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#nachhaltigen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #nachhaltigen, aggregated by home.social.

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  1. Nicht nur wegen des ungelösten und möglicherweise unlösbaren Problems des radioaktiven Mülls und der hohen Baukosten bei langer Bauzeit, sondern auch wegen des hohen Kühlwasserbedarfs sind #Atomkraftwerke keine Lösung für die Grundlast, obwohl sie bei den rechten Regierungen und Parteien sowie verschiedenen Lobbys im Trend liegen. Die #nachhaltigen Energien in Verbindung mit Energiespeichern und grünem Wasserstoff für die Dunkelflaute dagegen schon! 1/
    tagesschau.de/ausland/europa/d

  2. Nicht nur trifft Deutschland bisher keine Maßnahmen zum Schutz besonders vulnerabler Bevölkerungsgruppen im Falle eines #Hitzedoms mit langanhaltender Hitze, sondern es versagt sich unter dem Druck der #rechtsextremen #Klimaleugner von der AfD und unter der derzeitigen fossile-Brennstoffe-freundlichen Bundesregierung auch eine konsequente Umsetzung der #Energiewende hin zu #nachhaltigen Energien bzw. der Reduktion #klimaschädlicher #Emissionen.
    taz.de/Hitzewelle-in-Deutschla

  3. #CopenPay - Belohnung für #nachhaltigen #Tourismus in #Kopenhagen | tagesschau.de
    "CopenPay" - Belohnung für nachhaltigen Tourismus in Kopenhagen | tagesschau.de share.google/SI9zjmsI2p2tsV87S

  4. @facebita @the_doctor @Njoerdr @BlumeEvolution Richtig ist, wie Sie sagen, dass es mehr um Verhaltensänderung als um Schuldzuweisung geht. Die #Klimawissenschaft hat mit den #Klimazielen der UN durchaus politisch umsetzbare (und teilweise auch umgesetzte) Anregungen gegeben, wie die #Klimakrise eingedämmt werden kann. Es ist Aufgabe der Politik, diese durch Hinwendung zu #nachhaltigen Energien in die Praxis zu bringen.

  5. Wir besuchen diese Jahr die #Veggieworld 2026 in #dusseldorf und erkunden uns zum Themengebiet der #nachhaltigen, aber auch zu neuen veganen #Foodtrends, sowie vielen weiteren Produkten und Dienstleistungen.
    Falls ihr daran ebenfalls Interesse habt, gibt es noch Tickets unter veggieworld.eco/duesseldorf/ für den 28.03. oder 29.03.2026 zu erwerben. 🌱

    #vegan #messe #lifestyle

  6. Herzlich willkommen, #Krefeld 👏 @Krefeld

    Ihr habt eine gute Entscheidung getroffen auf #Mastodon zu starten
    und in die wachsende Gruppe von #Städten und #Gemeinden zu kommen, die hier aktiv sind
    👉 mastodon-listen.playground.54g

    Denn hier gibt es im Hintergrund keine Teams von #Psychologen, die versuchen die Leute #süchtig zu machen.
    Die Mastodon-App auf dem Handy spioniert die Leute nicht aus.
    Und sie verursacht keine un #nachhaltigen Datentransfers.
    Also, alles richtig gemacht!

    Wir wünschen Euch viel Erfolg hier 🎖️

    und danken 🙏 all denen, die das angeregt haben (? @fred ? @Pe ? @die_partei_krefeld ? @lukskrefeld ? ???
    vergl. Q&A zu bewegung.social/@neuSoM/114567 )

    #AlleInsFediverse #sozialeMedien

  7. Klimaschutz und Stadtentwicklung über Grenzen hinweg

    Moers denkt nicht nur lokal, sondern grenzüberschreitend. Denn Klimaschutz macht an Grenzen keinen Halt – und die Herausforderungen…
    ##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #["Moers"] #Bürgermeister #Deutschland #Ede #Euregio #Germany #Großstädte #Kommunen #nachhaltige #nachhaltigen #Nordrhein-Westfalen #projekt #quartiersentwicklung
    europesays.com/de/629817/

  8. "Sie haben ja Recht, aber...Das ist ja ein riesen Verweis drauf, dass wir aktuell genötigt werden, durch diese #Rahmenbedingungen die wir haben, weniger #Werte kongruent zu handeln, als wir es uns eigentlich wünschten" - Maja Göpel

    Die #planetaren #Grenzen sind überschritten, doch der #Weg zu einer #nachhaltigen #Zukunft bleibt umstritten.
    Statt sich anzunähern, scheinen die #Gräben zwischen #Menschen weiter zu wachsen.
    Wie können wir unsere Zukunft gestalten, ohne in alten Denkmustern oder wirtschaftlichen Rivalitäten stecken zu bleiben?

