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#wiesenhof — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wiesenhof, aggregated by home.social.

  1. CW: Tierquälerei

    Bei #Wiesenhof haben #Hühner weder Wiesen noch Hof!
    Die PHW-Gruppe –Wiesenhof an der Spritze– ist das größte Geflügelunternehmen Deutschlands.Pro Tag werden dort fast eine Million Hühner geschlachtet –das sind 665 Hühner pro Minute.
    Diese Zahlen sind nur durch die extrem schlechten Haltungsbedingungen der qualgezüchteten Tiere möglich.
    Schluss mit #Qualzucht en
    Keine #Megaställe
    Mehr Platz/Auslauf für jedes #Huhn
    Bessere Haltung
    Kurze Transporte
    Brandschutz

    help.four-paws.org/de-DE/wiese

  2. CW: Tierquälerei

    Bei #Wiesenhof haben #Hühner weder Wiesen noch Hof!
    Die PHW-Gruppe –Wiesenhof an der Spritze– ist das größte Geflügelunternehmen Deutschlands.Pro Tag werden dort fast eine Million Hühner geschlachtet –das sind 665 Hühner pro Minute.
    Diese Zahlen sind nur durch die extrem schlechten Haltungsbedingungen der qualgezüchteten Tiere möglich.
    Schluss mit #Qualzucht en
    Keine #Megaställe
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  3. CW: Tierquälerei

    Bei #Wiesenhof haben #Hühner weder Wiesen noch Hof!
    Die PHW-Gruppe –Wiesenhof an der Spritze– ist das größte Geflügelunternehmen Deutschlands.Pro Tag werden dort fast eine Million Hühner geschlachtet –das sind 665 Hühner pro Minute.
    Diese Zahlen sind nur durch die extrem schlechten Haltungsbedingungen der qualgezüchteten Tiere möglich.
    Schluss mit #Qualzucht en
    Keine #Megaställe
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  4. CW: Tierquälerei

    Bei #Wiesenhof haben #Hühner weder Wiesen noch Hof!
    Die PHW-Gruppe –Wiesenhof an der Spritze– ist das größte Geflügelunternehmen Deutschlands.Pro Tag werden dort fast eine Million Hühner geschlachtet –das sind 665 Hühner pro Minute.
    Diese Zahlen sind nur durch die extrem schlechten Haltungsbedingungen der qualgezüchteten Tiere möglich.
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    Keine #Megaställe
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  5. CW: Tierquälerei

    Bei #Wiesenhof haben #Hühner weder Wiesen noch Hof!
    Die PHW-Gruppe –Wiesenhof an der Spritze– ist das größte Geflügelunternehmen Deutschlands.Pro Tag werden dort fast eine Million Hühner geschlachtet –das sind 665 Hühner pro Minute.
    Diese Zahlen sind nur durch die extrem schlechten Haltungsbedingungen der qualgezüchteten Tiere möglich.
    Schluss mit #Qualzucht en
    Keine #Megaställe
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  6. Noch die letzten Trainingstage vor euch? Probiert‘s mal aus! 🤩

    WIR #IMTEAM 🇩🇪 #Wiesenhof

  7. Zwei Jobs für das Superhuhn

    Eier — Die einen Hühner müssen immer mehr Eier liefern, die anderen immer mehr Brustfleisch. Die genetische Verarmung der Turbo-Rassen ist gefährlich. Ein Ausweg sind Zweinutzen-Tiere

    Eier werden immer beliebter. 249 Stück vertilgte eine Durchschnittsperson in Deutschland im vergangenen Jahr – 35 mehr als zu Beginn des Jahrtausends. Tatsächlich enthalten Eier viele Proteine, Vitamine und Mineralstoffe, die der menschliche Körper gut verwerten kann. Dabei sind sie kalorienarm. Wegen des Cholesterins empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zwei bis drei Eier pro Woche.

    Mit dem wachsenden Eierkonsum mussten auch die Hühner produktiver werden. Legte ein Tier 1955 durchschnittlich 118 Eier, so waren es im vergangenen Jahr 302. Dahinter stehen wenige Zuchtkonzerne, die den weltweiten Legehennenmarkt beherrschen. Wer heute weiße Eier kauft, unterstützt meist die Erich Wesjohann GmbH & Co KG (EW) aus Niedersachsen, die in 45 Ländern präsent ist und etwa 19.000 Menschen beschäftigt. Braune Eier stammen weltweit zu zwei Dritteln von Hühnern, die das niederländische Unternehmen Hendrix Genetics züchtet. Die Genetik der dort entwickelten Rassen ist Geschäftsgeheimnis.

