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1000 results for “bert_hubert”

  1. This is an excellent piece on privacy, data collection, and being wary of government's data oversight.

    berthub.eu/articles/posts/data

    It is in Dutch, but worth to read with a translator.

    (If you want it in English, the Google translation is "fine": berthub-eu.translate.goog/arti)

    by @bert_hubert

    #PrivacyIsARight #Privacy #IdentityCards #IDCards

  2. RE: mementomori.social/@juergen_hu

    ( #WebsiteAdministration stuff)

    One of the suggestions (by @ratsnakegames ) for figuring this website problem out was to look at the processes that are active at 23:00 UTC. Sadly, I haven't managed to do so, but I _was_ able to look at the processes with the "ps fax" command last Friday when an outage lasted until the morning hours.

    For the sake of comparison, this is what the processes looked today when there wasn't an outage:

    hosting-user@[...]/bin$ ps fax
    PID TTY STAT TIME COMMAND
    1 ? Ss 0:00 /usr/bin/dumb-init -- /sbin/paas-start --db mysql --engine php7
    8 ? Ss+ 0:01 /bin/bash -e /sbin/paas-start --db mysql --engine php7
    49 ? Sl 6553:45 /opt/mysql-5.7/sbin/mysqld --defaults-file=/srv/data/.config/mysql-5.7/my.cnf --basedir=/opt/mysql-5.7
    3405 ? Ss 1:23 php-fpm: master process (/srv/data/.config/php-8.4/php-fpm.conf)
    107940 ? S 1:33 \_ php-fpm: pool www
    108136 ? S 1:15 \_ php-fpm: pool www
    108137 ? S 1:57 \_ php-fpm: pool www
    108138 ? S 1:18 \_ php-fpm: pool www
    108139 ? S 1:19 \_ php-fpm: pool www
    108140 ? S 1:19 \_ php-fpm: pool www
    108141 ? S 1:13 \_ php-fpm: pool www
    108686 ? S 0:10 \_ php-fpm: pool www
    3409 ? Ss 0:55 /opt/apache2-2.4/usr/sbin/apache2 -d /srv/data/.config/apache -f apache2.conf
    108896 ? Sl 0:00 \_ /opt/apache2-2.4/usr/sbin/apache2 -d /srv/data/.config/apache -f apache2.conf
    57746 pts/0 Ss 0:00 bash /usr/local/bin/restart-shell hosting-user
    57751 pts/0 S 0:00 \_ /bin/bash --rcfile /srv/admin/configs/bash/bash.bashrc -i
    108963 pts/0 R+ 0:00 \_ ps fax

    And this is what they looked during an outage:

    hosting-user@[...]:/bin$ ps fax
    PID TTY STAT TIME COMMAND
    1 ? Ss 0:00 /usr/bin/dumb-init -- /sbin/paas-start --db mysql --engine php7
    8 ? Ss+ 0:01 /bin/bash -e /sbin/paas-start --db mysql --engine php7
    49 ? Sl 5430:08 /opt/mysql-5.7/sbin/mysqld --defaults-file=/srv/data/.config/mysql-5.7/my.cnf --basedir=/opt/mysql-5.7
    3405 ? Ss 1:08 php-fpm: master process (/srv/data/.config/php-8.4/php-fpm.conf)
    89733 ? D 0:00 \_ php-fpm: pool www
    89734 ? D 0:00 \_ php-fpm: pool www
    89735 ? D 0:00 \_ php-fpm: pool www
    89736 ? D 0:00 \_ php-fpm: pool www
    89737 ? D 0:00 \_ php-fpm: pool www
    89738 ? D 0:00 \_ php-fpm: pool www
    89739 ? D 0:00 \_ php-fpm: pool www
    89740 ? D 0:00 \_ php-fpm: pool www
    3409 ? Ss 0:45 /opt/apache2-2.4/usr/sbin/apache2 -d /srv/data/.config/apache -f apache2.conf
    89150 ? Sl 0:00 \_ /opt/apache2-2.4/usr/sbin/apache2 -d /srv/data/.config/apache -f apache2.conf
    89225 ? Sl 0:00 \_ /opt/apache2-2.4/usr/sbin/apache2 -d /srv/data/.config/apache -f apache2.conf
    89505 ? Sl 0:00 \_ /opt/apache2-2.4/usr/sbin/apache2 -d /srv/data/.config/apache -f apache2.conf
    89577 ? Sl 0:00 \_ /opt/apache2-2.4/usr/sbin/apache2 -d /srv/data/.config/apache -f apache2.conf
    57746 pts/0 Ss 0:00 bash /usr/local/bin/restart-shell hosting-user
    57751 pts/0 S 0:00 \_ /bin/bash --rcfile /srv/admin/configs/bash/bash.bashrc -i
    89778 pts/0 R+ 0:00 \_ ps fax

    Now, to my layperson's eye this is largely gibberish. But even I can see that there are four "apache2" processes running instead of one during the outage. Is this significant? And the timer for the "\_ php-fpm: pool www"-processes is at 0:00, too.

