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  1. So these 4 punks suddenly showed up 2 weeks ago. Haven't mentioned it sooner because I had hoped to quickly find foster homes... But nope. Anyway... 🤷‍♂️ 🙄🙀😹🐾 #straycats #TNR #NeuterYourCats #AdoptDontShop #cats #fedicats #CatsOfMastodon 🐭 tribeofma.carrd.co 🐾 🖖

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  4. So these 4 punks suddenly showed up 2 weeks ago. Haven't mentioned it sooner because I had hoped to quickly find foster homes... But nope. Anyway... 🤷‍♂️ 🙄🙀😹🐾 #straycats #TNR #NeuterYourCats #AdoptDontShop #cats #fedicats #CatsOfMastodon 🐭 tribeofma.carrd.co 🐾 🖖

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  6. CW: Das Testament – für Katzen nicht geeignet

    Das Testament – für Katzen nicht geeignet

    Das Testament – für Katzen nicht geeignet

    Viele Katzenhalter gehen davon aus, dass ihre Tiere automatisch gut versorgt sind, wenn sie im Testament einen Tierschutzverein oder ein Tierheim als Erben einsetzen. Das klingt im ersten Moment sinnvoll, funktioniert in der Praxis aber oft nicht so, wie man denkt.

    Nach einem Todesfall vergeht häufig einige Zeit, bis ein Testament überhaupt eröffnet wird. In dieser Phase ist völlig unklar, wer sich um die Katzen kümmert. Genau hier entsteht das eigentliche Problem, denn Tiere brauchen sofort Versorgung und können nicht „warten“, bis rechtliche Dinge geklärt sind.

    Hinzu kommt ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird: Wer ein Erbe annimmt, übernimmt nicht nur Geld oder Sachwerte, sondern auch alle Verpflichtungen. Dazu gehören unter anderem Beerdigungskosten, offene Rechnungen, Mietzahlungen und die komplette Wohnungsauflösung. Das bedeutet viel Aufwand und oft auch erhebliche Kosten.

    Für Tierheime oder Tierschutzvereine lohnt sich ein Erbe daher nur, wenn nach Abzug aller Kosten noch ausreichend Mittel übrig bleiben. In vielen Fällen ist das jedoch nicht so. Dann wird das Erbe abgelehnt.

    Wenn kein Erbe vorhanden ist oder alle ablehnen, wird häufig ein Nachlassverwalter eingesetzt. Dieser kümmert sich zwar um finanzielle und rechtliche Dinge, aber nicht um die Tiere. Im schlimmsten Fall greift der Vermieter ein, lässt die Wohnung räumen und die Katzen stehen plötzlich ohne klare Versorgung da.

    Mit etwas Glück werden Behörden informiert oder es findet sich jemand, der sich kümmert. Leider endet es aber nicht selten damit, dass Katzen plötzlich als Fundtiere auftauchen oder einfach ausgesetzt werden.

    Selbst wenn man Geld für die Versorgung eingeplant hat, gibt es noch einen weiteren Punkt: Viele Menschen verbringen vor ihrem Tod Zeit im Krankenhaus oder Pflegeheim. Auch in dieser Phase müssen die Tiere bereits versorgt werden. Das kostet Zeit, Geld und Organisation – oft über einen längeren Zeitraum.

    Deshalb ist die wichtigste Regel ganz einfach:

    Die Versorgung von Katzen sollte immer konkret und privat geregelt werden.

    Am besten ist es, frühzeitig mit Freunden, Familie oder vertrauten Personen zu sprechen und klare Absprachen zu treffen. Wer kümmert sich im Notfall? Wer übernimmt die Tiere dauerhaft? Gibt es eine finanzielle Unterstützung für diese Person?

    Ein Testament allein ist dafür nicht geeignet. Es kann eine Ergänzung sein, ersetzt aber keine praktische Lösung im Alltag.

    Wer sich rechtzeitig darum kümmert, verhindert genau die Situationen, die für Katzen am schlimmsten sind: plötzlich allein, ohne Versorgung und ohne klare Zuständigkeit.



