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  1. #news ⚡ EuGH: Ungarisches LGBTQ-Gesetz nicht mit EU-Werten vereinbar: Das umstrittene ungarische LGBTQ-Gesetz verstößt gegen zentrale Bestimmungen der EU-Grundrechtecharta. Das entschied der Europäische G... hubu.de/?p=322975 | #euwerten #eugh #lgbtqgesetz #ungarisch

  2. Die Erde und ihre Geschwister

    mps.mpg.de/die-erde-und-ihre-g

    In der aktuellen öffentlichen Vortragsreihe berichten Forschende von neuen Erkenntnissen rund um die Gesteinsplaneten unseres Sonnensystems.

    Die Erde und ihre nächsten Verwandten, die Planeten Merkur, Venus und Mars, sind die Stars der diesjährigen öffentlichen Vortragsreihe am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS). Die vier Gesteinsplaneten verbindet eine ähnliche Entstehungsgeschichte und ein gleichartiger Aufbau; gleichzeitig könnten die vier kosmischen Geschwister kaum unterschiedlicher sein. Während die Erde eine wasserreiche, belebte Welt wurde, ist der Merkur ein heißer, der Mars ein eisiger Wüstenplanet. Und die Venus hüllt sich in eine Wolkenschicht aus ätzender Schwefelsäure.

    In der Zeit von Ende Januar bis April 2025 gibt die Vortragsreihe einen Überblick über die vier ungleichen Geschwister und geht aktuellen Forschungsfragen nach. Darunter: Ist der Merkur geologisch aktiv? Finden sich in der Atmosphäre der Venus Hinweise auf Leben? Was lernen wir aus den Zeugnissen frühesten Lebens auf der Erde? Und wann wird es möglich sein, eine Gesteinsprobe vom Mars zurück zur Erde zu bringen? Die Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Auditorium des MPS statt. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Termine:
    Donnerstag, 30. Januar 2025, 19h
    Donnerstag, 27. Februar 2025, 19h
    Donnerstag, 13. März 2025, 19h
    Donnerstag, 3. April 2025, 19h

    Ort:
    Hörsaal, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Justus-von-Liebig-Weg 3, 37077 Göttingen

    #Göttingen #MaxPlanck #Astronomie #Sonnensystem #Planeten #Planetenforschung #Erde #Merkus #Venus #Mars #ÖffentllicherVortrag #Vortragsreihe #MPSGoettingen #Astrodon

  3. Die Erde und ihre Geschwister

    mps.mpg.de/die-erde-und-ihre-g

    In der aktuellen öffentlichen Vortragsreihe berichten Forschende von neuen Erkenntnissen rund um die Gesteinsplaneten unseres Sonnensystems.

    Die Erde und ihre nächsten Verwandten, die Planeten Merkur, Venus und Mars, sind die Stars der diesjährigen öffentlichen Vortragsreihe am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS). Die vier Gesteinsplaneten verbindet eine ähnliche Entstehungsgeschichte und ein gleichartiger Aufbau; gleichzeitig könnten die vier kosmischen Geschwister kaum unterschiedlicher sein. Während die Erde eine wasserreiche, belebte Welt wurde, ist der Merkur ein heißer, der Mars ein eisiger Wüstenplanet. Und die Venus hüllt sich in eine Wolkenschicht aus ätzender Schwefelsäure.

    In der Zeit von Ende Januar bis April 2025 gibt die Vortragsreihe einen Überblick über die vier ungleichen Geschwister und geht aktuellen Forschungsfragen nach. Darunter: Ist der Merkur geologisch aktiv? Finden sich in der Atmosphäre der Venus Hinweise auf Leben? Was lernen wir aus den Zeugnissen frühesten Lebens auf der Erde? Und wann wird es möglich sein, eine Gesteinsprobe vom Mars zurück zur Erde zu bringen? Die Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Auditorium des MPS statt. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Termine:
    Donnerstag, 30. Januar 2025, 19h
    Donnerstag, 27. Februar 2025, 19h
    Donnerstag, 13. März 2025, 19h
    Donnerstag, 3. April 2025, 19h

    Ort:
    Hörsaal, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Justus-von-Liebig-Weg 3, 37077 Göttingen

    #Göttingen #MaxPlanck #Astronomie #Sonnensystem #Planeten #Planetenforschung #Erde #Merkus #Venus #Mars #ÖffentllicherVortrag #Vortragsreihe #MPSGoettingen #Astrodon

  4. Die Erde und ihre Geschwister

    mps.mpg.de/die-erde-und-ihre-g

    In der aktuellen öffentlichen Vortragsreihe berichten Forschende von neuen Erkenntnissen rund um die Gesteinsplaneten unseres Sonnensystems.

