#online-woxx — Public Fediverse posts
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Am Bistro mat der woxx #349 – D’Enn vu Windows 10: Wat elo?
All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.
Den 14. Oktober 2025 stellt Microsoft de Support fir säi Betribssystem „Windows 10“ an. Weltwäit kéinten da Millioune funktionéierend Computeren zu Elektroschrott ginn – och hei zu Lëtzebuerg. An dëser Episod vun Am Bistro mat der woxx schwätzt […]
https://www.woxx.lu/am-bistro-mat-der-woxx-349-denn-vu-windows-10/
#amBistroMatDerWoxx #Computer #Elektroschrott #IT #Medien #onlineWoxx #Windows
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Am Bistro mat der woxx #343 – Wou sinn iwwerall Ewigkeitschemikalien zu Lëtzebuerg?
All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.
Am Reemantel, an der Pan, am Läschschaum vun de Pompjee an an dausend anere Saachen. Déi sougenannt Ewigkeitschemikalien, och als PFAS bekannt, sinn iwwerall. Dat heescht awer och, datt sech hir Ofbauprodukter mëttlerweil iwwerall erëmfannen, besonnesch […]
https://www.woxx.lu/am-bistro-mat-der-woxx-343-wou-sinn-iwwerall-ewigkeitschemikalien-zu-letzebuerg/
#amBistroMatDerWoxx #Ewigkeitschemikalien #Méco #onlineWoxx #PFAS #TFABelastung #Umweltverschmutzung
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Am Bistro mat der woxx #340 – Wéi ka Sport fir jiddereen*t sinn?
All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.
„Design for all“ heescht eng Philosophie, mat där Barrierefräiheet net just nodréiglech agebaut, mä vun Ufank u matgeduecht soll ginn. Och am Sport kann een*t dat ëmsetzen – wann een*t just wëll. D’Melanie Czarnik wat sech de Gym „Iron […]
#amBistroMatDerWoxx #Fitness #FunctionalFitness #Inklusion #onlineWoxx #Sport
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Am Bistro mat der woxx #314 – Wisou de Computer domm bléift an kënschtlech Intelligenz virun allem Hype ass
All Woch bitt d’woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d’Hannergrënn vun engem Artikel.
An der neier Episod vun Am Bistro mat der woxx schwätzt de Joël Adami iwwert seng Meenung an Usiichten zur sougenannter Kënschtlecher Intelligenz, wéi hien se och a sengem Essay an der neister woxx duergeluecht huet. Riets geet iwwert d’Verschmotzung vum Internet, iwwert d’Materialitéit vu KI an anere Programmer a wéi grouss den ökologesche Foussofdrock vun esou Programmer ass. Hien erkläert awer och, wat fir Uwendunge senger Meenung no sënnvoll sinn a wat vun der KI-Fabrik vun der Lëtzebuerger Regierung ze halen ass
Den Artikel, iwwert deen mir geschwat hunn: Der Computer bleibt dumm
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Verkehrssicherheit: Die Schwachen sollen sich anpassen
Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit wird die „Réfléchissez!“-Kampagne von Polizei, Sécurité routière und Infrastrukturministerium wie schon im Jahre zuvor durchgeführt. Die visiert aber nicht die Täter*innen, sondern die Opfer.
(Foto: CC-BY Jørgen Schyberg)
„Seien Sie sichtbar“ ist die Hauptbotschaft der Kampagne, die seit Ende Oktober wieder angelaufen ist. Vor allem Fußgänger*innen, Jogger*innen und Radfahrer*innen sollen Maßnahmen ergreifen, um in der Dämmerung und Nacht sichtbar zu sein. Dazu gehört vorzugsweise das Tragen von Kleidung mit reflektierendem Material bzw. Armbänder oder andere Accessoires, die Scheinwerferlicht zurückstrahlen. Auch Fahrradfahrer*innen sollten darauf achten, sichtbar zu sein und die gesetzlich vorgeschriebene Beleuchtung sowie Reflektoren montiert zu haben. Diese Maßnahmen sollen die Sichtbarkeit erhöhen und es sei damit möglich, die Unfallgefahr zu senken, so die Kampagne.
Das ist nicht falsch, aber es ist fatal, dass diese Botschaft sich vor allem an die schwachen Verkehrsteilnehmer*innen richtet. Zwar werden Autofahrer*innen dazu aufgefordert, sich gemäß der Straßenverkehrsordnung zu verhalten (als sei dies nicht sowieso selbstverständlich), aber die Grundbotschaft der Kampagne lautet dennoch: Wer sich nicht von Kopf bis Fuß in fluoreszierende Stoffe hüllt, ist selbst Schuld, wenn er*sie überfahren wird.
Mit der Kampagne wird auch eine (nicht maßstabsgetreue) Infografik verbreitet, die anzeigt, auf welche Distanz Fußgänger*innen mit welcher Kleidung sichtbar sind: reflektierende Kleidung bereits mit 140 Metern, helle Kleidung mit 40 Metern und dunkle Kleidung erst mit 25 Metern. Für die Sicherheit von Fußgänger*innen kann mangelnde Sichtbarkeit in Ortschaften tatsächlich zum Problem werden: Der Anhalteweg (Bremsweg plus die Reaktionszeit) liegt bei Tempo 50 km/h bei ungefähr 40 Metern. Bei 30 km/h sind es lediglich 18 Meter.
Die ganze Kampagne könnte also auch ein Argument sein, die Geschwindigkeit innerorts auf 30 km/h zu beschränken. Das hätte viele andere angenehme Nebeneffekte, würde aber auch auf jeden Fall die Verkehrssicherheit erhöhen und dafür sorgen, dass weniger Fußgänger*innen im Straßenverkehr sterben. Warum die Kampagne eigentlich nicht auch Autofahrer*innen dazu ermutigt, besser aufzupassen und in der Dämmerung bewusst etwas langsamer zu fahren, ist also unverständlich. Immerhin sind es sie, die tonnenschwere potenziell tödliche Fahrzeuge lenken. Zusätzlich könnte sich durch die Kampagne eine Art falsches Sicherheitsgefühl à la „Die Fußgänger*innen tragen ja sowieso alle reflektierende Kleidung, da muss ich nicht besonders aufpassen“ einstellen. Auch eine bessere Beleuchtung von Schutzwegen („Zebrastreifen“) könnte helfen.
Grafik: MDDI
Fahrradfahrer*innen, die ihre Beleuchtung angesichts der drohenden Gefahr im Straßenverkehr überprüfen lassen wollen, können dies am morgigen Donnerstag beim Beleuchtungscheck der Lëtzebuerger Vëlos-Initativ (LVI) tun und gegebenenfalls ihr Equipment an Ort und Stelle reparieren lassen. Gemeinsam mit der Polizei und einem lokalen Fahrradanbieter werden zwischen 17 und 19 Uhr am Rond-Point Schuman in Luxemburg-Stadt Fahrräder kontrolliert und aufgerüstet. Reflektierende Gadgets werden ebenfalls verteilt – im Endeffekt bei den schwächeren Verkehrsteilnehmer*innen nämlich nichts anderes übrig, als visuell „aufzurüsten“, solange sich die Bedingungen – die Infrastruktur und die Mentalitäten – nicht ändern.