenn wir ehrlich sind, ist der meiste Content in Sozialen Medien weder besonders unterhaltsam noch bereichernd.
Das Geschäftsmodell basiert darauf, menschliche Aufmerksamkeit zu binden, zu messen und in Werbeeinnahmen zu verwandeln. Je länger wir scrollen, desto wertvoller sind wir als Nutzer. Unsere Zeit ist das Produkt.
Die Mechanismen sind gut dokumentiert: Plattformen wie Meta und ByteDance setzen auf denselben neurobiologischen Mechanismus wie Spielautomaten: den variablen Verstärkungsplan. Das Gehirn schüttet Dopamin nicht aus, wenn es eine Belohnung erhält, sondern während es eine erwartet. Es ist das Vielleicht, das süchtig macht. Vielleicht unterhält mich der nächste Clip besser als der davor.
Dazu kommen Endlosscrolling ohne natürliche Pause, Push-Benachrichtigungen im Sekundentakt, Empfehlungssysteme, die nicht das Interessanteste zeigen, sondern das, was uns emotional am stärksten aktiviert. Der Schließen-Button kleiner und grauer als der Weiter-Button. Die Datenschutzeinstellungen hinter drei Menüs versteckt. Die Kündigung, die nach jeder Menge Kleingedrucktem den Account nur für dreißig Tage stilllegt.
All das zusammen ergibt eine Architektur, in der Freiheit simuliert wird – du kannst ja jederzeit aufhören – aber strukturell verhindert. Wer hier „zu viel“ Zeit verbringt, hat nicht versagt. Er hat sich einem System ergeben, das dafür optimiert wurde, ihn auf der Plattform zu halten. Und das es gleichzeitig schafft, uns all das als emanzipatorisch zu verkaufen.
Soft Power reicht nicht aus
Auf solche Probleme antworten Entscheidungsträger gerne mit weichen Steuerungselementen: etwa mehr Medienkompetenz in der Schule. Das ist nicht falsch. Aber es ist unzureichend – selbst wenn dieser Forderung endlich einmal ernsthaft nachgegangen würde. Es wäre so, als würde man einem rauchenden Jugendlichen sagen, er solle mehr Willenskraft aufbringen, anstatt Tabakwerbung zu regulieren und Zigarettenhersteller zur Verantwortung zu ziehen.
Das strukturelle Problem ist eine fundamentale Machtasymmetrie: Auf der einen Seite Unternehmen mit Milliardenumsätzen und Tausenden Mitarbeitern, die sich rund um die Uhr mit einer Frage beschäftigen: Wie halten wir Menschen möglichst lange auf der Plattform? Und auf der anderen Seite Nutzer, die – selbst wenn sie wissen, wie ihnen da eigentlich geschieht – nahezu keine Möglichkeit haben, sich davor zu schützen und gleichzeitig weiterhin große Online-Plattformen zu nutzen.
Brüssel will mehr digitalen Verbraucherschutz
Nach Jahren der Diskussion plant die EU-Kommission den Digital Fairness Act (DFA); ein Gesetz, das das digitale Verbraucherrecht grundlegend neugestalten soll. Grundlage ist eine Erhebung aus dem Oktober 2024, deren Befund ernüchternd ausfiel: Die bestehenden EU-Verbraucherschutzgesetze taugen für das digitale Zeitalter nicht. Verbraucher werden durch manipulative Online-Praktiken zu Vertragsabschlüssen verleitet, die sie sonst nicht getätigt hätten.
Der DFA soll nach aktueller Beschreibung seitens des EU-Parlaments unter anderem vier Kernprobleme regulieren: Dark Patterns, suchterzeugendes Design, Influencer-Marketing und die unlautere Personalisierung durch die Plattformbetreiber selbst.
Kein Wunder, dass die Plattformen dagegen Sturm laufen. TikTok erklärte in der Konsultation zum geplanten Gesetz, es bestehe nur sehr begrenzter Bedarf an zusätzlicher Regulierung. ByteDance, Meta, Google: Sie alle wissen, was auf dem Spiel steht. Weniger manipulatives Design bedeutet weniger Verweildauer, weniger Werbeeinnahmen.
Die EU hat mit DSA, DMA und AI Act bereits ambitionierte Digitalgesetze verabschiedet. Diese Regelwerke haben eine gemeinsame Leerstelle: Sie regulieren Inhalte und Marktmacht, nicht das Design der Plattformen. Der DFA soll genau diese Lücke schließen. Entscheidend wird – wie so oft – die Durchsetzung des Acts sein. Die EU hat eine unrühmliche Geschichte, ambitionierte Gesetze zu verabschieden und sie anschließend unzureichend durchzusetzen.
