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292 results for “dietersar”
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ARD: „Weniger Arbeit beim Gleichschalten“
Im Nachlauf der furchtbaren ARD-Geburtstagsgala (NDR) und der „Klar“ (NDR/BR) Premiere ist die Abrechnung von Stefan Maus(*) wohl jene, die ich wohl gerne selbst geschrieben hätte. Lesen Sie das ganze Stück. Drucken Sie es ein paar tausendmal. Und dann werfen Sie das alles, nach und nach, vom Dach der Sendeanstalt ihrer Wahl…(**)
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ARD: „Weniger Arbeit beim Gleichschalten“
Im Nachlauf der furchtbaren ARD-Geburtstagsgala (NDR) und der „Klar“ (NDR/BR) Premiere ist die Abrechnung von Stefan Maus(*) wohl jene, die ich wohl gerne selbst geschrieben hätte. Lesen Sie das ganze Stück. Drucken Sie es ein paar tausendmal. Und dann werfen Sie das alles, nach und nach, vom Dach der Sendeanstalt ihrer Wahl…(**)
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David Preute – „Rogue Trader“ (2021)Finanzthriller aus Deutschland haben ein gehöriges Imageproblem. Viel zu viel Erklärung bei viel zu wenig Abgrund. Viel zu viele Begrifflichkeit, viel zu wenig Körperlichkeit. David Preutes Film bewegt sich genau in dieser Abwägung – und entscheidet sich letztlich doch lieber für die kontrollierte Variante: Risiko als Thema, aber nicht als Form. Das ist nicht wirklich schlecht. Aber es bleibt eben deutsches Fernsehen. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/david-preute-rogue-trader-2021/ -
David Preute – „Rogue Trader“ (2021)Finanzthriller aus Deutschland haben ein gehöriges Imageproblem. Viel zu viel Erklärung bei viel zu wenig Abgrund. Viel zu viele Begrifflichkeit, viel zu wenig Körperlichkeit. David Preutes Film bewegt sich genau in dieser Abwägung – und entscheidet sich letztlich doch lieber für die kontrollierte Variante: Risiko als Thema, aber nicht als Form. Das ist nicht wirklich schlecht. Aber es bleibt eben deutsches Fernsehen. (ARD, Wh.)
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David Preute – „Rogue Trader“ (2021)Finanzthriller aus Deutschland haben ein gehöriges Imageproblem. Viel zu viel Erklärung bei viel zu wenig Abgrund. Viel zu viele Begrifflichkeit, viel zu wenig Körperlichkeit. David Preutes Film bewegt sich genau in dieser Abwägung – und entscheidet sich letztlich doch lieber für die kontrollierte Variante: Risiko als Thema, aber nicht als Form. Das ist nicht wirklich schlecht. Aber es bleibt eben deutsches Fernsehen. (ARD, Wh.)
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David Preute – „Rogue Trader“ (2021)Finanzthriller aus Deutschland haben ein gehöriges Imageproblem. Viel zu viel Erklärung bei viel zu wenig Abgrund. Viel zu viele Begrifflichkeit, viel zu wenig Körperlichkeit. David Preutes Film bewegt sich genau in dieser Abwägung – und entscheidet sich letztlich doch lieber für die kontrollierte Variante: Risiko als Thema, aber nicht als Form. Das ist nicht wirklich schlecht. Aber es bleibt eben deutsches Fernsehen. (ARD, Wh.)