    Die Erde und ihre nächsten Verwandten, die Planeten Merkur, Venus und Mars, sind die Stars der diesjährigen öffentlichen Vortragsreihe am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS). Die vier Gesteinsplaneten verbindet eine ähnliche Entstehungsgeschichte und ein gleichartiger Aufbau; gleichzeitig könnten die vier kosmischen Geschwister kaum unterschiedlicher sein. Während die Erde eine wasserreiche, belebte Welt wurde, ist der Merkur ein heißer, der Mars ein eisiger Wüstenplanet. Und die Venus hüllt sich in eine Wolkenschicht aus ätzender Schwefelsäure.

    In der Zeit von Ende Januar bis April 2025 gibt die Vortragsreihe einen Überblick über die vier ungleichen Geschwister und geht aktuellen Forschungsfragen nach. Darunter: Ist der Merkur geologisch aktiv? Finden sich in der Atmosphäre der Venus Hinweise auf Leben? Was lernen wir aus den Zeugnissen frühesten Lebens auf der Erde? Und wann wird es möglich sein, eine Gesteinsprobe vom Mars zurück zur Erde zu bringen? Die Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Auditorium des MPS statt. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Termine:
    Donnerstag, 30. Januar 2025, 19h
    Donnerstag, 27. Februar 2025, 19h
    Donnerstag, 13. März 2025, 19h
    Donnerstag, 3. April 2025, 19h

    Ort:
    Hörsaal, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Justus-von-Liebig-Weg 3, 37077 Göttingen

    #Göttingen #MaxPlanck #Astronomie #Sonnensystem #Planeten #Planetenforschung #Erde #Merkus #Venus #Mars #ÖffentllicherVortrag #Vortragsreihe #MPSGoettingen #Astrodon

  5. Die Erde und ihre Geschwister

    mps.mpg.de/die-erde-und-ihre-g

    In der aktuellen öffentlichen Vortragsreihe berichten Forschende von neuen Erkenntnissen rund um die Gesteinsplaneten unseres Sonnensystems.

    Die Erde und ihre nächsten Verwandten, die Planeten Merkur, Venus und Mars, sind die Stars der diesjährigen öffentlichen Vortragsreihe am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS). Die vier Gesteinsplaneten verbindet eine ähnliche Entstehungsgeschichte und ein gleichartiger Aufbau; gleichzeitig könnten die vier kosmischen Geschwister kaum unterschiedlicher sein. Während die Erde eine wasserreiche, belebte Welt wurde, ist der Merkur ein heißer, der Mars ein eisiger Wüstenplanet. Und die Venus hüllt sich in eine Wolkenschicht aus ätzender Schwefelsäure.

    In der Zeit von Ende Januar bis April 2025 gibt die Vortragsreihe einen Überblick über die vier ungleichen Geschwister und geht aktuellen Forschungsfragen nach. Darunter: Ist der Merkur geologisch aktiv? Finden sich in der Atmosphäre der Venus Hinweise auf Leben? Was lernen wir aus den Zeugnissen frühesten Lebens auf der Erde? Und wann wird es möglich sein, eine Gesteinsprobe vom Mars zurück zur Erde zu bringen? Die Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Auditorium des MPS statt. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Termine:
    Donnerstag, 30. Januar 2025, 19h
    Donnerstag, 27. Februar 2025, 19h
    Donnerstag, 13. März 2025, 19h
    Donnerstag, 3. April 2025, 19h

    Ort:
    Hörsaal, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Justus-von-Liebig-Weg 3, 37077 Göttingen

    #Göttingen #MaxPlanck #Astronomie #Sonnensystem #Planeten #Planetenforschung #Erde #Merkus #Venus #Mars #ÖffentllicherVortrag #Vortragsreihe #MPSGoettingen #Astrodon

  6. Die Erde und ihre Geschwister

    mps.mpg.de/die-erde-und-ihre-g

    In der aktuellen öffentlichen Vortragsreihe berichten Forschende von neuen Erkenntnissen rund um die Gesteinsplaneten unseres Sonnensystems.

