#hpsg — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hpsg, aggregated by home.social.
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The HPSG conference (3-4/8 in Bergen) has published its exciting programme:
https://petterha.github.io/hpsg2026/program/
Registration is free of charge (for online and in-person attendance) until the 27/7:
https://petterha.github.io/hpsg2026/registration/
Feel free to retoot :)
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The HPSG conference (3-4/8 in Bergen) has published its exciting programme:
https://petterha.github.io/hpsg2026/program/
Registration is free of charge (for online and in-person attendance) until the 27/7:
https://petterha.github.io/hpsg2026/registration/
Feel free to retoot :)
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The HPSG conference (3-4/8 in Bergen) has published its exciting programme:
https://petterha.github.io/hpsg2026/program/
Registration is free of charge (for online and in-person attendance) until the 27/7:
https://petterha.github.io/hpsg2026/registration/
Feel free to retoot :)
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The HPSG conference (3-4/8 in Bergen) has published its exciting programme:
https://petterha.github.io/hpsg2026/program/
Registration is free of charge (for online and in-person attendance) until the 27/7:
https://petterha.github.io/hpsg2026/registration/
Feel free to retoot :)
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The HPSG conference (3-4/8 in Bergen) has published its exciting programme:
https://petterha.github.io/hpsg2026/program/
Registration is free of charge (for online and in-person attendance) until the 27/7:
https://petterha.github.io/hpsg2026/registration/
Feel free to retoot :)
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Lustig: Habe gerade gemerkt, dass mein Buch, das erstmalig bei @langscipress erschienen ist, die Reihennummer 17 hat. Das war auch die Reihennummer der ersten drei Auflagen, allerdings beim Stauffenburg-Verlag.
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Lustig: Habe gerade gemerkt, dass mein Buch, das erstmalig bei @langscipress erschienen ist, die Reihennummer 17 hat. Das war auch die Reihennummer der ersten drei Auflagen, allerdings beim Stauffenburg-Verlag.
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Lustig: Habe gerade gemerkt, dass mein Buch, das erstmalig bei @langscipress erschienen ist, die Reihennummer 17 hat. Das war auch die Reihennummer der ersten drei Auflagen, allerdings beim Stauffenburg-Verlag.
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Lustig: Habe gerade gemerkt, dass mein Buch, das erstmalig bei @langscipress erschienen ist, die Reihennummer 17 hat. Das war auch die Reihennummer der ersten drei Auflagen, allerdings beim Stauffenburg-Verlag.
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Workshop über #LLMs und #Grammatik mit den Leuten, die im Bereich #SymbolischeKI arbeiten. Wird bestimmt lustig.
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Workshop über #LLMs und #Grammatik mit den Leuten, die im Bereich #SymbolischeKI arbeiten. Wird bestimmt lustig.
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Workshop über #LLMs und #Grammatik mit den Leuten, die im Bereich #SymbolischeKI arbeiten. Wird bestimmt lustig.
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Workshop über #LLMs und #Grammatik mit den Leuten, die im Bereich #SymbolischeKI arbeiten. Wird bestimmt lustig.
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1/ Hey, ich hab ein neues Buch geschrieben:
https://langsci-press.org/catalog/book/535
Na, gut, war gelogen. Es ist ein altes. Die vierte Auflage des #HPSG-Lehrbuches. Die ersten drei waren bei Stauffeburg, aber jetzt habe ich die Rechte zurück und die vierte ist also bei @langscipress erschienen.
Komplett überarbeitet. Mit Argumentstruktur-Liste und mit Minimal Recursion Semantics. Die erste ausführliche Einführung in MRS auf Deutsch.
Schaut mal rein!
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1/ Hey, ich hab ein neues Buch geschrieben:
https://langsci-press.org/catalog/book/535
Na, gut, war gelogen. Es ist ein altes. Die vierte Auflage des #HPSG-Lehrbuches. Die ersten drei waren bei Stauffeburg, aber jetzt habe ich die Rechte zurück und die vierte ist also bei @langscipress erschienen.
Komplett überarbeitet. Mit Argumentstruktur-Liste und mit Minimal Recursion Semantics. Die erste ausführliche Einführung in MRS auf Deutsch.
Schaut mal rein!
