#wolfgangmenge — Public Fediverse posts
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Helmut Dietl – „Schtonk!“ (1991)
„Schtonk!“ ist eine fantastische Satire über einen Skandal, der bis heute nachhallt: Über die Hitler-Tagebücher, die Medien und die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Das Meisterwerk von Helmut Dietl ist bis heute unerreicht und die Mechanismen der Medien sind noch ganz dieselben. (ARTE)
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Helmut Dietl – „Schtonk!“ (1991)
„Schtonk!“ ist eine fantastische Satire über einen Skandal, der bis heute nachhallt: Über die Hitler-Tagebücher, die Medien und die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Das Meisterwerk von Helmut Dietl ist bis heute unerreicht und die Mechanismen der Medien sind noch ganz dieselben. (ARTE)
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Helmut Dietl – „Schtonk!“ (1991)
„Schtonk!“ ist eine fantastische Satire über einen Skandal, der bis heute nachhallt: Über die Hitler-Tagebücher, die Medien und die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Das Meisterwerk von Helmut Dietl ist bis heute unerreicht und die Mechanismen der Medien sind noch ganz dieselben. (ARD, Wh.)
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Helmut Dietl – „Schtonk!“ (1991)
„Schtonk!“ ist eine fantastische Satire über einen Skandal, der bis heute nachhallt: Über die Hitler-Tagebücher, die Medien und die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Das Meisterwerk von Helmut Dietl ist bis heute unerreicht und die Mechanismen der Medien sind noch ganz dieselben. (ARD, Wh.)
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Helmut Dietl – „Schtonk!“ (1991)
„Schtonk!“ ist eine fantastische Satire über einen Skandal, der bis heute nachhallt: Über die Hitler-Tagebücher, die Medien und die deutsche Nachkriegsgesellschaft. Das Meisterwerk von Helmut Dietl ist bis heute unerreicht und die Mechanismen der Medien sind noch ganz dieselben. (ARTE)
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#WolfgangMenge, der visionäre #Fernsehmacher, wäre heute 100 Jahre alt geworden. 1970 drehte er das #Millionenspiel - ein fiktives, nun ja, #Fernsehduell mit sehr hohem Einsatz: dem eigenen Leben. #Gewinnchance: 1 Million Mark. Vierzehn Jahre später startete das bundesdeutsche #Privatfernsehen - no comment.
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon, ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon, ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon, ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.
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Wolfgang Menge – Das Millionenspiel (1970)
Morgen würde Wolfgang Menge seinen 100. Geburtstag feiern. Anlass genug für ARD und den WDR, eines seiner Meisterwerke zurück in das Programm zu holen, welches in jeder Hinsicht seiner Zeit voraus und zu seiner Zeit schon, ein so verstörendes Werk, wie danach nur wenig im Deutschen Fernsehen gewesen ist. „Genial“ ist da zu wenig.