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#blogosphere — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #blogosphere, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Hi @crits,
    nachdem Google die #Blogosphere zerstört hat ( #Reader … ) und gerade Suche zerstört, werden sie doch nicht auch noch - na warum denn nicht?

    #Smartphone ist durch. Außer die Finnen kommen nochmal.

  2. Once again recommending Valeria Loves - high quality writing about the hobby we love. In this case a review of the incredible Wages of Sin setting for #Mothership.

    "This is Mothership’s riff on Dolmenwood. It is the cassette futurist connective tissue waiting to act as the backbone to your campaign.

    Gearing’s poetic brevity and Crader’s vicious editing reduce full page spreads into single evocative paragraphs."

    valerialoves.com/wages-of-sin-

    #ttrpg #osr #nsr #ValeriaLoves #blogosphere #WagesOfSin

  3. "B14-I drawer- This drawer is infinitely deep, and contains all written works yet devised on small notecards. If the players get into this and you have to adjudicate it, fuck you."

    😂

    #osr #nsr #elfgame #magicitem #blogosphere #ttrpg

  4. This bit of Phlox's alchemist's cabinet made me chuckle:

    "C2 scroll- scroll describing how to cast the second-level spell "Drain Curse," The effect is not described. If the spell is cursed, a plugged drain appears somewhere on the body of the caster. If the plug is ever pulled, they will lose 1 HP of blood every round until it is plugged again."

    whosemeasure.blogspot.com/2023

    #osr #nsr #elfgame #ttrpg #magicitem #blogosphere

  5. Enjoyed reading this post about B4: The Lost City: forlornencystment.blogspot.com.

    He points out the hook of arriving after running out of water in the desert is undermined by the module giving you unlimited water pretty quickly. However he admits he finds the "water provisioning aspect of D&D to be only somewhat engaging" and goes on to other matters.

    A dungeon where water is more important than gold - at least for several days of adventuring - seems really fun to me.

    #osr #nsr #ttrpg #blogosphere

  6. "The Old School (Hyperborean) Renaissance" by Chris Kutalik.

    hillcantons.blogspot.com/2026/

    "The movement began innocently enough with the rediscovery of On the Harmonious Arrangement of Municipal Sewers by the philosopher-engineer Vek Ult. The text was so surprisingly practical that several cities immediately adopted its recommendations, reducing outbreaks of sewer-ghouls by nearly a third."

    #ttrpg #osr #nsr #elfgame #blogosphere #ChrisKutalik #HillCantons

  7. Bon, pour les nostalgiques des #blogs, @jegoun est mort hier d’un AVC massif. Après #Menilmuche, je commence à me dire que bloguer n’est pas bon pour la santé.

    #KDB #vendredi #blogosphère

  8. Both an interesting read for the story of introducing the author's dad to TTRPGs and because of the brief review of the experience of playing Roach Motel, norgad's most recent Mothership module. Norgad's previous work includes Brackish and Dead Weight.

    valerialoves.com/my-dads-first

    #ttrpg #osr #nsr #mothership #blogosphere

  9. Hi, This is Ava: misogyny in the blogosphere. “When a man writes confidently like an expert about something, it matters less to people when he doesn’t have (or doesn’t immediately offer up) official credentials (like certificates, degrees, work, etc.) about it. As a woman, you are asked more for these and even have to offer up this information upfront to be believed. Even then, this is not […]

    https://rbfirehose.com/2026/05/01/hi-this-is-ava-misogyny-in-the-blogosphere/
  10. (Mindestens) 17 Jahre Bloggen – was hat es gebracht?

    Heute Morgen habe ich per Zufall im Blog nachgeschaut. Hier auf WordPress.com ist mein erster Blogartikel am 22. März 2009 erschienen. Na ja, „erschienen“ stimmt nicht ganz – erschienen ist er eigentlich vorher, auf Posterous. Ich habe ihn damals nach WordPress importiert. Posterous wurde eingestellt und einige Texte sind wohl im Nirvana des Netzes verschwunden. Das Netz vergisst doch. Manchmal.

