#buchbeginn — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #buchbeginn, aggregated by home.social.
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#Lektürebeginn: Ruth Herzberg, Frequenzen, @mikrotext.
#Buchbeginn: »Er verwirrte mich, umgarnte mich, war ständig in Bewegung, stand auf, setzte sich, ging ins Bad, holte was aus der Küche, erledigte einen Anruf, aber ihm entging trotzdem keine meiner Regungen.«
Das Buch hat sich #DerMannDerLektorin zum #Indiebookday in der Buchhandlung Viktoriagarten in Potsdam gekauft – aber solange es noch ungelesen im Regal steht, kann die Lektorin sich ja mal vordrängeln …
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„Die Sirene der Feuerwehr dröhnte über die Hauptstraße in Cruxdorf. Das Geheul breitete sich in alle Himmelsrichtungen aus.“
Tobias Sommer: Wer das Ende verrät
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#Lektürebeginn: Coco Putz, Babes 3000, @Frohmann.
#Buchbeginn: »Auf dem Rückweg von den Männern nach Hause stellte ich mir immer mein zukünftiges Ich vor.«
Und während #DerMannDerLektorin seine Plattensammlung sortiert, hat die Lektorin Zeit zu lesen.
Das Buch war zur Premiere noch nicht da, und dann hat es erst einmal #DerMannDerLektorin gelesen – sie werden sich also später darüber austauschen können. 🥰
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#Lektürebeginn: Andrea Maria Schenkel, Kalteis, Edition Nautilus.
#Buchbeginn: »Aktennotiz zum Abschluss des Verfahrens Josef Kalteis
Geheime Reichssache
Eine Begnadigung des Verurteilten ist abzulehnen.«Den Krimi hat die Lektorin im Bücherschrank entdeckt, und da Krimis aus der Edition Nautilus bisher immer eine gute Wahl waren, darf dieser sie nun begleiten, wenn sie unterwegs ist.
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#Lektürebeginn: Natascha Gangl, Das Spiel von der Einverleibung. Frei nach Unica Zürn, mit Bildern von Toño Camuñas, Starfruit Publications.
#Buchbeginn: »Spielregeln. 1. Die Teilnehmer*innen bestehen in der ersten Runde aus A, einer Autorin und Zeichnerin, und B, einer Autorin.«
Natascha Stangl hat mit ihrem Text »Da Sta« im letzten Jahr die #tddl gewonnen und neben dem Publikum auch die Lektorin sehr überzeugt.
Auf der Buchmesse hat sie dieses Buch entdeckt – und nun auch Unica Zürn.
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#Lektürebeginn: Franziska Hauser, Am Ende der Kleinigkeiten, Frankfurter Verlagsanstalt.
#Buchbeginn: »›Das sollte doch eigentlich Berts Tochter sein‹, sagte meine Tante.«
Die Lektorin hat Franziska immer mal wieder in privaten Rahmen getroffen. Jetzt im Frühjahr ist ihr neuer Roman erschienen. Eine gute Gelegenheit, endlich auch mal was von ihr zu lesen.
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#buchbeginn 05/26
Das Unglück mit dem Arm passierte kurz vor Jems dreizehnten Geburtstag.
Harper Lee, Wer die Nachtigall stört…
#buch #lesetipp #buchtipp #literatur #leseempfehlung #bookstodon #lesen
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#Lektürebeginn: Christine Wunnicke, Missouri, Albino Verlag.
#Buchbeginn: »In einem bescheidenen Mietquartier in der Great Ancoats Street zu Manchester färbte sich der Gerichtsschreiber Douglas Fortescue im August 1832 die Haare schwarz und beschloss, die englische Dichtkunst zu reformieren.«
Die Lektorin hat auf der Buchmesse ihre Christine-Wunnicke-Sammlung mit dieser Erzählung ergänzt – sie darf sie nun unterwegs begleiten.
