home.social

#diskriminierend — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #diskriminierend, aggregated by home.social.

  1. @tagesschau #Merz und seine Kollegen von der #Union finden Frauen am Herd super. Genau wie die #AfD oder die #RKK.

    Ich finds schlimm, dass hunderte Jahre #Aufklärung und #Humanismus so wenig unter #Konservativen bis #Faschisten bewirkt hat.

    Die unterwerfen sich noch heute freiwillig dem #Rollendiktat antiker Hirtenkulturen. Bloß, weil es Teil der Glaubensfundamente umstrittener Religionen ist. Fast komisch, wenn es nicht auch #diskriminierend wäre.

  2. #Semesterticket #Appzwang #Chipkarte #Bielefeld

    Ich fordere öffentliche Info zu #App-Alternativen von beteiligten Stellen: Tarif-Dachverband #Westfalentarif, lokaler #Verkehrsverbund #OWLverkehr / #teutoOWL & #Asta #HSBI:

    Weil es #diskriminierend ist, zahlenden Studierenden mit z.B. altem Handy die Option #Chipkarte durch Verschweigen vorzuenthalten.

    Ich bekam #Dticket-#Chipkarte, als es kein Semesterticket "im System" gab. Seitdem Sonderfall + Bürobesuche. Standard-Bestellweg klappt nicht.

  3. Ohlsdorfer Friedensfest: #Anschlag auf #Friedenszelt: Entsetzen bei ver.di Hamburg

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zeigt sich entsetzt über den Anschlag auf das Veranstaltungszelt des #Ohlsdorf​er #Friedensfest​es (OFF). Wie der Veranstalter mitteilt, haben unbekannte Täter*innen das Zelt nahezu komplett zerstört, der Sachschaden liegt bei etwa 6000,- Euro. Das ‚Bündnis Ohlsdorfer Friedensfest‘, dem ver.di #Hamburg angehört, hat sich 2009 gegründet, als Reaktion auf vorangegangene diffamierende Kundgebungen von #Rechtsradikale​n bei den Gräbern der #Bombenopfer auf dem Ohlsdorfer Friedhof.Seither treten die Veranstalter*innen mit dem jährlichen Friedensfest ausdrücklich gegen jeden Versuch der #Umdeutung von #Geschichte ein, sowie für unsere demokratischen Werte und angemessenes Gedenken. Ole Borgard, stellvertretender Landesleiter bei ver.di Hamburg, erklärt: „Die klare politische Ausrichtung des Ohlsdorfer Friedensfestes und auch die Tatsache, dass dieses – nach 2019 – bereits der zweite Anschlag auf das Veranstaltungszelt ist, lassen uns vermuten, dass die Täter*innen aus dem rechten oder rechtsextremen Spektrum stammen. Wir sind erschüttert, insbesondere unsere ehrenamtlichen Kolleg*innen, die sich beim Friedensfest engagieren, denn offensichtlich war es das Ziel, die Fortsetzung der Veranstaltung zu verhindern. Damit ist der Anschlag auch ein Angriff auf die Werte, für die das Ohlsdorfer #Friedensfest steht. Unsere Solidarität gilt den Veranstalter*innen und unseren Kolleginnen und Kollegen, die sich auch von diesem erneuten Angriff nicht einschüchtern lassen. Das Ohlsdorfer Friedenfest wird bleiben! Im Grunde wird hier einmal mehr deutlich: Auch 90 Jahre nach der Ernennung Adolf #Hitler​s zum Reichskanzler und dem Beginn der NS-#Diktatur bleiben beharrliches #Erinnern und die Verteidigung unserer Demokratie gegen #rechtsextrem​e, #demokratiefeindlich​e oder #diskriminierend​e Bestrebungen unbedingt notwendig!“

    Quelle: #verdi PM, #Hamburg, 7. August 2023

    #Antifaschismus #Antifa #NoNazis