    Eine Zwischenbilanz mit Augenzwinkern – und einem Blick auf die große Blogosphären-Midlife-Crisis

    Also genau siebzehn Jahre dieser Blog hier. Nein, ich werde mich nicht die Debatte einmischen, ob Bloggen tot ist. Die Debatte ist gefühlt so alt wie das Bloggen selbst – ungefähr alle drei Jahre fragt irgendjemand, ob das Medium noch lebt, und ungefähr alle drei Jahre antworten Bloggerinnen und Blogger darauf mit langen Blogposts. Über die Schärfe, die in die aktuelle Debatte hinein gekommen ist, kann ich nur den Kopf schütteln. Bloggen als Hobby weißer Männer über 50, die ihre Meinungen für wichtiger halten, als sie sind – während jüngere, diversere Stimmen auf anderen Kanälen längst interessantere Dinge sagen. Mein Gott, lasst uns doch einfach, wenn es uns Spaß macht.

    Ich hab mir mal einige Artikel von „damals“ angesehen, die noch online sind. Zum Beispiel dieser hier vom 22. März 2009: „‚Gezwitschere‘ – Kann man das ernst nehmen?“ Meine erste Auseinandersetzung mit Twitter. Ich saß damals auf einem IBM-Sofa auf der Web 2.0 Expo in Berlin, neben mir ein junger Typ, der Videos drehte, und er fragte mich: „Du bist neu auf Twitter? Stimmt’s?“ Ja, ich musste mich outen. Wenn ich mir heute anschauen, was aus Twitter und dem Web 2.0 geworden ist …

    In dieser Zeit erschien auch mein Artikel über Apple als valide Unternehmensplattform – oder doch noch Avantgarde-Spielzeug? Und einer über E-Mail-Management und Compliance, ein Thema, das mich sehr lange beruflich beschäftigte. Ich habe über die Dokumentensuche im digitalen Müllhaufen ebenso geschrieben wie über die digitalen Störenfriede, die mich immer wieder unterbrechen.

    Vom Schreiberling zum Blogger

    Warum habe ich überhaupt mit dem Bloggen angefangen? Die Leidenschaft fürs Schreiben war schon immer da. In der Schülerzeitung. Dann in der Lokalredaktion der Wetzlarer Neuen Zeitung. Später für Computerzeitschriften wie die PC Praxis. Bei FileNet – meinem damaligen Arbeitgeber – habe ich ein Unternehmensmagazin herausgegeben.

    Das Blog war also kein Neubeginn, sondern eine Fortsetzung meiner Leidenschaft fürs Schreiben mit anderen Mitteln – ohne Redakteur, ohne Drucktermin, ohne jemanden, der den Text noch einmal gegenliest. Was natürlich auch bedeutete: ohne jemanden, der einen aufhält. Ich glaube, dass mich damals mein Kollege Thorsten inspiriert hat, ein eigenes Blog aufzumachen.

    Also schrieb ich nun auf meiner eigenen Plattform über Technologie, über digitale Transformation, über die Frage, warum deutsche Unternehmen so tun, als wäre das Internet ein vorübergehender Trend. Über Social Media, als es noch hieß, es würde die Welt demokratisieren. Spoiler: Es hat die Welt verändert, aber nicht ganz so, wie wir uns das vorgestellt hatten.

    Von DigitalNaiv zum Namens.Blog

    Das Blog hieß zuerst „DigitalNaiv“. Fand ich witzig, weil ich mich damals à la Raumschiff Enterprise in die neuen Welten des Web 2.0 begeben habe. Mit einer gewissen Naivität. Einfach mal eintauchen. Nicht im Sinne von Ahnungslosigkeit, sondern im Sinne von ausprobieren, kennenlernen und bewerten.