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"Eines Tages, über den ich in der Gegenwartsform nicht schreiben kann, werden die Kirschbäume aufgeblüht gewesen sein."
Christa Wolf: Störfall. Nachrichten eines Tages (1987)
#Buchbeginn #Lektürebeginn #FrauenLesen #DDRLiteratur #Tschernobyl #Tschernobyl40
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"Eines Tages, über den ich in der Gegenwartsform nicht schreiben kann, werden die Kirschbäume aufgeblüht gewesen sein."
Christa Wolf: Störfall. Nachrichten eines Tages (1987)
#Buchbeginn #Lektürebeginn #FrauenLesen #DDRLiteratur #Tschernobyl #Tschernobyl40
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"Eines Tages, über den ich in der Gegenwartsform nicht schreiben kann, werden die Kirschbäume aufgeblüht gewesen sein."
Christa Wolf: Störfall. Nachrichten eines Tages (1987)
#Buchbeginn #Lektürebeginn #FrauenLesen #DDRLiteratur #Tschernobyl #Tschernobyl40
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"Eines Tages, über den ich in der Gegenwartsform nicht schreiben kann, werden die Kirschbäume aufgeblüht gewesen sein."
Christa Wolf: Störfall. Nachrichten eines Tages (1987)
#Buchbeginn #Lektürebeginn #FrauenLesen #DDRLiteratur #Tschernobyl #Tschernobyl40
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„Es war ein verrückter, schwüler Sommer, dieser Sommer, in dem die Rosenbergs auf den elektrischen Stuhl kamen und ich nicht wusste, was ich in New York eigentlich wollte.“
Sylvia Plath: Die Glasglocke
#buchbeginn #lesen #buch #bookstodon #frauenlesen
(Ein Buch, das ich schon immer mal lesen wollte…)
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Sie hatten den König in der Stadt auf einem Platz nördlich des Flusses mit Stacheldraht aufgeknüpft. #Buchbeginn #ersterSatz #SciFi #Warhammer40k #Buch
(comment on Die Heilige)
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#Lektürebeginn: Michaela Maria Müller, Ein Mädchenmärchen, in: Fußball. Vier Erzählungen, Lampe Verlag.
#Buchbeginn: »Es war einmal Anja.«
Der Lampe Verlag hat gestern im Salon von Michaela Maria Müller ein kleines Verlagsfest mit Autor*innen und Unterstützer*innen gefeiert – jetzt dürfen die dort verschenkten hübschen Espressotassen (selbstverständlich gefüllt!) die Lektüre des ersten Bandes aus dieser Anthologie begleiten …
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„Je suis amoureuse de mon mari. Mais je devrais plutôt dire: je suis toujours amoureuse de mon mari.“
Maud Ventura: Mon mari
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#Lektürebeginn: Juan Gómez Bárcena, Alles andere ist Luft (dt. v. Matthias Strobel), Secession.
#Buchbeginn: »32 Häuser, vier Hotels, eine Kirche, keine Kneipe.«
2018 war »Kanada« einer der eindrücklichsten Romane, den die Lektorin gelesen hat.
In seinem neuen Roman geht es nach Toñanes, ein winziges Dorf in Kantabrien, im Norden Spaniens …
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#Lektürebeginn: Mareike Fallwickl/Eva Reisinger, Das Pen!smuseum (mit Texten von Jovana Reisinger, Andrea Z. Scharf, Sophia Süßmilch), Leykam.
#Buchbeginn: »Das Problem ist jedes Mal der Arsch.«
Wenn gleich mehrere Autorinnen, die die Lektorin sehr schätzt, zusammen ein Buch geschrieben haben, muss sie es natürlich von der Buchmesse mitnehmen.
Eine reine Anthologie ist es nicht, sondern soll sich wohl in ein Ganzes fügen. Die Lektorin ist gespannt.