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1/ Hey, ich hab ein neues Buch geschrieben:
https://langsci-press.org/catalog/book/535
Na, gut, war gelogen. Es ist ein altes. Die vierte Auflage des #HPSG-Lehrbuches. Die ersten drei waren bei Stauffeburg, aber jetzt habe ich die Rechte zurück und die vierte ist also bei @langscipress erschienen.
Komplett überarbeitet. Mit Argumentstruktur-Liste und mit Minimal Recursion Semantics. Die erste ausführliche Einführung in MRS auf Deutsch.
Schaut mal rein!
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1/ Hey, ich hab ein neues Buch geschrieben:
https://langsci-press.org/catalog/book/535
Na, gut, war gelogen. Es ist ein altes. Die vierte Auflage des #HPSG-Lehrbuches. Die ersten drei waren bei Stauffeburg, aber jetzt habe ich die Rechte zurück und die vierte ist also bei @langscipress erschienen.
Komplett überarbeitet. Mit Argumentstruktur-Liste und mit Minimal Recursion Semantics. Die erste ausführliche Einführung in MRS auf Deutsch.
Schaut mal rein!
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1/ Hey, ich hab ein neues Buch geschrieben:
https://langsci-press.org/catalog/book/535
Na, gut, war gelogen. Es ist ein altes. Die vierte Auflage des #HPSG-Lehrbuches. Die ersten drei waren bei Stauffeburg, aber jetzt habe ich die Rechte zurück und die vierte ist also bei @langscipress erschienen.
Komplett überarbeitet. Mit Argumentstruktur-Liste und mit Minimal Recursion Semantics. Die erste ausführliche Einführung in MRS auf Deutsch.
Schaut mal rein!
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OK. Das ist gut gelaufen. Ich dachte bisher immer, bei der Frage kann man nur verlieren. „vermittelt auch komplizierte Inhalte klar und verständlich.“ Wenn man etwas kompliziert findet, war die Erklärung nicht gut. Aber diesmal fanden die meisten die Erklärung gut. Und das ist die komplizierteste Vorlesung, die ich mache. #HPSG #Syntax #Grammatik
Das Buch dazu habe ich neu überarbeitet und es müsste jeden Moment erscheinen.
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OK. Das ist gut gelaufen. Ich dachte bisher immer, bei der Frage kann man nur verlieren. „vermittelt auch komplizierte Inhalte klar und verständlich.“ Wenn man etwas kompliziert findet, war die Erklärung nicht gut. Aber diesmal fanden die meisten die Erklärung gut. Und das ist die komplizierteste Vorlesung, die ich mache. #HPSG #Syntax #Grammatik
Das Buch dazu habe ich neu überarbeitet und es müsste jeden Moment erscheinen.
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OK. Das ist gut gelaufen. Ich dachte bisher immer, bei der Frage kann man nur verlieren. „vermittelt auch komplizierte Inhalte klar und verständlich.“ Wenn man etwas kompliziert findet, war die Erklärung nicht gut. Aber diesmal fanden die meisten die Erklärung gut. Und das ist die komplizierteste Vorlesung, die ich mache. #HPSG #Syntax #Grammatik
Das Buch dazu habe ich neu überarbeitet und es müsste jeden Moment erscheinen.
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OK. Das ist gut gelaufen. Ich dachte bisher immer, bei der Frage kann man nur verlieren. „vermittelt auch komplizierte Inhalte klar und verständlich.“ Wenn man etwas kompliziert findet, war die Erklärung nicht gut. Aber diesmal fanden die meisten die Erklärung gut. Und das ist die komplizierteste Vorlesung, die ich mache. #HPSG #Syntax #Grammatik
Das Buch dazu habe ich neu überarbeitet und es müsste jeden Moment erscheinen.
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Endlich! Kapitel 16 von 19 ist gesetzt. Ich hoffe, dass die vierte Auflage meines HPSG-Lehrbuchs dann in den nächsten Tagen erscheinen kann. Komplett überarbeitet. Viele Sachen anders und neu. Zum Beispiel alles mit #MRS: Minimal Recursion Semantics, einem Unterspezifikationsformalismus.
