#atomindustrie — Public Fediverse posts
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Die Öffentlichkeit in Deutschland wird über die Hitze in Frankreich und Spanien nur zur Hälfte informiert. Wo es brennt, welche Regionen evakuiert werden, wo Zeltplätze und Urlaubsparadiese betroffen sind und warum das vielleicht sogar mit dem Klimawandel zu tun haben könnte. Was der Öffentlichkeit unterschlagen wird, ist die Tatsache, dass zwischenzeitlich bis zu 10 Atomkraftwerke in Frankreich abgeschaltet werden mussten, weil ihre Kühlsysteme nicht mehr ausreichend mit Wasser versorgt werden können. Unter anderen sind Golfech 2, (Garonne) Blayais (Gironde-Mündung ) Bugey (Rhône), Nogent (Seine) in Frankreich stillgelegt, gestern wurden zwei Blöcke von Paks (Donau) in Ungarn vom Netz genommen.
Gefährlich und teuer
Diese Entwicklung im Zuge der aktuell immer häufiger auftretenden sommerlichen Erhitzung ist besonders deshalb bedrohlich, so Greenpeace, weil vor allem alte AKW, deren Laufzeiten immer wieder verlängert wurden, zweifach von der Hitzeflaute betroffen sind. Zum einen steigen die Beanspruchungen der Bauteile bei großer Hitze, was die Gefahr von Schäden und notwendigen Schnellabschaltungen wahrscheinlicher macht und das Betriebsrisiko insgesamt steigert. Zum anderen sinkt die Wirtschaftlichkeit der Anlagen. Zwar behauptet der staatliche französische EDF-Konzern, dass Abschaltungen etwa 2025 nur 3% der Kraftwerksgesamtleistung gekostet habe, aber EDF rechnet damit die Kosten schön. Der französische Rechnungshof hat in seinen jährlichen Berichten, so ein Experte von “Global 2000” aus Österreich, vor der Unwirtschaftlichkeit der Atomenergie gewarnt.
Reiche plant am Markt vorbei
Mit dem heute vorgestellten Erneuerbare-Energien-Gesetz plant die Gaslobbyistin Katharina Reiche entgegen ihrer eigenen Behauptungen am Markt vorbei. Denn in Hitzeperioden wie der aktuellen entsteht vor allem tagsüber und in den Nachmittagsstunden erhöhter Strombedarf durch Klimaanlagen und Kühlhäuser. Während die Solarenergie die Netze tagsüber stabilisiert, entsteht das Problem nach Sonnenuntergang, wenn die Solarleistung ausfällt. Reiche setzt nun auf Gaskraftwerke, die jedoch wegen ihrer hohen Anfahrkosten durch schlechten Wirkungsgrad und hohen CO2 -Ausstoß und hohe Kosten für wenige Betriebsstunden die Strompreise entgegen Reiches Behauptungen in die Höhe treiben. Wesentlich besser wären Investitionen in mehr Batterie-Stromspeicher, die tagsüber Solar- und Windstrom speichern und ihn in den “teuren” Abendstunden kostengünstig und passend wieder abgeben.
Die Subventionslobby der Atomindustrie ist wieder unterwegs
Überall in Europa werden dieses Jahr und in den folgenden Jahren AKW ncht mehr arbeiten können, weil sie keine Kühlung mehr haben. Die Fans der Atomindustrie und der staatlichen Subventionierung dieser unendlich teuersten Technologie zur Energieerzeugung, bei der die Frage der Endlagerung atomaren Strahlenmülls bis heute offen und ungelöst ist, haben derzeit eine Offensive zur Subventionierung der Fusionstechnologie gestartet. Der “Kölner Stadtanzeiger” widmet solchen Phantastereien diese Woche eine ganze Seite im Wirtschaftsteil. Mit keinem Wort erwähnt wird dabei die Tatsache, dass diese Pläne einem weiteren Umbau der Energiewirtschaft hin zu preisgünstigem Solar- und Windstrom diametral entgegenstehen, weil die noch lange nicht realisierbaren Fusionsreaktoren wieder in die Fußstapfen der alten, auf Monopole fixierten AKW-Energieerzeugungsstruktur eintreten und sie fortsetzen. Sie sind deshalb ein Baustein eines überkommenen und veralteten, viel zu teuren Energiesystems. In keiner Weise zukunftsfähig und vor allem ökonomisch nicht konkurrenzfähig.
