#hannszischler — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hannszischler, aggregated by home.social.
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CW: A film about Thomas Mann, by Paweł Pawlikowski
A brief review by Peter Bradshaw of Paweł Pawlikowski's film Fatherland, showing at Cannes. I hardly ever go to the cinema any more, but I will make an exception for this film.
Thomas Mann had left Germany in 1933. In exile, he famously remarked "Where I am, there is Germany" --- the proud and bitter battle cry of a patriotic emigrant robbed of his home country. He never returned to reside again in the country that defined him and that he defined.
The film plays in 1949, when Mann makes an official visit to Germany, both the West and the East.
The review suggests that the film captures the melancoly of this emigrant writer's visit home, his political disillusionment, combined with the complex and sad family dynamics of the Mann family. Thomas Mann is played by Hanns Zischler, a remarkable actor whom I remember from the early Wim Wenders films.
On my list!
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https://www.europesays.com/uk/959672/ ‘Fatherland’ Review: Sandra Huller Resonates In Paweł Pawlikowski’s Striking Depiction Of Post-War Germany [Cannes] #AugustDiehl #Cannes2026 #CannesFilmFestival #EU #Europe #Fatherland #Germany #HannsZischler #PawelPawlikowski #SandraHüller
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Helmut Dietl – „Kir Royal“ (Serie, 1986)Es gibt Fernsehserien, die altern sehr schnell. Und dann gibt es Serien, die ihre Zeit so präzise sezieren, dass sie auch Jahrzehnte später noch unangenehm gegenwärtig bleiben. Dieses Meisterwerk von Helmut Dietl gehört nach wie vor zur zweiten Kategorie. Was als Boulevard-Farce beginnt, ist in Wahrheit ein Protokoll westdeutscher Machtverhältnisse. Geld, Medien, Männlichkeit. Alles ist Ware. Auch die Nähe. Mit Franz Xaver Kroetz, Senta Berger, Dieter Hildebrandt… und gleich zu Beginn: Einem unvergesslichen Auftritt von Mario Adorf als Heinrich Haffenloher. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/helmut-dietl-kir-royal-serie-1986/ -
Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/hans-weingartner-die-fetten-jahre-sind-vorbei-2004/ -
Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/hans-weingartner-die-fetten-jahre-sind-vorbei-2004/ -
Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)
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Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)
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Hans Weingartner – „Die fetten Jahre sind vorbei“ (2004)Ich habe mich schon 2004 fast für „zu alt den Scheiß“ gefühlt. Aber ich fand den Film doch unterhaltsam und sympathisch genug, dass ich’s mir bei anderer Gelegenheit noch ein zweites Mal angesehen habe. Denn Streaming gab es damals noch nicht. Netflix war noch ein DVD-Versand. Zweiundzwanzig Jahre später wirkt das hier auf mich wie ein Jugendfilm mit politischem Auftrag, der seine eigene Bühne leider nie verlassen hat. Und ich bin inzwischen wie der Hardenberg. Mit Daniel Brühl, Stipe Erceg, Julia Jentsch und Burghart Klaußner. (ARD, Wh.)
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Sebastian Rudolph – „Whatever happens next“ (2018)
Es fällt mir schwer, diesen Film nicht zu lieben. Wahrscheinlich, weil Paul Dinge tut, die ich in meinem Leben nie getan habe. Ein Roadmovie ist die einzig angemessene Form, davon zu erzählen. Und dieser kleine deutsche Film repräsentiert nichts anderes als die Essenz dieser Gattung. (ARD)