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#steingarten — Public Fediverse posts

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  1. Wird dieser Sommer der erste, an dem die Natur am sieben Hektar großen Plötzensee, weitgehend von Menschen abgeschirmt, zur Ruhe kommt? Das lässt jedenfalls die Pressemitteilung des Bezirksamts vermuten. Denn die Renaturierungsmaßnahmen sind abgeschlossen. Der Uferschutz betrifft jetzt auch ein „Schlupfloch“ für Wildbadende an der FKK-Wiese am nordwestlichen Uferweg. Da stellen sich manche Weddinger die Frage: Wie menschenfeindlich ist der Naturschutz?

    […]

    https://weddingweiser.de/natur-oder-naherholung/
  2. Wird dieser Sommer der erste, an dem die Natur am sieben Hektar großen Plötzensee, weitgehend von Menschen abgeschirmt, zur Ruhe kommt? Das lässt jedenfalls die Pressemitteilung des Bezirksamts vermuten. Denn die Renaturierungsmaßnahmen sind abgeschlossen. Der Uferschutz betrifft jetzt auch ein „Schlupfloch“ für Wildbadende an der FKK-Wiese am nordwestlichen Uferweg. Da stellen sich manche Weddinger die Frage: Wie menschenfeindlich ist der Naturschutz?

    […]

    https://weddingweiser.de/natur-oder-naherholung/
  3. Antrag: Rückbau städtischer Schottergärten

    Beschlussvorschlag:

    1. Die Verwaltung wird beauftragt, geschotterte oder mit Kies/Splitt gestaltete Flächen auf städtischen Liegenschaften sowie im öffentlichen Raum (z. B. Vorgärten, Verkehrsinseln oder andere straßenbegleitende Nebenflächen, auch Beete) zu erfassen und zu bewerten.
    2. Auf Grundlage dieser Bestandsaufnahme ist ein Konzept zum schrittweisen Rückbau dieser Flächen zu erarbeiten.
    3. Die betroffenen Flächen sind nach dem Rückbau durch ökologisch wertvolle, standortgerechte und möglichst insektenfreundliche Bepflanzung aufzuwerten und dauerhaft zu pflegen.
    4. Die Verwaltung berichtet dem zuständigen Fachausschuss innerhalb von sechs Monaten über den Umfang der betroffenen Flächen, die geplanten Maßnahmen, die Priorisierung sowie den avisierten Zeitplan.

    Begründung

    Schotter- und Kiesflächen sind aus ökologischer Sicht besonders problematisch. Sie stellen eine unnötige Form der Flächenversiegelung dar, bieten kaum Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen somit erheblich zum Rückgang der Biodiversität bei.

    Häufig sind (teils sogar bei gemulchten Flächen) darunter Folien oder Trennvliese verlegt. Diese verhindern eine natürliche Bodenentwicklung, beeinträchtigen die Versickerung von Regenwasser und erschweren eine spätere ökologische Nutzung zusätzlich. Darüber hinaus führen geschotterte Flächen insbesondere in den Sommermonaten zu einer starken Aufheizung des Umfeldes und verstärken Hitzeinseln im Stadtgebiet. Sie leisten keinen Beitrag zu einer klimaangepassten Stadtentwicklung und stehen dem Ziel einer „grünen“ und resilienten Stadt entgegen. Auch Starkregenereignisse können durch die mangelnde Versickerungsfähigkeit verstärkt werden.

    Die Bauordnung NRW fordert, dass nicht überbaute Flächen von Grundstücken grundsätzlich zu begrünen sind. Schottergärten bzw. schotterähnliche Gestaltungen sind demnach nicht zulässig. Von der Bürgerschaft wird zu Recht erwartet, dass keine „Schottergärten“ angelegt werden bzw. bestehende entfernt werden. Um glaubwürdig zu bleiben, muss die Stadt Bad Oeynhausen auf eigenen Flächen mit gutem Beispiel vorangehen! Der Rückbau solcher Flächen und die anschließende Begrünung leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Artenschutz.

    Für Maßnahmen der ökologischen Aufwertung und Klimaanpassung, zur Verbesserung des Mikroklimas u.a. bestehen mögliche Förderzugänge, die geprüft werden sollten. Eine zeitnahe Umsetzung ist anzustreben.