    #Bürgerräte #Anstand #BürokratieErtrag #HandlungsOptionen #ZusammenWirken #Regeln #Demokratie #Vertrauen #Kooperation #Wahrhaftigkeit #Egomanie #ZivilCourage

    youtube.com/watch?v=q6_zx0N2Nw

    (gern auch voranstehende Empfehlungen [Tröts im Thread] beachten)

  9. airbnb.de/rooms/82035703774444

    Sehr cooles #TinyHouse mitten in der #Natur. Sehr angenehme Gastgeber. Sie sind schon lange #vegetarisch und pflegen ein #nachhaltigen Lebensstil. Sie sind offen für neugierige Fragen. Durch den separaten Eingang und den hoch gewachsenen Garten hat man viel Privatsphäre, wenn man möchte.
    Der Supermarkt (Globus) mit einigen #Alnatura Produkten und der Bahnhof sind beide 10min zu Fuß zu erreichen. Die #Bahn ist leider noch nicht elektrifiziert. D.h. von #Koblenz, #Mainz, #Frankfurt und #Worms fährt nur eine Diesellok.

    #urlaub #Hunsrück #nahe #greenpeace #sustainable #sustainability #nachhaltigkeit #birds #natur #baubiologischSanieren #minimalismus #reisen #travel #vanlife #van #baubiologisch #sanieren #handwerken

  10. @BlumeEvolution @Carita_Sommer

    In Druko 175355 sind Quellen hinterlegt dass deutsche Banken wie zB deutsche und DZ Bank immer noch Konzerne aus der Fossilwirtschaft finanzieren. :blobangery:
    Ich möchte daher dringend appellieren an alle #Solarpunks und #Energiewende- Befürworter zu einen #nachhaltigen #Bank zu wechseln.
    Die Banken bieten auch einen Wechsel service an. Persönlich bin ich seit über einem Jahr mit der KD-Bank sehr zufrieden.
    fairfinanceguide.de/ffg-d/bewe

    Vielen Dank😀

  11. Irreführung bei nachhaltigen Fonds: 150 Milliarden Euro unter falschem Etikett

    Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    Fondsanbieter in Deutschland haben mindestens 150 Milliarden Euro in „nachhaltige“ Fonds und ETFs investiert, die jetzt Begriffe wie „Klima“ oder „grün“ aus ihren Namen streichen müssen – weil deren Nachhaltigkeitsversprechen nach einer neuen Leitlinie der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) entweder irreführend oder nicht eindeutig genug sind. Das zeigt eine gemeinsame Recherche von CORRECTIV und Finanztip.

    Wie genau das aussieht, verdeutlichen diese drei Beispiele: 

    Erste Fonds haben Nachhaltigkeitsbegriffe bereits komplett gestrichen oder abgeschwächt.

    Grundlage der Auswertung sind Abfragen zu aktiven Fonds bei zehn der größten Fondsgesellschaften in Deutschland, die das meiste Geld für private Anleger verwalten und eine Auswertung von Börsendaten zu ETFs. Insgesamt liegen CORRECTIV und Finanztip 281 Fonds und ETFs vor, die Nachhaltigkeitsbegriffe entweder komplett gestrichen oder abgeschwächt haben. 

    Für Anleger, die ihr Geld bereits nachhaltig anlegen, heißt das: Sie erhalten nun mehr Klarheit darüber, ob ihr Fonds oder ETF tatsächlich so „grün“ ist, wie es der Name suggeriert – oder nicht. 

