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#blogwochen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #blogwochen, aggregated by home.social.

  1. In diesem Artikel geht es um die Zeit Anfang der 1990er Jahre. Das ist mein Beitrag zum #Blogwochen-Thema "Von Usenet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs."

    blogissimo.de/das-terbo-modem/

    #Blog #Modem #Amiga #Usenet

  2. In diesem Artikel geht es um die Zeit Anfang der 1990er Jahre. Das ist mein Beitrag zum #Blogwochen-Thema "Von Usenet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs."

    blogissimo.de/das-terbo-modem/

    #Blog #Modem #Amiga #Usenet

  3. In diesem Artikel geht es um die Zeit Anfang der 1990er Jahre. Das ist mein Beitrag zum #Blogwochen-Thema "Von Usenet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs."

    blogissimo.de/das-terbo-modem/

    #Blog #Modem #Amiga #Usenet

  4. In diesem Artikel geht es um die Zeit Anfang der 1990er Jahre. Das ist mein Beitrag zum #Blogwochen-Thema "Von Usenet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs."

    blogissimo.de/das-terbo-modem/

    #Blog #Modem #Amiga #Usenet

  5. In diesem Artikel geht es um die Zeit Anfang der 1990er Jahre. Das ist mein Beitrag zum #Blogwochen-Thema "Von Usenet bis Webforen – Die Vorläufer des Blogs."

    blogissimo.de/das-terbo-modem/

    #Blog #Modem #Amiga #Usenet

  6. Zwischen Blog, Facebook & Mastodon – Über Kommentare, Reichweite und Kompromisse

    In den vergangenen Wochen hat es in der kleinen deutschen Blogosphäre doch die ein oder andere mehr oder weniger heftige Diskussion gegeben. An vielen dieser Diskussionen und auch an mancher Nabelschau* oder auch Blogparade beteilige ich mich bewusst nicht. My blog is my Castle, der Ort, an dem ich über Dinge schreibe, die mich wirklich beschäftigen. Das Schreiben hilft mir, meine Gedanken zu sortieren, ist also auf der einen Seite Selbstreflexion.

    Kommentare erwünscht – aber bitte nicht nur in den sozialen Medien

    Auf der anderen Seite will ich natürlich gelesen werden und freue mich, wenn man antwortet und kommentiert. Auch darüber ist gerade eine Diskussion in Bloghausen entbrannt. Leider kommentieren einige, vielleicht zu viele, nicht direkt im Blog, sondern tun dies in den sozialen Medien. Der Klassiker war gerade Thomas, der mir auf Facebook anbot, mit mir über seine Erfahrungen mit PV-Anlagen, flexiblen Stromtarifen, E-Autos und dem ganzen Drumherum zu reden.

    Ich hätte seine Ausführungen lieber in der Kommentarspalte meines Blogs gesehen, aber ich muss akzeptieren, dass manche Leser E-Mail, Messenger oder soziale Medien bevorzugen. Um es auf den Punkt zu bringen: Manche aus meinem Freundeskreis würden meine Beiträge gar nicht lesen, wenn ich sie nicht auch auf Facebook posten würde. Das war übrigens auch der entscheidende Grund, warum ich wieder auf Facebook zurückgekehrt bin. Wer in meinem Bekanntenkreis nicht gerade ein Netzfreak ist, ist als „Normalo“ nun mal auf Facebook (und meist nirgendwo anders).

    Mein Facebook-Kompromiss

    Und wie Horst stinkt es auch mir, dass ich damit den Stellenwert dieses asozialen Netzwerks eines Mark Zuckerbergs zementiere, der sich in den vergangenen Monaten einem Trump dermaßen angeschleimt hat, dass mir davon nur übel wird. In der Güterabwägung ist es mir aber noch wichtiger, besagten Freundeskreis zu erreichen. Deshalb bleibe ich erst einmal dort. Und ich bespiele parallel andere soziale Kanäle, vor allem Mastodon, aber auch Bluesky und Threads, weil ich dort andere „Zielgruppen“ erreiche. Im Falle von Threads bin ich gerade in der Überlegung, ob das wirklich Sinn macht, aber da das Cross-Posting automatisiert geschieht, macht es mir auch keinen zusätzlichen Aufwand.

    Wer kommentiert, soll auch persönlich Flagge zeigen

    Doch zurück zur Kommentarspalte in meinem Blog. Ich nutze die Standardfunktionalität von WordPress.com und moderiere alle Kommentare, das heißt, ich gebe sie explizit frei. Von wem ich schon einmal einen Kommentar freigegeben habe, deren Kommentare werden derzeit automatisch erneut freigeschaltet.

    Auch muss man sich in meinem Blog mit Name und E-Mail-Adresse anmelden. Bewusst erlaube ich kein anonymes Kommentieren. Ich weiß, hierzu gibt es andere Meinungen, und es mag andere davon abhalten, zu kommentieren. Aber ich bestehe in meinem Blog darauf, dass man angibt, wer man ist, also offen Flagge zeigt. Wer wirklich anonym etwas Sensibles schreiben will, kann mich jederzeit anmailen. Und wer hassen und hetzen will, dessen Kommentar wird nicht freigegeben und der landet auf der SPAM-Liste.

    Nischendasein – na und?

    Ja, ich würde mir wünschen, dass Blogs wieder mehr gelesen werden. Aber nachdem Google seit geraumer Zeit Blogs nicht mehr in dem Maße wie früher bewertet, sind zumindest bei mir die Zugriffszahlen deutlich zurückgegangen. Sicher hat das auch noch andere Gründe. Mein Themenspektrum ist breiter geworden, ich poste keine englischsprachigen Beiträge mehr, der alte Blogtitel DigitalNaiv.com war griffiger, es gibt kein Twitter mehr und einige andere Dinge mögen solche Gründe sein.

    Ich bin mir sehr bewusst, dass ich mit meinem Blog nur eine winzige Nische, vor allem mich und einige Freunde sowie treue Leserinnen und Leser bediene. Damit kann und will ich aber leben, auch wenn ich fragwürdige Kompromisse wie das erwähnte Cross-Posting nach Facebook eingehe …

    * Der Begriff Nabelschau ist in keiner Weise despektierlich gemeint. Nur gehen manche Themen einfach nicht an mich und dann lasse ich das Schreiben auch sein.

    #Bloggen #Blogosphere #Blogwochen #Facebook #Kommentare

  7. Zwischen Blog, Facebook & Mastodon – Über Kommentare, Reichweite und Kompromisse

    In den vergangenen Wochen hat es in der kleinen deutschen Blogosphäre doch die ein oder andere mehr oder weniger heftige Diskussion gegeben. An vielen dieser Diskussionen und auch an mancher Nabelschau* oder auch Blogparade beteilige ich mich bewusst nicht. My blog is my Castle, der Ort, an dem ich über Dinge schreibe, die mich wirklich beschäftigen. Das Schreiben hilft mir, meine Gedanken zu sortieren, ist also auf der einen Seite Selbstreflexion.