    Wir würden uns freuen, wenn dieser Antrag fraktionsübergreifend Unterstützung und Zustimmung findet!

    #Biodiversität #Klimapolitik #Klimaschutz #Klimawandel #nachhaltig #Schottergärten #Stadtrat #Steingärten #Umwelt #Umweltausschuss #Umweltschutz
  4. Antrag: Rückbau städtischer Schottergärten

    Beschlussvorschlag:

    1. Die Verwaltung wird beauftragt, geschotterte oder mit Kies/Splitt gestaltete Flächen auf städtischen Liegenschaften sowie im öffentlichen Raum (z. B. Vorgärten, Verkehrsinseln oder andere straßenbegleitende Nebenflächen, auch Beete) zu erfassen und zu bewerten.
    2. Auf Grundlage dieser Bestandsaufnahme ist ein Konzept zum schrittweisen Rückbau dieser Flächen zu erarbeiten.
    3. Die betroffenen Flächen sind nach dem Rückbau durch ökologisch wertvolle, standortgerechte und möglichst insektenfreundliche Bepflanzung aufzuwerten und dauerhaft zu pflegen.
    4. Die Verwaltung berichtet dem zuständigen Fachausschuss innerhalb von sechs Monaten über den Umfang der betroffenen Flächen, die geplanten Maßnahmen, die Priorisierung sowie den avisierten Zeitplan.

    Begründung

    Schotter- und Kiesflächen sind aus ökologischer Sicht besonders problematisch. Sie stellen eine unnötige Form der Flächenversiegelung dar, bieten kaum Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen somit erheblich zum Rückgang der Biodiversität bei.

    Häufig sind (teils sogar bei gemulchten Flächen) darunter Folien oder Trennvliese verlegt. Diese verhindern eine natürliche Bodenentwicklung, beeinträchtigen die Versickerung von Regenwasser und erschweren eine spätere ökologische Nutzung zusätzlich. Darüber hinaus führen geschotterte Flächen insbesondere in den Sommermonaten zu einer starken Aufheizung des Umfeldes und verstärken Hitzeinseln im Stadtgebiet. Sie leisten keinen Beitrag zu einer klimaangepassten Stadtentwicklung und stehen dem Ziel einer „grünen“ und resilienten Stadt entgegen. Auch Starkregenereignisse können durch die mangelnde Versickerungsfähigkeit verstärkt werden.

    Die Bauordnung NRW fordert, dass nicht überbaute Flächen von Grundstücken grundsätzlich zu begrünen sind. Schottergärten bzw. schotterähnliche Gestaltungen sind demnach nicht zulässig. Von der Bürgerschaft wird zu Recht erwartet, dass keine „Schottergärten“ angelegt werden bzw. bestehende entfernt werden. Um glaubwürdig zu bleiben, muss die Stadt Bad Oeynhausen auf eigenen Flächen mit gutem Beispiel vorangehen! Der Rückbau solcher Flächen und die anschließende Begrünung leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Artenschutz.

    Für Maßnahmen der ökologischen Aufwertung und Klimaanpassung, zur Verbesserung des Mikroklimas u.a. bestehen mögliche Förderzugänge, die geprüft werden sollten. Eine zeitnahe Umsetzung ist anzustreben.

    Wir würden uns freuen, wenn dieser Antrag fraktionsübergreifend Unterstützung und Zustimmung findet!

    #Biodiversität #Klimapolitik #Klimaschutz #Klimawandel #nachhaltig #Schottergärten #Stadtrat #Steingärten #Umwelt #Umweltausschuss #Umweltschutz
  5. Antrag: Rückbau städtischer Schottergärten

    Beschlussvorschlag:

    1. Die Verwaltung wird beauftragt, geschotterte oder mit Kies/Splitt gestaltete Flächen auf städtischen Liegenschaften sowie im öffentlichen Raum (z. B. Vorgärten, Verkehrsinseln oder andere straßenbegleitende Nebenflächen, auch Beete) zu erfassen und zu bewerten.
    2. Auf Grundlage dieser Bestandsaufnahme ist ein Konzept zum schrittweisen Rückbau dieser Flächen zu erarbeiten.
    3. Die betroffenen Flächen sind nach dem Rückbau durch ökologisch wertvolle, standortgerechte und möglichst insektenfreundliche Bepflanzung aufzuwerten und dauerhaft zu pflegen.
    4. Die Verwaltung berichtet dem zuständigen Fachausschuss innerhalb von sechs Monaten über den Umfang der betroffenen Flächen, die geplanten Maßnahmen, die Priorisierung sowie den avisierten Zeitplan.

