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154 results for “gewalker”
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Neue Zahlen zur Straftaten in NRW zeigen einen hohen Anteil von Nichtdeutschen, auch bei Gewalttaten. Viele Zuwanderer seien mit viel Gewalt aufgewachsen, meinen Experten. #Straftaten #Nichtdeutsche #NRW #Reul #PolizeilicheKriminalstatistik #SinebElMasrar #OliverHuth
Ausländerkriminalität: Viele Täter von Gewalterfahrungen geprägt -
2/ So. Von #Schlagersüßtafel ist es nur ein kurzer Weg zu #Klassenkeile. Jedenfalls in meinem Gehirn.
Ich habe das jetzt mal aufgeschrieben. Da die Nachgeborenen ja auch wollen, dass wir #Ossis 1968 spielen und unsere #Gewalterfahrungen thematisieren. =:-)
https://so-isser-der-ossi.de/2023/11/11/schlagersuesstafel-und-klassenkeile/
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„Angriffe auf Rettungs- und Einsatzkräfte, Polizistinnen und Polizisten sowie Feuerwehrleute sind völlig inakzeptabel. Diese Gewalt dürfen wir nicht hinnehmen“, sagt Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD).
Laut Umfrage haben drei Viertel der Ehrenamtlichen bei Freiwilligen Feuerwehren Gewalterfahrungen im Einsatz gemacht.
#Feuerwehr #Rettungsdienste #Polizei #NDRinfo #NDRnds #Niedersaschsen
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*Obdachlosigkeit in Freiburg: Gewalt, sexuelle Übergriffe und konzeptlose Sozialarbeit*
"Mindestens 37.000 Menschen leben in Deutschland auf der Straße. Gewalterfahrungen stehen dabei auf der Tagesordnung – besonders betroffen sind Frauen durch sexuelle Übergriffe. Notunterkünfte nehmen die wenigsten Betroffenen als sichere Orte wahr. Gegenüber “Perspektive” berichtet Chris* aus Freiburg von seinen Erfahrungen."
Zum ganzen Artikel: ➤ https://perspektive-online.net/?p=43032
#SozialeKämpfe #Sexismus #ichbinarmutsbetroffen #Antireport #Freiburg
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#Monitoringbericht #Berlin: #Queerfeindliche #Übergriffe erreichen neuen #Höchststand
Die Zahl der gemeldeten Übergriffe auf queere Menschen legt erneut zu, wie aus dem Berliner Monitoringbericht hervorgeht. Die Dunkelziffer ist aber weit höher: Zwei Drittel der trans Menschen berichten von Gewalterfahrungen. Angriffe aus Hass gegen queere Menschen errei
https://www.dokmz.com/2022/12/06/monitoringbericht-berlin-queerfeindliche-ubergriffe-erreichen-neuen-hochststand/
#Rechtsextremismus -
#Monitoringbericht #Berlin: #Queerfeindliche #Übergriffe erreichen neuen #Höchststand
Die Zahl der gemeldeten Übergriffe auf queere Menschen legt erneut zu, wie aus dem Berliner Monitoringbericht hervorgeht. Die Dunkelziffer ist aber weit höher: Zwei Drittel der trans Menschen berichten von Gewalterfahrungen. Angriffe aus Hass gegen queere Menschen errei
https://www.dokmz.com/2022/12/06/monitoringbericht-berlin-queerfeindliche-ubergriffe-erreichen-neuen-hochststand/
#Rechtsextremismus -
#Monitoringbericht #Berlin: #Queerfeindliche #Übergriffe erreichen neuen #Höchststand
Die Zahl der gemeldeten Übergriffe auf queere Menschen legt erneut zu, wie aus dem Berliner Monitoringbericht hervorgeht. Die Dunkelziffer ist aber weit höher: Zwei Drittel der trans Menschen berichten von Gewalterfahrungen. Angriffe aus Hass gegen queere Menschen errei
https://www.dokmz.com/2022/12/06/monitoringbericht-berlin-queerfeindliche-ubergriffe-erreichen-neuen-hochststand/
#Rechtsextremismus -
#Monitoringbericht #Berlin: #Queerfeindliche #Übergriffe erreichen neuen #Höchststand
Die Zahl der gemeldeten Übergriffe auf queere Menschen legt erneut zu, wie aus dem Berliner Monitoringbericht hervorgeht. Die Dunkelziffer ist aber weit höher: Zwei Drittel der trans Menschen berichten von Gewalterfahrungen. Angriffe aus Hass gegen queere Menschen errei
https://www.dokmz.com/2022/12/06/monitoringbericht-berlin-queerfeindliche-ubergriffe-erreichen-neuen-hochststand/
#Rechtsextremismus -
#Monitoringbericht #Berlin: #Queerfeindliche #Übergriffe erreichen neuen #Höchststand
Die Zahl der gemeldeten Übergriffe auf queere Menschen legt erneut zu, wie aus dem Berliner Monitoringbericht hervorgeht. Die Dunkelziffer ist aber weit höher: Zwei Drittel der trans Menschen berichten von Gewalterfahrungen. Angriffe aus Hass gegen queere Menschen errei
https://www.dokmz.com/2022/12/06/monitoringbericht-berlin-queerfeindliche-ubergriffe-erreichen-neuen-hochststand/
#Rechtsextremismus -
CW: Gewalt / Geburt / Krankenhaus
Am 25. November wird seit dem Jahr 2011 der Roses Revolution Day begangen. An diesem Tag legen Frauen auf der ganzen Welt rosafarbene Rosen vor den Türen der Spitäler ab, in denen sie im Zuge der Geburt ihrer Kinder Gewalterfahrungen gemacht haben.