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#Lektürebeginn: Berit Glanz, Tidenhub, in: Ebbe & Flut. Vier Erzählungen, Lampe Verlag.
#Buchbeginn: »Die letzte Fähre zur Insel war beinahe menschenleer.«
Die Lektorin hat den jungen Lampe Verlag erst vor Kurzem kennengelernt – er bringt kleine Schuber heraus, in denen sich je 4 oder 5 neue und klassische Erzählungen zu einem Thema finden.
Auf der Messe hat die Lektorin Berit dort am Stand getroffen und sich das Heft, das sie jetzt zuerst liest, signieren lassen.
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#Lektürebeginn: Adrian Daub, Was das Valley herrschen nennt, Suhrkamp.
#Buchbeginn: »›IHR KI-AGENT BRAUCHT EINE WORKFLOW-MASCHINE.‹«
Schon eine Weile begleitet das neue Buch von Adrian Daub die Lektorin, wenn sie unterwegs ist.
Die Lektorin mag den Blick des Literaturwissenschaftlers auf die Ideologien der Techbranche, die mittlerweile so viel mächtiger geworden ist …
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#Lektürebeginn: Gaea Schoeters, Trophäe (dt. v. Lisa Mensing), btb.
#Buchbeginn: »Wie ein Raubvogel taucht das Flugzeug am tintenschwarzen Himmel auf, um danach abzubremsen, kurz scheinbar regungslos zu schweben und dann zu einer weitläufigen, kreisenden Bewegung anzusetzen, so als schwanke es zwischen zwei möglichen Beuten, unentschlossen, auf welche es sich stürzen soll.«
Wenn Bücher gehypt werden, ist die Lektorin oft skeptisch, aber irgendwann kriegen sie sie dann doch …
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#Lektürebeginn: Elli Unruh, Fische im Trüben, Transit.
#Buchbeginn: »Zuletzt im Sommer, wenn die Steppe wie das Fell einer Saiga im tiefen Licht der Sonne steht und im Osten das Tian Shan-Gebirge mit langgestreckten Hängen, Gletscherfirst und wind- und eisgeschärften Kämmen jeden Tag eher in der Dunkelheit versinkt, neigen sich, von Äpfeln beladen, die Äste der Bäume im Gärtchen Almaly schon fast bis zum Boden.«
Nominiert für den #PreisDerLeipzigerBuchmesse – kurz vor der Verleihung signiert.
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#Lektürebeginn: Elli Unruh, Fische im Trüben, Transit.
#Buchbeginn: »Zuletzt im Sommer, wenn die Steppe wie das Fell einer Saiga im tiefen Licht der Sonne steht und im Osten das Tian Shan-Gebirge mit langgestreckten Hängen, Gletscherfirst und wind- und eisgeschärften Kämmen jeden Tag eher in der Dunkelheit versinkt, neigen sich, von Äpfeln beladen, die Äste der Bäume im Gärtchen Almaly schon fast bis zum Boden.«
Nominiert für den #PreisDerLeipzigerBuchmesse – kurz vor der Verleihung signiert.
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#Lektürebeginn: Elli Unruh, Fische im Trüben, Transit.
#Buchbeginn: »Zuletzt im Sommer, wenn die Steppe wie das Fell einer Saiga im tiefen Licht der Sonne steht und im Osten das Tian Shan-Gebirge mit langgestreckten Hängen, Gletscherfirst und wind- und eisgeschärften Kämmen jeden Tag eher in der Dunkelheit versinkt, neigen sich, von Äpfeln beladen, die Äste der Bäume im Gärtchen Almaly schon fast bis zum Boden.«
Nominiert für den #PreisDerLeipzigerBuchmesse – kurz vor der Verleihung signiert.
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#Lektürebeginn: Elli Unruh, Fische im Trüben, Transit.