    Hintergrund der Umbenennungen sind neue EU-Leitlinien, die im vergangenen Jahr in Kraft getreten sind und für bereits bestehende Fonds und ETFs bis zum 21. Mai umgesetzt werden müssen. Die Kommission sieht nun strengere Auflagen für Fonds und ETFs vor, die sich als nachhaltig bezeichnen wollen. Gerade wenn diese Begriffe wie „Nachhaltigkeit“ oder „Klima“ im Namen tragen.

    Methodik der Auswertung

    Grundlage der Auswertung sind Abfragen zur Umsetzung der neuen Leitlinien bei der Allianz, Deka, Union Investment, Hansainvest, Black Rock, DWS, Universal Investment, Amundi, Flossbach von Storch und Franklin Templeton. Bis Redaktionsschluss lagen nur Fonds-Daten der Allianz, Deka, Union Investment und Black Rock vor. Die Berechnung der Fondsvolumen bezieht sich auf Daten von Urgewald und Facing Finance (Stand August 2024).

    Für die Auswertung der ETFs wurden die ETFs berücksichtigt, die am 30. November 2024 an der Börse Xetra gelistet waren und Nachhaltigkeitsbegriffe im Namen trugen – so wie es die ESMA-Verordnung beschreibt. Am 7. Mai wurde geprüft, welche dieser ETFs umbenannt wurden. Die Berechnung der Fondsvolumen bezieht sich auf Daten von Xetra (Stand März 2025).

    EU will Anleger vor übertriebenen Nachhaltigkeitsaussagen schützen

    So müssen nachhaltige Fonds und ETFs künftig mindestens 80 Prozent ihres Kapitals in Wertpapiere investieren, die ökologische oder soziale Kriterien berücksichtigen oder nachhaltige Ziele – zum Beispiel die Reduktion von CO2 Emissionen – verfolgen. Investitionen in fossile Energieunternehmen wie Shell oder Total, die einen Großteil ihrer Umsätze mit Öl, Gas oder Kohle machen, werden erschwert oder komplett verboten. „Ziel der Leitlinien ist es, sicherzustellen, dass Anleger vor unbegründeten oder übertriebenen Nachhaltigkeitsaussagen in Fondsnamen geschützt werden“, so die ESMA in einer Erklärung dazu.

    Konkret heißt das: Um die neuen Auflagen zu erfüllen, müssen Fondsanbieter entweder ihre Investitionen anpassen – und fossile Kapitalanlagen verkaufen – oder sie streichen die Umweltbegriffe aus den Fondstiteln. Europaweit könnten laut der US-amerikanischen Ratingagentur Morningstar etwa 1.600 Fonds und ETF sowie Investitionen im Wert von 40 Milliarden Dollar von den neuen Richtlinien betroffen sein. 

    Für Anleger bedeutet das: Sie können jetzt besser erkennen, wie ernst es ein Fondsanbieter mit dem Thema Nachhaltigkeit meint – ob er tatsächlich problematische Anlagen verkauft oder nur den Fondsnamen ändert. Bei ETFs wird nun deutlicher, welche Nachhaltigkeitskriterien der zugrunde liegende Index erfüllt.

    Die neuen Leitlinien für Fondsanbieter seien grundsätzlich begrüßenswert, sagt Anna Martin, die im europäischen Verbraucherverband (BEUC) für Finanz-Dienstleistungen zuständig ist, gegenüber CORRECTIV und Finanztip: „Hier wird die Kluft zwischen dem Nachhaltigkeitsversprechen eines Fonds und der Realität seiner Inhalte zumindest verringert“. Das sei auch dringend nötig: „Wenn Fonds Sustainable heißen, aber weiterhin in Kohle, Gas und Öl investieren oder nur 15 Prozent des Portfolios tatsächlich nachhaltig angelegt sind, dann ist das aktive Verbrauchertäuschung.“

    Dass nicht überall Nachhaltigkeit drin steckt, wo es drauf steht, zeigt auch eine Studie der Ratingagentur Morningstar: So legt nur etwa die Hälfte der europäischen Fonds, die das Wort „nachhaltig“ im Titel tragen, mehr als 40 Prozent des Kapitals auch nachhaltig an.

    Wie weit Realität und Nachhaltigkeitsversprechen in manchen Fällen auseinandergehen, zeigt auch ein Blick in die Portfolios der Fonds, die CORRECTIV und Finanztip vorliegen. Grundlage der Auswertung sind Daten der Organisationen Urgewald und Facing Finance (Stand August 2024). 