    Kommentare erwünscht – aber bitte nicht nur in den sozialen Medien

    Auf der anderen Seite will ich natürlich gelesen werden und freue mich, wenn man antwortet und kommentiert. Auch darüber ist gerade eine Diskussion in Bloghausen entbrannt. Leider kommentieren einige, vielleicht zu viele, nicht direkt im Blog, sondern tun dies in den sozialen Medien. Der Klassiker war gerade Thomas, der mir auf Facebook anbot, mit mir über seine Erfahrungen mit PV-Anlagen, flexiblen Stromtarifen, E-Autos und dem ganzen Drumherum zu reden.

    Ich hätte seine Ausführungen lieber in der Kommentarspalte meines Blogs gesehen, aber ich muss akzeptieren, dass manche Leser E-Mail, Messenger oder soziale Medien bevorzugen. Um es auf den Punkt zu bringen: Manche aus meinem Freundeskreis würden meine Beiträge gar nicht lesen, wenn ich sie nicht auch auf Facebook posten würde. Das war übrigens auch der entscheidende Grund, warum ich wieder auf Facebook zurückgekehrt bin. Wer in meinem Bekanntenkreis nicht gerade ein Netzfreak ist, ist als „Normalo“ nun mal auf Facebook (und meist nirgendwo anders).

    Mein Facebook-Kompromiss

    Und wie Horst stinkt es auch mir, dass ich damit den Stellenwert dieses asozialen Netzwerks eines Mark Zuckerbergs zementiere, der sich in den vergangenen Monaten einem Trump dermaßen angeschleimt hat, dass mir davon nur übel wird. In der Güterabwägung ist es mir aber noch wichtiger, besagten Freundeskreis zu erreichen. Deshalb bleibe ich erst einmal dort. Und ich bespiele parallel andere soziale Kanäle, vor allem Mastodon, aber auch Bluesky und Threads, weil ich dort andere „Zielgruppen“ erreiche. Im Falle von Threads bin ich gerade in der Überlegung, ob das wirklich Sinn macht, aber da das Cross-Posting automatisiert geschieht, macht es mir auch keinen zusätzlichen Aufwand.

    Wer kommentiert, soll auch persönlich Flagge zeigen

    Doch zurück zur Kommentarspalte in meinem Blog. Ich nutze die Standardfunktionalität von WordPress.com und moderiere alle Kommentare, das heißt, ich gebe sie explizit frei. Von wem ich schon einmal einen Kommentar freigegeben habe, deren Kommentare werden derzeit automatisch erneut freigeschaltet.

    Auch muss man sich in meinem Blog mit Name und E-Mail-Adresse anmelden. Bewusst erlaube ich kein anonymes Kommentieren. Ich weiß, hierzu gibt es andere Meinungen, und es mag andere davon abhalten, zu kommentieren. Aber ich bestehe in meinem Blog darauf, dass man angibt, wer man ist, also offen Flagge zeigt. Wer wirklich anonym etwas Sensibles schreiben will, kann mich jederzeit anmailen. Und wer hassen und hetzen will, dessen Kommentar wird nicht freigegeben und der landet auf der SPAM-Liste.

    Nischendasein – na und?

    Ja, ich würde mir wünschen, dass Blogs wieder mehr gelesen werden. Aber nachdem Google seit geraumer Zeit Blogs nicht mehr in dem Maße wie früher bewertet, sind zumindest bei mir die Zugriffszahlen deutlich zurückgegangen. Sicher hat das auch noch andere Gründe. Mein Themenspektrum ist breiter geworden, ich poste keine englischsprachigen Beiträge mehr, der alte Blogtitel DigitalNaiv.com war griffiger, es gibt kein Twitter mehr und einige andere Dinge mögen solche Gründe sein.

    Ich bin mir sehr bewusst, dass ich mit meinem Blog nur eine winzige Nische, vor allem mich und einige Freunde sowie treue Leserinnen und Leser bediene. Damit kann und will ich aber leben, auch wenn ich fragwürdige Kompromisse wie das erwähnte Cross-Posting nach Facebook eingehe …

    * Der Begriff Nabelschau ist in keiner Weise despektierlich gemeint. Nur gehen manche Themen einfach nicht an mich und dann lasse ich das Schreiben auch sein.

    #Bloggen #Blogosphere #Blogwochen #Facebook #Kommentare

  8. Zwischen Blog, Facebook & Mastodon – Über Kommentare, Reichweite und Kompromisse

    In den vergangenen Wochen hat es in der kleinen deutschen Blogosphäre doch die ein oder andere mehr oder weniger heftige Diskussion gegeben. An vielen dieser Diskussionen und auch an mancher Nabelschau* oder auch Blogparade beteilige ich mich bewusst nicht. My blog is my Castle, der Ort, an dem ich über Dinge schreibe, die mich wirklich beschäftigen. Das Schreiben hilft mir, meine Gedanken zu sortieren, ist also auf der einen Seite Selbstreflexion.

    Kommentare erwünscht – aber bitte nicht nur in den sozialen Medien

    Auf der anderen Seite will ich natürlich gelesen werden und freue mich, wenn man antwortet und kommentiert. Auch darüber ist gerade eine Diskussion in Bloghausen entbrannt. Leider kommentieren einige, vielleicht zu viele, nicht direkt im Blog, sondern tun dies in den sozialen Medien. Der Klassiker war gerade Thomas, der mir auf Facebook anbot, mit mir über seine Erfahrungen mit PV-Anlagen, flexiblen Stromtarifen, E-Autos und dem ganzen Drumherum zu reden.

    Ich hätte seine Ausführungen lieber in der Kommentarspalte meines Blogs gesehen, aber ich muss akzeptieren, dass manche Leser E-Mail, Messenger oder soziale Medien bevorzugen. Um es auf den Punkt zu bringen: Manche aus meinem Freundeskreis würden meine Beiträge gar nicht lesen, wenn ich sie nicht auch auf Facebook posten würde. Das war übrigens auch der entscheidende Grund, warum ich wieder auf Facebook zurückgekehrt bin. Wer in meinem Bekanntenkreis nicht gerade ein Netzfreak ist, ist als „Normalo“ nun mal auf Facebook (und meist nirgendwo anders).

