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125 results for “rivalimage”
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Rivalidades artísticas: El #SiglodeOro 📚📕 https://letrasprestadas-clubpickwick.blogspot.com/2018/04/rivalidades-artisticas-el-siglo-de-oro.html Un paseo por obras que muestran la rivalidad entre #Gongora, #LopedeVega y #Quevedo. Con @raquelandueza y @LaGalania
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Rivalidades artísticas: El #SiglodeOro 📚📘📕🎼🎶🎵 https://letrasprestadas-clubpickwick.blogspot.com/2018/04/rivalidades-artisticas-el-siglo-de-oro.html Un paseo por obras que muestran la rivalidad entre #Gongora, #LopedeVega y #Quevedo. Con @raquelandueza y @LaGalania
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Rivalidades artísticas: El #SiglodeOro 📚📘 https://letrasprestadas-clubpickwick.blogspot.com/2018/04/rivalidades-artisticas-el-siglo-de-oro.html Un paseo por obras que muestran la rivalidad entre #Gongora, #LopedeVega y #Quevedo. Con @raquelandueza y @LaGalania
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Der Rubel fällt, Putins Regime fällt mit
Das Ende des Putin-Regimes: Eine Prognose
Der dramatische Absturz des russischen Rubels auf 0,008 US-Dollar am 27. November 2024 ist mehr als ein wirtschaftliches Problem. Es ist ein Symbol für das Zerbröckeln eines autoritären Systems, das jahrzehntelang auf einer Kombination aus wirtschaftlicher Stabilität, repressiver Kontrolle und nationalistischer Propaganda beruhte. Angesichts der aktuellen Entwicklungen ist der Untergang des Putin-Regimes nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich. Ein Blick in die Geschichte ähnlicher Regime offenbart Parallelen, die Russlands Zukunft mit bemerkenswerter Klarheit skizzieren.
Wirtschaftliche Isolation: Der Nährboden für Zerfall
Geschichtliche Beispiele zeigen, dass wirtschaftliche Isolation oft der Beginn des Endes für autoritäre Systeme ist. Die Sanktionen gegen Russland, die nach dem Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 verhängt wurden, haben die einstige Energie-Supermacht zunehmend von den globalen Märkten abgeschnitten. Selbst in der Phase des Kalten Krieges war die Sowjetunion weniger wirtschaftlich isoliert, als es Russland heute ist.
Die jüngsten Maßnahmen der USA, die russischen Banken den Zugang zu Dollar-Transaktionen vollständig verwehren, haben den Rubel in die Tiefe gerissen. Dieser Absturz hat weitreichende Konsequenzen: steigende Inflation, sinkende Kaufkraft und eine Bevölkerung, die zunehmend unter wirtschaftlichem Druck steht. Analogien zur Weimarer Republik drängen sich auf: Hyperinflation und wirtschaftlicher Niedergang können schnell zu politischen Umwälzungen führen, wenn der soziale Zusammenhalt bricht.
Bröckelnde Eliten: Ein vertrautes Muster
Die Geschichte autoritärer Regime zeigt, dass der Niedergang selten von unten beginnt, sondern oft in den oberen Machtstrukturen seinen Ursprung hat. In der Sowjetunion führten wirtschaftliche Probleme, Reformdruck und interne Rivalitäten zum Ende des Systems. Gorbatschows Versuche, den Staat zu reformieren, offenbarten die Risse in den Strukturen, die schließlich zur Implosion führten.
Putins Russland könnte ein ähnliches Schicksal ereilen. Die Machtelite, die bisher von Putins autoritärem Kurs profitierte, steht unter wachsendem Druck. Die wirtschaftlichen Gewinne, die ihre Loyalität sicherten, schwinden, und das Vertrauen in Putins Fähigkeit, das Land zu führen, könnte erodieren. Wie in der Sowjetunion könnten auch in Russland interne Konflikte und Machtkämpfe zu einem plötzlichen Zusammenbruch führen.
Nationale Unzufriedenheit: Der Funke für Revolution
Während die russische Propaganda versucht, die wirtschaftliche Krise zu verschleiern, wird die Realität für die Bevölkerung immer spürbarer. Steigende Preise und sinkende Lebensqualität schaffen eine Stimmung, die in der Geschichte oft der Ausgangspunkt für Aufstände war. Die Revolution von 1917 begann nicht mit ideologischen Parolen, sondern mit Brotprotesten. Die Kombination aus wirtschaftlicher Not und politischer Repression schafft ein explosives Klima, das das Regime nicht ewig unterdrücken kann.
Ein Regime in der Sackgasse
Putins System basiert auf drei Säulen: wirtschaftlicher Stabilität, nationalistischer Propaganda und repressiver Kontrolle. Alle drei geraten zunehmend ins Wanken. Die Wirtschaft ist durch die Sanktionen und den Rubelverfall in einer Abwärtsspirale gefangen. Die nationalistische Rhetorik verliert an Überzeugungskraft, da die Realität der militärischen Verluste und der wirtschaftlichen Misere die Narrative des Kremls untergräbt. Und auch die Repression hat ihre Grenzen – wenn Eliten und Bevölkerung den Glauben an das System verlieren, wird die Macht des Staates erodieren.
Ein wahrscheinliches Szenario: Implosion statt Revolution
Die wahrscheinlichste Prognose für das Ende des Putin-Regimes ist keine gewaltsame Revolution von unten, sondern eine Implosion von innen. Die Eliten könnten, wie in der späten Sowjetunion, versuchen, das System zu reformieren oder Putin zu stürzen, um ihre eigenen Interessen zu schützen. Ein plötzlicher Machtwechsel durch interne Rivalitäten ist nicht unwahrscheinlich.
Doch selbst wenn Putin stürzt, ist die Zukunft Russlands unsicher. Geschichtliche Analogien – von der chaotischen Phase nach der Sowjetunion bis hin zu den Machtkämpfen nach dem Sturz von Diktatoren wie Nicolae Ceaușescu – zeigen, dass der Übergang von einem autoritären Regime selten friedlich oder stabil verläuft.
Der Anfang vom Ende
Der Rubelsturz ist nicht nur ein wirtschaftliches Problem – er ist ein Symptom eines Systems, das an seinen inneren Widersprüchen zu zerbrechen droht. Wie die Geschichte lehrt, kann eine Kombination aus wirtschaftlichem Niedergang, wachsender Unzufriedenheit und internen Machtkämpfen zum plötzlichen Zusammenbruch eines Regimes führen. Russland könnte schon bald an einem solchen Wendepunkt stehen. Der Fall des Rubels ist nicht nur ein Absturz einer Währung – er könnte der Vorbote vom Ende des Putin-Regimes sein.
#EndeVonPutinsHerrschaft #Essay #Krieg #PutinRegimeUntergang #Rubel #RubelAbsturz2024 #RubelverfallRussland #Russland #RusslandPolitischeKrise #SanktionenGegenRussland #Ukraine #usa #WirtschaftskriseRussland
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Die Kämpfe im Sudan sind das Ergebnis vom Machtkampf der beiden starken Männer im Land. Ihre Rivalitäten zeigen die national und international schwierige Lage des Landes und die Ohnmacht der Zivilgesellschaft.
Sudan: Militär, Milizen, Machthunger | DW | 17.04.2023
#Sudan #AbdelFattahal-Burhan #Omaral-Baschir #MohammedHamdanDaglo #Khartum #Machtkampf -
Fixeron un especial en TVE ao que chamaron BeFest Stars.
Cantan Tanxugueiras, e a canle PÚBLICA subtítula: "CANTAN EN OTRO IDIOMA", ou "#Ailalalá-ailala".
Logo canta Chanel, e a canle PÚBLICA sí subtítula a letra en inglés.
E isto non o digo por ningún tipo de rivalidade entre as TANXUGUEIRAS e Chanel. Senon porque resulta incrible e insultante o desprezo e a ignorancia da canle pública cara unha das linguas oficiais do estado.
#Tanxugueiras #NosImponenElGallego #Galego #CantanEnOtroIdioma
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Musk, Trump & Co: Triumvirat reloaded?
Triumvirat reloaded? Wenn Opportunismus die Demokratie aushöhlt
Elon Musk, einst als weltanschaulich neutraler Tech-Pionier gefeiert, hat Twitter (inzwischen X) zur Propagandabühne für Rechtspopulisten und Autokraten umgebaut und unterstützt nun sogar offen die vom deutschen Verfassungsschutz teils als rechtsextrem eingestufte AfD. Christian Lindner sucht auf X dennoch den Kontakt zu Musk und hofft, Deutschlands Politik durch dessen disruptive Ideen zu beleben. Diese Annäherung veranschaulicht, wie schnell opportunistische Annäherung autokratische Tendenzen fördern und die Demokratie gefährden können.
Damals und heute
Die Allianz zwischen Marcus Licinius Crassus, Gnaeus Pompeius Magnus und Gaius Iulius Caesar gilt als Sinnbild dafür, wie ein Zusammengehen mächtiger Einzelakteure ein Gemeinwesen ins Wanken bringen kann. Obwohl sie anfangs nur lose Verbündete im Ringen um politische Einflussnahme waren, setzten sie mit ihrer Allianz letztlich die herkömmlichen Strukturen der Römischen Republik außer Kraft – bis hin zu ihrem endgültigen Ende.
Ein ähnliches Muster lässt sich heute in der Konstellation um Elon Musk und dessen Annäherung an rechtspopulistische bis autoritäre Kräfte wie Trump, Salvini oder die AfD erkennen. Christan Lindners Werben um ein Treffen mit Musk mutet dabei an wie ein Reflex, der die große Gefahr zeigt: Das demokratische Lager schwächt sich selbst, indem es sich auf vermeintliche „Supermächtige“ stützt und den Opportunismus über die eigene Überzeugung stellt.
1. Der historische Präzedenzfall: Das Triumvirat
Im 1. Jahrhundert v. Chr. sah sich die Römische Republik massiven Konflikten und Machtkämpfen zwischen Senat und selbstbewussten Feldherren ausgesetzt. Crassus, Pompeius und Caesar gingen eine inoffizielle Allianz ein, um einander politische Vorteile zu sichern. Ihre Koalition beruhte nicht auf einer gemeinsamen Ideologie, sondern auf persönlichem Machtinteresse:
- Crassus war reich und erkaufte sich dadurch enormen Einfluss.
- Pompeius verfügte über Loyalitäten im Militär und immense Popularität.
- Caesar nutzte geschickt seine rhetorischen und politischen Talente, um breite Massen zu mobilisieren.
Zusammengenommen bildeten sie ein Machtzentrum, das die Institutionen der Republik umging und sich faktisch über den Willen des Senats hinwegsetzte. Die Folgen waren langjährige Bürgerkriege und am Ende das Ende der Republik. Mit Caesars Machtergreifung war der Weg zur Kaiserzeit geebnet.
