#klimaentwicklung — Public Fediverse posts
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"Wozu sollte Robert Habeck zurückkommen?"
Der aktuelle Beitrag von #PeterUnfried greift die bei vielen aufgekommene Rückerinnerung an die #Klimaschutz-Politik der #Ampelkoalition auf.https://taz.de/Gruener-Ex-Vizekanzler/!6181294/
Da hat die #FDP viel blockiert; doch anstelle von #KaherinaReiche hat #RobertHabeck echte Fortschritte in #Energiepolitik und #Klimaschutz angestoßen, die Reiche zurückdrehen will. Aber inzwischen hat sich der Zuspruch zu #Wärmepumpen und #PVAnlagen so verselbständigt, daß Reiches Bemühungen, den Fortschritt abzuwürgen, lächerlich wirken.
So ist verständlich, daß viele sich einen Minister Habeck zurückwünschen.
Nur: Wozu? Um die unheilvollen Aktivitäten der jetzigen Regierung zu stoppen und wieder rückabzuwickeln?In einer vorgezogenen Wahl hat sich eine Mehrheit im Bundestag ergeben, die den "Anti-Merkel" #FriedrichMerz zum Bundeskanzler und Reiche zur Wirtschafts- und Energieministerin gemacht hat.
Merz könnte nur mit einem konstruktiven Mißtrauensvotum aus dem Amt befördert werden. Reiche absetzen dürfte ihm schwerfallen, weil er wohl ganz auf ihrer Linie ist. Und Neuwahlen muß er auf jeden Fall vermeiden, weil er danach sein Amt loswäre.
ER muß weitermachen; WIR müssen durch diese Zeit durch, Widerstand gegen unökologische Vorhaben leisten und die Menschen aufklären - über die #Klimaentwicklung, über die Verlangsamung des #Nordatlantikstrom's und die Möglichkeiten, die jede/r für eine erträgliche Zukunft zur Verfügung hat.
Auch mir wäre es lieber, eine Regierung von #SPD und #Grünen hätte weitermachen können, aber Träumen hilft nicht. -
Die Bevölkerung ist über die #Klimaentwicklung nicht informiert/Politiker informieren nicht - das ist unser Schicksal
#Klimawandel
#Klimakatastrophe
Wir sind die #letzteGeneration
#ClimateEmergency
#climateaction -
#Wissenschaft versus #Scharlatanerie
In der gestrigen #WDR5 - Sendung 'Neugier genügt' sprach der Moderator mit dem Archäologen Prof. Dr. Matthias #Wemhoff, den man von der ZDF-Reihe #TerraX kennen könnte.
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-matthias-wemhoff-100.html
Wemhoffs Spezialgebiet ist das #Mittelalter. Das Gespräch behandelte besonders die Zeit, die von einem wärmeren #Klima in der nördlichen Hemisphäre gekennzeichnet war https://helmholtz-klima.de/klimafakten/behauptung-im-mittelalter-war-es-waermer-als-heute .Die Mittelalterliche Warmzeit (ungefähr 900 bis 1400 n. Chr.) führte zu einem Städtegründungsboom in #Europa. Städte in #Deutschland und ganz Europa, die schon existierten, wuchsen dank reicheren Ernten und zunehmendem Wohlstand.
Zur Veranschaulichung verwende ich im Folgenden - aus Bequemlichkeit - Angaben aus der Wikipedia.Beispiele für Gründungen bzw. urkundliche Erwähnungen von Städten, die teilweise VOR der Warmzeit entstanden:
- Hamburg (im 8. Jahrhundert entstand die Hammaburg)
- #Emden (um das Jahr 800 entstanden)
- Köln (im Jahr 50 n. Chr. als Colonia Claudia Ara Agrippinensium zur Stadt erhoben)
- München (1158 zum ersten Mal als forum apud Munichen urkundlich erwähnt)
- Wien (urkundliche Erwähnung 881 in den Salzburger Annalen)
- #Venedig (frühe Besiedlung, seit 1104 eine Schiffswerft, vor allem bekannt für Handel und Kultur)Die Hafenstädte Emden und Venedig lagen damals wie heute nur wenig über oder sogar unter dem Meeresspiegel.
