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#offentlicher — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #offentlicher, aggregated by home.social.

  1. besserer #öffentlicher #Nahverkehr Ja/Nein
    … usw

    Meine Vermutung ist, dass wir bei vielen großen Fragen viel mehr Konsens haben, als wir glauben. (2/2)
    @mallesormarla @BlumeEvolution

  2. besserer #öffentlicher #Nahverkehr Ja/Nein
    … usw

    Meine Vermutung ist, dass wir bei vielen großen Fragen viel mehr Konsens haben, als wir glauben. (2/2)
    @mallesormarla @BlumeEvolution

  3. Prinz Moritz zu Nassau-Siegen war ein #kolonialer #Verbrecher. Um sein Andenken ins richtige Licht zu rücken habe ich mir etwas ausgedacht : Das Projekt Strahlungsgröße

    8rnd.de/strahlungsgroesse/

    #kreis #kleve #kunst #projekt #öffentlicher #raum

  4. Prinz Moritz zu Nassau-Siegen war ein #kolonialer #Verbrecher. Um sein Andenken ins richtige Licht zu rücken habe ich mir etwas ausgedacht : Das Projekt Strahlungsgröße

    8rnd.de/strahlungsgroesse/

    #kreis #kleve #kunst #projekt #öffentlicher #raum

  5. Prinz Moritz zu Nassau-Siegen war ein #kolonialer #Verbrecher. Um sein Andenken ins richtige Licht zu rücken habe ich mir etwas ausgedacht : Das Projekt Strahlungsgröße

    8rnd.de/strahlungsgroesse/

    #kreis #kleve #kunst #projekt #öffentlicher #raum

  6. „Stuttgart steigt um“ – Mit den Stäffele zu mehr nachhaltiger Mobilität im Alltag

    Mit der Kampagne sollen die Stäffele als Stuttgarter Alleinstellungsmerkmal hervorgehoben und gezielt als Verbindung zu Bus und Bahn…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #Kampagne #Mobilität #Nahverkehr #öffentlicher #ÖPNV #Stäffele
    europesays.com/de/393713/

  7. Ärger über Müll und Dreck auf öffentlicher Toilette in Rheydt

    Müssen muss jeder. Und für manche Menschen sind öffentliche Sanitäranlagen für den Gang zur Toilette unerlässlich. Obdachlose haben…
    #Moenchengladbach #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Mönchengladbach #Germany #Hygiene #Nordrhein-Westfalen #öffentlicher #Rheydt #Sanitäranlagen #Toilette
    europesays.com/de/302053/

  8. Der Herr #Hüther vom #iw tut im #dlf so, als wäre Individualverkehr weniger #zeitaufwendig bezüglich der Arbeitszeit als #öffentlicher Verkehr. Kann der Mathe? 30 Automobile binden 30 mal soviele Personen als ein Gefährt des öffentlichen Verkehrs für ebensoviele bewegte #arbeitnehmer. Und deshalb, so das Argument, wird das nix mit der #verkehrswende .....

  9. Der Herr #Hüther vom #iw tut im #dlf so, als wäre Individualverkehr weniger #zeitaufwendig bezüglich der Arbeitszeit als #öffentlicher Verkehr. Kann der Mathe? 30 Automobile binden 30 mal soviele Personen als ein Gefährt des öffentlichen Verkehrs für ebensoviele bewegte #arbeitnehmer. Und deshalb, so das Argument, wird das nix mit der #verkehrswende .....

  10. Der Herr #Hüther vom #iw tut im #dlf so, als wäre Individualverkehr weniger #zeitaufwendig bezüglich der Arbeitszeit als #öffentlicher Verkehr. Kann der Mathe? 30 Automobile binden 30 mal soviele Personen als ein Gefährt des öffentlichen Verkehrs für ebensoviele bewegte #arbeitnehmer. Und deshalb, so das Argument, wird das nix mit der #verkehrswende .....

  11. #Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
    Der Deutsche
    #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
    Die
    #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
    Bei der
    #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
    Quelle:
    https://t1p.de/759dv

    @[email protected] stimmen diese Angaben? Gibt es dazu einen Podcast von Euch?
    @[email protected] haben Sie dazu schon etwas geschrieben? Ich finde solche #Fakten tragen zur #Versachlichung der Diskussion bei und sind derzeit deshalb hilfreich...
    Spannend wäre die Frage, ob dann der
    #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
    Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen
    #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt?

  12. #Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
    Der Deutsche
    #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
    Die
    #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
    Bei der
    #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
    Quelle:
    https://t1p.de/759dv

    @[email protected] stimmen diese Angaben? Gibt es dazu einen Podcast von Euch?
    @[email protected] haben Sie dazu schon etwas geschrieben? Ich finde solche #Fakten tragen zur #Versachlichung der Diskussion bei und sind derzeit deshalb hilfreich...
    Spannend wäre die Frage, ob dann der
    #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
    Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen
    #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt?

