#annekekimsarnau — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #annekekimsarnau, aggregated by home.social.
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John le Carré – „Der ewige Gärtner“ (2006)
Ein Pharma-Thriller nach John le Carré, der mal die Welt der Spionage und Geheimdienste hinter sich gelassen hat. Eigentlich ein stiller, wütender Tanz zwischen persönlicher Trauer, moralischem Handeln und globaler Ungerechtigkeit. Jede Szene will, dass wir hinsehen, fühlen und die Welt hinter den Fassaden erkennen. Im Fernsehen leider viel zu selten – und deshalb so kostbar! (ARTE, Wh.)
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John le Carré – „Der ewige Gärtner“ (2006)
Ein Pharma-Thriller nach John le Carré, der mal die Welt der Spionage und Geheimdienste hinter sich gelassen hat. Eigentlich ein stiller, wütender Tanz zwischen persönlicher Trauer, moralischem Handeln und globaler Ungerechtigkeit. Jede Szene will, dass wir hinsehen, fühlen und die Welt hinter den Fassaden erkennen. Im Fernsehen leider viel zu selten – und deshalb so kostbar! (ARTE, Wh.)
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John le Carré – „Der ewige Gärtner“ (2006)
Ein Pharma-Thriller nach John le Carré, der mal die Welt der Spionage und Geheimdienste hinter sich gelassen hat. Eigentlich ein stiller, wütender Tanz zwischen persönlicher Trauer, moralischem Handeln und globaler Ungerechtigkeit. Jede Szene will, dass wir hinsehen, fühlen und die Welt hinter den Fassaden erkennen. Im Fernsehen leider viel zu selten – und deshalb so kostbar! (ARTE, Wh.)
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Jan Georg Schütte et al. – „Wellness für Paare“ (2016)
Dieses Projekt von Jan Georg Schütte ist mehr als ein Fernsehfilm: Es ist ein Labor für Beziehungen, eine Studie menschlicher Nähe und Distanz. In einem abgelegenen Schloss, das zugleich Wellness-Oase und Experimentierfeld ist, werden fünf Paare zusammengebracht, um intime Konflikte auszuloten – ohne Drehbuch, ohne erzählerische Sicherheit. Ohne Netz und doppelten Boden. (ARD, Wh.)
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Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)
Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.
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Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)
Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.
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Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)
Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.
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Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)
Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.
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Anneke Kim Sarnau – „Hit Mom“ (2017)
Für einen deutschen Fernsehfilm ist das hier wahrhaftig eine „schwarze Komödie“. Für einen Weihnachtsfilm ist das hier geradezu ein Bruch mit der Konvention. Und für mich ist dieser kleine Film vom Hessischen Rundfunk deshalb eine echte und tiefschwarze Mediathekperle die glücklich macht.