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#schlie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #schlie, aggregated by home.social.

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  1. (tagesschau.de) Community in Arkansas schließt Schwarze, Homosexuelle und Juden aus

    29. August 2026 Nina Barth, ARD Washington, tagesschau, 27.08.2026, 22:00 Uhr Direktlink Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/tagesschau-de-co

  2. „Das ist schon bitter“: Kölner Gaststätte am Rhein schließt für immer

    16. Juli 2026 Die Traditionsgaststätte „Op D'r Eck“ in Köln-Merkenich schließt nach Generationen aus unterschiedlichen Gründen für immer. Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/das-ist-schon-bi

  3. Hitzewelle in Köln: Chorweilerbad – Unmut über Schließungen an heißen Tagen

    9. Juli 2026 Am heißesten Wochenende blieben Kölns Hallenbäder zu. In Chorweiler sorgt das wegen der regelmäßigen Schließungen des Chorweilerbads für Kritik. Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/hitzewelle-in-ko

  4. (nd) Queeres Leben: “Wo immer möglich, Bündnisse schließen”

    1. July 2026 Mit "Die weite Welt. New York bis Kapstadt" bringt der Historiker und queere Aktivist Lutz van Dijk seine Lebenserinnerungen heraus. S.a.: "Wer einen Menschen rettet, rettet die Welt" (16.06.2026) Direktlink Hier den Artikel weiter lesen...

    bachhausen.de/nd-queeres-leben

  5. Stadtteilbibliothek Neubrück schließt für umfassende Sanierung

    6. October 2025

    6. Oktober 2025, 11:10
    Modernisierung für ein offenes Haus der Begegnung und Bildung geplant

    Stadt Köln
    Hier den Artikel weiter lesen…

  6. Verdi zu möglichen Kita-Schließungen am Montag in Köln

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    #moglichen #montag #schlie #ungen #verdi

  7. Offener Brief: EU-Kommission soll „Schlupflöcher“ bei digitaler Brieftasche schließen

    Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

    Offener Brief: EU-Kommission soll „Schlupflöcher“ bei digitaler Brieftasche schließen

    In Brüssel wird derzeit ausgehandelt, wie die europäische digitale Brieftasche künftig funktioniert. Entsprechende Vorlagen der EU-Kommission hat die Zivilgesellschaft wiederholt scharf kritisiert. 15 Organisationen fordern die Kommission nun dazu auf, die rechtlichen Vorgaben einzuhalten und den Verbraucher:innenschutz zu stärken.


    20.01.2025 um 15:56 Uhr
    – Daniel Leisegang – in Nutzerrechte – keine Ergänzungen Ein Schlupfloch unterhöhlt das Vertrauen in die Gesamtstatik. – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com James Fitzgerald

    Bei der Umsetzung von Projekten steckt der Teufel meist im Detail. Diese Erfahrung muss derzeit auch die europäische digitale Brieftasche machen.

    Aktuell werden in Brüssel die technischen Vorgaben für die „European Digital Identity Wallet“ (EUDI-Wallet) verhandelt. Mit solchen EUDI-Wallets sollen sich künftig Bürger:innen und Organisationen online und offline ausweisen können, zudem lassen sich darin Identitätsdaten und amtliche Dokumente speichern und verwalten. Sensibler geht es also kaum.

    Ein Bündnis aus 15 zivilgesellschaftlichen Organisationen warnt nun in einem offenen Brief vor den jüngsten Plänen der EU-Kommission. Diese würden es Unternehmen ermöglichen, mehr Daten aus den Wallets der Bürger:innen abzufragen, als es laut Gesetz erlaubt ist. Das Bündnis fordert die Kommission dazu auf, diese „Schlupflöcher“ zu schließen.

    Zu den Organisationen, die den offenen Brief unterzeichnet haben, gehören unter anderem European Digital Rights (EDRi), die Electronic Frontier Foundation, Homo Digitalis, Digitalcourage und die Österreichische Bundesarbeitskammer.

    Anhaltende Kritik aus der Zivilgesellschaft

    Die EUDI-Wallet ist derzeit eines der größten digitalpolitischen Projekte der Europäischen Union. Ihr liegt die eIDAS-Reform zugrunde, die im Mai vergangenen Jahres in Kraft trat.