„Langweiliger“, aber freier
Ich will keine App-freie Welt. Keine vordigitale Idylle, wie sie so mancher Kulturpessimist allzu gerne zeichnet. Was ich will, ist die tatsächliche Freiheit, darüber zu entscheiden, wie ich meine Zeit verbringe. Eine App-Architektur, die mich nicht gegen mich selbst ausspielt.
Soziale Medien müssen langweiliger werden. Nicht im Sinne schlechterer Inhalte – die sind ohnehin meist beliebig. Sondern im Sinne eines Designs ohne psychologische Fallen. Das zu ermöglichen, ist eine politische Entscheidung. Und es wird Zeit, dass diese Entscheidung zugunsten der Verbraucher in Brüssel getroffen wird.
Carla Siepmann schreibt seit 2022 frei für netzpolitik.org. Sie interessiert sich für Gewalt im Netz, Soziale Medien und digitalen Jugendschutz. Seit 2023 erscheint ihre monatliche Kolumne auf netzpolitik.org. Kontakt: [email protected], @CarlaSiepmann. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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https://www.europesays.com/dk/48179/ Dispatch from Brussels: Updates on EU Tech Policy | techUK #AI #April #Artificial #August #Belgium #Brussels #CADA #commission #CRA #Cyber #DFA #digital #EU #european #Interested #march #Omnibus #Parliament #Resilience #Simplification #techUK
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Am heutigen #Förderfreitag dreht sich alles um „Digitale Teilhabe“ & „Digitale Bildung“.
Bis zum 15.04.2026 könnt ihr euch für den Jurypreis für digitales Miteinander bewerben.📥
Die #DFA zeichnet gemeinwohlorientierte Projekte aus, die digitale Technologien zur Stärkung des gesellschaftlichen Miteinanders nutzen oder die Medien und KI- Kompetenzen von Kindern, Jugendlichen und Lehrkräften fördern.
Unterstützt wird der Preis von der #DeutscheTelekom AG und der #TÜV SÜD Stiftung. -
Philippines will insist South China Sea code is based on international law, DFA chief says
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Philippines seeks completion of ASEAN-China maritime code next year, top diplomat says
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Former Toronto Blue Jays catcher shockingly DFA’d by his new team https://www.rawchili.com/mlb/42587/ #Baseball #BlueJays #BlueJays #catcher #dfa #KansasCityRoyals #LukeMaile #MLB #Toronto #TorontoBlueJays #TorontoBlueJays
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Former Toronto Blue Jays catcher shockingly DFA’d by his new team https://www.rawchili.com/mlb/42587/ #Baseball #BlueJays #BlueJays #catcher #dfa #KansasCityRoyals #LukeMaile #MLB #Toronto #TorontoBlueJays #TorontoBlueJays
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Habt ihr schon den geplanten 🇪🇺 #DigitalFairnessAct (#DFA) auf dem Schirm?
Mit dem Gesetz soll Michael #McGrath, neuer EU-Kommissar für Demokratie, Justiz & Rechtsstaatlichkeit, für besseren digitalen #Verbraucherschutz sorgen. Dazu gehört mEn auch digitaler #Klimaschutz!
Input der #Zivilgesellschaft dringend nötig! Ich unterstütze gern dabei.
https://blog.campact.de/2024/11/digital-fairness-act-eu-was-steckt-drin/ im Blog von @campact
@bitsundbaeume_berlin @germanwatch @informatik @Bundesverband
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I detta inlägg i öde ö-följetången kommer nedanstående 56 skivor i min skivsamling att avhandlas. Hårda beslut måste tas. Det kommer att bli smärtsamt. Alla kommer inte in genom pärleporten.