CSU: inkompetent, zur Steuerverschwendung entschlossen und lobbyhörig
Weil alle Rahmenbedingungen eine preisgünstige, nachhaltige und dezentrale Energieversorgung erfordern, stemmt sich die CSU gegen diese Erkenntnis. Sie möchte weiter in spinnerte und ökonomisch abwegige Fusionstechnologie investieren, anstatt die unschlagbar günstige alternative Infrastruktur mit Windkraft, Solarenergie und nachwachsenden Rohstoff- und Energieverbünden nebst Fernwärme auszubauen. Für sich eine Jahrhundertaufgebe, aber am Ende ökonomisch und infrastrukturell unschlagbar. Im Ergebnis will die CDU/CSU die Energiewende, die sich gerade mal im ökonomischen Anfangsstadium befindet und deutsche Mittelständler mit Know-how an die Weltspitze gebracht hat, abwürgen. Denn beide Formen der Energieerzeugung passen nicht zueinander, sind im Prinzip technische Antagonisten. Eine Energie- und Wärmeerzeugungsstruktur, wie sie Robert Habeck entworfen und durch ökonomische Rahmenbedingungen eingeleitet hat, ist prinzipiell dezentral angelegt. Es bedarf eines klugen Netzmanagements und intelligenter Energiespeicher – seien sie elektrisch oder von Stauseen und Rückhaltebecken unterstützt. AKW, die im Grundlastbereich dauernd arbeiten, zerstören dieses intelligente System und fluten – wenn sie denn mal laufen – die Netze mit teurem Atomstrom. Das ist der Grund, wieso fast kein billiger Ökostrom aus Spanien und Portugal den deutschen Strommarkt erreicht. Die französischen AKW blockieren die Netze.
Hochrisikotechnik wird systematisch kleingeredet
Weil sich die Grünen weiterentwickelt haben und sich mehr mit erneuerbaren Energien als mit den Gefahren von AKW beschäftigen – ebenso wie die junge Basis von Fridays for Future – kommen zumeist politisch rechtsaußen angesiedelte Initiativen und Lobbyisten wieder in die gesellschaftliche Diskussion. EU-Präsidentin von der Leyen erdreistete sich vor Wochen, bei der Präsentation französischer Atom-U-Boote als Kniefall von der Atomlobby und ihrem obersten Anhänger Emmanuel Macron, wahrheitswidrig und ökonomisch unwahr zu behaupten, mit dem Atomausstieg habe man ohne Not auf eine preisgünstige Energieerzeugung verzichtet. Eine dreiste Lüge amgesichts der Tatsache, dass der Atomstrom der teuerste, staatlich subventionierte Strom ist. Die Verlogenheit der Argumentation zieht sich durch das christdemokratische, politische Handeln. Katharina Reiche behauptet, die Streichung der Entgelte für nicht erzeugten bzw. nicht abgenommenen, weil durch Atomstrom blockierten Windkraftstrom sei “Marktwirtschaft”. Ist es gerade nicht, weil sie Subventionen auf die zu bauenden Kraftwerke mit fossilen Energien umlenkt, statt Stromspeicher zu bauen und den Bau künftiger Windanlagen – auch als Einnahmequelle der Kommunen – unrentabel macht. Der Gipfel politischer Unvernunft ist die Forderung der CSU, massive Subventionen für Atomfusionskraftwerke zur Verfügung zu stellen, an denen seit siebzig Jahren nahezu erfolglos mit massiven Subventionen und wenig ehrlichem marktwirtschaftlichem Investment und hohen Verlusten geforscht und entwickelt wird.