    #Katzen #Hauskatzen #Haustiere #Cats #CatLovers #CatCommunity #CatVideo #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #Catsoftroetcafe #Straycats #Streuner #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Friendica
    @katzenrassen

  7. CW: 🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

    🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

    Psst – habt ihr schon mitbekommen? 👀

    Im Fediverse gibt es jetzt zwei neue Katzengruppen, die sich lohnen!
    Die erste heißt "Hauskatzen – Praxis und Alltag" 🐱 und ist dein Treffpunkt für alles rund um unsere Stubentiger. Hier könnt ihr Fragen stellen, Erfahrungen austauschen, Bilder eurer Katzen teilen und über alles diskutieren, was mit Katzen zu tun hat – von Verhalten über Gesundheit bis zum Alltag.

    friendica-deutschland.de/profile/katzenrassen

    Die zweite Gruppe dreht sich um Pflanzen, die für Katzen unbedenklich sind. 🌿 Ob fürs Fensterbrett, Zimmer, den Wintergarten oder Balkon – hier findet ihr sichere grüne Begleiter für euren Haushalt. Und auch wenn keine Katze bei dir wohnt: Viele dieser Pflanzen sind einfach interessant!

    friendica-deutschland.de/profile/greencatman

    Die Gruppen wachsen noch langsam, aber das ist völlig normal. Im Moment teile ich meine Beiträge von meiner Timeline in die passenden Gruppen. Wenn die Mitgliederzahl wächst, werden wir später vielleicht direkt in den Gruppen posten.

    Schaut vorbei und macht mit! 🐱🌿

    #Katzen #Hauskatzen #Haustiere #Cats #CatLovers #CatCommunity #CatVideo #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #Catsoftroetcafe #Straycats #Streuner #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato

    #Balkonkräuter #FensterbankKräuter #Heilkräuter #KatzeundGarten #Zimmerpflanzen #GrünesZuhausemitKatze #Hauskatzen #Katzen #Cats #Chat #Kräuter #Katzenpflanzen #Chat #Gato #Gatto #Kat #Katt #Köttur #Kissa #Kot #Koschka #Gata #Kedi #Qitta #Chatul #Neko #Cath #Kato #Wintergarten #Fensterbankpflanzen #Terrassenpflanzen #Balkonpflanzen #Friendica

  8. CW: 🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

    🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

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  9. CW: 🐱 Zwei neue Katzengruppen im Fediverse – traut euch! 🐱

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  10. Good Morning, #cats and significant others 🤞 🌄 🐾 🍗 ☕ 🌄 ❤️ Have a good day 😸🤞 #fedicats #CatsOfMastodon 🐭 #straycats #TNR #adoptdontshop tribeofma.carrd.co 🐾 🖖

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  12. Better weather today 🤫 🙀😹🐁🐾🍗 Good Evening, #cats and significant others 🤞👋🌄🌃🐾 #fedicats #CatsOfMastodon #straycats #AdoptDontShop #TNR tribeofma.carrd.co 🐾 🖖 ♥️ 🐭

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  14. CW: German Rex

    German Rex

    🐱 German Rex

    Herkunft: Deutschland (1950er-Jahre)
    Fell: Kurz, gelockt, weich
    Charakter: Sanft, freundlich, verspielt
    Besonderheit: Erste offiziell dokumentierte Rexkatze mit gewelltem Fell

    Die German Rex ist die älteste bekannte Rexkatze mit gelocktem Fell – entdeckt in der DDR und später gezielt weitergezüchtet. Ihr Fell ist fein, samtig und eng gewellt, ihr Körperbau schlank und beweglich.

    Sie gilt als anhänglich, verschmust und intelligent. Leider ist sie heute selten geworden, obwohl sie robust, pflegeleicht und für viele Haushalte gut geeignet wäre – eine echte Pionierin unter den Lockenköpfen.

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  17. 🐈❤️ This channel was created to help stray cats. Every view, share, and subscribe helps us get monetized so we can provide better food and care for them.
    🎥 youtube.com/shorts/9s5Kbh1WrUA
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    #Cats #StrayCats #CatRescue #CatsLife #AnimalLovers

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  19. CW: Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Was ist das Kippfenster-Syndrom?