2. Parallelen zur Gegenwart: Musk, Trump und Co.
Bei Elon Musk, Donald Trump und jenen, die sich ihnen anbiedern, zeichnet sich ein bedenklicher Trend ab, der an das Prinzip des Triumvirats erinnert:
- Finanzielle Ressourcen
Musk ist der reichste Mann der Welt; Trump sammelte in seinen Wahlkämpfen Hunderte Millionen Dollar. Mit diesem Geldfluss kann man politische Kräfte unterstützen, Wahlkämpfe dominieren und so massiv auf die öffentliche Meinung einwirken. - Kommunikationsmacht
Die Plattform X (ehemals Twitter) und das satellitengestützte Netzwerk Starlink machen Musk zu einem zentralen Knoten in der globalen Kommunikation. Propaganda oder gezielte Fehlinformation lassen sich hier auf Knopfdruck weltweit verbreiten. Das hebt ihn weit über das Profil eines „normalen“ Unternehmers hinaus. - Institutioneller Einfluss
Bereits Trumps Ernennung Musks zu einem Spitzenberater und die augenscheinliche Nähe zu rechtsautoritären Politikern wie Orban oder Salvini zeigen, dass Musk auf höchster Regierungsebene mitredet – inoffiziell, aber dadurch nicht weniger wirksam. Parallel übernimmt Trump selbst, trotz früherer Abkehr vieler Republikaner, wieder die Rolle eines dominanten Strippenziehers.
3. Die Rolle opportunistischer „Verbündeter“
Einer der Hauptgründe, warum autokratische Bestrebungen so erfolgreich sein können, liegt im Opportunismus jener, die eigentlich gegen sie stehen. Wer nicht zum Kern der Bewegung gehört, hofft, durch Kooperation mit einer starken Figur politisches Kapital zu schlagen. Dieses Phänomen befeuert jedoch genau die Dynamik, die man zu verhindern vorgibt:
- Christian Lindners Anbiederung an Musk zeugt davon, wie rasch Pragmatismus in blinden Opportunismus kippen kann. Es ist zwar klar, dass Lindner die AfD sicherlich nicht unterstützt. Aber seine Einladung an Musk wird einer Person, die offen rechtsautoritär agiert, zusätzliche Legitimation verschaffen.
- Folgen für die Demokratie entstehen, sobald sich große Teile des liberal-konservativen Spektrums vor den Karren eines Autokraten spannen lassen – getrieben von der Hoffnung, eigene Vorteile mitzunehmen. Genau dieser Trugschluss hat 1933 dazu beigetragen, dass die Nationalsozialisten an Macht gewannen, weil sie vom Bürgertum zunächst als nützliches Mittel gegen Linke und Gewerkschaften gesehen wurden.
4. Mögliche Konsequenzen und Gefahren
- Zersetzung demokratischer Institutionen
Wie einst die römische Republik könnte auch unsere Gegenwartsgesellschaft durch solche Allianzbildungen destabilisiert werden. Medien- und Kommunikationskanäle werden politisch instrumentalisiert, während die Kontrolle durch Parlamente und Justiz an Schlagkraft verliert. - Polarisierung und Eskalation
Dem historischen Triumvirat folgten Rivalitäten und Bürgerkriege. Auch heute zeigt sich, dass personalisierte Machtgruppen (Musk, Trump, Putin, Orbán, AfD) dazu neigen, Spaltungen zu vertiefen, um politisch zu profitieren. Das Ergebnis kann eine Spirale aus Hassrede, Gewalt und zunehmendem Autoritarismus sein. - Ende einer echten Pluralität
Wenn die Opposition nur noch um die Gunst der „großen Player“ buhlt, verkommt die pluralistische Demokratie zum Schaulaufen um Mächtige. Meinungsvielfalt und Gewaltenbalance stehen dann nur noch auf dem Papier.
Das erste Triumvirat von Crassus, Pompeius und Caesar war weder eine solide Wertegemeinschaft noch ein demokratisch legitimiertes Bündnis, sondern eine Zweckallianz zur Machtsicherung. Ihre Rücksichtslosigkeit und der Opportunismus vieler ihrer Kontrahenten führten letztlich zum Zusammenbruch der Römischen Republik.
Auch heute drohen Koalitionen aus milliardenschwerem Kapital, politischem Populismus und institutionellem Einfluss das demokratische Gefüge aufzuweichen. Die Lektion aus dem Geschichtsverlauf ist klar: Wer glaubt, er könne mit mächtigen Autokraten paktieren, um vermeintlich kleine eigene Vorteile zu gewinnen, wird am Ende zum Wegbereiter jener Kräfte, die die Demokratie vollends umwerfen könnten. Genau das macht die unverhohlene Anbiederung vieler Politiker – exemplarisch Christian Lindners Wunsch eines Treffens mit Musk – so gefährlich.
Quelle und weitere Informationen ZEIT ONLINE
#Cäsar #crassus #demokratie #Deutschland #DonaldTrump #ElonMusk #Ethik #Geschichte #pompeius #Russland #Triumvirat #Ukraine #yellowCasa
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Musk, Trump & Co: Triumvirat reloaded?
Triumvirat reloaded? Wenn Opportunismus die Demokratie aushöhlt
Elon Musk, einst als weltanschaulich neutraler Tech-Pionier gefeiert, hat Twitter (inzwischen X) zur Propagandabühne für Rechtspopulisten und Autokraten umgebaut und unterstützt nun sogar offen die vom deutschen Verfassungsschutz teils als rechtsextrem eingestufte AfD. Christian Lindner sucht auf X dennoch den Kontakt zu Musk und hofft, Deutschlands Politik durch dessen disruptive Ideen zu beleben. Diese Annäherung veranschaulicht, wie schnell opportunistische Annäherung autokratische Tendenzen fördern und die Demokratie gefährden können.
Damals und heute
Die Allianz zwischen Marcus Licinius Crassus, Gnaeus Pompeius Magnus und Gaius Iulius Caesar gilt als Sinnbild dafür, wie ein Zusammengehen mächtiger Einzelakteure ein Gemeinwesen ins Wanken bringen kann. Obwohl sie anfangs nur lose Verbündete im Ringen um politische Einflussnahme waren, setzten sie mit ihrer Allianz letztlich die herkömmlichen Strukturen der Römischen Republik außer Kraft – bis hin zu ihrem endgültigen Ende.
Ein ähnliches Muster lässt sich heute in der Konstellation um Elon Musk und dessen Annäherung an rechtspopulistische bis autoritäre Kräfte wie Trump, Salvini oder die AfD erkennen. Christan Lindners Werben um ein Treffen mit Musk mutet dabei an wie ein Reflex, der die große Gefahr zeigt: Das demokratische Lager schwächt sich selbst, indem es sich auf vermeintliche „Supermächtige“ stützt und den Opportunismus über die eigene Überzeugung stellt.
1. Der historische Präzedenzfall: Das Triumvirat
Im 1. Jahrhundert v. Chr. sah sich die Römische Republik massiven Konflikten und Machtkämpfen zwischen Senat und selbstbewussten Feldherren ausgesetzt. Crassus, Pompeius und Caesar gingen eine inoffizielle Allianz ein, um einander politische Vorteile zu sichern. Ihre Koalition beruhte nicht auf einer gemeinsamen Ideologie, sondern auf persönlichem Machtinteresse:
- Crassus war reich und erkaufte sich dadurch enormen Einfluss.
- Pompeius verfügte über Loyalitäten im Militär und immense Popularität.
- Caesar nutzte geschickt seine rhetorischen und politischen Talente, um breite Massen zu mobilisieren.
Zusammengenommen bildeten sie ein Machtzentrum, das die Institutionen der Republik umging und sich faktisch über den Willen des Senats hinwegsetzte. Die Folgen waren langjährige Bürgerkriege und am Ende das Ende der Republik. Mit Caesars Machtergreifung war der Weg zur Kaiserzeit geebnet.
2. Parallelen zur Gegenwart: Musk, Trump und Co.
Bei Elon Musk, Donald Trump und jenen, die sich ihnen anbiedern, zeichnet sich ein bedenklicher Trend ab, der an das Prinzip des Triumvirats erinnert:
- Finanzielle Ressourcen
Musk ist der reichste Mann der Welt; Trump sammelte in seinen Wahlkämpfen Hunderte Millionen Dollar. Mit diesem Geldfluss kann man politische Kräfte unterstützen, Wahlkämpfe dominieren und so massiv auf die öffentliche Meinung einwirken. - Kommunikationsmacht
Die Plattform X (ehemals Twitter) und das satellitengestützte Netzwerk Starlink machen Musk zu einem zentralen Knoten in der globalen Kommunikation. Propaganda oder gezielte Fehlinformation lassen sich hier auf Knopfdruck weltweit verbreiten. Das hebt ihn weit über das Profil eines „normalen“ Unternehmers hinaus. - Institutioneller Einfluss
Bereits Trumps Ernennung Musks zu einem Spitzenberater und die augenscheinliche Nähe zu rechtsautoritären Politikern wie Orban oder Salvini zeigen, dass Musk auf höchster Regierungsebene mitredet – inoffiziell, aber dadurch nicht weniger wirksam. Parallel übernimmt Trump selbst, trotz früherer Abkehr vieler Republikaner, wieder die Rolle eines dominanten Strippenziehers.
3. Die Rolle opportunistischer „Verbündeter“
Einer der Hauptgründe, warum autokratische Bestrebungen so erfolgreich sein können, liegt im Opportunismus jener, die eigentlich gegen sie stehen. Wer nicht zum Kern der Bewegung gehört, hofft, durch Kooperation mit einer starken Figur politisches Kapital zu schlagen. Dieses Phänomen befeuert jedoch genau die Dynamik, die man zu verhindern vorgibt:
- Christian Lindners Anbiederung an Musk zeugt davon, wie rasch Pragmatismus in blinden Opportunismus kippen kann. Es ist zwar klar, dass Lindner die AfD sicherlich nicht unterstützt. Aber seine Einladung an Musk wird einer Person, die offen rechtsautoritär agiert, zusätzliche Legitimation verschaffen.
- Folgen für die Demokratie entstehen, sobald sich große Teile des liberal-konservativen Spektrums vor den Karren eines Autokraten spannen lassen – getrieben von der Hoffnung, eigene Vorteile mitzunehmen. Genau dieser Trugschluss hat 1933 dazu beigetragen, dass die Nationalsozialisten an Macht gewannen, weil sie vom Bürgertum zunächst als nützliches Mittel gegen Linke und Gewerkschaften gesehen wurden.
4. Mögliche Konsequenzen und Gefahren
- Zersetzung demokratischer Institutionen
Wie einst die römische Republik könnte auch unsere Gegenwartsgesellschaft durch solche Allianzbildungen destabilisiert werden. Medien- und Kommunikationskanäle werden politisch instrumentalisiert, während die Kontrolle durch Parlamente und Justiz an Schlagkraft verliert. - Polarisierung und Eskalation
Dem historischen Triumvirat folgten Rivalitäten und Bürgerkriege. Auch heute zeigt sich, dass personalisierte Machtgruppen (Musk, Trump, Putin, Orbán, AfD) dazu neigen, Spaltungen zu vertiefen, um politisch zu profitieren. Das Ergebnis kann eine Spirale aus Hassrede, Gewalt und zunehmendem Autoritarismus sein. - Ende einer echten Pluralität
Wenn die Opposition nur noch um die Gunst der „großen Player“ buhlt, verkommt die pluralistische Demokratie zum Schaulaufen um Mächtige. Meinungsvielfalt und Gewaltenbalance stehen dann nur noch auf dem Papier.