    If anyone can help my aging brain figure out what is going on here, I'd much appreciate it. 😅

  3. Thanks to a book recommendation by @bert_hubert [1], I went on a tangent learning more about the absolutely fascinating history and workings of core memory (and core rope memory, its read-only version). Some of this also very interesting for #PermaComputing and giving me ideas for future art projects...

    Apollo Core Rope Memory (restoration and read out of 50 year old memory from the Apollo Guidance Computer)
    youtube.com/watch?v=hckwxq8rnr

    Core Memory Explained and Demonstrated
    youtube.com/watch?v=AwsInQLmjX

    [1] eupolicy.social/@bert_hubert/1

    #RetroComputing #ComputerHistory #CoreMemory #Apollo

  4. @bert_hubert Betekent dit dat als ik gesanctioneerd wordt door de amerikaanse overheid ik geen BTW aangifte meer hoef te doen. #justasking

  5. ChristenUnie: ‘Overheid moet websitedomeinen vervangen om fraude te voorkomen’

    Het voorstel is om in plaats van .nl-domeinen over te stappen op .gov.nl-domeinen.

    Artikel incl. radiofragment van @bnrnieuwsradio met reflecties van @bert_hubert: bnr.nl/nieuws/nieuws-politiek/

    #digitaleoverheid #govnl #domeinnamen

  6. @bert_hubert Dag Bert, ben je ook al de nationaal coördinator #odido hack?
    Want al die adres gegevens van militairen politieagenten die nu online te vinden zijn is dat ook niet een security risico tov allerlei actoren die ons land willen ontwrichten.
    Waarom heeft odido niet de opdracht gekregen te betalen omdat dit een zaak van nationale veiligheid is.
    #Privacy #DataPrivacy #Ransomware #DigitaleOverheid #digitaalveilig

  7. Ist 1234 ein gutes Passwort?

    «Ist 1234 ein gutes Passwort? Oder soll ich doch lieber Mb2.r5oHf-0t wählen?» Diese Frage stellen sich viele täglich. Hier ein paar Erklärungen und Antworten. Auch, dass eigentlich 1234 gar nicht soo schlecht ist…

    Inhalt

    Toggle
    • Die Probe aufs Exempel
    • Wovor soll ein Passwort schützen?
    • Was macht ein gutes Passwort aus?
    • Was kann der Angreifer?
    • Was kann der Verteidiger?
    • Das schutzlose Passwort
    • Wenn ich aber das Passwort gar nicht weitergebe, dann bin ich doch sicher? Wieso brauche ich dann trotzdem ein langes Passwort?
    • Zusammenfassung
    • Weitere Informationen
    • Updates
    • Aktuelles zu Sicherheit

    Die Probe aufs Exempel

    An einem gemütlichen Abend fragte ich einige Bekannte, welche Passwörter sie denn ausprobieren würden, wenn sie mein Konto knacken wollten. Hier ein paar repräsentative Antworten:

    Uiuiui, das ist aber bei dir ja ganz besonders schwer, sicher nichts Einfaches.

    Ich würde es mal mit deinem Geburtsdatum, den Namen deiner Lieben oder deren Geburtsdaten versuchen.

    Was lernen wir daraus?

    1. Schon ein Eindruck von Sicherheit wirkt abschreckend. (Gilt nicht nur in der IT-Sicherheit.)
    2. Je mehr jemand über dich weiss, desto einfacher ist es, deine schwachen (schlechten) Passwörter zu erraten.
    3. Wähle nichts, was für jemand anderen erratbar ist.

    Wovor soll ein Passwort schützen?

    Wenn Daten und weitere Ressourcen eines Systems vor Unbefugten geschützt werden sollen, sind Passwörter eines der Mittel, unbefugten Zugriff zu vermeiden. Das ist der Aspekt, der den Anwender auch direkt betrifft.