    Beim Kippfenster-Syndrom steckt die Katze – meist beim Versuch, nach draußen zu gelangen – mit dem Kopf oder Oberkörper in einem gekippten Fenster fest. Sie rutscht durch den sich nach unten verengenden Spalt ab und bleibt darin stecken. Wenn sie dann in Panik gerät und sich hektisch zu befreien versucht, wird es richtig gefährlich. Denn je mehr sie zappelt und kämpft, desto tiefer rutscht sie in den Spalt hinein.
    Das klingt zunächst nach einem harmlosen Missgeschick – ist aber ein ernsthafter Notfall.

    Was passiert im Körper der Katze?

    Die Katze bleibt zwischen der letzten Rippe und dem Becken im keilförmigen Fensterspalt hängen und wird dort eingequetscht. Durch diesen starken Druck werden die großen Blutgefäße abgeklemmt, die die hintere Körperhälfte versorgen. Hinterläufe, Blase, Nieren und Darm bekommen keinen Sauerstoff mehr. Schon nach wenigen Minuten können diese Organe dauerhaft Schaden nehmen. Je länger die Katze eingeklemmt bleibt, desto schlechter sind die Heilungschancen.

    Warum ist die Gefahr so groß?

    Katzen versuchen meist dann, durch ein gekipptes Fenster nach draußen zu klettern, wenn sie alleine zu Hause sind. Genau das ist das Problem: Niemand ist da, der sofort eingreift. Die Katze kann so stundenlang feststecken, bevor jemand nach Hause kommt.
    Besonders im Frühjahr und Sommer, wenn wieder mehr gelüftet wird, passieren solche Unfälle häufiger. Vogelgezwitscher, Sonnenschein und frische Luft locken Katzen ans Fenster – und die Versuchung, hin durchzuklettern, ist dann besonders groß.

    Was tun, wenn die Katze feststeckt?

    Ruhe bewahren und sofort handeln. Das Fenster langsam und vorsichtig schließen und die Katze dabei gleichzeitig behutsam nach oben schieben und befreien. Bloß nicht ruckartig ziehen oder die Katze nach unten drücken – das macht es schlimmer.
    Danach unbedingt sofort zum Tierarzt, auch wenn die Katze äußerlich unverletzt wirkt. Innere Schäden sind von außen nicht zu sehen und können sich erst nach Stunden zeigen.

    Wie schützt man seine Katze?

    Die einfachste Regel: Kippfenster nie offen lassen, wenn die Katze unbeaufsichtigt ist. Im Alltag ist das aber oft schwer durchzuhalten, weil viele Wohnungen regelmäßig gelüftet werden müssen.

    Deshalb gibt es verschiedene praktische Schutzlösungen:
    Kippfensterschutz-Systeme

    Es gibt spezielle Schutzsysteme, die ohne Bohren oder Kleben montiert werden können. Das ist besonders praktisch für Mieter, da nicht in die Bausubstanz eingegriffen wird. Das Fenster lässt sich dabei weiterhin normal öffnen, schließen und reinigen. Die Systeme sind schnell montiert und genauso schnell wieder abgebaut, wenn man umzieht.

    Schutzgitter und Fensternetze

    Gitter oder Netze, die rund ums Fenster angebracht werden, halten die Katze zuverlässig vom Spalt fern. Sie sind stabil, lassen aber trotzdem frische Luft durch.

    Automatische Systeme

    Es gibt auch Lösungen, bei denen sich beim Öffnen des Fensters automatisch ein Schutz aufspannt, der den gefährlichen Bereich blockiert.

    Fensterkeil

    Die günstigste und einfachste Lösung ist ein einfacher Fensterkeil, der verhindert, dass das Fenster weit genug aufgeht, um für die Katze gefährlich zu werden.

    Was beim Kauf beachten?

    Wer einen Rollladenkasten außen am Fenster hat, sollte darauf achten, dass der Kippschutz eine zusätzliche Querstange hat oder so montiert wird, dass der Druck nicht nur auf den Rollladenkasten wirkt. Sonst kann dieser beschädigt werden.
    Generell gilt: Das Material sollte robust genug sein, um Kratzen und Beißen standzuhalten. Und vor dem Kauf immer die genauen Maße des Fensters nehmen – Fenster sind nicht genormt und unterscheiden sich in Größe und Bauart erheblich.