    Mein Facebook-Kompromiss

    Und wie Horst stinkt es auch mir, dass ich damit den Stellenwert dieses asozialen Netzwerks eines Mark Zuckerbergs zementiere, der sich in den vergangenen Monaten einem Trump dermaßen angeschleimt hat, dass mir davon nur übel wird. In der Güterabwägung ist es mir aber noch wichtiger, besagten Freundeskreis zu erreichen. Deshalb bleibe ich erst einmal dort. Und ich bespiele parallel andere soziale Kanäle, vor allem Mastodon, aber auch Bluesky und Threads, weil ich dort andere „Zielgruppen“ erreiche. Im Falle von Threads bin ich gerade in der Überlegung, ob das wirklich Sinn macht, aber da das Cross-Posting automatisiert geschieht, macht es mir auch keinen zusätzlichen Aufwand.

    Wer kommentiert, soll auch persönlich Flagge zeigen

    Doch zurück zur Kommentarspalte in meinem Blog. Ich nutze die Standardfunktionalität von WordPress.com und moderiere alle Kommentare, das heißt, ich gebe sie explizit frei. Von wem ich schon einmal einen Kommentar freigegeben habe, deren Kommentare werden derzeit automatisch erneut freigeschaltet.

    Auch muss man sich in meinem Blog mit Name und E-Mail-Adresse anmelden. Bewusst erlaube ich kein anonymes Kommentieren. Ich weiß, hierzu gibt es andere Meinungen, und es mag andere davon abhalten, zu kommentieren. Aber ich bestehe in meinem Blog darauf, dass man angibt, wer man ist, also offen Flagge zeigt. Wer wirklich anonym etwas Sensibles schreiben will, kann mich jederzeit anmailen. Und wer hassen und hetzen will, dessen Kommentar wird nicht freigegeben und der landet auf der SPAM-Liste.

    Nischendasein – na und?

    Ja, ich würde mir wünschen, dass Blogs wieder mehr gelesen werden. Aber nachdem Google seit geraumer Zeit Blogs nicht mehr in dem Maße wie früher bewertet, sind zumindest bei mir die Zugriffszahlen deutlich zurückgegangen. Sicher hat das auch noch andere Gründe. Mein Themenspektrum ist breiter geworden, ich poste keine englischsprachigen Beiträge mehr, der alte Blogtitel DigitalNaiv.com war griffiger, es gibt kein Twitter mehr und einige andere Dinge mögen solche Gründe sein.

    Ich bin mir sehr bewusst, dass ich mit meinem Blog nur eine winzige Nische, vor allem mich und einige Freunde sowie treue Leserinnen und Leser bediene. Damit kann und will ich aber leben, auch wenn ich fragwürdige Kompromisse wie das erwähnte Cross-Posting nach Facebook eingehe …

    * Der Begriff Nabelschau ist in keiner Weise despektierlich gemeint. Nur gehen manche Themen einfach nicht an mich und dann lasse ich das Schreiben auch sein.

    #Bloggen #Blogosphere #Blogwochen #Facebook #Kommentare

  9. Zwischen Blog, Facebook & Mastodon – Über Kommentare, Reichweite und Kompromisse

    In den vergangenen Wochen hat es in der kleinen deutschen Blogosphäre doch die ein oder andere mehr oder weniger heftige Diskussion gegeben. An vielen dieser Diskussionen und auch an mancher Nabelschau* oder auch Blogparade beteilige ich mich bewusst nicht. My blog is my Castle, der Ort, an dem ich über Dinge schreibe, die mich wirklich beschäftigen. Das Schreiben hilft mir, meine Gedanken zu sortieren, ist also auf der einen Seite Selbstreflexion.

    Kommentare erwünscht – aber bitte nicht nur in den sozialen Medien

    Auf der anderen Seite will ich natürlich gelesen werden und freue mich, wenn man antwortet und kommentiert. Auch darüber ist gerade eine Diskussion in Bloghausen entbrannt. Leider kommentieren einige, vielleicht zu viele, nicht direkt im Blog, sondern tun dies in den sozialen Medien. Der Klassiker war gerade Thomas, der mir auf Facebook anbot, mit mir über seine Erfahrungen mit PV-Anlagen, flexiblen Stromtarifen, E-Autos und dem ganzen Drumherum zu reden.

    Ich hätte seine Ausführungen lieber in der Kommentarspalte meines Blogs gesehen, aber ich muss akzeptieren, dass manche Leser E-Mail, Messenger oder soziale Medien bevorzugen. Um es auf den Punkt zu bringen: Manche aus meinem Freundeskreis würden meine Beiträge gar nicht lesen, wenn ich sie nicht auch auf Facebook posten würde. Das war übrigens auch der entscheidende Grund, warum ich wieder auf Facebook zurückgekehrt bin. Wer in meinem Bekanntenkreis nicht gerade ein Netzfreak ist, ist als „Normalo“ nun mal auf Facebook (und meist nirgendwo anders).

    Mein Facebook-Kompromiss

    Und wie Horst stinkt es auch mir, dass ich damit den Stellenwert dieses asozialen Netzwerks eines Mark Zuckerbergs zementiere, der sich in den vergangenen Monaten einem Trump dermaßen angeschleimt hat, dass mir davon nur übel wird. In der Güterabwägung ist es mir aber noch wichtiger, besagten Freundeskreis zu erreichen. Deshalb bleibe ich erst einmal dort. Und ich bespiele parallel andere soziale Kanäle, vor allem Mastodon, aber auch Bluesky und Threads, weil ich dort andere „Zielgruppen“ erreiche. Im Falle von Threads bin ich gerade in der Überlegung, ob das wirklich Sinn macht, aber da das Cross-Posting automatisiert geschieht, macht es mir auch keinen zusätzlichen Aufwand.

    Wer kommentiert, soll auch persönlich Flagge zeigen

    Doch zurück zur Kommentarspalte in meinem Blog. Ich nutze die Standardfunktionalität von WordPress.com und moderiere alle Kommentare, das heißt, ich gebe sie explizit frei. Von wem ich schon einmal einen Kommentar freigegeben habe, deren Kommentare werden derzeit automatisch erneut freigeschaltet.

    Auch muss man sich in meinem Blog mit Name und E-Mail-Adresse anmelden. Bewusst erlaube ich kein anonymes Kommentieren. Ich weiß, hierzu gibt es andere Meinungen, und es mag andere davon abhalten, zu kommentieren. Aber ich bestehe in meinem Blog darauf, dass man angibt, wer man ist, also offen Flagge zeigt. Wer wirklich anonym etwas Sensibles schreiben will, kann mich jederzeit anmailen. Und wer hassen und hetzen will, dessen Kommentar wird nicht freigegeben und der landet auf der SPAM-Liste.

    Nischendasein – na und?