    Begründung

    Schotter- und Kiesflächen sind aus ökologischer Sicht besonders problematisch. Sie stellen eine unnötige Form der Flächenversiegelung dar, bieten kaum Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen somit erheblich zum Rückgang der Biodiversität bei.

    Häufig sind (teils sogar bei gemulchten Flächen) darunter Folien oder Trennvliese verlegt. Diese verhindern eine natürliche Bodenentwicklung, beeinträchtigen die Versickerung von Regenwasser und erschweren eine spätere ökologische Nutzung zusätzlich. Darüber hinaus führen geschotterte Flächen insbesondere in den Sommermonaten zu einer starken Aufheizung des Umfeldes und verstärken Hitzeinseln im Stadtgebiet. Sie leisten keinen Beitrag zu einer klimaangepassten Stadtentwicklung und stehen dem Ziel einer „grünen“ und resilienten Stadt entgegen. Auch Starkregenereignisse können durch die mangelnde Versickerungsfähigkeit verstärkt werden.

    Die Bauordnung NRW fordert, dass nicht überbaute Flächen von Grundstücken grundsätzlich zu begrünen sind. Schottergärten bzw. schotterähnliche Gestaltungen sind demnach nicht zulässig. Von der Bürgerschaft wird zu Recht erwartet, dass keine „Schottergärten“ angelegt werden bzw. bestehende entfernt werden. Um glaubwürdig zu bleiben, muss die Stadt Bad Oeynhausen auf eigenen Flächen mit gutem Beispiel vorangehen! Der Rückbau solcher Flächen und die anschließende Begrünung leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Artenschutz.

    Für Maßnahmen der ökologischen Aufwertung und Klimaanpassung, zur Verbesserung des Mikroklimas u.a. bestehen mögliche Förderzugänge, die geprüft werden sollten. Eine zeitnahe Umsetzung ist anzustreben.

    Wir würden uns freuen, wenn dieser Antrag fraktionsübergreifend Unterstützung und Zustimmung findet!

    #Biodiversität #Klimapolitik #Klimaschutz #Klimawandel #nachhaltig #Schottergärten #Stadtrat #Steingärten #Umwelt #Umweltausschuss #Umweltschutz
  6. Antrag: Rückbau städtischer Schottergärten

    Beschlussvorschlag:

    1. Die Verwaltung wird beauftragt, geschotterte oder mit Kies/Splitt gestaltete Flächen auf städtischen Liegenschaften sowie im öffentlichen Raum (z. B. Vorgärten, Verkehrsinseln oder andere straßenbegleitende Nebenflächen, auch Beete) zu erfassen und zu bewerten.
    2. Auf Grundlage dieser Bestandsaufnahme ist ein Konzept zum schrittweisen Rückbau dieser Flächen zu erarbeiten.
    3. Die betroffenen Flächen sind nach dem Rückbau durch ökologisch wertvolle, standortgerechte und möglichst insektenfreundliche Bepflanzung aufzuwerten und dauerhaft zu pflegen.
    4. Die Verwaltung berichtet dem zuständigen Fachausschuss innerhalb von sechs Monaten über den Umfang der betroffenen Flächen, die geplanten Maßnahmen, die Priorisierung sowie den avisierten Zeitplan.

    Begründung

    Schotter- und Kiesflächen sind aus ökologischer Sicht besonders problematisch. Sie stellen eine unnötige Form der Flächenversiegelung dar, bieten kaum Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen somit erheblich zum Rückgang der Biodiversität bei.

    Häufig sind (teils sogar bei gemulchten Flächen) darunter Folien oder Trennvliese verlegt. Diese verhindern eine natürliche Bodenentwicklung, beeinträchtigen die Versickerung von Regenwasser und erschweren eine spätere ökologische Nutzung zusätzlich. Darüber hinaus führen geschotterte Flächen insbesondere in den Sommermonaten zu einer starken Aufheizung des Umfeldes und verstärken Hitzeinseln im Stadtgebiet. Sie leisten keinen Beitrag zu einer klimaangepassten Stadtentwicklung und stehen dem Ziel einer „grünen“ und resilienten Stadt entgegen. Auch Starkregenereignisse können durch die mangelnde Versickerungsfähigkeit verstärkt werden.