    Bevor die Wallet wie geplant im Herbst 2026 starten kann, muss die EU-Kommission noch eine Reihe sogenannter Durchführungsrechtsakte erlassen. Insgesamt 40 dieser detaillierten Vorschriften für eine einheitliche Durchführung der eIDAS-Reform sind vorgesehen.

    Die ersten fünf Entwürfe für Durchführungsrechtsakte hatte die Kommission im August vergangenen Jahres vorgelegt. Schon diese hatten für erhebliche Kritik aus der Zivilgesellschaft gesorgt, weil sie nicht den rechtlichen Vorgaben der reformierten eIDAS-Verordnung entsprochen hätten.

    Eine ähnliche Kritik entzündet sich auch an der zweiten Charge der Rechtsakte. Anfang Dezember vergangenen Jahres bemängelte epicenter.works unter anderem den Vorschlag der Kommission, die Ausgabe sogenannter Registrierungszertifikate für sogenannte relying parties (deutsch: „vertrauenswürdige Parteien“) optional zu machen. Aus Sicht der Bürgerrechtsorganisation droht die Kommission damit „einen zentralen Pfeiler der Schutzmaßnahmen des eIDAS-Ökosystems“ einzureißen.

    Die „vertrauenswürdigen Parteien“ können Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen sein. Gemäß eIDAS-Verordnung müssen sie sich vorab in ihren jeweiligen EU-Mitgliedstaaten registrieren und darlegen, welche Daten sie zu welchem Zweck von den Nutzer:innen anfordern werden. Das soll gewährleisten, dass sie auch grenzüberschreitend nur jene Informationen aus den Wallets abfragen, die sie laut Gesetz erhalten dürfen.

    Die Zertifikate sollen dies technisch sicherstellen: Vereinfacht formuliert dienen sie als eine Art Datenausweis, mit dem sich die relying parties gegenüber den Wallets der Nutzer:innen legitimieren und zudem die Abfragekategorien beschränken. Eine Anmeldung über die EUDI-Wallet bei einem sozialen Netzwerk soll dann beispielsweise ausschließen, dass dabei Gesundheitsdaten abgefragt werden.

    Nutzende sollten die alleinige Kontrolle haben

    An die Kritik aus dem vergangenen Dezember knüpfen die 15 Organisationen an, die den offenen Brief unterzeichnet haben.

    Sie kritisieren, dass der von der Kommission vorgelegte Entwurf eine verbindliche Regelung verhindere, weil er es den EU-Ländern überlässt, Registrierungszertifikate zur Pflicht zu machen. Das gehe zulasten der Verbraucher:innen. Denn die Nutzenden müssten dann im Einzelfall entscheiden, ob sie mit einer bestimmten vertrauenswürdigen Partei interagieren oder nicht. Damit würden sie jedoch „anfällig für illegale und möglicherweise betrügerische Anfragen nach ihren Daten“, so der offene Brief.

    Darüber hinaus untergrabe die Kommission mit ihrem Entwurf den Europäischen Binnenmarkt sowie das mit der eIDAS-Verordnung angestrebte Vertrauensniveau, das in allen EU-Staaten gleich sein soll.

    Die Organisationen fordern die Kommission dazu auf, einen neuen Entwurf für den Durchführungsrechtsakt vorzulegen, der alle vertrauenswürdigen Parteien ausnahmslos dazu verpflichtet, Registrierungszertifikate auszustellen. „Wir sind überzeugt, dass die Aufrechterhaltung des Vertrauens in das eIDAS-Ökosystem enorm wichtig ist“, so die Organisationen.“Nur die Nutzenden sollten die alleinige Kontrolle über ihre Daten haben sowie über die Art und Weise, wie sie die EUDI-Wallet verwenden.“

    Der offene Brief im Wortlaut

    Dear Executive Vice-President Henna Virkkunen, Director-General Roberto Viola, Acting Director Christiane Kirketerp de Viron,

    The undersigned consumer protection and human rights organizations want to thank the Commission for the important work on the eIDAS implementing acts. We welcome the recent adoption for the first batch of implementing acts regarding the provisions in Article 5a of the eIDAS regulation and acknowledge the positive changes to the text which significantly improved the privacy and human rights safeguards of the European Digital Identity Wallet.