    Bankiva, das Ur-Huhn

    Der Ur-Ahn aller Haushühner ist das aus Asien stammende Bankiva-Huhn. Das Wildtier legt acht bis zwölf Eier pro Jahr und ist im Vergleich zu heutigen Stallhühnern ein Zwerg. In den vergangenen 3.000 Jahren entwickelten Bäuerinnen und Bauern daraus hunderte Rassen, angepasst an regionale Gegebenheiten und menschliche Vorlieben. Meist ging es da um Eier, seltener um Hahnenkämpfe. Die Tiere lebten einige Jahre und landeten irgendwann im Suppentopf oder starben eines natürlichen Todes.

    Hühner sind grundsätzlich pflegeleicht und suchen ihr Futter meist selbst in Form von Würmern und Körnern. Bei alten Haustierrassen legen Hennen alle paar Tage ein Ei und glucken ab und zu – nach 21 Tagen schlüpfen die Küken. Nach 22 bis 23 Wochen sind die Tiere geschlechtsreif und legen selbst Eier. So läuft es weltweit bei vielen Kleinbauern noch heute, sofern sie alte Rassen halten. Doch inzwischen dominieren auch im Biobereich in Deutschland Hennen aus industrieller Züchtung.

    Dass Hühner zudem gutes, fettarmes Fleisch liefern, rückte in den USA vor knapp hundert Jahren in den Fokus der industriellen Landwirtschaft. Hähnchen landeten in den 1960-er Jahren zunächst auf dem Grill deutscher Wienerwald-Restaurants. Heute ist der niedersächsische Konzern PHW mit Marken wie Wiesenhof führend im Mastbereich. In 45 Tochterfirmen, darunter Wiesenhof, arbeiten rund 11.000 Menschen. Chef ist Paul-Heinz Wesjohann, Bruder von Eierbaron Erich – beides Multimilliardäre.

    Im Mastbereich geht es darum, dass die Tiere rasch an Gewicht zulegen und eine große Brust ausbilden – so wünschen es die Kunden. Wenn die Hühner nach 30 bis 42 Tagen aus ihrem kurzen, harten Leben scheiden, wiegen sie bis zu 45-mal so viel wie beim Schlüpfen. Um ein Kilo Fleisch anzusetzen, brauchen sie gerade mal 1,5 Kilogramm Futter, weil ihr Magen-Darm-Trakt auf die Aufnahme von wenig, aber überaus proteinreichem Futter optimiert ist. Das Sojafutter stammt größtenteils aus Lateinamerika; die Vertragslandwirte erhalten genaue Vorgaben für Futter und Stallausstattung.

    Nur noch zwei Zuchtlinien

    In der industriellen Hühnerzucht existieren inzwischen zwei völlig getrennte Zuchtlinien für Eier- und Fleischproduktion. Ihre enormen Leistungen entstehen durch Kreuzung zweier Rassen, halten aber nur für eine Generation. Somit können Landwirt*innen die Tiere nicht mehr selbst vermehren, sondern müssen ständig neue Hühner kaufen. Damit ist eine zentrale Funktionsweise der Natur und der jahrtausendelangen Landwirtschaft ausgehebelt. Das Prinzip der Hybridzüchtung erfand die US-amerikanische Saatgutfirma Pioneer Hi-bred zunächst für Mais, später auch für Hühner.

    Diese Inzucht hat die Bestände genetisch verarmt. Viele traditionelle Hühnerrassen sind verschwunden oder vom Aussterben bedroht, ebenso Schweine und Rinder. Die Welternährungsorganisation FAO schätzt, dass durchschnittlich jeden Monat eine von 8.000 Nutztierrassen verschwindet. Das ist gefährlich: Hochertragstiere haben eine geringe genetische Varianz und teilen Schwächen im Immunsystem. Weil sie auf engstem Raum zusammenleben müssen, können Krankheiten ganze Bestände auslöschen.