    Irgendwann – ich glaube im Oktober 2018 – habe ich dann DigitalNaiv.com in stefanpfeiffer.blog umbenannt. Die Idee dahinter: persönlicher werden, klarer machen, dass hier ein Mensch schreibt und keine Marke. Aber „DigitalNaiv“ hatte einen Charakter, den kein Name ersetzt, der einfach aus Vor- und Nachname besteht. Heute würde ich das wahrscheinlich nicht mehr tun. Aber wer so lange Jahre bloggt, hat immer wieder Jahre Entscheidungen getroffen, die man später anders sieht. Das gehört dazu.

    Corporate Blogging: Zwischen Haltung und Unternehmenslinie

    Was ich in dieser Phase auch war: ein Corporate Blogger. Ich habe für die IBM gebloggt – offiziell, mit eigenem IBM-Blog, mit Twitter-Handle Stefan63atIBM, damit von Anfang an klar war, wo ich arbeite. Das war damals eine echte Debatte: Wie weit darf ein Corporate Blogger gehen? Was ist noch persönliche Meinung, was schon Unternehmenssprechertum?

    Ich habe damals 2009, kurz vor der re:publica, einen Artikel darüber geschrieben, der den herrlichen Titel trug: „Einfach mal Fresse halten?„. Es ging um die Frage, wann man als Mitarbeiter eines Konzerns besser schweigt – und wann man trotzdem schreibt. Die IBM hatte damals immerhin schon Social Computing Guidelines. Das war fortschrittlich. Und es war nötig, denn die Versuchung, als Corporate Blogger auf dünnem Eis zu tanzen, war real.

    Corporate Blogger. Das klingt heute so zeitgemäß wie ein Faxgerät im Homeoffice. Das Konzept ist nicht gestorben, es hat sich nur aufgelöst – in Content Marketing, in Employee Advocacy, in unselige LinkedIn-Posts mit Hashtags, die der Social-Media-Manager vorher freigegeben hat. Der authentische Mitarbeiterblog, der Firma und Person gleichzeitig repräsentiert ist unterdessen eine Illusion. Ich habe sie trotzdem eine Weile gepflegt. Und ich bereue es nicht – auch wenn die damaligen IBM-Blogs längst offline sind und das Internet diesen Teil meiner Geschichte vielleicht gnädig vergessen hat. Da war schon viel Werbung und Promotion für unsere damaligen Produkte dabei.

    Was ich dabei gelernt habe – über Technologie und mich

    Siebzehn Jahre Bloggen sind eine erstaunlich gute Dokumentation eigener Irrtümer. Immerhin habe ich nur Second Life nur für die Zukunft gehalten. Doch habe ich Twitter mal als Bereicherung für den demokratischen Diskurs bezeichnet – und mich später dabei ertappt, wie ich auf Elon Musks Plattform nur noch Empörung und Werbung für Selbstbräuner vorfand. Ich habe über „das Ende der E-Mail“ geschrieben. Die E-Mail lebt. Sie ist unsterblich. Sie wird uns alle überleben.

    Das Gute daran: Wer über 17 Jahre lang öffentlich schreibt, wird bescheiden. Nicht weil man weniger Meinungen hat, sondern weil man weiß, wie schnell Meinungen veralten. Heute tippe ich mit etwas mehr Vorsicht. Nicht weniger Überzeugung – aber mehr Bewusstsein dafür, dass ich in fünf Jahren vielleicht wieder in alten Posts wühle und den Kopf schüttle.

    Die Reichweite: bescheiden, aber real

    Die Zahl meiner Leserinnen und Leser ist bescheiden. Heutige Influencer auf TikTok oder Instagram würden darüber lachen. Ist aber nicht der Punkt. Die richtige Frage ist nicht: „Wie viele Menschen lesen das?“ Sondern: „Wer liest das – und was passiert danach?“

    Und das ist ok. Ein Kommentar, der eine Debatte losgetreten hat. Eine E-Mail von jemandem, der sagt: „Das habe ich meinem Chef geschickt.“ Ein Gespräch auf einer Konferenz, das mit den Worten beginnt: „Ich lese deinen Blog, und…“ Mein Blog, vielleicht Bloggen generell ist kein Massenmedium.