    Fazit

    Das Kippfenster-Syndrom ist eine ernste Gefahr, die viele Katzenhalter unterschätzen. Ein kurzer Moment der Neugier reicht aus, und die Katze steckt fest. Mit den richtigen Schutzmaßnahmen lässt sich dieses Risiko aber vollständig ausschalten. Wer eine Wohnungskatze hält, sollte das Thema Kippfensterschutz daher von Anfang an ernst nehmen – egal wie ruhig oder brav die Katze sonst ist.



    #Katzen #Hauskatzen #Haustiere #Cats #CatLovers #CatCommunity #CatVideo #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #Catsoftroetcafe #Straycats #Streuner #Chat
    @katzenrassen

  20. CW: Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Was ist das Kippfenster-Syndrom?

    Beim Kippfenster-Syndrom steckt die Katze – meist beim Versuch, nach draußen zu gelangen – mit dem Kopf oder Oberkörper in einem gekippten Fenster fest. Sie rutscht durch den sich nach unten verengenden Spalt ab und bleibt darin stecken. Wenn sie dann in Panik gerät und sich hektisch zu befreien versucht, wird es richtig gefährlich. Denn je mehr sie zappelt und kämpft, desto tiefer rutscht sie in den Spalt hinein.
    Das klingt zunächst nach einem harmlosen Missgeschick – ist aber ein ernsthafter Notfall.

    Was passiert im Körper der Katze?

    Die Katze bleibt zwischen der letzten Rippe und dem Becken im keilförmigen Fensterspalt hängen und wird dort eingequetscht. Durch diesen starken Druck werden die großen Blutgefäße abgeklemmt, die die hintere Körperhälfte versorgen. Hinterläufe, Blase, Nieren und Darm bekommen keinen Sauerstoff mehr. Schon nach wenigen Minuten können diese Organe dauerhaft Schaden nehmen. Je länger die Katze eingeklemmt bleibt, desto schlechter sind die Heilungschancen.

    Warum ist die Gefahr so groß?

    Katzen versuchen meist dann, durch ein gekipptes Fenster nach draußen zu klettern, wenn sie alleine zu Hause sind. Genau das ist das Problem: Niemand ist da, der sofort eingreift. Die Katze kann so stundenlang feststecken, bevor jemand nach Hause kommt.
    Besonders im Frühjahr und Sommer, wenn wieder mehr gelüftet wird, passieren solche Unfälle häufiger. Vogelgezwitscher, Sonnenschein und frische Luft locken Katzen ans Fenster – und die Versuchung, hin durchzuklettern, ist dann besonders groß.

    Was tun, wenn die Katze feststeckt?

    Ruhe bewahren und sofort handeln. Das Fenster langsam und vorsichtig schließen und die Katze dabei gleichzeitig behutsam nach oben schieben und befreien. Bloß nicht ruckartig ziehen oder die Katze nach unten drücken – das macht es schlimmer.
    Danach unbedingt sofort zum Tierarzt, auch wenn die Katze äußerlich unverletzt wirkt. Innere Schäden sind von außen nicht zu sehen und können sich erst nach Stunden zeigen.

    Wie schützt man seine Katze?

    Die einfachste Regel: Kippfenster nie offen lassen, wenn die Katze unbeaufsichtigt ist. Im Alltag ist das aber oft schwer durchzuhalten, weil viele Wohnungen regelmäßig gelüftet werden müssen.

    Deshalb gibt es verschiedene praktische Schutzlösungen:
    Kippfensterschutz-Systeme

    Es gibt spezielle Schutzsysteme, die ohne Bohren oder Kleben montiert werden können. Das ist besonders praktisch für Mieter, da nicht in die Bausubstanz eingegriffen wird. Das Fenster lässt sich dabei weiterhin normal öffnen, schließen und reinigen. Die Systeme sind schnell montiert und genauso schnell wieder abgebaut, wenn man umzieht.

