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  1. europesays.com/de/1365604/ Hape Kerkeling und Hans-Georg Maaßen bei Anhörung zu AfD-Verbot #Thüringen

  2. Día de Muertos | Marcas enfrentan el reto de respetar la tradición mexicana

    El marketing del Día de Muertos enfrenta el desafío de preservar el significado cultural de la tradición mexicana ante la saturación publicitaria. Georgie de Barba, de Don by Havas México, plantea la necesidad de crear campañas auténticas y con valor social.

    Por Deyanira Vázquez | Reportera                                        

    El uso comercial del Día de Muertos plantea un desafío para las marcas en México: generar ventas sin desgastar el significado cultural de una celebración dedicada a recordar a quienes han fallecido.

    Georgie de Barba, presidente de Don by Havas México, advirtió sobre los riesgos de saturar la temporada con campañas publicitarias repetitivas, empaques temáticos genéricos y contenidos automatizados que utilizan símbolos tradicionales sin aportar valor cultural.

    La discusión cobra relevancia ante el crecimiento económico de la festividad. La Confederación de Cámaras Nacionales de Comercio, Servicios y Turismo (Concanaco Servytur) estima que las celebraciones de 2026 generarán una derrama económica de 53 mil millones de pesos, alrededor de 7% más que el año anterior.

    Marketing frente a la tradición

    El Día de Muertos conserva un significado familiar y comunitario que trasciende el consumo. Las ofrendas, las flores de cempasúchil, las veladoras y los alimentos tradicionales forman parte de una conmemoración en la que distintas comunidades expresan su relación con la memoria y sus antepasados.

    Sin embargo, la incorporación masiva de estos elementos a productos, anuncios y publicaciones digitales abre interrogantes sobre la manera en que las empresas representan una tradición cultural.

    De Barba considera que participar en la temporada no constituye el problema central, sino hacerlo mediante propuestas que repiten fórmulas visuales sin establecer una relación auténtica con las personas.

    El directivo planteó que las campañas deben ir más allá de aprovechar una fecha comercial y buscar formas de contribuir a la cultura, con mensajes que respeten el sentido de la celebración.

    Inteligencia artificial y saturación publicitaria

    La automatización de contenidos y el uso de recursos gráficos genéricos también forman parte del debate sobre la comunicación comercial durante esta temporada.

    Para el responsable de Don by Havas México, la utilización de herramientas tecnológicas no sustituye la necesidad de desarrollar conceptos creativos con identidad y propósito.

    En el planteamiento del directivo, una campaña pierde capacidad de diferenciación cuando numerosas marcas recurren a los mismos símbolos, colores y referencias culturales sin construir una propuesta propia.

    Esta repetición puede reducir la conexión entre los consumidores y las empresas, además de convertir elementos vinculados con la memoria familiar en recursos publicitarios intercambiables.

    El reto consiste en desarrollar mensajes que reconozcan la profundidad de la tradición y establezcan una relación más significativa con las audiencias. –sn–

    Ofrenda de Día de Muertos

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  3. München: Von Aida bis TUI: Veranstalter-Tacheles, Visionen und Lacher ‒ der TVG-Kongresstag

    FVW Medien/AK Veranstalter und Vertrieb am Samstag auf der TVG-Bühne ist Bestform: Ingo Lies, Georg Welbers, Christian Bärwind,…
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    europesays.com/de/1364139/

  4. Rechte in der Polizei

    Angblich wollen viele Berliner Polizeibeamte Berlin verlassen und bewerben sich in anderen Bundesländern.

    Ich weiß es ja nicht, aber es würde mich nicht wundern, wenn sie sich in Magdeburg bewerben. Denn es gibt sicher ganz viele demokratisch gesinnte und engagierte Polizeibeamte – auch in Berlin. Ich habe längere Zeit und über die Jahrzehte verteilt, mehrmals für längere Zeit in Berlin gewohnt und gelebt. Meistens in Kreuzberg und zwar in der Wrangelstraße, also in dem “ganz bösen” Teil Kreuzbergs, wo früher die Mauer verlief und “Anarchos” die Häuser besetzten. Das Georg-von-Rauch Haus am Mariannenplatz war nur 200 Meter von unserer Wohnung entfernt. Görlitzer Park und KottbuserTor in direkter Nachbarschaft. Also mitten drin sozusagen.

