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#notunterkunften — Public Fediverse posts

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  1. Mal ein paar Worte zu den #Notunterkünften, wo #obdachlose Menschen nach dem Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG Bln) untergebracht werden, damit ihr im Bilde seid:

    Viele Menschen sind in #Notunterkünften mit schlechten hygienischen Zuständen untergebracht. Oft werden Mindeststandards, wie Kochmöglichkeiten oder saubere Sanitäranlagen, nicht eingehalten. Teilweise gibt es Ungezieferbefall in den Heimen! Besonders schwierig ist die Situation in Unterkünften, die eigentlich ursprünglich nicht als solche geplant wurden, wie z.B. in Hotels oder ehemaligen Hostels. Diese sind oft unzureichend ausgestattet, haben keine Sicherheitsinfrastruktur und sind für eine dauerhafte Belegung, insbesondere für Familien mit Kindern, ungeeignet. Zudem sind diese teuer und schlussendlich nur für die privatwirtschaftlichen Betreiber*innen ein massiver monetärer Gewinn. Man braucht für Kinder und Erwachsene getrennte Wohnräume, denn es kann nicht sein dass eine Familie in einem Raum ißt, schläft und die nasse Wäsche aufhängen muss. Es fehlt an Infrastruktur für Kinder in den Wohnheimen. Notwendig wären Extraräume, z.B. für die Hausaufgabebetreuung. Jede Familie braucht ein eigenes Bad und Toilette. Und vor allem kann nicht sein, das Familien aus den Heimen von heute auf morgen aus undurchsichtigen Gründen rausgeschmissen werden und deshalb die Kinder sich einen neuen Kitaplatz, oder eine neue Schule suchen müssen und dadurch alle Bindungen verloren gehen. Da ist es natürlich kein Wunder, dass Kinder aus Wohnheimen wohl häufiger ohne Schulabschluß entlassen werden.

  2. Obwohl aktuell kaum #Kinder in #Notunterkünften leben, will der Senat in #Berlin sie weiter dort beschulen. An der Hasenheide entsteht sogar eine neue Flüchtlingsschule. taz.de/!6195666

  3. Warum eine #Familie für 150.000 Euro #Steuergeld im #Hotel wohnen muss - #MONITOR:

    #Jobverlust, #Krankheit, #Mietschulden, #Wohnung weg: Der Absturz in die #Wohnungslosigkeit und #Obdachlosigkeit trifft in #Deutschland viele ganz unerwartet – und er kann schnell gehen. Immer mehr Menschen landen in #Notunterkünften oder auf der Straße. #MONITOR-Reporter haben Menschen auf der Straße begleitet, die ihre Wohnung verloren haben – #Arbeiter, #Familien, #Kinder, #Frauen.

    m.youtube.com/watch?v=kg1irdOd

  4. Semesterbeginn auf dem Feldbett in der Turnhalle

    Die studentische Wohnungsnot zu Semesterbeginn wird jedes Jahr schlimmer. Studierende müssen zum Teil in #Notunterkünften in Turnhallen schlafen und sich neben dem Erstsemesterstress weiter auf Wohnungssuche begeben. Auch die für nächstes Jahr geplante anhebung des Wohnanteils beim Bafög bleibt weit bei den Mieten für Studierendenzimmer in großen Städten zurück, der mittlerweile bei durchschnittlich etwas über 500 Euro liegt. Dabei bekommen nur noch 12 % der Studierenden #Bafög. Viele überwinden bürokratische Hürden nicht oder wahrten bis zu einem Jahr auf ihr Geld. Deshalb jobt mehr als die Hälfte der Studierenden nebenher um ihr Studium zu finanzieren. Wer deshalb mit dem Unterricht nicht schnell genug mitkommt, dem bzw. der droht eine Überschreitung der Regelstudienzeit. Radio Dreyeckland sprach mit Katharina Rummenhöller vom bundesweiten freien zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e. V. rdl.de/beitrag/semesterbeginn-

  5. Fast ein Drittel (28,9 Prozent) der #wohnungslosen Menschen in Deutschland, die in #Notunterkünften leben, ist jünger als 18 Jahre.

    Das sind mehr als 137.000 Babys, Kita- und Schulkinder, die ihre Kindheit und Jugend in diesen Unterkünften verbringen. Sie sind besonders von den unzureichenden Bedingungen dort betroffen.

    #TagDerWohnungslosen
    #RechtAufWohnen

  6. 🌧️ Schwere #Überflutungen in #Brasilien: Im Süden des Landes, besonders in Rio Grande do Sul, sind bereits 56 Menschen in den #Fluten umgekommen. 67 Personen werden noch vermisst. Über 24.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, viele finden Zuflucht in #Notunterkünften. Die Situation verschärft sich, da der Pegel des #Guaíba in #PortoAlegre historische Höhen erreicht. Die Behörden warnen vor der bisher größten Katastrophe der Region.

    #Hochwasser #Überschwemmung

    tagesschau.de/ausland/amerika/

  7. Der #Bundeskanzler und die gesamte #Bundesregierung sprechen den Betroffenen des Erdbebens in der #Türkei und in #Syrien ihr tiefes Mitgefühl aus. #Deutschland bereitet umfangreiche #Hilfe vor: #Zelte, Decken und #Notstromaggregate werden geliefert. #Camps mit #Notunterkünften und #Wasseraufbereitungsanlagen können bei Bedarf bereitgestellt werden. Das #TechnischeHilfswerk steht im Kontakt mit den zuständigen Stellen vor Ort. #THW

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