#Buchbeginn: »Zuletzt im Sommer, wenn die Steppe wie das Fell einer Saiga im tiefen Licht der Sonne steht und im Osten das Tian Shan-Gebirge mit langgestreckten Hängen, Gletscherfirst und wind- und eisgeschärften Kämmen jeden Tag eher in der Dunkelheit versinkt, neigen sich, von Äpfeln beladen, die Äste der Bäume im Gärtchen Almaly schon fast bis zum Boden.«
Nominiert für den #PreisDerLeipzigerBuchmesse – kurz vor der Verleihung signiert.
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#Lektürebeginn: Elli Unruh, Fische im Trüben, Transit.
#Buchbeginn: »Zuletzt im Sommer, wenn die Steppe wie das Fell einer Saiga im tiefen Licht der Sonne steht und im Osten das Tian Shan-Gebirge mit langgestreckten Hängen, Gletscherfirst und wind- und eisgeschärften Kämmen jeden Tag eher in der Dunkelheit versinkt, neigen sich, von Äpfeln beladen, die Äste der Bäume im Gärtchen Almaly schon fast bis zum Boden.«
Nominiert für den #PreisDerLeipzigerBuchmesse – kurz vor der Verleihung signiert.
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„Zoom auf den Rücken einer Person, auf ein großes Backpiece: ‚Exploration‘, eine geschwungene, etwas verschnörkelte Schrift, außenrum fliegen ein paar Krähen.
Schnitt.“Martina Hefter: Hey guten Morgen, wie geht es dir?
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#Lektürebeginn: Joanna Bator, Die Flucht der Bärin (dt. v. Lisa Palmes), Suhrkamp.
#Buchbeginn: »Ich heiße Marianna Polna.«
Das neue Buch von Joanna Bator enthält Erzählungen, die laut Verlag »romanhaft verschränkt« sein sollen.
Die Lektorin hofft, diese andere Form begeistert sie ebenso wie die Romane, die sie (sofern auf Deutsch verfügbar) alle gelesen hat.
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„Eigentlich hat diese Geschichte mehrere Anfänge. Ich kann mich schwer für einen entscheiden. Da sie alle den Anfang ergeben.“
Nino Haratischwili: Das achte Leben. (Für Brilka)
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#Lektürebeginn: Nora Gomringer, Am Meerschwein übt das Kind den Tod. Ein Nachrough, Voland & Quist.
#Buchbeginn: »Ein paar Jahre lang schlief ich mit einer ausrangierten Fahrradpumpe im Bett, weil ich fand, dass sie einem Seepferdchen ähnelte.«
Mit diesem Buch erinnert Nora Gomringer an ihre Mutter.
Die Lektorin hat sie bei dem Voland-&-Quist-Abend in Leipzig daraus lesen hören – und spätestens da war klar, dass sie das Buch nicht nur wegen des Titels lesen will.
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#Lektürebeginn: Marisha Pessl, Darkly (dt. v. Katrin Segerer und Jennifer Michalski), Suhrkamp.
#Buchbeginn: »Die Website ist düster und schmucklos.«
(Eigennütziges) Testlesen für das Patenkind.
Der Verlag sagt: »ab zwölf«. Aber was heißt das schon? Wird angesichts des rosa Farbschnitts das Gesicht mit der Begründung »Mädchenkram« verzogen? Was ist mit dem Inhalt?
Die Lektorin wartet seit Jahren auf einen neuen Roman von Marisha Pessl – nun halt ein #Jugendbuch. Sie muss ja prüfen …
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„Wenn ich hier eine Theorie der Gerechtigkeit vorlege, so habe ich damit versucht, die Gedanken systematisch zusammenzufassen, die ich etwa während der letzten zehn Jahre in meinen Aufsätzen dargelegt habe.“
John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit
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„Clara: Mit einem Schaudern hielt sie sich die Ohren zu und starrte zu Boden. Sie hätte nicht zu sagen vermocht, welche Schreie, die in den Dachstuhl drangen, schwerer zu ertragen waren: die der Fleischeslust und schamlosen Beglückung oder die, aus denen Verrohung des Empfindens sprach und blanker Hass.“
Sebastian Knell: Honig des Zeus
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#Lektürebeginn: Ulli Lust, Die Frau als Mensch. Am Anfang der Geschichte, Reprodukt.
