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#steingarten — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #steingarten, aggregated by home.social.

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  1. Heute Nachmittag soll am Plötzensee über dessen Zukunft gesprochen werden. Eine wichtige Initiative wird beim ersten Runden Tisch allerdings fehlen: „Free Swimming Plötzensee“ sagt ihre Teilnahme ab. Kritisiert werden vor allem die kurzfristige Ankündigung, der Termin um 15 Uhr und die Nähe zur Berlin-Wahl.

    […]

    https://weddingweiser.de/runder-tisch-ohne-free-swimming-ploetzensee/
  2. wie sich ausdruck verleihen, in dem diese über liebe oder singen, so verleihen menschen ihren psychischen krankheiten wie und ausdruck in dem diese anlegen.
    bedeutung: ich bin zwar teil der , aber durch konnte ich mich so weit abstrahieren, mein sich soweit zurück bilden, dass ich mir dessen nicht (mehr) bewusst bin.
    steigerung: das kies mit jeden monat einsprühen + baldig an versterben =hat sich gelohnt.

    Just as express themselves by singing about or criticizing , people express their like and by creating

    interpretation: "I am indeed part of , but has allowed my to degenerate to such an extent, that I am no longer of it."

    Elevation: Spray the gravel with every month and then die of soon, so it was all worthwhile.

    nabu.de/umwelt-und-ressourcen/

  3. wie #künstler sich ausdruck verleihen, in dem diese über liebe oder #systemkritik singen, so verleihen menschen ihren psychischen krankheiten wie #ignoranz und #narzismus ausdruck in dem diese #steingarten anlegen.
    bedeutung: ich bin zwar teil der #natur, aber durch #geld konnte ich mich so weit abstrahieren, mein #bewusstsein sich soweit zurück bilden, dass ich mir dessen nicht (mehr) bewusst bin.
    steigerung: das kies mit #glyphosat jeden monat einsprühen + baldig an #krebs versterben =hat sich gelohnt.

    Just as #artists express themselves by singing about #love or criticizing #thesystem, people express their #mentalillnesses like #ignorance and #narcissism by creating #rockgardens

    interpretation: "I am indeed part of #nature, but #money has allowed my #consciousness to degenerate to such an extent, that I am no longer #aware of it."

    Elevation: Spray the gravel with #glyphosate every month and then die of #cancer soon, so it was all worthwhile.

    nabu.de/umwelt-und-ressourcen/

  4. Die Baumaßnahmen sind abgeschlossen: Ein 1,65 Meter hoher Zaun umgibt fast das gesamte Seeufer – ausgenommen an der geschlossenen Fischerpinte, dem Strandbad und dem Steingarten an der Hans-Schomburgk-Promenade. Doch schon nach den ersten warmen Tagen zeigt sich: Die fast völlige Abriegelung des Sees wird von zahlreichen Badenden nicht akzeptiert.

    […]

    https://weddingweiser.de/zaun-am-ploetzensee-stresstest-nicht-bestanden/
  5. Wird dieser Sommer der erste, an dem die Natur am sieben Hektar großen Plötzensee, weitgehend von Menschen abgeschirmt, zur Ruhe kommt? Das lässt jedenfalls die Pressemitteilung des Bezirksamts vermuten. Denn die Renaturierungsmaßnahmen sind abgeschlossen. Der Uferschutz betrifft jetzt auch ein „Schlupfloch“ für Wildbadende an der FKK-Wiese am nordwestlichen Uferweg. Da stellen sich manche Weddinger die Frage: Wie menschenfeindlich ist der Naturschutz?