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CW: Gewalt / Geburt / Krankenhaus
Am 25. November wird seit dem Jahr 2011 der Roses Revolution Day begangen. An diesem Tag legen Frauen auf der ganzen Welt rosafarbene Rosen vor den Türen der Spitäler ab, in denen sie im Zuge der Geburt ihrer Kinder Gewalterfahrungen gemacht haben.
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"Die Frage, was es heißt, #kurdisch zu sein, will man nicht dem politischen Gegner überlassen. Repression und Gewalterfahrung durch Nationalstaaten... führen zu verstärkter transnationaler Arbeit."
@Franziska|s Fazit zu "Vom System zum Netzwerk - Medien, Politik und Journalismus in #Kurdistan" von @KeremSchamberger
Hier könnt ihr Kerems Dissertation kostenlos downloaden: https://t.co/MgLHBh1Tis
https://www.unsere-zeitung.at/2022/11/13/gegenoeffentlichkeit-unter-widrigen-bedingungen -
"In mir wuchs der Wunsch, eine Arbeit zu schreiben, die sich genau mit dieser Seite von Gewalt befasst. Eine Soziologie der Gewalt, die nicht den Tätern und ihren Handlungen, sondern der Perspektive der Gewalterleidenden und ihren Verletzungserfahrungen folgt und nachzeichnen kann, wie andauernde (kollektive) Gewalt als soziale, zwischenmenschliche Erfahrung erlebt und erlitten wird. Mir wurde klar, dass meine Studie -- gerade weil sie eine vermeintlich besonders lang anhaltende und verstörende Gewaltform zu erforschen sucht – das Potenzial hat, basale Einblicke in das Wesen von Gewalt zu ermöglichen, die Menschen einander antun oder miteinander erleiden können."
Neuerscheinung April 2026
Tabea Koepp: Gewalt erleiden
Als kostenfreies PDF im Open Access (CC-BY-ND) erhältlich!
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Sieben Köpfe gegen digitale Gewalt
Strafrecht allein reicht nicht
Berichte über Erfahrungen von Collien Fernandes haben eine landesweite Debatte entfacht. Was muss passieren, um Betroffene digitaler Gewalt zu schützen? Hier stellen wir sieben Menschen vor, die sich damit seit Jahren befassen. Was sie fordern und wovor sie warnen.
In Politik und Nachrichtenmedien, in der Promi-Welt und zuhause am Küchentisch sprechen gerade viele über die Gewalterfahrungen der Schauspielerin Collien Fernandes. In der Debatte geht es auch um die gesellschaftliche Dimension von digitaler und häuslicher Gewalt gegen Frauen.
Früher war digitale Gewalt ein kaum bekannter Begriff unter Fachleuten, nun steht er in den Schlagzeilen großer Zeitungen und beschäftigt Abgeordnete im Bundestag. Die Menschen, die wir in diesem Artikel vorstellen, haben dazu viel zu sagen. Etwa, weil sie seit Jahren dazu arbeiten, weil sie betroffene Frauen beraten oder die Rechtslage in- und auswendig kennen.
Einhellig fordern die sieben Expert*innen, Betroffene ernstzunehmen und das Hilfesystem zu stärken – und sie warnen vor dem Ausbau digitaler Überwachung.
Elizabeth Ávila González: „Kein neues Phänomen“
„Ich bin Referentin für digitale Gewalt beim Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff). Seit mehreren Jahren arbeite ich als Juristin im Bereich Menschenrechte und Digitalisierung. Mein Fokus ist digitale geschlechtsspezifische Gewalt im sozialen Nahraum. Neben Michaela Burkard und Sandra Boger bin ich außerdem Referentin im bff-Projekt Aktiv gegen digitale Gewalt.
Der bff hat als erstes den Leitsatz „Digitale Gewalt ist reale Gewalt“ geprägt, da ihre Konsequenzen unmittelbar real und untrennbar mit physischen und psychischen Gewaltformen verwoben sind. Aus der Beratungspraxis wissen wir: Digitale Technologien sind tief in patriarchale Machtverhältnisse eingebettet und werden systematisch auch für Kontrolle, Überwachung und Einschüchterung von Frauen genutzt. Diese Gewalt ist also kein neues Phänomen, hat aber eine neue, bedrohliche Dimension angenommen.
Um von kurzfristiger Empörung zu nachhaltiger Veränderung zu kommen, braucht es einen strukturellen Ansatz. Digitale Gewalt muss als Teil patriarchaler Gewalt verstanden und entsprechend ganzheitlich bekämpft werden – online und offline.
Zentral ist dafür der konsequente Ausbau des Hilfesystems, insbesondere im Rahmen des Gewalthilfegesetzes: Beratungsstellen müssen flächendeckend, langfristig bedarfsgerecht finanziert und personell so ausgestattet werden, dass sie Betroffene auch bei digitaler Gewalt umfassend unterstützen können. Gleichzeitig braucht es ein kohärentes Gesamtkonzept, das Strafrecht, Prävention, Plattformregulierung und Opferschutz systematisch verzahnt.
Kritisch sehe ich Forderungen nach einer Klarnamenpflicht. Anonymität ist für viele Betroffene und vulnerable Gruppen eine zentrale Schutzstrategie – etwa bei Stalking oder politischer Gewalt. Eine Abschaffung würde sie aus digitalen Räumen verdrängen statt sie zu schützen. Ebenso lehne ich pauschale Überwachungsmaßnahmen wie die Chatkontrolle ab, die tief in Grundrechte eingreifen, ohne strukturelle Gewalt wirksam zu bekämpfen.“
Ophélie Ivombo: Ein gesamtgesellschaftliches Problem
„Eingestiegen bin ich in das Themenfeld über mein Informatikstudium und medienpädagogische Bildungsarbeit. Als Referentin zu digitaler (Ex-)Partnerschaftsgewaltbei Frauenhauskoordinierung e.V. bin ich seit 2022 tätig. Wir veröffentlichen laufend Beiträge auf dem Fachportal „Sicher gegen digitale Gewalt“.
