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#philipperousselot — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #philipperousselot, aggregated by home.social.

  1. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  3. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  4. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  5. Shane Black – „The Nice Guys“ (2016)

    Auf den ersten Blick ist das hier eine reine Männerfantasie. Und eine Hommage an den alten Film Noir. Shane Black nimmt den klassischen Buddy-Thriller, wirft ihn in das smoggelbe Los Angeles des Jahres 1977, tränkt alles in Neon, Pornokultur und institutionelle Korruption, und baut daraus eine grell funkelnde Krimikomödie, die erstaunlich viel über Männlichkeit, Macht und die politische Verwertbarkeit weiblicher Körper erzählt. Mit Russell Crowe, Ryan Gosling und Kim Basinger. (ARD, Wh.)

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  6. Tim Burton – „Big Fish“ (2003)

    „Big Fish“ ist wohl Burtons seltsamster Film – und das sage ich, obwohl er zuvor schon einen Superhelden in Latex, eine untote Braut und einen Mann mit Scherenhänden auf die Leinwand brachte. Seltsam nicht, weil er grotesk war, sondern weil er auf einmal schön sein wollte. Burtons Kino war bis dahin ein Ort für Außenseiter:innen: düster, verspielt, melancholisch. Dieser Film dagegen wirkt fast sonnig. Und genau das hat viele irritiert, die ihn damals im Kino sahen – mich eingeschlossen. (ZDF)

  7. John Boorman – „Der Schneider von Panama“ (2001)

    Klassisches britisches Kino. Obwohl es ein durch und durch amerikanischer Film ist. Doch wenn ein englischer Großregisseur ein Drehbuch des Großmeisters John le Carré mit einem Iren in der Hauptrolle besetzt, der gerade noch als 007 das Empire und die Welt retten durfte, dann kommt das eben dabei heraus. Ein kleines, selbstironisches Kunstwerk, das tagespolitisch aktueller kaum in die Zeit passt. (ZDF, WH)

  8. Jean-Jacques Beineix – „Diva“ (1981)

    Das Debüt des Jean Jacques Beineix war eine internationale Arthouse-Sensation, der in einigen Pariser Kinos über ein Jahr lang gelaufen ist, vier „Césars“ abgeräumt und im Alleingang das „Cinéma du look“ erschaffen hat. Eine visuell atemberaubende Explosion. Die Hochzeit von Punk & Oper. Sowieso ein Lieblingsfilm. (ARD)

  9. Tim Burton – Big Fish (2003)

    Tim Burton ist wohl einer der größten Illusionisten und Phantasten Hollywoods. Seine Filme, immer hart an der Kante zwischen Mainstream und Underground, Blockbuster und Arthouse. Nicht jeden seiner Film habe ich gleich geliebt, doch Burtons Phantasie war immer der Grund keinen von ihnen zu verpassen. Und machte es unmöglich sie zu vergessen.

  10. Tim Burton – Big Fish (2003)

    Tim Burton ist wohl einer der größten Illusionisten und Phantasten Hollywoods. Seine Filme, immer hart an der Kante zwischen Mainstream und Underground, Blockbuster und Arthouse. Nicht jeden seiner Film habe ich gleich geliebt, doch Burtons Phantasie war immer der Grund keinen von ihnen zu verpassen. Und machte es unmöglich sie zu vergessen.

  11. Tim Burton – Big Fish (2003)

    Tim Burton ist wohl einer der größten Illusionisten und Phantasten Hollywoods. Seine Filme, immer hart an der Kante zwischen Mainstream und Underground, Blockbuster und Arthouse. Nicht jeden seiner Film habe ich gleich geliebt, doch Burtons Phantasie war immer der Grund keinen von ihnen zu verpassen. Und machte es unmöglich sie zu vergessen.