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#lza — Public Fediverse posts

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  1. 📣 Am 17.06., 10 –11:30 Uhr findet ein Webseminar zur "Digitalen Langzeitarchivierung" statt, hierbei wird das Thema aus zwei Perspektiven betrachtet.

    🎙️ Alexandra Büttner (NFDI4Culture) stellt die Grundlagen der digitalen Langzeitarchivierung aus Perspektive der NFDI4Culture Community vor.

    🎤 Marion Jaks (Technikmuseum Wien) beleuchtet am Beispiel der Österreichischen Mediathek die digitale Archivierung von Medien und digital‑born objects.

    🔗 stmwk.bayern.de/kunst-und-kult

    #NFDIrocks #digital #lza

  2. Was braucht es, damit Langzeitarchivierung gelingt?🤔
    Das Thema der Langzeitverfügbarkeit stand 2025 weit oben auf der Agenda von digiS und dem @kobv_zt
    Von Bedarfsumfragen, neuen Webtools und spannenden Releases berichten wir hier👇

    digis-berlin.de/neuigkeiten-au

    #LZA #Langzeitarchivierung #EWIG

  3. Sammlungsdaten sichtbar & langlebig machen – heute für morgen! 🚀

    Was Euch im SODa Basiskurs Modul 5 erwartet:
    Ein kompakter Workshop zu Planung und Implementierung relevanter Standards für das Publizieren und Archivieren sowie ein Überblick über Publikationsmöglichkeiten und Archivierungsprozessen – praxisnah, und verständlich.

    📅 Wann? Mi., 4.2.2026 | 10:00–12:30 Uhr
    👉 Jetzt anmelden:
    sammlungen.io/events/soda-basi

    #FDM #Archivierung #LZA #LinkedOpenData #FAIRdata

  4. Guten Morgen aus dem digiS-Zoom ☕ Wir haben heute einen kleinen, exklusiven Workshop für unsere diesjährigen Projekte von Felicitas Günther @kobv_zt die unser neues "Best Match" Tool für die #Langzeitarchvierung vorstellt.

    Ausführliche Informationen zum Tool ➡️ digis-berlin.de/best-match-neu

    #kulturgutDigital #LZA

  5. 2012 gründete #WimWenders eine Stiftung, um den Erhalt und den Zugang zu seinem Werk zu sichern. In in diesem #Podcast von @DIEZEIT podcasts.apple.com/de/podcast/ erzählt er anschaulich über Langzeiterhalt.

    Das #Filmerbe aller Nationen verdiene es, „als historisches Dokument genauso gerettet zu werden wie die Bilder in Museen oder die Bücher. […] Die #Filmgeschichte ist natürlich ein wichtiges Zeugnis unserer Kultur und als solches erhaltenswert.“ (04:44-04:50)

    #LZA #Filmdigitalisierung

  6. LiLA.NDS – die Landesinitiative Langzeitarchivierung Niedersachsen

    Ohropax-Skizzen in retrodigitalisierten Skizzenbüchern, Dissertationen über Hundefutter und Forschungsdaten zur Gensequenz der Schlafbeere – diese kleine Auswahl lässt bereits die Breite an digitalen Schätzen erahnen, die in niedersächsischen Bibliotheken, Museen und Forschungseinrichtungen vorhanden sind.

    Die vielfältigen Bestände können Born-Digital oder Retrodigitalisate sein und auf Servern, Festplatten oder (mitunter obskuren) externen Datenträger liegen.

    Sie gelangen auf ganz unterschiedlichen Wegen in die Einrichtungen: Als (digitale) Pflichtabgaben, durch Erwerbung, im Rahmen von Forschungskooperationen oder weil sie von Forschenden oder Privatpersonen zur dauerhaften Sicherung übergeben werden.

    Häufig handelt es sich dabei um einzigartige digitale Objekte, deren Erhalt von besonderem Interesse ist. Die Langzeitarchivierung (LZA) digitaler Bestände ist jedoch komplex und erfordert spezifische Kompetenzen in den Einrichtungen – nicht zuletzt aufgrund des Zusammenspiels technischer, organisatorischer und rechtlicher Faktoren.