    Daneben muss natürlich auch das System selbst sicher sein, z.B. man soll nicht als Folge eines Programmierfehler Zugriff erhalten, ohne überhaupt je nach einem Passwort gefragt zu werden. Hier ist hauptsächlich der Systemverantwortliche gefordert.

    In vielen Systemen gibt es noch zusätzliche Barrieren vor oder hinter den oben genannten. Zu den bekanntesten zählt die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

    Was macht ein gutes Passwort aus?

    Ein gutes Passwort soll vor allem eins: Unbefugte davor hindern, die Daten und Rechner dahinter zu missbrauchen. Ob das erfolgreich ist, hängt zuerst einmal von drei Faktoren: Dem Angreifer, dem Verteidiger und dem Passwort.

    Was kann der Angreifer?

    Ein Angreifer hat folgende Möglichkeiten, Passwortkandidaten zu bekommen:

    1. Direkt vom User z.B. durch Shoulder Surfing[1]Shoulder Surfing: Jemandem (über die Schulter) beim Eingeben des Passworts zuschauen, Phishing oder durch Keylogger als Hardware oder Software.
    2. Beim unverschlüsselten Übermitteln über einen Kanal, insbesondere eine unverschlüsselte HTTP-Verbindung (also ohne HTTPS) oder über eine unverschlüsselte Mail.
    3. Von einem anderen Konto übernehmen, wenn
      1. der User dasselbe Passwort (oder ein abgewandeltes) bei mehreren Onlinekonten verwendet und
      2. das Passwort bei einem dieser Onlinekonten erbeutet wurde.

      Am einfachsten ist es für den Angreifer, wenn das Passwort beim Diensteanbieter unverschlüsselt gespeichert ist. Dazu aber mehr weiter unten.

    4. Erraten mit Lexikon und Regeln. Das Basis-Lexikon kann ein echtes Wörterbuch sein oder eine Liste von beliebten Passwörtern. Diese werden dann aber nicht nur direkt verwendet, sondern mit Ersetzungsregeln bearbeitet: l durch I oder 1 ersetzen; hinten ein 1 oder ! anhängen, Namen und Abkürzungen der Diensteanbieter ersetzen (blue oder bl im Passwort eines Bluewin-Kontos durch green oder gr ersetzen, wenn das Passwort bei einem Green.ch-Konto versucht werden soll).

      Wenn Ihnen jemand eine Ersetzungsregel empfohlen hat, dann kennen die Angreifer diese Regel schon lange. (Und auch die meisten Regeln, die Sie sich ein Mensch merken kann, sind schon computerisiert.)

    5. Erraten ohne Anhaltspunkt („Brute Force“). Alle Zeichenkombinationen von aaaaaaaaaa über Mb2.r5oHf-0t bis ZZZZZZZZZ auszuprobieren ist um so schwieriger, je mehr verschiedene Zeichen darin vorkommen und je weniger Zeichen davon nach irgendwelchen Regeln erzeugt wurden.

    Was kann der Verteidiger?

    Grundsätzlich unterscheidet sich ein Angreifer, der ein Passwort aus seiner Liste ausprobiert, erst einmal nicht von einem Benutzer, der sein Passwort falsch eingibt. Es gibt einige Merkmale, die es einfacher machen, diese kommen aber mit ihren eigenen Risiken.

    Damit bleibt dem Diensteanbieter, unserem Verteidiger gegen den Angriff, vor allem Eines: Den Angreifer verlangsamen. Eine Regel, wie sie bei Bancomatkarten üblich ist, dass die Karte gesperrt wird, sobald das Passwort drei Mal falsch eingegeben wird, ist im Internet fatal: Viele Konten wären dauernd gesperrt.

    Der Mittelweg: Wenn von einer bestimmten IP-Adresse aus mehrere falsche Versuche erfolgen, werden weitere Loginversuche von dieser Adresse aus für mehrere Minuten gesperrt.