    So wütete die Vogelgrippe 2022 in vielen Ställen. Allein in den USA wurden 170 Millionen Vögel getötet, in Europa gab es 650 Ausbrüche. Die Geflügelindustrie erkennt inzwischen das Problem, setzt aber eher auf technische Manipulation einzelner Gene statt die Erbgutverarmung grundsätzlich zu hinterfragen. Ein internationales Team fand heraus, dass fast alle 39 hochansteckenden Geflügelviren in Industrieställen entstanden sind.

    Die Universität Göttingen und das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit verfolgen einen anderen Ansatz. Sie haben eine öffentliche Datenbank mit 174 kommerziellen und traditionellen Hühnerrassen erstellt und darin die genetische Diversität innerhalb und zwischen den Populationen dokumentiert. “Für Nachhaltigkeit und Flexibilität der Zucht ist es wichtig, diese unterschiedlichen Rassen zu erhalten”, erklärt Henner Simianer, Professor für Tierzucht und Haustiergenetik.

    Ein weiteres Problem: In der Eierindustrie sind männliche Küken überflüssig. Das routinemäßige Töten der kleinen Hähne ist in Deutschland seit 2022 verboten. Einige Brutbetriebe verlagerten es ins Ausland, wo das Schreddern oder Vergasen weiter praktiziert wird. Neue Techniken ermöglichen die Geschlechtsbestimmung im Ei am 12. Tag, um männliche Embryonen früh zu töten.

    Einige Betriebe ziehen “Bruderhähne” auf. Diese Mast dauert länger, das Fleisch ist fester und dunkler, die Brust kleiner als die der optimierten Hähnchen. Sie sind in Hofläden oder bei engagierten Händlern erhältlich. Ein Großteil der Bruderhahnaufzucht findet außer Landes statt, oft unter schlechten Bedingungen, wie Tierschützer belegt haben.

    Dem Zweinutzentier geht es besser

    Die wirkliche Alternative zu alledem sind sogenannte Zweinutzentier-Hühner. Sie legen relativ viele Eier und liefern gutes Fleisch, sind aber keine Hochertragstiere. Für ihre Zucht setzen sich Bioverbände ein. So schlüpfen etwa auf dem Geflügelhof Bodden südlich von Kleve jedes Jahr rund 110.000 Küken, die auf natürliche Weise entstehen, regional angebautes Futter fressen und nachzüchtbar sind. Die Eier und das Fleisch sind teurer als die der Brüder Wesjohann. Doch ist weniger vielleicht mehr, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung auch aus Gesundheitsgründen empfiehlt? Darüber hinaus gibt es inzwischen auch pflanzliche Eier aus Mungobohnen oder Kichererbsen hergestellt und die sind zudem sogar noch klimafreundlicher als die tierischen Produkte.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus ver-di-publik, mit freundlicher Gnehmigung der Redaktion.

    Über Annette Jensen - ver.di-publik:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  8. CN #Tierquälerei
    Bei #Wiesenhof haben #Hühner weder Wiesen noch Hof!
    Die PHW-Gruppe ist das größte Geflügelunternehmen Deutschlands.Pro Tag werden dort knapp eine Million Hühner geschlachtet.Diese Zahlen sind durch die schlechten Haltungsbedingungen der qualgezüchteten Tiere möglich.
    Wir fordern:
    Schluss mit Qualzuchten!
    Keine Megaställe!
    Mehr Platz/Auslauf für jedes #Huhn!
    Weniger Antibiotika!
    Kurze Transporte!
    Verbindlicher Brandschutz! #Tierschutz

    help.four-paws.org/de-DE/wiese

  9. CN #Tierquälerei
    Viele #Wiesenhof-#Hühner brechen vor Erschöpfung,aufgrund von Verletzungen/Krankheiten zusammen.Tote Tiere in schlimmem Zustand sind zu sehen.Viele von ihnen sind verschmutzt und haben von Durchfall verklebte Kloaken.Als Marktführer im Bereich Geflügelfleisch könnten Wiesenhof und die PHW-Gruppe Verbesserungen herbeiführen–bisher entscheiden sie sich für #Tierleid.
    Wir fordern von Wiesenhof ein sofortiges Ende dieses grausamen Tierleids⬇️
    #Petition

    help.four-paws.org/de-DE/wiese

  10. Stop it: Der Futtermittelkonzern MEGA (Tochterunternehmen von PHW / #Wiesenhof ) verwendet #Soja aus #Südamerika . #Tropenwälder, Savannen, artenreiche Grassteppen und Feuchtgebiete werden dort durch großflächigen Sojaanbau von Agrarkonzernen zerstört! Das muss aufhören!

    robinwood.de/pressemitteilunge

  11. Übrigens: diese "Green Legend", die bei der EM für "weniger Fleisch essen" wirbt, dahinter steckt die PHW Gruppe, zu der auch die Geflügelquäler von #WiesenHof gehören.
    Das erklärt dann auch, warum es um "weniger" Fleisch geht, nicht um "kein" Fleisch.