  13. #Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
    Der Deutsche
    #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
    Die
    #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
    Bei der
    #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
    Quelle:
    https://t1p.de/759dv

    @[email protected] stimmen diese Angaben? Gibt es dazu einen Podcast von Euch?
    @[email protected] haben Sie dazu schon etwas geschrieben? Ich finde solche #Fakten tragen zur #Versachlichung der Diskussion bei und sind derzeit deshalb hilfreich...
    Spannend wäre die Frage, ob dann der
    #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
    Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen
    #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt?

  14. #Proteste der #Bauern - #Faktencheck: >>Der #Bauernverband warnt, dass Lebensmittel deutlich teurer werden, wenn die #Agrardiesel-Subventionen wegfallen. Doch die #Zahlen zeigen etwas anderes.
    Der Deutsche
    #Bauernverband (#DBV) lehnt den von der Bundesregierung angekündigten Wegfall der Agrardiesel-#Subventionen mit der Begründung ab, dies würde auch die „Lebensmittel deutlich verteuern“. Konkrete Zahlen nennt der DBV aber weder in seiner Pressemitteilung noch auf Nachfrage. Auch das #Landwirtschaftsministerium erklärt auf Anfrage, über die Folgen der Streichung für die Lebensmittelpreise „können wir nicht spekulieren“. Anhand #öffentlicher #Daten lässt sich der potenzielle #Preisanstieg für einzelne #Produkte jedoch grob überschlagen. Ergebnis: Die Auswirkungen wären äußerst gering.
    Die
    #Produktion eines Kilogramms Weizen würde im Schnitt um 0,24 Cent teurer. Das ergibt sich aus folgenden Werten: Literaturangaben zufolge (z.B. hier) werden beim #Weizenanbau je nach #Bodenart, #Anbaumethode und #Feldgröße zwischen 33 und 120 Liter Diesel pro #Hektar verbraucht; der Mittelwert liegt bei etwa 85 Liter. Auf einem Hektar werden laut #DBV im Schnitt 7,6 Tonnen Weizen geerntet. Pro Kilogramm Weizen sind somit 0,012 Liter Diesel nötig. Wenn der #Steuervorteil beim #Agrardiesel, der bisher 21,5 Cent pro Liter beträgt, entfällt, wird die Produktion eines Kilogramms Weizen um 0,24 Cent teurer. Ein Kilogramm #Weizenmehl, für das 1,3 Kilogramm #Weizen benötigt werden, würde bei einer Weitergabe dieser Mehrkosten inklusive Mehrwertsteuer um rund einen Drittel-Cent teurer.
    Bei der
    #Milch ist die Rechnung etwas komplizierter. Wenn man mit Zahlen aus einer Studie des #Umweltbundesamts rechnet, kommt man für die Futterproduktion und die Fütterungstechnik zusammen auf einen Verbrauch von etwa 0,016 Liter #Diesel pro Liter #Milch. Der Wegfall der #Agrardiesel-Vergünstigung würde die Herstellung eines Liters Milch somit um 0,38 Cent verteuern. Der Preisanstieg macht sowohl bei Mehl als auch beim Milch also jeweils weniger als ein halbes Prozent aus.<<
    Quelle:
    https://t1p.de/759dv

    @[email protected] stimmen diese Angaben? Gibt es dazu einen Podcast von Euch?
    @[email protected] haben Sie dazu schon etwas geschrieben? Ich finde solche #Fakten tragen zur #Versachlichung der Diskussion bei und sind derzeit deshalb hilfreich...
    Spannend wäre die Frage, ob dann der
    #Import von #Weizen und #Milch evtl. günstiger wäre, weil es angeblich in #Frankreich höhere Subventionen gibt. Dann wären auch kleine Verteuerungen von Nachteil für unsere Landwirte.
    Hat jemand eine Ahnung, wie das in anderen
    #Ländern der #EU aussieht und welche #Quellen es für solche Daten gibt?