    Was sich verändert hat – und was gleich geblieben ist

    Die Werkzeuge haben sich verändert. Blogger, WordPress, dann WordPress.com, Mastodon als Verlängerung. Die Art, wie ich Artikel teile, hat sich fünfmal gewandelt. Facebook war mal wichtig. Dann nicht mehr. Jetzt wieder, um meinen Freundes- und Bekanntenkreis zu erreichen. LinkedIn wurde als wichtig dargestellt – und nervt mich unterdessen nur noch.

    Was gleich geblieben ist: der Impuls, sich zu etwas zu äußeren, auch Informationen, Artikel zu teilen, zu kuratieren. Und der Prozess des Schreibens selbst. Der Moment, in dem ich einen Gedanken aufschreibe und er sich dann weiter heraus kristallisiert. Wer schreibt, denkt anders. Wer öffentlich schreibt, denkt noch einmal anders, weil irgendwo immer jemand mitliest, der einen beim Widerspruch ertappen könnte.

    Künstliche Intelligenz hat die Angelegenheit inzwischen einfacher und gleichzeitig komplizierter gemacht. Ich nutze KI-Tools beim Schreiben. Für Recherche, für Titelbilder, manchmal als Sparringspartner für Argumente. Und gleichzeitig frage ich mich: Was ist noch meine Stimme? Wo endet der Assistent und fange ich an? Diese Frage habe ich noch nicht abschließend beantwortet. Was aber Bloggen in einer KI-Welt auf jeden Fall leisten kann: Reflexion, die nicht delegierbar ist.

    Alte weiße Männer und ihre Blogs – ein Problem?

    Ja, viele der aktiven Langzeit-Blogger in der deutschsprachigen Blogosphäre sind: männlich, weiß, über 50, beruflich etabliert. Ich erfülle drei von vier Kriterien ohne Mühe. Das ist kein Zufall und kein Anlass zur Selbstbeglückwünschung. Ein Trost: Es gibt Claudia und andere Bloggerinnen, die es immer wert sind gelesen zu werden. Aber auch sie sind in aller Regel Ü50. Vielleicht sind wir Bloggerinnen und Blogger ja eine aussterbende Rasse. Oder anders: Vielleicht publizieren die Jungen halt anders.

    Ich blogge nicht, weil ich denke, dass meine Perspektive die wichtigste ist. Ich blogge, weil ich denke, dass öffentliches Schreiben – mit echtem Namen, mit nachvollziehbarer Haltung, mit der Bereitschaft, widersprochen zu werden – in einer Zeit algorithmisch optimierter Empörungsschleifen etwas wert ist. Unabhängig davon, wer es tut.

    Hat es sich gelohnt?

    Ja. Aber nicht aus den Gründen, die ich 2009 erwartet hätte. Nicht wegen der Reichweite. Nicht wegen des Einflusses. Nicht wegen der Karriere. Sondern wegen des Denkens. Wegen der Menschen, die ich dadurch kennengelernt habe. Ich freue mich auf die Beiträge von Claudia, Horst, Henning, Christian, Heinrich, Helmut, Thomas, Gunnar, Lars und vielen anderen Bloggerinnen und Bloggern. Vor allem freue ich mich auf Austausch. Und es gibt mir Hoffnung, dass es noch vernünftige, demokratische Stimmen gibt. Es gibt das Gefühl, in einer Welt voller Lärm trotzdem eine eigene Stimme zu haben – auch wenn die niemand außer zwanzig interessierte Leserinnen und Leser hört.

    Was jetzt?

    Weitermachen. Neue Formate probieren. Was sonst? Ja, es gibt berechtigte Fragen darüber, wer bloggt, warum, und ob das irgendwen außer dem Autor selbst interessiert. Ja, TikTok, Instagram, Substack und LinkedIn-Posts erreichen vermutlich mehr Menschen mit weniger Aufwand.