    Schutzgitter und Fensternetze

    Gitter oder Netze, die rund ums Fenster angebracht werden, halten die Katze zuverlässig vom Spalt fern. Sie sind stabil, lassen aber trotzdem frische Luft durch.

    Automatische Systeme

    Es gibt auch Lösungen, bei denen sich beim Öffnen des Fensters automatisch ein Schutz aufspannt, der den gefährlichen Bereich blockiert.

    Fensterkeil

    Die günstigste und einfachste Lösung ist ein einfacher Fensterkeil, der verhindert, dass das Fenster weit genug aufgeht, um für die Katze gefährlich zu werden.

    Was beim Kauf beachten?

    Wer einen Rollladenkasten außen am Fenster hat, sollte darauf achten, dass der Kippschutz eine zusätzliche Querstange hat oder so montiert wird, dass der Druck nicht nur auf den Rollladenkasten wirkt. Sonst kann dieser beschädigt werden.
    Generell gilt: Das Material sollte robust genug sein, um Kratzen und Beißen standzuhalten. Und vor dem Kauf immer die genauen Maße des Fensters nehmen – Fenster sind nicht genormt und unterscheiden sich in Größe und Bauart erheblich.

    Fazit

    Das Kippfenster-Syndrom ist eine ernste Gefahr, die viele Katzenhalter unterschätzen. Ein kurzer Moment der Neugier reicht aus, und die Katze steckt fest. Mit den richtigen Schutzmaßnahmen lässt sich dieses Risiko aber vollständig ausschalten. Wer eine Wohnungskatze hält, sollte das Thema Kippfensterschutz daher von Anfang an ernst nehmen – egal wie ruhig oder brav die Katze sonst ist.



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  21. CW: Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Was ist das Kippfenster-Syndrom?

    Beim Kippfenster-Syndrom steckt die Katze – meist beim Versuch, nach draußen zu gelangen – mit dem Kopf oder Oberkörper in einem gekippten Fenster fest. Sie rutscht durch den sich nach unten verengenden Spalt ab und bleibt darin stecken. Wenn sie dann in Panik gerät und sich hektisch zu befreien versucht, wird es richtig gefährlich. Denn je mehr sie zappelt und kämpft, desto tiefer rutscht sie in den Spalt hinein.
    Das klingt zunächst nach einem harmlosen Missgeschick – ist aber ein ernsthafter Notfall.

    Was passiert im Körper der Katze?

    Die Katze bleibt zwischen der letzten Rippe und dem Becken im keilförmigen Fensterspalt hängen und wird dort eingequetscht. Durch diesen starken Druck werden die großen Blutgefäße abgeklemmt, die die hintere Körperhälfte versorgen. Hinterläufe, Blase, Nieren und Darm bekommen keinen Sauerstoff mehr. Schon nach wenigen Minuten können diese Organe dauerhaft Schaden nehmen. Je länger die Katze eingeklemmt bleibt, desto schlechter sind die Heilungschancen.

    Warum ist die Gefahr so groß?

    Katzen versuchen meist dann, durch ein gekipptes Fenster nach draußen zu klettern, wenn sie alleine zu Hause sind. Genau das ist das Problem: Niemand ist da, der sofort eingreift. Die Katze kann so stundenlang feststecken, bevor jemand nach Hause kommt.
    Besonders im Frühjahr und Sommer, wenn wieder mehr gelüftet wird, passieren solche Unfälle häufiger. Vogelgezwitscher, Sonnenschein und frische Luft locken Katzen ans Fenster – und die Versuchung, hin durchzuklettern, ist dann besonders groß.

    Was tun, wenn die Katze feststeckt?

    Ruhe bewahren und sofort handeln. Das Fenster langsam und vorsichtig schließen und die Katze dabei gleichzeitig behutsam nach oben schieben und befreien. Bloß nicht ruckartig ziehen oder die Katze nach unten drücken – das macht es schlimmer.
    Danach unbedingt sofort zum Tierarzt, auch wenn die Katze äußerlich unverletzt wirkt. Innere Schäden sind von außen nicht zu sehen und können sich erst nach Stunden zeigen.

    Wie schützt man seine Katze?