    Kann man also getrost im Regal stehen lassen.

  12. Im Vergleich zu vor ein paar Jahren noch, sind hier wesentlich mehr Anbieter mit einer größeren Produktvielfalt in den Supermärkten anzutreffen. Leider werden dabei oftmals die "Pioniere" der veganen Alternativen an den Rand gedrängt. Aber das ist der Markt, der "regelt". Gut finde ich, daß auch Hersteller, die in der Vergangenheit praktisch ausschließlich Fleischprodukte angeboten haben, inzwischen wie "Rügenwalder Mühle" ihren Hauptumsatz mit veganen Produkten machen. #Gutfried und #Wiesenhof sind dabei, es ebenfalls zu versuchen, global Player wie #Nestlé mischen sowieso mit. Ich für meinen Fall bion froh um jedes Tier, daß nicht getötet oder überhaupt erst "produziert" werden muss... @AndyGER

  13. "Wir haben Tierfabriken satt!"-Demo am 16.9 in Königs Wusterhausen

    „Wir haben es satt!“ Bündnis fordert, Megaställe endlich zu schließen und die bäuerliche und tiergerechte Tierhaltung finanziell zu fördern

    Unter dem Motto „Wiesen und Höfe statt Wiesenhof“ rufen 37 Organisationen aus Landwirtschaft und Gesellschaft zur „Wir haben Tierfabriken satt“-Demonstration am 16. September zum #Wiesenhof #Schlachthof auf, um vor Ort ein Zeichen gegen #Konzernmacht und #Tierfabriken zu setzen.

    In Königs Wusterhausen mästet der Geflügelkonzern Wiesenhof über 1 Million #Hühner - dichtgedrängt in #Megaställen ohne Auslauf. Täglich werden 160.000 davon in der konzerneigenen #Schlachtfabrik geschlachtet. Die Überproduktion in den Tierfabriken verursacht nicht nur #Tierleid. #Antibiotikaresistenzen, #Emissionen und massive #Gülleausträge schaden #Mensch, #Klima und #Umwelt. Hierzulande verdrängen Megaställe bäuerliche Betriebe und auch im globalen Süden zerstören europäische #Fleischexporte Existenzen von Bäuerinnen und Bauern.

    Die „Borchert-Kommission“ hat ihre Arbeit niedergelegt und klargestellt, dass der dringend notwendige Umbau der #Tierhaltung in #Deutschland ohne ausreichende Finanzierung nicht umgesetzt werden kann. Die #Bundesregierung weigert sich allerdings, die finanziellen Mittel bereitzustellen. Immer noch profitieren kleinbäuerliche #Weidebetriebe am wenigsten von der staatlichen Förderung.

    Das „Wir haben es satt“- Bündnis fordert den sofortigen Abbau von industriellen Megaställen und eine gezielte finanzielle Förderung von bäuerlicher und artgerechter Tierhaltung. Der Abbau von Megaställen ist eine zentrale Stellschraube, um in der gesamten Landwirtschaft mehr Tierwohl, Klima und- Umweltschutz zu erreichen.

    trueten.de/archives/12904-Wir-

  14. Achtung #Tierquälerei!
    #Tiertransport bei #Hitze ist verboten.

    Es hat momentan Temperaturen von teils deutlich über 30 Grad und der #Sommer hat erst
    angefangen. Um es klar zu stellen: #Transporte ohne Vollklimatisierung über 4 Stunden sind ab 30 Grad illegal. Grundlage ist die EU Verordnung: Nr. 1/2005

    Bei #Geflügel gilt die Regelung mal wieder nicht. Was zur Hölle? Da war die #Lobby von #Wiesenhof und Co. wieder fleißig.

