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#eskalationsspirale — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #eskalationsspirale, aggregated by home.social.

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  1. #news ⚡ US-Atomwaffentests: Heusgen warnt vor Eskalationsspirale: Der frühere Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und Spitzendiplomat Christoph Heusgen hat sich besorgt über die Ankündigung von US-... hubu.de/?p=301159 | #eskalationsspirale #heusgen #usatomwaffent

  2. #news ⚡ US-Atomwaffentests: Heusgen warnt vor Eskalationsspirale: Der frühere Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und Spitzendiplomat Christoph Heusgen hat sich besorgt über die Ankündigung von US-... hubu.de/?p=301159 | #eskalationsspirale #heusgen #usatomwaffent

  3. #news ⚡ US-Atomwaffentests: Heusgen warnt vor Eskalationsspirale: Der frühere Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und Spitzendiplomat Christoph Heusgen hat sich besorgt über die Ankündigung von US-... hubu.de/?p=301159 | #eskalationsspirale #heusgen #usatomwaffent

  4. Ich sehe die #fossil aggressive Politik des #Putinismus. Was aber hierzulande an #Kriegsrhetorik angestimmt wird, bestürzt mich ebenfalls. Ich sehe uns in einer #Eskalationsspirale. Am Ende ist es dann weder festzustellen noch relevant, wer damit begonnen hatte. Wir müssen da bald raus. Unbedingt.

  5. @Korallenherz

    SönkeNeitzel sollte besser ein klügerer Mann sein. Er denkt viel zu eindimensional. Er kennt sich offensichtlich nur mit #Kriegen und #Militarismus aus. Genauso denkt er. Er kann offenbar nicht anders. Herr #Neitzel ist eigentlich #Wissenschaftler aber er tritt als Aktivist für #Aufrüstung, Militarisierung und #Kriegsszenarien aller Art auf. Neitzel scheint an einer #Eskalationsspirale interessiert. Dies will niemand mehr hören. Bitte einfach mal alle #Militärexperten abschalten.

  6. @Korallenherz

    SönkeNeitzel sollte besser ein klügerer Mann sein. Er denkt viel zu eindimensional. Er kennt sich offensichtlich nur mit #Kriegen und #Militarismus aus. Genauso denkt er. Er kann offenbar nicht anders. Herr #Neitzel ist eigentlich #Wissenschaftler aber er tritt als Aktivist für #Aufrüstung, Militarisierung und #Kriegsszenarien aller Art auf. Neitzel scheint an einer #Eskalationsspirale interessiert. Dies will niemand mehr hören. Bitte einfach mal alle #Militärexperten abschalten.

  7. @Korallenherz

    SönkeNeitzel sollte besser ein klügerer Mann sein. Er denkt viel zu eindimensional. Er kennt sich offensichtlich nur mit #Kriegen und #Militarismus aus. Genauso denkt er. Er kann offenbar nicht anders. Herr #Neitzel ist eigentlich #Wissenschaftler aber er tritt als Aktivist für #Aufrüstung, Militarisierung und #Kriegsszenarien aller Art auf. Neitzel scheint an einer #Eskalationsspirale interessiert. Dies will niemand mehr hören. Bitte einfach mal alle #Militärexperten abschalten.

  8. @Korallenherz

    SönkeNeitzel sollte besser ein klügerer Mann sein. Er denkt viel zu eindimensional. Er kennt sich offensichtlich nur mit #Kriegen und #Militarismus aus. Genauso denkt er. Er kann offenbar nicht anders. Herr #Neitzel ist eigentlich #Wissenschaftler aber er tritt als Aktivist für #Aufrüstung, Militarisierung und #Kriegsszenarien aller Art auf. Neitzel scheint an einer #Eskalationsspirale interessiert. Dies will niemand mehr hören. Bitte einfach mal alle #Militärexperten abschalten.

  9. #IMI-Kongress 2024: „Zeitenwende“ in Bildung und Hochschulen

    Fast unmittelbar nach dem russischen Einmarsch in die #Ukraine verkündete der deutsche Bundeskanzler #Scholz die „#Zeitenwende“, seit dem versucht die Politik, die Gesellschaft „kriegstüchtig“ zu machen. Während im #Parlament hierzu große Mehrheiten bestehen, das #Sondervermögen samt #Grundgesetzänderung ungehindert verabschiedet werden konnten, ist bei weiteren Initiativen zur „#Kriegstüchtigkeit“ mit größeren Widerständen zu rechnen – auch weil die Gesellschaft als Ganzes oder in einzelnen Bereichen mitspielen muss.

