#triptis — Public Fediverse posts
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1/ Liebe Follower, ich hab mal ne Frage. Im #Denkangebot geht es um #Moral und das, was ich bisher gehört habe, ist ganz gut. Aber bei 40:14 behauptet #AnneRabe, es habe in der #DDR echte tatsächliche Armut gegeben. Mit Lebensmittelknappheit und so. Außer in Berlin.
„Gerade insbesondere so in den 80er Jahren der DDR. Da haben wir einerseits eben diese Agonie der DDR, dass klar ist, hier geht es irgendwie nicht mal voran. Dieses ganze Heilsversprechen, das ist irgendwie Quatsch, das wird nichts mehr. Wir haben eine zunehmende Armut. Wir sehen halt die DDR-Bilder dann immer aus Berlin. Aber das Provinzleben im Osten, so am Rande der Republik, war ganz anders als in Berlin. Also, weiter man wegkam sozusagen von der Hauptstadt, umso schlechter war die Versorgung. Und da sprechen wir wirklich von tatsächlicher Armut, auch von Lebensmittelknappheit zum Teil. Also, das sind alles Dinge, die gab es in den 80er Jahren. Oder man wollte irgendwelche Produkte haben und dann kam man auf die Warteliste oder man kannte wen. So, so kann ich das aus meiner Familie in Polen. Also, da war überhaupt nicht die Erwartungshaltung. Ich kann Dinge irgendwie kaufen, das sei denn, irgendjemand hat mir Devisen gegeben. Sowas, aber auch tatsächlich, wo ich sage, also es gibt zum Beispiel Berichte, das ist ganz interessant, so aus Briefen oder so, wo dann Leute, gerade Frauen, so was schreiben, wie ich habe wieder keine Winterjacken für meine Kinder gekriegt. Oder im Konsum gab es wieder nur Milch und Nudeln. So, also ich spreche von einer tatsächlichen Armut, nicht nur von einem kargen Leben, sondern von Armut.“
Ich habe Erfahrungsberichte von #Wernigerode, #Derenburg, #Triptis und #Kahla. Dass es nur Nudeln und Milch gegeben habe, war nicht der Fall. Es gab Schulspeisung. Teils hat ein richtiger Fleischer für die Kaufhalle gearbeitet und es gab gute lokal gemachte Wurst.
Es gab nicht immer alles und es ist kein Vergleich zum Überfluss jetzt. Eine Kiwi habe ich zum ersten Mal bei einem Jungen mit Westverwandten gesehen.
Das Preisgefüge war so, dass man von 200 Mark Stipendium hervorragend leben konnte. Miete war bei 20–30 Mark. Stereoanlage und Fernseher waren allerdings im Vergleich zu Lebensmitteln sehr teuer. Die niedrigen Gehälter lagen immer noch über den 200 Mark. Gehaltsstufen und Lohngruppen waren staatlich geregelt. Und alle haben gearbeitet. Das war Pflicht. Männer und Frauen. Es gab Unterstützung für Kinder und für kinderreiche Familien.
Mich würde jetzt interessieren: Wie war es bei Euch? Gern Ort dazuschreiben bzw. Land vs. Stadt, Berlin vs. Rest. Gab es zu essen? Fühltet Ihr Euch arm? Eure Eltern?
Die Stelle ist 40:14:
https://www.denkangebot.org/allgemein/anne-rabe-ueber-moral-die-afd-und-ostalgie/ -
Am 22.04.2025 lockte eine Gruppe eine Person in #Weida in einen Hinterhalt und griff diese brutal an. Die Tat wurde von der Neonazistin Jasmin #Ritter als Mittäterin gefilmt. Am Angriff soll u.a. ihr damaliger Partner Benjamin Münzner beteiligt gewesen sein. Münzner ist langjähriger Neonazi aus #Triptis im Saale-Orla-Kreis mit dem Jasmin Ritter bis vor kurzem für mehrere Jahre eine Beziehung führte.
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Guten Morgen #Schleiz, #Pösneck, #Triptis, #BadLobenstein, #SaaleOrlaKreis,
wenn ihr heute euer Frühstück gegessen habt, tut etwas für eure Zukunft und die Zukunft eurer Kinder.
Geht wählen!
Und vergesst bitte nicht, demokratisch zu wählen.
Es gibt bei der #Stichwahl zur #Landratswahl im #Saale #Orla #Keis #SOK um die #Wahl zwischen dem Kandidaten der #CDU Christian #Herrgott und dem anderen Kandidaten der in Thüringen vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuften #AfD