    Ja, ich würde mir wünschen, dass Blogs wieder mehr gelesen werden. Aber nachdem Google seit geraumer Zeit Blogs nicht mehr in dem Maße wie früher bewertet, sind zumindest bei mir die Zugriffszahlen deutlich zurückgegangen. Sicher hat das auch noch andere Gründe. Mein Themenspektrum ist breiter geworden, ich poste keine englischsprachigen Beiträge mehr, der alte Blogtitel DigitalNaiv.com war griffiger, es gibt kein Twitter mehr und einige andere Dinge mögen solche Gründe sein.

    Ich bin mir sehr bewusst, dass ich mit meinem Blog nur eine winzige Nische, vor allem mich und einige Freunde sowie treue Leserinnen und Leser bediene. Damit kann und will ich aber leben, auch wenn ich fragwürdige Kompromisse wie das erwähnte Cross-Posting nach Facebook eingehe …

    * Der Begriff Nabelschau ist in keiner Weise despektierlich gemeint. Nur gehen manche Themen einfach nicht an mich und dann lasse ich das Schreiben auch sein.

    #Bloggen #Blogosphere #Blogwochen #Facebook #Kommentare

  10. Zwischen Blog, Facebook & Mastodon – Über Kommentare, Reichweite und Kompromisse

    In den vergangenen Wochen hat es in der kleinen deutschen Blogosphäre doch die ein oder andere mehr oder weniger heftige Diskussion gegeben. An vielen dieser Diskussionen und auch an mancher Nabelschau* oder auch Blogparade beteilige ich mich bewusst nicht. My blog is my Castle, der Ort, an dem ich über Dinge schreibe, die mich wirklich beschäftigen. Das Schreiben hilft mir, meine Gedanken zu sortieren, ist also auf der einen Seite Selbstreflexion.

    Kommentare erwünscht – aber bitte nicht nur in den sozialen Medien

    Auf der anderen Seite will ich natürlich gelesen werden und freue mich, wenn man antwortet und kommentiert. Auch darüber ist gerade eine Diskussion in Bloghausen entbrannt. Leider kommentieren einige, vielleicht zu viele, nicht direkt im Blog, sondern tun dies in den sozialen Medien. Der Klassiker war gerade Thomas, der mir auf Facebook anbot, mit mir über seine Erfahrungen mit PV-Anlagen, flexiblen Stromtarifen, E-Autos und dem ganzen Drumherum zu reden.

    Ich hätte seine Ausführungen lieber in der Kommentarspalte meines Blogs gesehen, aber ich muss akzeptieren, dass manche Leser E-Mail, Messenger oder soziale Medien bevorzugen. Um es auf den Punkt zu bringen: Manche aus meinem Freundeskreis würden meine Beiträge gar nicht lesen, wenn ich sie nicht auch auf Facebook posten würde. Das war übrigens auch der entscheidende Grund, warum ich wieder auf Facebook zurückgekehrt bin. Wer in meinem Bekanntenkreis nicht gerade ein Netzfreak ist, ist als „Normalo“ nun mal auf Facebook (und meist nirgendwo anders).

    Mein Facebook-Kompromiss

    Und wie Horst stinkt es auch mir, dass ich damit den Stellenwert dieses asozialen Netzwerks eines Mark Zuckerbergs zementiere, der sich in den vergangenen Monaten einem Trump dermaßen angeschleimt hat, dass mir davon nur übel wird. In der Güterabwägung ist es mir aber noch wichtiger, besagten Freundeskreis zu erreichen. Deshalb bleibe ich erst einmal dort. Und ich bespiele parallel andere soziale Kanäle, vor allem Mastodon, aber auch Bluesky und Threads, weil ich dort andere „Zielgruppen“ erreiche. Im Falle von Threads bin ich gerade in der Überlegung, ob das wirklich Sinn macht, aber da das Cross-Posting automatisiert geschieht, macht es mir auch keinen zusätzlichen Aufwand.

    Wer kommentiert, soll auch persönlich Flagge zeigen

    Doch zurück zur Kommentarspalte in meinem Blog. Ich nutze die Standardfunktionalität von WordPress.com und moderiere alle Kommentare, das heißt, ich gebe sie explizit frei. Von wem ich schon einmal einen Kommentar freigegeben habe, deren Kommentare werden derzeit automatisch erneut freigeschaltet.

    Auch muss man sich in meinem Blog mit Name und E-Mail-Adresse anmelden. Bewusst erlaube ich kein anonymes Kommentieren. Ich weiß, hierzu gibt es andere Meinungen, und es mag andere davon abhalten, zu kommentieren. Aber ich bestehe in meinem Blog darauf, dass man angibt, wer man ist, also offen Flagge zeigt. Wer wirklich anonym etwas Sensibles schreiben will, kann mich jederzeit anmailen. Und wer hassen und hetzen will, dessen Kommentar wird nicht freigegeben und der landet auf der SPAM-Liste.

    Nischendasein – na und?

    Ja, ich würde mir wünschen, dass Blogs wieder mehr gelesen werden. Aber nachdem Google seit geraumer Zeit Blogs nicht mehr in dem Maße wie früher bewertet, sind zumindest bei mir die Zugriffszahlen deutlich zurückgegangen. Sicher hat das auch noch andere Gründe. Mein Themenspektrum ist breiter geworden, ich poste keine englischsprachigen Beiträge mehr, der alte Blogtitel DigitalNaiv.com war griffiger, es gibt kein Twitter mehr und einige andere Dinge mögen solche Gründe sein.

    Ich bin mir sehr bewusst, dass ich mit meinem Blog nur eine winzige Nische, vor allem mich und einige Freunde sowie treue Leserinnen und Leser bediene. Damit kann und will ich aber leben, auch wenn ich fragwürdige Kompromisse wie das erwähnte Cross-Posting nach Facebook eingehe …

    * Der Begriff Nabelschau ist in keiner Weise despektierlich gemeint. Nur gehen manche Themen einfach nicht an mich und dann lasse ich das Schreiben auch sein.

    #Bloggen #Blogosphere #Blogwochen #Facebook #Kommentare

  11. Schreiben für meinen eigenen kleinen Platz im Netz hat etwas für sich, das ich auf Englisch „rewarding“ nennen würde. Ein Reward sind Blogartikel, die für mich bedeutsam geworden sind.

    rosetree.de/blog/2025/blogwoch

    Danke für die Inspiration zu den BlogWochen 2025 und diesem Thema an @roblen, @benedikt_io und @dde!

    #Bloggen #BlogWochen #BlogWochen2025

  12. Schreiben für meinen eigenen kleinen Platz im Netz hat etwas für sich, das ich auf Englisch „rewarding“ nennen würde. Ein Reward sind Blogartikel, die für mich bedeutsam geworden sind.

    rosetree.de/blog/2025/blogwoch

    Danke für die Inspiration zu den BlogWochen 2025 und diesem Thema an @roblen, @benedikt_io und @dde!