    Kaffee für den Wasserwerfer

    Jedes Jahr am 1. Mai parkten die Wasserwerfer in der Wrangelstr. auch vor unserem Haus. Die Kanzel der Fahrzeuge war gleich hoch mit den Fenstern in unserer Hochpaterre-Wohnung. In einem Jahr haben wir den Beamten in der Kanzel frischen Kaffee rausgereicht. Die Polizisten nahmen ihn dankbar und wir scherzten miteinander. Im Hinbllck auf ihren und meinen bevorstehenden Einsatz als “Ordnungsmacht” und ich als Journalist auf der bevorstehenden Demo bat ich die Beamten, doch später in der Oranienstraße auf uns zu achten und uns zu verschonen. Wenig später, während der alljährlichen “Kreuzberger Wasserspiele”, hupte ein Wasserwerfer, vor dem ich stand. Ich habe mich trotzdem lieber etwas weiter zur Seite verzogen. Es war kalt und ich hatte keine Lust mit deren “Wasser mit Geschmack” zu duschen. Die üblichen Einheiten prügelten sich mit alten Bekannten. Viele der überaus gewaltbereiten Beamten waren auch von ihren Frisuren her kaum von den damals noch meist kahlköpfigen Neo-Nazis zu unterscheiden.

    Polizisten bei den REPs

    Wir erinnern uns – ein großer Teil der Kandidaten der Republikaner für die Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses waren Berliner Polizeibeamte. Im “Antifaschistischen Infoblatt” vom 1989 ist zu lesen: “Nicht ganz zu Unrecht werden die Westberliner REPs salopp als ‘Bullen-Partei’ bezeichnet. Mit Bernhard Andres, Frank Degen, Bodo P., Heinz G., Manfred Sp., Peter W., Christa E., Stefan B., Jörg A. und Rainer R. fanden sich schon auffällig viele Angehöriger der Berliner Polizei unter den Berliner REP-Kandidaten und REP-Funktionären wieder. Nicht nur weil eine große Zahl der REP-Mitglieder hier PolizistInnen sind, sondern auch weil ihr Programm in Punkto ‘Ruhe und Ordnung’ auf die Stimmung innerhalb der staatlichen Repressionsorgane zugeschnitten ist…”

    Ich weiß es nicht, aber ich habe den Eindruck die Einsatzhundertschaften werden von Menschen geleitet, deren Lehrmeister und Vorbilder selbst schon in zweiter, dritter oder vierter Generation rechtsextrem denken und sich als Gewaltträger in Uniform betätigen. Ich habe den Eindruck, die West-Berliner Polizei wurde von und mit Nazis aufgebaut und entnazifiziert wurde in West-Berlin überhaupt nicht. Nicht nur in Berlin, auch anderswo gaben sich neben Berlinern auch Einsatzkräfte aus Thüringen und Bayern stets besonders prügelfroh gegenüber Demonstranten. Wenn es keine Gewalt seitens der Demonstranten gab, wurde seitens der Polizei so lange provoziert, bis sich einer der Polizei-Opfer gegen die Beamten wehrte. Damit war dann oftein Anlass “zum Einschreiten” gegeben.

    Aber auch – vermeintlich – auf seiten der Demonstranten gab es immer wieder Provokationen, zum Beispiel in Form von brennenden Autos. Das waren zeitweise so viele, vor allem ältere Autos, die in Kreuzberg brannten, dass auch die Versicherungen mal näher hinschauten. Und siehe da – nicht wenige der Autos waren bereits fahruntauglich, brannten als Schrott vor sich hin. Maqnche hatten keinen Motor mehr und auch andere, wertvolle Bestandteile fehlten, bevor die “Chaoten das Auto anzündeten”.

    Das führte zu mehreren Anzeigen wegen Versicherungsbetrug. Ordnungsamt und Polizei forderten jeweils in den letzten April-Wochen die Bürger auf, in der Nacht zum 1. Mai in bestimmten Straßen keine Autos zu parken.