Das erste Triumvirat von Crassus, Pompeius und Caesar war weder eine solide Wertegemeinschaft noch ein demokratisch legitimiertes Bündnis, sondern eine Zweckallianz zur Machtsicherung. Ihre Rücksichtslosigkeit und der Opportunismus vieler ihrer Kontrahenten führten letztlich zum Zusammenbruch der Römischen Republik.
Auch heute drohen Koalitionen aus milliardenschwerem Kapital, politischem Populismus und institutionellem Einfluss das demokratische Gefüge aufzuweichen. Die Lektion aus dem Geschichtsverlauf ist klar: Wer glaubt, er könne mit mächtigen Autokraten paktieren, um vermeintlich kleine eigene Vorteile zu gewinnen, wird am Ende zum Wegbereiter jener Kräfte, die die Demokratie vollends umwerfen könnten. Genau das macht die unverhohlene Anbiederung vieler Politiker – exemplarisch Christian Lindners Wunsch eines Treffens mit Musk – so gefährlich.
Quelle und weitere Informationen ZEIT ONLINE
#Cäsar #crassus #demokratie #Deutschland #DonaldTrump #ElonMusk #Ethik #Geschichte #pompeius #Russland #Triumvirat #Ukraine #yellowCasa
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BBB 26: Alberto Cowboy comenta rivalidade com Ana Paula e rebate acusações
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BBB 26: Jonas diz o que faltou para beijar Ana Paula Renault e avalia rivalidade com Milena
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#cestlundiquecrivezvous Extrait : 𝐿𝑒𝑠 𝑒́𝑡𝑜𝑓𝑓𝑒𝑠 𝑏𝑟𝑢𝑖𝑠𝑠𝑎𝑖𝑒𝑛𝑡 𝑒𝑡 𝑙𝑒𝑠 𝑚𝑎𝑠𝑞𝑢𝑒𝑠 𝑟𝑖𝑣𝑎𝑙𝑖𝑠𝑎𝑖𝑒𝑛𝑡 𝑑’𝑒𝑥𝑡𝑟𝑎𝑣𝑎𝑔𝑎𝑛𝑐𝑒. 𝐶𝑒𝑟𝑡𝑎𝑖𝑛𝑠 𝑝𝑜𝑟𝑡𝑎𝑖𝑒𝑛𝑡 𝑑𝑒𝑠 ℎ𝑎𝑏𝑖𝑡𝑠 𝑑’𝑒́𝑝𝑜𝑞𝑢𝑒, 𝑎𝑣𝑒𝑐 𝑓𝑟𝑎𝑖𝑠𝑒𝑠 𝑒𝑚𝑝𝑒𝑠𝑒́𝑒𝑠 𝑒𝑡 𝑐ℎ𝑎𝑝𝑒𝑎𝑢𝑥 𝑎̀ 𝑝𝑙𝑢𝑚𝑒𝑠. 𝐷𝑒 𝑗𝑒𝑢𝑛𝑒𝑠 𝑒𝑛𝑓𝑎𝑛𝑡𝑠 𝑐𝑜𝑢𝑟𝑎𝑖𝑒𝑛𝑡 𝑒𝑛𝑡𝑟𝑒 𝑙𝑒𝑠 𝑗𝑎𝑚𝑏𝑒𝑠 𝑑𝑒𝑠 𝑎𝑑𝑢𝑙𝑡𝑒𝑠, 𝑏𝑟𝑎𝑛𝑑𝑖𝑠𝑠𝑎𝑛𝑡 𝑑𝑒𝑠 𝑐𝑖𝑒𝑟𝑔𝑒𝑠. 𝐷𝑒𝑠 𝑡𝑟𝑜𝑚𝑝𝑒𝑡𝑡𝑒𝑠 𝑒́𝑐𝑙𝑎𝑡𝑎𝑖𝑒𝑛𝑡, 𝑑𝑒𝑠 𝑡𝑎𝑚𝑏𝑜𝑢𝑟𝑠 𝑚𝑎𝑟𝑡𝑒𝑙𝑎𝑖𝑒𝑛𝑡 𝑢𝑛 𝑟𝑦𝑡ℎ𝑚𝑒 𝑠𝑎𝑐𝑐𝑎𝑑𝑒́. 𝐿𝑒𝑠 𝑓𝑎𝑐̧𝑎𝑑𝑒𝑠 𝑑𝑒𝑠 𝑝𝑎𝑙𝑎𝑖𝑠 𝑠𝑒𝑚𝑏𝑙𝑎𝑖𝑒𝑛𝑡 𝑣𝑖𝑏𝑟𝑒𝑟, 𝑏𝑎𝑖𝑔𝑛𝑒́𝑒𝑠 𝑑𝑒 𝑙𝑢𝑚𝑖𝑒̀𝑟𝑒 𝑚𝑜𝑢𝑣𝑎𝑛𝑡𝑒.
Bonne semaine à vous ! #EcritureSFFF #MastoLivre -
Não gosto desse jogo de ficar combinando e forçando voto. Gostava muito da posição da Juliette do #BBB21 e da Jessi do #BBB22 q não combinavam voto e sabiam o q fazer. Combinar voto é sempre arriscado pq toda semana tem dinâmica diferente q quebra essa lógica. Imagina se o voto fosse "xepa indica xepa e vip indica vip", ia quebrar toda essa lógica q estão forçando! Além de criar uma rivalidade desnecessária dentro da casa. É horrível. E to criando ranço do Nicácio por forçar isso. #BBB23 #BBB
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O AGRADECIMENTO: E ao @vitu, meu vice-campeão direto: valeu pela competição de qualidade! A rivalidade que move o feed pra frente. Mas hoje, o ouro é meu. O @Pitico tá potente e a era da tagarelice soberana começou.
Agora é manter o posto. O desafio tá lançado!
#Pitico #FediversoBR #TagarelaDeOuro #ProfeciaCumprida #Numero1 #Vitu #TopoDoMundo #Conquista -
O AGRADECIMENTO: E ao @vitu, meu vice-campeão direto: valeu pela competição de qualidade! A rivalidade que move o feed pra frente. Mas hoje, o ouro é meu. O @Pitico tá potente e a era da tagarelice soberana começou.
Agora é manter o posto. O desafio tá lançado!
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O AGRADECIMENTO: E ao @vitu, meu vice-campeão direto: valeu pela competição de qualidade! A rivalidade que move o feed pra frente. Mas hoje, o ouro é meu. O @Pitico tá potente e a era da tagarelice soberana começou.
Agora é manter o posto. O desafio tá lançado!
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O AGRADECIMENTO: E ao @vitu, meu vice-campeão direto: valeu pela competição de qualidade! A rivalidade que move o feed pra frente. Mas hoje, o ouro é meu. O @Pitico tá potente e a era da tagarelice soberana começou.
Agora é manter o posto. O desafio tá lançado!
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«O Presidente dos EUA, Joe Biden, chegou hoje ao Vietname para elevar as relações bilaterais a um novo nível, num contexto de rivalidade com a China.» RTPnotícias [https://www.rtp.pt/noticias/mundo/joe-biden-no-vietname-para-reforcar-as-relacoes-e-a-pensar-na-china_n1513171]
O vídeo, da euronews, demonstra o sucesso da operação. Ambos os presidentes subiram as escadas, elevando-se a um novo nível, sem cair ou tropeçar.
Mais uma vitória dos EUA no Vietname.
#política #EUA #USA #rtpnoticias #euronews #realpolitik #DaVetustezDosLíderesÀsQuedasDosImpérios
#trombalazana -
Eigentlich hätten die Libyer an diesem Freitag einen Präsidenten wählen sollen. Doch nun hat das Parlament die Wahlen endgültig abgesagt. Verantwortlich dafür sind Rivalitäten der politischen Elite des Landes.
Libyen: die abgesagten Wahlen | DW | 21.12.2021
#Libyen #AguilaWahlen #AbdulHamidDbeibah #Saidal-Isalmal-Gaddafi #AguilaSaleh #KhalifaHaftar -
Eigentlich hätten die Libyer an diesem Freitag einen Präsidenten wählen sollen. Doch die Anzeichen verdichten sich, dass die Wahlen vertagt werden. Verantwortlich dafür sind Rivalitäten der politischen Elite des Landes.
Libyen: die verschobenen Wahlen | DW | 21.12.2021
#Libyen #AguilaWahlen #AbdulHamidDbeibah #Saidal-Isalmal-Gaddafi #AguilaSaleh #KhalifaHaftar -
14ª Mostra Cinema e Direitos Humanos MCDH (2024/2025)
📽️ Cineclube Cinema Livre apresenta: 14ª Mostra Cinema e Direitos Humanos 🎬
No dia 20 de junho de 2025, o Cineclube Cinema Livre tem o prazer de receber a 14ª edição da Mostra Cinema e Direitos Humanos (MCDH) – uma iniciativa que celebra a força do cinema como ferramenta de reflexão, memória e transformação social.
Venha assistir, debater e se emocionar com filmes que dão voz às lutas por justiça, equidade e dignidade humana.
🎞️ Cinema é arte. Cinema é direito.
- Abá (1992) 4 min | SP | Livre
Direção: Cristina Amaral e Raquel Gerber
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/aba/2. Belos carnavais (2020) 16 min | SP | Livre
Dadinho, um velho sambista, é levado por sua neta ao enterro de seu irmão, sambista de uma Escola de Samba rival. Neste percurso uma história de rivalidade, samba e traição emerge do passado.
Direção: Thiago B. Mendonça
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/belos-carnavais/3. Sem asas (2019) 20 min | SP | Livre
Zu é um garoto negro de doze anos. Ele vai à mercearia comprar farinha de trigo para a sua mãe e, na volta para a casa, descobre que pode voar.
Direção: Renata Martins
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/sem-asas/4. Máquinas de Lazer (2023) 10 min |SC | Livre
O documentário faz um breve estudo sobre o tempo livre e sua relação com o trabalho em uma sociedade capitalista.
Direção: Italo C. Zaccaron
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/maquinas-de-lazer/5. Água rasa (2023) 20 min | MG | Livre
Através da sabedoria de ‘Sr. Pedro’, Água Rasa descobre, em seu varejão de bambu, o poder de ouvir e se conectar com o rio, com a natureza ao redor e com espíritos ribeirinhos, navegando o rio Paraopeba, contaminado pela lama tóxica de rejeito de mineração devido ao rompimento da barragem da Vale em Brumadinho-MG.
Direção: Dani Drumond
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/agua-rasa/6. Mansos (2024) 20 min | PE | 12 anos
Benedita é uma jovem que cresceu com uma marca em seu passado: o assassinato de sua mãe, Tereza. Benedita, agora liderança, fará valer a luta de sua mãe em uma busca incessante por vingança.
Direção: Juliana Segóvia
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/mansos/7. Marés da noite (2024) 7 min | SP | Livre
Marés da Noite nos conduz por uma noite de sonhos de Juçara, uma jovem mulher grávida que viveu a tragédia de São Sebastião e lida com as feridas abertas, ao mesmo tempo em que carrega a esperança de uma nova vida dentro de si.