    #Bloggen #BlogWochen #BlogWochen2025

  13. Schreiben für meinen eigenen kleinen Platz im Netz hat etwas für sich, das ich auf Englisch „rewarding“ nennen würde. Ein Reward sind Blogartikel, die für mich bedeutsam geworden sind.

    rosetree.de/blog/2025/blogwoch

    Danke für die Inspiration zu den BlogWochen 2025 und diesem Thema an @roblen, @benedikt_io und @dde!

    #Bloggen #BlogWochen #BlogWochen2025

  14. Schreiben für meinen eigenen kleinen Platz im Netz hat etwas für sich, das ich auf Englisch „rewarding“ nennen würde. Ein Reward sind Blogartikel, die für mich bedeutsam geworden sind.

    rosetree.de/blog/2025/blogwoch

    Danke für die Inspiration zu den BlogWochen 2025 und diesem Thema an @roblen, @benedikt_io und @dde!

    #Bloggen #BlogWochen #BlogWochen2025

  15. Schreiben für meinen eigenen kleinen Platz im Netz hat etwas für sich, das ich auf Englisch „rewarding“ nennen würde. Ein Reward sind Blogartikel, die für mich bedeutsam geworden sind.

    rosetree.de/blog/2025/blogwoch

    Danke für die Inspiration zu den BlogWochen 2025 und diesem Thema an @roblen, @benedikt_io und @dde!

    #Bloggen #BlogWochen #BlogWochen2025

  16. Warum? Darum.

    Drüben bei nureinblog bin ich darüber gestolpert, dass es die 'Blogwochen' gibt, und hey, das ist ja fast wie früher, als man sich Stöckchen zugeworfen hat. Stöckchen, für die jüngeren unter Euch, das waren Themen oder Stichworte, zu denen man was schrieb und dann Blogs von anderen, deren Gedanken dazu man gerne lesen wollte, per Link 'anpingte'. Viele Blogsysteme hatten die Funktion, dass man über solche Pings darüber informiert wurde. Quasi wie eine @ mention in den Socialmedia Dingern, nur halt aus, äh, Holz.

    Ich habe gerade gesehen, dass webrocker.de in Form eines Blogs in diesem August 20 Jahre alt wird, und eine der Fragen, die im Rahmen dieser 'Blogwochen' gestellt werden ist: Warum machst Du das eigentlich (noch)?

    Die kurze Antwort: Weil ich es kann.

    Das klingt jetzt vielleicht etwas flapsig, aber so ist es nicht, denn in dieser Antwort steckt doch einiges drin:

    • Ich kann mir die Zeit nehmen, mich hier mit Themen, Gedanken, Kommentaren zu beschäftigen
    • Ich kann es mir leisten, ein Webpaket und diverse Domains zu bezahlen
    • Ich kann mein eigenes Blog inhaltlich und technisch betreuen und weiterentwickeln

    Die Frage nach der Motivation, warum mache ich das eigentlich, ist schwieriger zu beantworten und hat auch mittlerweile etwas mit Trotz zu tun: Ich habe mir hier einen 'Ort' im weltweiten Gewebe geschaffen, ich 'owne ' meine eigene Website. Kein Konzern, kein kommerzieller Druck, meine eigenen Spielwiese und auch Experimentierfeld (ok, hauptsächlich (web)technisch). Ganz im Sinne der indieweb Idee.

    Und genauso, wie ich mit den Aufgaben, die der Betrieb und die Hausmeisterei eines selbstgebauten Themes für WordPress, was hier immer noch unter der Haube tickt, gewachsen bin, was den Tech-Stack angeht, hat mir das Schreiben der Texte auch einen anderen Zugang zum Sortieren von Dingen in meinem Kopf gegeben. Viel in diesem Blog ist selbst-referenziert, und auch wenn es keinen durchgehenden Tagebuchcharakter hat, sind hier auch viele Ereignisse drin, die, vor allem in der Rückschau gelesen, für mich eine größere Bedeutung haben, als es mir seinerzeit beim Schreiben erschien. Man kann sich rückblickend quasi bei Altern zusehen, das ist nicht immer angenehm, aber spannend.

    In der Anfangszeit spielte natürlich auch die Vernetzung, technisch und sozial, ein Rolle. Und auch, wenn ich mich schon damals nie als 'Blogger' verstand, und da auch auf gar keinen Fall einer bestimmten 'Szene' zugeordnet hätte, der ein oder andere Kopfnicker von den 'großen' Blogs der Zeit war dann schon auch wie so ein virtuelles Zuprosten und 'gesehen werden' im echten und übertragenen Sinn.

    Leider ist einer meiner ersten Kommentatoren und wichtigster Mensch für meinen generellen Einstieg in dieses ganze Webchaos vor vier Jahren verstorben, aber ich gehe mal davon aus, dass es im Jenseits auch Wlan gibt und deshalb: Danke bOOgie, ich mache das hier auch und immer noch, weil Du mir damals den richtigen Push gegeben hast.

    #blogwochen #blogwochen2025 #meta #warum

    https://webrocker.de/?p=29460

  17. Warum? Darum.

    Drüben bei nureinblog (und dann bei rivva) bin ich darüber gestolpert, dass es die 'Blogwochen' gibt, und hey, das ist ja fast wie früher, als man sich Stöckchen zugeworfen hat. Stöckchen, für die jüngeren unter Euch, das waren Themen oder Stichworte, zu denen man was schrieb und dann Blogs von anderen, deren Gedanken dazu man gerne lesen wollte, per Link 'anpingte'. Viele Blogsysteme hatten die Funktion, dass man über solche Pings darüber informiert wurde. Quasi wie eine @ mention in den Socialmedia Dingern, nur halt aus, äh, Holz.

    Ich habe gerade gesehen, dass webrocker.de in Form eines Blogs in diesem August 20 Jahre alt wird, und eine der Fragen, die im Rahmen dieser 'Blogwochen' gestellt werden ist:

    Warum machst Du das eigentlich (noch)?

    Die kurze Antwort: Weil ich es kann.

    Das klingt jetzt vielleicht etwas flapsig, aber so ist es nicht, denn in dieser Antwort steckt doch einiges drin:

    • Ich kann mir die Zeit nehmen, mich hier mit Themen, Gedanken, Kommentaren zu beschäftigen
    • Ich kann es mir leisten, ein Webpaket und diverse Domains zu bezahlen
    • Ich kann mein eigenes Blog inhaltlich und technisch betreuen und weiterentwickeln

    Check your privilege, indeed.