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Finanzthriller – „Dead Man Working“ (2016) / „Rogue Trader“ (2021)
Finanzthriller? Aus Deutschland? Klingt erstmal nach grauem Anzugkino mit Excel-Dialogen. Doch Dead Man Working (2016) beweist das Gegenteil – und zeigt eindrucksvoll, wie spannend die Welt hinter den Glasfassaden der Macht inszeniert werden kann. Anders dagegen Rogue Trader (2021), ebenfalls aus deutscher Produktion. Zwei Filme, ein Thema – nur einer überzeugt. (ARD)
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Finanzthriller – „Dead Man Working“ (2016) / „Rogue Trader“ (2021)
Finanzthriller? Aus Deutschland? Klingt erstmal nach grauem Anzugkino mit Excel-Dialogen. Doch Dead Man Working (2016) beweist das Gegenteil – und zeigt eindrucksvoll, wie spannend die Welt hinter den Glasfassaden der Macht inszeniert werden kann. Anders dagegen Rogue Trader (2021), ebenfalls aus deutscher Produktion. Zwei Filme, ein Thema – nur einer überzeugt. (ARD)
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Finanzthriller – „Dead Man Working“ (2016) / „Rogue Trader“ (2021)
Finanzthriller? Aus Deutschland? Klingt erstmal nach grauem Anzugkino mit Excel-Dialogen. Doch Dead Man Working (2016) beweist das Gegenteil – und zeigt eindrucksvoll, wie spannend die Welt hinter den Glasfassaden der Macht inszeniert werden kann. Anders dagegen Rogue Trader (2021), ebenfalls aus deutscher Produktion. Zwei Filme, ein Thema – nur einer überzeugt. (ARD)
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Finanzthriller – „Dead Man Working“ (2016) / „Rogue Trader“ (2021)
Finanzthriller? Aus Deutschland? Klingt erstmal nach grauem Anzugkino mit Excel-Dialogen. Doch Dead Man Working (2016) beweist das Gegenteil – und zeigt eindrucksvoll, wie spannend die Welt hinter den Glasfassaden der Macht inszeniert werden kann. Anders dagegen Rogue Trader (2021), ebenfalls aus deutscher Produktion. Zwei Filme, ein Thema – nur einer überzeugt. (ARD)
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ARD: „Weniger Arbeit beim Gleichschalten“
Im Nachlauf der furchtbaren ARD-Geburtstagsgala (NDR) und der „Klar“ (NDR/BR) Premiere ist die Abrechnung von Stefan Maus(*) wohl jene, die ich wohl gerne selbst geschrieben hätte. Lesen Sie das ganze Stück. Drucken Sie es ein paar tausend Mal. Und dann werfen Sie das alles, nach und nach, vom Dach der Sendeanstalt ihrer Wahl…(**)
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ARD: „Weniger Arbeit beim Gleichschalten“
Im Nachlauf der furchtbaren ARD-Geburtstagsgala (NDR) und der „Klar“ (NDR/BR) Premiere ist die Abrechnung von Stefan Maus(*) wohl jene, die ich wohl gerne selbst geschrieben hätte. Lesen Sie das ganze Stück. Drucken Sie es ein paar tausendmal. Und dann werfen Sie das alles, nach und nach, vom Dach der Sendeanstalt ihrer Wahl…(**)
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Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)
Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)
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Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)
Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)
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Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)
Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)
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Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)
Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon, ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon, ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon, ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.
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David Preute – „Rogue Trader“ (2021)Finanzthriller aus Deutschland haben ein gehöriges Imageproblem. Viel zu viel Erklärung bei viel zu wenig Abgrund. Viel zu viele Begrifflichkeit, viel zu wenig Körperlichkeit. David Preutes Film bewegt sich genau in dieser Abwägung – und entscheidet sich letztlich doch lieber für die kontrollierte Variante: Risiko als Thema, aber nicht als Form. Das ist nicht wirklich schlecht. Aber es bleibt eben deutsches Fernsehen. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/david-preute-rogue-trader-2021/ -
Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)
Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)
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Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)
Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)
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Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)
Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)
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Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)
Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)
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Fritz Bauer – „Die Akte General“ (2016)
Deutschland im Sommer 2025: Die A%D liegt in Umfragen um die 25 Prozent, die Wagenknecht-Partei tut so, als sei Rassismus nur ein Betriebsunfall des Kapitalismus, und Innenminister:innen schwören treu auf die „wehrhafte Demokratie“, während Geheimdienste NSU Akten schreddern. In diesem Klima wirkt „Die Akte General“ wie ein Schlag ins Gesicht – und wie ein Déjà-vu. Der Film zeigt, wie die Bundesrepublik schon einmal Täter:innen deckte, Opfer zum Schweigen brachte und aus Staatsräson lieber Schwamm drüber wischte. Wer das heute sieht, erkennt: Die deutsche Demokratie hat nie gelernt, den braunen Bodensatz wirklich trocken zu legen. (ARD)
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Finanzthriller – „Dead Man Working“ (2016) / „Rogue Trader“ (2021)
Finanzthriller? Aus Deutschland? Klingt erstmal nach grauem Anzugkino mit Excel-Dialogen. Doch Dead Man Working (2016) beweist das Gegenteil – und zeigt eindrucksvoll, wie spannend die Welt hinter den Glasfassaden der Macht inszeniert werden kann. Anders dagegen Rogue Trader (2021), ebenfalls aus deutscher Produktion. Zwei Filme, ein Thema – nur einer überzeugt. (ARD)
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Charly Hübner, Lars Jessen – Mittagsstunde (2022)
Charly Hübner, Jan Georg Schütte (hier in einer Nebenrolle) und Regisseur Lars Jessen sind ein Triumvirat das in meinem Fernsehherzen einen ganz besonderen Platz einnimmt. Und diese Produktion ist ein weiterer funkelnder Edelstein ihrer gemeinsamen „Florida Film“ Produktionsgesellschaft. Und das nicht nur, aber auch, weil sie so „platt“ daherkommt. (ZDF)
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon, ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.
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