Direção: Juliana Sada e Noemi Martinelle
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/mares-da-noite/8. Mborayhu Ñemoheñoi – A luta das mulheres Avá Guarani 20 min | PR | Livre
Em uma retomada de território ancestral no oeste do Paraná, Paulina Martines e as mulheres Avá Guarani lutam para defender seu território e garantir seus direitos. Unidas por uma determinação inabalável, elas semeiam o amor com o propósito de reflorestar não apenas a terra, mas também mentes e corações.
Direção: Carol Mira
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/mborayhu-nemohenoi-a-luta-das-mulheres-ava-guarani/9. Fluxo – O filme (2023) 14 min | SP | 12 anos
No meio de uma crise identitária, Fábio de 22 anos, jovem negro da Cidade Tiradentes, se reconecta com seu passado através de um baile funk com amigos. O filme investiga as experiências dos jovens que vivem no extremo leste da cidade de São Paulo, considerada um dos principais pilares do funk na cidade.
Direção: Filipe Barbosa
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/fluxo-o-filme/10. Marina não vai à praia (2014) 17 min | MG | Livre
Um grupo de adolescentes do interior de Minas Gerais prepara uma excursão para uma cidade no litoral. Marina, uma garota de 15 anos, com Síndrome de Down, sonha em conhecer a praia. Impedida de viajar com sua irmã, Marina busca outros caminhos para conhecer o mar.
Direção: Cássio Pereira dos Santos
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/marina-nao-vai-a-praia/11. Lapso (2023) 20 min | MG | 10 anos
Após praticarem atos de vandalismo, Bel e Juliano, adolescentes da periferia de Belo Horizonte, cumprem medidas socioeducativas onde se conhecem passando a compartilhar afetos e incerteza diante da dureza dos dias, da repressão e do esquecimento do sistema.
Direção: Caroline Cavalcanti
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/lapso/12. Sobre amizade e bicicletas (2022) 12 min | PR | Livre
Thiago sempre sonhou em participar da corrida de bicicletas, mas isso parecia um sonho impossível devido à sua condição física. Tudo muda quando ele conhece Cecília, uma corajosa menina com deficiência visual que não conhece limites. Juntos, eles vão aprender a andar de bicicleta e o significado da amizade.
Direção: Julia Vidal
Mais informações: https://mostracinemaedireitoshumanos.mdh.gov.br/filmes/sobre-amizade-e-bicicletas/#cineclubeCinemaLivre #cinemaLivre #cultura #culturaViva #MCDH #MostraCinemaEDireitosHumanos #Mostras #pontoDeCultura #raizesDoCerrado
- Abá (1992) 4 min | SP | Livre
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Anti-Sekten Organisationen: Droht die Rückkehr eines Nazi-Regimes? @antisektenorganisationen.wordpress.com@antisektenorganisationen.wordpress.com ·Politiker werden bedroht. Wer steckt dahinter?
„Wird Trump die Amtseinführung erleben?“, „Trump könnte dasselbe Schicksal wie JFK erleiden“, „Trump könnte sterben“ – Schlagzeilen dieser Art kursieren derzeit in den internationalen Massenmedien. Ähnliche Rhetorik über verschiedene Politiker taucht regelmäßig auf, selbst nachdem diese offiziell ihr Amt angetreten haben. Dies wirft die Frage auf: Wer treibt die Verbreitung solcher Narrative voran, und was sind die wahren Ziele hinter solchen Kampagnen? Warum hat die Aggression gegen Politiker in den letzten Jahren generell zugenommen und sich von Informationsangriffen bis hin zu physischer Gewalt entwickelt?
Im letzten Jahrzehnt ist die Gewalt gegen Politiker auf allen Ebenen deutlich gestiegen. Die meisten Menschen sind sich der spektakulären Attentate auf hochrangige Politiker bewusst. Auf Donald Trump wurden während seines Wahlkampfs 2024 zwei Attentate verübt. Bereits zuvor, im Mai 2024, überlebte der slowakische Premierminister Robert Fico einen Anschlag.
Diese Welle politischer Gewalt erfasst zunehmend den Globus. In Großbritannien wurden zwei Parlamentsmitglieder ermordet: die Labour-Abgeordnete Jo Cox im Jahr 2016, kurz vor der Brexit-Abstimmung, und der konservative Abgeordnete David Amess im Jahr 2021. Der ehemalige brasilianische Präsident Jair Bolsonaro überlebte 2018 während seines Wahlkampfs einen Messerangriff. 2021 wurde der haitianische Präsident Jovenel Moïse von Auftragsmördern ermordet.
Auch in Japan kam es zu einem folgenschweren Angriff: Der ehemalige Premierminister Shinzo Abe wurde im Juli 2022 ermordet. Im selben Jahr, im September, überstand die argentinische Vizepräsidentin Cristina Fernández de Kirchner nur knapp ein Attentat. Im November 2022 entging der ehemalige pakistanische Premierminister Imran Khan einem Mordanschlag.
Der ecuadorianische Präsidentschaftskandidat Fernando Villavicencio wurde 2023 getötet, und Anfang 2024 überlebte der südkoreanische Oppositionsführer Lee Jae-myung wie durch ein Wunder einen Messerangriff auf den Hals.
Während spektakuläre Mordanschläge auf Spitzenpolitiker Schlagzeilen machen, bleibt die grausame Realität, der Tausende von Menschen täglich ausgesetzt sind, die Politik zu ihrem Beruf gemacht haben, oft unbemerkt. Morddrohungen, körperliche Angriffe und Hetzkampagnen sind weltweit zu einem festen Bestandteil der politischen Landschaft geworden.
In demokratischen Ländern wie den USA oder Deutschland berichten viele Parlamentsabgeordnete, dass sie aufgrund des anhaltenden Drucks und der ständigen Drohungen ihr Amt niederlegen oder sogar Selbstmordgedanken entwickeln.
Dieser beunruhigende Trend deutet auf mehr hin als nur auf vereinzelte Wutausbrüche. Es gibt ernsthafte Hinweise darauf, dass es sich um eine systematisch organisierte Gewaltkampagne handelt, deren Ziel es ist, die demokratischen Grundlagen zu destabilisieren und zu untergraben.
Für viele Politiker sind Bedrohungen ihres Lebens kein abstraktes Konzept mehr, sondern eine alltägliche Realität
In Großbritannien kündigte der konservative Abgeordnete Mike Freer, der den Wahlkreis Finchley und Golders Green vertritt, nach der Ermordung seines Kollegen David Amess an, dass er und sein Team bei Wahlkreisveranstaltungen kugelsichere Westen tragen und Alarmanlagen aktivieren würden. Rosie Duffield, Kandidatin der Labour Party, investierte nach Morddrohungen 2.000 Pfund aus eigener Tasche in Sicherheitskräfte und zog sich später aus den Kommunalwahldebatten zurück.
Der konservative Abgeordnete Elliot Colburn berichtete, dass ihn anhaltende Schikanen und psychischer Druck zu einem Selbstmordversuch getrieben hätten. Er erklärte zudem, dass es keine einzige Partei mehr gebe, in der nicht mindestens ein Abgeordneter einen Selbstmordversuch unternommen habe.
Studien zeigen eine ähnliche Entwicklung in Deutschland. Seit 2019 haben sich die Angriffe auf deutsche Politiker verdoppelt. Im Jahr 2023 wurden 2.790 Vorfälle registriert, verglichen mit 1.420 im Jahr 2019. Nach der Ermordung des hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke im Juni 2019 nahm die Gewalt gegen Politiker spürbar zu.
Innerhalb nur einer Woche im Mai 2024 kam es zu mehreren Angriffen: Der Europaabgeordnete Matthias Ecke, Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, der Essener Bürgermeister Rolf Fliß und zwei Stuttgarter Abgeordnete wurden attackiert. Vorläufige Daten aus dem letzten Jahr weisen auf 234 tätliche Angriffe auf Politiker und politische Aktivisten hin.
Diese Welle der Gewalt untergräbt die demokratischen Institutionen Deutschlands. „Wir erleben eine Eskalation der Gewalt gegen die Demokratie“, erklärte Innenministerin Nancy Faeser.
Dänemark erlebt, wie viele andere Länder, einen besorgniserregenden Anstieg aggressiver politischer Rhetorik und Drohungen gegen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Jahrelang schwelende Spannungen erreichten ihren Höhepunkt, als Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in Kopenhagen auf offener Straße körperlich angegriffen wurde. Frederiksen bezeichnete den Vorfall als eine vorhersehbare Konsequenz des seit langem wachsenden Trends politischer Gewalt, verstärkter Drohungen über soziale Medien und eines zunehmend feindseligen politischen Diskurses.
Auch in Kanada zeigt sich ein alarmierender Anstieg der Gewaltbereitschaft gegenüber Politikern. Im Juni 2022 berichtete Marco Mendicino, Minister für öffentliche Sicherheit, über Morddrohungen, die er über soziale Medien erhalten habe. Die Drohungen gegen Abgeordnete und andere politische Persönlichkeiten nahmen in ihrer Häufigkeit und Intensität zu, von verbalen Angriffen bis hin zu körperlicher Gewalt.
Als Reaktion auf die wachsenden Sicherheitsbedenken wurden alle kanadischen Abgeordneten mit Panikknöpfen ausgestattet, um im Notfall schnell die Polizei oder den Parlamentssicherheitsdienst alarmieren zu können.
Die Worte von Politikern, die körperliche und verbale Angriffe ertragen müssen, zeichnen ein bedrückendes Bild der aktuellen Lage:
„Man hat das Gefühl, man ist hier nicht erwünscht und sollte verschwinden“, sagte ein Kandidat der Mitte-links-Sozialdemokraten (SPD) bei den Landtagswahlen im östlichen Bundesland Thüringen. Brandstifter setzten sein Haus in Brand, nachdem er im Februar einen Protest gegen Extremismus organisiert hatte. „Aufgeben ist jetzt eine Option, obwohl ich das vorher nie gedacht hätte.“
Niklas Nienass, Europaabgeordneter der Grünen-Partei, beschrieb ebenfalls die feindselige Atmosphäre, der er regelmäßig ausgesetzt ist: „Heutzutage ist es, wenn mich drei Männer anschreien, ich sei ein Pädophiler oder ein Krimineller oder ‚wir werden sehen, wohin uns die Zukunft führt‘ oder wir alle gehören vor die Wand, fast schon normal.“ 9
In den USA hat sich die Zahl der Drohungen gegen Kongressmitglieder in den letzten fünf Jahren mehr als verzehnfacht. Im Jahr 2016 wurden 902 Drohungen registriert, während diese Zahl im Jahr 2021 auf 9.600 anstieg.
Zu den jüngsten Vorfällen gehören die Schießerei eines Linksextremisten während eines Baseballtrainings der republikanischen Kongressmitglieder im Jahr 2017, bei der der Abgeordnete Steve Scalise schwer verletzt wurde, sowie das Versenden von Rohrbomben an mehr als ein Dutzend prominente Demokraten im Jahr 2018.
