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#berlinerspd — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #berlinerspd, aggregated by home.social.

  1. @BUNDBerlin

    #PetraKahlfeldt hätte ohnehin nicht #Senatsbaudirektorin in #Berlin werden dürfen.

    Dem damaligen #Senator für #Stadtentwicklung #AndreasGeisel war bekannt, dass die vorliegenden #Interessenkonflikte (ihr Büro hatte sich u.a. für Ausschreibungen von der #Senatsverwaltung beworben) eklatant gegen die #Compliance-Reglungen für den öffentlichen Dienst verstoßen.

    Und die sind kein "gentlemans-agreement" sondern rechtlich bindend!

    #BerlinerSPD = #Korruption & #Vetternwirtschaft pur. 🤷‍♀️

  2. @BUNDBerlin

    #PetraKahlfeldt hätte ohnehin nicht #Senatsbaudirektorin in #Berlin werden dürfen.

    Dem damaligen #Senator für #Stadtentwicklung #AndreasGeisel war bekannt, dass die vorliegenden #Interessenkonflikte (ihr Büro hatte sich u.a. für Ausschreibungen von der #Senatsverwaltung beworben) eklatant gegen die #Compliance-Reglungen für den öffentlichen Dienst verstoßen.

    Und die sind kein "gentlemans-agreement" sondern rechtlich bindend!

    #BerlinerSPD = #Korruption & #Vetternwirtschaft pur. 🤷‍♀️

  3. @BUNDBerlin

    #PetraKahlfeldt hätte ohnehin nicht #Senatsbaudirektorin in #Berlin werden dürfen.

    Dem damaligen #Senator für #Stadtentwicklung #AndreasGeisel war bekannt, dass die vorliegenden #Interessenkonflikte (ihr Büro hatte sich u.a. für Ausschreibungen von der #Senatsverwaltung beworben) eklatant gegen die #Compliance-Reglungen für den öffentlichen Dienst verstoßen.

    Und die sind kein "gentlemans-agreement" sondern rechtlich bindend!

    #BerlinerSPD = #Korruption & #Vetternwirtschaft pur. 🤷‍♀️

  4. @BUNDBerlin

    #PetraKahlfeldt hätte ohnehin nicht #Senatsbaudirektorin in #Berlin werden dürfen.

    Dem damaligen #Senator für #Stadtentwicklung #AndreasGeisel war bekannt, dass die vorliegenden #Interessenkonflikte (ihr Büro hatte sich u.a. für Ausschreibungen von der #Senatsverwaltung beworben) eklatant gegen die #Compliance-Reglungen für den öffentlichen Dienst verstoßen.

    Und die sind kein "gentlemans-agreement" sondern rechtlich bindend!

    #BerlinerSPD = #Korruption & #Vetternwirtschaft pur. 🤷‍♀️

  5. @BUNDBerlin

    #PetraKahlfeldt hätte ohnehin nicht #Senatsbaudirektorin in #Berlin werden dürfen.

    Dem damaligen #Senator für #Stadtentwicklung #AndreasGeisel war bekannt, dass die vorliegenden #Interessenkonflikte (ihr Büro hatte sich u.a. für Ausschreibungen von der #Senatsverwaltung beworben) eklatant gegen die #Compliance-Reglungen für den öffentlichen Dienst verstoßen.

    Und die sind kein "gentlemans-agreement" sondern rechtlich bindend!

    #BerlinerSPD = #Korruption & #Vetternwirtschaft pur. 🤷‍♀️

  6. @vollmax

    Ja, komplizierte Situation.

    Mein Eindruck ist, dass sich in den letzten Jahren ein ganz kleines bisschen etwas bewegt hatte (Diskussion über #Erbbaurecht z.B, oder die grüne Strategie über kommunales #Vorkaufsrecht Verbesserungen zu erzielen, oder die Praxis zu beenden dass die #LWU Gewinne an die Stadt abführen müssen) .. aber dann hat die #BerlinerSPD #FranziskaGiffey zur Chefin gemacht & danach begann SOFORT der große Rollback.

    Für die Zukunft Berlins sehe ich (bisher) schwarz.

  7. @vollmax

    Ja, komplizierte Situation.

    Mein Eindruck ist, dass sich in den letzten Jahren ein ganz kleines bisschen etwas bewegt hatte (Diskussion über #Erbbaurecht z.B, oder die grüne Strategie über kommunales #Vorkaufsrecht Verbesserungen zu erzielen, oder die Praxis zu beenden dass die #LWU Gewinne an die Stadt abführen müssen) .. aber dann hat die #BerlinerSPD #FranziskaGiffey zur Chefin gemacht & danach begann SOFORT der große Rollback.