In Frauenhäusern stellt digitale Ortung und Überwachung ein besonderes Sicherheitsrisiko dar. Ein aktueller Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Frage: Wie muss das Hilfesystem ausgebaut werden, damit Betroffene digitaler Gewalt besser beraten werden? Vor kurzem ist dazu mein Bericht erschienen „Digitale (Ex-)Partnerschaftsgewalt: gefährliche Schutzlücken im Hilfesystem schließen”.
(Ex-)Partnerschaftsgewalt muss als gesamtgesellschaftliches Problem erkannt und angegangen werden. Frauenhäuser sind unterfinanziert und können vielerorts den zusätzlichen Beratungsbedarf zu digitaler Gewalt nicht bedienen. Es braucht auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene einen umfassenden Ausbau im Hilfesystem, zum Beispiel zusätzliche feste Stellenanteile in Frauenhäusern zu dem Thema sowie viel mehr Schwerpunkt-Beratungsstellen zu digitaler Gewalt.
Wenn es um Schutzmaßnahmen für Betroffene gegen digitale (Ex-)Partnerschaftsgewalt geht, gibt es teilweise eine Überfokussierung auf technische Interventionen. Dabei wird psychosoziale Beratung an zweite Stelle gesetzt. Um Betroffene bedarfsgerecht zu unterstützen, braucht es ganzheitliche, diskriminierungssensible Beratungsangebote, in denen der Gewaltkontext berücksichtigt wird.
Empfehlungen, dass Betroffene digitaler Gewalt einfach offline gehen sollen, verstärken dagegen nur die Tendenz, dass Frauen aus dem digitalen Raum verdrängt werden. Auch Betroffene haben ein Recht auf digitale Teilhabe.“
Cordelia Moore: „Digitale Gewalt passiert, weil wir wegschauen“
„Seit 2019 arbeite ich zu geschlechtsspezifischer digitaler Gewalt. Ich berate Organisationen zum betroffenenzentrierten Umgang mit Themen wie Cyberstalking und digitaler sexualisierter Gewalt. Dafür verbinde ich aktuelle Forschung mit meinem praktischen Wissen aus der Arbeit mit Betroffenen.
Im In- und Ausland halte ich Vorträge für Fachkräfte aus der praktischen Arbeit und aus der Wissenschaft. Ich kläre über die verschiedenen Formen digitaler Gewalt auf, gehe auf gesellschaftliche Ursachen und Möglichkeiten der politischen Regulierung ein, und vermittle Handlungsempfehlungen zur Unterstützung von Betroffenen.
Von digitaler sexualisierter Gewalt sind sehr häufig Frauen und queere Personen betroffen. Dies muss endlich als gesellschaftliches Problem anerkannt werden, das uns alle betrifft. Digitale Gewalt passiert, weil wir als Gesellschaft wegschauen: Betroffenen zuzuhören und das eigene Verhalten zu reflektieren sind erste Schritte zur Veränderung – analog wie digital.
Bei der Entwicklung von Technologien brauchen wir diversere Perspektiven und Safety by Design, bei dem der Schutz von Betroffenen schon bei der Konzeption mitgedacht wird. Nur so können wir verhindern, dass Technologie die Ungleichheiten in unserer Gesellschaft noch verstärkt und Menschen Gewalt erleben.
Das Strafrecht allein ist nicht ausreichend, um digitale Gewalt zu bekämpfen. Wir brauchen Prävention, um zu verhindern, dass Gewalt überhaupt erst ausgeübt wird, und ein gesellschaftliches Umdenken, bei dem sich alle verantwortlich fühlen, digitale Gewalt zu verhindern. Scheinbar einfache Lösungen wie Social-Media-Verbote für Jugendliche verlagern nur das Problem. Stattdessen müssen Technologie-Konzerne in die Verantwortung genommen und politisch reguliert werden.“
Zara Rahman: „Das Strafrechtssystem schützt uns nicht“
„Ich bin co-Managing Director bei Superrr. Seit etwa zehn Jahren beschäftige ich mich mit digitaler Gewalt im weitesten Sinne. Das umfasst zum Beispiel die Frage, wie digitale Identitätssysteme missbraucht werden können und zur Ausgrenzung marginalisierter Communities beitragen (was zu meinem Buch „Machine Readable Me“ geführt hat). Ich beschäftigte mich auch mit der Ethik von Open-Source-Ermittlungen, und wie sie von Gewalttätern missbraucht werden können, um Menschen zu stalken oder zu verfolgen.
Seit 2020 bin ich Vorstandsmitglied bei Saheli, einer Organisation gegen häusliche Gewalt mit Sitz im Vereinigten Königreich. Sie bietet Unterstützung und Notunterkünfte für Women of Colour und ihre Kinder, die vor Gewalt fliehen. Mich interessiert besonders, wie man besser Brücken schlagen kann zwischen Digitalpolitik und Organisationen wie Saheli – die die Auswirkungen digitaler Gewalt aus erster Hand erleben und über viel Erfahrung in der Unterstützung verfügen.
Bei Superrr arbeiten wir auch an Ansätzen zum Umgang mit digitaler Gewalt, die nicht auf freiheitsentziehende Maßnahmen setzen. Viele Reaktionen auf digitale Gewalt führen zu einer Zunahme von Kriminalisierung und Überwachung; aus feministischer Perspektive ist jedoch klar, dass das Strafrechtssystem uns nicht schützt.