    Aus diesen Fonds ist das Wort „nachhaltig“ verschwunden

    So finden sich im Portfolio des „BlackRock Systematic ESG World Equity“ – ESG steht auf Deutsch für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung – einige der größten CO2-Emittenten weltweit: die US-amerikanischen Energiekonzerne Shell und Exxon Mobil sowie das norwegische Unternehmen Equinor. Weiter finden sich dort Unternehmen, die ihr Geld mit Kohle machen. Insgesamt investiert der Fonds über 75 Millionen Euro in fossile Unternehmen. Trotzdem ist der Fonds nach der EU-Offenlegungsverordnung (SFDR) als „nachhaltig“ klassifiziert. Aufgrund der neuen Leitlinien hat Black Rock das ESG jetzt aus dem Fondsnamen gestrichen.

    Was ist die EU-Offenlegungsverordnung (SFDR)?

    Die EU-Offenlegungsverordnung (Sustainable Finance Disclosure Regulation, kurz SFDR) ist eine Verordnung der Europäischen Union, trat 2021 in Kraft und ist Teil der „Sustainable Finance“ Initiative der Europäischen Kommission.

    Die Verordnung verpflichtet Finanzmarktteilnehmer wie Fondsanbieter oder Versicherungsunternehmen, nachhaltigkeitsbezogene Informationen offenzulegen. Das Ziel: mehr Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Förderung einer nachhaltigen Wirtschaft.

    Nach der SFDR werden Fonds in drei Kategorien eingeteilt:

    Artikel 6 Fonds: Fonds ohne Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien

    Artikel 8 Fonds: Fonds, die ökologische und soziale Merkmale bewerben, oft als hellgrün bezeichnet

    Artikel 9 Fonds: Fonds, die ein explizites Nachhaltigkeitsziel verfolgen, oft als dunkelgrün bezeichnet

    Eine große Kritik an der bestehenden SFDR ist die fehlende Definition von nachhaltigen Investitionen und eine große Bandbreite an Auslegungen seitens der Fondsmanager.

    Ein weiteres Beispiel: Ein Fonds der Deka Bank, dem Fondsanbieter der Sparkassen. Der „Deka-Nachhaltigkeit Kommunal CF“ investiert zwar nicht in Kohle, dafür aber rund 20 Millionen Euro in Öl und Gas. Über 8 Millionen Euro davon in den Energieriesen Total Energies. Seine Einnahmen generiert der Konzern laut einer Studie der Organisation Urgewald fast ausschließlich aus Aktivitäten mit fossilen Energien und treibt weltweit den Ausbau von Öl- und Gasfeldern voran. Auch aus dem Titel des Deka-Fonds ist das Wort „nachhaltig“ mittlerweile verschwunden.

    Klimabewusste Anleger werden in die Irre geführt

    Wie massiv als „nachhaltig“ klassifizierte Fonds in Öl, Gas und Kohle investieren, zeigt auch eine umfangreiche . Demnach investieren mehr als 4.700 europäische ESG Fonds 123 Milliarden Euro in Wertpapiere von Unternehmen, „die fossile Expansionsprojekte vorantreiben oder aber keinen glaubhaften und Paris-konformen Ausstiegsplan aus Kohle vorgelegt haben.“

    Es sei erschreckend, „wie viele Fonds für ihre Performance sogar die Expansionsprojekte großer Öl- und Gaskonzerne in Kauf nehmen“, sagt Julia Dubslaff, Finanz-Analystin bei Urgewald, gegenüber CORRECTIV und Finanztip. Klimabewusste Anleger würden so in die Irre geführt: „Solche fossilen Unternehmen verstoßen massiv gegen den Nachhaltigkeitsgedanken und haben eigentlich in keinem Fonds etwas verloren. Aber schon gar nicht in solchen Fonds, die den Verbrauchern, auf welche Weise auch immer, suggerieren, einen Nachhaltigkeitsanspruch zu haben.“ Bisher war das auch aufgrund der laxen EU-Regeln möglich.