    Viele Institutionen verfügen nicht über die notwendigen personellen oder zeitlichen Ressourcen, sich intensiv mit der Umsetzung der LZA zu befassen. Denn damit diese Bestände auch zukünftigen Generationen erhalten bleiben, müssen digitale Objekte dauerhaft nutzbar, interpretierbar und zugänglich sein, und das in einer sich dynamisch entwickelnden (technischen) Welt.

    Genau hier setzt die Landesinitiative Langzeitarchivierung Niedersachsen (kurz LiLA) an.

    Was ist LiLA?

    LiLA ist ein Kooperationsprojekt, in dem rund 30 Hochschul-, Universitäts-, Landesbibliotheken und -museen in Niedersachsen gemeinsam mit der TIB als Koordinatorin und Technologiepartnerin die Grundlagen für eine nachhaltige digitale Langzeitarchivierung schaffen.

    Das Projekt wird seit dem 1. April 2025 durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) gefördert und läuft bis zum 30. März 2030.

    Diese Anschubfinanzierung des Landes dient dazu, alle beteiligten Institutionen beim Auf- bzw. Ausbau notwendiger Strukturen und Prozesse zu unterstützen, um bedeutsame Bestände zu archivieren oder für eine Archivierung vorzubereiten.

    Dabei verfolgt die Landesinitiative mehrere Ziele:

    Wissen und Kompetenzen aufbauen

    Die beteiligten Einrichtungen erwerben Kompetenzen rund um die digitale Langzeitarchivierung: Von der Bewertung der Archivwürdigkeit und Priorisierung über empfohlene Datenmanagementpraktiken bis hin zur Qualitätssicherung.

    Ausgewählte Bestände archivieren

    Alle Einrichtungen können priorisierte Bestände mit der Unterstützung der TIB für die LZA vorbereiten, sodass archivierungsbereite Datenpakete in ein LZA-System abgegeben werden können. Hierfür steht ihnen das etablierte Langzeitarchivierungssystem der TIB zur Verfügung, wodurch auf eine bewährte Infrastruktur zurückgegriffen werden kann.

    Kosten- und Budgetdaten erheben

    Ein zentrales Ziel ist die Ermittlung verlässlicher Kennzahlen zu den entstehenden Kosten für die digitale Langzeitarchivierung. Diese Daten bilden eine wichtige Grundlage für künftige Entscheidungen im Landeshaushalt.

    Community und Sichtbarkeit stärken

    Durch gemeinsame Arbeitsgruppen, Austauschformate und Öffentlichkeitsarbeit entsteht eine „Praxisgemeinschaft“, die das Thema LZA langfristig in Niedersachsen verankert.

    Eine Auflistung der an LiLA beteiligten Einrichtungen gibt es auf der Projektwebsite: https://projects.tib.eu/lila-nds/projektkonsortium/

    Als Vorbereitung der Landesinitiative fand im Mai 2024 ein zweitägiger Workshop mit allen Institutionen, dem MWK und der Verbundzentrale des GBV (VZG) in Hannover statt, in dem die Voraussetzungen und Bedarfe des Projekts erarbeitet wurden, um eine kooperative Realisierung zu gewährleisten. So konnten alle Akteur:innen im Vorfeld über Projektziele- und strukturen sowie geeignete Beteiligungsformen sprechen und die Rahmenbedingungen gemeinsam festlegen.

    Projektstruktur und Vorgehen

    Das Projekt ist zeitlich gestaffelt: Jede teilnehmende Einrichtung durchläuft eine etwa einjährige Bearbeitungsphase. Pro Jahr werden jeweils sechs Einrichtungen in enger Zusammenarbeit mit der TIB bei der Umsetzung begleitet.