    The aim of the present letter, however, is to draw your attention to risks we identified in the recently proposed second batch of implementing acts. These concern in particular Article 5b of eIDAS. We are of the opinion that upholding trust in the eIDAS ecosystem is of utmost importance and that only the users are in sole control over their data and the way they use the European Digital Identity Wallet. The eIDAS regulation obliges relying parties to register their intended use of the Wallet and prohibits them from asking information going beyond that registration. (See Article 5b paragraph 1 and 3 of Regulation (EU) 2024/1183.) Protecting users from such illegal requests for information (‘over-asking’) requires providing them with the information if a particular request adheres to the registration of that relying party. This is done via relying party registration certificates.

    While these certificates are an essential precondition for the enforcement of the eIDAS regulation, the informed user’s choice and trust into the system, the draft implementing act proposes that Member States can choose not to issue such certificates at all. All European Digital Identity Wallets would be unable to protect their users from over-asking, if the Member State where the relying party is registered has not issued these certificates.

    This leaves users vulnerable to illegal and potentially fraudulent requests for their information and puts undue burden on them. In the absence of such certificates a cautions user would have to choose not to interact with relying parties from such EU countries. Thereby, the Commission’s draft would undermine the single market and prevent the harmonized trust level eIDAS aims to achieve.

    Furthermore, eIDAS requires Member States to issue a public machine-readable interface to obtain all registered relying parties with the complete information they have provided. The draft implementing acts lack a harmonized specification to access such interfaces, rendering them meaningless for any public watchdog wishing to gain transparency about the eIDAS ecosystem.

    To conclude, for the upcoming comitology meeting,3 the undersigned organizations ask you to propose a text that mandates the issuance of relying party registration certificates for all relying parties and to issue a harmonized specification to access the relying party registry of each Member State.

    Sincerely,

    • epicenter.works – for digital rights (Austria)
    • European Digital Rights (Europe)
    • Chamber for Workers and Employees (Austria)
    • D3 – Defesa dos Direitos Digitais (Portugal)
    • Homo Digitalis (Greece)
    • IT-Political Association of Denmark (Denmark)
    • Digital Courage (Germany)
    • Stichting Vrijschrift (the Netherlands)
    • Digitale Gesellschaft Switzerland (Switzerland)
    • Citizen D (Slovenia)
    • SHARE Foundation (Serbia)
    • EFN – Electronic Frontier Norway (Norway)
    • EFF – Electronic Frontier Foundation (International)
    • ApTI – Asociația pentru Tehnologie și Internet (Romania)
    • Danes je nov dan (Slovenia)

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    Author: Daniel Leisegang

    #brief #brieftasche #digitaler #kommission #offener #schlie #schlupflocher

  8. Stadt widerspricht konkreten Aussagen zur Schließung des Kölner Wallraf-Richartz-Museums

    Report-K

    Baustelle hinter dem Wallraf-Richartz-Museum am 10.11.2024. Hier soll der Erweiterungsbau entstehen, den die Stadt Köln bis Ende 2027 finalisieren möchte. | Foto: report-K

    Köln | Die Stadtverwaltung widerspricht einer aktuellen medialen Berichterstattung, die von einer konkreten Schließung des Kölner-Wallraf-Richartz Museums zwischen August 2026 bis März 2028 sprach.

    Die mediale Berichterstattung scheint vom Stifterrat des Museums, dem Peter Jungen vorsitzt, ausgelöst worden sein, denn die Stadt bezieht sich in ihrer Replik explizit auf den Stifterrat. Nach den Medienberichten soll das Museum von August 2026 bis März 2028 geschlossen werden. Und es solle kein Interim geben. Aktuell baut die Stadt Köln am Erweiterungsbau auf dem Nachbargrundstück.