Hitzeflaute
In Frankreich brennen die Wälder, in Spanien und Portugal ebenso, Europa macht sich für eine weitere Hitzewelle parat, die wieder tausende alte Menschen und Babys das Leben kosten wird. Wasser wird immer knapper, der Rhein und die anderen großen europäischen Flüsse, an denen Atomkraftwerke stehen, haben derzeit ein Jahrhundert-Niedrigwasser. In dieser sich absehbar steigernden Situation mit Gaskraftwerken auf eine Technik zu setzen, die ebenfalls Kühlwasser zum Betrieb ihrer Anlagen benötigt, ist nicht nur umweltpolitisch kontraproduktiv, es ist ökonomischer Unsinn, der alle Bürger:innen weiter finanziell belasten wird.
Nachtrag 2.8.26: Alle vier Blöcke des ungarischen AKW werden morgen abgeschaltet. Der Ministerpräsident rief zum Stromsparen auf, weil etwa 50% der Energieprodurtion ausfielen. Auch in Serbien und Rumänien wurden AKW abgeschaltet. Eine “preisgünstige und zuverlässige” Energie…
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Für wen arbeitet #KatherinaReiche ??
Für uns oder #Reiche Konzerne wie #Eon #RWE die #Energiewirtschaft und #Atomindustrie ?
Findet es raus:
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Wie realitätsfern und schädigend für die Bevölkerung, Umwelt und Wirtschaft (also, abgesehen von der #Atomindustrie) kann man eigentlich sein? #CDUCSUkorrupt: ja!
#AtomkraftNeinDanke #Endnuclear #StoppScheinlösung #NieWieder #AKWnee
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»Wer in Frankreich zu den Beziehungen zwischen #Russland und der französischen #Atomindustrie recherchiert, bekommt gleichlautende Absagen. [...] Dabei scheint kein anderes Land in Europa enger mit #Rosatom, dem russischen Atomkonzern, verflochten zu sein als #Frankreich. Doch kaum jemand spricht darüber.«
KI-Recherche: https://www.perplexity.ai/search/liste-die-verbindungen-frankre-EFVOxatDT3arXkonlUO0.A#0
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@StefanMuenz
Yeah: Protzkarossen mit "Champagner" 🍾 im Tank - unbedingt förderungwürdig! 🙄
Wohin sollen sehr Reiche und #Superreiche denn sonst mit ihrem Geld ... 😧
#FamilienUnternehmer #BMWDas soll laut #Söder "moderne Wirtschaftspolitik" sein 🙈 -
"anstatt mit viel Geld veraltete Industrien zu subventionieren". Ich sag nur #Automobilindustrie #Betonindustrie #Rüstungsindustrie
und erinnere noch an die #Atomindustrie -
Der Herr der Fässer – #Atom - Debakel #Asse
Das #Atommülllager Asse steht für einen der größten deutschen Skandale, dabei war es einmal die Hoffnung der deutschen #Atomindustrie. Doch der Berg tut, was er will, und macht den Plan vom atomaren #Endlager nun endgültig zum nuklearen #Fiasko: Die Asse läuft voll Wasser. Kann man die #Atomfässer überhaupt noch bergen? Muss das Atommülllager geflutet werden? https://www.ardmediathek.de/video/story/der-herr-der-faesser-atom-debakel-asse/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9mZDUwZmJjNC1hZTI1LTRkNTctYmU5Mi00MGNiMWIyNWE2M2Q
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Wo #Deutschland seinen #Problemmüll versenkt
In #Tschechien hat die #Atomindustrie strahlende #Uranschlammteiche hinterlassen. #Unternehmen verdienen gut daran: Sie stopfen die kontaminierten Löcher mit #Müll, darunter #Altreifen aus Deutschland und andere, teils giftige Abfälle.
Mehr dazu bei correctiv
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So sorglos gingen und gehen Staaten und #Atomindustrie mit unserer Umwelt um. Hauptsache der #Atommüll wurde billig entsorgt. Aus den Augen aus dem Sinn. Diese Kosten der hoffentlichen Bergung kommen noch zur Endlagerung hinzu.
https://www.n-tv.de/wissen/Forscher-finden-mehr-als-1000-Atommuell-Faesser-im-Atlantik-article25863153.html -
Nein, #Wirtschaftsministerin #Reiche versagt nicht - sie liefert genau das, wofür sie installiert wurde: #Energiewende beenden, #Gas verkaufen, auch an die #Atomindustrie wurde gedacht. Eine #Marionette der #Fossillobby.