    Die Frage nach der Motivation, warum mache ich das eigentlich – die ist schwieriger zu beantworten und hat auch mittlerweile etwas viel mit Trotz zu tun: Ich habe mir hier meinen 'Ort' im weltweiten Gewebe geschaffen, ich 'owne ' meine eigene Website. Kein Konzern, kein kommerzieller Druck, meine eigenen Spielwiese und auch Experimentierfeld (ok, hauptsächlich (web/design)technisch). Ganz im Sinne der indieweb Idee. Es ist mein Platz, es könnte sowas wie der digitale Hub sein, aber ich verfolge diese Idee nicht ganz so konsequent wie manch anderer. Die Technik wäre mittlerweile soweit, dank z.B. dem activityPub Protokoll könnte ich ausschliesslich hier auch meine Posts absetzen und in Fediverse senden. Reaktionen dort tauchen schon seit längerem hier unter den Artikeln auf, und da mein Blog auch webmentions versendet und versteht, könnte ich das sog. social web, zumindest die Fediverse und Bluesky Ecke davon, von hier aus bespielen. Mache ich aber nur sehr selten, weil irgendwie ist das "Microblogging" in den Plattformen nochmal was anderes für mich. Aber mir ist bewusst, dass ich die Inhalte, die ich dort hinterlasse, nicht wirklich mein eigen nennen kann. Siehe Twitter -- da sind über zehn Jahre Inhalt dem Magavollpfosten zum Frass vorgeworfen worden. Yikes.

    So, wie ich mit den Aufgaben, die der Betrieb und die Hausmeisterei eines selbstgebauten Themes für WordPress, was hier immer noch unter der Haube tickt, gewachsen bin, was den Tech-Stack angeht, hat mir das Schreiben der Texte auch einen anderen Zugang zum Sortieren von Dingen in meinem Kopf gegeben. Viel in diesem Blog ist selbst-referenziert, und auch wenn es keinen durchgehenden Tagebuchcharakter hat, sind hier auch viele Ereignisse drin, die, vor allem in der Rückschau gelesen, für mich eine größere Bedeutung haben, als es mir seinerzeit beim Schreiben erschien. Man kann sich rückblickend quasi bei Altern zusehen, das ist nicht immer angenehm, aber spannend.

    In der Anfangszeit spielte natürlich auch die Vernetzung, technisch und sozial, ein Rolle. Und auch, wenn ich mich schon damals nie als 'Blogger' verstand, und da auch auf gar keinen Fall einer bestimmten 'Szene' zugeordnet hätte, der ein oder andere Kopfnicker von den 'großen' Blogs der Zeit war dann schon auch wie so ein virtuelles Zuprosten und 'gesehen werden' im echten und übertragenen Sinn.

    Leider ist einer meiner ersten Kommentatoren und wichtigster Mensch für meinen generellen Einstieg in dieses ganze Webchaos vor vier Jahren verstorben, aber ich gehe mal davon aus, dass es im Jenseits auch WIFI gibt und deshalb: Danke bOOgie, ich mache das hier auch und immer noch, weil Du mir damals den richtigen Push gegeben hast.

    #blogwochen #blogwochen2025 #meta #warum

    https://webrocker.de/?p=29460

  18. Warum? Darum.

    Drüben bei nureinblog (und dann bei rivva) bin ich darüber gestolpert, dass es die 'Blogwochen' gibt, und hey, das ist ja fast wie früher, als man sich Stöckchen zugeworfen hat. Stöckchen, für die jüngeren unter Euch, das waren Themen oder Stichworte, zu denen man was schrieb und dann Blogs von anderen, deren Gedanken dazu man gerne lesen wollte, per Link 'anpingte'. Viele Blogsysteme hatten die Funktion, dass man über solche Pings darüber informiert wurde. Quasi wie eine @ mention in den Socialmedia Dingern, nur halt aus, äh, Holz.

    Ich habe gerade gesehen, dass webrocker.de in Form eines Blogs in diesem August 20 Jahre alt wird, und eine der Fragen, die im Rahmen dieser 'Blogwochen' gestellt werden ist:

    Warum machst Du das eigentlich (noch)?

    Die kurze Antwort: Weil ich es kann.

    Das klingt jetzt vielleicht etwas flapsig, aber so ist es nicht, denn in dieser Antwort steckt doch einiges drin:

    • Ich kann mir die Zeit nehmen, mich hier mit Themen, Gedanken, Kommentaren zu beschäftigen
    • Ich kann es mir leisten, ein Webpaket und diverse Domains zu bezahlen
    • Ich kann mein eigenes Blog inhaltlich und technisch betreuen und weiterentwickeln

    Check your privilege, indeed.

    Die Frage nach der Motivation, warum mache ich das eigentlich – die ist schwieriger zu beantworten und hat auch mittlerweile etwas viel mit Trotz zu tun: Ich habe mir hier meinen 'Ort' im weltweiten Gewebe geschaffen, ich 'owne ' meine eigene Website. Kein Konzern, kein kommerzieller Druck, meine eigenen Spielwiese und auch Experimentierfeld (ok, hauptsächlich (web/design)technisch). Ganz im Sinne der indieweb Idee. Es ist mein Platz, es könnte sowas wie der digitale Hub sein, aber ich verfolge diese Idee nicht ganz so konsequent wie manch anderer. Die Technik wäre mittlerweile soweit, dank z.B. dem activityPub Protokoll könnte ich ausschliesslich hier auch meine Posts absetzen und in Fediverse senden. Reaktionen dort tauchen schon seit längerem hier unter den Artikeln auf, und da mein Blog auch webmentions versendet und versteht, könnte ich das sog. social web, zumindest die Fediverse und Bluesky Ecke davon, von hier aus bespielen. Mache ich aber nur sehr selten, weil irgendwie ist das "Microblogging" in den Plattformen nochmal was anderes für mich. Aber mir ist bewusst, dass ich die Inhalte, die ich dort hinterlasse, nicht wirklich mein eigen nennen kann. Siehe Twitter -- da sind über zehn Jahre Inhalt dem Magavollpfosten zum Frass vorgeworfen worden. Yikes.

    So, wie ich mit den Aufgaben, die der Betrieb und die Hausmeisterei eines selbstgebauten Themes für WordPress, was hier immer noch unter der Haube tickt, gewachsen bin, was den Tech-Stack angeht, hat mir das Schreiben der Texte auch einen anderen Zugang zum Sortieren von Dingen in meinem Kopf gegeben. Viel in diesem Blog ist selbst-referenziert, und auch wenn es keinen durchgehenden Tagebuchcharakter hat, sind hier auch viele Ereignisse drin, die, vor allem in der Rückschau gelesen, für mich eine größere Bedeutung haben, als es mir seinerzeit beim Schreiben erschien. Man kann sich rückblickend quasi bei Altern zusehen, das ist nicht immer angenehm, aber spannend.