    Der für den Bau zuständige Baudezernent Markus Greitemann wird von der Stadt folgendermaßen schriftlich zitiert: „Aktuell befinden wir uns noch in einer verwaltungsinternen Abstimmung zur Vorbereitung einer politischen Beschlussvorlage. Daher sind noch keine Entscheidungen zum Umfang der Sanierung, zu Bauabläufen, Terminplänen und auch zu möglichen Schließungen getroffen worden. Die Verwaltung diskutiert derzeit mit der Projektleitung mehrere Szenarien für die Umsetzung der Generalinstandsetzung, unter anderem auch im Stifterrat der Foundation Corboud.

    Ergebnisse dieser Erörterungen fließen in die Vorlage zum Baubeschluss zur Generalinstandsetzung ein, die Anfang Januar 2025 in die Gremien der Stadt eingebracht und dort mit der Politik diskutiert werden sollen. Über allen Überlegungen steht, dass die Sanierungsarbeiten des WRM vor der baulichen Fertigstellung des Erweiterungsbaus abgeschlossen sind. Um dies zu garantieren, werden die Zeitpläne beider Projekte durch die Mitarbeiter:innen des Projektmanagements synchronisiert und in die Vorlage eingearbeitet.“

    Am 28. Mai 2024 fand der Spatenstich für den Erweiterungsbau des Wallraf-Richartz-Museums statt. Dieser soll später unterirdisch mit dem bestehenden Bauwerk verbunden werden. In dem Erweiterungsbau soll die Sammlung Corboud untergebracht werden. Reker wird von der Stadt so zitiert: „Mit dem Erweiterungsbau für das Wallraf-Richartz-Museum setzt die Stadt Köln auch in finanziell herausfordernden Zeiten ein starkes Zeichen für Kunst und Kultur in Köln. Das Wallraf-Richartz-Museum ist ein wichtiger Bestandteil unserer Stadtgeschichte und die Sammlung Corboud ein zentraler Bestandteil dieses Museums. In dem neuen Erweiterungsbau wird diese Sammlung eine würdige Heimat finden.“ Vorausgegangen waren Jahrzehnte der Debatte und des Stillstandes. Unter anderem hatten die Stifter damit gedroht ihre Sammlung zurückzuziehen. Im Mai 2024 sprach die Stadtverwaltung davon, dass der Neubau Ende 2027 fertiggestellt werden solle.

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    Erweiterungsbau Wallraf-Richartz-Museum: Seit 3. Juni 2024 kann gebohrt werden

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    #aussagen #kolner #konkreten #schlie #stadt #wallraf #widerspricht

  9. Stadt Köln schließt Weihnachtsmärkte vorübergehend

    Report-K

    Der Weihnachtsmarkt am Kölner Dom

    Köln | Vor dem Hintergrund der Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Sturm schließt die Stadt Köln die Kölner Weihnachtsmärkte. Je nach Wetterlage kann es heute Nachmittag ab 14 Uhr wieder zu einer Öffnung der Märkte kommen.

    Der DWD warnt vor markantem Wetter. Hintergrund ist ein Sturmtief, dass von der Nordsee aus über Deutschland in Richtung Osten zieht. In NRW wird es dadurch nasser und wärmer. Die Temperaturen können bis zweistellig ansteigen.

    Das Tief bringt zudem viel Wind mit, der auch im Flachland stürmisch sein kann. Der Wind weht aus West und kann in Böen die Windstärken 8-9 Bft erreichen. Am Nachmittag lässt der Sturm nach. Für Samstag ist wieder stärkerer Wind angesagt.

    Die Stadt Köln: „Das Ordnungsamt hat die Betreiberinnen der Weihnachtsmärkte angewiesen, vorerst nicht zu öffnen. Die Öffnung war regulär für 11 Uhr geplant. Der DWD hat mitgeteilt, dass die Wetterlage bis etwa 14 Uhr akut bleiben wird. Das Ordnungsamt teilt den Betreiberinnen stündlich mit, ob die Märkte öffnen dürfen. Die Öffnung wird aufgrund der Mitteilung des DWD frühestens um 14 Uhr erfolgen.“

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    #schlie #stadt #vorubergehend #weihnachtsmarkte

  10. „Schließt eine große Lücke im System“: Feuerwehr stellt neue Rettungswache in Köln-Worringen vor

    Die Rettungswache ist bis auf die Fahrzeughalle im Passivhausstandard wärmegedämmt. Das Heizsystem besteht aus Wärmepumpe und Gastherme, auf dem Dach befindet sich eine Photovoltaik-Anlage. Eine weitere Rettungswache wird laut Stadtverwaltung derzeit am Sürther Feld in Rodenkirchen gebaut, die zusammen mit dem Gerätehaus der Löschgruppe Rodenkirchen entsteht.