    […]

    https://weddingweiser.de/natur-oder-naherholung/
  6. Antrag: Rückbau städtischer Schottergärten

    Beschlussvorschlag:

    1. Die Verwaltung wird beauftragt, geschotterte oder mit Kies/Splitt gestaltete Flächen auf städtischen Liegenschaften sowie im öffentlichen Raum (z. B. Vorgärten, Verkehrsinseln oder andere straßenbegleitende Nebenflächen, auch Beete) zu erfassen und zu bewerten.
    2. Auf Grundlage dieser Bestandsaufnahme ist ein Konzept zum schrittweisen Rückbau dieser Flächen zu erarbeiten.
    3. Die betroffenen Flächen sind nach dem Rückbau durch ökologisch wertvolle, standortgerechte und möglichst insektenfreundliche Bepflanzung aufzuwerten und dauerhaft zu pflegen.
    4. Die Verwaltung berichtet dem zuständigen Fachausschuss innerhalb von sechs Monaten über den Umfang der betroffenen Flächen, die geplanten Maßnahmen, die Priorisierung sowie den avisierten Zeitplan.

    Begründung

    Schotter- und Kiesflächen sind aus ökologischer Sicht besonders problematisch. Sie stellen eine unnötige Form der Flächenversiegelung dar, bieten kaum Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen somit erheblich zum Rückgang der Biodiversität bei.

    Häufig sind (teils sogar bei gemulchten Flächen) darunter Folien oder Trennvliese verlegt. Diese verhindern eine natürliche Bodenentwicklung, beeinträchtigen die Versickerung von Regenwasser und erschweren eine spätere ökologische Nutzung zusätzlich. Darüber hinaus führen geschotterte Flächen insbesondere in den Sommermonaten zu einer starken Aufheizung des Umfeldes und verstärken Hitzeinseln im Stadtgebiet. Sie leisten keinen Beitrag zu einer klimaangepassten Stadtentwicklung und stehen dem Ziel einer „grünen“ und resilienten Stadt entgegen. Auch Starkregenereignisse können durch die mangelnde Versickerungsfähigkeit verstärkt werden.

    Die Bauordnung NRW fordert, dass nicht überbaute Flächen von Grundstücken grundsätzlich zu begrünen sind. Schottergärten bzw. schotterähnliche Gestaltungen sind demnach nicht zulässig. Von der Bürgerschaft wird zu Recht erwartet, dass keine „Schottergärten“ angelegt werden bzw. bestehende entfernt werden. Um glaubwürdig zu bleiben, muss die Stadt Bad Oeynhausen auf eigenen Flächen mit gutem Beispiel vorangehen! Der Rückbau solcher Flächen und die anschließende Begrünung leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Artenschutz.

    Für Maßnahmen der ökologischen Aufwertung und Klimaanpassung, zur Verbesserung des Mikroklimas u.a. bestehen mögliche Förderzugänge, die geprüft werden sollten. Eine zeitnahe Umsetzung ist anzustreben.

    Wir würden uns freuen, wenn dieser Antrag fraktionsübergreifend Unterstützung und Zustimmung findet!

    #Biodiversität #Klimapolitik #Klimaschutz #Klimawandel #nachhaltig #Schottergärten #Stadtrat #Steingärten #Umwelt #Umweltausschuss #Umweltschutz
  7. Antrag: Rückbau städtischer Schottergärten

    Beschlussvorschlag:

    1. Die Verwaltung wird beauftragt, geschotterte oder mit Kies/Splitt gestaltete Flächen auf städtischen Liegenschaften sowie im öffentlichen Raum (z. B. Vorgärten, Verkehrsinseln oder andere straßenbegleitende Nebenflächen, auch Beete) zu erfassen und zu bewerten.
    2. Auf Grundlage dieser Bestandsaufnahme ist ein Konzept zum schrittweisen Rückbau dieser Flächen zu erarbeiten.
    3. Die betroffenen Flächen sind nach dem Rückbau durch ökologisch wertvolle, standortgerechte und möglichst insektenfreundliche Bepflanzung aufzuwerten und dauerhaft zu pflegen.
    4. Die Verwaltung berichtet dem zuständigen Fachausschuss innerhalb von sechs Monaten über den Umfang der betroffenen Flächen, die geplanten Maßnahmen, die Priorisierung sowie den avisierten Zeitplan.

    Begründung

    Schotter- und Kiesflächen sind aus ökologischer Sicht besonders problematisch. Sie stellen eine unnötige Form der Flächenversiegelung dar, bieten kaum Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen somit erheblich zum Rückgang der Biodiversität bei.