#Buchbeginn: »Ich bin mit zwei Schwestern aufgewachsen. Mit sechs Jahren habe ich zum ersten Mal einen Penis gesehen.«
Im letzten Jahr hat @Ullilust mit ihrer Graphic Novel den Deutschen Sachbuchpreis gewonnen und war jetzt mit dem zweiten Band für den Leipziger Buchpreis (Sachbuch) nominiert.
Gründe genug für die Lektorin, die oft die Bilder »übersieht«, ihre Graphic-Novel-Probleme noch einmal anzugehen …
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#Lektürebeginn (nachgereicht): Christine Koschmieder, Ein Haus für mich, kanon.
#Buchbeginn: »Ich muss doch eigentlich nur ›Quader‹ sagen, und schon haben diejenigen, die wissen, was ein Quader ist, einen Quader vor Augen.«
Am Sonntag vor der Buchmesse war die Lektorin ja bei der Vorpremiere von Christines neuem Buch.
Das durfte sie dann auch auf der Zugfahrt nach Leipzig begleiten, die passenderweise einen Umstieg in Dessau beinhaltete, als in ihm gerade das Bauhaus thematisiert wurde …
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„Haben wir kein Salz, sagt Johannes beim Abendessen, sagt es genau so: Haben wir kein Salz, und nicht einmal in Helenes Richtung. Sie hört das Du in seiner Formulierung, hört: Hast du es vergessen, hört: Du hast doch gekocht, hört: Stehst du nochmal auf, und all diese Dus schlagen ihr die Kraft aus dem Körper.“
Mareike Fallwickl: Die Wut, die bleibt
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#Lektürebeginn (nachgereicht): Madeleine L’Engle, Die Zeitfalte (dt. v. Wolf Harranth), dtv.
#Buchbeginn: »Die Nacht war dunkel und stürmisch.«
Die Lektorin hat es aus dem Keller geholt und noch einmal gelesen, weil in der 5. Staffel von #StrangerThings mehrfach explizit darauf verwiesen wird.
Es hat die Lektorin vor allem unterwegs begleitet, und sie musste feststellen, dass sie sich an so gut wie nix daraus erinnern konnte …
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Wien März 1922
„Es gibt eine neue Aufnahme!“ Ein Pfleger kam in den Pausenraum der Ärzte und Ärztinnen, in dem sich Betty gerade aufhielt. Eigentlich gab es hier in der Nervenheilanstalt am westlichen Stadtrand, die nunmehr als Landes-Heil- und Pflegeanstalt Am Steinhof der Gemeinde Wien gehörte, nur eine einzige Ärztin und das war Betty, Doktor Elisabeth Kranbach mit vollem Namen. Der Rest waren Männer.
Bestellt das #Buch gern bei mir!
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#Lektürebeginn: Sophie Sumburane, Keine besonderen Auffälligkeiten, Edition Nautilus.
#Buchbeginn: »Sie hielt das Foto zwischen den Fingern und konnte ihren Blick nicht von ihm nehmen.«
Gestern war #Indibookday, und die Lektorin war anlässlich dessen abends bei der Buchpremiere des neuen Krimis von @SophSumbu in der Buchhandlung Viktoriagarten in Potsdam.
Schön war’s – und jetzt kann sie direkt selbst weiterlesen …
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#Lektürebeginn: Alexandre Labruffe, Erkenntnisse eines Tankwarts (dt. v. Cornelius Wüllenkemper), Wagenbach.
#Buchbeginn: »Wie ein Leitstern im Nebel, kaum sichtbar: Vor mir blinkt die blaue, klapprige Neonanzeige HORIZON an der Lagerhalle.«
Ein Buch zur gegenwärtigen Debatte?