    Die Erde und ihre nächsten Verwandten, die Planeten Merkur, Venus und Mars, sind die Stars der diesjährigen öffentlichen Vortragsreihe am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS). Die vier Gesteinsplaneten verbindet eine ähnliche Entstehungsgeschichte und ein gleichartiger Aufbau; gleichzeitig könnten die vier kosmischen Geschwister kaum unterschiedlicher sein. Während die Erde eine wasserreiche, belebte Welt wurde, ist der Merkur ein heißer, der Mars ein eisiger Wüstenplanet. Und die Venus hüllt sich in eine Wolkenschicht aus ätzender Schwefelsäure.

    In der Zeit von Ende Januar bis April 2025 gibt die Vortragsreihe einen Überblick über die vier ungleichen Geschwister und geht aktuellen Forschungsfragen nach. Darunter: Ist der Merkur geologisch aktiv? Finden sich in der Atmosphäre der Venus Hinweise auf Leben? Was lernen wir aus den Zeugnissen frühesten Lebens auf der Erde? Und wann wird es möglich sein, eine Gesteinsprobe vom Mars zurück zur Erde zu bringen? Die Vorträge finden jeweils um 19 Uhr im Auditorium des MPS statt. Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Termine:
    Donnerstag, 30. Januar 2025, 19h
    Donnerstag, 27. Februar 2025, 19h
    Donnerstag, 13. März 2025, 19h
    Donnerstag, 3. April 2025, 19h

    Ort:
    Hörsaal, Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Justus-von-Liebig-Weg 3, 37077 Göttingen

    #Göttingen #MaxPlanck #Astronomie #Sonnensystem #Planeten #Planetenforschung #Erde #Merkus #Venus #Mars #ÖffentllicherVortrag #Vortragsreihe #MPSGoettingen #Astrodon

  7. Gestern im Radio, heute zum Nachhören: der #Podcast "Fleischlos glücklich - muss das?". Die Moderatorin Doris Renck geht der Frage nach, ob wir uns in #Zukunft alle #vegan ernähren werden oder sogar müssen.

    Neben vielen spannenden Gesprächspartner*innen ist auch Prof. Monika Schreiner zu Gast und erklärt, wieso wir bei #food4future nicht nur pflanzliche Alternativen wie #Algen und #Halophyten als Lebensmittel erforschen, sondern auch #Quallen und #Insekten.

    🔗 hr-inforadio.de/podcast/der-ta

  8. @andreasdotorg die Bäckereien sollen ihr Brot halt wie Internetzugänge verkaufen:

    Seien Sie #Dabei mit BrotZuhause - bis zu 1.000 g/Laib in bester Bäcker Tüte.

    Bis zu 500 g/Mehl im Laib
    Bis zu 40 g/Mehl in der Semmel

  9. Ein Feldversuch in #Wattenscheid mit den "Frankfurter Hüten" ist leider gescheitert - aber jetzt ist die #Kreuzstraße im #Bermuda3Eck #Bochum abgepollert und damit der Gehweg für den Fußverkehr 🚶‍♀️🚶🚶🏻‍♂️wieder vernünftig nutzbar.
    jensmatheuszik.de/2023/03/12/g

    Vermutlich braucht es da mal ein abgestimmtes Gesamtkonzept mit Anliegern, Anwohnern usw. statt nur einzelner kleiner Maßnahmen.

    #Bermuda3eckBochum #Bermudadreieck #BermudadreieckBochum

  10. Ein Feldversuch in #Wattenscheid mit den "Frankfurter Hüten" ist leider gescheitert - aber jetzt ist die #Kreuzstraße im #Bermuda3Eck #Bochum abgepollert und damit der Gehweg für den Fußverkehr 🚶‍♀️🚶🚶🏻‍♂️wieder vernünftig nutzbar.
    jensmatheuszik.de/2023/03/12/g

    Vermutlich braucht es da mal ein abgestimmtes Gesamtkonzept mit Anliegern, Anwohnern usw. statt nur einzelner kleiner Maßnahmen.

    #Bermuda3eckBochum #Bermudadreieck #BermudadreieckBochum

  11. Diese Woche gibt es den vielleicht kürzesten Rundspruch in diesem Jahr - u.a. auch wegen dem Funktreff im Hackerspace und den Vorbereitungen für das Antennentest-Wochenende in Delmenhorst.
    Die Meldungen in dieser Woche sind:
    - Video aus der Stratosphäre – „G-Fliegt“ zeigt spektakuläre Bilder
    - Deutsch-Niederländisches Treffen in Papenburg
    - Der Funkwetterbericht
    - Clubabende in der Region
    - Neues Repaircafé im Schweizer Viertel