    Beamtete Steinewerfer

    Wenn das alljährliche Demonstranten-Verprügeln für die Polizei wegen zu geringer Gewaltbereitschaft der Demonstranten – die ja über die Jahre auch nicht jünger wurden und mit zunehmendem Alter deutlich friedlicher wurden – bedroht war, griffen einzelne Beamte zur Selbsthilfe. Wenn niemand anders, also keiner der Demonstranten bereit war, Steine in Richtung Polizei zu werfen, dann mussten das eben die eigenen Leute tun. Dumm nur, wenn nicht alle der möglicherweise auch von einzelnen Vorgesetzten auf Gewalt gebrieften Polizeibeamten über den verdeckten Einsatz polizeilicher Provokateure informiert waren. So kam es am 1. Mai 2011 zu einer Lage, die reichlich peinlich für die Berliner Polizei war. NTV am 4.5.2011l: “Bei der Demonstration am 1. Mai in Berlin-Kreuzberg sollen Polizisten in Uniform Kollegen in Zivil mit Pfefferspray und Faustschlägen verletzt haben. Wie aus dem Polizeibericht hervorgeht, erstatteten zwei Angehörige der Bereitschaftspolizei Anzeige. Es gehe um den ‘Verdacht der Körperverletzung’. Die beiden Beamten waren demnach am Abend des 1. Mai zivil gekleidet am Kottbusser Tor im Einsatz, ‘als sie plötzlich von Pfefferspray getroffen und durch Faustschläge im Gesicht verletzt wurden’. Die beiden Polizisten erlitten Augenreizungen und Prellungen. Dem Bericht nach sollen weitere sechs Polizeibeamte durch Reizgas verletzt worden sein. Das Strafermittlungsverfahren werde durch die zuständige Fachdienststelle des Landeskriminalamtes “mit Priorität bearbeitet”.

    Meinen Informationen zufolge waren die Beamten nicht nur einfach “zivil” gekleidet, sondern in schwarz, zum Verwechseln ähnlich dem berühmten “Schwarzen Block”, wie man ihn von vielen Demonstrationen kennt. Ich habe diesen teilweise quer durch Deutschland reisenden “Chaoten” nie ihre vermeintlich “anti-kapitalistische” Gesinnung abgenommen. Ich ging und gehe weiterhin davon aus, dass es sich bei diesen in Medien immer wieder gerne als “Reise-Chaoten” bezeichneten Personen um Beamte, Angestellte oder zumindest um “freie Mitarbeiter” der jeweiligen Landespolizei oder es jeweiligen Landesverfassungsschutzes handelt.

    Wenn die Innenminister des Bundes – und der Länder – wie derzeit wieder im Hinblick auf die für den 31.10.26 – bevorstehenden Schülerproteste – vermeintlich sorgenvoll von Gewaltbereitschaft und bevorstehenden Straßenschlachten warnen, darf man davon ausgehen, dass sie genau wissen, was passieren wird. Warum? Vielleicht weil sie, die Innenminister, den Einsatz ihrer zivil auftretenden Schläger selbst angeordnet haben. Ich gehe davon aus, dass den Beamten eine grobe Linie vorgegeben wird, und dass sie im Rahmen des “Ermessensspielraums” handeln dürfen. Und weil man aus der Vergangenheit sicher gelernt hat, dürfte “Straffeiheit” garantiert sein.

    Schmerzhafter Irrtum auf Mai-Demo: Polizisten verprügeln Kollegen – n-tv.de

    Über Helmut Lorscheid:

    https://de.everybodywiki.com/Helmut_Lorscheid

  5. 100 Years of Movie Musicals: The Wild, Wild Rose (1960)


    Next year marks the 100th anniversary of the movie musical, and to celebrate I’m embarking on a two-year project to watch 100 movie musicals from 1927 to the present!

    Title: The Wild, Wild Rose
    Release Date: October 4, 1960
    Director: Wong Tin-lam
    Production Company: Motion Picture & General Investment Co. Ltd.
    Main Cast:

    • Grace Chang as Deng Sijia, nicknamed “The Wild Rose”
    • Chang Yang as Liang Hanhua
    • Auyeung Sa-fay as Hanhua’s Mother
    • Lui Tat as Old Wang
    • Wong Loy as Shao Xueli
    • Lau Yan-kap as Fatty Lin
    • Ma Lik as Old Tian
    • Ma Hsiao-nung as Old Wang’s Wife
    • Sum Wan as Li Meimei
    • So Fung as Wu Suxin
    • Tang Ti as Sijia’s Husband
    • Tien Ching as Xiao Liu

    Synopsis (via Letterboxd):

    Grace Chang delivers an eye-opening performance as a lusty nightclub singer climbing the social ladder in seedy Wanchai. Borrowing story and song elements from Georges Bizet’s CARMEN, this Wong Tin-Lam directed musical has flair and polish to rival Hollywood, and a superstar leading lady that would any film industry would have a tough time matching! A key film from the celebrated Cathay Film Studios.