    Wenn ihr einen #Großtier-Transporter mit Tieren seht und das Thermometer zeigt 31 Grad oder mehr, dann könnt ihr bei der #Autobahnpolizei (googelt die Nummer der zuständigen Autobahnpolizei, blockiert keine Notrufe auf 110) anrufen und teilt Nummernschild, Aussehen, Fahrtrichtung und Kilometermarke (kleine Schilder am Straßenrand) mit. Beweisvideo am besten mit Temperaturanzeige durch Beifahrer. Anzeige wegen Verdacht auf Tierquälerei.

    Leider muss man die Behörden erst daran gewöhnen, Recht für Tiere durchzusetzen. Aber steter Tropfen höhlt den Stein.

    #tierschutz #polizei

  15. Ich habe es immer gesagt und es hat sich bestätigt (!!): Es war der #Wiesenhof-Fluch! Denn jetzt gewinnt #Werder wieder.

  16. 🐓 Bodenhaltung in großen, geschlossenen Ställen ist die dominante Haltungsform für "Mast-" und "Legehühner". Fast 80 Prozent aller "Masthühner" werden in Betrieben mit mehr als 50.000 Plätzen gemästet. In den Ställen drängen sich mehrere tausend Tiere. Stress, Verhaltensstörungen, Verletzungen und Erkrankungen sind die Folge.

    🐔 Die Ausübung natürlicher Verhaltensweisen wie Futtersuche, Scharren, Picken und Körperpflege ist unter diesen Bedingungen extrem erschwert oder gar unmöglich. Die riesige Größe der Gruppen verhindert, dass sich unter den Hühnern ein stabiles Sozialgefüge einstellen kann. Außerdem mangelt es den neugierigen Tieren an Beschäftigungsmöglichkeiten. All dies führt zu aggressiverem Verhalten. Das permanente Herausreißen von Federn und sogar Kannibalismus sind daher keine Seltenheit.

    🏭 Neben der hohen Besatzdichte haben auch andere Faktoren im Stall negative Auswirkungen. Gegen Ende der Mast besteht die Bodenbedeckung zu etwa 90% aus Exkrementen und nur noch zu etwa 10% aus Einstreu. Da die Tiere dauerhaft auf diesem feuchten Gemisch aus Exkrementen und Einstreu stehen müssen, leiden fast alle "Masthühner" an schmerzhaften Fußballenerkrankungen.

    #Letstalkaboutchickens #vegan #Tierindustrie #Wiesenhof #PHW #ShutdownTierindustrie #Mastanlage

  17. 🐔 Weiter geht es mit unseren Fakten rund um #Hühner in der #Tierindustrie und mit der Frage: Wie lange lebt so ein Huhn eigentlich?

    🐓 Unter normalen Umständen können Hühner 5 Jahre alt werden, zum Teil sogar älter.

    🐣 Das Leben der sogenannten "Masthühner", die für ihr #Fleisch gehalten werden, wird aber bereits nach vier bis acht Wochen beendet. Zu diesem Zeitpunkt sind sie noch nicht einmal geschlechtsreif.

    🐥 Als "Legehennen" werden Hühner bezeichnet, die für ihre Eierproduktion gehalten werden. Sie werden nach 1 bis 1,5 Jahren geschlachtet, wenn ihre Legeleistung abnimmt. Heute legen sie ca. 300 #Eier im Jahr - eine enorm hohe Zahl, die durch Zucht erreicht wurde. Zum Vergleich: Bankivahühner, die Vorfahren der Haushühner, legen nur ca. 40 Eier im Jahr.

    Quellen und weitere Infos:
    🌐 bmel-statistik.de/landwirtscha
    🌐 albert-schweitzer-stiftung.de/
    🌐 albert-schweitzer-stiftung.de/
    🌐 quarks.de/umwelt/tierwelt/was-

    #Letstalkaboutchickens #vegan #Tierindustrie #Wiesenhof #PHW #ShutdownTierindustrie #Masthuhn #Legehennen