    Für die Zukunft Berlins sehe ich (bisher) schwarz.

  8. @vollmax

    Ja, komplizierte Situation.

    Mein Eindruck ist, dass sich in den letzten Jahren ein ganz kleines bisschen etwas bewegt hatte (Diskussion über #Erbbaurecht z.B, oder die grüne Strategie über kommunales #Vorkaufsrecht Verbesserungen zu erzielen, oder die Praxis zu beenden dass die #LWU Gewinne an die Stadt abführen müssen) .. aber dann hat die #BerlinerSPD #FranziskaGiffey zur Chefin gemacht & danach begann SOFORT der große Rollback.

    Für die Zukunft Berlins sehe ich (bisher) schwarz.

  9. Raed #Saleh leitet zusammen mit Franziska #Giffey den Landesvorsitz der #BerlinerSPD. Was er zur Wahlschlappe im Februar zu sagen hat, wie sein Verhältnis zu Bürgermeister Kai #Wegner ist und was das alles mit Lenin zu tun hat – das erfahrt ihr hier: 👉 nd-aktuell.de/artikel/1173366.

  10. Raed #Saleh leitet zusammen mit Franziska #Giffey den Landesvorsitz der #BerlinerSPD. Was er zur Wahlschlappe im Februar zu sagen hat, wie sein Verhältnis zu Bürgermeister Kai #Wegner ist und was das alles mit Lenin zu tun hat – das erfahrt ihr hier: 👉 nd-aktuell.de/artikel/1173366.

  11. Raed #Saleh leitet zusammen mit Franziska #Giffey den Landesvorsitz der #BerlinerSPD. Was er zur Wahlschlappe im Februar zu sagen hat, wie sein Verhältnis zu Bürgermeister Kai #Wegner ist und was das alles mit Lenin zu tun hat – das erfahrt ihr hier: 👉 nd-aktuell.de/artikel/1173366.

  12. Raed #Saleh leitet zusammen mit Franziska #Giffey den Landesvorsitz der #BerlinerSPD. Was er zur Wahlschlappe im Februar zu sagen hat, wie sein Verhältnis zu Bürgermeister Kai #Wegner ist und was das alles mit Lenin zu tun hat – das erfahrt ihr hier: 👉 nd-aktuell.de/artikel/1173366.

  13. Raed #Saleh leitet zusammen mit Franziska #Giffey den Landesvorsitz der #BerlinerSPD. Was er zur Wahlschlappe im Februar zu sagen hat, wie sein Verhältnis zu Bürgermeister Kai #Wegner ist und was das alles mit Lenin zu tun hat – das erfahrt ihr hier: 👉 nd-aktuell.de/artikel/1173366.

  14. Schwarz-Rot in Berlin - Giffeys Kalkül geht nicht auf

    Berlin bekommt eine Große Koalition. Die Berliner SPD stimmte knapp dafür. Einmal mehr zeigt sich: Giffey und ihre Partei kommen einfach nicht zusammen.
    Schwarz-Rot in Berlin: Die SPD ist zerrissen
  15. Schwarz-Rot in Berlin - Giffeys Kalkül geht nicht auf

    Berlin bekommt eine Große Koalition. Die Berliner SPD stimmte knapp dafür. Einmal mehr zeigt sich: Giffey und ihre Partei kommen einfach nicht zusammen.
    Schwarz-Rot in Berlin: Die SPD ist zerrissen
  16. Schwarz-Rot in Berlin - Giffeys Kalkül geht nicht auf

    Berlin bekommt eine Große Koalition. Die Berliner SPD stimmte knapp dafür. Einmal mehr zeigt sich: Giffey und ihre Partei kommen einfach nicht zusammen.
    Schwarz-Rot in Berlin: Die SPD ist zerrissen
  17. Schwarz-Rot in Berlin - Giffeys Kalkül geht nicht auf

    Berlin bekommt eine Große Koalition. Die Berliner SPD stimmte knapp dafür. Einmal mehr zeigt sich: Giffey und ihre Partei kommen einfach nicht zusammen.
    Schwarz-Rot in Berlin: Die SPD ist zerrissen
  18. Schwarz-Rot in Berlin - Giffeys Kalkül geht nicht auf

    Berlin bekommt eine Große Koalition. Die Berliner SPD stimmte knapp dafür. Einmal mehr zeigt sich: Giffey und ihre Partei kommen einfach nicht zusammen.
    Schwarz-Rot in Berlin: Die SPD ist zerrissen