    Wie immer zum Lesen, Hören, als mp3 oder auch als abonnierbaren Podcast unter:
    darc.de/i04/rundspruch

    #Amateurfunk #DARC #Bremen #MINT

  12. Eine Kieler Hochschule für will Schiffspropeller leiser machen, damit Meeressäuger ungestörter sind. Was macht die Props so laut? #Delphine #HAWKiel #HochschulefürangewandteWissenschaften #Kavitation #LeonieFöhring #Wale #Wissenschaft
    Der Link zu Ralf Abratiss gesamtem Artikel ist im ersten Kommentar

    floatmagazin.de/leute/forschun

  13. Eine Kieler Hochschule für will Schiffspropeller leiser machen, damit Meeressäuger ungestörter sind. Was macht die Props so laut? #Delphine #HAWKiel #HochschulefürangewandteWissenschaften #Kavitation #LeonieFöhring #Wale #Wissenschaft
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    floatmagazin.de/leute/forschun

  14. Eine Kieler Hochschule für will Schiffspropeller leiser machen, damit Meeressäuger ungestörter sind. Was macht die Props so laut? #Delphine #HAWKiel #HochschulefürangewandteWissenschaften #Kavitation #LeonieFöhring #Wale #Wissenschaft
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    floatmagazin.de/leute/forschun

  15. Eine Kieler Hochschule für will Schiffspropeller leiser machen, damit Meeressäuger ungestörter sind. Was macht die Props so laut? #Delphine #HAWKiel #HochschulefürangewandteWissenschaften #Kavitation #LeonieFöhring #Wale #Wissenschaft
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    floatmagazin.de/leute/forschun

  16. Eine Kieler Hochschule für will Schiffspropeller leiser machen, damit Meeressäuger ungestörter sind. Was macht die Props so laut? #Delphine #HAWKiel #HochschulefürangewandteWissenschaften #Kavitation #LeonieFöhring #Wale #Wissenschaft
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    floatmagazin.de/leute/forschun

  17. #63 - #Tesla #FSD #Jailbreak, #E_Förderung verspätet, #Blume im Interview, #BMW #iM3, Neue E-G-Klasse

    In der heutigen Folge #ElektroQuatsch wird es wieder herrlich wild. Wir sprechen über den Tesla FSD Jailbreak und stellen uns die Frage, ob das eigentlich eine gute Idee ist und vor allem, ob man das überhaupt darf. Außerdem schauen wir auf die E Förderung, bei der das Formular offenbar noch nicht fertig ist...

    @ElektroQuatsch

    #Podcast

    m.youtube.com/watch?v=eUCxxAH-

  18. Nach sieben Jahren Pause war ich gestern beim Braincrusher Festival. Dies wird ein Review der etwas anderen Art.

    Warum ich so lange nicht mehr auf nem Konzert war? Nun vor sieben Jahren war 2019. Danach kam ein neues Virus zu uns. SARS-COV-2. Was leider stark mein Leben einschränkt.

    Ich ging dennoch hin. Mit Maske. Und wurde teils angesehen. als ob ich ein Alien sei.
    Ich habe s.g. unsichtbare Behinderungen:
    Asthma, das früher allergisch war, ist nun auch belastungsabhängig nach der 2. Erkrankung mit COVID. Nach der 1. Erkrankung blieb leider ne Einschränkung des Riech- und Geschmackssinns. Dazu Hashimoto.

    Ich trage also ne Maske, wenn es sich nicht vermeiden lässt unter Menschen zu gehen. Riesige Menschenansammlungen meide ich. Daher auch die lange Pause bei Konzerten.
    Zu meinem 50. Geburtstag könnte ich mir ja mal den Spaß wieder gönnen und meine Lieblingsband live sehen.
    So war der Plan.
    Denn ein Umzug und meine gesundheitliche Situation kickten mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis leider ins soziale Aus. (aka: Ich feiere selbst solche runden Geburtstage mit meinem Mann und sonst niemanden.)

    Ich fuhr am Freitag los und traf mich abends mit der Band und Crew. Ich hatte nen echt schönen Abend und n wundervolles Gespräch mit Xy. Diese Herzlichkeit, mit der ich begrüßt wurde. Wow! Es fühlte sich an, als wäre ich einfach zurück in eine Familie gekommen.
    Am Samstag das Gleiche beim Soundcheck. Es hat wirklich etwas familiäres und für diese - für mich neue - Erfahrung bin ich wirklich sehr dankbar.

