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390 results for “MarianneSme”
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Mon hommage du jour aux blanchisseuses qui lavent et désinfectent le linge hospitalier. Elles sont, elles aussi, exposées et mal protégées pour un salaire de misère
#COVID19 #NosViesPasLeursProfits #confinement #RestezChezVous🐦🔗: https://twitter.com/MarianneSiedlec/status/1243810568085127168
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https://www.europesays.com/ie/446141/ The Co Down home of Marianne Smyth, aka @smythsisters, is just as stylish as you’d expect #Éire #HomeRenovation #HouseExtensionIdeas #HouseTours #IE #IMAGEInteriors #InteriorsInspiration #Ireland #MarianneSmyth #Smythsisters #Technology
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https://www.europesays.com/fr/189441/ Qui est le premier éliminé de la saison 13 ? #ChristopheBeaugrand #commentaire #Divertissement #Entertainment #FR #France #LaQuotidienne426202407:05PMTFX #LaQuotidienne51202405:30PMTF1 #MarianneSecretStory13 #PimprenelleSecretStory13 #SecretStory #SecretStory423202411:30PMTF1 #SecretStory618202411:30PMTF1 #Télévision #TFX #Thu00e9oSecretStory13 #TLStory #TV
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Marianne Métivier’s ‘The Splendour of Life,’ Starring Camille Rutherford, Picked Up by H264 (EXCLUSIVE)
#Variety #Global #News #H264 #MarianneMétivier -
ENORME ! Bravo à nos collègues soignants belges 👏👏
#COVID__19 #soignants #Belgique #NosViesPasLeursProfits #OnNoublieraPas #PlusJamaisCa📼 https://video.twimg.com/ext_tw_video/1261739811465048065/pu/vid/720x1280/pMUNc1N8Y6dxvoOJ.mp4?tag=10
ℹ https://twitter.com/MarianneSiedlec/status/1261777717558685697
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In der Arte-Reihe “Europas große Filmpaläste” kommt Bonn nicht vor – verdientermassen
mit Update 10.5.
Der TV-Sender Arte bietet eine vierteilige Dokumentationsreihe “Europas große Filmpaläste” an. Verfügbar is 29.7. Die erste Folge über das “Grand Rex” in Paris habe ich bereits gesehen. “Mit 2.700 Plätzen ist das Grand Rex der größte Art-déco-Filmpalast Europas. Jacques Haïk gab den Bau in Auftrag und brachte in den 1920er Jahren als Filmimporteur Charles Chaplin nach Frankreich. Das Kino, in dem es auch Wasserspiele gibt und das einen der angesagtesten Techno- und Elektro-Clubs von Paris beherbergt, ist ein Familienbetrieb in dritter Generation.”
Was hätte hier über das Bonner “Metropol-Kino” stehen können? In dem schönen Film zeigt Axel Fuhrmann, welche zentrale kulturelle Rolle so ein markanter Ort für seine Stadt und ihr Land spielt. Das 20. war in ambivalenter Weise ein turbulentes Jahrhundert. Und solche Kinos erzählen davon.
Wenn mann sie lässt. Daran hatte der Bonner Immobilienkaufmann Klaus Töpfer, nicht zu verwechseln mit dem CDU-Umweltpolitiker, kein Interesse. In einem der asozialen Netzwerke wird als seine “Berufserfahrung” angegeben: “Vermietung und Verpachtung”. Das halte ich für korrekt. Die Firma, mit der er das Metropol-Kino – gewiss steuermindernd – zerstörte, hiess “Metropol Immobilienmanagement Verwaltungs GmbH”. Noch Fragen? Ich musste ihn als Grünen-Fraktionsgeschäftsführer im Stadtrat bei einem Gespräch persönlich kennenlernen. Aus heutiger Sicht: eine Mischung von Donald Trump und Friedrich Merz, an Einsicht durch Fakten und Argumente nicht interessiert.
Ich verbinde viel biografisches mit diesem einst grossartigsten Kino NRWs, neben der Essener Lichtburg, die ebenfalls in der Arte-Reihe geehrt wird, linear ausgestrahlt übermorgen um 9.25 h. In diesem Saal habe ich die Kino-Premieren der Schimanski-Folgen “Zahn um Zahn” und “Zabou” gesehen. Unvergesslich. Und Jahre zuvor, Ende April 1972, erfuhr ich an dieser Kinokasse, dass das Misstrauensvotum der CDU/CSU gegen Willy Brandt gescheitert war.