    Besondere #Umbrüche stehen u.a. im Bereich #Bildung und #Wissenschaft bevor. So bestehen verschiedene Initiativen, sog. „#Zivilklauseln“ abzuschaffen oder gar zu verbieten und die #Hochschulen enger mit #Rüstung und #Militär zu verzahnen. Hiergegen regt sich #Widerstand. Auch #Schulen sollen künftig ihren Beitrag zur #Wehrfähigkeit leisten und der #Bundeswehr als #Rekrutierungspool dienen. Mittelfristig wird sich die Frage stellen, was für Folgen die aktuell in der #Außenpolitik vertretene Maxime – #Gewalt als Mittel der #Konfliktbearbeitung – für das (Selbst-)Verständnis von #Schulen, #Lehrkräften und der #Pädagogik im Allgemeinen bedeuten werden. Zum Ende des #Kongresses wollen wir Wege aus der #Eskalationsspirale ausloten und auch der Frage nachgehen, welchen Antworten die aktuell insbesondere von jungen Menschen getragene Bewegungen bieten.

    (...)

    trueten.de/archives/13380-IMI-

    via @imi

  10. #IMI-Kongress 2024: „Zeitenwende“ in Bildung und Hochschulen

    Fast unmittelbar nach dem russischen Einmarsch in die #Ukraine verkündete der deutsche Bundeskanzler #Scholz die „#Zeitenwende“, seit dem versucht die Politik, die Gesellschaft „kriegstüchtig“ zu machen. Während im #Parlament hierzu große Mehrheiten bestehen, das #Sondervermögen samt #Grundgesetzänderung ungehindert verabschiedet werden konnten, ist bei weiteren Initiativen zur „#Kriegstüchtigkeit“ mit größeren Widerständen zu rechnen – auch weil die Gesellschaft als Ganzes oder in einzelnen Bereichen mitspielen muss.

    Besondere #Umbrüche stehen u.a. im Bereich #Bildung und #Wissenschaft bevor. So bestehen verschiedene Initiativen, sog. „#Zivilklauseln“ abzuschaffen oder gar zu verbieten und die #Hochschulen enger mit #Rüstung und #Militär zu verzahnen. Hiergegen regt sich #Widerstand. Auch #Schulen sollen künftig ihren Beitrag zur #Wehrfähigkeit leisten und der #Bundeswehr als #Rekrutierungspool dienen. Mittelfristig wird sich die Frage stellen, was für Folgen die aktuell in der #Außenpolitik vertretene Maxime – #Gewalt als Mittel der #Konfliktbearbeitung – für das (Selbst-)Verständnis von #Schulen, #Lehrkräften und der #Pädagogik im Allgemeinen bedeuten werden. Zum Ende des #Kongresses wollen wir Wege aus der #Eskalationsspirale ausloten und auch der Frage nachgehen, welchen Antworten die aktuell insbesondere von jungen Menschen getragene Bewegungen bieten.

    (...)

    trueten.de/archives/13380-IMI-

    via @imi

  11. #IMI-Kongress 2024: „Zeitenwende“ in Bildung und Hochschulen

    Fast unmittelbar nach dem russischen Einmarsch in die #Ukraine verkündete der deutsche Bundeskanzler #Scholz die „#Zeitenwende“, seit dem versucht die Politik, die Gesellschaft „kriegstüchtig“ zu machen. Während im #Parlament hierzu große Mehrheiten bestehen, das #Sondervermögen samt #Grundgesetzänderung ungehindert verabschiedet werden konnten, ist bei weiteren Initiativen zur „#Kriegstüchtigkeit“ mit größeren Widerständen zu rechnen – auch weil die Gesellschaft als Ganzes oder in einzelnen Bereichen mitspielen muss.

    Besondere #Umbrüche stehen u.a. im Bereich #Bildung und #Wissenschaft bevor. So bestehen verschiedene Initiativen, sog. „#Zivilklauseln“ abzuschaffen oder gar zu verbieten und die #Hochschulen enger mit #Rüstung und #Militär zu verzahnen. Hiergegen regt sich #Widerstand. Auch #Schulen sollen künftig ihren Beitrag zur #Wehrfähigkeit leisten und der #Bundeswehr als #Rekrutierungspool dienen. Mittelfristig wird sich die Frage stellen, was für Folgen die aktuell in der #Außenpolitik vertretene Maxime – #Gewalt als Mittel der #Konfliktbearbeitung – für das (Selbst-)Verständnis von #Schulen, #Lehrkräften und der #Pädagogik im Allgemeinen bedeuten werden. Zum Ende des #Kongresses wollen wir Wege aus der #Eskalationsspirale ausloten und auch der Frage nachgehen, welchen Antworten die aktuell insbesondere von jungen Menschen getragene Bewegungen bieten.

    (...)

    trueten.de/archives/13380-IMI-

    via @imi

  12. #IMI-Kongress 2024: „Zeitenwende“ in Bildung und Hochschulen

    Fast unmittelbar nach dem russischen Einmarsch in die #Ukraine verkündete der deutsche Bundeskanzler #Scholz die „#Zeitenwende“, seit dem versucht die Politik, die Gesellschaft „kriegstüchtig“ zu machen. Während im #Parlament hierzu große Mehrheiten bestehen, das #Sondervermögen samt #Grundgesetzänderung ungehindert verabschiedet werden konnten, ist bei weiteren Initiativen zur „#Kriegstüchtigkeit“ mit größeren Widerständen zu rechnen – auch weil die Gesellschaft als Ganzes oder in einzelnen Bereichen mitspielen muss.

