#arndtschweringsohnrey — Public Fediverse posts
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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Stefan Ruzowitzky – „Anatomie“ (2000)
Dieser Film hat zu seiner Zeit nicht nur Körper aufgeschnitten, sondern auch die „Anatomie“ des deutschen Kinos. Stefan Ruzowitzky hat Anfang 2000 das Skalpell ausgepackt und einen Film abgeliefert, der sich irgendwo zwischen Campus-Horror, Popcorn-Thrill und machtpolitischem Kommentar bewegt und die Kinos so lange, so voll bekommen hat, wie sonst nur Otto oder Loriot. (ZDFneo)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)