#andreasmenn — Public Fediverse posts
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Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Lisa Vicari… (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/tim-fehlbaum-hell-2011/ -
Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Lisa Vicari… (ZDF, Wh.)
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Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger, Lisa Vicari und Stipe Erceg… (ZDF, Wh.)
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Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Lisa Vicari… (ZDF, Wh.)
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Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Lisa Vicari… (ZDF, Wh.)
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Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)
Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Lisa Vicari. (ZDF, Neu)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/tim-fehlbaum-hell-2011/
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Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)
Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Lisa Vicari. (ZDF, Neu)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/tim-fehlbaum-hell-2011/
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Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)
Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Lisa Vicari. (ZDF, Neu)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/tim-fehlbaum-hell-2011/
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Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)
Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Lisa Vicari. (ZDF, Neu)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/tim-fehlbaum-hell-2011/
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Tim Fehlbaum – „Hell“ (2011)
Das Ende der Welt hat selten so geblendet. Denn hier brennt die Sonne mit apokalyptischer Präzision alles weg, was an Zivilisation erinnert – nicht als göttliche Strafe, sondern als ökologischer Rückstoß. Tim Fehlbaums Spielfilmdebüt, produziert von Roland Emmerich, verzichtet auf Aliens, Tsunamis und Asteroiden, die ganz große Effektschlacht. Stattdessen herrscht gleißendes Weiß. Eine Welt ohne Schatten, ohne Gnade, ohne Feuchtigkeit. Eine Dystopie aus Deutschland, mit Hannah Herzsprung, Lars Eidinger und Lisa Vicari. (ZDF, Neu)https://nexxtpress.de/mediathekperlen/tim-fehlbaum-hell-2011/
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Sandra Hüller, Susanne Wolff – „Sisi & ich“ (2023)
Ein Film, der endlich geschafft hat, den Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders Film wirft die 1950er Jahre endlich ab, dieses betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat: ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt, was darunter lag. (ARD, TV-Premiere)
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Sandra Hüller, Susanne Wolff – „Sisi & ich“ (2023)
Ein Film, der endlich geschafft hat, den Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders Film wirft die 1950er Jahre endlich ab, dieses betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat: ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt, was darunter lag. (ARD, TV-Premiere)
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Sandra Hüller, Susanne Wolff – „Sisi & ich“ (2023)
Ein Film, der endlich geschafft hat, den Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders Film wirft die 1950er Jahre endlich ab, dieses betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat: ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt, was darunter lag. (ARD, TV-Premiere)
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Sandra Hüller, Susanne Wolff – „Sisi & ich“ (2023)
Ein Film, der endlich geschafft hat, den Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders Film wirft die 1950er Jahre endlich ab, dieses betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat: ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt, was darunter lag. (ARD, TV-Premiere)