    Die Plattformen werden sich weiter verändern. KI wird das Schreiben, Kuratieren und Publizieren weiter umkrempeln. Irgendwann wird wieder jemand fragen, ob Blogs noch zeitgemäß sind – und ich werde, wie seit zwanzig Jahren, die Frage mit einem Blogpost beantworten. In dem ich erkläre, warum die Frage falsch gestellt ist. Und dann den nächsten Post veröffentlichen.

    Dieser Blog ist meine Heimat

    Dieser Blog ist meine Heimat. Er gehört mir. Nicht Elon Musk, der X in eine Empörungsmaschine mit Bezahlschranke verwandelt hat. Nicht Mark Zuckerberg, der den Algorithmus nach Gusto dreht und Reichweite verteilt wie ein Feudalherr Ländereien. Wenn LinkedIn morgen entscheidet, dass meine Art zu schreiben nicht mehr in den Feed passt, oder Bluesky sich wieder irgendwie neu erfindet – der Blog steht noch. Meine Texte, meine Themen, meine Stimme. Das ist in einer Welt, in der wir fast alles nur noch mieten, mehr wert als es klingt. Gerade in diesen Zeiten, wo wir angesichts der Radikalisierung und der Autokraten Flagge zeigen müssen.


    * Dieser Artikel ist Teil einer losen Reihe über digitales Publizieren, Bloggen und das Internet, das wir mal haben wollten. Feedback, Widerspruch und alte Anekdoten gerne in die Kommentare.*

    #17Jahre #Blog #Bloggen #Blogosphere #Journalismus #SocialMedia #Twitter #WordPress
  11. Can anyone help find a blogpost?

    It was about the Myther Underworld in OSR games and suggested really making it weird, asking for skill rolls players didn’t have and having them mark up their sheets.

    I’ve searched but can’t find it again!
    #ttrpg #osr #blogosphere #ttrpghelp

  12. Fediverse.party is looking for a social blogging platform to highlight. I just posted some musing on possible selection criteria and the pros and cons of various candidates;

    codeberg.org/fediverse/fedipar

    Feedback welcome. Here or there, but if you want your comments to be part of the permanent record of our deliberations on this, better to comment on the issue itself (when @forgefed is ready for primetime you won't have to choose).

    #FediverseParty #blogging #FederatedBlogging #blogosphere

  13. Namestorming by @benrobbins

    arsludi.lamemage.com/index.php

    A really simple and good way of getting things named in TTRPGs - especially, but not exclusively, the kind of collaborative story game Ben is known for. Speaking of which: Kingdom, Microscope and Follow are now available as POD from Lulu for this first(?) time! arsludi.lamemage.com/index.php

    #ttrpg #storygame #kingdom #microscope #blogosphere

  14. Hier j'ai installé l'extension StreetPass sur Vivaldi parce que je trouve le concept vraiment cool. C'est inspiré du StreetPass de la 3DS qui permettait de rencontrer les Mii des gens qu'on croisait dans la vraie vie genre dans le bus ou dans un bar avec une détection de proximité.

    Et là elle le fait avec les comptes Fediverse des gens qui ont validé leur site avec la balise de vérification de profil.

    Et donc au fil de ma navigation, des fois je vais voir une petit popup s'afficher dans un coin de la page et indiquer le compte fediverse de la personne qui a créé la page en question.

    Avis aux gens qui bloguent : Pensez à utiliser cette balise sur votre site _^

    #Blogosphere #StreetPass #FediTips

  15. Hey #blogosphere !! If you change blog software, we know there is a lot of migrating lift of previous posts; do you want to import it, put it in a side link directory...whatever!

    However, does anyone do anything special with their rss feeds if the output file is going to be different in any way? Any thoughts?