Ich interessiere mich dafür, wie wir gemeinschaftsbasierte Ansätze für den Umgang mit Gewalt aller Art entwickeln können, und möchte von Sozialarbeiter*innen und Menschen lernen, die seit langem Überlebende von Gewalt unterstützen – und deren Perspektiven in die Debatte um die digitale Politik einbringen.“
Theresia Rasche: Plattformen zur Verantwortung ziehen
„Ich bin Rechtsanwältin im Recht der Digitalisierung und promoviere derzeit zu Unterlassungsverträgen im Persönlichkeitsrecht. Seit 2025 bin ich Vorsitzende der Kommission ‚Recht der digitalen Gesellschaft‘ im Deutschen Juristinnenbund. Wir arbeiten gemeinsam mit der Kommission Strafrecht rechtspolitisch zum Themenfeld der digitalen Gewalt in ihrer geschlechtsspezifischen Dimension.
Im djb bin ich zuständig für die effektive Rechtsverfolgung individueller Ansprüche sowie die Verantwortlichkeit von Plattformen und KI-Anbietern. Die strafrechtlichen Reformen begleitet PD Dr. Anja Schmidt.
Die Erleichterung der Rechtsverfolgung durch Auskunftsrechte, richterlich angeordnete Accountsperren und Verbandsklagerechte ist ein wichtiger Baustein für langfristige Verbesserung zum Schutz vor digitaler Gewalt. Darüber hinaus müssen wir endlich die strukturelle Dimension geschlechtsspezifischer Gewalt begreifen und mit Plattformen und KI-Anbietern diejenigen zur Verantwortung ziehen, die mit ihrem Geschäftsmodell digitale Gewalt befördern.
Digitale Gewalt trifft Frauen und andere marginalisierte Personen besonders stark. Eine Instrumentalisierung ihrer Belange für eine restriktive Migrationspolitik oder für ausufernde Überwachung ist abzulehnen.“
Anne Roth: Betroffene endlich ernst nehmen
„Seit 2018 bin ich mit Unterbrechung Referentin für Netz-, inzwischen Digitalpolitik für die Fraktion Die Linke. Ich begleite die Arbeit der Fraktion und habe unter anderem den ersten Antrag zum Thema „Digitale Gewalt gegen Frauen“ im Bundestag entworfen.
Den ersten Artikel über digitale Gewalt habe ich 2017 für „Die Zeit“ geschrieben: Tags und nachts in Cyberparks. Beschäftigt hat mich das Thema auch vorher schon im Rahmen meiner Arbeit für die NGO „Tactical Tech“ mit dem Schwerpunkt digitale Sicherheit für vulnerable Gruppen international. Unter anderem für den CCC habe ich dann verschiedeneTalks dazu gehalten.
Mein thematischer Schwerpunkt ist technikbasierte geschlechtsspezifische Gewalt im sozialen Nahraum, besser bekannt als die digitale Seite der häuslichen Gewalt: Stalkerware, Spy-Cams, Kontrolle über vernetzte, ‚smarte‘ Geräte, digitales Stalking, Doxing, Deepfakes, Identitätsdiebstahl.
Betroffene müssen endlich ernst genommen werden und die Unterstützung finden, die sie brauchen. Das bedeutet, dass es gut erreichbare Beratungsstellen geben muss, die auch dauerhaft finanzierte Stellen spezifisch für digitale Gewalt haben. Dazu muss es IT-Kompetenzzentren geben, die den Gewaltberatungsstellen mit technischer Expertise zur Seite stehen. Für Polizei und Justiz muss es verpflichtende Weiterbildungen geben und die nötige IT-Ausrüstung für gerichtsfeste Beweiserhebung.
Strafrecht allein ist keine Lösung. Auch Vergewaltigungen sind verboten, aber nur die wenigsten werden verurteilt. Betroffene von digitaler Gewalt brauchen praktische Unterstützung. Das ist mühsamer und teurer als ein neuer Paragraf, hilft aber tatsächlich.
Die jetzt von der Koalition vorgeschlagene IP-Adressspeicherung oder immer wieder ins Spiel gebrachte Klarnamenpflicht lehne ich ab. Gerade für von digitaler Gewalt betroffene Menschen ist elementar wichtig, sich auch anonym im Netz bewegen zu können.
Isa Schaller: Fokus auf Selbstbestimmung
„Zusammen mit sieben anderen FLINTA*-Personen habe ich 2022 ‚Ein Team gegen digitale Gewalt‘ gegründet und bin seitdem dort als Trainerin, Beraterin und in der Recherche aktiv. Wir erarbeiten Fortbildungen für Fachkräfte aus Frauenhäusern und Beratungsstellen zum Thema digitale Gewalt, schwerpunktmäßig Überwachung, Kontrolle und Belästigung im Nahraum. Wir vermitteln aktuelles technisches Know-how, praxisnahe Absicherungswege und Checklisten für Helfende und Betroffene.
Dabei setzen wir einen starken Fokus auf die digitale Selbstbestimmung und das Recht auf digitale Teilhabe der gewaltbetroffenen Person. Momentan bauen wir mit dem Team eine technische Anlaufstelle mit telefonischer Fallberatung für Fachkräfte in Berlin auf. Wir sind außerdem regelmäßig mit Vorträgen und Workshops auf Fachtagen zu finden.
2024 haben wir im Namen von mehr als 60 Organisationen und Projekten aus dem Gewaltschutz ein Forderungspapier an die Bundesregierung übergeben. Es wurde gemeinsam erarbeitet und zeigt den massiven Handlungsbedarf beim Schutz vor digitaler Gewalt auf.
Digitale Gewalt zeigt sich häufig als eine Erweiterung bestehender Gewaltformen mit digitalen Mitteln, und sie hat ganz klar eine geschlechtsspezifische Komponente. Wir fordern deshalb ein Gewalthilfegesetz, das verschiedene Formen digitaler Gewalt miteinbezieht – nicht nur Hate Speech von anonymen Accounts, sondern auch die diversen schwerwiegenden digitalen Gewaltformen, die sich im sozialen Nahraum abspielen.