    Irreführende Nachhaltigkeitsversprechen: Verantwortlich sind nicht nur Fondsanbieter, sondern auch die EU-Politik

    Anbieter von Fonds und ETFs konnten ihre Nachhaltigkeitsversprechen so großzügig auslegen, sagt Ulrike Lohr, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene, weil die EU-Offenlegungsverordnung bisher nicht klar genug definiert, was genau eine „nachhaltige Investition“ zu erfüllen habe. „Da haben Fondsanbieter bisher zu viel Spielraum. Es gibt Nachhaltigkeitsfonds, die in Öl- und Gasmultis investieren oder die Unternehmen im Portfolio haben, die grundlegende Arbeitsrechte verletzen oder sogar Kinder- oder Zwangsarbeit bei Zulieferern ignorieren.“

    Weiter seien die bestehenden EU-Vorgaben für nachhaltige Investitionen nicht genug aufeinander abgestimmt: „Manche Regulierungen sind sehr streng, andere wie die EU-Offenlegungsverordnung dagegen sehr weit auslegbar – zum Nachteil von Verbrauchern. Für Laien ist mit den derzeitigen EU-Regeln nicht erkennbar, ob ein Fonds „dunkelgrün“ oder „hellgrün“ ist.“

    Begriff der Nachhaltigkeit bleibt vermutlich auch künftig vage

    Geht es nach der EU-Kommission, soll sich das ändern. Bis zum Jahresende soll die EU-Offenlegungsverordnung reformiert werden. Für mehr Transparenz, Übersicht und bessere Abstimmung zwischen den verschiedenen EU-Regularien. 

    Ob das klappt, ist allerdings fraglich. Zwar will die EU-Kommission klare Regeln für nachhaltige Fonds aufsetzen, doch der Begriff der Nachhaltigkeit wird vermutlich auch künftig vage und umstritten bleiben: Mehrere Fondsgesellschaften haben bereits angekündigt, ihre nachhaltigen Fonds künftig für bestimmte Rüstungsunternehmen zu öffnen. Darunter Allianz Global Investors und DWS. 

    Ulrike Lohr begründet diesen Schritt vor allem mit Renditeerwartungen. Nachhaltige Fonds hätten früher meist genauso gut oder sogar besser abgeschnitten als konventionelle – bis zum Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. „Dann sind die Rüstungsunternehmen und Gaskonzerne hochgeschossen. Nachhaltigkeitsfonds, die das ausgeschlossen haben, haben daran nicht mitverdient.“ Inzwischen habe sich das allerdings wieder angeglichen. „Aber die alte Geschichte, dass nachhaltige Fonds im Schnitt schlechter abschneiden, weil sie ihr Universum einschränken, geht wieder um.“

    Nachhaltige Fonds, die neben fossilen Unternehmen nun auch Waffen aufnehmen wollen, was sich in Europa langsam entwickelt, spitzt sich in den USA schon seit längerem zu. Dort tobt bereits ein regelrechter Kampf um das Thema Nachhaltigkeit. 

    „Europa muss sich nun entscheiden“, sagt Ulrike Lohr. Entweder setze man auf Krieg und eine Politik wie in den USA, die Nachhaltigkeit zum Feindbild mache – oder man fördere eine Wirtschaft, die tatsächlich nachhaltig sei.

    Ihr Fonds ist weniger nachhaltig als angenommen? Das können Sie jetzt tun:

    Wer einen Fonds oder ETF im Depot hat, der aufgrund der neuen Verordnung umbenannt wurde, sollte sich die Anlagebedingungen des Fonds genau anschauen, rät Timo Halbe, Experte für Geldanlage bei Finanztip. Genauso sei ein Blick auf die Nachhaltigkeitskriterien sinnvoll, die für den gestrichenen Begriff eingehalten werden müssten und die der Fonds somit nicht erfüllt.

    „Entsprechen die Kriterien des Fonds nicht den eigenen Erwartungen an Nachhaltigkeit, bleibt Anlegern nur die Möglichkeit, die Anteile zu verkaufen. Haben Sie damit Gewinne erzielt, müssen Anleger darauf in der Regel Steuern zahlen“, sagt Halbe. Eine Alternative sei es, in den Fonds investiert zu bleiben und ab sofort Investitionen – zum Beispiel eines Sparplans – in einen passenden Fonds zu stecken. „Damit investiert man wenigstens künftig in eine Anlage, die den eigenen Vorstellungen an Nachhaltigkeit entspricht.“ Zuletzt hat Finanztip im April 2025 über 2.300 ETFs untersucht und sich dabei die genauen Anlagebedingungen für die Verbraucher angeschaut.