    Am Abend bin ich, aufgrund der o.g. Problematik, mit Maske aufs Festival und auch nur für SAMAEL.
    Ich wollte Spaß haben, meinen Geburtstag feiern mit meiner Lieblingsband, die ich vor genau 30 Jahren das erste Mal live sah.
    Zudem durfte ich Fotos machen. Gerade das war mir wichtig.
    Wegen der Fotos stellte ich mich, wie früher schon, in die 1. Reihe. Da kam jemand an und meinte sehr unhöflich, das sei sein Platz, ich solle verschwinden, er habe da den ganzen Abend gestanden, sei extra für SAMAEL hier usw.
    Ich erklärte, dass ich Fotos machen möchte für den deutschen Part des SUF, er größer sei als ich und das damit kein Problem darstelle. Interessierte nicht, ich habe zu verschwinden. Leider war auch sonst keiner bereit für mich Platz zu machen.
    Ich sagte ihm noch, dass er Stolz sein könne, dass ich nun keine Fotos machen kann und er mir gerade meinen 50. Geburtstag versaut. Und eigentlich auch das letzte Konzert, auf das ich jemals gehen werde. (Ich möchte wirklich nicht leichtfertig eine weitere Infektion riskieren. Punkt.)
    Er erzählte seinem Nebenmann sehr laut, vermutlich, damit ich das auch höre, wie unfassbar das doch sei, er sei nur ein paar Sekunden weg gewesen und ich habe mich einfach so auf seinen Platz gestellt.

    Mit einer Cam, die mehrere tausend Euro kostet, war mir die zweite Reihe zu riskant und auch, falls Menschen von hinten drängeln, der Verlust meiner Maske.
    Deswegen wollte eigentlich wieder nach Hause fahren. Da meinte einer zu mir, er würde nach den drei Songs seinen Platz an mich abgeben.

    So stand ich im Fotopit und war am Ende darin gefangen, weil der Ausgang blockiert war.
    Okay, dann eben so. 🤷
    Den Abend hats dennoch nicht wirklich gerettet.

    Der o.g. Nebenmann gratulierte mir später zum Geburtstag. Es gab also zumindest zwei Menschen, die nett waren. Und ich weiß nicht, ob sie hier vielleicht mal drauf stoßen. Aber auf diesem Wege: herzlichen Dank an euch beide!

    Dass ich meine unsichtbaren Behinderungen hier erkläre, hat einen Grund. Die Person, die mich sehr unhöflich wegschickte, war mit einem MmB mit sichtbaren Behinderungen dort. Beide bekamen sie einige Picks und auch die Playlist.
    Mir ist die Intention dahinter klar. MmB haben es nicht leicht und wenn es sichtbar ist, sieht man halt auch mehr, wie sie versuchen jeden Tag ihren Alltag zu meistern.

    Kaum einer hat aber auf dem Schirm, dass es unsichtbare Behinderungen gibt. Welche, die es Menschen ebenfalls unmöglich machen können sozialen Aktivitäten nachzugehen, wie in meinem Fall, oder auch ihnen den Alltag schwer machen.

    Ich nahm all das Risiko in Kauf für einen hoffentlich schönen Abend, der durch eine laute, sehr präsente Begleitung des MmB kaputt gemacht wurde. Und ging leer -in vielerlei Hinsicht! - aus. Wohl wissend, dass dies meine letzte Erfahrung eines Konzerts sein würde.

    Wie ich mich fühle?
    Ich ging weinend zu meinem Van, der 6,4m lang ist und wo jeder Parkplatz in der Umgebung der Jahnhalle in Hirschaid schreit: Keine Wohnmobile!
    Es gibt einen überfüllten Stellplatz, ja. Das wars aber auch.

    Zwei Stunden auf der Autobahn voller Tränen und eine schlaflose Nacht später entschied ich mich diese Zeilen zu verfassen.

    Das hier ist also kein klassischer Konzertbericht.
    Aber ein ehrlicher.
    Vielleicht sorgt er dafür, dass Menschen beim nächsten Mal noch einmal nachdenken, wer Platz verdient und wer nicht. Oder nachfragen... oder zuhören...

    #Braincrusher #Festival #BraincrusherFestival #SAMAEL #Hirschaid

  19. Nach sieben Jahren Pause war ich gestern beim Braincrusher Festival. Dies wird ein Review der etwas anderen Art.

    Warum ich so lange nicht mehr auf nem Konzert war? Nun vor sieben Jahren war 2019. Danach kam ein neues Virus zu uns. SARS-COV-2. Was leider stark mein Leben einschränkt.