Mit der Abrissbirne gegen Klimaschutz, Ihre #cdU. -
Film & Podium:
#DieGewerkschafterin - Im Räderwerk der AtommafiaEin Politthriller, der sich tatsächlich zugetragen hat.
9. Mai 2025, ab 18:30
#Volkshaus #Zürich, Blauer Saal, Stauffacherstrasse 60Maureen Kearney hat als Gewerkschafterin dubiose Machenschaften der französischen #Atomindustrie aufgedeckt und sieht sich in der Folge einer (durchweg männlichen) Front aus Politik, Wirtschaft, Justiz und Polizei gegenüber.
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Von „Morsleben ist sicher“ zu 2,2 Milliarden Kosten für den #Steuerzahler für die Stabilisierung. Wann sie den #Atommüll wohl in #Morsleben wie aus der #ASSE bergen müssen?
Immerhin hat die #Atomindustrie für 138 Millionen einen unglaublich günstigen Platz für ihren Atommüll bekommen🤷♂️
https://www.spiegel.de/politik/merkels-altlast-a-696d171f-0002-0001-0000-000061366517?context=issue
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«Grossi besucht Kiewer Umspannwerk während seines Besuchs in der Ukraine»
#Ukraine #Atomindustrie #Iaeo #Kiew #Krieg #Kyjiw #Medien #RafaelGrossi #Saporischschja #Saporoschje #Unfall
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Ein Landrat gegen den Atomstaat – „Wackersdorf“ (2018)
Ein Spielfilm über die Bürger:innenbewegung, die in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts den Bau einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage in der bayerischen Oberpfalz verhindert hat. Ebenso ein Film über einen sozialdemokratischen Landrat, der nicht nur willens war, dazuzulernen, sondern auch der eigenen Partei und Franz-Josef Strauß die Stirn zu bieten. (ARD)
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#Niger: #ORANO hat "operative Kontrolle über den #Uranabbau verloren" - kein billiger Brennstoff-Nachschub für französische #Atomindustrie mehr - https://www.sueddeutsche.de/politik/frankreich-uran-niger-li.3163189 #uranabbau #atomkraft
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«Wann ist mit Sanktionen gegen Rosatom zu rechnen: eine Antwort des Präsidialamtes»
#Ukraine #Atomindustrie #Außenpolitik #EuropäischeUnion #HermanHaluschtschenko #Interview #Rosatom #Russland #Sanktionen #Saporischschja #Saporoschje
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Wisst Ihr, wer die #Milliarden - Rechnung für den Rückbau von Gorleben bezahlt? Nicht die #Atomindustrie, die mit den Kraftwerken jahrzehntelang #Gewinne eingefahren hat. Wir alle. Mit #Steuern. Prima!
Und in den Rachen will die #CDU noch mehr Geld für #Kernkraft werfen? Ohne Lösung für den #Müll?
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Eine Renaissance der #Atomkraft? Gibt es nicht – das zeigt deutlich der neue "World Nuclear Industry Status Report 2024". Zahlen und Infos aus der ganzen Welt zeigen den aktuellen Zustand der #Atomindustrie auf. Hier könnt ihr #WNISR24 lesen und runterladen:
https://www.worldnuclearreport.org/World-Nuclear-Industry-Status-Report-2024-1046
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Nukleare Risiken im Ukraine-Krieg: Dringender Appell zur Energiewende
Die Ukraine, bekannt als die Kornkammer Europas mit ihren beeindruckenden Landschaften und fruchtbaren Feldern, steht derzeit nicht nur im Fokus aufgrund der humanitären Katastrophe durch den Krieg, sondern auch wegen der stillen Bedrohung, die von ihren Atomkraftwerken (AKWs) au
https://antiatomnetz-trier.de/2024/06/nukleare-risiken-im-ukraine-krieg-dringender-appell-zur-energiewende/
#antiakw #atomindustrie #ukraine -
Check der Wahlprogramme zur EU-Wahl 2024
Das fordern die Parteien zu den Themen "Atomenergie" und "Klimaschutz"Wir haben uns die Wahlprogramme der Parteien angeschaut und informieren euch hier über die Aussagen und Forderungen zu den Themen "Atomenergie" und "Klimaschutz".