Heute residiert dort ein Buchhandelsmonopolist mit einer ähnlich unsympathischen Ausstrahlung wie sein Vermieter. Wenn Sie für ein Buchgeschenk noch 24 Stunden Zeit haben, wählen Sie lieber eine inhabergeführte Buchhandlung in Ihrem Stadtviertel. In Beuel haben wir Auswahl, hier und hier. Ich habe dort schon jede Menge netter Menschen kennengelernt und viele alte Bekannte wiedergetroffen. Kinozerstörung mit Umsatz belohnen – das bringe ich nicht übers Herz.
Update 10.5.
Die Ansicht der Folge über die Lichtburg in Essen erinnerte mich daran, was für eine Heldin des Kinos und für die Kultur ihrer Stadt Marianne Menze ist. Und wie bescheiden ihr Wikipedia-Eintrag daherkommt. Meine heutige Heimatstadt Bonn hat(te) zwar eine Menge kluge und qualifizierte Kinoschaffende, wie es die hiesigen zahlreichen Programmkinos täglich beweisen, aber keine so kämpferische politische Persönlichkeit. Schade eigentlich.
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Mal ganz ehrlich: Die Tatsache, dass die @mediathekperlen inzwischen mehr Follows im Fediverse haben, als in den größten Kinosaal Deutschlands passen würden, macht mich überaus demütig. Wie gerne ich euch alle mal in die Lichtburg einladen würde, könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Doch einen Wunsch hätte ich:Boykottiert die Multiplexe! Kündigt die Streamer! Vergesst die Mediatheken!Rettet die Kinos vor dem Kapital!
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Mal ganz ehrlich: Die Tatsache, dass die @mediathekperlen inzwischen mehr Follows im Fediverse haben, als in den größten Kinosaal Deutschlands passen würden, macht mich überaus demütig. Wie gerne ich euch alle mal in die Lichtburg einladen würde, könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Doch einen Wunsch hätte ich:Boykottiert die Multiplexe! Kündigt die Streamer! Vergesst die Mediatheken!Rettet die Kinos vor dem Kapital!
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Mal ganz ehrlich: Die Tatsache, dass die @mediathekperlen inzwischen mehr Follows im Fediverse haben, als in den größten Kinosaal Deutschlands passen würden, macht mich überaus demütig. Wie gerne ich euch alle mal in die Lichtburg einladen würde, könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Doch einen Wunsch hätte ich:Boykottiert die Multiplexe! Kündigt die Streamer! Vergesst die Mediatheken!Rettet die Kinos vor dem Kapital!
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Mal ganz ehrlich: Die Tatsache, dass die @mediathekperlen inzwischen mehr Follows im Fediverse haben, als in den größten Kinosaal Deutschlands passen würden, macht mich überaus demütig. Wie gerne ich euch alle mal in die Lichtburg einladen würde, könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Doch einen Wunsch hätte ich:Boykottiert die Multiplexe! Kündigt die Streamer! Vergesst die Mediatheken!Rettet die Kinos vor dem Kapital!
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Mal ganz ehrlich: Die Tatsache, dass die @mediathekperlen inzwischen mehr Follows im Fediverse haben, als in den größten Kinosaal Deutschlands passen würden, macht mich überaus demütig. Wie gerne ich euch alle mal in die Lichtburg einladen würde, könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Doch einen Wunsch hätte ich:Boykottiert die Multiplexe! Kündigt die Streamer! Vergesst die Mediatheken!Rettet die Kinos vor dem Kapital!
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Diva
1981 war ich 16 Jahre alt. Gerade alt genug also, um legal alleine ins Kino gehen zu können um all die Filme zu sehen, die mir die „Freiwillige Selbstkontrolle“ vorher nicht zumuten wollte. In dieser Zeit wurde der Grundstein für meine lebenslange Liebe für die Programmkinos in meiner Heimatstadt Essen gelegt. Und der Beginn meiner lebenslangen Dankbarkeit für das Lebenswerk der Marianne Menze… Ohne sie (und ihre Kolleg:innen der damals noch vielfältigen Kinolandschaft in Essen), würde es diesen Blog heute nicht geben.
Ich weiß allerdings nicht mehr, in welchem Programmkino ich den Film gesehen habe. Ich weiß nur, dass es der Beginn meiner, ebenfalls lebenslangen, Verehrung von Jean-Jaques Beinex war. Dem Regisseur, der mit zwei seiner Filme, Diva (1981) und (vor allem) „Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen„, quintessential meine Leidenschaft für Filme und damit mein ganzes Leben beeinflussen sollte.