    In der Anfangszeit spielte natürlich auch die Vernetzung, technisch und sozial, ein Rolle. Und auch, wenn ich mich schon damals nie als 'Blogger' verstand, und da auch auf gar keinen Fall einer bestimmten 'Szene' zugeordnet hätte, der ein oder andere Kopfnicker von den 'großen' Blogs der Zeit war dann schon auch wie so ein virtuelles Zuprosten und 'gesehen werden' im echten und übertragenen Sinn.

    Leider ist einer meiner ersten Kommentatoren und wichtigster Mensch für meinen generellen Einstieg in dieses ganze Webchaos vor vier Jahren verstorben, aber ich gehe mal davon aus, dass es im Jenseits auch WIFI gibt und deshalb: Danke bOOgie, ich mache das hier auch und immer noch, weil Du mir damals den richtigen Push gegeben hast.

    #blogwochen #blogwochen2025 #meta #warum

    https://webrocker.de/?p=29460

  19. Warum? Darum.

    Drüben bei nureinblog (und dann bei rivva) bin ich darüber gestolpert, dass es die 'Blogwochen' gibt, und hey, das ist ja fast wie früher, als man sich Stöckchen zugeworfen hat. Stöckchen, für die jüngeren unter Euch, das waren Themen oder Stichworte, zu denen man was schrieb und dann Blogs von anderen, deren Gedanken dazu man gerne lesen wollte, per Link 'anpingte'. Viele Blogsysteme hatten die Funktion, dass man über solche Pings darüber informiert wurde. Quasi wie eine @ mention in den Socialmedia Dingern, nur halt aus, äh, Holz.

    Ich habe gerade gesehen, dass webrocker.de in Form eines Blogs in diesem August 20 Jahre alt wird, und eine der Fragen, die im Rahmen dieser 'Blogwochen' gestellt werden ist:

    Warum machst Du das eigentlich (noch)?

    Die kurze Antwort: Weil ich es kann.

    Das klingt jetzt vielleicht etwas flapsig, aber so ist es nicht, denn in dieser Antwort steckt doch einiges drin:

    • Ich kann mir die Zeit nehmen, mich hier mit Themen, Gedanken, Kommentaren zu beschäftigen
    • Ich kann es mir leisten, ein Webpaket und diverse Domains zu bezahlen
    • Ich kann mein eigenes Blog inhaltlich und technisch betreuen und weiterentwickeln

    Check your privilege, indeed.

    Die Frage nach der Motivation, warum mache ich das eigentlich – die ist schwieriger zu beantworten und hat auch mittlerweile etwas viel mit Trotz zu tun: Ich habe mir hier meinen 'Ort' im weltweiten Gewebe geschaffen, ich 'owne ' meine eigene Website. Kein Konzern, kein kommerzieller Druck, meine eigenen Spielwiese und auch Experimentierfeld (ok, hauptsächlich (web/design)technisch). Ganz im Sinne der indieweb Idee. Es ist mein Platz, es könnte sowas wie der digitale Hub sein, aber ich verfolge diese Idee nicht ganz so konsequent wie manch anderer. Die Technik wäre mittlerweile soweit, dank z.B. dem activityPub Protokoll könnte ich ausschliesslich hier auch meine Posts absetzen und in Fediverse senden. Reaktionen dort tauchen schon seit längerem hier unter den Artikeln auf, und da mein Blog auch webmentions versendet und versteht, könnte ich das sog. social web, zumindest die Fediverse und Bluesky Ecke davon, von hier aus bespielen. Mache ich aber nur sehr selten, weil irgendwie ist das "Microblogging" in den Plattformen nochmal was anderes für mich. Aber mir ist bewusst, dass ich die Inhalte, die ich dort hinterlasse, nicht wirklich mein eigen nennen kann. Siehe Twitter -- da sind über zehn Jahre Inhalt dem Magavollpfosten zum Frass vorgeworfen worden. Yikes.

    So, wie ich mit den Aufgaben, die der Betrieb und die Hausmeisterei eines selbstgebauten Themes für WordPress, was hier immer noch unter der Haube tickt, gewachsen bin, was den Tech-Stack angeht, hat mir das Schreiben der Texte auch einen anderen Zugang zum Sortieren von Dingen in meinem Kopf gegeben. Viel in diesem Blog ist selbst-referenziert, und auch wenn es keinen durchgehenden Tagebuchcharakter hat, sind hier auch viele Ereignisse drin, die, vor allem in der Rückschau gelesen, für mich eine größere Bedeutung haben, als es mir seinerzeit beim Schreiben erschien. Man kann sich rückblickend quasi bei Altern zusehen, das ist nicht immer angenehm, aber spannend.

    In der Anfangszeit spielte natürlich auch die Vernetzung, technisch und sozial, ein Rolle. Und auch, wenn ich mich schon damals nie als 'Blogger' verstand, und da auch auf gar keinen Fall einer bestimmten 'Szene' zugeordnet hätte, der ein oder andere Kopfnicker von den 'großen' Blogs der Zeit war dann schon auch wie so ein virtuelles Zuprosten und 'gesehen werden' im echten und übertragenen Sinn.

    Leider ist einer meiner ersten Kommentatoren und wichtigster Mensch für meinen generellen Einstieg in dieses ganze Webchaos vor vier Jahren verstorben, aber ich gehe mal davon aus, dass es im Jenseits auch WIFI gibt und deshalb: Danke bOOgie, ich mache das hier auch und immer noch, weil Du mir damals den richtigen Push gegeben hast.

    #blogwochen #blogwochen2025 #meta #warum

    https://webrocker.de/?p=29460

  20. Warum? Darum.

    Drüben bei nureinblog (und dann bei rivva) bin ich darüber gestolpert, dass es die 'Blogwochen' gibt, und hey, das ist ja fast wie früher, als man sich Stöckchen zugeworfen hat. Stöckchen, für die jüngeren unter Euch, das waren Themen oder Stichworte, zu denen man was schrieb und dann Blogs von anderen, deren Gedanken dazu man gerne lesen wollte, per Link 'anpingte'. Viele Blogsysteme hatten die Funktion, dass man über solche Pings darüber informiert wurde. Quasi wie eine @ mention in den Socialmedia Dingern, nur halt aus, äh, Holz.

    Ich habe gerade gesehen, dass webrocker.de in Form eines Blogs in diesem August 20 Jahre alt wird, und eine der Fragen, die im Rahmen dieser 'Blogwochen' gestellt werden ist:

    Warum machst Du das eigentlich (noch)?