Im Regal der Lektorin steht es schon länger – auf persönliche Empfehlung eines befreundeten Mitarbeiters bei Wagenbach.
Jetzt scheint es doch ganz gut zu passen …
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#Lektürebeginn: Wolfgang Hilbig, »Ich«, Fischer.
#Buchbeginn: »Jetzt bewege ich mich wieder um meine kalten Ecken.«
Das Buch hat die Lektorin beim vorweihnachtlichen #litgangwichteln auf Bluesky zusammen mit Marguerite Yourcenars »Ich zähmte die Wölfin« bekommen – jetzt ist sie gespannt, ob ihr Wichtel es mit diesem Buch genauso gut getroffen hat …
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Rúnar war sich gleich geblieben. Ob er sich irgendwann verändert hätte, bleibt ein Rätsel, denn dies war sein letzter Tag.
- Samstagmorgen mit Hildur 🥰
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Rúnar war sich gleich geblieben. Ob er sich irgendwann verändert hätte, bleibt ein Rätsel, denn dies war sein letzter Tag.
- Samstagmorgen mit Hildur 🥰
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Rúnar war sich gleich geblieben. Ob er sich irgendwann verändert hätte, bleibt ein Rätsel, denn dies war sein letzter Tag.
- Samstagmorgen mit Hildur 🥰
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Rúnar war sich gleich geblieben. Ob er sich irgendwann verändert hätte, bleibt ein Rätsel, denn dies war sein letzter Tag.
- Samstagmorgen mit Hildur 🥰
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Rúnar war sich gleich geblieben. Ob er sich irgendwann verändert hätte, bleibt ein Rätsel, denn dies war sein letzter Tag.
- Samstagmorgen mit Hildur 🥰
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#Lektürebeginn: Sigrid Boo, Dienstmädchen für ein Jahr (dt. v. Gabriele Haefs), Rowohlt.
#Buchbeginn: »Ganz ehrlich – ich war in einer absolut unterirdischen Stimmung.«
Dieser norwegische Roman von 1930 ist in der von Nicole Seifert und Magda Birkmann herausgegebenen Reihe »Entdeckungen« erschienen, die eigentlich »Wiederentdeckungen von einst bekannten Autorinnen« heißen müsste.
Die Lektorin ist gespannt …
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#Lektürebeginn: Doris Lessing, Das fünfte Kind (dt. v. Eva Schönfeld), Hoffmann und Campe.
#Buchbeginn: »Harriet und David lernten einander bei einer Betriebsfeier kennen, zu der sie beide nicht besonders gern gegangen waren, doch merkten sie sofort, daß dies der Moment war, auf den sie gewartet hatten.«
Dieser Bücherschrankfund darf die Lektorin momentan begleiten, wenn diese unterwegs ist – Literaturnobelpreisträger*innen machen so was gerne.
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#Lektürebeginn: Ursula Krechel, Sehr geehrte Frau Ministerin, Klett-Cotta.
#Buchbeginn: »Beste Mutter, ›optima mater‹, nannte der Kaiser Nero seine Mutter Agrippina in seiner ersten Thronrede.«
Ursula Krechel macht es den Leser*innen ihrer Bücher oft nicht leicht – ihr kunstvolles Erzählen aber gefällt der Lektorin sehr.
Jetzt freut sie sich auf den neuen Roman von ihr!
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#Lektürebeginn: T. C. Boyle, No Way Home (dt. v. Dirk van Gunsteren), Hanser.
#Buchbeginn: »Als seine Mutter starb, hatte er Dienst.«
T. C. Boyle schreibt fast schneller, als die Lektorin lesen kann – der neue Roman von ihm, der übrigens zuerst auf Deutsch erschienen ist und erst im Frühjahr auf Englisch erscheint, ist quasi Pflichtlektüre für sie.