#polizeilugen — Public Fediverse posts
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So manipuliert die Gewerkschaft der Polizei mit Fakenews
Trau' keinem Polizisten (und keiner Polizistin)- ein weiser Spruch. Der auch für deren Gewerkschaft GdP gilt.
Nach einem Fußballspiel vor ein paar Wochen in Magdeburg, versuchte die GdP zur Untermauerung der Behauptung, es habe angeblich Angriffe auf Polizist:innen gegeben, eine bildliche Illustration.
Diese war jedoch eine Erfindung von ChatGPT- worauf in einer winzigen kryptischen Zeile (rechts unten) hingewiesen wurde.
Erst als die GdP für ihren Manipulationsversuch heftig kritisiert wurde, nahm sie kleinlaut das manipulierte Fakefoto aus dem Netz.
Wen wundert es, wenn dann Polizist:innen auch vor Gericht Fakenews erzählen, nur leider dort nicht so leicht zu entlarven (in einem Fall gelang das letztes Jahr, aber auch nur, weil eine Verkehrskamera das Lügengebäude der beiden Polizist:innen widerlegte).
Zur Story in Magdeburg der spannende Artikel auf Übermedien
https://uebermedien.de/113496/ki-fake-die-gewerkschaft-der-polizei-und-das-kunstblut/#polizei #polizeilugen #polizeilugt #polizeisachsenanhalt #gdp #donnerstag #deutschland #innenpolitik #rechtspolitik #Gewerkschaft #übermedien #Übermedien #fakenews #manipulation #chatgpt #vertrauensfrage #keinvertrauen #magdeburg #magdeburger #kifakes
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Gericht weist Berliner Polizei erneut in die Schranken
Die Berliner Polizei hat am 21.08.2025 illegal das Gaza-Protestcamp vor dem Bundeskanzleramt aufgelöst, wie zwischenzeitlich das Verwaltungsgericht Berlin und am Freitag auch das Oberverwaltungsgericht festgestellt und deshalb Eilrechtsschutz gewährt haben.
Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu gewährleisten, zählt nicht zu den Stärken der Berliner Exekutive, insbesondere nicht zu deren Polizei.
Lieber lassen sich die Berliner Polizist:innen als grundgute, schwer arbeitende Menschen in der ZEIT feiern, oder wenn einer ihrer Kollegen verletzt wird, werden Fehldarstellungen raus gehauen, um die Demonstrierenden zu diskreditieren.
Zu dem Beschluss des OVG:
Zu den ZEIT-Artikel:
https://freiburg.social/@breakdownthewalls/115037838760556750
Zu der erwähnten Fehldarstellung:
Videoanalyse die die Fehldarstellung akkurat dokumentiert:
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"Die Zeit" auf Kuschelkurs mit der Berliner Polizei
Vor kurzem erschien im Zeit-Magazin, der Beilage der Wochenzeitung 'Die Zeit', ein derart einseitig polizeifreundlich und kritikloser Artikel, dass er von der Pressestelle der Polizei nicht hätte blumiger formuliert werden können.
Der Artikel widemt sich einer Berliner Einheit, die als "Ermittlungsgruppe Nahost" firmiert.
Teilweise enthält der Artikel schlichte Unwahrheiten, zB wenn behauptet wird, der Slogan "From the river to the sea" zwangsläufig "die Aufforderung, den Staat Israel auszulöschen" impliziere.
Es geht auch um jene Demo von der dir Berliner Polizei fälschlicherweise behauptete, Demonstrant:innen hätten einen Polizisten zu Boden gerissen und auf ihm herumgetrampelt. Dass dies längst widelegt ist, scheint die ZEIT für nicht so relevant zu halten und formuliert sehr distanziert zu dem Videobeweis, der die Aussagen der Polizei widerlegen: es
"haben Süddeutsche Zeitung und NDR ein bisher unbekanntes Video von den offenbar entscheidenden Minuten der Demonstration veröffentlicht und finden, die Bilder stellten die Aussage der Polizei infrage, weil darauf nicht zu sehen ist, dass der Polizist zu Boden gerissen und auf ihm herumgetrampelt wird."
Die Videoanalyse beweist, dass die Aussagen der Polizei nicht stimmen können!
Hier der Artikel aus dem Magazin der ZEIT:
Hier die Recherche zu dem Video das die Polizeiaussagen zur Demo widerlegen:
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Berliner Polizei vor Lügenproblem?
Lautstark hatte am 17. Mai die Berliner Polizei auf X behauptet, einer ihrer Kollegen sei grundlos mit einem Messer angegriffen worden, weshalb nun die Mordkommission ermittele.
Wo bleibt der Tweet der Berliner Polizei, als sich herauskristallisierte:
1. dass es der Polizist war, der in zivil und offenbar ohne sich erkennen zu geben, den Bürger brutal von hinten angegriffen hatte.
2. Videos belegten, dass der so attackierte Bürger, augenscheinlich ohne Absicht den Angreifer schwer zu verletzen, ein Messer einsetzte?
3. dass es die Polizei (!) selbst war, die den Überfallenen (also den angeblichen "Messerstecher"), hat danach wieder gehen lassen, offenbar weil allen klar war: da ist nichts mit 'versuchtem Mord'
4. als sich herausstellte, dass Polizeikollegin:innen des verletzten Polizisten, ihre ersten Aussagen vermutlich 'geschönt' hatten, um ihren Kollegen zu decken.
Resümee: Ob Politik, ein Großteil der Presse, Polizeigewerkschaften, sie alle haben längst ihr Urteil gefällt. Auch im Bundestag wurde der Vorfall genutzt um Stimmung zu machen.
Für die Wahrheit ist da kein Platz mehr, allenfalls im hintersten Teil einer Zeitung, unter 'Vermischtes'
Quellen:
https://www.cilip.de/polizeiproblem/2025-2/polizeiproblem-5-2025/https://www.bz-berlin.de/polizei/lka-ermittlungen-polizisten-messer
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