    Die Bauordnung NRW fordert, dass nicht überbaute Flächen von Grundstücken grundsätzlich zu begrünen sind. Schottergärten bzw. schotterähnliche Gestaltungen sind demnach nicht zulässig. Von der Bürgerschaft wird zu Recht erwartet, dass keine „Schottergärten“ angelegt werden bzw. bestehende entfernt werden. Um glaubwürdig zu bleiben, muss die Stadt Bad Oeynhausen auf eigenen Flächen mit gutem Beispiel vorangehen! Der Rückbau solcher Flächen und die anschließende Begrünung leisten einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Artenschutz.

    Für Maßnahmen der ökologischen Aufwertung und Klimaanpassung, zur Verbesserung des Mikroklimas u.a. bestehen mögliche Förderzugänge, die geprüft werden sollten. Eine zeitnahe Umsetzung ist anzustreben.

    Wir würden uns freuen, wenn dieser Antrag fraktionsübergreifend Unterstützung und Zustimmung findet!

    #Biodiversität #Klimapolitik #Klimaschutz #Klimawandel #nachhaltig #Schottergärten #Stadtrat #Steingärten #Umwelt #Umweltausschuss #Umweltschutz
  7. Im Winter ist man am Wochenende normalerweise so ziemlich alleine, wenn man mit der Straßenbahn an der Endhaltestelle Virchow-Klinikum aussteigt. Nicht so an diesem Sonntag. Da fühlte es sich eher wie ein Sommertag an, zumindest kurzzeitig: Der Schnee und die kalte Luft haben diesen Gedanken aber nicht lange Raum gelassen.

    […]

    https://weddingweiser.de/ploetzensee-eis/
  8. #Kultur in als einen einen lebendigen Garten zu sehen, passt für mich sehr gut, um die derzeit wieder wachsenden Kontroll-Ambitionen zu beschreiben.
    Wer eine Monokultur möchte (alle verhalten sich gleich) wird für diesen „unnatürlichen“ Wunsch (negieren oder ignorieren von Vielfalt) keine nachhaltig robuste Kultur ernten. Ein #Steingarten ist dabei die Spitze der Leblosigkeit - dafür leicht zu kärchern. #KulturAlsGarten

  9. #Kultur in als einen einen lebendigen Garten zu sehen, passt für mich sehr gut, um die derzeit wieder wachsenden Kontroll-Ambitionen zu beschreiben.
    Wer eine Monokultur möchte (alle verhalten sich gleich) wird für diesen „unnatürlichen“ Wunsch (negieren oder ignorieren von Vielfalt) keine nachhaltig robuste Kultur ernten. Ein #Steingarten ist dabei die Spitze der Leblosigkeit - dafür leicht zu kärchern. #KulturAlsGarten

  10. #Kultur in als einen einen lebendigen Garten zu sehen, passt für mich sehr gut, um die derzeit wieder wachsenden Kontroll-Ambitionen zu beschreiben.
    Wer eine Monokultur möchte (alle verhalten sich gleich) wird für diesen „unnatürlichen“ Wunsch (negieren oder ignorieren von Vielfalt) keine nachhaltig robuste Kultur ernten. Ein #Steingarten ist dabei die Spitze der Leblosigkeit - dafür leicht zu kärchern. #KulturAlsGarten

  11. #Kultur in als einen einen lebendigen Garten zu sehen, passt für mich sehr gut, um die derzeit wieder wachsenden Kontroll-Ambitionen zu beschreiben.
    Wer eine Monokultur möchte (alle verhalten sich gleich) wird für diesen „unnatürlichen“ Wunsch (negieren oder ignorieren von Vielfalt) keine nachhaltig robuste Kultur ernten. Ein #Steingarten ist dabei die Spitze der Leblosigkeit - dafür leicht zu kärchern. #KulturAlsGarten

  12. Auf den ersten Blick sinnvoll


    "#Sparen ist gut", haben wir gelernt. Was passiert, wenn alle Bürger einer #Volkswirtschaft gleichzeitig für einen Monat nichts kaufen und von Vorräten leben würden?