Ein ganzes Buch über symbolische #KI ohne eine einzige von LLMs erzeugte Zeile. =:-)
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Endlich! Kapitel 16 von 19 ist gesetzt. Ich hoffe, dass die vierte Auflage meines HPSG-Lehrbuchs dann in den nächsten Tagen erscheinen kann. Komplett überarbeitet. Viele Sachen anders und neu. Zum Beispiel alles mit #MRS: Minimal Recursion Semantics, einem Unterspezifikationsformalismus.
Ein ganzes Buch über symbolische #KI ohne eine einzige von LLMs erzeugte Zeile. =:-)
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Endlich! Kapitel 16 von 19 ist gesetzt. Ich hoffe, dass die vierte Auflage meines HPSG-Lehrbuchs dann in den nächsten Tagen erscheinen kann. Komplett überarbeitet. Viele Sachen anders und neu. Zum Beispiel alles mit #MRS: Minimal Recursion Semantics, einem Unterspezifikationsformalismus.
Ein ganzes Buch über symbolische #KI ohne eine einzige von LLMs erzeugte Zeile. =:-)
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Endlich! Kapitel 16 von 19 ist gesetzt. Ich hoffe, dass die vierte Auflage meines HPSG-Lehrbuchs dann in den nächsten Tagen erscheinen kann. Komplett überarbeitet. Viele Sachen anders und neu. Zum Beispiel alles mit #MRS: Minimal Recursion Semantics, einem Unterspezifikationsformalismus.
Ein ganzes Buch über symbolische #KI ohne eine einzige von LLMs erzeugte Zeile. =:-)
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2/ Der Post in 1/ klang vielleicht etwas negativ. Das Bild zeigt den Aufbau des #VerbMobil-Systems. Es gab die so genannte tiefe Verarbeitung und statistikbasierte Verarbeitung. Tiefe Analyse ist symbolische #KI. Da waren drei Grammatiken drin. Für Englisch, Japanisch und Deutsch. Der Formalismus dafür war #HPSG. Da die Strukturen groß werden, die Ambiguität (schon im Sprachsignal) groß war, brauchte die tiefe Verarbeitung sehr viel Zeit. Auswertungen ergaben: Wenn die tiefe Analyse nicht ins Zeitlimit lief, war sie immer besser als die flache statistikbasierte Analyse.
Ich hatte mit der deutschen Grammatik 93% Abdeckung. Was der Rest war, war auch klar. Das sollte nicht in die Grammatik.
Nun ja. Das Problem der Maschinellen Übersetzung kann man wohl als gelöst ansehen. Geht so. Murakami und Kafka würde ich immer noch per Hand übersetzen, aber für alltägliche Kommunikation reicht es. Das geht ohne ein tieferes Verständnis der Texte.
(Ich hoffe ich werde jetzt nicht von Übersetzungswissenschaftler*innen und Übersetzer*innen verprügelt.)
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2/ Der Post in 1/ klang vielleicht etwas negativ. Das Bild zeigt den Aufbau des #VerbMobil-Systems. Es gab die so genannte tiefe Verarbeitung und statistikbasierte Verarbeitung. Tiefe Analyse ist symbolische #KI. Da waren drei Grammatiken drin. Für Englisch, Japanisch und Deutsch. Der Formalismus dafür war #HPSG. Da die Strukturen groß werden, die Ambiguität (schon im Sprachsignal) groß war, brauchte die tiefe Verarbeitung sehr viel Zeit. Auswertungen ergaben: Wenn die tiefe Analyse nicht ins Zeitlimit lief, war sie immer besser als die flache statistikbasierte Analyse.
Ich hatte mit der deutschen Grammatik 93% Abdeckung. Was der Rest war, war auch klar. Das sollte nicht in die Grammatik.
Nun ja. Das Problem der Maschinellen Übersetzung kann man wohl als gelöst ansehen. Geht so. Murakami und Kafka würde ich immer noch per Hand übersetzen, aber für alltägliche Kommunikation reicht es. Das geht ohne ein tieferes Verständnis der Texte.
(Ich hoffe ich werde jetzt nicht von Übersetzungswissenschaftler*innen und Übersetzer*innen verprügelt.)