    Ich ging dennoch hin. Mit Maske. Und wurde teils angesehen. als ob ich ein Alien sei.
    Ich habe s.g. unsichtbare Behinderungen:
    Asthma, das früher allergisch war, ist nun auch belastungsabhängig nach der 2. Erkrankung mit COVID. Nach der 1. Erkrankung blieb leider ne Einschränkung des Riech- und Geschmackssinns. Dazu Hashimoto.

    Ich trage also ne Maske, wenn es sich nicht vermeiden lässt unter Menschen zu gehen. Riesige Menschenansammlungen meide ich. Daher auch die lange Pause bei Konzerten.
    Zu meinem 50. Geburtstag könnte ich mir ja mal den Spaß wieder gönnen und meine Lieblingsband live sehen.
    So war der Plan.
    Denn ein Umzug und meine gesundheitliche Situation kickten mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis leider ins soziale Aus. (aka: Ich feiere selbst solche runden Geburtstage mit meinem Mann und sonst niemanden.)

    Ich fuhr am Freitag los und traf mich abends mit der Band und Crew. Ich hatte nen echt schönen Abend und n wundervolles Gespräch mit Xy. Diese Herzlichkeit, mit der ich begrüßt wurde. Wow! Es fühlte sich an, als wäre ich einfach zurück in eine Familie gekommen.
    Am Samstag das Gleiche beim Soundcheck. Es hat wirklich etwas familiäres und für diese - für mich neue - Erfahrung bin ich wirklich sehr dankbar.

    Am Abend bin ich, aufgrund der o.g. Problematik, mit Maske aufs Festival und auch nur für SAMAEL.
    Ich wollte Spaß haben, meinen Geburtstag feiern mit meiner Lieblingsband, die ich vor genau 30 Jahren das erste Mal live sah.
    Zudem durfte ich Fotos machen. Gerade das war mir wichtig.
    Wegen der Fotos stellte ich mich, wie früher schon, in die 1. Reihe. Da kam jemand an und meinte sehr unhöflich, das sei sein Platz, ich solle verschwinden, er habe da den ganzen Abend gestanden, sei extra für SAMAEL hier usw.
    Ich erklärte, dass ich Fotos machen möchte für den deutschen Part des SUF, er größer sei als ich und das damit kein Problem darstelle. Interessierte nicht, ich habe zu verschwinden. Leider war auch sonst keiner bereit für mich Platz zu machen.
    Ich sagte ihm noch, dass er Stolz sein könne, dass ich nun keine Fotos machen kann und er mir gerade meinen 50. Geburtstag versaut. Und eigentlich auch das letzte Konzert, auf das ich jemals gehen werde. (Ich möchte wirklich nicht leichtfertig eine weitere Infektion riskieren. Punkt.)
    Er erzählte seinem Nebenmann sehr laut, vermutlich, damit ich das auch höre, wie unfassbar das doch sei, er sei nur ein paar Sekunden weg gewesen und ich habe mich einfach so auf seinen Platz gestellt.

    Mit einer Cam, die mehrere tausend Euro kostet, war mir die zweite Reihe zu riskant und auch, falls Menschen von hinten drängeln, der Verlust meiner Maske.
    Deswegen wollte eigentlich wieder nach Hause fahren. Da meinte einer zu mir, er würde nach den drei Songs seinen Platz an mich abgeben.

    So stand ich im Fotopit und war am Ende darin gefangen, weil der Ausgang blockiert war.
    Okay, dann eben so. 🤷
    Den Abend hats dennoch nicht wirklich gerettet.

    Der o.g. Nebenmann gratulierte mir später zum Geburtstag. Es gab also zumindest zwei Menschen, die nett waren. Und ich weiß nicht, ob sie hier vielleicht mal drauf stoßen. Aber auf diesem Wege: herzlichen Dank an euch beide!

    Dass ich meine unsichtbaren Behinderungen hier erkläre, hat einen Grund. Die Person, die mich sehr unhöflich wegschickte, war mit einem MmB mit sichtbaren Behinderungen dort. Beide bekamen sie einige Picks und auch die Playlist.
    Mir ist die Intention dahinter klar. MmB haben es nicht leicht und wenn es sichtbar ist, sieht man halt auch mehr, wie sie versuchen jeden Tag ihren Alltag zu meistern.

    Kaum einer hat aber auf dem Schirm, dass es unsichtbare Behinderungen gibt. Welche, die es Menschen ebenfalls unmöglich machen können sozialen Aktivitäten nachzugehen, wie in meinem Fall, oder auch ihnen den Alltag schwer machen.

