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#autonomesysteme — Public Fediverse posts

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  1. Wenn man #Zeitreisen und den nuklearen Weltuntergang einmal weglässt, sind einige Parallelen zwischen der Terminator-Filmreihe und der heutigen technischen Entwicklung durchaus bemerkenswert.

    In den Terminator-Filmen entwickelt Cyberdyne Systems immer leistungsfähigere Computertechnik. Daraus entsteht schließlich #Skynet, ein zunächst für militärische Zwecke geschaffenes KI-System, das über ein weitreichendes Kommunikations- und Verteidigungsnetz verfügt. Skynet ist dabei nicht einfach ein einzelner Supercomputer, sondern ein vernetztes System, das Informationen verarbeitet, Entscheidungen trifft und schließlich weitgehend autonom handelt.

    Heute entstehen viele der dafür notwendigen technischen Bausteine tatsächlich, allerdings verteilt auf zahlreiche Unternehmen und Staaten. Wir entwickeln immer leistungsfähigere #KI-Systeme, während gleichzeitig #humanoideRoboter entstehen, die ihre Umgebung mit Kameras und anderen Sensoren wahrnehmen, Sprache verstehen, Gegenstände greifen und zunehmend komplexe Aufgaben selbstständig ausführen können.

    Ein heutiger humanoider Roboter ist natürlich noch sehr weit von einem T-800 entfernt. Das grundlegende Prinzip aus #Terminator ist aber längst keine reine Science-Fiction mehr: Ein Computer bekommt Augen, Ohren und einen beweglichen Körper und kann mithilfe künstlicher Intelligenz seine Umgebung interpretieren und darin handeln.

    Parallel dazu entsteht eine Kommunikationsinfrastruktur, die dem Grundgedanken von Skynet zumindest strukturell ähnelt. Internet, Mobilfunk, weltweite Rechenzentren und #Satellitennetze wie Starlink bilden gemeinsam ein nahezu global verfügbares und hochgradig redundantes Datennetz.

    Der Name „Skynet“ wirkt aus heutiger Perspektive deshalb fast erstaunlich passend: Ein intelligentes System muss nicht mehr in einem einzelnen Rechenzentrum sitzen. Rechenleistung, Sensoren, Kommunikation und Aktoren können über den gesamten Planeten verteilt sein und trotzdem miteinander interagieren.

    Die eigentlich interessante Parallele zu Terminator liegt aber weder bei humanoiden Robotern noch bei Satelliten. Sie liegt in der zunehmenden #Autonomie von KI-Systemen.

    Während KI zunächst hauptsächlich Informationen analysierte oder Fragen beantwortete, entwickeln sich inzwischen Systeme, die selbstständig Aufgaben planen, Software bedienen, andere Computersysteme ansprechen und Aktionen ausführen können.

    Aus „Frage beantworten“ wird damit zunehmend eine Schleife aus Wahrnehmen, Situation interpretieren, Ziel verfolgen, Handlung planen, handeln, Ergebnis überprüfen und den nächsten Schritt bestimmen. Genau diese geschlossene Handlungsschleife macht aus einem Informationssystem ein autonom agierendes System.

    Besonders deutlich wird die Parallele im #Militär. Auch Skynet wurde in Terminator nicht als Unterhaltungs-KI entwickelt, sondern als militärisches Verteidigungs- und Entscheidungssystem.

    Heute wird #künstlicheIntelligenz bereits für Aufklärung, Bild- und Zielerkennung, Drohnen, elektronische Kampfführung, Logistik und militärische Entscheidungsunterstützung eingesetzt. Verbindet man KI, globale Kommunikationsnetze, Sensoren, #autonomeSysteme und Waffensysteme miteinander und überträgt solchen Systemen zunehmend Entscheidungsbefugnisse, erhält man zumindest technisch viele der Komponenten, aus denen die Terminator-Autoren Skynet konstruiert haben.

    Ein wichtiger Unterschied zur Filmhandlung bleibt allerdings bestehen. In Terminator wird die Entwicklung stark verdichtet: Cyberdyne entwickelt Skynet, Skynet erlangt Bewusstsein, erkennt die Menschheit als Bedrohung und löst am 29. August 1997 den nuklearen „Judgment Day“ aus.