    Häufig sind (teils sogar bei gemulchten Flächen) darunter Folien oder Trennvliese verlegt. Diese verhindern eine natürliche Bodenentwicklung, beeinträchtigen die Versickerung von Regenwasser und erschweren eine spätere ökologische Nutzung zusätzlich. Darüber hinaus führen geschotterte Flächen insbesondere in den Sommermonaten zu einer starken Aufheizung des Umfeldes und verstärken Hitzeinseln im Stadtgebiet. Sie leisten keinen Beitrag zu einer klimaangepassten Stadtentwicklung und stehen dem Ziel einer „grünen“ und resilienten Stadt entgegen. Auch Starkregenereignisse können durch die mangelnde Versickerungsfähigkeit verstärkt werden.

    Die Bauordnung NRW fordert, dass nicht überbaute Flächen von Grundstücken grundsätzlich zu begrünen sind. Schottergärten bzw. schotterähnliche Gestaltungen sind demnach nicht zulässig. Von der Bürgerschaft wird zu Recht erwartet, dass keine „Schottergärten“ angelegt werden bzw. bestehende entfernt werden. Um glaubwürdig zu bleiben, muss die Stadt Bad Oeynhausen auf eigenen Flächen mit gutem Beispiel vorangehen! Der Rückbau solcher Flächen und die anschließende Begrünung leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Artenschutz.

    Für Maßnahmen der ökologischen Aufwertung und Klimaanpassung, zur Verbesserung des Mikroklimas u.a. bestehen mögliche Förderzugänge, die geprüft werden sollten. Eine zeitnahe Umsetzung ist anzustreben.

    Wir würden uns freuen, wenn dieser Antrag fraktionsübergreifend Unterstützung und Zustimmung findet!

    #Biodiversität #Klimapolitik #Klimaschutz #Klimawandel #nachhaltig #Schottergärten #Stadtrat #Steingärten #Umwelt #Umweltausschuss #Umweltschutz
  8. Antrag: Rückbau städtischer Schottergärten

    Beschlussvorschlag:

    1. Die Verwaltung wird beauftragt, geschotterte oder mit Kies/Splitt gestaltete Flächen auf städtischen Liegenschaften sowie im öffentlichen Raum (z. B. Vorgärten, Verkehrsinseln oder andere straßenbegleitende Nebenflächen, auch Beete) zu erfassen und zu bewerten.
    2. Auf Grundlage dieser Bestandsaufnahme ist ein Konzept zum schrittweisen Rückbau dieser Flächen zu erarbeiten.
    3. Die betroffenen Flächen sind nach dem Rückbau durch ökologisch wertvolle, standortgerechte und möglichst insektenfreundliche Bepflanzung aufzuwerten und dauerhaft zu pflegen.
    4. Die Verwaltung berichtet dem zuständigen Fachausschuss innerhalb von sechs Monaten über den Umfang der betroffenen Flächen, die geplanten Maßnahmen, die Priorisierung sowie den avisierten Zeitplan.

    Begründung

    Schotter- und Kiesflächen sind aus ökologischer Sicht besonders problematisch. Sie stellen eine unnötige Form der Flächenversiegelung dar, bieten kaum Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen somit erheblich zum Rückgang der Biodiversität bei.

    Häufig sind (teils sogar bei gemulchten Flächen) darunter Folien oder Trennvliese verlegt. Diese verhindern eine natürliche Bodenentwicklung, beeinträchtigen die Versickerung von Regenwasser und erschweren eine spätere ökologische Nutzung zusätzlich. Darüber hinaus führen geschotterte Flächen insbesondere in den Sommermonaten zu einer starken Aufheizung des Umfeldes und verstärken Hitzeinseln im Stadtgebiet. Sie leisten keinen Beitrag zu einer klimaangepassten Stadtentwicklung und stehen dem Ziel einer „grünen“ und resilienten Stadt entgegen. Auch Starkregenereignisse können durch die mangelnde Versickerungsfähigkeit verstärkt werden.