    Aber schon alleine die Einschränkung, dass ein Passwortknackversuch über das Netzwerk gehen muss, verlangsamt einen Angreifer massiv. Damit sind meist nur noch wenige Dutzend bis ein paar Tausende Versuche pro Sekunde möglich. Das mag im Vergleich zu Lo und Leducs Versuch, alle 20 Sekunden eine neue „079“-Telefonnummer auszuprobieren, nach sehr viel anmuten, ist es aber nicht: Selbst wer „nur“ ein Passwort aus 8 zufälligen Kleinbuchstaben verwendet, hat bereits 268 Versuche vor sich, rund 200 Milliarden. Bei tausend Versuchen pro Sekunde dauert das schon über 6 Jahre. Ein neuntes Zeichen bringt das auf 172 Jahre, die Mischung von Gross- und Kleinbuchstaben auf rund 17’000 Jahre; wer sich dabei noch grosszügig aus den Sonderzeichen bedient, der bringt die Angriffszeit auf einige Jahrmillionen. Genug, um auch den hartnäckigsten Angreifer zur Verzweiflung zu treiben. Wo liegt also das Problem?

    Das schutzlose Passwort

    Das Problem ist insbesondere dann eines, wenn gar kein Verteidiger da ist, wenn also der Angreifer

    1. schon das richtige Passwort kennt,
    2. das Passwort nur mit wenigen Tausend Versuchen erraten kann oder
    3. ein verschlüsseltes Passwort von einem anderen Diensteanbieter erschlichen werden konnte.

    Wenn der Angreifer also das korrekte Passwort oder ein sehr ähnliches kennt, nützten Passwortchecks nichts. Auch ein Zwang zu langen Passwörtern oder Sonderzeichen in der Mitte macht keinen Unterschied. Deshalb:

    Regel #1: Passwort mit niemandem teilen. Auch nicht mit einem anderen Diensteanbieter.

    Regel #2: Dann braucht man keine weiteren Regeln.

    D.h., für jedes Konto ein unabhängiges Passwort erzeugen oder auf Passwörter verzichten:

    • Unabhängige Passwörter kann man sich nur wenige merken, ohne Rückgriff auf technische Mittel läuft da nichts. Deshalb ist ein Passwortmanager unverzichtbar. Wenn mit dem Browser oder Betriebssystem schon einer kommt, dann ist das häufig der beste Weg, weil man ihn so auch nutzt.
      Mein Passwortmanager hat in den letzten Jahren weit über 1000 Passwörter gesammelt. Da sind viele Zugangsdaten dabei, die man einmal angelegt hat und vielleicht nie wieder braucht, z.B. beim einmaligen Onlineshopping beim lokalen Schuh- oder Kleiderladen. Wahrscheinlich beschäftigt der keinen IT-Security-Experten. Wenn wir diesem Laden um die Ecke dasselbe Passwort verraten, mit welchem wir uns auch bei unserem Emailkonto anmelden[2]Warnung: Viele glauben, ihre Emails seien gar nicht wichtig und das Passwort dafür auch nicht. Das ist ein grober Fehlschluss. Mit Zugriff zum Emailkonto kann man über die „Passwort zurücksetzen“-Funktion vieler Anbieter die Kontrolle über diese weiteren Konten erlangen. Und auch die sogenannten „Sicherheitsfragen“ halten keinen dedizierten Angreifer auf. oder das wir bei der Arbeit verwenden, gefährden wir auch diese und weitere Daten.
    • Ohne Passwort kann man sich bei einigen wenigen Diensten mittels Benutzerzertifikat anmelden, beispielsweise mittels einer Smartcard oder speziellem USB-Stick. Der Ansatz ist sehr gut, allerdings für Otto Normalverbraucher aufgrund seiner fehlenden Verbreitung irrelevant.
    • „Anmelden mit Facebook, Google, …“ hilft ebenfalls, auf Passwörter zu verzichten. Diese Methode ist nicht sicherer als der Passwortmanager (im Gegenteil), untergräbt aber die Privatsphäre noch weiter. Deshalb empfehle ich dies nur im Ausnahmefall.

    Gegen diesen Missbrauch eines bekannten Passwortes wird auch Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) als zusätzlicher Mechanismus eingesetzt. Er ist dort fast die einzige Methode, die Schutz bringt. Allerdings kann sie auch lästig sein. Da sind die Diensteanbieter gefragt, sie möglichst benutzerfreundlich umzusetzen.

    Wenn ich aber das Passwort gar nicht weitergebe, dann bin ich doch sicher? Wieso brauche ich dann trotzdem ein langes Passwort?

    Eigentlich ja. Leider kann der Diensteanbieter aber nicht wissen, ob Sie sich an die obigen Regeln halten. Deshalb versucht er das Ausprobieren von Passwörtern gegen eine Offline-Datenbank möglichst wenig erfolgreich zu machen. Leider helfen die meisten Passwortkriterien kaum weiter. Auch die Pflicht, das Passwort alle 3 Monate zu ändern, bringt kaum zusätzlichen Schutz, wenn man auf seine Passwörter aufpasst. (Und auch wenn man nicht auf seine Passwörter aufpasst, bringt es weniger als oft erwartet.)