    "#CO2-Ausstoß ist um jeden Preis zu vermeiden", klingt beim ersten Lesen ähnlich. Wenn der CO2-Sparaufruf weltweit gehört und beherzigt würde, wäre das sicher sehr gut. Man darf ja auch mal träumen...

    Die behördliche Auflage, den #Trinkwasserverbrauch auf das Nötigste zu reduzieren, klingt ohne viel Grübeln sinnvoll.
    Doch wie steht es mit der gleichzeitigen Förderung von #Steingärten anstelle von #Grünpflanzen in #Vorgärten, um eim Wässern von #Gartenpflanzen zu unterbinden?

    Das Verbot von #Wasserverschwendung und Förderung von Stein- und #Schottergärten wurde in #LasVegas, #Nevada, USA, als Reaktion auf eine #Dürre Anfang der 2000er Jahre erlassen.
    taz.de/Royal-Flush/!6127391/

    Solche "#GärtenDesGrauens" mdr.de/mdr-garten/gestalten/sc sind in #Deutschland ja auch beliebt, wobei nicht das #Wassersparen im Vordergrund steht, sondern die Unterdrückung von "#Unkraut". In #NRW sind Schottergärten im Grunde verboten wohneigentum.nrw/beitrag/schot ; ein Verstoß wird allerdings nicht unbedingt geahndet ("Wo kein Kläger, da kein Richter").


    Etwa 70 Hektar ägyptischer #Wüste werden bei #Belbeis/Bilbeis, 60 Kilometer nordöstlich von Kairo, seit fast 50 Jahren mit Methoden der biologisch-dynamischen #Landwirtschaft bewirtschaftet de.wikipedia.org/wiki/Sekem . #IbrahimAbouleish, der Gründer der #Sekem-Initiative, wurde dafür mit dem Right Livelihood Award ( #AlternativerNobelpreis ) ausgezeichnet sekem.com/de/dr-ibrahim-aboule .


    Zwei unterschiedlichliche Wege, um mit einer Wüstenumgebung umzugehen:

    --- Las Vegas: die Wüste in die Stadt holen
    --- Sekem: der Wüste ein Stück entziehen, um es landwirtschaftlich nutzbar zu machen.

    Las Vegas liegt geografisch auf 36° nördlicher Breite, Belbeis nahe der ägyptischen Hauptstadt #Kairo auf etwa 30° nördlicher Breite. Eigentlich könnten beide Regionen #klimatisch sehr ähnliche Verhältnisse aufweisen. Aber diese grobe Regel gilt nicht exakt.

    Nicht allein die geografische Lage bestimmt das lokale Klima, sondern auch die großräumige Umgebung:

    Las Vegas ist weit und breit von trockenen Landflächen umgeben, der Pazifik etwa 300km entfernt; Sekem liegt in der Nähe des Nils und etwas weiter entfernt vom Mittelmeer. Der wesentliche Unterschied liegt eher im Ansatz, wie mit dem heißen Regionalklima umgegangen wird.

    " 'Alles Wasser, was wir im Gebäudeinneren verwenden, wird recycelt. Wenn es in Las Vegas in den Abfluss gelangt, reinigen wir es und leiten es zurück in den Lake Mead. Man könnte buchstäblich jeden Wasserhahn und jede Dusche in jedem Hotelzimmer laufen lassen, und es würde kein weiteres Wasser verbraucht', sagte John Entsminger, General Manager der Southern Nevada Water Authority (SNWA), gegenüber CBS News."

    Aber: Der Wasserstand des #LakeMead sinkt aufgrund des Klimawandels - in den vergangenen zwei Jahrzehnten um mehr als 45 Meter. Hofft man auf eine Änderung dieser Entwicklung?
    Zukunftsfähig dürfte das nicht sein.
    Vielleicht macht den Behörden und Bewohnern von Las Vegas ein Leben in der Hitze ja nichts aus, wenn sie in Räumen mit einer Klimaanlage entkommen können. In der Raumfahrtnation USA sollte irgendjemand mal erklären, wie man das in der Raumfahrt macht geo.de/wissen/weltall/recyclin .

    Sekem-Gründer Ibrahim Abouleish hatte in #Österreich studiert. Die #Wüstenbegrünung nutzte europäisches und einheimisches Knowhow und dürfte im Bewußtsein um den #Klimawandel weitergeführt werden.

