home.social

#eskalationsspirale — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #eskalationsspirale, aggregated by home.social.

  1. @Korallenherz

    SönkeNeitzel sollte besser ein klügerer Mann sein. Er denkt viel zu eindimensional. Er kennt sich offensichtlich nur mit #Kriegen und #Militarismus aus. Genauso denkt er. Er kann offenbar nicht anders. Herr #Neitzel ist eigentlich #Wissenschaftler aber er tritt als Aktivist für #Aufrüstung, Militarisierung und #Kriegsszenarien aller Art auf. Neitzel scheint an einer #Eskalationsspirale interessiert. Dies will niemand mehr hören. Bitte einfach mal alle #Militärexperten abschalten.

  2. #IMI-Kongress 2024: „Zeitenwende“ in Bildung und Hochschulen

    Fast unmittelbar nach dem russischen Einmarsch in die #Ukraine verkündete der deutsche Bundeskanzler #Scholz die „#Zeitenwende“, seit dem versucht die Politik, die Gesellschaft „kriegstüchtig“ zu machen. Während im #Parlament hierzu große Mehrheiten bestehen, das #Sondervermögen samt #Grundgesetzänderung ungehindert verabschiedet werden konnten, ist bei weiteren Initiativen zur „#Kriegstüchtigkeit“ mit größeren Widerständen zu rechnen – auch weil die Gesellschaft als Ganzes oder in einzelnen Bereichen mitspielen muss.

    Besondere #Umbrüche stehen u.a. im Bereich #Bildung und #Wissenschaft bevor. So bestehen verschiedene Initiativen, sog. „#Zivilklauseln“ abzuschaffen oder gar zu verbieten und die #Hochschulen enger mit #Rüstung und #Militär zu verzahnen. Hiergegen regt sich #Widerstand. Auch #Schulen sollen künftig ihren Beitrag zur #Wehrfähigkeit leisten und der #Bundeswehr als #Rekrutierungspool dienen. Mittelfristig wird sich die Frage stellen, was für Folgen die aktuell in der #Außenpolitik vertretene Maxime – #Gewalt als Mittel der #Konfliktbearbeitung – für das (Selbst-)Verständnis von #Schulen, #Lehrkräften und der #Pädagogik im Allgemeinen bedeuten werden. Zum Ende des #Kongresses wollen wir Wege aus der #Eskalationsspirale ausloten und auch der Frage nachgehen, welchen Antworten die aktuell insbesondere von jungen Menschen getragene Bewegungen bieten.

    (...)

    trueten.de/archives/13380-IMI-

    via @imi

  3. "Kohle bleibt unten - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

    Quelle: Pressemitteilung via

    kopfbahnhof-21.de/pm-stuttgart

    [edit: Direktlink zur PM eingefügt]

  4. "Kohle bleibt unten - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

    Quelle: Pressemitteilung via

    kopfbahnhof-21.de/pm-stuttgart

    [edit: Direktlink zur PM eingefügt]

  5. "Kohle bleibt untern - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

    Quelle: Pressemitteilung via
    [email protected]
    gewerkschaftergegens21.de

  6. "Kohle bleibt unten - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

    Quelle: Pressemitteilung via

    kopfbahnhof-21.de/pm-stuttgart

    [edit: Direktlink zur PM eingefügt]

  7. "Kohle bleibt untern - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

    Quelle: Pressemitteilung via
    [email protected]
    gewerkschaftergegens21.de