* LCD Soundsystem – Losing My Edge (Singel, 2002)
* The Juan MacLean – You Can’t Have It Both Ways (Singel, 2002)
* The Rapture – Echoes (LP, 2003)
* LCD Soundsystem – Give It Up (Singel, 2003)
* Diverse artister – DFA Compilation no 2 (Samling, 2004)
* LCD Soundsystem – Movement (Singel, 2004)
* LCD Soundsystem – Daft Punk Is Playing At My House (Singel, 2005)
* LCD Soundsystem – Disco Infiltrator (Singel, 2005)
* LCD Soundsystem – S/T (LP, 2005)
* The Juan MacLean – Less Than Human (LP, 2005)
* Black Leotard Front – Casual Friday (Singel, 2005)
* Munk – Kick Out The Chairs (Singel, 2005)
* Delia Gonzalez & Gavin Russom – The Days Of Mars (LP, 2005)
* Delia Gonzalez & Gavin Russom – Relevee (Singel, 2006)
* Shit Robot – Wrong Galaxy (Singel, 2006)
* Shit Robot – Chasm (Singel, 2007)
* LCD Soundsystem – All My Friends (Singel nr 1, 2007)
* LCD Soundsystem – All My Friends (Singel nr 2, 2007)
* LCD Soundsystem – Sound Of Silver (LP, 2007)
* Hercules & Love Affair – Classique #2 / Roar (SIngel, 2007)
* Diverse artister – FabricLive. 36 (Samling, 2007)
* Baby Oliver – Primetime (Uptown Express) (Singel, 2007)
* Babytalk – Keep On Move (Singel, 2007)
* Babytalk – Chance (Singel, 2008)
* Hercules & Love Affair – You Belong (Singel nr 1, 2008)
* Hercules & Love Affair – You Belong (Singel nr 2, 2008)
* Panthers – Goblin City (Singel, 2008)
* Curses! – The Deep End (Singel, 2009)
* Black Meteoric Star – Death Tunnel (Singel, 2009)
* Black Meteoric Star – Dream Catcher (Singel, 2009)
* Canyons – Fire Eyes (Singel, 2009)
* Altair Nouveau – Space Fortress (Singel, 2009)
* Cage & Aviary – Television Train / Suburban (Singel, 2009)
* Q&A – Tumbling Cubes (Singel, 2009)
* The Juan Maclean – The Future Will Come (LP, 2009)
* LCD Soundsystem – Bye Bye Bayou (Singel, 2009)
* LCD Soundsystem – Drunk Girls (Singel, 2010)
* LCD Soundsystem – This Is Happening (LP, 2010)
* Justine And The Victorian Punks – Beautiful Dreamer (Singel, 1979/2010)
* Shit Robot – From The Cradle To The Rave (LP, 2010)
* Jee Day – Like A Child (Singel, 2010)
* Ndf – Since We Last Met (Singel, 2010)
* The Crystal Ark – The City Never Sleeps (Singel, 2010)
* Holy Ghost! – Static On The Wire (Singel, 2010)
* Holy Ghost! – S/T (LP, 2011)
* Gunnar Bjerk – Back Then / Stay (Singel, 2011)
* PlanningToRock – Doorway (Singel, 2011)
* Rewards – Equal Dreams (Singel, 2011)
* Invisible Conga People – In A Hole (Singel, 2011)
* Factory Floor – S/T (LP, 2011)
* David Bowie – Love Is Lost (Singel, 2013)
* The Juan MacLean – In A Dream (LP, 2014)
* Museum Of Love – S/T (LP, 2014)
* Shit Robot – We Got A Love (LP, 2014)
* Anonstop / Bézier – 415-PR11 (Singel, 2016)
* LCD Soundsystem – American Dream (LP, 2017)”I’m losing my edge. The kids are coming up from behind.”
Marcus besökte mig en dag. Det var i min trånga studentlägenhet i Borås som vi båda satt framför min stereo för att primärt lyssna på ett förhandsexemplar av The Embassys efterlängtade andra album. Efter att extasen hade lagt sig växlade han till en låt på en bränd CD-skiva som kom till att bli en tämligen avgörande upptäckt som formade mitt framtida musiklyssnande. Marcus var (och är förmodligen fortfarande, jag vet inte, ty jag har inte träffat honom på över tio år) en väldigt trendkänslig, påläst och passionerad person som hade långt bättre koll än jag själv på den hetaste och hippaste nya svartheten. Och går det att bli hippare än den senaste nya svartheten från New York? Troligen inte. ”Crush the Liberation”, en weird liten danstingest med ett utklippt Instant Funk-beat placerad under en smittande basgång och en distad kvinnoröst som gormar slagord, lät inte som mycket annat jag hade hört tidigare.
”I’m losing my edge to the Internet seekers who can tell me every member of every good group from 1962 to 1978.”
Det ena tog mig till det andra, och plötsligt såg jag genom mitt informationsletande på internet att spåren ledde mig till det dära nya svarta från ett par år tidigare: punkfunken. The Rapture. Jag hade ju sett och uppskattat deras livespelning i Malmö på den kortlivade Acceleratorfestivalen (som väl idag bytt skepnad till Way Out West, typ?). Deras neddykning i Gang of Four, Public Image Ltd., Big Star och regelrätt techno på albumet ”Echoes” låter som en ingredienslista som inte bör gå att kombinera överhuvudtaget, men som på ett märkligt sätt funkar – ungefär på samma vis som Primal Screams underliga kombination av rock och house på ”Screamadelica” gör det. Limmet som höll ihop ”Echoes” stavas DFA, vilka var skivbolagsägarna, producenterna och DJ-duon Tim Goldsworthy och James Murphy. Vid sidan om den klassiska Saturday Night Live-sketchen om Blue Öyster Cults produktionsgnabb så är det är troligen dessa herrars förtjänst att utskällda koklockan fick en nytändning inom dansmusiken på 00-talet. På ”Echoes” är den ymnigt förekommande, inte minst i den centrala singeln ”House of Jealous Lovers” (med sin fortfarande oförskämt snygga musikvideo).