  13. Ernst gemeinte Frage - ich dachte #Steingärten wären in Baden-Württemberg verboten? Oder wurde das wieder geändert? Wieso legt dann die Stadt #Stuttgart selbst öffentlich welche an? Was soll das dann für ein schlechtes Vorbild sein? Ist das was für #Extra3

  14. Aus dem Wahlprogramm der @piratendresden

    "Die #PIRATEN #Dresden lehnen ‘Steingärten’, als egoistisch-kostensparende Option sich jeglicher ökologischen Verantwortung für das eigene Umfeld zu entziehen, ab."

    #Steingarten #Frühling

  15. @atropos

    Okay, ich hab Bescheid gesagt. 🤣

    #Grenchen #StGallen #Steffisburg #Arbon #Solothurn

    Erste Verbote bereits beschlossen: Gemeinden sagen #Steingärten den Kampf an

    aargauerzeitung.ch/schweiz/ers

    Biodiversität: Regeln gegen Steingärten erlassen

    "Der #Bundesrat sieht den Trend hin zu #Schottergärten kritisch. Er empfiehlt den Gemeinden, in ihren Bau- und Nutzungsordnungen Regeln dagegen zu erlassen."

    schweizerbauer.ch/politik-wirt

  16. Der Sommer ist heiß, das Wasser ruft – aber der Bezirk warnt vor drastischen Geldstrafen. Denn wer sich im Wedding außerhalb des offiziellen Strandbads ins kühle Nass des Plötzensees stürzt und dabei vom Ordnungsamt erwischt wird, muss ab sofort tief in die Tasche greifen: Stolze 228,50 Euro verlangt der Bezirk Mitte jetzt von allen, die sich erwischen lassen, wenn sie den See über das Ufer des Landschaftsschutzgebiets betreten.

    […]

    https://weddingweiser.de/wildbaden-am-ploetzensee-wird-teuer/

  17. Der Sommer ist heiß, das Wasser ruft – aber der Bezirk warnt vor drastischen Geldstrafen. Denn wer sich im Wedding außerhalb des offiziellen Strandbads ins kühle Nass des Plötzensees stürzt und dabei vom Ordnungsamt erwischt wird, muss ab sofort tief in die Tasche greifen: Stolze 228,50 Euro verlangt der Bezirk Mitte jetzt von allen, die sich erwischen lassen, wenn sie den See über das Ufer des Landschaftsschutzgebiets betreten.

    […]

    https://weddingweiser.de/wildbaden-am-ploetzensee-wird-teuer/

  18. Der Sommer ist heiß, das Wasser ruft – aber der Bezirk warnt vor drastischen Geldstrafen. Denn wer sich im Wedding außerhalb des offiziellen Strandbads ins kühle Nass des Plötzensees stürzt und dabei vom Ordnungsamt erwischt wird, muss ab sofort tief in die Tasche greifen: Stolze 228,50 Euro verlangt der Bezirk Mitte jetzt von allen, die sich erwischen lassen, wenn sie den See über das Ufer des Landschaftsschutzgebiets betreten.

    […]

    https://weddingweiser.de/wildbaden-am-ploetzensee-wird-teuer/

  19. Der Sommer ist heiß, das Wasser ruft – aber der Bezirk warnt vor drastischen Geldstrafen. Denn wer sich im Wedding außerhalb des offiziellen Strandbads ins kühle Nass des Plötzensees stürzt und dabei vom Ordnungsamt erwischt wird, muss ab sofort tief in die Tasche greifen: Stolze 228,50 Euro verlangt der Bezirk Mitte jetzt von allen, die sich erwischen lassen, wenn sie den See über das Ufer des Landschaftsschutzgebiets betreten.

    […]

    https://weddingweiser.de/wildbaden-am-ploetzensee-wird-teuer/

  20. @atropos

    Okay, ich hab Bescheid gesagt. 🤣

    #Grenchen #StGallen #Steffisburg #Arbon #Solothurn

    Erste Verbote bereits beschlossen: Gemeinden sagen #Steingärten den Kampf an

    aargauerzeitung.ch/schweiz/ers

    Biodiversität: Regeln gegen Steingärten erlassen

    "Der #Bundesrat sieht den Trend hin zu #Schottergärten kritisch. Er empfiehlt den Gemeinden, in ihren Bau- und Nutzungsordnungen Regeln dagegen zu erlassen."