Außerdem ist eine langfristige und angemessene Finanzierung von Beratungs- und Schutzeinrichtungen dringend notwendig. Aktuell fehlen bundesweit rund 14.000 Frauenhausplätze. Dem wachsenden Problem der digitalen Gewalt im sozialen Nahraum kann nur nachhaltig begegnet werden, wenn Technikexpert*innen eng mit Anlaufstellen für psychosoziale, juristische und finanzielle Unterstützung zusammenarbeiten.
Anders als häufig suggeriert lösen eine Klarnamenpflicht und Identifizierungsverfahren Probleme rund um digitale Gewalt nicht – schaffen aber viele neue. Auch ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche halte ich für falsch. Digitale Teilhabe ist inzwischen unverzichtbarer Bestandteil der Demokratie. Die Verantwortung für digitale Sicherheit sollte niemals allein den Betroffenen zugeschoben, sondern viel stärker bei Politik und Tech-Konzernen verortet werden.
Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter über Online-Recherche und gibt Workshops an Universitäten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekürt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian für O-Töne anfragen | Mastodon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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Ein leider wichtiges Statement von Jörg Kachelmann an alle, die seinen Fall für Pauschalisierungen missbrauchen:
Jörg @realkachelmann.bsky.social (@kachelmann)
"Gerade in dieser Jahreszeit ist es für mich schwierig, an 2010 zu denken und an den langen Kampf, bis die Schuld der Täterin zweifelsfrei festgestellt wurde
www.strafakte.de/strafprozess/schadensersatz-kachelmann-olg-frankfurt/
Für mich ist es bestürzend,
so oft meinen Namen unter Postings zu #Ulmen zu lesen und gegen meinen Willen als lebender Beleg dafür herzuhalten, dass es Falschbeschuldigungen gibt.
Ich lehne das ab und fordere Sie dazu auf, allen Frauen mit Respekt zu begegnen, die sexualisierte und andere Gewalt anzeigen. Es ist zwar für mich einerseits positiv, dass bei vielen Menschen angekommen ist, dass ich Opfer einer Falschbeschuldigung wurde.
Dass ich aber dadurch grundsätzlich und in jedem Fall zu einem argumentativen Hindernis gemacht werden soll, wenn Frauen Gewalterfahrungen anzeigen und diese unter einen Generalverdacht gestellt werden, dass es "womöglich wie beim Kachelmann" war, ist abseitig und falsch.
Meine Solidarität gilt immer den Opfern, wo sie auch immer sind. Was mir passiert ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Lassen Sie mich raus.
Danke."
Original: https://bsky.app/profile/realkachelmann.bsky.social/post/3mhl4p24pdc2b
#CollienFernandes #ChristianUlmen #JörgKachelmann #Fernandes #Kachelmann #Unschuldsvermutung
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Ein leider wichtiges Statement von Jörg Kachelmann an alle, die seinen Fall für Pauschalisierungen missbrauchen:
Jörg @realkachelmann.bsky.social (@kachelmann)
"Gerade in dieser Jahreszeit ist es für mich schwierig, an 2010 zu denken und an den langen Kampf, bis die Schuld der Täterin zweifelsfrei festgestellt wurde
www.strafakte.de/strafprozess/schadensersatz-kachelmann-olg-frankfurt/
Für mich ist es bestürzend,
so oft meinen Namen unter Postings zu #Ulmen zu lesen und gegen meinen Willen als lebender Beleg dafür herzuhalten, dass es Falschbeschuldigungen gibt.
Ich lehne das ab und fordere Sie dazu auf, allen Frauen mit Respekt zu begegnen, die sexualisierte und andere Gewalt anzeigen. Es ist zwar für mich einerseits positiv, dass bei vielen Menschen angekommen ist, dass ich Opfer einer Falschbeschuldigung wurde.
Dass ich aber dadurch grundsätzlich und in jedem Fall zu einem argumentativen Hindernis gemacht werden soll, wenn Frauen Gewalterfahrungen anzeigen und diese unter einen Generalverdacht gestellt werden, dass es "womöglich wie beim Kachelmann" war, ist abseitig und falsch.
Meine Solidarität gilt immer den Opfern, wo sie auch immer sind. Was mir passiert ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Lassen Sie mich raus.
Danke."
Original: https://bsky.app/profile/realkachelmann.bsky.social/post/3mhl4p24pdc2b
#CollienFernandes #ChristianUlmen #JörgKachelmann #Fernandes #Kachelmann #Unschuldsvermutung
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Ein leider wichtiges Statement von Jörg Kachelmann an alle, die seinen Fall für Pauschalisierungen missbrauchen:
Jörg @realkachelmann.bsky.social (@kachelmann)
"Gerade in dieser Jahreszeit ist es für mich schwierig, an 2010 zu denken und an den langen Kampf, bis die Schuld der Täterin zweifelsfrei festgestellt wurde
www.strafakte.de/strafprozess/schadensersatz-kachelmann-olg-frankfurt/
Für mich ist es bestürzend,
so oft meinen Namen unter Postings zu #Ulmen zu lesen und gegen meinen Willen als lebender Beleg dafür herzuhalten, dass es Falschbeschuldigungen gibt.
Ich lehne das ab und fordere Sie dazu auf, allen Frauen mit Respekt zu begegnen, die sexualisierte und andere Gewalt anzeigen. Es ist zwar für mich einerseits positiv, dass bei vielen Menschen angekommen ist, dass ich Opfer einer Falschbeschuldigung wurde.