    Die Bauordnung NRW fordert, dass nicht überbaute Flächen von Grundstücken grundsätzlich zu begrünen sind. Schottergärten bzw. schotterähnliche Gestaltungen sind demnach nicht zulässig. Von der Bürgerschaft wird zu Recht erwartet, dass keine „Schottergärten“ angelegt werden bzw. bestehende entfernt werden. Um glaubwürdig zu bleiben, muss die Stadt Bad Oeynhausen auf eigenen Flächen mit gutem Beispiel vorangehen! Der Rückbau solcher Flächen und die anschließende Begrünung leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Artenschutz.

    Für Maßnahmen der ökologischen Aufwertung und Klimaanpassung, zur Verbesserung des Mikroklimas u.a. bestehen mögliche Förderzugänge, die geprüft werden sollten. Eine zeitnahe Umsetzung ist anzustreben.

    Wir würden uns freuen, wenn dieser Antrag fraktionsübergreifend Unterstützung und Zustimmung findet!

    #Biodiversität #Klimapolitik #Klimaschutz #Klimawandel #nachhaltig #Schottergärten #Stadtrat #Steingärten #Umwelt #Umweltausschuss #Umweltschutz
  9. Im Winter ist man am Wochenende normalerweise so ziemlich alleine, wenn man mit der Straßenbahn an der Endhaltestelle Virchow-Klinikum aussteigt. Nicht so an diesem Sonntag. Da fühlte es sich eher wie ein Sommertag an, zumindest kurzzeitig: Der Schnee und die kalte Luft haben diesen Gedanken aber nicht lange Raum gelassen.

    […]

    https://weddingweiser.de/ploetzensee-eis/
  10. #Kultur in als einen einen lebendigen Garten zu sehen, passt für mich sehr gut, um die derzeit wieder wachsenden Kontroll-Ambitionen zu beschreiben.
    Wer eine Monokultur möchte (alle verhalten sich gleich) wird für diesen „unnatürlichen“ Wunsch (negieren oder ignorieren von Vielfalt) keine nachhaltig robuste Kultur ernten. Ein #Steingarten ist dabei die Spitze der Leblosigkeit - dafür leicht zu kärchern. #KulturAlsGarten

  11. #Kultur in als einen einen lebendigen Garten zu sehen, passt für mich sehr gut, um die derzeit wieder wachsenden Kontroll-Ambitionen zu beschreiben.
    Wer eine Monokultur möchte (alle verhalten sich gleich) wird für diesen „unnatürlichen“ Wunsch (negieren oder ignorieren von Vielfalt) keine nachhaltig robuste Kultur ernten. Ein #Steingarten ist dabei die Spitze der Leblosigkeit - dafür leicht zu kärchern. #KulturAlsGarten

  12. #Kultur in als einen einen lebendigen Garten zu sehen, passt für mich sehr gut, um die derzeit wieder wachsenden Kontroll-Ambitionen zu beschreiben.
    Wer eine Monokultur möchte (alle verhalten sich gleich) wird für diesen „unnatürlichen“ Wunsch (negieren oder ignorieren von Vielfalt) keine nachhaltig robuste Kultur ernten. Ein #Steingarten ist dabei die Spitze der Leblosigkeit - dafür leicht zu kärchern. #KulturAlsGarten

  13. Der Sommer ist heiß, das Wasser ruft – aber der Bezirk warnt vor drastischen Geldstrafen. Denn wer sich im Wedding außerhalb des offiziellen Strandbads ins kühle Nass des Plötzensees stürzt und dabei vom Ordnungsamt erwischt wird, muss ab sofort tief in die Tasche greifen: Stolze 228,50 Euro verlangt der Bezirk Mitte jetzt von allen, die sich erwischen lassen, wenn sie den See über das Ufer des Landschaftsschutzgebiets betreten.

    […]

    https://weddingweiser.de/wildbaden-am-ploetzensee-wird-teuer/

  14. Der Sommer ist heiß, das Wasser ruft – aber der Bezirk warnt vor drastischen Geldstrafen. Denn wer sich im Wedding außerhalb des offiziellen Strandbads ins kühle Nass des Plötzensees stürzt und dabei vom Ordnungsamt erwischt wird, muss ab sofort tief in die Tasche greifen: Stolze 228,50 Euro verlangt der Bezirk Mitte jetzt von allen, die sich erwischen lassen, wenn sie den See über das Ufer des Landschaftsschutzgebiets betreten.