    Besondere #Umbrüche stehen u.a. im Bereich #Bildung und #Wissenschaft bevor. So bestehen verschiedene Initiativen, sog. „#Zivilklauseln“ abzuschaffen oder gar zu verbieten und die #Hochschulen enger mit #Rüstung und #Militär zu verzahnen. Hiergegen regt sich #Widerstand. Auch #Schulen sollen künftig ihren Beitrag zur #Wehrfähigkeit leisten und der #Bundeswehr als #Rekrutierungspool dienen. Mittelfristig wird sich die Frage stellen, was für Folgen die aktuell in der #Außenpolitik vertretene Maxime – #Gewalt als Mittel der #Konfliktbearbeitung – für das (Selbst-)Verständnis von #Schulen, #Lehrkräften und der #Pädagogik im Allgemeinen bedeuten werden. Zum Ende des #Kongresses wollen wir Wege aus der #Eskalationsspirale ausloten und auch der Frage nachgehen, welchen Antworten die aktuell insbesondere von jungen Menschen getragene Bewegungen bieten.

    (...)

    trueten.de/archives/13380-IMI-

    via @imi

  13. Neuer #Aufruf gegen die weitere #Eskalationsspirale in der #Ukraine
    Wir haben einen neuen Aufruf initiiert, der auf der Homepage nie-wieder-krieg.org/ mit der Liste von Erstunterzeichnern eingesehen werden kann.

    Wir bitten euch alle, diesen Aufruf dort online zu unterzeichnen.

    Herzliche Grüße

    Reiner Braun und Willi van Ooyen

  14. #ukraine-initiative #die-waffen-nieder #nie-wieder-krieg #aktionstag #friedensbewegung

    Es ist höchste Zeit für Friedenspolitik!
    Widerstand gegen Militarismus und Krieg organisieren!


    "......."

    Wir nehmen den 3. Oktober 2023 zum Anlass – statt das deutsche #Großmachtstreben und die militärische Stärke des vereinigten #Deutschland zu bejubeln – in „einer der gefährlichsten Perioden der #Menschheitsgeschichte“ (so das schwedische Friedensforschungsinstitut #SIPRI) vor der sich immer schneller drehenden #Eskalationsspirale zu warnen.

    Wir vergessen auch nicht die zahlreichen anderen #Konfliktherde und #Kriege dieser Welt, etwa im #Jemen, in #Syrien, im Nahen Osten oder #Afrika, in denen sinnlos #Menschen sterben, #Natur und #Gesellschaften dauerhaft zerstört werden, das soziale #Elend und der #Hunger sich weiter ausbreiten und Tausende fliehen müssen. Wir sagen NEIN zu allen Kriegen, weltweit!

    Am #„Tag-der-Deutschen-Einheit“ sagen wir #Friedensbewegte dieses Landes: Stoppt den #Wahnsinn, in den uns die #Politik der #Bundesregierung führt.

    Wir rufen auf, überall im Land #Friedensaktionen zu veranstalten, auf die Straße zu gehen, nicht weiter die Augen zu verschließen vor der zunehmenden #Gefahr eines #Atomkrieg es, dies verstärkt in #Hamburg, wo die regierungsoffiziellen #Einheitsfeiern in diesem Jahr stattfinden werden.


    weiterlesen ---> nie-wieder-krieg.org/2023/07/2…

  15. "Kohle bleibt unten - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

    Quelle: Pressemitteilung via

    kopfbahnhof-21.de/pm-stuttgart

    [edit: Direktlink zur PM eingefügt]

  16. "Kohle bleibt unten - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

    Quelle: Pressemitteilung via

    kopfbahnhof-21.de/pm-stuttgart

    [edit: Direktlink zur PM eingefügt]

  17. "Kohle bleibt untern - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

    Quelle: Pressemitteilung via
    [email protected]
    gewerkschaftergegens21.de

  18. "Kohle bleibt unten - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

    Quelle: Pressemitteilung via

    kopfbahnhof-21.de/pm-stuttgart

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  19. "Kohle bleibt untern - Bahnhof bleibt oben"

    #Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath

    Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von #RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die #Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den ”highway to climate hell” fort, den UN-Generalsekretär #Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.
    Als Teil der #Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der #Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“
    Die #Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern. Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.
    Wir fordern die #Bundesregierung und die NRW-#Landesregierung, insbesondere die #Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der #Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen. Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.
    Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der #Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.
    Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von
    Fridays for future: Busreisen tickets.stuttgartforfuture.de/ Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, Mitfahrbörse fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw
    und der BUND-Jugend: Bus: bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz

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