Dass ich aber dadurch grundsätzlich und in jedem Fall zu einem argumentativen Hindernis gemacht werden soll, wenn Frauen Gewalterfahrungen anzeigen und diese unter einen Generalverdacht gestellt werden, dass es "womöglich wie beim Kachelmann" war, ist abseitig und falsch.
Meine Solidarität gilt immer den Opfern, wo sie auch immer sind. Was mir passiert ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Lassen Sie mich raus.
Danke."
Original: https://bsky.app/profile/realkachelmann.bsky.social/post/3mhl4p24pdc2b
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Ein leider wichtiges Statement von Jörg Kachelmann an alle, die seinen Fall für Pauschalisierungen missbrauchen:
Jörg @realkachelmann.bsky.social (@kachelmann)
"Gerade in dieser Jahreszeit ist es für mich schwierig, an 2010 zu denken und an den langen Kampf, bis die Schuld der Täterin zweifelsfrei festgestellt wurde
www.strafakte.de/strafprozess/schadensersatz-kachelmann-olg-frankfurt/
Für mich ist es bestürzend,
so oft meinen Namen unter Postings zu #Ulmen zu lesen und gegen meinen Willen als lebender Beleg dafür herzuhalten, dass es Falschbeschuldigungen gibt.
Ich lehne das ab und fordere Sie dazu auf, allen Frauen mit Respekt zu begegnen, die sexualisierte und andere Gewalt anzeigen. Es ist zwar für mich einerseits positiv, dass bei vielen Menschen angekommen ist, dass ich Opfer einer Falschbeschuldigung wurde.
Dass ich aber dadurch grundsätzlich und in jedem Fall zu einem argumentativen Hindernis gemacht werden soll, wenn Frauen Gewalterfahrungen anzeigen und diese unter einen Generalverdacht gestellt werden, dass es "womöglich wie beim Kachelmann" war, ist abseitig und falsch.
Meine Solidarität gilt immer den Opfern, wo sie auch immer sind. Was mir passiert ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Lassen Sie mich raus.
Danke."
Original: https://bsky.app/profile/realkachelmann.bsky.social/post/3mhl4p24pdc2b
#CollienFernandes #ChristianUlmen #JörgKachelmann #Fernandes #Kachelmann #Unschuldsvermutung
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Ein leider wichtiges Statement von Jörg Kachelmann an alle, die seinen Fall für Pauschalisierungen missbrauchen:
Jörg @realkachelmann.bsky.social (@kachelmann)
"Gerade in dieser Jahreszeit ist es für mich schwierig, an 2010 zu denken und an den langen Kampf, bis die Schuld der Täterin zweifelsfrei festgestellt wurde
www.strafakte.de/strafprozess/schadensersatz-kachelmann-olg-frankfurt/
Für mich ist es bestürzend,
so oft meinen Namen unter Postings zu #Ulmen zu lesen und gegen meinen Willen als lebender Beleg dafür herzuhalten, dass es Falschbeschuldigungen gibt.
Ich lehne das ab und fordere Sie dazu auf, allen Frauen mit Respekt zu begegnen, die sexualisierte und andere Gewalt anzeigen. Es ist zwar für mich einerseits positiv, dass bei vielen Menschen angekommen ist, dass ich Opfer einer Falschbeschuldigung wurde.
Dass ich aber dadurch grundsätzlich und in jedem Fall zu einem argumentativen Hindernis gemacht werden soll, wenn Frauen Gewalterfahrungen anzeigen und diese unter einen Generalverdacht gestellt werden, dass es "womöglich wie beim Kachelmann" war, ist abseitig und falsch.
Meine Solidarität gilt immer den Opfern, wo sie auch immer sind. Was mir passiert ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Lassen Sie mich raus.
Danke."
Original: https://bsky.app/profile/realkachelmann.bsky.social/post/3mhl4p24pdc2b
#CollienFernandes #ChristianUlmen #JörgKachelmann #Fernandes #Kachelmann #Unschuldsvermutung
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Hattest Du damals meine ganzen Blog-Posts über #AnneRabe gelesen? Anne Rabe hat keine Ahnung. Sie schreibt ein Sachbuch, das sie autofiktionalen Roman nennt, oder einen Roman mit vielen, vielen Behauptungen über Sachthemen, die einfach unglaublich schlampig recherchiert sind.
Bitte lest Euch einen Teil von den hier verlinkten Blog-Beiträgen durch:
https://so-isser-der-ossi.de/anne-rabe/
Sie schreibt selbst in ihrem autofiktionalen Roman, dass ihre Familie nicht normal war, leitet dann aber aus ihren Gewalterfahrungen etwas für den ganzen Osten ab. Die Behauptungen über den #Amoklauf in #Erfurt sind einfach faktisch falsch. Es gibt dazu Forschungen, die sie nicht wahrgenommen hat. Sie macht Aussagen über #Kindstötungen und zieht dazu die Polizeiliche Kriminalstatistik heran. Diese interpretiert sie aber falsch. Ein Blick in den Wikipediaartikel zu Kindstötungen hätte ihr das klarwerden lassen und sie zur Forschungeliteratur gebracht. Es gibt ein Buch von über 350 Seiten zum Thema. Wenn sie sich nur ein bisschen damit beschäftigt hätte, würde sie wissen, dass ihre Gedanken nicht haltbar sind.
In der Juri für den Buchpreis des Buchhandels war kein einziger Ossi. Der Westen schreibt sich die Geschichte des Ostens selbst und sucht Ostler aus, die ihn bestätigen.
Das alles ist so traurig. Lest mal. Können wir gerne diskutieren. Ich hör mir derweilen das #Denkangebot an. =:-)
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Hattest Du damals meine ganzen Blog-Posts über #AnneRabe gelesen? Anne Rabe hat keine Ahnung. Sie schreibt ein Sachbuch, das sie autofiktionalen Roman nennt, oder einen Roman mit vielen, vielen Behauptungen über Sachthemen, die einfach unglaublich schlampig recherchiert sind.