    Die einfachste Regel: Kippfenster nie offen lassen, wenn die Katze unbeaufsichtigt ist. Im Alltag ist das aber oft schwer durchzuhalten, weil viele Wohnungen regelmäßig gelüftet werden müssen.

    Deshalb gibt es verschiedene praktische Schutzlösungen:
    Kippfensterschutz-Systeme

    Es gibt spezielle Schutzsysteme, die ohne Bohren oder Kleben montiert werden können. Das ist besonders praktisch für Mieter, da nicht in die Bausubstanz eingegriffen wird. Das Fenster lässt sich dabei weiterhin normal öffnen, schließen und reinigen. Die Systeme sind schnell montiert und genauso schnell wieder abgebaut, wenn man umzieht.

    Schutzgitter und Fensternetze

    Gitter oder Netze, die rund ums Fenster angebracht werden, halten die Katze zuverlässig vom Spalt fern. Sie sind stabil, lassen aber trotzdem frische Luft durch.

    Automatische Systeme

    Es gibt auch Lösungen, bei denen sich beim Öffnen des Fensters automatisch ein Schutz aufspannt, der den gefährlichen Bereich blockiert.

    Fensterkeil

    Die günstigste und einfachste Lösung ist ein einfacher Fensterkeil, der verhindert, dass das Fenster weit genug aufgeht, um für die Katze gefährlich zu werden.

    Was beim Kauf beachten?

    Wer einen Rollladenkasten außen am Fenster hat, sollte darauf achten, dass der Kippschutz eine zusätzliche Querstange hat oder so montiert wird, dass der Druck nicht nur auf den Rollladenkasten wirkt. Sonst kann dieser beschädigt werden.
    Generell gilt: Das Material sollte robust genug sein, um Kratzen und Beißen standzuhalten. Und vor dem Kauf immer die genauen Maße des Fensters nehmen – Fenster sind nicht genormt und unterscheiden sich in Größe und Bauart erheblich.

    Fazit

    Das Kippfenster-Syndrom ist eine ernste Gefahr, die viele Katzenhalter unterschätzen. Ein kurzer Moment der Neugier reicht aus, und die Katze steckt fest. Mit den richtigen Schutzmaßnahmen lässt sich dieses Risiko aber vollständig ausschalten. Wer eine Wohnungskatze hält, sollte das Thema Kippfensterschutz daher von Anfang an ernst nehmen – egal wie ruhig oder brav die Katze sonst ist.



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  22. CW: Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Was ist das Kippfenster-Syndrom?

    Beim Kippfenster-Syndrom steckt die Katze – meist beim Versuch, nach draußen zu gelangen – mit dem Kopf oder Oberkörper in einem gekippten Fenster fest. Sie rutscht durch den sich nach unten verengenden Spalt ab und bleibt darin stecken. Wenn sie dann in Panik gerät und sich hektisch zu befreien versucht, wird es richtig gefährlich. Denn je mehr sie zappelt und kämpft, desto tiefer rutscht sie in den Spalt hinein.
    Das klingt zunächst nach einem harmlosen Missgeschick – ist aber ein ernsthafter Notfall.

    Was passiert im Körper der Katze?

    Die Katze bleibt zwischen der letzten Rippe und dem Becken im keilförmigen Fensterspalt hängen und wird dort eingequetscht. Durch diesen starken Druck werden die großen Blutgefäße abgeklemmt, die die hintere Körperhälfte versorgen. Hinterläufe, Blase, Nieren und Darm bekommen keinen Sauerstoff mehr. Schon nach wenigen Minuten können diese Organe dauerhaft Schaden nehmen. Je länger die Katze eingeklemmt bleibt, desto schlechter sind die Heilungschancen.

    Warum ist die Gefahr so groß?

    Katzen versuchen meist dann, durch ein gekipptes Fenster nach draußen zu klettern, wenn sie alleine zu Hause sind. Genau das ist das Problem: Niemand ist da, der sofort eingreift. Die Katze kann so stundenlang feststecken, bevor jemand nach Hause kommt.
    Besonders im Frühjahr und Sommer, wenn wieder mehr gelüftet wird, passieren solche Unfälle häufiger. Vogelgezwitscher, Sonnenschein und frische Luft locken Katzen ans Fenster – und die Versuchung, hin durchzuklettern, ist dann besonders groß.