    Je nach Ausgangslage und Bedarf wählen die Einrichtungen eines von vier Service-Modellen:

    1. Beratung: Im Rahmen des Service-Modells Beratung liegt der Schwerpunkt auf dem Kompetenztransfer. Die Einrichtungen erhalten Grundlagenwissen zur digitalen Langzeitarchivierung durch Workshops, Leitfäden und Online-Kurse. Ergänzend werden Empfehlungen für geeignete Prozesse und Richtlinien vermittelt, um die LZA langfristig in den Arbeitsabläufen zu verankern.
    2. Strukturaufbau: Das Modell Strukturaufbau unterstützt die Einrichtungen beim Aufbau technischer und organisatorischer Strukturen. Dazu gehören unter anderem Qualitätskontrollen anhand von Testdatensätzen sowie die Vorbereitung von Datenpaketen, die anschließend in ein Langzeitarchiv überführt werden können.
    3. Preservation-as-a-Service (individuell): Im Service-Modell Preservation-as-a-Service (individuell) bietet die TIB ein Full-Service-Paket an, welches von der Beratung und Datenaufbereitung bis hin zum Ingest in das Langzeitarchivsystem Rosetta reicht. Den Abschluss bildet ein sogenannter Ingestreport, der die Ergebnisse des Prozesses dokumentiert.
    4. Preservation-as-a-Service (kollektiv): Das Modell Preservation-as-a-Service (kollektiv) setzt auf die gemeinsame Umsetzung im Verbund mit anderen Einrichtungen, die die gleichen Systeme an das TIB-LZA-System anbinden. Dadurch entstehen Synergien, Austauschmöglichkeiten und ein koordiniertes Vorgehen, von dem alle Beteiligten profitieren.

    Die heterogenen Voraussetzungen der Einrichtungen, etwa in Bezug auf technische Ausstattung, Personalressourcen und Vorerfahrungen, erfordern jeweils angepasste Umsetzungspläne. Auch die Vielfalt digitaler Bestände hinsichtlich Formaten, Struktur und Erschließung beeinflusst Standardisierungs- und Qualitätssicherungsprozesse. Ein Schwerpunkt der jeweils individuellen Umsetzung liegt daher auf der Datenaufbereitung und Strukturprüfung, bevor die Bestände an ein Archiv übergeben werden, um sie langfristig nutzbar und überprüfbar zu halten.

    Sogenannte Andockprojekte ermöglichen die gezielte Vorbereitung notwendiger Vorarbeiten zur LZA-Umsetzung und werden im engen Austausch mit dem Kernprojekt stehen. Drei Andockprojekte werden ab dem 1. Januar 2026 starten. Diese Projekte werden vom Georg-Eckert-Institut, dem Filminstitut Hannover von der Hochschule Hannover sowie von der VZG durchgeführt werden. Das letztgenannte Projekt koordiniert und realisiert die Anbindung der in LiLA beteiligten Landesmuseen. Darüber hinaus ist die VZG auch für das Kernprojekt eine wichtige technische Partnerin, die zum Beispiel Schnittstellen konfiguriert und so die Anbindung der von ihr betriebenen Systeme an das LZA-System der TIB ermöglicht.

    Obwohl die TIB intensiv beim Aufbau der notwendigen Strukturen unterstützt, verbleibt die Verantwortung für die digitalen Bestände bei den jeweiligen Einrichtungen. Ziel ist, dass sie nach Projektende eigene Archivierungsstrategien selbstständig weiterentwickeln und umsetzen können. Dafür muss Wissen nicht nur vermittelt, sondern auch nachhaltig im Arbeitsalltag verankert werden.

    Was wurde bereits erreicht?

    LiLA ist bereits in vollem Gange. Im Sommer 2025 begann die Bearbeitung der ersten sechs Einrichtungen und damit die Arbeit der ersten Projektkohorte. In den vergangenen Monaten fanden dazu mehrere Austauschtreffen zwischen der TIB und den einzelnen Einrichtungen statt, bei denen die jeweiligen Ausgangssituationen und Herangehensweisen im Detail besprochen wurden.

    Aktuell bereiten die Einrichtungen gemeinsam mit der TIB die Erstellung eines individuellen Strukturkonzepts vor. Grundlage hierfür bilden die Ergebnisse einer Analyse ausgewählter Testdaten, um die Datenqualität zu prüfen und herauszufinden, welche Anpassungen gegebenenfalls vor dem Ingest ins Langzeitarchivierungssystem notwendig sind. Alle sechs Einrichtungen der ersten Kohorte sind am Service-Modell „Preservation-as-a-Service“ interessiert. Dies zeigt, wie groß der Bedarf an einer praxisnahen, gemeinschaftlich begleiteten Umsetzung ist.