Zitat Wikipedia: "Venedig lag um 400 n. Chr. noch immer etwa 1,9 m unter dem Meeresspiegel des Jahres 1897" und im 1. Jahrhundert sogar 3 m tiefer als heute http://www.geschichte-venedigs.de/lagune.html .An einer Stelle im Gespräch klang es so, als sei #Grönland in der Mittelalterlichen Warmzeit vollständig eisfrei gewesen. Das war irritierend.
Auf meine Email mit dem Hinweis "Wäre Grönland damals tatsächlich vollkommen eisfrei gewesen, hätten Städte wie Emden und Venedig ein paar Meter unter Wasser gestanden" antwortete Herr Wemhoff sehr schnell:
"Da war ich etwas missverständlich, es handelt sich um die von den Wikingern besiedelten Gebiete im Süden am Hvalseyjarfjord, an dem sogar Erdbestattungen vorgenommen worden sind."
Leugner des menschengemachten Klimawandels sammeln eifrig Erklärungen und Quellen dafür, daß die heutige #Klimaentwicklung nichts Besonderes wäre. Viele Laien nutzen das logisch anmutende Argument, Grönland heiße deshalb Grönland, weil Erik der Rote (zwischen 930 und 1009) die Insel als grünes Land vorgefunden habe.Wenn ich Klimawandelleugnern auf dieses Argument entgegenhalte, eine völlige Eisfreiheit hätte den Untergang Emdens und Venedigs zur Folge gehabt, reagieren sie nicht mehr. Sie könnten schlecht behaupten, sie seien mißverstanden worden. Jede Umformulierung ließe ihr "Argument" platzen.
Es gibt aber auch sehr sophistisch ausgearbeitete "Beweise" für die Nicht-Existenz des menschengemachten Klimawandels, die als Leserbriefe wiedergegeben werden oder wurden https://norberthaering.de/leserbrief-zu-klimaneutralitaet-jetzt/bergmeier-co2/ . Auf diese zu antworten, kann sich zum endlosen Unterfangen entwickeln und lohnt sich nicht.
Heutzutage wird die mit einer dicken Eisschicht bedeckte Insel bloß als #Rohstofflagerstätte angesehen, die es auszubeuten gilt.
#MittelalterlicheWarmzeit -
#Opuntia ficus-indica. Epigenetisch vorteilhaft schon mal von einer Pflanze, die immerhin seit dem Frühjahr 23 in der #Lausitz lebt. #Brandenburg kommt in Richtung der spanischen #Halbwüste von #Pamplona gut voran und bei der aktuellen #Klimaentwicklung will ich nicht der Letzte sein, der seinen Acker mit #Feigenkakteen bepflanzt. Im Herbst geerntet und gleich ausgesät, jetzt wirds Zeit zum Pikieren. Wenn ich sie in den Klimagarten pflanze, dann wohl nur mit PV-Dach. Noch regnets ja manchmal ...
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Umweltbundesamt und BMUV stellen heute den 3. Monitoringbericht zur Deutschen Anpassungsstrategie an den #Klimawandel (DAS) der Bundesregierung vor – mit vielen Daten des DWD zur #Klimaentwicklung in Deutschland.
➡️ Zum Monitoringbericht: https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/monitoringbericht-2023
➡️ Zur DWD-Pressemitteilung: https://www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/DE/2023/20231128_das_monitoringbericht_2023_news.html?nn=16210 -
Kipppunkte für das Weltklima
In den Prognosen zur #Klimaentwicklung ist seit gut 20 Jahren von #TippingPoints, also Kipppunkten die Rede. Gemeint sind laut Definition des Weltklimarats #IPCC „kritische Grenzen, jenseits derer ein System sich umorganisiert, oft abrupt und/oder unumkehrbar“. Diese physikalischen #Kipppunkte lösen vielfach Angst, Panik und Alarmismus aus.
#ORF Radiobeitrag
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#Klimaentwicklung
„Diese beeindruckende Geschichte zeigt, wie lange Klimaprobleme den Shell-Mitarbeitern bekannt waren“, sagte Ben Franta, Senior Research Fellow für Klimastreitigkeiten an der Universität Oxford.
https://www.desmog.com/2023/03/31/lost-decade-how-shell-downplayed-early-warnings-over-climate-change/