    Was tun, wenn die Katze feststeckt?

    Ruhe bewahren und sofort handeln. Das Fenster langsam und vorsichtig schließen und die Katze dabei gleichzeitig behutsam nach oben schieben und befreien. Bloß nicht ruckartig ziehen oder die Katze nach unten drücken – das macht es schlimmer.
    Danach unbedingt sofort zum Tierarzt, auch wenn die Katze äußerlich unverletzt wirkt. Innere Schäden sind von außen nicht zu sehen und können sich erst nach Stunden zeigen.

    Wie schützt man seine Katze?

    Die einfachste Regel: Kippfenster nie offen lassen, wenn die Katze unbeaufsichtigt ist. Im Alltag ist das aber oft schwer durchzuhalten, weil viele Wohnungen regelmäßig gelüftet werden müssen.

    Deshalb gibt es verschiedene praktische Schutzlösungen:
    Kippfensterschutz-Systeme

    Es gibt spezielle Schutzsysteme, die ohne Bohren oder Kleben montiert werden können. Das ist besonders praktisch für Mieter, da nicht in die Bausubstanz eingegriffen wird. Das Fenster lässt sich dabei weiterhin normal öffnen, schließen und reinigen. Die Systeme sind schnell montiert und genauso schnell wieder abgebaut, wenn man umzieht.

    Schutzgitter und Fensternetze

    Gitter oder Netze, die rund ums Fenster angebracht werden, halten die Katze zuverlässig vom Spalt fern. Sie sind stabil, lassen aber trotzdem frische Luft durch.

    Automatische Systeme

    Es gibt auch Lösungen, bei denen sich beim Öffnen des Fensters automatisch ein Schutz aufspannt, der den gefährlichen Bereich blockiert.

    Fensterkeil

    Die günstigste und einfachste Lösung ist ein einfacher Fensterkeil, der verhindert, dass das Fenster weit genug aufgeht, um für die Katze gefährlich zu werden.

    Was beim Kauf beachten?

    Wer einen Rollladenkasten außen am Fenster hat, sollte darauf achten, dass der Kippschutz eine zusätzliche Querstange hat oder so montiert wird, dass der Druck nicht nur auf den Rollladenkasten wirkt. Sonst kann dieser beschädigt werden.
    Generell gilt: Das Material sollte robust genug sein, um Kratzen und Beißen standzuhalten. Und vor dem Kauf immer die genauen Maße des Fensters nehmen – Fenster sind nicht genormt und unterscheiden sich in Größe und Bauart erheblich.

    Fazit

    Das Kippfenster-Syndrom ist eine ernste Gefahr, die viele Katzenhalter unterschätzen. Ein kurzer Moment der Neugier reicht aus, und die Katze steckt fest. Mit den richtigen Schutzmaßnahmen lässt sich dieses Risiko aber vollständig ausschalten. Wer eine Wohnungskatze hält, sollte das Thema Kippfensterschutz daher von Anfang an ernst nehmen – egal wie ruhig oder brav die Katze sonst ist.



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  23. CW: Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Das Kippfenster-Syndrom – eine unterschätzte Todesfalle für Wohnungskatzen

    Was ist das Kippfenster-Syndrom?

    Beim Kippfenster-Syndrom steckt die Katze – meist beim Versuch, nach draußen zu gelangen – mit dem Kopf oder Oberkörper in einem gekippten Fenster fest. Sie rutscht durch den sich nach unten verengenden Spalt ab und bleibt darin stecken. Wenn sie dann in Panik gerät und sich hektisch zu befreien versucht, wird es richtig gefährlich. Denn je mehr sie zappelt und kämpft, desto tiefer rutscht sie in den Spalt hinein.
    Das klingt zunächst nach einem harmlosen Missgeschick – ist aber ein ernsthafter Notfall.

    Was passiert im Körper der Katze?