    Auch auf strategischer Ebene hat sich einiges getan: Die Steuerungsgruppe hat ihre Arbeit aufgenommen. Sie besteht aus Vertreter:innen der ersten Kohorte und begleitet das Projekt beratend. Das Gremium sorgt dafür, dass die Interessen der beteiligten Einrichtungen berücksichtigt werden und gemeinsame Entscheidungen im Projektverlauf abgestimmt erfolgen.

    Außerhalb der ersten Kohorte gehen die Vorbereitungen der im Kernprojekt beteiligten Bibliotheken ebenfalls voran. Insgesamt 17 Erstgespräche haben bereits stattgefunden. Diese Gespräche dienen dazu, die individuellen Rahmenbedingungen, Bedarfe und Ziele der Einrichtungen zu erfassen und gemeinsam die nächsten Schritte zu planen. Anschließend folgen die Kick-off-Workshops, in denen Grundlagenwissen zur digitalen Langzeitarchivierung vermittelt und die Ergebnisse der repräsentativen Testdatenanalyse besprochen werden. So erhalten die Einrichtungen einen praxisnahen Einblick in die Anforderungen und Aufwände der LZA. Diese Erkenntnisse liefern eine wertvolle Basis, um die weiteren Projektphasen innerhalb des Konsortiums planen zu können.

    Was will LiLA leisten?

    LiLA trägt dazu bei, digitale Kulturgüter langfristig zu sichern und stärkt damit Niedersachsen als Forschungs- und Kulturstandort. Durch den Aufbau von Netzwerken und den Austausch in Arbeitsgruppen sollen gemeinsame Lösungen und Best Practices entstehen. Aufgrund der weiter zunehmenden Relevanz des dauerhaften Erhalts von Forschungsdaten wird außerdem die Vernetzung mit der Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen angestrebt, um Empfehlungen zur LZA für Forschungsdaten abzustimmen.

    Auch über Niedersachsen hinaus sucht LiLA den Austausch – etwa mit anderen LZA-Verbünden oder Kund:innen der Preservation-as-a-Service-Dienstleistung. So können aktuelle Entwicklungen, Erfahrungen und Standards in die Arbeit einfließen. Gleichzeitig teilt LiLA die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen, um den Wissenstransfer auch über die Landesgrenzen hinaus zu fördern.

    Blogreihe „LiLA.NDS“

    Im Rahmen einer begleitenden Blogreihe werden wir regelmäßig über den Projektfortschritt berichten. Auf diese Weise erhalten Interessierte außerhalb des Projektkonsortiums Einblicke in die Arbeit von LiLA. In den kommenden Beiträgen stellen sich die beteiligten Einrichtungen vor, berichten über ihre zu archivierenden Bestände und erläutern, warum die digitale Langzeitarchivierung für sie von besonderer Bedeutung ist. Damit stellt die Blogreihe eine wichtige Säule in der geplanten Wissensbasis dar, die es dem Projekt ermöglicht, Best Practices vorzustellen und Einblicke in die Umsetzungsphase zu geben.

    #LizenzCCBY40INT #LZA #LandesinitiativeLangzeitarchivierungNiedersachsen #LiLA #PreservationAsAService #LiLANDS
  7. 📆 Das 1. Treffen der Untergruppe #GIS der TWG "Community-Empfehlungen zur Langzeitarchivierung" findet am 12. 11.2025, 11:30-13:00 Uhr statt. 

    🔗 Zoom: dainst-org.zoom.us/j/997788907

    ℹ️ Wir wollen gemeinsam Punkte, die die Empfehlungen zu GIS abdecken müssen, definieren.

    👉 Kolleg:innen, die an einer Mitarbeit interessiert sind, sind herzlich willkommen.  

    ✉️ Bei Interesse tragt Euch gern in die Mailingliste ein: listserv.dfn.de/sympa/info/lza oder meldet Euch bei bei [email protected]

    #FDM #LZA

  8. Heute habe ich die Freude zusammen mit dem gesamten FHP-Kollegium unsere neue Honorarprofessorin Dr. Birgit Schmidt vom der @subugoe an der #fhpotsdam willkommen zu heißen. Sie lehrt im Studiengang #Bibliothekswissenschaft #Informationswissenschaft|en 👋🥳 u.a. zu #Daten #LZA

  9. *Neu in der #Zenodo #LZA Community*

    "Leitfaden zur Dokumentation in der digitalen Langzeitarchivierung" - Publikation der gleichnamigen @nestorNetzwerk AG "Dokumentation in der digitalen Langzeitarchivierung".