CDU / CSU
Die CDU und die CSU bekennen sich
https://antiatomnetz-trier.de/2024/05/check-der-wahlprogramme-zur-eu-wahl-2024/
#antiakw #atomindustrie #atomwaffen #eu #europa #europawahl #politik #wahlprfsteine -
Rosatom: Putins Nuklearfirma umgeht Sanktionen und finanziert den Krieg gegen die Ukraine
Die eskalierende Kriegsführung Russlands gegen die Ukraine wird durch die weltweiten Aktivitäten der staatlichen russischen Atomgesellschaft Rosatom unterstützt und finanziert. In einem kürzlichen Komm
https://antiatomnetz-trier.de/2024/04/rosatom-putins-nuklearfirma-umgeht-sanktionen-und-finanziert-den-krieg-gegen-die-ukraine/
#antiakw #atomindustrie #frankreich #lingen #rosatom #russland #ukraine -
Appell unterzeichnen: EU-Atombombe? Nicht mit uns!
Eine Aktion des Netzwerk Friedenskooperative und nuclearban24.euDie aktuelle Diskussion um eine europäische oder sogar deutsche Atombombe ist erschreckend und brandgefährlich. Wir erteilen diesen Gedankenspielen eine klare Absage und fordern aus folgenden Grün
https://antiatomnetz-trier.de/2024/04/appell-unterzeichnen-eu-atombombe-nicht-mit-uns/
#aktion #antiakw #appell #atomindustrie #atomwaffen #eu #europa #europawahl #politik -
Die Vortragsreihe „13 Jahre #Fukushima – 12 Monate Abschalten“ zum Jahrestag der Katastrophe in #Japan und ein Jahr nach dem #Atomausstieg geht noch bis zum 23.4. mit spannenden Themen weiter. Wer die bisherigen Vorträge (#Lingen, Fukushima, #Atomindustrie) verpasst hat, kann sie hier als Video anschauen:
https://www.ausgestrahlt.de/aktiv-werden/infoveranstaltung-ausgestrahlt/online/13-jahre-fukushima/
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Heute bei der Vorstellung des "World Nuclear Industry Status Report" (WNISR) in der TU Berlin.
Der #WNISR berichtet seit 2007 jährlich über den aktuellen Stand der weltweiten #Atomindustrie.
Zum Dowload geht es hier: https://www.base.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/BASE/DE/2023/world-nuclear-industry-status-report-2023-veroeffentlichung.html
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#Atomkraft ist ein schlechtes Geschäft: "Die Europäische Investitionsbank (#EIB) versetzte der #Atomindustrie auf dem Internationalen Atomenergiegipfel in #Brüssel letzte Woche einen schweren Schlag. Sie zauderte bei der Forderung der Branche nach mehr Finanzmitteln für Atomprojekte." Unsere Zukunft ist #Erneuerbar!
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Wie steht es aktuell um die #Atomindustrie? Im Online-Vortrag "Reality-Check in Zeiten faktenfreier Debatte um #Atompolitik" gibt Mycle Schneider einen Überblick und stellt wesentliche Erkenntnisse des World Nuclear Industry Status Report 2023 (#WNISR2023) vor. Zur Anmeldung:
https://www.ausgestrahlt.de/aktiv-werden/infoveranstaltung-ausgestrahlt/online/13-jahre-fukushima/
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Neues Video aus Fukushima: “Frau Takeishi erzählt”
Wir möchten euch auf ein bewegendes Video aufmerksam machen, das nun mit deutschen Untertiteln verfügbar ist. In diesem Video erzählt Frau Takeishi ruhig, aber berührend von ihrer schweren Entscheidung, Fukushima zu verlassen. Ihr persönliches Zeugnis vermittelt eindrücklich die Tragödi
https://antiatomnetz-trier.de/2024/02/neues-video-aus-fukushima-frau-takeishi-erzaehlt/
#antiakw #atomindustrie #fukushima #interview #japan #trier