    Eine weitere Hilfe für Anleger kann die Webseite Faire Fonds sein. Dort kann das gesamte Portfolio eines Fonds abgerufen werden. So können Anleger überprüfen, ob ihre Fonds tatsächlich nachhaltig sind oder möglicherweise in Branchen wie fossile Energien, Rüstung oder Unternehmen mit Menschenrechtsverletzungen investieren.

    Redigatur: Elena Kolb und Justus von Daniels

    Faktencheck: Elena Kolb

    Design: Mohamed Anwar und Ivo Mayr

    Kommunikation: Esther Ecke

    Zur Quelle wechseln
    Author: Gesa Steeger

    Views: 0

    #etikett #falschem #fonds #irrefuhrung #milliarden #nachhaltigen #unter

  12. Hm. Leider scheint mein #Tablet zu Hause langsam den Geist aufzugeben - es nimmt nicht mehr jeden Befehl auf dem Touchscreen entgegen. Da ich das Gerät zwar brauche, u.a. zum #navigieren im #Campervan aber nicht unbedingt täglich, möchte ich ungern neu kaufen. Gibt es Erfahrungen mit #nachhaltigen #Gebrauchtgeräten von solchen Anbietern wie #rebuy oder #refurbed ? #ipad #cellular #GebrauchtKaufen #defekt #Erfahrung

  13. Wer noch einen #nachhaltigen #Weihnachtsbaum sucht, dem bieten wir diesen hier an:

    Steht im Topf und kann dann in die freie Wildbahn gepflanzt werden.

    Schmuck aus alten Resten und Geschenken.

    Der kleine Kerl stammt aus der Biogärtnerei Kerner im Ortsteil Vierzehnheiligen / Stephanskirchen

    #FröhlicheWeihnachten #2024

  14. 25.09.2024

    vbb.de/presse/erster-einsatz-f

    Mit einer #Sonderfahrt des Wasserstoffzuges #Mireo Plus H von #Basdorf über die Berliner #Stadtbahn nach #Charlottenburg haben die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) und #Siemens Mobility das Zeitalter des emissionsfreien Bahnverkehrs auf nicht elektrifizierten Strecken in Berlin und Brandenburg eingeläutet. Auf dem Bahnhof von Basdorf drückten sie gemeinsam mit Vertretern der Länder und des #VBB den Startknopf für die Einführung der klimafreundlichen Antriebe und stellten die neuen Züge, den #Wasserstoffzug Mireo Plus H für die #Heidekrautbahn und den Batteriezug Mireo Plus B für das Netz Ostbrandenburg, vor. 

    […]

    Teilen mit:

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/09/25/regionalverkehr-erster-einsatz-eines-wasserstoffzug-in-berlin-und-brandenburg-aus-vbb/

  15. Du bist morgen in #Hamburg und möchtest an einer #nachhaltigen Utopie mitwirken? Dann komm zu unserem #Solarpunk Treffen im Karoviertel. Details hier: eventbrite.de/e/solarpunk-hamb

  16. Der Tagesspiegel hat heute in der gedruckten Ausgabe und gestern bereits online
    tagesspiegel.de/wissen/energie
    über die Veröffentlichung berichtet, die ein Team um das JLB zur #nachhaltigen Nutzung eines #Smartphones verfasst hat
    social.tchncs.de/@jlb/11235496

    Der #Tagesspiegel hat dort auch einen Hinweis auf die Berliner #Topio-Gruppe @topio gebracht, die in der Arminius-Markthalle in Moabit einen Infostand betreibt und Nutzer:innen dabei hilft, ihr Smartphone zu entgoogeln.