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2/ Der Post in 1/ klang vielleicht etwas negativ. Das Bild zeigt den Aufbau des #VerbMobil-Systems. Es gab die so genannte tiefe Verarbeitung und statistikbasierte Verarbeitung. Tiefe Analyse ist symbolische #KI. Da waren drei Grammatiken drin. Für Englisch, Japanisch und Deutsch. Der Formalismus dafür war #HPSG. Da die Strukturen groß werden, die Ambiguität (schon im Sprachsignal) groß war, brauchte die tiefe Verarbeitung sehr viel Zeit. Auswertungen ergaben: Wenn die tiefe Analyse nicht ins Zeitlimit lief, war sie immer besser als die flache statistikbasierte Analyse.
Ich hatte mit der deutschen Grammatik 93% Abdeckung. Was der Rest war, war auch klar. Das sollte nicht in die Grammatik.
Nun ja. Das Problem der Maschinellen Übersetzung kann man wohl als gelöst ansehen. Geht so. Murakami und Kafka würde ich immer noch per Hand übersetzen, aber für alltägliche Kommunikation reicht es. Das geht ohne ein tieferes Verständnis der Texte.
(Ich hoffe ich werde jetzt nicht von Übersetzungswissenschaftler*innen und Übersetzer*innen verprügelt.)
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2/ Der Post in 1/ klang vielleicht etwas negativ. Das Bild zeigt den Aufbau des #VerbMobil-Systems. Es gab die so genannte tiefe Verarbeitung und statistikbasierte Verarbeitung. Tiefe Analyse ist symbolische #KI. Da waren drei Grammatiken drin. Für Englisch, Japanisch und Deutsch. Der Formalismus dafür war #HPSG. Da die Strukturen groß werden, die Ambiguität (schon im Sprachsignal) groß war, brauchte die tiefe Verarbeitung sehr viel Zeit. Auswertungen ergaben: Wenn die tiefe Analyse nicht ins Zeitlimit lief, war sie immer besser als die flache statistikbasierte Analyse.
Ich hatte mit der deutschen Grammatik 93% Abdeckung. Was der Rest war, war auch klar. Das sollte nicht in die Grammatik.
Nun ja. Das Problem der Maschinellen Übersetzung kann man wohl als gelöst ansehen. Geht so. Murakami und Kafka würde ich immer noch per Hand übersetzen, aber für alltägliche Kommunikation reicht es. Das geht ohne ein tieferes Verständnis der Texte.
(Ich hoffe ich werde jetzt nicht von Übersetzungswissenschaftler*innen und Übersetzer*innen verprügelt.)
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2/ Der Post in 1/ klang vielleicht etwas negativ. Das Bild zeigt den Aufbau des #VerbMobil-Systems. Es gab die so genannte tiefe Verarbeitung und statistikbasierte Verarbeitung. Tiefe Analyse ist symbolische #KI. Da waren drei Grammatiken drin. Für Englisch, Japanisch und Deutsch. Der Formalismus dafür war #HPSG. Da die Strukturen groß werden, die Ambiguität (schon im Sprachsignal) groß war, brauchte die tiefe Verarbeitung sehr viel Zeit. Auswertungen ergaben: Wenn die tiefe Analyse nicht ins Zeitlimit lief, war sie immer besser als die flache statistikbasierte Analyse.
Ich hatte mit der deutschen Grammatik 93% Abdeckung. Was der Rest war, war auch klar. Das sollte nicht in die Grammatik.
Nun ja. Das Problem der Maschinellen Übersetzung kann man wohl als gelöst ansehen. Geht so. Murakami und Kafka würde ich immer noch per Hand übersetzen, aber für alltägliche Kommunikation reicht es. Das geht ohne ein tieferes Verständnis der Texte.
(Ich hoffe ich werde jetzt nicht von Übersetzungswissenschaftler*innen und Übersetzer*innen verprügelt.)
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Michael Hahn hat den #Leibnitzpreis bekommen, mit einer Arbeit dazu, unter welchen Bedingungen #LLMs daneben liegen. Herzliche Glückwunsch!
Ich kenne ihn seid er 16 ist. Da kam er zu einer #HPSG-Konferenz, mit einer Arbeit zum Arabischen. Er hatte die Analyse mit dem Computer implementiert und als Frank Richter nach dem Vortrag erstaunt fragte, mit welchem System er gearbeitet habe, war die Antwort: „Für #TRALE brauchte man eine Prolog-Lizenz, deshalb habe ich mir selbst einen Parser geschrieben.“ Uns ist allen die Kinnlade heruntergefallen, denn das sind eigentlich zwei Jobs: Ein solches System entwickeln und eine Analyse für das Arabische ausarbeiten. Und das mit 16. Die meisten Erwachsenen kriegen kein gerades HPSG-Papier hin.