    Ich nahm all das Risiko in Kauf für einen hoffentlich schönen Abend, der durch eine laute, sehr präsente Begleitung des MmB kaputt gemacht wurde. Und ging leer -in vielerlei Hinsicht! - aus. Wohl wissend, dass dies meine letzte Erfahrung eines Konzerts sein würde.

    Wie ich mich fühle?
    Ich ging weinend zu meinem Van, der 6,4m lang ist und wo jeder Parkplatz in der Umgebung der Jahnhalle in Hirschaid schreit: Keine Wohnmobile!
    Es gibt einen überfüllten Stellplatz, ja. Das wars aber auch.

    Zwei Stunden auf der Autobahn voller Tränen und eine schlaflose Nacht später entschied ich mich diese Zeilen zu verfassen.

    Das hier ist also kein klassischer Konzertbericht.
    Aber ein ehrlicher.
    Vielleicht sorgt er dafür, dass Menschen beim nächsten Mal noch einmal nachdenken, wer Platz verdient und wer nicht. Oder nachfragen... oder zuhören...

    #Braincrusher #Festival #BraincrusherFestival #SAMAEL #Hirschaid

  20. Nach sieben Jahren Pause war ich gestern beim Braincrusher Festival. Dies wird ein Review der etwas anderen Art.

    Warum ich so lange nicht mehr auf nem Konzert war? Nun vor sieben Jahren war 2019. Danach kam ein neues Virus zu uns. SARS-COV-2. Was leider stark mein Leben einschränkt.

    Ich ging dennoch hin. Mit Maske. Und wurde teils angesehen. als ob ich ein Alien sei.
    Ich habe s.g. unsichtbare Behinderungen:
    Asthma, das früher allergisch war, ist nun auch belastungsabhängig nach der 2. Erkrankung mit COVID. Nach der 1. Erkrankung blieb leider ne Einschränkung des Riech- und Geschmackssinns. Dazu Hashimoto.

    Ich trage also ne Maske, wenn es sich nicht vermeiden lässt unter Menschen zu gehen. Riesige Menschenansammlungen meide ich. Daher auch die lange Pause bei Konzerten.
    Zu meinem 50. Geburtstag könnte ich mir ja mal den Spaß wieder gönnen und meine Lieblingsband live sehen.
    So war der Plan.
    Denn ein Umzug und meine gesundheitliche Situation kickten mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis leider ins soziale Aus. (aka: Ich feiere selbst solche runden Geburtstage mit meinem Mann und sonst niemanden.)

    Ich fuhr am Freitag los und traf mich abends mit der Band und Crew. Ich hatte nen echt schönen Abend und n wundervolles Gespräch mit Xy. Diese Herzlichkeit, mit der ich begrüßt wurde. Wow! Es fühlte sich an, als wäre ich einfach zurück in eine Familie gekommen.
    Am Samstag das Gleiche beim Soundcheck. Es hat wirklich etwas familiäres und für diese - für mich neue - Erfahrung bin ich wirklich sehr dankbar.

    Am Abend bin ich, aufgrund der o.g. Problematik, mit Maske aufs Festival und auch nur für SAMAEL.
    Ich wollte Spaß haben, meinen Geburtstag feiern mit meiner Lieblingsband, die ich vor genau 30 Jahren das erste Mal live sah.
    Zudem durfte ich Fotos machen. Gerade das war mir wichtig.
    Wegen der Fotos stellte ich mich, wie früher schon, in die 1. Reihe. Da kam jemand an und meinte sehr unhöflich, das sei sein Platz, ich solle verschwinden, er habe da den ganzen Abend gestanden, sei extra für SAMAEL hier usw.
    Ich erklärte, dass ich Fotos machen möchte für den deutschen Part des SUF, er größer sei als ich und das damit kein Problem darstelle. Interessierte nicht, ich habe zu verschwinden. Leider war auch sonst keiner bereit für mich Platz zu machen.
    Ich sagte ihm noch, dass er Stolz sein könne, dass ich nun keine Fotos machen kann und er mir gerade meinen 50. Geburtstag versaut. Und eigentlich auch das letzte Konzert, auf das ich jemals gehen werde. (Ich möchte wirklich nicht leichtfertig eine weitere Infektion riskieren. Punkt.)
    Er erzählte seinem Nebenmann sehr laut, vermutlich, damit ich das auch höre, wie unfassbar das doch sei, er sei nur ein paar Sekunden weg gewesen und ich habe mich einfach so auf seinen Platz gestellt.