    #degoogle #refurbish

  17. Die nächste #BitsundBäume NRW Konferenz am 13.11. in Essen wird der #nachhaltigen #Digitalisierung der #Hochschulen gewidmet sein👇
    nrw.bits-und-baeume.org/

    Super! 💥 Über diese Themenauswahl freuen wir uns sehr.
    „Neben digitalen Spezialist*innen (Bits) und Nachhaltigkeitsakteur*innen (Bäume) sind vor allem Akteur*innen aus der Hochschullandschaft eingeladen, zu partizipieren.“ Also, nichts wie hin 🏃‍♀️ und mitdiskutiert. Mit unserer Petition haben wir schon einige Vorschläge gemacht.
    openpetition.de/UnisInsFediver

    (von den Kooperationspartnern hat immerhin schon die @fernunihagen einen Mastodon-Account, ein Anfang ist also gemacht 😉 ) #UnisInsFediverse 🐘

  18. Vor kurzem hat das JLB ein Team von Autor:innen zusammengebracht, die eine Veröffentlichung zur #nachhaltigen Nutzung eines #Smartphones verfasst haben
    social.tchncs.de/@jlb/11235496
    In einem von der #TUBerlin verfassten Interview
    tu.berlin/forschen/nachhaltig-
    wird festgestellt, dass der Smartphone-Gebrauch mit 10 der 17 #UN-Nachhaltigkeitsziele in Konflikt steht, s.auch wisskomm.social/@tuberlin/1127

    #Nachhaltigkeit
    @germanwatch @RNE_DE @reset_org @rethink @oekoinstitut @ioew @Umweltbundesamt

  19. Vor kurzem hat das JLB ein Team von Autor:innen zusammengebracht, die eine Veröffentlichung zur #nachhaltigen Nutzung eines #Smartphones verfasst haben 👇
    social.tchncs.de/@jlb/11235496
    In einem nun von der #TUBerlin verfassten Interview
    tu.berlin/forschen/nachhaltig-
    wird auf die Bedeutung von #OpenSource Software als Teil der kritischen Infrastruktur hingewiesen und eine stärkere 📶 finanzielle #Förderung gefordert, s.auch
    wisskomm.social/@tuberlin/1127

    @okfde @osf @fsfe @cyber4EDU

  20. Wunderbare Kooperation von @wetell und #supercoop. 

    Ich habe meinen Tarif vor ein paar Monaten gewechselt und bin sehr zufrieden. Auch der Umstieg hat super geklappt und auch die Rufnummer konnte ich behalten. ❤️

    Einfach wetell.de/supercoop/ verwenden und ihr bekommt nicht nur einen #nachhaltigen Mobilfunktarif, sondern unterstützt auch eure Lieblingssupermarkt-Genossenschaft.

  21. Der Avocado-Anbau in #Mexiko bedroht Land und Leben #indigener Gemeinschaften. Für die globale Nachfrage nach der Frucht müssen immer mehr wunderschöne Wälder riesigen, #illegalen Plantagen weichen. Wer sich der Avocado-Industrie in den Weg stellt, muss mit dem Schlimmsten rechnen: Gewalt, Entführung und sogar #Mord rechnen.

    #Supermarktketten haben als Abnehmer der #Avocados Einfluss auf ihre #Lieferkette und können sich für einen #nachhaltigen Avocado-Anbau einsetzen.

    actions.eko.org/a/avocado-nach

  22. Stellt Euch mal vor, alle, die keinen #nachhaltigen Job haben, hören bei Ihrem Arbeitgeber auf und wechseln zu einem nachhaltigen Arbeitgeber... Die Nachfrage müsste da sein.
    OK, das sind wahrscheinlich meine derzeitigen Fieberfantasien...

  23. Nachhaltiges Investment ohne Verzicht auf Rendite? Das Interesse an #nachhaltigen #Investments steigt stetig. So konstatiert Andre Witzel, erfahrener Börsenexperte und Gründer der ersten deutschsprachigen Börsenschule Trading.de, “dass inzwischen schon knapp 70 Prozent der deutschen Anleger bei ihren Investments nachhaltige Kriterien im Blick haben”. Dabei gehen sie davon aus, dass nachhaltige Investments ein sehr großes Zukunftspotenzial mit sich bringen. Was hat es damit auf sich? Foto: Gerd Altmann/Pixabay CC0

    globalmagazin.com/nachhaltige-

  24. @AufstandLastGen

    Weg von #fossilen #Energieträgern hin zu #nachhaltigen #erneuerbaren #Energieträgern.

    Ja, ich bin dabei.