    In der Realität wäre ein vergleichbares Risiko vermutlich wesentlich unspektakulärer. Eine KI müsste nicht plötzlich „böse“ oder menschenfeindlich werden.

    Problematisch könnte bereits ein komplexes Netzwerk #automatisierterSysteme werden, dem Menschen immer mehr Entscheidungen überlassen und dessen Reaktionen irgendwann schneller und komplexer ablaufen, als Menschen sie wirksam überwachen oder korrigieren können.

    Vielleicht liegt darin sogar die interessanteste Parallele zwischen Terminator und unserer Gegenwart.

    Wir bauen nicht erst Cyberdyne, danach Skynet und anschließend die Terminatoren. Die einzelnen Bestandteile entstehen gleichzeitig: leistungsfähige KI, autonome Agenten, humanoide Roboter, Drohnen, weltumspannende Datennetze, Satellitenkommunikation und zunehmend automatisierte militärische Systeme.

    Noch ist das alles kein Skynet.

    Aber überraschend viele seiner Zutaten stehen inzwischen im Regal.

  2. Wenn man #Zeitreisen und den nuklearen Weltuntergang einmal weglässt, sind einige Parallelen zwischen der Terminator-Filmreihe und der heutigen technischen Entwicklung durchaus bemerkenswert.

    In den Terminator-Filmen entwickelt Cyberdyne Systems immer leistungsfähigere Computertechnik. Daraus entsteht schließlich #Skynet, ein zunächst für militärische Zwecke geschaffenes KI-System, das über ein weitreichendes Kommunikations- und Verteidigungsnetz verfügt. Skynet ist dabei nicht einfach ein einzelner Supercomputer, sondern ein vernetztes System, das Informationen verarbeitet, Entscheidungen trifft und schließlich weitgehend autonom handelt.

    Heute entstehen viele der dafür notwendigen technischen Bausteine tatsächlich, allerdings verteilt auf zahlreiche Unternehmen und Staaten. Wir entwickeln immer leistungsfähigere #KI-Systeme, während gleichzeitig #humanoideRoboter entstehen, die ihre Umgebung mit Kameras und anderen Sensoren wahrnehmen, Sprache verstehen, Gegenstände greifen und zunehmend komplexe Aufgaben selbstständig ausführen können.

    Ein heutiger humanoider Roboter ist natürlich noch sehr weit von einem T-800 entfernt. Das grundlegende Prinzip aus #Terminator ist aber längst keine reine Science-Fiction mehr: Ein Computer bekommt Augen, Ohren und einen beweglichen Körper und kann mithilfe künstlicher Intelligenz seine Umgebung interpretieren und darin handeln.

    Parallel dazu entsteht eine Kommunikationsinfrastruktur, die dem Grundgedanken von Skynet zumindest strukturell ähnelt. Internet, Mobilfunk, weltweite Rechenzentren und #Satellitennetze wie Starlink bilden gemeinsam ein nahezu global verfügbares und hochgradig redundantes Datennetz.

    Der Name „Skynet“ wirkt aus heutiger Perspektive deshalb fast erstaunlich passend: Ein intelligentes System muss nicht mehr in einem einzelnen Rechenzentrum sitzen. Rechenleistung, Sensoren, Kommunikation und Aktoren können über den gesamten Planeten verteilt sein und trotzdem miteinander interagieren.

    Die eigentlich interessante Parallele zu Terminator liegt aber weder bei humanoiden Robotern noch bei Satelliten. Sie liegt in der zunehmenden #Autonomie von KI-Systemen.

    Während KI zunächst hauptsächlich Informationen analysierte oder Fragen beantwortete, entwickeln sich inzwischen Systeme, die selbstständig Aufgaben planen, Software bedienen, andere Computersysteme ansprechen und Aktionen ausführen können.

    Aus „Frage beantworten“ wird damit zunehmend eine Schleife aus Wahrnehmen, Situation interpretieren, Ziel verfolgen, Handlung planen, handeln, Ergebnis überprüfen und den nächsten Schritt bestimmen. Genau diese geschlossene Handlungsschleife macht aus einem Informationssystem ein autonom agierendes System.

    Besonders deutlich wird die Parallele im #Militär. Auch Skynet wurde in Terminator nicht als Unterhaltungs-KI entwickelt, sondern als militärisches Verteidigungs- und Entscheidungssystem.