    […]

    https://weddingweiser.de/wildbaden-am-ploetzensee-wird-teuer/

  15. Die Naturschutzmaßnahmen des Bezirks polarisieren im Wedding. Nachdem nun die Sicht der Betreiber des Strandbads Plötzensee bei uns abgebildet wurde, geben wir hiermit der Initiative Free.Swimming.Plötzensee ebenfalls die Gelegenheit, ihre Position darzulegen.

    […]

    https://weddingweiser.de/interessen-am-see-muessen-endlich-in-einklang-gebracht-werden/

  16. Die Naturschutzmaßnahmen des Bezirks polarisieren im Wedding. Nachdem nun die Sicht der Betreiber des Strandbads Plötzensee bei uns abgebildet wurde, geben wir hiermit der Initiative Free.Swimming.Plötzensee ebenfalls die Gelegenheit, ihre Position darzulegen.

    […]

    https://weddingweiser.de/interessen-am-see-muessen-endlich-in-einklang-gebracht-werden/

  17. Ernst gemeinte Frage - ich dachte #Steingärten wären in Baden-Württemberg verboten? Oder wurde das wieder geändert? Wieso legt dann die Stadt #Stuttgart selbst öffentlich welche an? Was soll das dann für ein schlechtes Vorbild sein? Ist das was für #Extra3

  18. Ernst gemeinte Frage - ich dachte #Steingärten wären in Baden-Württemberg verboten? Oder wurde das wieder geändert? Wieso legt dann die Stadt #Stuttgart selbst öffentlich welche an? Was soll das dann für ein schlechtes Vorbild sein? Ist das was für #Extra3

  19. Ernst gemeinte Frage - ich dachte #Steingärten wären in Baden-Württemberg verboten? Oder wurde das wieder geändert? Wieso legt dann die Stadt #Stuttgart selbst öffentlich welche an? Was soll das dann für ein schlechtes Vorbild sein? Ist das was für #Extra3

  20. Aus dem Wahlprogramm der @piratendresden

    "Die #PIRATEN #Dresden lehnen ‘Steingärten’, als egoistisch-kostensparende Option sich jeglicher ökologischen Verantwortung für das eigene Umfeld zu entziehen, ab."

    #Steingarten #Frühling

  21. Aus dem Wahlprogramm der @piratendresden

    "Die #PIRATEN #Dresden lehnen ‘Steingärten’, als egoistisch-kostensparende Option sich jeglicher ökologischen Verantwortung für das eigene Umfeld zu entziehen, ab."

    #Steingarten #Frühling

  22. Aus dem Wahlprogramm der @piratendresden

    "Die #PIRATEN #Dresden lehnen ‘Steingärten’, als egoistisch-kostensparende Option sich jeglicher ökologischen Verantwortung für das eigene Umfeld zu entziehen, ab."

    #Steingarten #Frühling

  23. Aus dem Wahlprogramm der @piratendresden

    "Die #PIRATEN #Dresden lehnen ‘Steingärten’, als egoistisch-kostensparende Option sich jeglicher ökologischen Verantwortung für das eigene Umfeld zu entziehen, ab."

    #Steingarten #Frühling

  24. @atropos

    Okay, ich hab Bescheid gesagt. 🤣

    #Grenchen #StGallen #Steffisburg #Arbon #Solothurn

    Erste Verbote bereits beschlossen: Gemeinden sagen #Steingärten den Kampf an

    aargauerzeitung.ch/schweiz/ers

    Biodiversität: Regeln gegen Steingärten erlassen

    "Der #Bundesrat sieht den Trend hin zu #Schottergärten kritisch. Er empfiehlt den Gemeinden, in ihren Bau- und Nutzungsordnungen Regeln dagegen zu erlassen."

    schweizerbauer.ch/politik-wirt