    Zu finden hier:
    doi.org/10.5281/zenodo.1674684

  10. *neuer Beitrag in der #zenodo #lza community*

    "Dateiformate und Metadaten für die digitale Langzeitarchivierung - Ein Guide für Data Stewards"
    herausgegeben von der KoopLZV (Zusammenschluss
    regionaler Angebote digitaler LZA
    für den Wissenschaftsbetrieb in
    Deutschland)

    Den Guide gibt's hier:
    doi.org/10.5281/zenodo.1546410

  11. An der @tibhannover startet bald das Projekt "Langzeitarchivierung für das Land Niedersachsen", in dem aktuell 3 Stellen zu besetzen sind. Eine Chance, an der Bewahrung von Wissen mitzuwirken - und mit tollen Leuten wie @mickylindlar zu arbeiten.

    Projektmanagement und Kommunikation
    tib.eu/stellenangebot-5-2025

    Bestandsmanager:in
    tib.eu/stellenangebot-4-2025

    LZA-Beratung und Preservation Management
    tib.eu/stellenangebot-6-2025

  12. ⏰Nicht verpassen!⏰
    Der Anmeldeschluss für den Workshop "Für immer und EWIG - Langzeitverfügbarkeit von digitalem Kulturerbe" ist der 2.12.: Jetzt noch schnell einen Platz sichern und dabei sein!
    Am 5.12. von 10 bis 13 Uhr am Zuse-Institut Berlin (Online-Teilnahme möglich) möchten wir das Langzeitarchiv #EWIG vorstellen und über die Bedeutung nachhaltiger digitaler Verfügbarkeit von (Kultur-)Daten diskutieren 💬
    digis-berlin.de/fuer-immer-und
    #LZA #Langzeitarchivierung #DigitalPreservation #Digipres

  13. 👉"Für immer und EWIG - Langzeitverfügbarkeit von digitalem Kulturerbe"
    5.12. von 10 bis 13 Uhr am Zuse-Institut Berlin! (Online-Teilnahme möglich)
    Wir möchten das Langzeitarchiv EWIG und über die Bedeutung nachhaltiger digitaler Verfügbarkeit von (Kultur-)Daten diskutieren 💬
    ❗ Die Plätze vor Ort sind sind begrenzt, also bloß nicht den Anmeldeschluss am 2.12. verpassen!
    Alle weiteren Infos und Anmeldung unter: digis-berlin.de/fuer-immer-und
    #LZA #Langzeitarchivierung #DigitalPreservation #Digipres #EWIG

  14. Nur noch diese Woche Zeit ⌛ Bewerbt euch jetzt, wenn ihr Teil des digiS Teams werden möchtet!

    Wir suchen eine:n wissenschaftliche:n Angestellte:n für Datenmanagement in der Digitalen Langzeitarchivierung (13 TV-L, 100%).
    Bewerbungsschluss ist der 06. Oktober 2024, alle weiteren Informationen unter:

    zib.de/jobadvertisement/wa-372

    #KulturgutDigital
    #Stellenanzeige
    #Hiring #Jobs
    #Langzeitarchivierung #LZA
    #Datenmanagement

  15. Hmmm ... Bestimmt haben die gut durchgerechnet, ob Emulation hier die beste #LZA Strategie ist 🤔

    "Deutsche Marine sucht Ersatz für Floppydisks"
    spiegel.de/netzwelt/netzpoliti

  16. Heute startet das 2-tägige Workshopprogramm „Wissenschaft auf die Ohren“ an der #FHPotsdam. Das Medium #Podcast bietet Wissenschaftler*innen und Forschungsinstitutionen eine direkte, flexible und persönliche Methode zur Vermittlung ihrer Inhalte. Als #OpenScience Praktik haben Podcasts großes Potential für die #wissenschaftskommunikation !
    Morgen wird unser Kollege @awinkler dabei sein und über #LZA und langfristige Nachnutzbarkeit sprechen.
    dhd-blog.org/?p=21048
    #wisspodpotsdam2024