    My Thoughts:

    In a modern adaptation of Carmen, the captivating Grace Chang stars as a nightclub singer who performs jazzy renditions of opera pieces.  When Liang Hanhua begins working as a nightclub pianist, Chang’s Deng Sijia makes a “How to Win a Guy in Ten Days” bet.  Hanhua falls head over heels for Sijia to the point of abandoning his mother and fiancee.  Things take a turn for the worse when Sijia’s gangster ex-boyfriend starts making threats.  Despite Sijia’s outward appearance as mischievous and ambitious, she’s really kindhearted.  And despite Hanhua’s appearance as a nice, normal guy he proves to be a selfish jerk who has at least three women working to fix things for him and can’t get it together.  The melodrama is standard but this is definitely worth watching for the extended musical numbers, all of Chang performing in a club setting.

    Rating: ***

     

    #100YearsOfMovieMusicals #China #Drama #HongKong #MovieReviews #Movies #Musical
  6. 🇧🇬#Bulgaria. Iliana Iotova și Kiril Valchev conduc în primul tur al alegerilor prezidențiale cu aproximativ 36% din voturi, potrivit exit pollurilor. Cei doi vor intra în turul al doilea, programat pentru duminica viitoare, împotriva contracandidaților Andrei Giurov și Georgi Kandev.

    🔗 biziday.ro/?p=373562

  7. Feministische KI Vortrag und Gespräch mit Autorin Eva Gengler

    Haus der Bildung / VHS Raum 1.11, Montag, 9. November um 18:00 MEZ

    In Kooperation mit dem Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS) und der Gleichstellungsstelle der Stadt Bonn.

    In einer Welt, die zunehmend von Künstlicher Intelligenz geprägten ist, offenbart sich eine unbequeme Wahrheit: Frauen, People of Color und andere marginalisierte Gruppen werden häufig benachteiligt, weil KI in einem System entsteht, das von kapitalistischen Interessen, patriarchalen Strukturen und kolonialen Praktiken geprägt ist.

    Die Wirtschaftsinformatikerin Dr. Eva Gengler forscht intersektional-feministisch an der Schnittstelle von Macht und Künstlicher Intelligenz und engagiert sich für eine gerechte und verantwortliche Technologiegestaltung. Sie erklärt, wie eine alternative und feministische KI gestaltet und eingesetzt werden kann, um Ungerechtigkeiten aufzuheben.

    ***

    Panel:

    Dr. Eva Gengler will be joined by ethicist Dr. Eva Maria Hille and senior data scientist Rebekka Görge, with whom she will be discussing power, inequality, and responsibility in the development and use of AI. 

    The event will be moderated by Jeannine Bischoff (BCDSS) and is part of the BCDSS reading and discussion series (UN)ABHÄNGIGE ANSICHTEN. Audience members are warmly invited to join the discussion, ask questions and share their perspectives.

    Schedule:

    18:00 -19:30 Reading and Discussion (panel and public)
    19:30- 20:30 Reception / Informal talks with drinks and snacks

    Everyone is warmly invited to join us for drinks and snacks at 19:30 in the foyer and continue the conversation in an informal setting!

    The event will be held in German, but questions and comments in English are very welcome. 

    An event organized by the Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS) in cooperation with VHS Bonn and the Equal Opportunities Office Bonn.

    REGISTRATION

    Date: November 9, 2026, 6:00–8:30 p.m.
    Location: Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, Bonn
    Please register here: VHS Bonn

    https://www.dependency.uni-bonn.de/en/outreach/news-bcdss/who-shapes-artificial-intelligence-and-whose-interests-are-revealed-in-the-process

    https://www.vhs-bonn.de/suche/kursdetails.html?courseId=484-C-N1546

    bonn.jetzt/event/feministische

  8. Franck Thilliez, La chambre des morts

    Le lecteur retrouve le Thilliez glauque, fasciné par la torture des corps, pessimiste quant à son existence dans une région industrielle du nord morbide. Originaire du Pas-de-Calais, il a fréquenté l’Institut supérieur de l’électronique et du numérique de Lille pour devenir ingénieur en nouvelles technologies, avant d’exercer chez ArcelorMittal à Dunkerque. La chambre des morts est le thriller qui l’a rendu célèbre. Il y crée le personnage de la brigadière (plus tard inspectrice) Lucie Henebelle, une jeune femme de 29 ans séparée, mère de jumelles encore tétantes, obsédées de psychopathes, vivisection et corps éventrés.