    Wo ist aber bei dieser Aktion der Punkt, bei dem #Lindner, #Merz und #Scholz sagen, ich habe verstanden?

    Hier wird lediglich ein historisches Gebäude verschmutzt und alle, wirklich alle können sich umdrehen und sagen: "Thema verfehlt!"

    Fragt doch mal altgediente #Campaigner von #Greenpeace, wie das geht.

  25. Hier das erwähnte Siegel zur #nachhaltigen #Geldanlage
    forum-ng.org/de/

    Und hier kommt man zu den ausgezeichneten Fonds:
    fng-siegel.org/fng-siegel-2022

    Daneben bietet ecoreporter.de/ eine zweite Meinung mit oft noch etwas mehr Details.

  26. Für den Herbst .. muss ich noch eine TransportBOX suchen .. für die #CafeFahrt .

    Ab Herbst liefere ich #nachHaltigen & #FairProduzierten ☕Café per #eBike & #lastenAnhänger aus.

  27. Die meisten sozialen #Innovationen für #nachhaltigen #Konsum sind noch in der Nische – etwa #foodcoops und #Energiegenossenschaften. Ausnahme: Knapp 80 % der Befragten nutzen #Secondhand-Plattformen. Carlotta Harms stellte die repräsentative Umfrage des Projekts FoSInKo auf der #scp23vor.

    Nun entwickelt FoSInKo ein Monitoringkonzept für solche Innovationen.
    ⏰ Dazu gibt es einen #Workshop am 15.09.2023
    👉 Interessierte können sich beim Team melden: ioew.de/projekt/folgenabschaet

    @bmbf_bund
    @izt

  28. Hohe #Zinsen behindern nachhaltige Investitionen. Dabei gibt es einfache Möglichkeiten. Zinsfreie #Komplementärwährungen wie der WIR oder der #Chiemgauer oder die #EZB kauft zinsfreie Anleihen von #nachhaltigen #Kreditbanken, z. B. Kfw-Bank, damit diese ihre Programme ausweiten kann.

    Klimawandel: Ausgerechnet dieser Faktor bedroht die Energiewende
    fr.de/politik/zinsanstieg-gefa

  29. Es gibt übrigens verschiedene Ressourcen der Verbraucherzentralen/internationalen zu #nachhaltigen Geldanlagen:

    Zunächst die Übersichtsseite mit Artikeln:
    geld-bewegt.de/

    Die deutsche Seite mit einem #Bankenvergleich:
    fairfinanceguide.de/

    Die internationale Gruppierung: fairfinanceguide.org/

    #banken #umweltschutz #nachhaltigkeit #sparprodukte #investitionen #investieren #sparbuch #etf #fonds #tagesgeld #festgeld

  30. Was wir so treiben:

    Am 1. und 2. Dezember fand der Kongress des 15. Deutschen #Nachhaltigkeitstags in Düsseldorf statt. Der Projektleiter des Klimabonus, Christian Gelleri, sowie die Mitarbeitenden aus dem Projektteam Burgwald-Ederbergland, Maik Schöniger und Franziska Bender nahmen an dieser spannenden #Konferenz teil.

    Die Konferenz stand unter dem Oberbegriff "#Transformation hin zu einer #nachhaltigen Entwicklung".

    @Klimabonus_mr
    @[email protected]
    @gelleri

    #klima

    klimabonus.info/news/details/d

  31. @topio Klasse! Damit kann ich kann ein neuen #nachhaltigen #Smartphone Hersteller in die Liste eintragen:
    pad.hacc.space/green-hardware-

    Hört sich wie eine Mischung aus Gigaset und Shiftphone an. Das Konzept klingt gut!
    Was ich mir wünschen würde:
    - Qualcomm/NXP/... statt MediaThek für besseren Treibersupport und mehr Offenheit im FOSS-Sinne
    - Offener Bootloader / Kooperation mit LineageOS oder der /e/-Foundation für mehr Freiheit

    Natürlich nicht zu vergleichen mit Fairphone, die Nachhaltigkeit auf einer ganz anderen Ebene betreiben. Ich kenne keinen Hersteller, der so viel Transparenz in seiner Lieferkette hat:
    open.sourcemap.com/maps/5d555c

    #Android #greenIT

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