”I’m losing my edge to the art-school Brooklynites in little jackets and borrowed nostalgia for the unremembered eighties.”
Mer koklockor återfinns (till Bruce Dickinsons stora glädje) i James Murphys framgångsrika katalog med sitt husband LCD Soundsystem. Det som inleds 2002 med medelålderskrisandets anthem ”Losing My Edge” utvecklas successivt från ett enmansprojekt till ett arenaband med lika delar Talking Heads-polyrytmik, aciddisco och Robert Fripp-ylande gitarrock under drygt tio års tid. Mycket av DFAs katalog kommer att centreras kring detta band, dess medlemmar och deras vänner. I gruppen hittas bl.a. Nancy Whang på keyboards och piano som även gör dansmusik i The Juan Maclean, trummismonstret Pat Mahoney som även gör musik i Museum of Love, gitarristen Al Doyle som spelar i Hot Chip, tidigare !!!-basisten Tyler Pope som lagt ovärderliga funkgrooves på Hercules & Love Affair, The Crystal Ark m.fl., Gavilán Rayna Russom (tidigare Gavin Russom) som Murphy först anlitade som synthesizerreparatör men som blev fullvärdig medlem efter att ha släppt utmärkt ambienttechno och snorfunky konstdisco med Delia Gonzalez, brusigt electromangel som Black Meteoric Star samt det ovan nämnda The Crystal Ark. Det råder onekligen ingen brist på talang i denna uppsättning.
”I’m losing my edge to better-looking people with better ideas and more talent.”
Vid sidan om husbanden gav bolaget ut en rad av tolvtumssinglar av elektronisk karaktär, och gärna med en touch av weird. De besatt ofta en skevhet som påminde om postpunkens ena ben i den konstakademiska världen och andra ben i moshpiten. Däri låg lockelsen för mig. Även om jag också finner njutning i den cleanaste av stämsångsfylld solskenspop och den mest välpolerade Nile Rodgers-discon så är jag i grund och botten ändå en indiekid som vuxit upp med skrålande punk och falsksjungande gitarrplink. För mig är det är – håll i er, för nu kommer en blodigt sönderslagen klyscha – i imperfektionerna som de mest intressanta uttrycken uppstår. Det är skavankerna i t.ex. Ndfs tio minuter långa och helt odansbara danstrans, i Jee Days närmast psykedeliska houseupplevelse med repetitiva sångstrofer som glider ur sin takt, i Invisible Conga Peoples beslut att pitcha ner sin sångerskas röst till något suggestivt, i Shit Robots störtdykande två-minuter-tills-domedagenhouse och i PlanningToRocks originella genderbenderkonsthouse som jag känner tron på skaparglädjens helande kraft – en motpol till urvattnad hjärta-och-smärta-lyrik levererad av dockfigurer frammejslade av en fabrik styrd av dollargrinande kostymer. Det är också inspelade DJ-sets som James Murphys och Pat Mahoneys ”FabricLive. 36” som får mig att bättre förstå deras världsbild via fånigt roliga dansgrooves från Baby Oliver och Junior Byron, som får mig att upptäcka New York-labeln ZE Records och som får mig att kolla upp det obskyra Peter Gordon-sidoprojektet Justine and The Victorian Punks. ”A Subtle Discolation Of The Norm” är undertiteln på den 42 år gamla ZE-samlingen ”Mutant Disco”, vilket onekligen känns som en programförklaring som gått i arv till DFA-familjen.
”I hear you’re buying a synthesizer and an arpeggiator and are throwing your computer out the window because you want to make something real. You want to make a Yaz record.”
Min absoluta DFA-favorit som utan tvekan ska med till den öde ön är ett album jag fick importera två gånger från staterna: först i en limited edition-utgåva, sedan i en ännu mer limiterad white label-press på rosa vinyl i blott 200 exemplar. Är man en idiot så är man. Skivan jag pratar om är brittiska Factory Floors självbetitlade album från 2013 – ett album som få verkar bry sig nämnvärt om men som jag nog håller som 2010-talet kanske bästa överhuvudtaget. Detta album är ett perfekt destillat av DFAs DNA: stenhård och hypnotisk technodans med massor av smattrande percussion, okonventionella låtstrukturer med pratsång som nav och en perfekt ljudbild kantad av rostigt industrihummande. Förvänta er det oförväntade (och en metallisk blodsmak i munnen).