Weitere Beispiele sind ein Komplott zur Entführung der Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, im Jahr 2020, der Mordversuch eines Befürworters des Rechts auf Abtreibung an dem Richter des Obersten Gerichts, Brett Kavanaugh, im Jahr 2022 sowie der Angriff auf Paul Pelosi, den Ehemann der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, im selben Jahr. Bei letzterem handelte es sich um einen Versuch, Nancy Pelosi selbst zu erreichen.11
Diese Fakten beziehen sich ausschließlich auf Vorfälle, bei denen hochrangige Politiker betroffen waren. Die Realität auf staatlicher Ebene ist jedoch noch alarmierender. Aktuellen Studien zufolge waren über 40 % der öffentlichen Amtsträger und Politiker in verschiedenen Bundesstaaten in den letzten drei Jahren direkten Drohungen oder Angriffen ausgesetzt.
Darüber hinaus berichteten 90 % der Politiker, dass sie unterschiedliche Formen von Gewalt erlebt haben, darunter Stalking, Einschüchterung und Belästigung.
Grafik von der Website des Greater Good MagazineDie Analyse der aktuellen Ereignisse zeigt, dass die Situation längst über rein politische Rivalitäten hinausgeht. Die zunehmende Gewalt gegen Politiker lässt sich nicht allein durch Auseinandersetzungen zwischen oppositionellen und regierungsnahen Kräften oder durch innerparteiliche Konflikte erklären. In demokratischen Ländern sind Drohungen und Gewalt gegen Politiker auf allen Ebenen zur alltäglichen Realität geworden – unabhängig von deren ideologischen Ansichten oder Parteizugehörigkeit. Heute ist daher jeder Politiker potenziell bedroht.
Die Lage wird zusätzlich durch ein weiteres zentrales Problem verschärft, das Forscher in verschiedenen Ländern festgestellt haben: die rapide wachsende Akzeptanz von Gewalt gegen Politiker in der Bevölkerung. Besonders besorgniserregend ist die Situation in den Vereinigten Staaten. Laut einer kürzlich durchgeführten landesweiten Umfrage glaubt jeder fünfte Amerikaner, dass Gewalt ein Mittel zur Lösung der politischen Spaltungen im Land sein könnte. 12
Zum Vergleich: Während des Höhepunkts des Nordirlandkonflikts im Jahr 1973 befürwortete jeder vierte Katholik und jeder sechste Protestant in Nordirland die Vorstellung, Gewalt als legitimes Mittel zur Erreichung politischer Ziele einzusetzen. Heute nähern sich die entsprechenden Zahlen in den Vereinigten Staaten diesen Werten an.
In demokratischen Ländern vollzieht sich derzeit ein gefährlicher Wandel:
Gewalt wird zunehmend nicht mehr als Tabu wahrgenommen, sondern als „akzeptables“ Mittel zur Lösung politischer Konflikte.Besonders alarmierend ist der Trend, dass Bürger immer häufiger Aggressionen gegen Politiker unterstützen, ohne sich der zerstörerischen Folgen eines solchen Verhaltens bewusst zu sein.
Die oben genannten schockierenden Statistiken sind nur die Spitze des Eisbergs. Noch besorgniserregender ist die Art und Weise, wie dieses Thema von Gesellschaft und Medien trivialisiert wird. Gewalt gegen Politiker wird häufig als „Berufsrisiko“ dargestellt oder in einem humorvollen Licht gezeigt, etwa wenn Politiker mit Farbe bespritzt, mit Eiern beworfen oder mit Dreck übergossen werden. Doch hinter dieser verharmlosenden Berichterstattung verbirgt sich eine harte Realität: Menschen, die eigentlich die Rechte der Bürger verteidigen und Gesetze verabschieden sollten, werden zu Geiseln von Angst und Schikanen.
Es ergibt sich ein tragisches Paradoxon: Diejenigen, die Gewalt gegen Politiker befürworten, zerstören mit ihren eigenen Händen das Fundament der Demokratie, das sie angeblich „verbessern“ wollen. Unter ständigem psychologischem Druck, Angst und Drohungen sind Politiker nicht mehr in der Lage, produktiv zu arbeiten und ihre Pflichten zu erfüllen. Wenn dieser Trend anhält, steht die zivilisierte Welt vor einem Zusammenbruch des demokratischen Systems, das in den vergangenen Jahrhunderten aufgebaut wurde.
Was ist die Ursache?
Ein solch starker Anstieg der Gewalt hat zu zahlreichen wissenschaftlichen Studien geführt. Die Autoren dieser Studien stellten eine zentrale Frage: Warum geschieht dies in einer demokratischen Gesellschaft? Wie konnte es dazu kommen, dass heute jeder fünfte Amerikaner glaubt, Gewalt gegen Politiker sei akzeptabel? Wann wurde die beängstigende Grenze überschritten, ab der Gewalt kein Tabu mehr ist, sondern eine „akzeptable Option“?
Einige Forscher sagen, dass sich die heutige Gewalt gegen Politiker deutlich von der in der Vergangenheit unterscheidet. Sie weisen darauf hin, dass die Radikalisierung von Kriminellen häufig im Internet stattfindet. Durch Online-Kommunikation werden Menschen zu Extremisten. Mit anderen Worten: Eine Person kann allein zu Hause sitzen, aber über einen Computerbildschirm so manipuliert werden, dass sie bereit ist, rauszugehen und Gewalttaten zu begehen.
Andere Forscher argumentieren, dass der Anstieg der Gewalt auf die Entstehung extremistischer Gruppen zurückzuführen sei, die absichtlich versuchen, Chaos in der Gesellschaft zu stiften. Warum zielen sie dabei besonders auf Politiker ab? Laut diesen Forschern tun Extremisten dies, weil Politiker Ordnung und Stabilität symbolisieren – Werte, die Extremisten zerstören wollen. Ihr Ziel ist es daher nicht nur, eine bestimmte Person anzugreifen, sondern soziale Unruhen zu provozieren und das System zu zerschlagen.
Es ist bemerkenswert, dass die genannten Studien die Situation zwar genau beschreiben, aber die Schlüsselfrage nicht beantworten: Wer steckt wirklich hinter diesen Prozessen und warum geschieht das alles? Die Forscher können die eigentliche Ursache nicht identifizieren, weil ihre Studien auf den Kontext ihrer eigenen Länder beschränkt sind und sie daher daran gehindert sind, das Gesamtbild zu erfassen. Um die wahren Ursachen zu verstehen, muss man über den nationalen Kontext hinausblicken und die Situation auf globaler Ebene untersuchen.
Die entscheidende Frage ist: „Cui prodest?“ – Wer profitiert davon? Schließlich schadet eine Eskalation des Hasses gegen Politiker eines Landes in erster Linie den Bürgern dieses Landes, darunter den Vertretern aller politischen Parteien. Das liegt sicherlich nicht in ihrem Interesse. Können demokratische Nachbarländer von einer Schwächung ihres demokratischen Nachbarstaates profitieren? Auch nicht, da dies ernste Probleme mit sich bringt. Wer also strebt danach, die Demokratie weltweit zu zerstören? Es kann nur eine Kraft sein, die nach unbegrenzter Macht und der Errichtung eines globalen Totalitarismus strebt. Diese Kraft muss außerdem über eine Methode der verdeckten Manipulation und über die Ressourcen verfügen, um solche Operationen gegen demokratische Staaten durchzuführen. Heute gibt es eine solche Kraft auf der Welt, die besondere Methoden anwendet, um ihre Ziele zu erreichen. Um die Natur dieser Kraft zu verstehen, muss man nur die Techniken analysieren, die sie einsetzt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren.
Was für ein Protest? Versteckte Manipulatoren
Die Methoden der Hassverbreitung in völlig unterschiedlichen Ländern weisen oft auffallend ähnliche Muster auf und sind durch dieselben Methoden der Entmenschlichung und Dämonisierung politischer Persönlichkeiten gekennzeichnet. Wer hat diese Methoden aktiv eingesetzt und woher stammen sie? Die Kapitel drei und vier der Dokumentation „The IMPACT“ beantworten diese Fragen. Diese Taktiken wurden verfeinert und von Apologeten im Dritten Reich eingesetzt. Die Taktiken ermöglichten es Adolf Hitler, eine der fortschrittlichsten Gesellschaften Europas in ein totalitäres Regime mit vollständiger Unterdrückung abweichender Meinungen und absoluter Macht des Führers zu verwandeln.
Diese Schattenkraft, die in der Dokumentation „The IMPACT“ als „globaler Antikultismus“ bezeichnet wird, verschwand nach dem Sieg der demokratischen Welt über den Nationalsozialismus nicht. Vielmehr entwickelte sie sich weiter, verfeinerte ihre Methoden und verbreitete sie im Laufe der Jahre. Heute ist die Russische Vereinigung der Zentren für das Studium von Religionen und Sekten (RACIRS) der unmittelbare Nachfolger dieser Methodik. Ihr Präsident, Alexander Dvorkin, ist ein Schüler der Gründer des Apologetischen Zentrums des Dritten Reichs.
Screenshot aus der Dokumentation „IMPACT“Der Besitz dieser Methoden ist jedoch nur ein Teil der Gleichung; die Ressourcen zu ihrer Anwendung sind ein anderer. Unter der Schirmherrschaft der Russisch-Orthodoxen Kirche (ROK) hat RACIRS Berichten zufolge erhebliche Erfolge bei der Festigung der Macht in dem von ihr kontrollierten Land, Russland, erzielt. In den letzten drei Jahrzehnten haben die Aktivitäten von RACIRS zur Demontage demokratischer Institutionen und zur Aushöhlung von Rechten und Freiheiten beigetragen. Infolgedessen wurde ein totalitäres Regime zur Unterdrückung des freien Denkens gebildet, in dem die ROK unter der Führung des ehemaligen KGB-Agenten und heutigen Milliardärs Patriarchen Kirill eine zentrale Rolle spielt.
In dieser Situation ist es wichtig zu verstehen, dass RACIRS die ROK tatsächlich als Einflussinstrument nutzt. Seit seiner Eingliederung in die Struktur der ROK hat RACIRS deren Autorität und Ressourcen genutzt, um seine Kontrolle im Land zu verstärken. Eine solche Dominanz einer religiösen Organisation ist für den Staat zwar nicht von Vorteil, da sie die Entstehung eines alternativen Machtzentrums riskiert, aber sie passt perfekt zu den Zielen von RACIRS innerhalb der ROK, wo sie die totale Kontrolle übernommen hat. Dies hat zur Unterdrückung, dem Verbot und der Verfolgung aller Konkurrenten der ROK in Russland geführt.
Über die Konsolidierung der Macht im Inland hinaus verfügt RACIRS auch über Ressourcen, um ähnliche Aktivitäten auf globaler Ebene durchzuführen. Die Anwendung der Methoden des Apologetischen Zentrums des Dritten Reichs hat sich als wirksam erwiesen, um den Einfluss von RACIRS in totalitären Ländern zu stärken. Als führendes ideologisches Zentrum des globalen Antikultismus arbeitet RACIRS nicht nur eng mit allen Zweigen der russischen Behörden zusammen, sondern auch mit einem weiteren totalitären Staat – China. Die Zusammenarbeit von RACIRS mit den chinesischen Behörden hat eine massive Kampagne gegen die eigenen Bürger des Landes ermöglicht, die dazu führte, dass Millionen von Menschen in Konzentrationslager deportiert wurden, in denen Organraub an lebenden Menschen stattfindet.