    Zusammenfassung

    Aktuell sind die besten Möglichkeiten für einen Angreifer an Passwörter zu kommen, Phishing und das Herunterladen von ungenügend gesicherten Passwortdatenbanken von Dienstleistern. Gegen beides schützen komplizierte Passwörter nicht. Jeder Einzelne sollte also darauf achten, seine Passwörter mit niemandem zu teilen. Wirklich niemand! Dazu benötigt man einen Passwortmanager, der häufig schon im Betriebssystem oder Browser eingebaut ist. Komplizierte Passwörter dienen hauptsächlich dazu, Nutzer vor Schaden zu schützen, die sich nicht an die Regel halten. Aber sie geben trotzdem mehr Schutz.

    1234 ist also gar nicht so schlecht. Es darf aber – wie jedes andere Passwort auch – nur für ein Konto verwendet werden. Und ich bin sicher, da war jemand anders früher und Sie müssen sich ein neues aussuchen…

    Aber für wirklich kritische Ressourcen sollten Sie 12345 verwenden. Oder  00000000.

    Es sind aber auch die Dienste- und Shopanbieter gefragt, die

    1. Ihre Daten und Passwörter gut schützen sollen,
    2. bei vermuteten Angriffen kompetent reagieren sollen und dabei ehrlich kommunizieren sollen,
    3. bei unübliche Aktivitäten und administrativen Aktionen zusätzliche Identifikation verlangen, die aber die Privatsphäre der Nutzer nicht tangieren sollte (also wenn möglich Vermeidung von „Sicherheitsfragen“ oder der Pflicht, eine Telefonnummer einzugeben) und
    4. zusätzliche Schutzmassnahmen wie 2FA oder passwortlose Mechanismen einsetzen sollten.

    Jeder kann seinen Beitrag dazu leisten, die Welt ein kleines bisschen sicherer zu gestalten. Gehen wir das gemeinsam an!

    Weitere Informationen

    Updates

    2018-09-29: Facebook-Accountpanne hinzugefügt.

    Aktuelles zu Sicherheit

    #1 #2 #Datenschutz #InformatikUndGesellschaft #Passwörter #Privatsphäre
  8. @bert_hubert
    De overstap van Pols de judas naar #Tata was al onbegrijpelijk, maar dit is next level en totaal onbegrijpelijk.

  9. RE: mastodon.nl/@bert_hubert/11616

    Turns out Dutch ISP Odido scans and reports the devices on your network via their provided router. At least we have #RouterFreedom in the Netherlands so anyone can install a router (modem) they trust. Learn more at fsfe.org/activities/routers/ro

  10. @zenire @bert_hubert

    Qua Europese (anycast) nameserver hosters:

    - cloudns.net/ (Bulgaarse partij levert o.a. aan overheid)
    - desec.io/ (innovatieve Duitse non-profit)
    - netnod.se/dns (Zweedse operator van een van de root name servers)
    - rcodezero.at (verbonden aan Oostenrijkse TLD operator)

    Zie verder nog: european-alternatives.eu/categ (@european_alternatives).

    #DNS #nameservers

  11. @bert_hubert wij zijn met ProcoliX geen lid van de vereniging van registrars. We zijn ook al 10 jaar geen registrar meer, omdat dat in verhouding tot de kleine (1000+) hoeveelheid domeinnamen te duur werd.

    Ik zou nu geen registrar worden, want @SIDN heeft laten zien geen betrouwbare partij te zijn. Ze zijn niet transparant over waarom ze nu zo graag met (welk deel dan ook van) het registratie-systeem naar AWS willen. Ze verbergen zich achter rapporten en vertegenwoordigers en zelfs met een unanieme uitspraak van de Tweede Kamer komt er nog geen 'sorry we hebben het verkeerd gehad, we gaan onze keuze herzien' uit.

    Ik zou het geweldig vinden als de suggestie van @heuveltop uitgevoerd zou worden, bijvoorbeeld met een .nederland top-level domein. Daarbij zou ik willen toevoegen: maak alles wat je gebruikt opensource (en gebruik de opensource registry software die in oost-europa al is gemaakt), dat moet makkelijk te betalen zijn met een paar euro per domeinnaam.