Diva schafft es immer wieder in das Programm der Mediatheken. Und dafür bin ich dankbar. Denn so kann ich immer wieder darüber schreiben. Und, ich sage euch, der zivilisatorische Fortschritt der Menschheit mag die Welt in vielen Bereichen zu einer besseren – und in anderen Bereichen zu einer viel schlechteren gemacht haben. Das Kino, das wir heute kennen, wäre undenkbar, ohne die wahrhaftigen, ästhetischen, technischen und erzählerischen Gipfelstürmer:innen ihrer Kunst jener Zeit.
Es ist ein ganz „kleiner“ Film. Eigentlich ein Krimi. Jedenfalls ein Film, der in jeder Einstellung, jedem Einzelbild darauf angelegt wurde, von seinem Publikum geliebt zu werden. Ersetzt Ästhetik hier die Geschichte? Oder ist sie nicht tatsächlich eine weiterentwickelte Form der Erzählkunst?
Cinéma du Look
Beinex wird oft als Vorbild von Luc Besson genannt, und ihr gemeinsamer visueller Stil „Cinéma du Look„. Für mich passt das. Aber eigentlich war’s mir auch egal. Denn solche Schubladen werden meistens erst im Rückblick erfunden. Irgendwas müssen sich all die Film- & Kunsthochschulen ja auch in’s Kurrikulum schreiben. Das verstehe ich. Aber wenn du gerade im Kino sitzt und dem Rausch der Geschichte und der Bilder ausgesetzt bist, dann interessiert das dort echt niemanden. Doch wenn die Leute 40 Jahre später immer noch in die Kinos rennen um diese Filme dort zu erleben, wofür sie eigentlich geschaffen wurden, dann ist es eben ein „Kultfilm„.
Ich hoffe, sie haben den größtmöglichen Großbildfernseher zuhause und die bestmögliche Soundanlage um den visuell-akustischen Rausch von „Diva“ nur im Ansatz replizieren zu können. Wenn das gegeben ist, und sie eine kleine, smart ausgedachte Krimi-Geschichte und sie möglicherweise auch den fein-ironischen zeitgenössischen Kommentar zu der in den 80ern gerade erfundenen Anti-Piracy Kampagne der Musikindustrie „Home Taping Is Killing Music“ goutieren können, dann ist dieser Film genau für sie gemacht.
Und wenn sie dann das nächste Mal nach Paris kommen, dann wollen sie keinen Mietwagen nehmen und auch nicht die Metro. Dann suchen sie sich ein kleines altes Moped. Bestimmt!
Wenn sie mir nicht glauben, dann lesen sie diese feine Kritik aus der New-York-Times: „It Took Me 40 Years to Watch the Movie ‘Diva.’ It Was Worth the Wait.“ von Wesley Morris und schauen dann in der Mediathek vorbei. Unbedingt!
„Diva“ – in der ARD Mediathek verfügbar nur bis zum 25.11.2023 – 23:59 Uhr
Kultfilm, Frankreich 1981
FSK: ab 14
Regie: Jean-Jaques Beneix
Buch: Jean-Jacques Beineix, Jean Van Hamme
Musik: Vladimir Cosma, Alfredo Catalani, Charles Gounod
Kamera: Philippe Rousselot
Mit: Frédéric Andréi, Wilhelmenia Fernandez, Richard Bohringer, Dominique Pinon, Gérard Darmon -
In der Arte-Reihe “Europas große Filmpaläste” kommt Bonn nicht vor – verdientermassen
mit Update 10.5.
Der TV-Sender Arte bietet eine vierteilige Dokumentationsreihe “Europas große Filmpaläste” an. Verfügbar is 29.7. Die erste Folge über das “Grand Rex” in Paris habe ich bereits gesehen. “Mit 2.700 Plätzen ist das Grand Rex der größte Art-déco-Filmpalast Europas. Jacques Haïk gab den Bau in Auftrag und brachte in den 1920er Jahren als Filmimporteur Charles Chaplin nach Frankreich. Das Kino, in dem es auch Wasserspiele gibt und das einen der angesagtesten Techno- und Elektro-Clubs von Paris beherbergt, ist ein Familienbetrieb in dritter Generation.”
Was hätte hier über das Bonner “Metropol-Kino” stehen können? In dem schönen Film zeigt Axel Fuhrmann, welche zentrale kulturelle Rolle so ein markanter Ort für seine Stadt und ihr Land spielt. Das 20. war in ambivalenter Weise ein turbulentes Jahrhundert. Und solche Kinos erzählen davon.