    Mit einer Cam, die mehrere tausend Euro kostet, war mir die zweite Reihe zu riskant und auch, falls Menschen von hinten drängeln, der Verlust meiner Maske.
    Deswegen wollte eigentlich wieder nach Hause fahren. Da meinte einer zu mir, er würde nach den drei Songs seinen Platz an mich abgeben.

    So stand ich im Fotopit und war am Ende darin gefangen, weil der Ausgang blockiert war.
    Okay, dann eben so. 🤷
    Den Abend hats dennoch nicht wirklich gerettet.

    Der o.g. Nebenmann gratulierte mir später zum Geburtstag. Es gab also zumindest zwei Menschen, die nett waren. Und ich weiß nicht, ob sie hier vielleicht mal drauf stoßen. Aber auf diesem Wege: herzlichen Dank an euch beide!

    Dass ich meine unsichtbaren Behinderungen hier erkläre, hat einen Grund. Die Person, die mich sehr unhöflich wegschickte, war mit einem MmB mit sichtbaren Behinderungen dort. Beide bekamen sie einige Picks und auch die Playlist.
    Mir ist die Intention dahinter klar. MmB haben es nicht leicht und wenn es sichtbar ist, sieht man halt auch mehr, wie sie versuchen jeden Tag ihren Alltag zu meistern.

    Kaum einer hat aber auf dem Schirm, dass es unsichtbare Behinderungen gibt. Welche, die es Menschen ebenfalls unmöglich machen können sozialen Aktivitäten nachzugehen, wie in meinem Fall, oder auch ihnen den Alltag schwer machen.

    Ich nahm all das Risiko in Kauf für einen hoffentlich schönen Abend, der durch eine laute, sehr präsente Begleitung des MmB kaputt gemacht wurde. Und ging leer -in vielerlei Hinsicht! - aus. Wohl wissend, dass dies meine letzte Erfahrung eines Konzerts sein würde.

    Wie ich mich fühle?
    Ich ging weinend zu meinem Van, der 6,4m lang ist und wo jeder Parkplatz in der Umgebung der Jahnhalle in Hirschaid schreit: Keine Wohnmobile!
    Es gibt einen überfüllten Stellplatz, ja. Das wars aber auch.

    Zwei Stunden auf der Autobahn voller Tränen und eine schlaflose Nacht später entschied ich mich diese Zeilen zu verfassen.

    Das hier ist also kein klassischer Konzertbericht.
    Aber ein ehrlicher.
    Vielleicht sorgt er dafür, dass Menschen beim nächsten Mal noch einmal nachdenken, wer Platz verdient und wer nicht. Oder nachfragen... oder zuhören...

    #Braincrusher #Festival #BraincrusherFestival #SAMAEL #Hirschaid

  21. Die HAW Kiel will Schiffspropeller leiser machen, um Walen und Delphinen eine ungestörte Kommunikation, Paarungs- und Nahrungssuche zu ermöglichen
    #Delphine #Kavitation #Wale #Wissenschaft

    floatmagazin.de/leute/forschun

  22. Hab jetzt ne Wärmebildkamera, als AddOn fürs Handy.
    Und das erste was ich damit gecheckt habe war die Modellbahn. 😄

    Und ja, im Kohletender sitzt der Motor *g*

    #modellbahn #warmebildkamera

  23. Aus dem Schicksal anderer Geld herauszuschlagen ist so widerwärtig, dass es mir die Rede verschlägt!

    Die Hände sollen ihr abfaulen!

    #Podcast #Schicksal #Graz #Amoklauf

    Standard Thema des Tages: Amoklauf Graz: Die Spendenfalle der Sanela G.

    Webseite der Episode: themadestages.podigee.io/1619-

    Mediendatei: audio.podigee-cdn.net/2134996-

  24. @Petr90 @CSchwartz

    Den „Wunsch, Teil einer Gruppe zu sein“ wie auch die psychologische Wirkung von #Medien verstehen wir am Besten durch ein Verständnis von #Mimesis.

    Deswegen wird der o.g. #Film „Führer & Verführer“ auch zu Recht immer wieder durch Einsprüche von Holocaust - Überlebenden unterbrochen. Zuschauende sollen nicht mit #Goebbels & #Hitler mimetisch verschmelzen. Andere Filme versuchten dies durch Entmenschlichung.

    sueden.social/@BlumeEvolution/