    Wij raden voorlopig de .eu domeinnaam aan.

    #domeinnamen #registratie #sidn

  12. @bert_hubert You have many interesting and deep opinions about the #EU and our infrastructure. Does #IRIS2 raise any thoughts?
    https://defence-industry-space.ec.europa.eu/eu-space/iris2-secure-connectivity_en
  13. @bert_hubert this one ties in with something I try to get going, people doing (more) useless things.
    See uselessness.org/

    and the hashtag #Uselessness

    (for now it's not much more then a thought. I hope it gets a smal community. But if not I just continu doing useless thing on my own)

  14. @bert_hubert @aivd om vervolgens bij sollicitatie bij een #Amerikaans bedrijf (#Successfactors, San Francisco) uit te komen.

    Daarnaast nog wat te verbeteren qua beveiliging volgens @internet_nl. Voor overheid/gevoelige sites ondermaatse scores van slechts 53% en 66%.

    internet.nl/site/career2.succe

    internet.nl/site/www.werkenvoo

    internet.nl/site/www.werkenvoo

    P.S. Voor #overheid sites is #IPv6 sinds 2021 verplicht!

  15. RE: mementomori.social/@juergen_hu

    It was not, in fact, Skaven ninjas. At least, not directly.

    Also, the other party members owe me beer for the next two weeks because they gave the perps a chance to get away despite my objections.

    #WFRP #ttrpg

  16. > Moving from a physical data centre to the cloud also has some trade-offs; for instance, the cost will be approximately five times higher than running the system in the data centre; with initial data, it’s not unlikely the annual cost may be up to 2,000,000 USD.

    crossref.org/blog/weve-migrate

    Could be worse, right? cc @bert_hubert
    #TradeOffs #cloud

  17. @bert_hubert count me among them. By the way, an easy platformhack is to post every link to the commons, before posting the link to the post on closed platforms. We often deal with the opposite behavior unquestioningly.

    Thanks for all the insights. I very much also hope and strive to not let our local institutions like #CHopen #OpendataCH be purely talking shops.

  18. @Di4na @bert_hubert

    Ahh, roger, thank you! That's a really useful explanation; yes, I see why slapOS in and of itself won't cut the mustard. Gosh, I can see why we need this capability from a strategic/geopolitical point of view. Indeed not just Europe; any competent government should want to make sure feedback-loops were set up so that they did not inadvertently lose "digital sovereignty" in such a manner here illustrated.

    #capitalism #cybernetics #controlTheory #geopolitics

  19. For example, telling someone a specific paragraph confused you & suggesting how to improve it. That is helpful not helpy. Or if you know of previous articles making the point better, do supply links which could be added to the post! Only suggesting these articles exist is ''. I deeply appreciate people being helpful. But 'helpy' is pure frustration. 2/2

  20. @bert_hubert @kiesraad @Datagraver

    Heel nice, super snel! Heb afgelopen dagen ook gewerkt aan een :rstats: pipeline voor deze data, zodat het veel makkelijker wordt om te analyseren.

    tellingen nu beschikbaar als relationele database!!

    github.com/sodascience/electio

    (NB: ik doe niet veel quality checks op deze pipeline, dus gebruik onder eigen risico en check vooral de code)

    Dan kan je dus zoiets maken waar je ziet dat de PVV het sterkste "lijsttrekker-effect" heeft:

  21. @bert_hubert

    I cannot see your quoot.

    I will bet you that it was from mastodon.social

    #AmIRight

  22. With great fanfare the foundation was announced just now over at . It is not that easy to figure out what this means, but it appears to be about Kubernetes-like infrastructure, which I rank as 'step 3' on the cloud scale, where AWS/Google/Azure are at 5.
    neonephos.org/2025/03/31/the-l - and some projects are here neonephos.org/projects/ - further reading on the kinds of clouds: berthub.eu/articles/posts/the-

  23. Vraag uit de zaal: hoe overtuig je andere organisaties om ook in huis opensource te ontwikkelen?
    Antwoord: het hoeft niet per se in huis, een kleinere stap is het als je opensource aanbesteed. Voor de #kiesraad is het cruciaal dat er steun is vanuit technisch adviseurs zoals van de @vuamsterdam en @bert_hubert. #workshop

  24. Presentatie aan het voorbereiden voor morgen bij de #Kiesraad. En om redenen die ik zelfs mezelf slecht uit kan leggen ben ik WordPerfect aan het installeren daarvoor: #nostalgie