”I hear that you and your band have sold your guitars and bought turntables.
I hear that you and your band have sold your turntables and bought guitars.”När LCD Soundsystem från ingenstans meddelade att de skulle lägga ner och avsluta med ett antal konsertnätter på Madison Square Garden 2011 så följde jag livestreamen från den sista spelningen och livekommenterade på pippisajten under morgontimmarna. Det var ett magnifikt farväl som, vill jag minnas, pågick i över fyra timmar. Bandet rev av i princip allt bra i sin sångbok, inklusive sina covers på Harry Nilssons ”Jump Into the Fire” och Alan Vegas ”Bye Bye Bayou”. Det var en vacker stund att se på när göteborgssolen gick upp medan ”New York, I Love You but You’re Bringing Me Down” avslutade konserten på andra sidan Atlanten. Allt förevigades på film som lanserades sedan som den alldeles utmärkta ”Shut Up and Play the Hits”. Dess slutbild på ett gråtande fan som tomt stirrar in i kameran likt Antoine Doinel i Francois Truffauts ”De 400 slagen” är fantastisk, och om inte denna person startade ett eget rockband efteråt så har något uppenbarligen gått fel i världen.
”I hear everybody that you know is more relevant than everybody that I know.”
Efter att LCD Soundsystem gick i graven hade jag stora förhoppningar att duon Holy Ghost! skulle bli DFAs nästa stora grej. Potentialen efter superba tidigare remixarbeten åt Panthers och Curses! var astronomisk i min värld. De lät som om soundtracket till Walter Hills ”The Warriors” hade vaknat ur sitt koma på Coney Island. Trummorna och dess hi-hatrasslande var musikens kroppspulsåder. Likt Pat Mahoney är Nic Millhiser i Holy Ghost! helt otrolig maskin bakom pukorna, vilket han senare också får demonstrera på ett par av The Juan Macleans portalverk. Holy Ghost!s debutalbum är verkligen inte dåligt – den största fjädern i hatten är att de lyckades få silverskägget Michael MacDonald att sjunga refrängen på skivans avslutande funkburgare – men helheten blir tyvärr lite för poppigt när jag hade förväntat mig mer av den gula tunnelbanelinjens smuts och svärta. Samma resa gör även på The Juan Maclean på de album som följde det som jag introducerades för i studentlägenheten i Borås. När jag idag lyssnar igenom deras diskografi blir det tydligare att deras övergång till mer traditionell låtskrivarstruktur och stjärnströsslande över Nancy Whang tyvärr har gjort dem till ett tråkigare, mer generiskt band än det som inledde sitt artisteri med en tio minuter lång fejkliveinspelad singel med pratsångselectro. Något år efter dessa utsvävningar händer något märkligt. LCD Soundsystem värmer upp sig själva i mikrovågsugnen blott sex år efter ”det stora farvälet”, vilket i mina ögon är ett svek mot fansen och ett nersolkande av ett närmast perfekt legacy. Jag älskar dig, James, men du gör mig besviken. Att albumet som följde, ”American Dream”, var en helt superb återkomst är en annan sak… och en situation som jag fortfarande har lite svårt att tampas och bli sams med. På albumet framkommer också att forna DFA-parhästen Tim Goldsworthy har kickats efter interna bråk (vilket ”How Do You Sleep?” handlar om) men idag kan man kan fortfarande hitta honom på annat håll, sittandes i remixstolen som Thee Loving Hand. Hans makalösa händer har ju f.ö. smekt som den ömmaste av älskare på en av mina favoritsinglar de senaste åren.
”You don’t know what you really want.
You don’t know what you really want.”DFA har dock, vilket man nästan kan tro om man läser min redogörelse och minnesbilder, inte givit upp med att vara weird. Nix pix, långt ifrån. Bara i år har man släppt album av Jjulius och Loopsel från Göteborg, akter som mer pekar mot experimentell, dubbig postpunk i Young Marble Giants-skolan än dunkadunka. Så sluta aldrig att gå emot strömmen, DFA!
Bild från ”Shame” (2011).
https://mintrampolin.wordpress.com/2023/10/30/doden-fran-ovan/
#DFA #FactoryFloor #HolyGhost_ #LCDSoundsystem #ShitRobot #TheJuanMaclean #TheRapture
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