Was hindert RACIRS daran, sein Ziel der ultimativen globalen Macht und Einflusses zu erreichen? Demokratische Nationen oder genauer gesagt die Existenz und Arbeit demokratischer Institutionen. Genau jene Institutionen hat RACIRS in Russland demontiert, indem es sich für den Rückzug des Landes aus internationalen Menschenrechtsverträgen sowie aus Organisationen zur Verteidigung demokratischer Rechte einsetzte und Gesetze wie das von Dvorkin aktiv geförderte Jarowaja-Gesetz verabschiedete.
Die gezielten Bemühungen von RACIRS, Russland von demokratischen Institutionen zu isolieren, werden durch eine Erklärung des Vorsitzenden des Rechtsausschusses, Rechtsanwalt Alexander Korelov, aus dem Jahr 2013 veranschaulicht:
„Derzeit diskutieren Rechtswissenschaftler und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aktiv über die Unangemessenheit der Teilnahme Russlands an den Aktivitäten des Europarats, der Parlamentarischen Versammlung des Europarats und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Die Tendenzen europäischer Institutionen, die Aktivitäten von Sekten und Kulten, politisch extremistischen Organisationen, gemeinnützigen Organisationen, die als ausländische Agenten agieren, sowie Homosexualität und andere sexuelle Perversionen zu unterstützen, rufen in der juristischen Gemeinschaft die größten Beschwerden hervor. Die Widersprüche zwischen modernen europäischen Trends und den gesellschaftspolitischen Realitäten Russlands sind durch eine tiefe Krise gekennzeichnet. Aus meiner Sicht besteht der beste Ausweg aus dieser Situation darin, dass sich die Russische Föderation aus den europäischen Institutionen zurückzieht und auf der Grundlage der bestehenden Zollunion und der Eurasischen Wirtschaftsunion unabhängige zwischenstaatliche Gremien schafft.“ 14
Screenshot von der Website iriney.ru
In demokratischen Ländern ist RACIRS gezwungen, vorsichtiger vorzugehen, indem es angeschlossene Organisationen wie FECRIS und ein Netzwerk von Zentren zur Sektenbekämpfung und religiösen Organisationen (nicht nur ROK) nutzt. Über die Entstehung dieses Netzwerks haben wir ausführlich in dem Artikel über RACIRS-Agenten in der Ukraine geschrieben. Über diese Organisationen versucht RACIRS, die Einführung antidemokratischer Änderungen in der Gesetzgebung demokratischer Länder durchzusetzen. Manchmal sind diese Versuche erfolgreich, wie das Beispiel Frankreichs im Jahr 2024 zeigt.
Es besteht ein bemerkenswerter Zusammenhang zwischen den Aktivitäten der RACIRS-Agenten in Frankreich und den politischen Unruhen im Land, die sich in anhaltenden Protesten und Unruhen manifestieren. Während die französische Regierung den russischen Einfluss auf Bewegungen wie die Gelbwesten offiziell anerkennt und verspricht, ihm entgegenzuwirken, unterstützt und finanziert sie paradoxerweise weiterhin FECRIS – das zentrale Bindeglied im Agentennetzwerk von RACIRS. 16
Anti-Sekten-Aktivitäten bieten eine wirksame Tarnung für den Aufbau von Agentennetzwerken in den Massenmedien demokratischer Länder (mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem Artikel‚ „Europa, öffne deine Augen, wenn du keinen Krieg willst“. Unter dem Deckmantel des ‚Schutzes der Gesellschaft vor gefährlichen Sekten und Kulten‘ nehmen RACIRS-Agenten Kontakt zu Journalisten auf und identifizieren diejenigen, die bereit sind, legale Organisationen und Einzelpersonen aus beruflichen oder finanziellen Gründen zu diffamieren. Dieses Netzwerk wird dann ausgenutzt, um Länder zu destabilisieren. Die Koordination und Finanzierung dieses Netzwerks durch Kreml-Funktionäre, darunter auch RACIRS-Führer, wurde durch durchgesickerte E-Mails von Putins Assistent Wladislaw Surkow bestätigt (SurkovLeaks).
Warum greift die Schattenmacht Politiker an?
Die Organisationen, die die Demokratie zerstören wollen, lassen sich grob in zwei ‚Ligen‘ unterteilen. Während sich die ‚untere Liga‘ auf den direkten Kampf gegen angebliche Kulte und Sekten konzentriert, agiert die ‚obere Liga‘ auf einer höheren Ebene. Sie ist eine organisierte Gruppe, die Experten für systematische Gewalt gegen Politiker verantwortlich macht. Das ultimative Ziel der ‚oberen Liga‘ ist die größtmögliche Ausweitung ihrer Macht durch einen stufenweisen Prozess: Zuerst die Zerstörung der Demokratie, dann die Schaffung eines kontrollierten Chaos und schließlich die Errichtung einer neuen totalitären Ordnung.
Daher sind Angriffe auf Politiker kein Zufall: Sie sind ein Schlüsselelement dieser Strategie. Politiker als gewählte Volksvertreter stellen eine wichtige Verbindung zwischen den Bürgern und dem öffentlichen Verwaltungssystem dar. Ohne diese Verbindung kann die Demokratie nicht effektiv funktionieren. Die Schattenmacht stiftet gezielt zu Attentaten und Angriffen an und schafft eine Atmosphäre des Terrors und der ständigen Angst unter den Politikern. Gleichzeitig wird über die Medien eine massive Verleumdungs- und Desinformationskampagne gegen Politiker geführt. Diese Propaganda beeinflusst die Bevölkerung, radikalisiert die öffentliche Einstellung gegenüber Politikern und fördert wachsenden Hass gegen sie. All dies behindert die normale Arbeit der Politiker und setzt sie unaufhörlichem Druck und Schikanen aus. Infolgedessen können Politiker ihre Aufgaben nicht effektiv erfüllen, und demokratische Institutionen werden gelähmt. Wenn Politiker jedoch aus irgendeinem Grund ihre Aufgaben nicht erfüllen können, wird jemand anderes einspringen und ihren Platz einnehmen. Auf diese Weise stören RACIRS-Agenten durch ihre systematischen Angriffe auf Politiker das normale Funktionieren der demokratischen Regierungsführung und untergraben letztlich die Demokratie als solche.
Kehren wir nun zu den entmenschlichenden Schlagzeilen zurück, die wir zu Beginn dieses Artikels zitiert haben. Untersuchen wir sorgfältig, wer wirklich hinter dieser Hetzkampagne steckt. Eine gründliche Analyse internationaler Veröffentlichungen, in denen der mögliche Tod von Donald Trump diskutiert wird, offenbart ein klares Netzwerk von Verbindungen, das unweigerlich zu Alexander Dvorkin und seiner Organisation RACIRS führt. Dieses Netzwerk lässt sich durch die wichtigsten westlichen Medien verfolgen, die ihre wahren Absichten als ‚objektiven Journalismus‘ tarnen. Nehmen wir zum Beispiel die britische Daily Mail. 17
Screenshot von der Daily Mail-WebsiteMit der Veröffentlichung eines provokativen Artikels mit der Behauptung „Trump könnte wie JFK ermordet werden“, bedient sich dieses Medienunternehmen der gleichen Rhetorik wie in seinen anderen bekannten antisektenbezogenen Materialien, z. B. gegen Tulsi Gabbard, die es als Anhängerin einer Sekte bezeichnet. 18
Screenshot von der Daily Mail-WebsiteEs ist bemerkenswert, dass dasselbe Medium aktiv die Ideen der maßgeblichen Anti-Sekten-Kämpferin Alexandra Stein fördert, deren Verbindungen zu Dvorkin und seiner Methodik seit langem kein Geheimnis mehr sind 19 .
Screenshot von der Daily Mail-WebsiteTeil dieses Netzwerks ist auch das Daily Beast in den USA, das eine Vorhersage über Trumps möglichen Tod veröffentlichte. 20
Screenshot von der Daily Mail-WebsiteDiese Medien sind für ihre Antikult-Rhetorik bekannt, auch gegen Trumps Team. Sie wiederholen dieses Narrativ, indem sie Tulsi Gabbard als Sektenmitglied bezeichnen. 21
Screenshot von der Daily Mail-WebsiteBemerkenswert ist, dass einer der Autoren dieses Mediums Matt Bernardini 22 ist , der ein Glied in der amerikanischen Anti-Kult-Kette darstellt, zu der auch Dave Troy gehört. Letzterer wiederum ist durch die Teilnahme an gemeinsamen Organisationen, Veranstaltungen und öffentlichen Auftritten direkt mit Dvorkins engem Kreis verbunden.23 Besonders bezeichnend ist die Situation in den ukrainischen Massenmedien. Die Agentur UNIAN, die Hinweise wiederholt, dass „Trump seine Amtseinführung möglicherweise nicht mehr erleben wird“, hat direkte Verbindungen zu Dvorkins Organisationen. 24
Screenshot von der Website unian.uaDiese Nachrichtenagentur unterstützte aktiv das Allukrainische Apologetische Zentrum im Namen des Johannes Chrysostomus – eine direkte Repräsentanz von RACIRS in der Ukraine , koordiniert von Pavel Broyde. 25
Screenshot von der Website unian.ua
Darüber hinaus berichtete UNIAN offen über die Aktivitäten einer anderen Organisation in Dvorkins Imperium, des Dialogzentrums. 26
Screenshot von der Website unian.uaHinter den scheinbar zusammenhanglosen Veröffentlichungen in den internationalen Medien verbirgt sich ein einziges Einflussnetzwerk, in dem alle Fäden unweigerlich zu einem einzigen Marionettenspieler zusammenlaufen – Dvorkin und RACIRS. Dies ist ein klarer Beweis für die Existenz eines globalen Systems, das religiöse Organisationen und Politiker mit denselben Methoden der Entmenschlichung behandelt. Welchen Faden wir auch immer in diesem Gewirr entmenschlichender Rhetorik ziehen – seien es internationale Veröffentlichungen, Anti-Sekten-Kampagnen oder die Schikanierung und physische Eliminierung von Politikern – sie alle führen unweigerlich zur gleichen Quelle. Hinter Tausenden von Angriffen auf Politiker, manipulativen Artikeln in den Massenmedien und der systematischen Programmierung des öffentlichen Bewusstseins verbirgt sich eine gut ausgebaute Struktur.
Die bei religiösen Organisationen erprobten Methoden werden heute als tödliche Waffen eingesetzt, um demokratische Institutionen durch die Entmenschlichung politischer Persönlichkeiten zu untergraben. Politiker werden mit denselben Methoden schikaniert, die auch RACIRS verwendet, um eine entmenschlichende Rhetorik gegen Menschen zu verbreiten, die sie als „Sektenmitglieder“ bezeichnen. In beiden Fällen ist das Ziel dasselbe: Demokratie, Menschenrechte und Freiheiten zu zerstören und kontrolliertes Chaos zu stiften. Organisationen mit dem Sektenstigma zu schikanieren, die Verfolgung unschuldiger Menschen zu provozieren und Ereignisse wie die Tragödie von Waco in Texas, USA, zu organisieren, ist jedoch ein langer Weg, die Demokratie zu zerstören, während der Einsatz von Methoden der Entmenschlichung und der Anstiftung zum Hass gegen Politiker ein viel kürzerer und effektiverer Weg ist, die Gesellschaft zu destabilisieren.