Bitte lest Euch einen Teil von den hier verlinkten Blog-Beiträgen durch:
https://so-isser-der-ossi.de/anne-rabe/
Sie schreibt selbst in ihrem autofiktionalen Roman, dass ihre Familie nicht normal war, leitet dann aber aus ihren Gewalterfahrungen etwas für den ganzen Osten ab. Die Behauptungen über den #Amoklauf in #Erfurt sind einfach faktisch falsch. Es gibt dazu Forschungen, die sie nicht wahrgenommen hat. Sie macht Aussagen über #Kindstötungen und zieht dazu die Polizeiliche Kriminalstatistik heran. Diese interpretiert sie aber falsch. Ein Blick in den Wikipediaartikel zu Kindstötungen hätte ihr das klarwerden lassen und sie zur Forschungeliteratur gebracht. Es gibt ein Buch von über 350 Seiten zum Thema. Wenn sie sich nur ein bisschen damit beschäftigt hätte, würde sie wissen, dass ihre Gedanken nicht haltbar sind.
In der Juri für den Buchpreis des Buchhandels war kein einziger Ossi. Der Westen schreibt sich die Geschichte des Ostens selbst und sucht Ostler aus, die ihn bestätigen.
Das alles ist so traurig. Lest mal. Können wir gerne diskutieren. Ich hör mir derweilen das #Denkangebot an. =:-)
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Hattest Du damals meine ganzen Blog-Posts über #AnneRabe gelesen? Anne Rabe hat keine Ahnung. Sie schreibt ein Sachbuch, das sie autofiktionalen Roman nennt, oder einen Roman mit vielen, vielen Behauptungen über Sachthemen, die einfach unglaublich schlampig recherchiert sind.
Bitte lest Euch einen Teil von den hier verlinkten Blog-Beiträgen durch:
https://so-isser-der-ossi.de/anne-rabe/
Sie schreibt selbst in ihrem autofiktionalen Roman, dass ihre Familie nicht normal war, leitet dann aber aus ihren Gewalterfahrungen etwas für den ganzen Osten ab. Die Behauptungen über den #Amoklauf in #Erfurt sind einfach faktisch falsch. Es gibt dazu Forschungen, die sie nicht wahrgenommen hat. Sie macht Aussagen über #Kindstötungen und zieht dazu die Polizeiliche Kriminalstatistik heran. Diese interpretiert sie aber falsch. Ein Blick in den Wikipediaartikel zu Kindstötungen hätte ihr das klarwerden lassen und sie zur Forschungeliteratur gebracht. Es gibt ein Buch von über 350 Seiten zum Thema. Wenn sie sich nur ein bisschen damit beschäftigt hätte, würde sie wissen, dass ihre Gedanken nicht haltbar sind.
In der Juri für den Buchpreis des Buchhandels war kein einziger Ossi. Der Westen schreibt sich die Geschichte des Ostens selbst und sucht Ostler aus, die ihn bestätigen.
Das alles ist so traurig. Lest mal. Können wir gerne diskutieren. Ich hör mir derweilen das #Denkangebot an. =:-)
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Hattest Du damals meine ganzen Blog-Posts über #AnneRabe gelesen? Anne Rabe hat keine Ahnung. Sie schreibt ein Sachbuch, das sie autofiktionalen Roman nennt, oder einen Roman mit vielen, vielen Behauptungen über Sachthemen, die einfach unglaublich schlampig recherchiert sind.
Bitte lest Euch einen Teil von den hier verlinkten Blog-Beiträgen durch:
https://so-isser-der-ossi.de/anne-rabe/
Sie schreibt selbst in ihrem autofiktionalen Roman, dass ihre Familie nicht normal war, leitet dann aber aus ihren Gewalterfahrungen etwas für den ganzen Osten ab. Die Behauptungen über den #Amoklauf in #Erfurt sind einfach faktisch falsch. Es gibt dazu Forschungen, die sie nicht wahrgenommen hat. Sie macht Aussagen über #Kindstötungen und zieht dazu die Polizeiliche Kriminalstatistik heran. Diese interpretiert sie aber falsch. Ein Blick in den Wikipediaartikel zu Kindstötungen hätte ihr das klarwerden lassen und sie zur Forschungeliteratur gebracht. Es gibt ein Buch von über 350 Seiten zum Thema. Wenn sie sich nur ein bisschen damit beschäftigt hätte, würde sie wissen, dass ihre Gedanken nicht haltbar sind.
In der Juri für den Buchpreis des Buchhandels war kein einziger Ossi. Der Westen schreibt sich die Geschichte des Ostens selbst und sucht Ostler aus, die ihn bestätigen.
Das alles ist so traurig. Lest mal. Können wir gerne diskutieren. Ich hör mir derweilen das #Denkangebot an. =:-)
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Hattest Du damals meine ganzen Blog-Posts über #AnneRabe gelesen? Anne Rabe hat keine Ahnung. Sie schreibt ein Sachbuch, das sie autofiktionalen Roman nennt, oder einen Roman mit vielen, vielen Behauptungen über Sachthemen, die einfach unglaublich schlampig recherchiert sind.