  18. Eine Großschlachterei im Kreis Vechta schöpft riesige Mengen Grundwasser ab. Ein Gericht urteilt nun: Die Erlaubnis zur Entnahme war rechtswidrig.
    Urteil über Wasserentnahme: Gericht dreht Wiesenhof den Hahn zu
  19. Von Repression lassen wir uns nicht einschüchtern:
    Am Di. 19.7. stehen 2 Aktivist*innen von #GemeinsamGegenDieTierindustrie in #Vechta wegen der Beteiligung an der erfolgreichen #Wiesenhof-Blockade 2021 vor Gericht.
    Unsere Pressemitteilung zum Verfahren:
    gemeinsam-gegen-die-tierindust

  20. (14/20) Nicht aufzuhalten: Am 15. Juli demonstrieren wir mit einer angekündigten Massenaktion des Zivilen Ungehorsams gegen #PHW-#Wiesenhof & die #Tierindustrie. Mit 150 Aktiven umfließen wir Polizeiketten und besetzen die Zufahrten zur Konzernzentrale für einen Tag. #PHWAde

  21. (13/20) Der Landkreis #Vechta verbietet unser für Juli angekündigtes Protestcamp gegen die #Tierindustrie in #Goldenstedt in der Nähe der Hauptzentrale von #PHW-#Wiesenhof. Wir klagen erfolgreich gegen die skandalöse Einschränkung der Versammlungsfreiheit.
    ndr.de/nachrichten/niedersachs

  22. Der Landkreis Vechta verschickt aktuell Bußgeldbescheide an vermeintl. Teilnehmer*innen der #Wiesenhof-Blockade im Juli. Wenn ihr Post erhaltet, meldet euch bei unserem Antirepressions-Team: [email protected] (PGP: keys.openpgp.org/vks/v1/by-fin)

  23. Bämm! #PHW_Ade! Gestern haben wir die Zentrale des größten dt. Geflügelkonzerns für 10h blockiert! Der #PHW-Konzern (#Wiesenhof) hat sich vorher extra ein Stück Straße gekauft,eine Holzbarrikade gebaut & massenhaft Securities angeheuert–übrigens nicht nur in #Rechterfeld. (1/5)

  24. Die #Bürgerinitiative Pro Wald aus #Lohne ist zu Besuch auf unserem Camp! Sie setzen sich in Lohne, südlich von #Vechta, gegen den dortigen #Wiesenhof-Schlachthof ein. 🤩💚👍 #PHW_Ade

  25. Unser Camp steht – morgen geht's offiziell los! Wir sind in #Goldenstedt im Landkreis #Vechta, ganz in der Nähe vom Konzernsitz der #PHW-Gruppe (#Wiesenhof). Hier protestieren wir die ganze Woche für einen Ausstieg aus der #Tierindustrie & eine solidarische #Agrarwende. #PHW_Ade

  26. Nach dem Behördengerangel um die Campfläche zurück zu den wichtigen Themen! Z.B. #Futtermittel. Die #PHW-Gruppe (#Wiesenhof) importiert nach eigenen Angaben im Jahr 240.000 t #Sojaschrot aus #Brasilien.
    Wir sagen: Neokoloniale Strukturen beenden! #PHW_ade! #shutdowntierindustrie

  27. Nach dem Behördengerangel um die Campfläche zurück zu den wichtigen Themen! Z.B. #Futtermittel. Die #PHW-Gruppe (#Wiesenhof) importiert nach eigenen Angaben im Jahr 240.000 t #Sojaschrot aus #Brasilien.
    Wir sagen: Neokoloniale Strukturen beenden! #PHW_ade! #shutdowntierindustrie

  28. Es gibt noch ein paar freie Plätze im #Solibus von Berlin zu unserem #Camp gegen die #Tierindustrie nahe #Vechta in Niedersachsen! Nächste Woche protestieren wir dort gegen #PHW / #Wiesenhof und für #Klimagerechtigkeit. Seid dabei! Hier gibt's alle Infos: gemeinsam-gegen-die-tierindust

  29. Diesen Sonntag in München: #Aktionstraining und Infoveranstaltung zu Camp und Aktionen gegen #PHW / #Wiesenhof, die schon in etwas mehr als einer Woche starten! #PHW_Ade Alle Infos:
    gemeinsam-gegen-die-tierindust

  30. Großrazzia: Seit Jahren steht der Geflügelfleischkonzern #Wiesenhof (#PHW-Konzern) aufgrund ausbeuterischer Arbeitsverhältnisse in der Kritik. Heute durchsuchten 100 Beamte von Bundespolizei & Zoll den Großschlachthof #Möckern (Sachsen-Anhalt). (1/3)
    volksstimme.de/lokal/burg/gros

  31. 12.-17.Juli - Seid dabei:
    Aktionscamp & Massenaktion gegen #Wiesenhof (#PHW) in Niedersachsen (Infos: gemeinsam-gegen-die-tierindust).