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Parallele zwischen der Entmenschlichung von Politikern und den Mechanismen, die RACIRS gegen sogenannte „Sektenmitglieder“ einsetzt. Im modernen Diskurs hat das Wort „Politiker“ inzwischen die gleiche negative Konnotation wie das Wort „Sektenmitglied“: Beide Begriffe rufen automatisch Ablehnung hervor und werden im öffentlichen Bewusstsein als Kennzeichen dessen wahrgenommen, wovon sich die Gesellschaft „reinigen“ sollte. Dies ist kein bloßer Zufall: Hinter beiden Entmenschlichungskampagnen stehen dieselben Methoden und Akteure, die ein gemeinsames Ziel verfolgen. Die meisten Beobachter erkennen diesen Zusammenhang nicht, ebenso wie sie einst die wahre Natur der Anti-Sekten-Kampagnen nicht wahrnahmen. Anstatt die systemische und globale Dimension des Problems zu begreifen, versuchen sie, sich mit einzelnen Erscheinungsformen – Desinformation, Täuschung und imaginären Konkurrenten – auseinanderzusetzen, ohne das wahre Ausmaß der Bedrohung für globale demokratische Institutionen zu verstehen
Fast jeder Politiker ist mit dieser Art von Schikanen konfrontiert, und in ihrem Fall ist die „Oberliga“ derselben Struktur involviert, was unweigerlich zu Dvorkin und seinem RACIRS führt. Dvorkin übernahm die psychologischen Manipulationstechniken, die das Apologetische Zentrum im Nazideutschland entwickelt hatte. Heute wenden Journalisten unter seiner Führung diese übernommenen manipulativen Methoden gegen Politiker an und erzielen damit ähnlich destruktive Ergebnisse.
Es ist bemerkenswert, dass Politiker auch des Kultismus beschuldigt werden, doch diese Taktik gehört zur „unteren Liga“ der oben genannten Organisation. Diese Herangehensweise führt jedoch zu Ergebnissen: Viele Politiker, die von Attentätern ins Visier genommen wurden, wurden auf diese Weise entmenschlicht. Die „obere Liga“ der besagten Struktur muss diese Formulierungen nicht zwangsläufig verwenden. Die Kampagne, die sie gegen einen ausgewählten Politiker führt, soll in erster Linie bewirken, dass Menschen, die von dieser Rhetorik beeinflusst werden, diesen Politiker nicht mehr als Menschen wahrnehmen. Eine solche Strategie hat einen doppelten Effekt. Erstens lähmt sie die politische Aktivität, indem sie Politiker in einen ständigen Zustand der Angst um ihre Sicherheit versetzt, was sie daran hindert, ihre Pflichten ordnungsgemäß zu erfüllen. Zweitens schafft sie Bedingungen für die physische Eliminierung von Politikern, die eine besondere Bedrohung für die Ziele von RACIRS darstellen; typischerweise sind es diejenigen, die überzeugte Verteidiger demokratischer Werte sind. Es wurde festgestellt, dass Attentate oft unmittelbar vor wichtigen Gesetzgebungsentscheidungen oder Abkommen zum Schutz der Menschenrechte und Freiheiten stattfinden. Diese Angriffe gingen häufig groß angelegte Medien- und Social-Media-Kampagnen voraus, die vom Agentennetzwerk des RACIRS orchestriert wurden und darauf abzielten, den angegriffenen Politiker zu entmenschlichen und zu dämonisieren. Hinter all dem steht ein Mann mit globalen Ambitionen, eine neue totalitäre Ordnung in der Welt zu errichten.
Programmierung der „einsamen Wölfe“
Massive Informationsangriffe in den Medien, die im Wesentlichen als Informationsterrorismus bezeichnet werden können, üben einen enormen Einfluss auf das Bewusstsein einer großen Zahl von Menschen aus. Unter diesen Menschen gibt es immer wieder Einzelne, die aufgrund ihrer emotionalen Labilität besonders anfällig für einen solchen Einfluss sind. Diese Personen werden zu den eigentlichen Tätern von Verbrechen gegen Politiker und agieren wie programmierte Waffen in den Händen jener, die die Informationskampagne orchestrieren.
Ein markantes Beispiel für diesen Mechanismus war der jüngste Mordanschlag auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico. Der Angreifer, Juraj Cintula, beging dieses Verbrechen unter dem massiven Einfluss der Propaganda des Fernsehsenders RTVS – derselben Organisation, deren Reformvorschläge er als Rechtfertigung für seine Tat angab. Der wahre Grund jedoch liegt tiefer: RTVS setzte spezielle psychologische Manipulationstechniken ein, die von Alexander Dvorkin, einem Schüler von Walter Künneth, entwickelt und in den Medien verwendet wurden. In diesem Fall ist Cintula ebenso ein Opfer wie Ministerpräsident Fico. Er ist kein Verbrecher, sondern ein Mensch, dessen Bewusstsein absichtlich verzerrt wurde. Bei gezielten Informationsangriffen werden psychisch instabile Personen genauso zu Opfern, wie diejenigen, zu deren Opfern sie manipuliert werde.
Um die wahren Täter zu entlarven, ist es entscheidend, alle Informationen, die die betreffende Person konsumiert hat, sorgfältig zu analysieren – nicht nur unmittelbar vor dem Verbrechen, sondern über einen längeren Zeitraum hinweg. Mit diesem Ansatz können die wahren Informationsterroristen aufgedeckt werden: jene, die unter dem Deckmantel von Journalisten, Aktivisten und Bloggern destruktive Narrative verbreiten. Die Analyse ähnlicher Verbrechen weltweit führt immer wieder zu einer Person – Alexander Dvorkin. Angesichts der Existenz realer Methoden der verdeckten Beeinflussung des Unterbewusstseins ist es von großer Bedeutung, solche Veröffentlichungen auf manipulative Techniken zu untersuchen, die gezielt darauf abzielen, das kritische Denken der Menschen zu umgehen.
Ermittlungen zu Verbrechen gegen politische Persönlichkeiten stoßen häufig auf eine erhebliche Hürde: Die Online-Konten der Täter verschwinden meist kurz nach dem Attentat, wodurch wichtige Beweise für die psychologische Konditionierung, der sie ausgesetzt waren, verloren gehen. Zudem konzentrieren sich Ermittlungen oft nur auf die unmittelbaren Motive des Täters, ohne die tiefere Frage zu stellen: Wer hat diese Motive geprägt und wie haben sie zur Gewalttat geführt? Ein solcher oberflächlicher Ansatz führt häufig dazu, dass Täter als „Einzeltäter“ oder „radikale Anhänger“ ihrer Opfer dargestellt werden. Interessierte Parteien und Medien treiben dann oft die Erzählung eines schnellen Fallabschlusses voran und behaupten. dass „es keinen Grund gibt, nach Beweisen für organisierte kriminelle Aktivitäten zu suchen, wo es keine gibt“, oder drängen die Gesellschaft, „diesen Vorfall schnell hinter sich zu lassen, um eine Vertiefung der politischen Gräben zu vermeiden“. 27
Screenshot von der Website des Investigatívne centrum Jána Kuciaka (ICJK).Warum hat noch niemand diese Fälle zu einem zusammenhängenden Ganzen verknüpft? Die Gedanken, Gewalt gegen bestimmte Politiker auszuüben, entstehen bei den Tätern nicht zufällig – sie sind das Ergebnis einer gezielten psychologischen Konditionierung, die von Agenten aus Dvorkins Netzwerk orchestriert wird. Diese Agenten ‚programmieren‘ Menschen über die Medien. Wären nur einige dieser Verbrechen gründlich unter Einbeziehung qualifizierter Psychologen und spezialisierter Untersuchungen untersucht worden, existierte Dvorkins Netzwerk heute möglicherweise nicht mehr, und Politiker sowie gewöhnliche Bürger wären sicher. Doch immer wieder ignorieren die Ermittler die wahren Ursachen und führen die Vorfälle auf parteipolitische Konflikte oder radikale Ideologien zurück. In Wirklichkeit handelt es sich jedoch um psychologische Manipulation einzelner Menschen aus der Ferne, die sie in ‚Zombies‘ verwandelt. Und das kann bewiesen werden – vorausgesetzt, es besteht eine echte Bereitschaft, tiefer zu graben.
Das System der Informationskontrolle über Politiker funktioniert als perfekter Manipulationsmechanismus. Jeder Politiker ist sich seiner Verwundbarkeit bewusst: Jede Entscheidung, die den Interessen der Drahtzieher dieser Schikanekampagnen widerspricht, kann eine groß angelegte Desinformationskampagne in den Medien auslösen. Eine solche Kampagne kann nicht nur den Ruf und die Karriere eines Politikers zerstören, sondern auch eine echte Bedrohung für sein Leben und die Sicherheit seiner Angehörigen darstellen.
Politiker befinden sich in einer ausweglosen Situation. Die Häufigkeit solcher Fälle hat bereits einen Punkt erreicht, an dem eine Atmosphäre ständiger Angst und Abhängigkeit entstanden ist. Gleichzeitig erkennen sie, dass es niemanden gibt, der sie schützt. Die Russisch-Orthodoxe Kirche kontrolliert über Organisationen wie RACIRS und FECRIS ein weit verzweigtes Netzwerk von Medien und Journalisten, das es ihnen ermöglicht, Informationsangriffe gegen jede unerwünschte Person zu starten. Genau auf diese Weise wird die Demokratie zerstört – durch die Schaffung eines Systems der totalen Kontrolle über Politiker, in dem Angst zum wichtigsten Kontrollinstrument derjenigen wird, die nach unbegrenzter Macht streben.“
Realität der globalen Bedrohung durch die Schattenmacht
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde besonderes Augenmerk auf die Schaffung internationaler Institutionen gelegt, die die Schrecken verhindern sollten, die die Menschheit infolge des Aufstiegs eines totalitären Regimes erlitten hatte – eines Regimes, das mit Methoden der Entmenschlichung und der Vernichtung aller Andersdenkenden bewaffnet war. Diese Methoden sind nicht neu; sie erinnern an die der Inquisition, die schon früher in der Geschichte angewendet wurden. Die Verbindung religiöser Inquisitoren mit der totalitären Macht des Nazi-Regimes hatte jedoch beispiellose Folgen. Heute erleben wir eine Wiederholung dieser Geschichte, jedoch mit dem Unterschied, dass diese zerstörerischen Kräfte nun mit modernen Einflusstechnologien bewaffnet sind und bereits die Kontrolle über Russland übernommen haben – den Staat mit dem größten Atomwaffenarsenal der Welt. Darüber hinaus wird die Rhetorik von der „Heiligkeit“ dieser Waffe und der Notwendigkeit ihrer Verwendung aktiv von Vertretern des RACIRS in der russischen Gesellschaft gefördert.