Wenn mann sie lässt. Daran hatte der Bonner Immobilienkaufmann Klaus Töpfer, nicht zu verwechseln mit dem CDU-Umweltpolitiker, kein Interesse. In einem der asozialen Netzwerke wird als seine “Berufserfahrung” angegeben: “Vermietung und Verpachtung”. Das halte ich für korrekt. Die Firma, mit der er das Metropol-Kino – gewiss steuermindernd – zerstörte, hiess “Metropol Immobilienmanagement Verwaltungs GmbH”. Noch Fragen? Ich musste ihn als Grünen-Fraktionsgeschäftsführer im Stadtrat bei einem Gespräch persönlich kennenlernen. Aus heutiger Sicht: eine Mischung von Donald Trump und Friedrich Merz, an Einsicht durch Fakten und Argumente nicht interessiert.
Ich verbinde viel biografisches mit diesem einst grossartigsten Kino NRWs, neben der Essener Lichtburg, die ebenfalls in der Arte-Reihe geehrt wird, linear ausgestrahlt übermorgen um 9.25 h. In diesem Saal habe ich die Kino-Premieren der Schimanski-Folgen “Zahn um Zahn” und “Zabou” gesehen. Unvergesslich. Und Jahre zuvor, Ende April 1972, erfuhr ich an dieser Kinokasse, dass das Misstrauensvotum der CDU/CSU gegen Willy Brandt gescheitert war.
Heute residiert dort ein Buchhandelsmonopolist mit einer ähnlich unsympathischen Ausstrahlung wie sein Vermieter. Wenn Sie für ein Buchgeschenk noch 24 Stunden Zeit haben, wählen Sie lieber eine inhabergeführte Buchhandlung in Ihrem Stadtviertel. In Beuel haben wir Auswahl, hier und hier. Ich habe dort schon jede Menge netter Menschen kennengelernt und viele alte Bekannte wiedergetroffen. Kinozerstörung mit Umsatz belohnen – das bringe ich nicht übers Herz.
Update 10.5.
Die Ansicht der Folge über die Lichtburg in Essen erinnerte mich daran, was für eine Heldin des Kinos und für die Kultur ihrer Stadt Marianne Menze ist. Und wie bescheiden ihr Wikipedia-Eintrag daherkommt. Meine heutige Heimatstadt Bonn hat(te) zwar eine Menge kluge und qualifizierte Kinoschaffende, wie es die hiesigen zahlreichen Programmkinos täglich beweisen, aber keine so kämpferische politische Persönlichkeit. Schade eigentlich.
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Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/europas-grosse-filmpalaeste-lichtburg-essen-2025/ -
Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)
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Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)
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Helge Schneider – „The Klimperclown“ (2025)Alles richtig gemacht! Was soll ich sonst schreiben, über den Geburtstagsfilm, den der SWR dem größten Mülheimer Genie der Gegenwart im Auftrag der ARD hat widmen lassen? Angesichts der Unmöglichkeit der gestellten Aufgabe, haben sie dort glücklicherweise kollektiv entschieden, den Künstler das Werk doch lieber selbst anfertigen zu lassen, bevor die Sendeanstalt sich der Peinlichkeit einer weiteren öffentlich-rechtlichen Hagiographie aussetzt, die dann doch nicht mehr als ein Recycling alter Talkshows und Sketche geworden wäre. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helge-schneider-the-klimperclown-2025/ -
Made You Joyful (8 Photos)
Street art from Limerick, Valdivia, Iran, Ôlas, Taiwan, and more! Expect a bollard turned octopus, a smiling brick tower, yarn-bombed stairs, a whole façade painted as miniature houses, and quick jokes on city walls. More: Made You Smile (11 Photos) 1. Street Octopus — Lumen Street Theatre in Limerick, Ireland A roadside bollard painted as a blue octopus with tentacles extending across the pavement, using the curb and cobbles to suggest movement. More: Painted Octopus on a bollard in […] -
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Street art from Limerick, Valdivia, Iran, Ôlas, Taiwan, and more! Expect a bollard turned octopus, a smiling brick tower, yarn-bombed stairs, a whole façade painted as miniature houses, and quick jokes on city walls. More: Made You Smile (11 Photos) 1. Street Octopus — Lumen Street Theatre in Limerick, Ireland A roadside bollard painted as a blue octopus with tentacles extending across the pavement, using the curb and cobbles to suggest movement. More: Painted Octopus on a bollard in […] -
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