    Die Katze bleibt zwischen der letzten Rippe und dem Becken im keilförmigen Fensterspalt hängen und wird dort eingequetscht. Durch diesen starken Druck werden die großen Blutgefäße abgeklemmt, die die hintere Körperhälfte versorgen. Hinterläufe, Blase, Nieren und Darm bekommen keinen Sauerstoff mehr. Schon nach wenigen Minuten können diese Organe dauerhaft Schaden nehmen. Je länger die Katze eingeklemmt bleibt, desto schlechter sind die Heilungschancen.

    Warum ist die Gefahr so groß?

    Katzen versuchen meist dann, durch ein gekipptes Fenster nach draußen zu klettern, wenn sie alleine zu Hause sind. Genau das ist das Problem: Niemand ist da, der sofort eingreift. Die Katze kann so stundenlang feststecken, bevor jemand nach Hause kommt.
    Besonders im Frühjahr und Sommer, wenn wieder mehr gelüftet wird, passieren solche Unfälle häufiger. Vogelgezwitscher, Sonnenschein und frische Luft locken Katzen ans Fenster – und die Versuchung, hin durchzuklettern, ist dann besonders groß.

    Was tun, wenn die Katze feststeckt?

    Ruhe bewahren und sofort handeln. Das Fenster langsam und vorsichtig schließen und die Katze dabei gleichzeitig behutsam nach oben schieben und befreien. Bloß nicht ruckartig ziehen oder die Katze nach unten drücken – das macht es schlimmer.
    Danach unbedingt sofort zum Tierarzt, auch wenn die Katze äußerlich unverletzt wirkt. Innere Schäden sind von außen nicht zu sehen und können sich erst nach Stunden zeigen.

    Wie schützt man seine Katze?

    Die einfachste Regel: Kippfenster nie offen lassen, wenn die Katze unbeaufsichtigt ist. Im Alltag ist das aber oft schwer durchzuhalten, weil viele Wohnungen regelmäßig gelüftet werden müssen.

    Deshalb gibt es verschiedene praktische Schutzlösungen:
    Kippfensterschutz-Systeme

    Es gibt spezielle Schutzsysteme, die ohne Bohren oder Kleben montiert werden können. Das ist besonders praktisch für Mieter, da nicht in die Bausubstanz eingegriffen wird. Das Fenster lässt sich dabei weiterhin normal öffnen, schließen und reinigen. Die Systeme sind schnell montiert und genauso schnell wieder abgebaut, wenn man umzieht.

    Schutzgitter und Fensternetze

    Gitter oder Netze, die rund ums Fenster angebracht werden, halten die Katze zuverlässig vom Spalt fern. Sie sind stabil, lassen aber trotzdem frische Luft durch.

    Automatische Systeme

    Es gibt auch Lösungen, bei denen sich beim Öffnen des Fensters automatisch ein Schutz aufspannt, der den gefährlichen Bereich blockiert.

    Fensterkeil

    Die günstigste und einfachste Lösung ist ein einfacher Fensterkeil, der verhindert, dass das Fenster weit genug aufgeht, um für die Katze gefährlich zu werden.

    Was beim Kauf beachten?

    Wer einen Rollladenkasten außen am Fenster hat, sollte darauf achten, dass der Kippschutz eine zusätzliche Querstange hat oder so montiert wird, dass der Druck nicht nur auf den Rollladenkasten wirkt. Sonst kann dieser beschädigt werden.
    Generell gilt: Das Material sollte robust genug sein, um Kratzen und Beißen standzuhalten. Und vor dem Kauf immer die genauen Maße des Fensters nehmen – Fenster sind nicht genormt und unterscheiden sich in Größe und Bauart erheblich.

    Fazit

    Das Kippfenster-Syndrom ist eine ernste Gefahr, die viele Katzenhalter unterschätzen. Ein kurzer Moment der Neugier reicht aus, und die Katze steckt fest. Mit den richtigen Schutzmaßnahmen lässt sich dieses Risiko aber vollständig ausschalten. Wer eine Wohnungskatze hält, sollte das Thema Kippfensterschutz daher von Anfang an ernst nehmen – egal wie ruhig oder brav die Katze sonst ist.



    #Katzen #Hauskatzen #Haustiere #Cats #CatLovers #CatCommunity #CatVideo #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #Catsoftroetcafe #Straycats #Streuner #Chat
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