Ein außergewöhnlicher Mensch!
„Selbst die besten KI-Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) können bei logischen Fragestellungen deutlich danebenliegen. Dann stimmen Rechnungen nicht, Reihenfolgen werden falsch wiedergegeben oder die KI halluziniert und denkt sich falsche Kennzahlen oder Zitate aus. Michael Hahns Arbeiten an der Schnittstelle von Maschinellem Lernen und Computerlinguistik erklären, warum LLMs trotz massiver Fortschritte weiterhin Fehler machen. Er hat eine Forschungsrichtung initiiert, die die Fähigkeiten der neuronalen Netzarchitektur analysiert, auf der alle populären LLMs basieren – der Transformer-Architektur. Er konnte mathematisch beweisen, dass Transformer bei Aufgaben scheitern, in denen jeder Teil der Eingabe für die Ausgabe relevant ist, das heißt, wenn die Änderung eines einzigen Zeichens das korrekte Ergebnis verändern kann. So lassen sich theoretische Einsichten gewinnen, mit denen man die Stärken und Schwächen von LLMs besser vorhersagen kann. “
https://www.dfg.de/de/gefoerderte-projekte/preistraeger-innen/leibnitz-preis/2026/hahn
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Michael Hahn hat den #Leibnitzpreis bekommen, mit einer Arbeit dazu, unter welchen Bedingungen #LLMs daneben liegen. Herzliche Glückwunsch!
Ich kenne ihn seid er 16 ist. Da kam er zu einer #HPSG-Konferenz, mit einer Arbeit zum Arabischen. Er hatte die Analyse mit dem Computer implementiert und als Frank Richter nach dem Vortrag erstaunt fragte, mit welchem System er gearbeitet habe, war die Antwort: „Für #TRALE brauchte man eine Prolog-Lizenz, deshalb habe ich mir selbst einen Parser geschrieben.“ Uns ist allen die Kinnlade heruntergefallen, denn das sind eigentlich zwei Jobs: Ein solches System entwickeln und eine Analyse für das Arabische ausarbeiten. Und das mit 16. Die meisten Erwachsenen kriegen kein gerades HPSG-Papier hin.
Ein außergewöhnlicher Mensch!
„Selbst die besten KI-Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) können bei logischen Fragestellungen deutlich danebenliegen. Dann stimmen Rechnungen nicht, Reihenfolgen werden falsch wiedergegeben oder die KI halluziniert und denkt sich falsche Kennzahlen oder Zitate aus. Michael Hahns Arbeiten an der Schnittstelle von Maschinellem Lernen und Computerlinguistik erklären, warum LLMs trotz massiver Fortschritte weiterhin Fehler machen. Er hat eine Forschungsrichtung initiiert, die die Fähigkeiten der neuronalen Netzarchitektur analysiert, auf der alle populären LLMs basieren – der Transformer-Architektur. Er konnte mathematisch beweisen, dass Transformer bei Aufgaben scheitern, in denen jeder Teil der Eingabe für die Ausgabe relevant ist, das heißt, wenn die Änderung eines einzigen Zeichens das korrekte Ergebnis verändern kann. So lassen sich theoretische Einsichten gewinnen, mit denen man die Stärken und Schwächen von LLMs besser vorhersagen kann. “
https://www.dfg.de/de/gefoerderte-projekte/preistraeger-innen/leibnitz-preis/2026/hahn
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Michael Hahn hat den #Leibnitzpreis bekommen, mit einer Arbeit dazu, unter welchen Bedingungen #LLMs daneben liegen. Herzliche Glückwunsch!
Ich kenne ihn seid er 16 ist. Da kam er zu einer #HPSG-Konferenz, mit einer Arbeit zum Arabischen. Er hatte die Analyse mit dem Computer implementiert und als Frank Richter nach dem Vortrag erstaunt fragte, mit welchem System er gearbeitet habe, war die Antwort: „Für #TRALE brauchte man eine Prolog-Lizenz, deshalb habe ich mir selbst einen Parser geschrieben.“ Uns ist allen die Kinnlade heruntergefallen, denn das sind eigentlich zwei Jobs: Ein solches System entwickeln und eine Analyse für das Arabische ausarbeiten. Und das mit 16. Die meisten Erwachsenen kriegen kein gerades HPSG-Papier hin.
