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#romyschneider — Public Fediverse posts

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  1. En 1961, Francine #Canovas, 20 ans, quitte le Maroc pour Paris et “tente sa chance” en travaillant brièvement comme modèle et photographe. Son pseudonyme d'alors est #NathalieSand.

    En 1962, elle rencontre #AlainDelon par l'intermédiaire de son ami Jean #Poniatowski, dans une boîte de nuit tenue par #Régine. Delon, alors fiancé à #RomySchneider, s'assoit accidentellement sur son sac à main [quelle classe].

    En août 1964, dans la stricte intimité du maire de #LaVilleAuxClercs et de deux témoins et enceinte de leur fils Anthony, Francine épouse Alain.

    Source: wikipédia

  2. En 1961, Francine #Canovas, 20 ans, quitte le Maroc pour Paris et “tente sa chance” en travaillant brièvement comme modèle et photographe. Son pseudonyme d'alors est #NathalieSand.

    En 1962, elle rencontre #AlainDelon par l'intermédiaire de son ami Jean #Poniatowski, dans une boîte de nuit tenue par #Régine. Delon, alors fiancé à #RomySchneider, s'assoit accidentellement sur son sac à main [quelle classe].

    En août 1964, dans la stricte intimité du maire de #LaVilleAuxClercs et de deux témoins et enceinte de leur fils Anthony, Francine épouse Alain.

    Source: wikipédia

  3. En 1961, Francine #Canovas, 20 ans, quitte le Maroc pour Paris et “tente sa chance” en travaillant brièvement comme modèle et photographe. Son pseudonyme d'alors est #NathalieSand.

    En 1962, elle rencontre #AlainDelon par l'intermédiaire de son ami Jean #Poniatowski, dans une boîte de nuit tenue par #Régine. Delon, alors fiancé à #RomySchneider, s'assoit accidentellement sur son sac à main [quelle classe].

    En août 1964, dans la stricte intimité du maire de #LaVilleAuxClercs et de deux témoins et enceinte de leur fils Anthony, Francine épouse Alain.

    Source: wikipédia

  4. En 1961, Francine #Canovas, 20 ans, quitte le Maroc pour Paris et “tente sa chance” en travaillant brièvement comme modèle et photographe. Son pseudonyme d'alors est #NathalieSand.

    En 1962, elle rencontre #AlainDelon par l'intermédiaire de son ami Jean #Poniatowski, dans une boîte de nuit tenue par #Régine. Delon, alors fiancé à #RomySchneider, s'assoit accidentellement sur son sac à main [quelle classe].

    En août 1964, dans la stricte intimité du maire de #LaVilleAuxClercs et de deux témoins et enceinte de leur fils Anthony, Francine épouse Alain.

    Source: wikipédia

  5. 111 Romy Schneider Art mix 01-2020
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    ©Drakre52 morphingart
    Eigen digitaal werk met gebruik makend van Morphing.
    #drakre52 #morphing #art #romyschneider
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  6. 111 Romy Schneider Art mix 01-2020
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  7. 111 Romy Schneider Art mix 01-2020
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    #drakre52 #morphing #art #romyschneider
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  8. Sommerserie:
    Frankreich - François de Roubaix

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    aus der Sendereihe:
    Motion Picture Soundtrack - Musik aus Film & Fernsehen

    François de Roubaix startete als Filmkomponist von Werbespots, Kurzfilmen, Dokumentationen und schließlich Langfilmen. Bald begleiteten seine Musikthemen die Superstars des französischen Kinos der 1960er- und 1970er Jahre.

    @radioorange940 #AlainDelon #AlexandreChatelard #AliceLewis #DernierDomicileConnu #FrançoisDeRoubaix #Frankreich #LeVieuxFusil #LesAventuriers #MartinCircus #Nicoletta #PhilippeNoiret #PierreRichard #RomySchneider #SergeKorber #Soundtrack #Cba

  9. Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)

    Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ wirft die 1950er Jahre endlich ab. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich darunter gelegen hat. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)

    Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ lässt die 1950er Jahre hinter sich. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich dahinter verborgen war. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)

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  11. Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)

    Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ wirft die 1950er Jahre endlich ab. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich darunter gelegen hat. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)

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  12. Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)

    Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ wirft die 1950er Jahre endlich ab. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich darunter lag. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)

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  13. Frauke Finsterwalder – „Sisi & ich“ (2023)

    Ein Film, der es endlich geschafft hat, den furchtbaren Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders „Sisi“ wirft die 1950er Jahre endlich ab. Und damit auch das betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat. Ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt mit großartigen Frauen wie Sandra Hüller und Susanne Wolff, was womöglich darunter lag. Das ist nicht nur verdienstvoll, sondern auch ein Genuss. (ARD, Wh.)

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  14. Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)

    Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)

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  15. Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)

    Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)

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  16. Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)

    Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)

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  17. Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)

    Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)

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  18. Europas große Filmpaläste – „Lichtburg, Essen“ (2025)

    Die Lichtburg ist kein Kino. Sie ist eine Behauptung. Eine architektonische, historische, fast trotzig aufrechterhaltene Behauptung, dass Kino mehr sein kann als Konsumarchitektur mit Popcorngeruch und algorithmisch kuratierten Spielplänen. Wer durch diese Türen geht, betritt kein „Kino“, sondern ein Versprechen – und zugleich eine offene Wunde. Und mein Leben. (ARTE, Neu!)