  15. Hamburgs Bezirksämter leiden unter Fachkräftemangel

    Wegen der Pensionierungswelle und der Abwanderung in Senatsbehörden und Umlandgemeinden, die häufig besser zahlen, soll sich die Lage noch zuspitzen.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Ham

    #hamburg #Bezirksamt #Bezirk #Amt #Fachkräfte #Mangel #Fachkräftemangel #Job #Arbeit #Öffentlicher #Dienst #HamburgNews #Hamburg

  16. Hamburgs Bezirksämter leiden unter Fachkräftemangel

    Wegen der Pensionierungswelle und der Abwanderung in Senatsbehörden und Umlandgemeinden, die häufig besser zahlen, soll sich die Lage noch zuspitzen.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Ham

    #hamburg #Bezirksamt #Bezirk #Amt #Fachkräfte #Mangel #Fachkräftemangel #Job #Arbeit #Öffentlicher #Dienst #HamburgNews #Hamburg

  17. Hamburgs Bezirksämter leiden unter Fachkräftemangel

    Wegen der Pensionierungswelle und der Abwanderung in Senatsbehörden und Umlandgemeinden, die häufig besser zahlen, soll sich die Lage noch zuspitzen.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Ham

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  18. Hamburgs Bezirksämter leiden unter Fachkraftemangel

    Wegen der Pensionierungswelle und der Abwanderung in Senatsbehörden und Umlandgemeinden, die häufig besser zahlen, soll sich die Lage noch zuspitzen

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Ham

    #hamburg #Bezirksamt #Bezirk #Amt #Fachkräfte #Mangel #Fachkräftemangel #Job #Arbeit #Öffentlicher #Dienst #HamburgNews #Hamburg

  19. Hamburgs Bezirksämter leiden unter Fachkraftemangel

    Wegen der Pensionierungswelle und der Abwanderung in Senatsbehörden und Umlandgemeinden, die häufig besser zahlen, soll sich die Lage noch zuspitzen

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Ham

    #hamburg #Bezirksamt #Bezirk #Amt #Fachkräfte #Mangel #Fachkräftemangel #Job #Arbeit #Öffentlicher #Dienst #HamburgNews #Hamburg

  20. Hamburgs Bezirksämter leiden unter Fachkraftemangel

    Wegen der Pensionierungswelle und der Abwanderung in Senatsbehörden und Umlandgemeinden, die häufig besser zahlen, soll sich die Lage noch zuspitzen

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Ham

    #hamburg #Bezirksamt #Bezirk #Amt #Fachkräfte #Mangel #Fachkräftemangel #Job #Arbeit #Öffentlicher #Dienst #HamburgNews #Hamburg

  21. Öffentlicher Dienst der Länder: Durchbruch bei Tarifverhandlungen

    Hamburgs Finanzsenator Dressel einigte sich als Verhandlungsführer der Länder mit der Gewerkschaft ver.di. Der Abschluss soll auf die Beamten übertragen werden.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Oef

    #Hamburg #Öffentlicher #Dienst #der #Länder #Einigung #verdi #Dressel #Tarifabschluss #Werneke #DGB #HamburgNews

  22. Öffentlicher Dienst der Länder: Durchbruch bei Tarifverhandlungen

    Hamburgs Finanzsenator Dressel einigte sich als Verhandlungsführer der Länder mit der Gewerkschaft ver.di. Der Abschluss soll auf die Beamten übertragen werden.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Oef

    #Hamburg #Öffentlicher #Dienst #der #Länder #Einigung #verdi #Dressel #Tarifabschluss #Werneke #DGB #HamburgNews

  23. Öffentlicher Dienst der Länder: Durchbruch bei Tarifverhandlungen

    Hamburgs Finanzsenator Dressel einigte sich als Verhandlungsführer der Länder mit der Gewerkschaft ver.di. Der Abschluss soll auf die Beamten übertragen werden.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Oef

    #Hamburg #Öffentlicher #Dienst #der #Länder #Einigung #verdi #Dressel #Tarifabschluss #Werneke #DGB #HamburgNews

  24. Öffentlicher Dienst der Länder: Durchbruch bei Tarifverhandlungen

    Hamburgs Finanzsenator Dressel einigte sich als Verhandlungsführer der Länder mit der Gewerkschaft ver.di. Der Abschluss soll auf die Beamten übertragen werden.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/Oef

    #Hamburg #Öffentlicher #Dienst #der #Länder #Einigung #verdi #Dressel #Tarifabschluss #Werneke #DGB #HamburgNews

  25. Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Hamburgs Spediteure sauer

    Bereits sechs Mal innerhalb eines Monats wurde das Veterinäramt im Hafen bestreikt. Lastwagen mit Fleisch und anderen Lebensmitteln stauen sich.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/War

    #Hamburg #Spediteure #Streik #Warnstreik #öffentlicher #Dienst #verdi #HamburgNews

  26. Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Hamburgs Spediteure sauer

    Bereits sechs Mal innerhalb eines Monats wurde das Veterinäramt im Hafen bestreikt. Lastwagen mit Fleisch und anderen Lebensmitteln stauen sich.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/War

    #Hamburg #Spediteure #Streik #Warnstreik #öffentlicher #Dienst #verdi #HamburgNews