Ein außergewöhnlicher Mensch!
„Selbst die besten KI-Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) können bei logischen Fragestellungen deutlich danebenliegen. Dann stimmen Rechnungen nicht, Reihenfolgen werden falsch wiedergegeben oder die KI halluziniert und denkt sich falsche Kennzahlen oder Zitate aus. Michael Hahns Arbeiten an der Schnittstelle von Maschinellem Lernen und Computerlinguistik erklären, warum LLMs trotz massiver Fortschritte weiterhin Fehler machen. Er hat eine Forschungsrichtung initiiert, die die Fähigkeiten der neuronalen Netzarchitektur analysiert, auf der alle populären LLMs basieren – der Transformer-Architektur. Er konnte mathematisch beweisen, dass Transformer bei Aufgaben scheitern, in denen jeder Teil der Eingabe für die Ausgabe relevant ist, das heißt, wenn die Änderung eines einzigen Zeichens das korrekte Ergebnis verändern kann. So lassen sich theoretische Einsichten gewinnen, mit denen man die Stärken und Schwächen von LLMs besser vorhersagen kann. “
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Michael Hahn hat den #Leibnitzpreis bekommen, mit einer Arbeit dazu, unter welchen Bedingungen #LLMs daneben liegen. Herzliche Glückwunsch!
Ich kenne ihn seid er 16 ist. Da kam er zu einer #HPSG-Konferenz, mit einer Arbeit zum Arabischen. Er hatte die Analyse mit dem Computer implementiert und als Frank Richter nach dem Vortrag erstaunt fragte, mit welchem System er gearbeitet habe, war die Antwort: „Für #TRALE brauchte man eine Prolog-Lizenz, deshalb habe ich mir selbst einen Parser geschrieben.“ Uns ist allen die Kinnlade heruntergefallen, denn das sind eigentlich zwei Jobs: Ein solches System entwickeln und eine Analyse für das Arabische ausarbeiten. Und das mit 16. Die meisten Erwachsenen kriegen kein gerades HPSG-Papier hin.
Ein außergewöhnlicher Mensch!
„Selbst die besten KI-Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) können bei logischen Fragestellungen deutlich danebenliegen. Dann stimmen Rechnungen nicht, Reihenfolgen werden falsch wiedergegeben oder die KI halluziniert und denkt sich falsche Kennzahlen oder Zitate aus. Michael Hahns Arbeiten an der Schnittstelle von Maschinellem Lernen und Computerlinguistik erklären, warum LLMs trotz massiver Fortschritte weiterhin Fehler machen. Er hat eine Forschungsrichtung initiiert, die die Fähigkeiten der neuronalen Netzarchitektur analysiert, auf der alle populären LLMs basieren – der Transformer-Architektur. Er konnte mathematisch beweisen, dass Transformer bei Aufgaben scheitern, in denen jeder Teil der Eingabe für die Ausgabe relevant ist, das heißt, wenn die Änderung eines einzigen Zeichens das korrekte Ergebnis verändern kann. So lassen sich theoretische Einsichten gewinnen, mit denen man die Stärken und Schwächen von LLMs besser vorhersagen kann. “
https://www.dfg.de/de/gefoerderte-projekte/preistraeger-innen/leibnitz-preis/2026/hahn
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Michael Hahn hat den #Leibnitzpreis bekommen, mit einer Arbeit dazu, unter welchen Bedingungen #LLMs daneben liegen. Herzliche Glückwunsch!
Ich kenne ihn seid er 16 ist. Da kam er zu einer #HPSG-Konferenz, mit einer Arbeit zum Arabischen. Er hatte die Analyse mit dem Computer implementiert und als Frank Richter nach dem Vortrag erstaunt fragte, mit welchem System er gearbeitet habe, war die Antwort: „Für #TRALE brauchte man eine Prolog-Lizenz, deshalb habe ich mir selbst einen Parser geschrieben.“ Uns ist allen die Kinnlade heruntergefallen, denn das sind eigentlich zwei Jobs: Ein solches System entwickeln und eine Analyse für das Arabische ausarbeiten. Und das mit 16. Die meisten Erwachsenen kriegen kein gerades HPSG-Papier hin.