  16. Nicht nur Blogperlen 2025: Was, wen und warum ich lese

    Einige Bloggerinnen und Blogger haben gerade ihre Blogperlen, ihre Lieblings-Blogs in Beiträgen vorgestellt. Auch ich habe einige Blogs, Podcasts, Kolumnen und Newsletter, denen ich meist per RSS folge, die ich oft zitiere oder auch kommentiere. In der Blogosphäre (und in meiner RSS-Kategorie Blogs/Blogosphäre verorte ich Henning Uhle, Horst Schulte, Steffen Voß, Herr Tommi und Heinrich Kümmerle. Einen interessanten Neustart hat Helmut Barz, der Autor unseres Anhalters durch das Enterprise 2.0 hingelegt. Seine Texte jenseits der Akquise empfinde ich als sehr lesenswert.

    Ein langes Verhältnis habe ich zu Gunnar Sohn. Wir haben zusammen, vor allem während meiner Zeit bei IBM, viele Projekte gestemmt, die ich heute noch als innovativ empfinde – und natürlich zusammen mit Lars unseren Podcast #9vor9 aus dem Boden gestampft. Gerne denke ich an den CIO-Kurator oder das IBM Livestudio zurück. Und so verfolge ich auch weiterhin seine Aktivitäten und seinen Blog, auch wenn ich manchen literarisch-philosophisch-schumpeterischen Ergüssen dann noch nicht folgen kann.

    Als besonders empfinde ich die Beziehung zu Frank Hamm, weil wir uns ewig lange kennen, damals zusammen 2011 im Bloggerbus saßen und uns beide mit der Krankheit Krebs auseinandersetzen. Und ich möchte nicht vergessen, Chris Buggisch zu erwähnen, nicht nur, weil er zweimal bei uns im Podcast zu Gast war.

    „Meine“ Blogosphäre: Viele ältere Männer

    Ja, ich weiß, ich habe gerade nur ältere Männer aufgezählt. Asche über mein Haupt, aber mit ihnen habe ich nun derzeit wohl die größte Schnittmenge, und ich finde immer wieder Themen, die mich interessieren. Natürlich sind wir nicht immer einer Meinung, diskutieren durchaus auch kontrovers, aber der Umgang miteinander ist angenehm (wie es sich gehört).

    Aus vielen anderen Bereichen der Blogosphäre halte ich mich heraus. Zwar mache ich auch mal bei einer Blogparade mit, aber meistens habe ich auch so genug Themen, über die ich nachdenke, schreibe oder podcaste. Viele andere Diskussionen sind mir oft zu sehr Nabelschau oder sind mir einfach too much. Da muss ich nicht hochemotional mitdiskutieren, ob man nun KI-Bilder verwenden darf oder sollte und wie schlimm es ist, wenn man sich beim Texten auch mal von der KI assistieren lässt. Da bleibe ich bewusst außen vor.

    Die Grenze zwischen Journalismus und Blogosphäre

    An der Grenze zwischen Journalismus und Blogosphäre sowie in meiner RSS-Kategorie IT – Mac – Mobile arbeiten Matthias Schüssler und Jörg Schieb, die immer wieder für mich interessante Beiträge aus der Tech-Welt veröffentlichen. In dieses Umfeld fällt auch Volker Weber, den ich ebenfalls schon lange kenne. Der haut dann doch den ein oder anderen Beitrag raus, den ich gerne lese und zitiere. Mike Kuketz und Christoph Schmees möchte ich nicht vergessen, die gute Arbeit leisten, mir aber oft dann zu „Techie“ werden.

    Der gute alte E-Mail-Newsletter

    Daneben gibt es eine Reihe von Autoren, deren Beiträge ich als Newsletter abonniert habe und so vor allem per Mail konsumiere. Unbedingt erwähnenswert ist dabei der Newsletter sieben:30 von Thomas Gigold, über den ich derzeit die meisten social media-relevanten Infos beziehe.