    schweizerbauer.ch/politik-wirt

  21. @atropos

    Okay, ich hab Bescheid gesagt. 🤣

    #Grenchen #StGallen #Steffisburg #Arbon #Solothurn

    Erste Verbote bereits beschlossen: Gemeinden sagen #Steingärten den Kampf an

    aargauerzeitung.ch/schweiz/ers

    Biodiversität: Regeln gegen Steingärten erlassen

    "Der #Bundesrat sieht den Trend hin zu #Schottergärten kritisch. Er empfiehlt den Gemeinden, in ihren Bau- und Nutzungsordnungen Regeln dagegen zu erlassen."

    schweizerbauer.ch/politik-wirt

  22. Die Naturschutzmaßnahmen des Bezirks polarisieren im Wedding. Nachdem nun die Sicht der Betreiber des Strandbads Plötzensee bei uns abgebildet wurde, geben wir hiermit der Initiative Free.Swimming.Plötzensee ebenfalls die Gelegenheit, ihre Position darzulegen.

    […]

    https://weddingweiser.de/interessen-am-see-muessen-endlich-in-einklang-gebracht-werden/

  23. Die Naturschutzmaßnahmen des Bezirks polarisieren im Wedding. Nachdem nun die Sicht der Betreiber des Strandbads Plötzensee bei uns abgebildet wurde, geben wir hiermit der Initiative Free.Swimming.Plötzensee ebenfalls die Gelegenheit, ihre Position darzulegen.

    […]

    https://weddingweiser.de/interessen-am-see-muessen-endlich-in-einklang-gebracht-werden/

  24. Die Naturschutzmaßnahmen des Bezirks polarisieren im Wedding. Nachdem nun die Sicht der Betreiber des Strandbads Plötzensee bei uns abgebildet wurde, geben wir hiermit der Initiative Free.Swimming.Plötzensee ebenfalls die Gelegenheit, ihre Position darzulegen.

    […]

    https://weddingweiser.de/interessen-am-see-muessen-endlich-in-einklang-gebracht-werden/

  25. Vom Gartenumbau habe ich hier ja noch ein unerwünschte Bausünde vom Gärtner, der sich hier ausgetobt hat teilweise abseits von meinen Wünschen und Abseits der Absprachen.
    Ich habe hier viel zu groß dimensionierte "Plattformen" um zur höheren Pflanzebene zu gelangen. Auf einer der Ebenen steht die Vogeltränke aber trotzdem ist das immer noch zu groß.

    Jetzt kam mir gerade die Idee dort und entlang des ebenso zu breit dimensionierten Kiesweg einfach Steingartenpflanzen einzugraben.
    Das könnte funktionieren. Also im Prinzip so wie beim Steinhang wo ich in alle vorhandenen Ritzen einfach Pflänzchen hinein gestopft habe, was, zumindest bisher, sehr gut funktioniert.

    Also nochmal eine Ladung Blümchen. Allen voran Küchenschellen, Steinbrech, Steinkraut, Seifenkraut usw.
    Potentiell wird das hübsch wenn die Pflänzchen angehen.

    #garten #steingarten #pflanzen

  26. Ernst gemeinte Frage - ich dachte #Steingärten wären in Baden-Württemberg verboten? Oder wurde das wieder geändert? Wieso legt dann die Stadt #Stuttgart selbst öffentlich welche an? Was soll das dann für ein schlechtes Vorbild sein? Ist das was für #Extra3

  27. Ernst gemeinte Frage - ich dachte #Steingärten wären in Baden-Württemberg verboten? Oder wurde das wieder geändert? Wieso legt dann die Stadt #Stuttgart selbst öffentlich welche an? Was soll das dann für ein schlechtes Vorbild sein? Ist das was für #Extra3

  28. Ernst gemeinte Frage - ich dachte #Steingärten wären in Baden-Württemberg verboten? Oder wurde das wieder geändert? Wieso legt dann die Stadt #Stuttgart selbst öffentlich welche an? Was soll das dann für ein schlechtes Vorbild sein? Ist das was für #Extra3

  29. Ernst gemeinte Frage - ich dachte #Steingärten wären in Baden-Württemberg verboten? Oder wurde das wieder geändert? Wieso legt dann die Stadt #Stuttgart selbst öffentlich welche an? Was soll das dann für ein schlechtes Vorbild sein? Ist das was für #Extra3