    Die kurze Antwort: Weil ich es kann.

    Das klingt jetzt vielleicht etwas flapsig, aber so ist es nicht, denn in dieser Antwort steckt doch einiges drin:

    • Ich kann mir die Zeit nehmen, mich hier mit Themen, Gedanken, Kommentaren zu beschäftigen
    • Ich kann es mir leisten, ein Webpaket und diverse Domains zu bezahlen
    • Ich kann mein eigenes Blog inhaltlich und technisch betreuen und weiterentwickeln

    Check your privilege, indeed.

    Die Frage nach der Motivation, warum mache ich das eigentlich – die ist schwieriger zu beantworten und hat auch mittlerweile etwas viel mit Trotz zu tun: Ich habe mir hier meinen 'Ort' im weltweiten Gewebe geschaffen, ich 'owne ' meine eigene Website. Kein Konzern, kein kommerzieller Druck, meine eigenen Spielwiese und auch Experimentierfeld (ok, hauptsächlich (web/design)technisch). Ganz im Sinne der indieweb Idee. Es ist mein Platz, es könnte sowas wie der digitale Hub sein, aber ich verfolge diese Idee nicht ganz so konsequent wie manch anderer. Die Technik wäre mittlerweile soweit, dank z.B. dem activityPub Protokoll könnte ich ausschliesslich hier auch meine Posts absetzen und in Fediverse senden. Reaktionen dort tauchen schon seit längerem hier unter den Artikeln auf, und da mein Blog auch webmentions versendet und versteht, könnte ich das sog. social web, zumindest die Fediverse und Bluesky Ecke davon, von hier aus bespielen. Mache ich aber nur sehr selten, weil irgendwie ist das "Microblogging" in den Plattformen nochmal was anderes für mich. Aber mir ist bewusst, dass ich die Inhalte, die ich dort hinterlasse, nicht wirklich mein eigen nennen kann. Siehe Twitter -- da sind über zehn Jahre Inhalt dem Magavollpfosten zum Frass vorgeworfen worden. Yikes.

    So, wie ich mit den Aufgaben, die der Betrieb und die Hausmeisterei eines selbstgebauten Themes für WordPress, was hier immer noch unter der Haube tickt, gewachsen bin, was den Tech-Stack angeht, hat mir das Schreiben der Texte auch einen anderen Zugang zum Sortieren von Dingen in meinem Kopf gegeben. Viel in diesem Blog ist selbst-referenziert, und auch wenn es keinen durchgehenden Tagebuchcharakter hat, sind hier auch viele Ereignisse drin, die, vor allem in der Rückschau gelesen, für mich eine größere Bedeutung haben, als es mir seinerzeit beim Schreiben erschien. Man kann sich rückblickend quasi bei Altern zusehen, das ist nicht immer angenehm, aber spannend.

    In der Anfangszeit spielte natürlich auch die Vernetzung, technisch und sozial, ein Rolle. Und auch, wenn ich mich schon damals nie als 'Blogger' verstand, und da auch auf gar keinen Fall einer bestimmten 'Szene' zugeordnet hätte, der ein oder andere Kopfnicker von den 'großen' Blogs der Zeit war dann schon auch wie so ein virtuelles Zuprosten und 'gesehen werden' im echten und übertragenen Sinn.

    Leider ist einer meiner ersten Kommentatoren und wichtigster Mensch für meinen generellen Einstieg in dieses ganze Webchaos vor vier Jahren verstorben, aber ich gehe mal davon aus, dass es im Jenseits auch WIFI gibt und deshalb: Danke bOOgie, ich mache das hier auch und immer noch, weil Du mir damals den richtigen Push gegeben hast.

    #blogwochen #blogwochen2025 #meta #warum

    https://webrocker.de/?p=29460

  21. Neu auf dem Blog:

    Blogwochen: Blogger und ihre Motivation – Was uns antreibt

    Was treibt uns an, immer weiter zu bloggen? Was ist die Motivation dafür? Das ist die heutige Frage zu den Blogwochen.

    Bei mir kommen da viele Dinge zusammen. Einerseits schreibe ich gerne. […]

    jansens-pott.de/blogger-motiva

    #Blog #Bloggen #Blogwochen #Motivation

  22. Neu auf dem Blog:

    Blogwochen: Blogger und ihre Motivation – Was uns antreibt

    Was treibt uns an, immer weiter zu bloggen? Was ist die Motivation dafür? Das ist die heutige Frage zu den Blogwochen.

    Bei mir kommen da viele Dinge zusammen. Einerseits schreibe ich gerne. […]

    jansens-pott.de/blogger-motiva

    #Blog #Bloggen #Blogwochen #Motivation

  23. Neu auf dem Blog:

    Blogwochen: Blogger und ihre Motivation – Was uns antreibt

    Was treibt uns an, immer weiter zu bloggen? Was ist die Motivation dafür? Das ist die heutige Frage zu den Blogwochen.

    Bei mir kommen da viele Dinge zusammen. Einerseits schreibe ich gerne. […]

    jansens-pott.de/blogger-motiva

    #Blog #Bloggen #Blogwochen #Motivation

  24. Neu auf dem Blog:

    Blogwochen: Blogger und ihre Motivation – Was uns antreibt

    Was treibt uns an, immer weiter zu bloggen? Was ist die Motivation dafür? Das ist die heutige Frage zu den Blogwochen.

    Bei mir kommen da viele Dinge zusammen. Einerseits schreibe ich gerne. […]

    jansens-pott.de/blogger-motiva

    #Blog #Bloggen #Blogwochen #Motivation

  25. Thema bei den Blogwochen ist: „Warum bloggen wir eigentlich immer noch?“ Das ist eine sehr gute Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe.

    #blog #bloggen #blogwochen

    jansens-pott.de/blogwochen-war

  26. Thema bei den Blogwochen ist: „Warum bloggen wir eigentlich immer noch?“ Das ist eine sehr gute Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe.

    #blog #bloggen #blogwochen

    jansens-pott.de/blogwochen-war

  27. Thema bei den Blogwochen ist: „Warum bloggen wir eigentlich immer noch?“ Das ist eine sehr gute Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe.

    #blog #bloggen #blogwochen

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  28. Thema bei den Blogwochen ist: „Warum bloggen wir eigentlich immer noch?“ Das ist eine sehr gute Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe.

    #blog #bloggen #blogwochen

    jansens-pott.de/blogwochen-war

  29. Thema bei den Blogwochen ist: „Warum bloggen wir eigentlich immer noch?“ Das ist eine sehr gute Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe.

    #blog #bloggen #blogwochen

    jansens-pott.de/blogwochen-war