  17. Die Arbeitsgruppe Langzeitarchivierung (@kai_naumann et al.) der Sektion Common Infrastructure der @NFDI hat ein Paper mit Empfehlungen zur #Langzeitarchivierung und -verfügbarkeit von Forschungsdaten in der NFDI veröffentlicht. Sie betont darin die besondere Relevanz dieses Themas für #Forschungsdaten.

    doi.org/10.5281/zenodo.1082261

    #LZA ^kb

  18. Heute streckenweise online im "Fachgespräch Best Practice: Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb eines E-Mail-Archivs" - dem zweiten Fachgespräch durchgeführt vom @DLAMarbach . Freue mich auf Vorträge des Schweizerischen Literaturarchivs, Literaturarchivs der ÖNB, Stabi Berlin, Stadtarchiv Dornbirn, LA BaWue, ETH Zürich, Projekt EMiLiA und natürlich des DLA's. Wie immer sicherlich flankiert von sehr gutem Erfahrungsaustausch. #lza #digipres #emailarchiving

  19. An alle Fans, Nerds und Profis der #Langzeitarchivierung / #DigitalPreservation 📢 Morgen bzw am Sonntag ist die #Deadline für Beiträge zur #iPres2024 in Ghent im September!

    ipres2024.pubpub.org/pub/call-

    Falls also auch aus unserer Bubble 🧼 irgendwer im September nicht nur zuhören, sondern auch mitsprechen möchte, muss sich nun beeilen🏃‍♂️.

    #digitaleLangzeitarchivierung #LZA #dLZA #EWIG #iPres #callforcontributions

  20. @felwert Es geht mir eigentlich darum, dass #digitalhumanities und #digitalpreservation mehr mit einander und weniger nebeneinander reden sollen. Denn #dh braucht #digipres (und soll unsere Kenntnisse und Leistungen kennen und schätzen), und umgekehrt wir als Practitioners präservieren, damit die Materialien verwendet werden. Ohne Nützer:innen und Forscher:innen gibt es keinen Grund für digitale Langzeitarchivierung. #lza #dhd2024

  21. @felwert In digitaler Langzeitarchivierung wird tw extrem viel wert darauf gelegt, dass Originalen erhalten & geschont bleiben (wirklich Bitstream genau). Es kommt ein bisschen auf den Materialien & den Präservierungszugang an. Aber so wie es da steht, finde ich die zitierte Aussage einfach nicht zutreffend. Ich verstehe was dahinter steckt, aber es zeigt tw wenig Verständnis von digitaler Langzeitarchivierung und wie Digital Preservation Practitioners arbeiten. #digipres #lza

  22. #digipres Kolleg:innen, tut ihr auch #dhd2024 ein bisschen mitverfolgen? Ich bin immer wieder gespannt/verwundert/enttäuscht/genervt über wie #digitalhumanities Langzeitarchivierung versteht. Aber vielleicht bin ich zu kritisch / grantel ich zu viel. #lza #dumissverstehstansned

    From: @felwert
    mstdn.social/@felwert/11200877

  23. @NanetteRissler @anja_g_werder @Textplus @gwdg Sehr interessant, aber das Produkt in der angefuehrten Link meines Erachtens fehlt an einiges, was digital Langzeitarchivierung angeht/ausmacht. Orientiert es sich an ISO 14721 (#OAIS) oder ISO 16363 (Trustworthy Digital Repositories)? Implementiert es #PREMIS? Werden Fixity checks regelmaessig durchgefuehrt? Werden Formaten erkannt und ermoeglicht es Preservation Planning? Wuerd mich interessieren, wie andere #digipres Kolleg:innen das sehen. #LZA

  24. @anja_g_werder #dhd2024 bei ganz vielen Themen müssen wir uns über Nachhaltigkeit und green DH Gedanken machen. Wir brauchen auch für #LZA Infos der Anbieter wie z.B. @Textplus LZA Repo bei @gwdg : Technischer Überblick hier: gwdg.science/about-us/gwdg-new - da brauchen wir noch Infos zum Ressourcenverbrauch: Energie etc.