#tomlass — Public Fediverse posts
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Mariejosephin Schneider – „Notes of Berlin“ (2020)
Wenn ich heute von der Grenze des nördlichen Ruhrgebiets, bzw. des südlichen Münsterlandes auf Berlin schaue, dann verstehe ich wirklich nicht mehr viel von dem was ich sehe. Früher war das anders. Also bis 1989. Da war es zwar auch ein Mikrokosmos völlig jenseits meiner Realität, aber den hab‘ ich damals kapiert. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mariejosephin-schneider-notes-of-berlin-2020/
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Sandra Hüller, Susanne Wolff – „Sisi & ich“ (2023)
Ein Film, der endlich geschafft hat, den Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders Film wirft die 1950er Jahre endlich ab, dieses betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat: ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt, was darunter lag. (ARD, TV-Premiere)
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Sandra Hüller, Susanne Wolff – „Sisi & ich“ (2023)
Ein Film, der endlich geschafft hat, den Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders Film wirft die 1950er Jahre endlich ab, dieses betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat: ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt, was darunter lag. (ARD, TV-Premiere)
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Sandra Hüller, Susanne Wolff – „Sisi & ich“ (2023)
Ein Film, der endlich geschafft hat, den Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders Film wirft die 1950er Jahre endlich ab, dieses betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat: ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt, was darunter lag. (ARD, TV-Premiere)
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Sandra Hüller, Susanne Wolff – „Sisi & ich“ (2023)
Ein Film, der endlich geschafft hat, den Mythos abzuschütteln. Frauke Finsterwalders Film wirft die 1950er Jahre endlich ab, dieses betäubende Erbe, das Ernst Marischkas Trilogie mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm aus der Kaiserin gemacht hat: ein nationales Trostpflaster, konservativ, patriarchal, glänzend verpackt für ein Nachkriegspublikum, das lieber träumen wollte, als zu seiner Vergangenheit zu stehen. Finsterwalder geht den umgekehrten Weg – sie zieht den Vorhang zur Seite und zeigt, was darunter lag. (ARD, TV-Premiere)