    Thilliez écrit sec, parfois en style télégraphique pour noter l’urgence (cette mode qui plaît tant aux lecteurs/lectrices peu lettrés et pressés). Il plonge avec délices dans les affres de tueurs qui n’ont aucune empathie envers les autres. C’est ainsi que deux informaticiens licenciés économiques à cause de « la crise » (la sempiternelle crise qui résulte de la répugnance flemmarde à prévoir toute adaptation), se retrouvent à taguer les murs de leur usine. Pleins de ressentiments, ils régressent en ados frustrés et bourrés de bière locale. Ils jouent à se faire peur en roulant de nuit en Peugeot 306, tous feux éteints, à 160 km/h sur la route déserte qui longe le parc grondant d’éoliennes, qui ont remplacé les mines de charbon du coin. Paf ! Un choc, un cadavre qui roule sur la voiture, mort. Un sac de billets de 100 € tout neufs, pas moins de deux millions.

    Que faire, comme disait Lénine ? Appeler la police ? Empocher le fric et planquer le cadavre ? Vu le désert ambiant, ce sera ni vu, ni connu. Sauf que… un psychopathe est justement en embuscade de l’autre côté de la route, dans un entrepôt abandonné. Il attendait la rançon, il en est frustré. Mais il a noté la plaque. Les deux cons l’ignorent, et le mâle alpha du couple persuade le faiblard marié, père d’une petite fille, qu’il faut planquer le magot en attendant de voir et le partager. Mais l’autre se méfie, à raison. Il exige la clé de la valise, enfouie dans la terre dans un endroit neutre.

    Le jour d’après, le cadavre de Mélodie Cunar, fillette aveugle de 6 ans, est retrouvé dans l’entrepôt, mis en scène en poupée Beauty Eaton et avec un poil de loup au fond de la gorge. C’est l’intuition d’Henebelle, fliquesse de base interdite en principe d’enquête réservée aux officiers, mais embauchée par le capitaine faute d’effectifs en cette période de Noël. Elle se passionne pour ce travail de terrain et ne voudrait pour rien au monde décrocher, malgré le manque de sommeil dû aux biberons à donner toutes les trois heures à deux goulues à peine venue au monde.

    Une autre fille est enlevée en pleine ville, Eleonore, 13 ans, diabétique et d’un milieu modeste. Puis une femme enceinte les jours qui suivent. La rançon n’est donc pas le mobile. Mais quoi ? Le loup mène au zoo, où l’animal a été enlevé, une femelle argentée. De même des singes et des wallabies, que des femelles. Y aurait-il un signe ? Henebelle creuse. Elle a de l’intuition, et aide son patron roux, le lieutenant Pierre Norman, à pénétrer les arcanes de la naturalisation, de la kétamine, de l’écorce de pin des Landes. Les pistes ? Les vétérinaires, les refuges SPA, les taxidermistes – mais aussi la liste des employés récemment licenciés de l’usine taguée, proche du lieu de la découverte de Mélodie.

    De fil en aiguille, le filet se resserre, jusqu’à la confrontation finale. Non sans querelles entre maudits, meurtres en série, et suce pince angoissant. Tout aboutira à la chambre des morts, mausolée psychopathe souterrain dans cette région trouée de galeries de mines et de casemates de la Seconde guerre mondiale. Un décor bien dans la veine Thilliez. Un épilogue permet à la Justice immanente de croire en elle, et de conforter mémère pour être populaire comme dans les Misérables.

    Je reconnais du talent, de l’imagination, mais je répugne à cet univers glauque où les descriptions complaisantes de viande étalée servent de piment à des lecteurs/lectrices en manque de toujours plus. L’effarement remplace la réflexion, ce pourquoi ce genre de littérature ne reste pas (et heureusement) à la mémoire comme un Simenon, un Connelly, une Agatha Christie, un Maxime Chattam. On lit, on jette, et on oublie. Mais ça se lit bien. Le film, moins complaisant, est peut-être meilleur que le livre, pour une fois.