Ein außergewöhnlicher Mensch!
„Selbst die besten KI-Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) können bei logischen Fragestellungen deutlich danebenliegen. Dann stimmen Rechnungen nicht, Reihenfolgen werden falsch wiedergegeben oder die KI halluziniert und denkt sich falsche Kennzahlen oder Zitate aus. Michael Hahns Arbeiten an der Schnittstelle von Maschinellem Lernen und Computerlinguistik erklären, warum LLMs trotz massiver Fortschritte weiterhin Fehler machen. Er hat eine Forschungsrichtung initiiert, die die Fähigkeiten der neuronalen Netzarchitektur analysiert, auf der alle populären LLMs basieren – der Transformer-Architektur. Er konnte mathematisch beweisen, dass Transformer bei Aufgaben scheitern, in denen jeder Teil der Eingabe für die Ausgabe relevant ist, das heißt, wenn die Änderung eines einzigen Zeichens das korrekte Ergebnis verändern kann. So lassen sich theoretische Einsichten gewinnen, mit denen man die Stärken und Schwächen von LLMs besser vorhersagen kann. “
https://www.dfg.de/de/gefoerderte-projekte/preistraeger-innen/leibnitz-preis/2026/hahn
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Call for papers:
HPSG Conference 2026
*extended deadline*
17 April 2026 -
Call for papers:
HPSG Conference 2026
*extended deadline*
17 April 2026 -
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HPSG Conference 2026
*extended deadline*
17 April 2026 -
Call for papers:
HPSG Conference 2026
*extended deadline*
17 April 2026 -
Call for papers:
HPSG Conference 2026
*extended deadline*
17 April 2026 -
Ich: „So ein Mist! Das ist ja alles falsch!“
„Stefan, hör doch einfach auf, Bücher zu lesen, die Dich so ärgern.“
„Es ist ja mein Buch!“Na ja, zwanzig Jahre altes Buch. Komplett überarbeitet. Kein Buchstabe bleibt auf dem anderen. Da findet man selbst beim dritten Mal Lesen noch Fehler. Ich hoffe, es sind jetzt alle.
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Ich: „So ein Mist! Das ist ja alles falsch!“
„Stefan, hör doch einfach auf, Bücher zu lesen, die Dich so ärgern.“
„Es ist ja mein Buch!“Na ja, zwanzig Jahre altes Buch. Komplett überarbeitet. Kein Buchstabe bleibt auf dem anderen. Da findet man selbst beim dritten Mal Lesen noch Fehler. Ich hoffe, es sind jetzt alle.
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Ich: „So ein Mist! Das ist ja alles falsch!“
„Stefan, hör doch einfach auf, Bücher zu lesen, die Dich so ärgern.“
„Es ist ja mein Buch!“Na ja, zwanzig Jahre altes Buch. Komplett überarbeitet. Kein Buchstabe bleibt auf dem anderen. Da findet man selbst beim dritten Mal Lesen noch Fehler. Ich hoffe, es sind jetzt alle.
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Ich: „So ein Mist! Das ist ja alles falsch!“
„Stefan, hör doch einfach auf, Bücher zu lesen, die Dich so ärgern.“
„Es ist ja mein Buch!“Na ja, zwanzig Jahre altes Buch. Komplett überarbeitet. Kein Buchstabe bleibt auf dem anderen. Da findet man selbst beim dritten Mal Lesen noch Fehler. Ich hoffe, es sind jetzt alle.
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Ich: „So ein Mist! Das ist ja alles falsch!“
„Stefan, hör doch einfach auf, Bücher zu lesen, die Dich so ärgern.“
„Es ist ja mein Buch!“Na ja, zwanzig Jahre altes Buch. Komplett überarbeitet. Kein Buchstabe bleibt auf dem anderen. Da findet man selbst beim dritten Mal Lesen noch Fehler. Ich hoffe, es sind jetzt alle.
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Carl Pollard hat mal in einem Aufsatz über die Grundlagen der #HPSG über die soziologischen Unterschiede zur Mainstream Generative Grammar geschrieben, dass es bei HPSG keine fearless leaders gibt. Das weiß ich sehr zu schätzen. Hätte ich als Ossi auch nicht gut gefunden, wenn das in meiner Community so gewesen wäre. Ich hatte mir lange genug irgendwelchen Quatsch anhören müssen, von dem behauptet wurde, dass es eine wissenschaftlich begründete Weltanschauung sei.