    Info- & Mobiveranstaltung für Interessierte aus #Leipzig & Umgebung:
    Di. 1.Juni - 19:00 Uhr (online)

    Infos & Anmeldung: tierbefreier.org/tbleipzig/202

  32. Camp und Aktion rücken näher – Mobi läuft auf vollen Touren

    Noch weniger als 2 Monate bis zu unserem Aktionscamp und der Massenaktion bei PHW/Wiesenhof in Niedersachsen vom 12.-17 Juli. Nun gilt es, so viele Menschen wie möglich über unserem Vorhaben zu informieren und einzuladen mitzumachen. Dafür brauchen wir euc

    gemeinsam-gegen-die-tierindust

    #Camp #Massenaktion #Mobi #Niedersachsen #PHW #Wiesenhof

  33. Camp und Aktion rücken näher – Mobi läuft auf vollen Touren

    Noch weniger als 2 Monate bis zu unserem Aktionscamp und der Massenaktion bei PHW/Wiesenhof in Niedersachsen vom 12.-17 Juli. Nun gilt es, so viele Menschen wie möglich über unserem Vorhaben zu informieren und einzuladen mitzumachen. Dafür brauchen wir euc

    gemeinsam-gegen-die-tierindust

    #Camp #Massenaktion #Mobi #Niedersachsen #PHW #Wiesenhof

  34. Hunderte Millionen #Hühner gehen jedes Jahr für die #PHW-Gruppe (#Wiesenhof) durch die Hölle. #Klimakrise und #Ausbeutung gibt's extra dazu. Wir sagen: Konzerne vergesellschaften & zur Pflanzenverarbeitung umnutzen! #AgrarwendeLostreten #Wirhabenessatt #PHW_ADE #tönniesenteignen

  35. Neues Jahr, neues Glück: Wir rufen euch alle auf zu einer Massenaktion zivilen Ungehorsams gegen die #Tierindustrie im Sommer 2021!
    Ziel: Die #PHW-Gruppe (#Wiesenhof, #Bruzzzler).
    Ort: Niedersachsen.
    Zeitraum: ≈ 10-18. Juli 2021.
    #PHW_Ade
    gemeinsam-gegen-die-tierindust

  36. Größere #Corona-Ausbrüche in Schlachtfabriken
    seit Oktober:
    -Emsdetten (#Sprehe)
    -Emstek (#Vion)
    -Sögel (#Tönnies)
    -Ulm
    -Steinfeld
    -Boizenburg (#DanishCrown)
    -Wietze (#Rothkötter)
    -Grimmen
    -Furth (#Vion)
    -Niederlehme (#Wiesenhof)
    -Düren
    -Vilshofen (#Vion)
    -Weißenfels (#Tönnies)

  37. Tierqual, Ausbeutung von Arbeiter:innen, Gesundheitsgefährdung – all das richtet #Billigfleisch an, @JuliaKloeckner! Sorgen Sie als zuständige Ministerin dafür, dass das System grundlegend geändert wird! #Tönnies #Wiesenhof #issgutjetzt

  38. Alle Mitarbeiter eines Wiesenhof-Schlachtbetriebs sollen ab heute auf Corona getestet werden. Nachweislich sind bereits 23 Personen infiziert, 150 Kollegen mussten in Quarantäne. Der Betrieb im Kreis Oldenburg soll vorerst weiter laufen.
    Corona in Schlachthof: Mitarbeiter werden getestet
    #Coronavirus #Wildeshausen #Test #getestet #Werkvertragsmitarbeiter #PHW #Geestland #Schlachtbetrieb #Puten #Wiesenhof
  39. Für #Wiesenhof sollen in den nächsten Monaten allein im Landkreis #Gifhorn 100.000 #Mastplätze für #Hühner entstehen. Am 25.6. entscheidet der Stadtrat #Wittingen über das Vorhaben.
    Aus Protest brachten Aktive der Kampagne-gegen-Tierfabriken.in Banner an der Stadthalle & dem Rathaus an.