    Heute wird #künstlicheIntelligenz bereits für Aufklärung, Bild- und Zielerkennung, Drohnen, elektronische Kampfführung, Logistik und militärische Entscheidungsunterstützung eingesetzt. Verbindet man KI, globale Kommunikationsnetze, Sensoren, #autonomeSysteme und Waffensysteme miteinander und überträgt solchen Systemen zunehmend Entscheidungsbefugnisse, erhält man zumindest technisch viele der Komponenten, aus denen die Terminator-Autoren Skynet konstruiert haben.

    Ein wichtiger Unterschied zur Filmhandlung bleibt allerdings bestehen. In Terminator wird die Entwicklung stark verdichtet: Cyberdyne entwickelt Skynet, Skynet erlangt Bewusstsein, erkennt die Menschheit als Bedrohung und löst am 29. August 1997 den nuklearen „Judgment Day“ aus.

    In der Realität wäre ein vergleichbares Risiko vermutlich wesentlich unspektakulärer. Eine KI müsste nicht plötzlich „böse“ oder menschenfeindlich werden.

    Problematisch könnte bereits ein komplexes Netzwerk #automatisierterSysteme werden, dem Menschen immer mehr Entscheidungen überlassen und dessen Reaktionen irgendwann schneller und komplexer ablaufen, als Menschen sie wirksam überwachen oder korrigieren können.

    Vielleicht liegt darin sogar die interessanteste Parallele zwischen Terminator und unserer Gegenwart.

    Wir bauen nicht erst Cyberdyne, danach Skynet und anschließend die Terminatoren. Die einzelnen Bestandteile entstehen gleichzeitig: leistungsfähige KI, autonome Agenten, humanoide Roboter, Drohnen, weltumspannende Datennetze, Satellitenkommunikation und zunehmend automatisierte militärische Systeme.

    Noch ist das alles kein Skynet.

    Aber überraschend viele seiner Zutaten stehen inzwischen im Regal.

  3. In #Chicago ist ein autonomer #Lieferroboter von Serve Robotics in die Glaswand einer #Bushaltestelle gefahren und hat sie zerstört.

    Verletzt wurde niemand. Das Unternehmen untersucht die Ursache. Der Vorfall verschärft die Debatte über #GehwegRoboter.

    Eine aktuelle Petition fordert bereits ein Verbot, ein Stadtrat lehnt den Einsatz ab. Auch frühere Pannen und der Umgang mit #Kameradaten sorgten für Kritik.

    golem.de/news/lieferroboter-se

    #Robotik #AutonomeSysteme #Logistik #USA

  4. In #Chicago ist ein autonomer #Lieferroboter von Serve Robotics in die Glaswand einer #Bushaltestelle gefahren und hat sie zerstört.

    Verletzt wurde niemand. Das Unternehmen untersucht die Ursache. Der Vorfall verschärft die Debatte über #GehwegRoboter.

    Eine aktuelle Petition fordert bereits ein Verbot, ein Stadtrat lehnt den Einsatz ab. Auch frühere Pannen und der Umgang mit #Kameradaten sorgten für Kritik.

    golem.de/news/lieferroboter-se

    #Robotik #AutonomeSysteme #Logistik #USA

  5. Im Rahmen des Projekts "Campus FreeCity" erproben Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft "CityBots" in Frankfurt für Personen- und Gütertransport.
    Smart City: Futuristische Roboter-Autos im Frankfurter Stadion
  6. Schwedische Forscher haben ein autonomes System aus Katamaran und Drohnen entwickelt. Es könnte unter anderem Geflüchtete in Seenot vor dem Ertrinken bewahren.
    KI-Katamaran und autonome Drohnen sollen Menschen in Seenot helfen
  7. Ultraschall-Lautsprecher sollen Flugdrohnen sehr exakte Landungen ermöglichen, ohne auf ein Differential-GPS angewiesen zu sein. So gelingt auch die Landung auf sich bewegenden Fahrzeugen. www.heise.de/newsticker/meldun… #AUVSI #Drohnen #Flugdrohnen #Forschung #GPS #USNavy #USA #Ultraschall #Xponential #autonomeSysteme #elektronischeKriegsführung