Und bei Chomsky gibt es halt auch so Schriften, die niemand versteht, also auch Hardcore-Insider nicht. Weil sie formal inkonsistent sind, oder Sachen fehlen. Niemand, der nicht Chomsky ist, hätte je so was veröffentlichen können.
Nun habe ich mit jemandem geredet, der die Bilder von #Chomsky aus seinen Folien rausnehmen will.
Tja. Personenkult ist halt immer Mist.
Nur falls es Fragen gibt: Chomskys Verdienste um die Linguistik sind unbestritten. Viele der alternativen Frameworks haben sich aus seinen Ansätzen entwickelt.
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Carl Pollard hat mal in einem Aufsatz über die Grundlagen der #HPSG über die soziologischen Unterschiede zur Mainstream Generative Grammar geschrieben, dass es bei HPSG keine fearless leaders gibt. Das weiß ich sehr zu schätzen. Hätte ich als Ossi auch nicht gut gefunden, wenn das in meiner Community so gewesen wäre. Ich hatte mir lange genug irgendwelchen Quatsch anhören müssen, von dem behauptet wurde, dass es eine wissenschaftlich begründete Weltanschauung sei.
Und bei Chomsky gibt es halt auch so Schriften, die niemand versteht, also auch Hardcore-Insider nicht. Weil sie formal inkonsistent sind, oder Sachen fehlen. Niemand, der nicht Chomsky ist, hätte je so was veröffentlichen können.
Nun habe ich mit jemandem geredet, der die Bilder von #Chomsky aus seinen Folien rausnehmen will.
Tja. Personenkult ist halt immer Mist.
Nur falls es Fragen gibt: Chomskys Verdienste um die Linguistik sind unbestritten. Viele der alternativen Frameworks haben sich aus seinen Ansätzen entwickelt.
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Carl Pollard hat mal in einem Aufsatz über die Grundlagen der #HPSG über die soziologischen Unterschiede zur Mainstream Generative Grammar geschrieben, dass es bei HPSG keine fearless leaders gibt. Das weiß ich sehr zu schätzen. Hätte ich als Ossi auch nicht gut gefunden, wenn das in meiner Community so gewesen wäre. Ich hatte mir lange genug irgendwelchen Quatsch anhören müssen, von dem behauptet wurde, dass es eine wissenschaftlich begründete Weltanschauung sei.
Und bei Chomsky gibt es halt auch so Schriften, die niemand versteht, also auch Hardcore-Insider nicht. Weil sie formal inkonsistent sind, oder Sachen fehlen. Niemand, der nicht Chomsky ist, hätte je so was veröffentlichen können.
Nun habe ich mit jemandem geredet, der die Bilder von #Chomsky aus seinen Folien rausnehmen will.
Tja. Personenkult ist halt immer Mist.
Nur falls es Fragen gibt: Chomskys Verdienste um die Linguistik sind unbestritten. Viele der alternativen Frameworks haben sich aus seinen Ansätzen entwickelt.
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Carl Pollard hat mal in einem Aufsatz über die Grundlagen der #HPSG über die soziologischen Unterschiede zur Mainstream Generative Grammar geschrieben, dass es bei HPSG keine fearless leaders gibt. Das weiß ich sehr zu schätzen. Hätte ich als Ossi auch nicht gut gefunden, wenn das in meiner Community so gewesen wäre. Ich hatte mir lange genug irgendwelchen Quatsch anhören müssen, von dem behauptet wurde, dass es eine wissenschaftlich begründete Weltanschauung sei.
Und bei Chomsky gibt es halt auch so Schriften, die niemand versteht, also auch Hardcore-Insider nicht. Weil sie formal inkonsistent sind, oder Sachen fehlen. Niemand, der nicht Chomsky ist, hätte je so was veröffentlichen können.
Nun habe ich mit jemandem geredet, der die Bilder von #Chomsky aus seinen Folien rausnehmen will.
Tja. Personenkult ist halt immer Mist.
Nur falls es Fragen gibt: Chomskys Verdienste um die Linguistik sind unbestritten. Viele der alternativen Frameworks haben sich aus seinen Ansätzen entwickelt.