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  19. For #Books #Films and #RomySchneider fans... recommend this great biography by Marion Hallet

    weegiemidget.wordpress.com/2026/04/05/biography-books-romy-schneider-a-star-across-europe-by-marion-hallet-2022/

  20. For #Books #Films and #RomySchneider fans... recommend this great biography by Marion Hallet

    weegiemidget.wordpress.com/2026/04/05/biography-books-romy-schneider-a-star-across-europe-by-marion-hallet-2022/

  21. For #Books #Films and #RomySchneider fans... recommend this great biography by Marion Hallet

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  22. For #Books #Films and #RomySchneider fans... recommend this great biography by Marion Hallet

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  23. For #Books #Films and #RomySchneider fans... recommend this great biography by Marion Hallet

    weegiemidget.wordpress.com/2026/04/05/biography-books-romy-schneider-a-star-across-europe-by-marion-hallet-2022/

  24. Der französische Comicautor Stéphane Betbeder und der Zeichner Rémi Torregrossa fokussierien in ihrer Comic-Biografie von #RomySchneider auf die späten 50er- & 60er-Jahre und auf Romys Bestrebungen, das „Sissi“-Image loszuwerden und sich als Charakterdarstellerin zu etablieren: filmdienst.de/artikel/77544/ro

  25. Der französische Comicautor Stéphane Betbeder und der Zeichner Rémi Torregrossa fokussierien in ihrer Comic-Biografie von #RomySchneider auf die späten 50er- & 60er-Jahre und auf Romys Bestrebungen, das „Sissi“-Image loszuwerden und sich als Charakterdarstellerin zu etablieren: filmdienst.de/artikel/77544/ro

  26. Der französische Comicautor Stéphane Betbeder und der Zeichner Rémi Torregrossa fokussierien in ihrer Comic-Biografie von #RomySchneider auf die späten 50er- & 60er-Jahre und auf Romys Bestrebungen, das „Sissi“-Image loszuwerden und sich als Charakterdarstellerin zu etablieren: filmdienst.de/artikel/77544/ro

  27. Der französische Comicautor Stéphane Betbeder und der Zeichner Rémi Torregrossa fokussierien in ihrer Comic-Biografie von #RomySchneider auf die späten 50er- & 60er-Jahre und auf Romys Bestrebungen, das „Sissi“-Image loszuwerden und sich als Charakterdarstellerin zu etablieren: filmdienst.de/artikel/77544/ro

  28. Claude Miller – „Das Verhör“ (1981)

    Noch so ein Film, der sich auf ewig in meinem Kinogedächtnis festgesetzt hat. Reduziert auf das absolute Minimum, mit einer komplexen psychologischen Handlung, war das ein Werk, das mir für alle Zeit bewiesen hat, wie wenig es braucht, einen großen Film zu schaffen. Hier zählt nur die Geschichte, die überragenden Darsteller:innen und das Auge und Timing des Regisseurs. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  29. Claude Miller – „Das Verhör“ (1981)

    Noch so ein Film, der sich auf ewig in meinem Kinogedächtnis festgesetzt hat. Reduziert auf das absolute Minimum, mit einer komplexen psychologischen Handlung, war das ein Werk, das mir für alle Zeit bewiesen hat, wie wenig es braucht, einen großen Film zu schaffen. Hier zählt nur die Geschichte, die überragenden Darsteller:innen und das Auge und Timing des Regisseurs. (ARTE, Wh.)

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  30. Claude Miller – „Das Verhör“ (1981)

    Noch so ein Film, der sich auf ewig in meinem Kinogedächtnis festgesetzt hat. Reduziert auf das absolute Minimum, mit einer komplexen psychologischen Handlung, war das ein Werk, das mir für alle Zeit bewiesen hat, wie wenig es braucht, einen großen Film zu schaffen. Hier zählt nur die Geschichte, die überragenden Darsteller:innen und das Auge und Timing des Regisseurs. (ARTE, Wh.)

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  31. Claude Miller – „Das Verhör“ (1981)

    Noch so ein Film, der sich auf ewig in meinem Kinogedächtnis festgesetzt hat. Reduziert auf das absolute Minimum, mit einer komplexen psychologischen Handlung, war das ein Werk, das mir für alle Zeit bewiesen hat, wie wenig es braucht, einen großen Film zu schaffen. Hier zählt nur die Geschichte, die überragenden Darsteller:innen und das Auge und Timing des Regisseurs. (ARTE, Wh.)

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  32. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

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  33. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  34. Claude Sautet – „Die Dinge des Lebens“ (1979)

    Ein entscheidender Moment im französischen Kino der frühen siebziger Jahre – und nocheinmal ein Wendepunkt in der Karriere der Romy Schneider. Dieser Film ist weniger Erzählung als Zustand: ein Innehalten, ein Schweben zwischen Möglichkeiten. Er sucht keine dramatische Zuspitzung, sondern Verdichtung. Alles Wichtige liegt unter der Oberfläche, in Blicken, Pausen, im Nicht-Gesagten. Genau dort treffen sich die beiden zentralen Figuren mit einer Präzision, die mich bis heute wirklich beeindruckt. (ARTE, Wh.)

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  35. #RomySchneider in Les Choses de la Vie (1970) by Claude Sautet

  36. #RomySchneider in Les Choses de la Vie (1970) by Claude Sautet