    Prix des lecteurs Quais du polar 2006

    Prix SNCF du polar français 2007

    Adapté au cinéma par Alfred Lot en 2007

    Franck Thilliez, La chambre des morts, 2005, Pocket 2015, 343 pages, €8,70, e-book Kindle €7,99

    DVD La chambre des morts, Alfred Lot, 2007, avec Gilles Lellouche, Jonathan Zaccaï, Laurence Côte, Mélanie Laurent, Éric Caravaca, Bac films 2012, 1h52, français, €5,74

    (mon commentaire est libre, seuls les liens sont sponsorisés par amazon.fr)

    Autres romans policiers de Franck Thilliez déjà chroniqués sur ce blog :

    https://argoul.com/2020/12/03/franck-thilliez-il-etait-deux-fois/

    https://argoul.com/2026/06/30/franck-thilliez-labyrinthe/

    #cadavre #chômeurs #Cinéma #corps #dvd #fillette #film #franckThilliez #fric #loup #policier #psychopathe #rançon #ressentiment #thriller #tueur #vétérinaire #viande
  9. De s’inspirer des fous (Sébastien Brant)

    Illustration: Albrecht Dürer      De s'inspirer des fous Chaque jour on peut voir dégringoler des fous et chacun en riant s'en fait les gorges chaudes. Tous les gens bien assis, qui souvent ont porté eux-mêmes la marotte, en haussent les épaules. Un fou condamne un fou, mais pousse sa charrette dans les mêmes ornières et tombe au même endroit où l'autre était tombé. Hippomène avait vu*1 souvent couper des têtes à des écervelés, mais il risqua la […]

    arbrealettres.wordpress.com/20

  10. Philosophers have always preferred to describe their hypochondria or their eye-diseases rather than their head-diseases.

    #GeorgChristophLichtenberg

  11. Our idea of a "soul" is not unlike the conception of there being a magnet in the earth. It is a mere figure of thought. But to conceive of all things under this form is a device innate in man.

    #GeorgChristophLichtenberg

  12. One way of getting a reputation is to go with a certain confidence into some obscure, unfamiliar subject, whither no one thinks it worth while to follow you, and to discourse on it with seeming coherence.

    #GeorgChristophLichtenberg

  13. Were a person to collect all the happy thoughts he had ever had in his life, the result would be a valuable book. At least once a yea eveyone is a genius. It is only that the actual man of genius so-called has his good ideas at shorter intervals. We see, then, how much depends on making a note of everything.

    #GeorgChristophLichtenberg

  14. Anyone who thinks a good deal for himself will find much wisdom woven into language. He probably does not himself weave it all in, but much wisdom is certainly there, just as in proverbs.

    #GeorgChristophLichtenberg

  15. We live in a world where one fool makes many fools, but one wise man only a few wise men.

    #GeorgChristophLichtenberg

  16. If a whole town could be built on a pair of scales, how nice it would be to watch the constant vacillation.

    #GeorgChristophLichtenberg

  17. Lessing's avowal that he had read almost too much for his good sense proves how good his sense was.

    #GeorgChristophLichtenberg

  18. I do not think it utterly impossible that a man should live for ever, for continual decrease does not necessarily involve the idea of ceasing to be.

    #GeorgChristophLichtenberg

  19. Our museums are full of ivory cups -— an indication of the pet hobby of our good forefathers: out of the material from which the Greek would have carved an Apollo they made drinking vessels.

    #GeorgChristophLichtenberg

  20. Petitions have lost much of their power since the discovery of the art of writing, but commands, on the opposite hand, have gained in weight-a sorry balance, this. Written requests are more easily refused, and written commands more easily given than verbal. In both instances “heart” is required, and that often fails when the mouth is to be spokesman.

    #GeorgChristophLichtenberg

  21. @SheDrivesMobility
    Dann sehe ich mich nun aufgefordert dir zu schreiben, ich wünsche dir ein langes gesundes Leben, ich werd nicht der einzige sein der so denkt. Du setzt dich für das ein was du für richtig findest. Wenn das alle mal in Worten mache würden wären #Merz #soder und die restlichen #Hater Schon lange Mundtot.

  22. Do not take too artificial a view of mankind but judge them from a natural standpoint, deeming them neither over good nor over bad.

    #GeorgChristophLichtenberg

  23. I migrated my code/conf/letter/... snippet/template collection to codeberg:

    codeberg.org/gms/template

  24. To me it is a mystery why the era of glory everlasting does not rather begin at once, as this our life is in any case no more than a vanishing point.

    #GeorgChristophLichtenberg

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