#sebastianblomberg — Public Fediverse posts
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Matti Geschonnecks Deutschland Trilogie (2014-2025)
Matti Geschonneck ist alles andere als laut. Seine Filme sind leise und präzise, aber dafür wirken sie nach. „Das Zeugenhaus“, „Die Wannseekonferenz“ und „Sturm kommt auf“ bilden eine Trilogie, die deutsche Geschichte nicht erzählt, sondern seziert. Hier gibt es kein Pathos und garantiert keinen Trost. Drei Filme über Macht, Angst und das Schweigen dazwischen. (ZDF, Wh./Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/matti-geschonnecks-deutschland-trilogie-2014-2025/
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Matti Geschonnecks Deutschland Trilogie (2014-2025)
Matti Geschonneck ist alles andere als laut. Seine Filme sind leise und präzise, aber dafür wirken sie nach. „Das Zeugenhaus“, „Die Wannseekonferenz“ und „Sturm kommt auf“ bilden eine Trilogie, die deutsche Geschichte nicht erzählt, sondern seziert. Hier gibt es kein Pathos und garantiert keinen Trost. Drei Filme über Macht, Angst und das Schweigen dazwischen. (ZDF, Wh./Neu!)
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Matti Geschonnecks Deutschland Trilogie (2014-2025)
Matti Geschonneck ist alles andere als laut. Seine Filme sind leise und präzise, aber dafür wirken sie nach. „Das Zeugenhaus“, „Die Wannseekonferenz“ und „Sturm kommt auf“ bilden eine Trilogie, die deutsche Geschichte nicht erzählt, sondern seziert. Hier gibt es kein Pathos und garantiert keinen Trost. Drei Filme über Macht, Angst und das Schweigen dazwischen. (ZDF, Wh./Neu!)
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Matti Geschonnecks Deutschland Trilogie (2014-2025)
Matti Geschonneck ist alles andere als laut. Seine Filme sind leise und präzise, aber dafür wirken sie nach. „Das Zeugenhaus“, „Die Wannseekonferenz“ und „Sturm kommt auf“ bilden eine Trilogie, die deutsche Geschichte nicht erzählt, sondern seziert. Hier gibt es kein Pathos und garantiert keinen Trost. Drei Filme über Macht, Angst und das Schweigen dazwischen. (ZDF, Wh./Neu!)
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Matti Geschonnecks Deutschland Trilogie (2014-2025)
Matti Geschonneck ist alles andere als laut. Seine Filme sind leise und präzise, aber dafür wirken sie nach. „Das Zeugenhaus“, „Die Wannseekonferenz“ und „Sturm kommt auf“ bilden eine Trilogie, die deutsche Geschichte nicht erzählt, sondern seziert. Hier gibt es kein Pathos und garantiert keinen Trost. Drei Filme über Macht, Angst und das Schweigen dazwischen. (ZDF, Wh./Neu!)
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Jan Georg Schütte et al. – „Wellness für Paare“ (2016)
Dieses Projekt von Jan Georg Schütte ist mehr als ein Fernsehfilm: Es ist ein Labor für Beziehungen, eine Studie menschlicher Nähe und Distanz. In einem abgelegenen Schloss, das zugleich Wellness-Oase und Experimentierfeld ist, werden fünf Paare zusammengebracht, um intime Konflikte auszuloten – ohne Drehbuch, ohne erzählerische Sicherheit. Ohne Netz und doppelten Boden. (ARD, Wh.)
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Jan Georg Schütte et al. – „Wellness für Paare“ (2016)
Dieses Projekt von Jan Georg Schütte ist mehr als ein Fernsehfilm: Es ist ein Labor für Beziehungen, eine Studie menschlicher Nähe und Distanz. In einem abgelegenen Schloss, das zugleich Wellness-Oase und Experimentierfeld ist, werden fünf Paare zusammengebracht, um intime Konflikte auszuloten – ohne Drehbuch, ohne erzählerische Sicherheit. Ohne Netz und doppelten Boden. (ARD, Wh.)
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Jan Georg Schütte et al. – „Wellness für Paare“ (2016)
Dieses Projekt von Jan Georg Schütte ist mehr als ein Fernsehfilm: Es ist ein Labor für Beziehungen, eine Studie menschlicher Nähe und Distanz. In einem abgelegenen Schloss, das zugleich Wellness-Oase und Experimentierfeld ist, werden fünf Paare zusammengebracht, um intime Konflikte auszuloten – ohne Drehbuch, ohne erzählerische Sicherheit. Ohne Netz und doppelten Boden. (ARD, Wh.)
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Jan Georg Schütte et al. – „Wellness für Paare“ (2016)
Dieses Projekt von Jan Georg Schütte ist mehr als ein Fernsehfilm: Es ist ein Labor für Beziehungen, eine Studie menschlicher Nähe und Distanz. In einem abgelegenen Schloss, das zugleich Wellness-Oase und Experimentierfeld ist, werden fünf Paare zusammengebracht, um intime Konflikte auszuloten – ohne Drehbuch, ohne erzählerische Sicherheit. Ohne Netz und doppelten Boden. (ARD, Wh.)
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Jan Georg Schütte et al. – „Wellness für Paare“ (2016)
Dieses Projekt von Jan Georg Schütte ist mehr als ein Fernsehfilm: Es ist ein Labor für Beziehungen, eine Studie menschlicher Nähe und Distanz. In einem abgelegenen Schloss, das zugleich Wellness-Oase und Experimentierfeld ist, werden fünf Paare zusammengebracht, um intime Konflikte auszuloten – ohne Drehbuch, ohne erzählerische Sicherheit. Ohne Netz und doppelten Boden. (ARD, Wh.)
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Warum Geheimdienste lügen – „Curveball“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – „Curveball“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – „Curveball“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – „Curveball“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – „Curveball“ (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – Curveball (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – Curveball (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – Curveball (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – Curveball (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – Curveball (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!
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Warum Geheimdienste lügen – Curveball (2020)
Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!