    #feuerwehr #lucke #rettungswache #schlie #stellt #system #worringen

  11. Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

    „Ich finde wir sollten grundsätzlich alle Moscheen schließen. Nur so verteidigt man christliche Kultur und Werte. Wer ohne Moschee nicht leben kann, der weiß wo der Flughafen ist“, dieses Zitat verbreitet sich seit Monaten auf Facebook und X und soll angeblich von dem Kabarettisten und Schauspieler Harald Schmidt stammen. Nutzer kommentierten beispielsweise: „Der Meister hat gesprochen!“ Andere wiederum: „Satire darf das.“ 

    Dieser Screenshot kursiert aktuell auf Facebook, doch hinter dem Zitat steckt nicht Harald Schmidt, sondern ein Parodie-Account (Quelle: Facebook; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

    Angebliches Harald-Schmidt-Zitat stammt von einem Satire-Account

    Eine Google-Suche nach dem angeblichen Zitat führt zu einem Beitrag auf X vom 21. Oktober 2023. Von dort stammt der Screenshot, der auch aktuell wieder kursiert. Schon ein Blick auf den Namen des Nutzers zeigt, dass es sich hier nicht um einen offiziellen Account Schmidts handelt: Hinter dem Namen steht in Klammern „Dirty Harry“ gefolgt von dem Hinweis „Original Parody“ – letzteres ist in dem Screenshot abgeschnitten. Auch in der Profil-Beschreibung steht auf Englisch, dass es sich um einen: „Parodie- und Satire-Account“ handelt.

    Immer wieder kommt es vor, dass Satire-Beiträge als solche nicht erkannt werden. Manche verbreiten auch gezielt Desinformation unter dem Deckmantel der „Satire“. Details, was wir als Satire bewerten und was als Falschmeldung, stehen in unserer Satire-Richtlinie.

    Laut Medienberichten ließ sich Schmidt 2012 im Rahmen seiner Sendung „Die Harald Schmidt Show“ zwei Accounts (hier und hier) einrichten, die allerdings seit Jahren nicht mehr bespielt werden. Unter den wenigen veröffentlichten Beiträgen ist das angebliche Zitat nicht zu finden. Auch eine Suche bei Google und in der Pressedatenbank Genios liefert keine seriösen Hinweise darauf, dass sich Schmidt wie behauptet geäußert hat. 

    Redigatur: Steffen Kutzner, Kimberly Nicolaus

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    Author: Paulina Thom

    https://www.bachhausen.de/missverstandene-satire-zitat-ueber-schliessung-von-moscheen-stammt-nicht-von-harald-schmidt/

    #missverstandene #moscheen #nicht #satire #schlie #stammt #zitat

  12. Im Alter von 81 Jahren ist der langjährige CDU-Politiker und ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gestorben. Sechs Jahre lang arbeitete Prof. Ulrich Schlie, Historiker an der Universität Bonn, mit ihm zusammen und spricht bei WELT TV über sein Vermächtnis.#Schäuble #Wolfgang #Schlie #Ulrich #CDU #WolfgangSchäuble #UniversitätBonn #UlrichSchlie #TV #Musik
    Zum Tod von Wolfgang Schäuble: „Er war der beste Kanzler, den wir nie hatten“ - Video - WELT
  13. Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger ist tot. Er wurde 100 Jahre alt. Bei WELT TV würdigt Historiker Prof. Ulrich Schlie die Arbeit Kissingers: „Es gab keinen anderen amerikanischen Politiker, der sich so für Europa und Deutschland eingesetzt hat.“#Kissinger #Henry #Schlie #Ulrich #HenryKissinger #WELTTV #UlrichSchlie #Europa #Reise
    Trauer um Henry Kissinger: „Er war eine Ausnahmegestalt“ - Video - WELT
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