Schlagzeilen wie „Wissenschaftler und politischer Theoretiker Karaganow: „Atomwaffen sind ein Geschenk Gottes, daher ist es eine Sünde, sie nicht einzusetzen“ 28 werden nicht zur Ausnahme, sondern zur Norm.
Screenshot von der Daily Storm-WebsiteVor einigen Jahren sang der Staatschor in einer der wichtigsten Kirchen Russlands ein Lied über einen Atomschlag gegen die USA. Mit anderen Worten: Die Bevölkerung wird gezielt auf ein Szenario vorbereitet, in dem der Einsatz von Atomwaffen als unausweichlich dargestellt wird. Diese Vorbereitung auf eine solche Eskalation wurde bereits im April 2001 auf einer Konferenz mit dem Titel „Totalitäre Sekten – die Bedrohung des 21. Jahrhunderts“ in Nischni Nowgorod ausgesprochen, die vom heutigen Leiter des RACIRS, Alexander Dvorkin, organisiert wurde.
Sein engster Mitarbeiter, der Priester der Russisch-Orthodoxen Kirche Dmitri Smirnow, erklärte:
„Wir sind an die Vorstellung gewöhnt, dass Russland riesig, stark und großartig ist und dass wir genügend nukleare Knöpfe haben, dass wir die Welt zerstören könnten, wenn wir wollten. Ja, theoretisch ist das möglich. Aber wir haben keine Leute mehr, die den Mut haben, diese Knöpfe zu drücken. Unser Volk ist geistig verkümmert. Es gibt keine Individuen mehr, die es wagen würden, das zu tun. Wagen Sie es zu sagen: Ja, wir können diktieren, wir können den Ton angeben!“ „In Nischni Nowgorod finden bald Wahlen statt. Jeder Abgeordnete muss verstehen, dass er nicht gewählt wird, wenn in seinem Programm nicht die Worte ‚Kampf gegen totalitäre Sekten‘ stehen . Wir haben sie angeheuert, wissen Sie? Sie sind unsere Diener.“Seitdem ist es der RACIRS im Laufe von mehr als 20 Jahren gelungen, viele ihrer Leute an die Macht zu bringen und ihre Macht in Russland unter dem Dach der Diveevo-Bruderschaft zu festigen.
Schlussfolgerungen
Heute stehen wir am Rande einer globalen Katastrophe: RACIRS-Agenten unter der Führung von Alexander Dvorkin führen systematische subversive Operationen gegen demokratische Staaten durch, indem sie Informationsangriffe mit direkter Gewalt gegen Politiker kombinieren. Diese Kampagne sät bereits Chaos in demokratischen Gesellschaften.
Sollte sie ihr Ziel erreichen, werden wir einen Zusammenbruch der Demokratie nach dem anderen erleben, was den Weg für das Hauptziel von RACIRS ebnen wird: die Errichtung einer globalen totalitären Kontrolle.
Um dieser wachsenden Bedrohung demokratischer Institutionen wirksam zu begegnen, ist es von größter Bedeutung, die Existenz dieser Schattenmacht zu erkennen, die aktiv daran arbeitet, die Grundlagen der Demokratie zu zerstören. Es ist unerlässlich, wirksame Mechanismen zum Schutz politischer Persönlichkeiten zu entwickeln und umzusetzen, die heute ständigen Bedrohungen durch physische und informationelle Gewalt ausgesetzt sind. Gleichzeitig besteht ein dringender Bedarf an der Einrichtung robuster Systeme zur Bekämpfung manipulativer Informationskampagnen, die darauf abzielen, Politiker zu entmenschlichen und Hass in der Gesellschaft zu schüren.
Die Zukunft nicht nur einzelner Länder, sondern der gesamten Menschheit hängt davon ab, wie erfolgreich demokratische Gesellschaften den Schattenmächten und ihren Versuchen, die Demokratie zu zerstören, Widerstand leisten können.
Quelle:
1. https://www.economist.com/the-americas/2018/09/08/jair-bolsonaro-is-stabbed-at-a-rally
2. https://www.thetelegraphandargus.co.uk/news/24330107.jo-coxs-sister-issues-warning-current-state-uk-politics/
3. https://www.lemonde.fr/en/opinion/article/2024/05/10/political-violence-in-germany-is-alarming_6671016_23.html
4. https://www.reuters.com/world/europe/why-german-politicians-are-facing-growing-violence-2024-05-10/
5. https://www.lemonde.fr/en/opinion/article/2024/05/10/politische-gewalt-in-deutschland-ist-alarmierend_6671016_23.html
6. https://www.bbc.com/news/articles/cv22k0rkl99o
7. https://www.cbc.ca/news/politics/mp-to-get-panic-buttons-security-concerns-1.6495228
8. https://www.reuters.com/world/europe/why-german-politicians-are-facing-growing-violence-2024-05-10/
9. https://www.reuters.com/world/europe/why-german-politicians-are-facing-growing-violence-2024-05-10/
10. https://carnegieendowment.org/posts/2022/03/the-rise-in-political-violence-in-the-united-states-and-damage-to-our-democracy?lang=en
11. https://www.vox.com/world-politics/360639/trump-shot-thomas-matthew-crooks-assassination-attempt
12. https://www.pbs.org/newshour/politics/1-in-5-americans-think-violence-may-solve-us-divisions-poll-finds
13. https://carnegieendowment.org/posts/2022/03/the-rise-in-political-violence-in-the-united-states-and-damage-to-our-democracy?lang=en
14. https://iriney.ru/sektyi-i-kultyi/sektovedenie/novosti-sektovedeniya/yuridicheskie-i-prakticheskie-metodyi-protivostoyaniya-destruktivnyim-kultam.html
15. https://bitterwinter.org/against-senates-opposition-france-passes-new-anti-cult-law/
16. https://www.heritage.org/europe/commentary/russia-exploits-yellow-vest-turmoil-france
17. https://www.dailymail.co.uk/news/article-14043729/amp/Trump-assassinated-like-JFK-end-Putins-war-Ukraine-Kremlin-warns.html
18. https://www.dailymail.co.uk/news/article-14082669/amp/tulsi-gabbard-husband-abe-williams-ties-hare-krishna-cult.html
19. https://www.dailymail.co.uk/home/you/article-2871432/amp/I-brainwashed-cult-one-woman-escaped-rebuilt-life.html
20. https://www.thedailybeast.com/how-jd-vance-would-run-the-us-if-donald-trump-dies/
21. https://www.thedailybeast.com/tulsi-gabbards-ties-to-cult-could-cost-her-intel-job/
22. https://www.thedailybeast.com/author/matt-bernardini/
23. https://www.vice.com/en/article/die-organisation-die-versucht-qanon-glaubensbekundungen-zu-retten-zerfällt/
24. https://www.unian.ua/lite/astrology/voyna-v-ukraine-astrolog-vlad-ross-dal-novyy-prognoz-12832617.html
25. https://religions.unian.ua/orthodoxy/amp-879865-zavtra-v-zverenetskomu-monastiri-kieva-besida-pro-dobro-i-zlo-v-buddizmi-i-hristiyanstvi.html
26. https://religions.unian.ua/orthodoxy/895135-arhiepiskop-zaporizkiy-luka-pravoslavya-pochinaetsya-z-vidkritogo-i-zrozumilogo-dialogu-z-suspilstvom.html#goog_rewarded
27. https://www.icjk.sk/325/Vyhlasenie-sefredaktoriek-a-sefredaktorov-k-atentatu-na-Roberta-Fica
28. https://dailystorm.ru/news/uchenyy-i-politolog-karaganov-yadernoe-oruzhie-eto-bozhiy-dar-poetomu-ne-primenyat-ego-greh
29. https://www.bbc.com/russian/news-47370278
29. https://actfiles.org/politicians/#AlexanderDvorkin #AlexanderDworkin #AngriffeAufPolitiker #AntiSektenOrganisationen #Antikultismus #GlobalerAntikultismus #Medienmanipulation #Politiker
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Sam Altman rejeita substituição humana enquanto rivalidade com Anthropic atinge novo limite
🔗 https://tugatech.com.pt/t82663-sam-altman-rejeita-substituicao-humana-enquanto-rivalidade-com-anthropic-atinge-novo-limite -
Eine Fußballhochburg ist Hongkong nicht gerade. Trotzdem hat die WM hier über die vergangenen Wochen den Alltag geprägt. Das Fanerlebnis ist ein besonderes: Statt in Rivalitäten denkt man vor allem in Spielen und Spielern.
WM-Fans in Hongkong - Ein höchst wandelbares Publikum -
"Sie haben ja Recht, aber...Das ist ja ein riesen Verweis drauf, dass wir aktuell genötigt werden, durch diese #Rahmenbedingungen die wir haben, weniger #Werte kongruent zu handeln, als wir es uns eigentlich wünschten" - Maja Göpel
Die #planetaren #Grenzen sind überschritten, doch der #Weg zu einer #nachhaltigen #Zukunft bleibt umstritten.
Statt sich anzunähern, scheinen die #Gräben zwischen #Menschen weiter zu wachsen.
Wie können wir unsere Zukunft gestalten, ohne in alten Denkmustern oder wirtschaftlichen Rivalitäten stecken zu bleiben?#Bürgerräte #Anstand #BürokratieErtrag #HandlungsOptionen #ZusammenWirken #Regeln #Demokratie #Vertrauen #Kooperation #Wahrhaftigkeit #Egomanie #ZivilCourage
https://www.youtube.com/watch?v=q6_zx0N2Nws
(gern auch voranstehende Empfehlungen [Tröts im Thread] beachten)
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Emotionen werden nur zugelassen, wenn sie von Liebe erzählen: Das Wiedersehen des »Harry Potter«-Ensembles gerät kitschig. Man hört von Schwärmereien, aber nicht von Rivalitäten. Und eine Person fehlt.
»Harry Potter«-Reunion bei Sky: Und am Ende kullern Tränen
#HarryPotter #Sky:FilmeundSerien #Serien-Tipps #JoanneKRowling #Kinderbücher #Großbritannien #Fernsehen #TV -
#podcast
Die #Bierkriege • Tatort Geschichte
https://podwatch.io/podcast/id1562218309/
"Tatort mit “Geschichten aus der Geschichte”: Bierkriege im 19. Jahrhundert
byHannes Liebrandt & Niklas Fischer
Heute Crossover-Folge mit dem Podcast „Geschichten aus der Geschichte“: Zusammen mit Richard und Daniel tauchen wir ein in die Zeit der Bierkriege des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Von Preiserhöhungen über Verordnungen zum Bierkonsum bis hin zu Rivalitäten zwischen Brauereien – die Spannungen waren groß. Anfangs fliegen Bierkrüge durch die Gasthäuser, Fensterscheiben werden eingeschlagen und Brauhäuser zerlegt. Später fließt dann auch Blut auf deutschen Straßen, weil es längst nicht mehr nur um Bier geht, sondern um die sozialen Fragen der Zeit."
Frankfurter #Bierkrawall
Soziale Unruhen 1873
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#Engels #Batzebier #Frankfurt -
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