Bitte lest Euch einen Teil von den hier verlinkten Blog-Beiträgen durch:
https://so-isser-der-ossi.de/anne-rabe/
Sie schreibt selbst in ihrem autofiktionalen Roman, dass ihre Familie nicht normal war, leitet dann aber aus ihren Gewalterfahrungen etwas für den ganzen Osten ab. Die Behauptungen über den #Amoklauf in #Erfurt sind einfach faktisch falsch. Es gibt dazu Forschungen, die sie nicht wahrgenommen hat. Sie macht Aussagen über #Kindstötungen und zieht dazu die Polizeiliche Kriminalstatistik heran. Diese interpretiert sie aber falsch. Ein Blick in den Wikipediaartikel zu Kindstötungen hätte ihr das klarwerden lassen und sie zur Forschungeliteratur gebracht. Es gibt ein Buch von über 350 Seiten zum Thema. Wenn sie sich nur ein bisschen damit beschäftigt hätte, würde sie wissen, dass ihre Gedanken nicht haltbar sind.
In der Juri für den Buchpreis des Buchhandels war kein einziger Ossi. Der Westen schreibt sich die Geschichte des Ostens selbst und sucht Ostler aus, die ihn bestätigen.
Das alles ist so traurig. Lest mal. Können wir gerne diskutieren. Ich hör mir derweilen das #Denkangebot an. =:-)
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** SA 8.11. / 10:00-12:00 / Workshop / Spektral (@spektralgraz), Lendkai 45 **
Bevor es passiert – Zivilcourage gegen patriarchale Gewalt
Mit Petra LeschanzBei diesem Workshop lernst du, wie du Freund*innen, Nachbar*innen und Kolleg*innen wirkungsvoll unterstützen kannst, wenn patriarchale Gewalt ein Thema ist.
All genders welcome.
›› https://crossroads-festival.org/de/zivilcourage
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** SA 8.11. / 12:30-14:00 / Buchpräsentation & Austausch / Spektral (@spektralgraz), Lendkai 45 **
Wir zwei gegen den Rest der Welt - Partnergewalt im Dickicht zwischen Patriarchat und Rassismus
Mit Laura GrossmannSchamlos und entwaffnend ehrlich seziert die Autorin ihre eigene Gewalterfahrung und die Irrfahrten ihrer Aufarbeitung. Im Dickicht zwischen Patriarchat und Rassismus sucht sie nach einer Antwort auf die Frage, die sich alle stellen und die doch so heikel ist; die Frage nach dem „Warum”…
› https://wirzwei-imdickicht.com/
#Crossroads #Graz #Festival #Film #Documentary #Doku
#CrossroadsGraz -
COMPARSA
Directed by: Vickie Curtis, Doug Anderson"A new kind of superhero story, Comparsa fully immerses audiences in the intense world of Ciudad Peronia, Guatemala, where sisters Lesli and Lupe use art and performance to inspire local youth and heal deep wounds."
— Austrian premiere! —
🗓️ November, 8th 2025 - 18:00
📍 Heimatsaal im Volkskundemuseum (Paulustorgasse 13a, 1st floor), 8010 Graz
🎞️ GT/US, 2025, 79 min, Spanish with English subtitles
🎫 Free admission! Voluntary contributions very welcome :)Q&A
with protagonist Lesli Canela Pérez and producer Anna HadinghamCO-PRESENTED BY
Referat für feministische Politik der ÖH Uni Graz & StV Gender Studies, F*Streik Graz, @grrrlsat, Mutausbruch - Support Group bei Gewalterfahrungen› https://crossroads-festival.org/en/film/comparsa
#Crossroads #Graz #Festival #Film #Documentary #Doku
#CrossroadsGraz -
💥Ankündigung! Freitag 17.10.2025💥
📜 SOZIALDARWINISTISCHE ZUSTÄNDE 📜
Freitag, 17.10.2025 | 19:00 Uhr | Magdalenenstraße 19 10365 Berlin
Anreise: U5, Bus 240 Magdalenenstraße
📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=13551 - @avl.berlin
- AVL-Tresen - Vortrag: Sozialdarwinistische Zustände - Tödliche Gewalt gegen obdachlose Menschen +++
Allein im Jahr 2024 starben in Deutschland mindestens 20 wohnungs- bzw. obdachlose Menschen durch Gewalt.
Doch obwohl in zahlreichen Fällen die rechten Tatmotivationen auf der Hand liegen, bleiben eine politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Taten und ein Erinnern an die Opfer meist aus.
Die Marginalisierung, die wohnungslose Menschen in allen Lebensbereichen erfahren, setzt sich auch nach ihrem Tod fort.
Der Vortrag wirft einen Blick auf die langen Kontinuitäten sozialdarwinistischer Verfolgung und Gewalt und beleuchtet einerseits Gewalterfahrungen von wohnungslosen Menschen und diskutiert andererseits Motive und Motivationen sozialdarwinistischer Gewalt.
Abseits davon gibt es wie immer kalte Getränke und die Möglichkeit mit uns ins Gespräch zu kommen.
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Gerade auch angesichts der massiven Übergriffe auf Frauen in Wien in den letzten Monaten bitter notwendig:
"An der Trauma- und Stress-Ambulanz (TRUST) der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien und des Universitätsklinikums AKH Wien wurde ein neuartiges Angebot für weibliche Jugendliche geschaffen, die Gewalt erlebt haben."
Inkl. Selbstverteidigung. Beat back.
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Gerade auch angesichts der massiven Übergriffe auf Frauen in Wien in den letzten Monaten bitter notwendig:
"An der Trauma- und Stress-Ambulanz (TRUST) der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien und des Universitätsklinikums AKH Wien wurde ein neuartiges Angebot für weibliche Jugendliche geschaffen, die Gewalt erlebt haben."
Inkl. Selbstverteidigung. Beat back.
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Gerade auch angesichts der massiven Übergriffe auf Frauen in Wien in den letzten Monaten bitter notwendig:
"An der Trauma- und Stress-Ambulanz (TRUST) der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien und des Universitätsklinikums AKH Wien wurde ein neuartiges Angebot für weibliche Jugendliche geschaffen, die Gewalt erlebt haben."
Inkl. Selbstverteidigung. Beat back.