    Ganz rational bin ich ein Fan des Rationalisten Christian Stöcker und dessen Spiegel-Kolumne, die ich per Newsletter abonniert habe. Die Inhalte sind sehr oft ein Gewinn für mich. Ebenso schätze ich Jan Skudlarek und Nils Minkmar, die mir immer wieder Anregungen geben. In der Liste darf Sascha Pallenberg nicht fehlen, den ich nun auch gefühlt ewig kenne und schätze. Doch lieber Sascha, das Layout deines Newsletters MeTacheles und die fehlenden Umlaute treiben mich manchmal in den Wahnsinn. Ich bin da wohl eher der Purist und mag es einfach und übersichtlich.

    RSS-Reader mal dringend ausmisten

    Puuh, da kommen doch einige Autoren zusammen. Und wenn ich meinen RSS-Reader (Feedly) so durchschaue, merke ich, dass ich mal wieder aufräumen muss. Viele der abonnierten Quellen liefern keine Beiträge mehr, entweder weil das entsprechende Projekt eingestellt wurde oder vielleicht auch nicht mehr RSS unterstützt. Die Informations- und auch Bloglandschaft ändert sich halt.

    Podcasts haben an Bedeutung verloren

    Ebenfalls durchschauen muss ich auch mal die Liste der Podcasts, denen ich folge. In 2025 hat mein Podcast-Konsum deutlich nachgelassen. Außer dem Fohlenfutter der Rheinischen Post höre ich kaum einen Podcast noch regelmäßig. Vor geraumer Zeit hat beispielsweise noch der Digitec-Podcast der FAZ eine feste Rolle gespielt, doch gefühlt hat man dort thematisch abgebaut. Ähnlich geht es mir mit Handelsblatt Disrupt. Hier muss ich mal neu orientieren und bin für Tipps dankbar.

    Keine Ersatz für Twitter als Nachrichtendienst

    Kein neues Phänomen, aber ich möchte doch nochmals erwähnen, dass Social Media, sprich Twitter-ähnliche Konstrukte, nur noch eine sehr untergeordnete Rolle in meinem Informationsportfolio spielen. Habe ich damals, in der „guten alten Zeit“, noch eine Liste von Leuten gepflegt, die immer wieder (auf Twitter) für mich interessante und wertvolle Beiträge gepostet haben, so hat sich das unabhängig von Mastodon, Threads und Bluesky erübrigt.

    Am ehesten schaue ich noch in meiner Liste #MeineNews nach, aber leider fehlen viele Accounts, die ich auf Twitter geschätzt habe. Mir scheint, dass dieser Zug abgefahren ist. Kein anderer Kurznachrichtendienst war in der Lage, die Rolle von Twitter einzunehmen. Ach ja, auch auf der Business-Kasper-Selbstbeweihräucherungs-Plattform LinkedIn bekomme ich nur sehr selten wirklich wertvolle Informationen.

    Liefern KI-Agenten bald automatisch Informationen?

    Zum Abschluss: Seit wenigen Tagen habe ich Perplexity einen Agenten eingerichtet, der mir täglich die wichtigsten Informationen zum Thema Digitalisierung und Informationstechnologie liefern soll – und das tagesaktuell. Nach einigen Anpassungen – bitte wirklich nur Beiträge der vergangenen zwei Tage berücksichtigen, diese Quelle unbedingt prüfen – läuft der Agent jetzt, doch noch ist es zu früh zu bewerten, ob solche KI-Agenten für mich künftig eine wichtige Rolle in meiner täglichen Informationslektüre spielen können. Please stay tuned.

    #9vor9 #Blogger #Blogosphere #Journalismus #KI #KIAgenten #Kurznachrichtendienst #MeineNews #Newsletter #RSS #Twitter

  17. Information that cannot be discovered by the players via play and doesn't help the referee run the module is something to avoid in adventure design. Forsaken Easter Eggs, by @idlecartulary

    idlecartulary.com/2024/12/07/f

    #osr #nsr #ttrpg #blogosphere