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1000 results for “goland”

  1. The Fluoride-Memory Connection: What Harvard Won't Tell You.

    New 2026 data shows how a common mineral in your water is calcifying your "Third Eye" and destroying your memory. Watch the full breakdown of the "Pinecone Secret" and how to flush the sludge.

    Link: visit.theholisticstate.com/Pin

    #CensoredHealth #FluorideWarning #MemoryLoss #PinealGland #HolisticHealth

  2. „Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
    #FIFA #USA
    sueddeutsche.de/wirtschaft/fus

  3. „Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
    #FIFA #USA
    sueddeutsche.de/wirtschaft/fus

  4. „Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
    #FIFA #USA
    sueddeutsche.de/wirtschaft/fus

  5. „Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
    #FIFA #USA
    sueddeutsche.de/wirtschaft/fus

  6. „Die Zugfahrt von Manhattan zum Metlife Stadium soll hin+zurück 150 USD kosten…Normalerweise fallen dafür nur 12,90 USD an…In der Nähe des Stadions von New Jersey soll es auf dem Gelände einer Mall…einige 1000 Parkplätze geben. Aber die Tickets dafür werden schon jetzt für 225 USD verkauft.“⚽️💸😂 via #SZ
    #FIFA #USA
    sueddeutsche.de/wirtschaft/fus

  7. Bayern schüttet das Füllhorn aus

    In den letzten Jahren hat sich ein Hype für Kernfusion aufgebaut. Von dieser neuen Nukleartechnik, die nicht mehr schwere Kerne wie Uran oder Plutonium spalten, sondern leichte Wasserstoff-Isotope miteinander verschmelzen will, verspricht man sich die Lösung aller Energieprobleme. So war es zuletzt Bundeskanzler Merz, der seinen Glauben daran kundtat, dass es “in zehn, zwanzig Jahren” Fusionskraftwerke geben werde und dann könne man alle anderen Energieformen vergessen. Die Idee, nutzbare Energie zu gewinnen, wie es im Prinzip in der Sonne geschieht, ist nicht neu. Dementsprechend gibt es teure Großforschungszentren, in denen das versucht wird. In Europa ist das bekannteste Beispiel der International Thermonuclear Experimental Reactor, besser bekannt unter seiner Abkürzung ITER, im südfranzösischen Cadarache, etwa 70 Kilometer nördlich von Marseille. Dort soll mit Hilfe riesiger Magneten ein heißes Plasma von Wasserstoff-Atomen erzeugt werden, in dem es zu Fusionen kommen soll.

    Doch von ITER, einem Gemeinschaftsprojekt der EU, des Vereinigten Königreichs, der Schweiz, USA, Russlands, Chinas, Südkoreas, Indiens und Japans, ist in der Öffentlichkeit immer weniger die Rede. Denn internationale Zusammenarbeit stößt in den USA, aber auch in Europa auf starke Vorbehalte. Diese Situation machen sich kleine Privatunternehmen zunutze, um mit scheinbar kreativen Ideen und neuen Wegen in der Fusionstechnik ihrerseits staatliche Subventionen abgreifen. Mindestens vierzig solcher Startups gibt es inzwischen weltweit, andere Quellen sprechen sogar von siebzig Kleinfirmen. In Deutschland sind die bekanntesten Namen Focused Energy (Darmstadt), Proxima Fusion (München), Gauss Fusion (Hanau) und Marvel Fusion (München). Sie verfolgen zwei ziemlich verschiedene Ansätze. Proxima und Gauss beschäftigen sich mit Magnetfusion nach dem Muster von ITER. Dabei schwört Proxima auf das Modell des Stellarators, wie es in der Greifswalder Anlage Wendelstein 7-X realisiert wurde. Im Unterschied zur sog. Tokamak-Fusionsmaschine von ITER werden die Magneten im Stellarator derart angeordnet, dass sie ein ‘gewundenes Magnetfeld’ erzeugen, in dem das Plasma besser fokussiert werden kann. Das ist aber auch viel schwieriger zu bauen und noch störungsempfindlicher als der Tokamak.

    Hingegen setzt Focused Energy auf eine laser-getriebene Fusion, bei der extrem intensive, ultrakurze Laserimpulse kleine Wasserstoff-Targets zu Fusionen anregen soll. Diese Idee bekam durch ein erfolgreiches Experiment am kalifornischen Lawrence Livermore National Laboratory im Dezember 2022 Aufwind. Auch Marvel Fusion will mit Lasern Nuklearreaktionen provozieren und so nutzbare Energie freisetzen. Dieses Startup ist in gewisser Weise ein Ausreißer, denn es will eine Reaktion von Wasserstoff mit Bor herbeiführen, bei der keine Neutronen entstehen würden. Dafür wären allerdings zehnmal höhere Temperaturen als in den anderen Fusionsexperimenten erforderlich.

    Die Startups bemühen sich um eine Anschubfinanzierung durch staatliche Forschungsetats, die ihnen Seriosität attestiert, was sie wiederum für private Risiko-Investoren attraktiv macht. Ihre Öffentlichkeitsarbeit besteht weitgehend darin, den Gewinn eines neuen Partners als großen Erfolg zu feiern, was freilich über die Aussichten und Gefahren der jeweiligen Technologie nichts besagt. Das ist gewissermaßen zwangsläufig: Je mehr Investoren gewonnen werden können, desto eher ist man bereit, dem Konzept der jeweiligen Firma zu vertrauen.

    In diesem Subventions-Wettbewerb hat nun Proxima Fusion einen deutlichen Vorsprung errungen. Das Land Bayern will dem Startup, das aus dem Münchner Max-Planck-Institut für Plasmaphysik hervorgegangen ist, 400 Millionen Euro zur Verfügung stellen (FAZ, 27.2.2026). Damit soll in Garching zunächst ein Demonstrationsreaktor “Alpha” errichtet werden, dem ein erstes kommerzielles Kraftwerk “Stellaris” auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Gundremmingen folgen soll. Mit der bayrischen Vorlage soll der Bund motiviert werden, seinerseits eine Milliarde, gern auch mehr, beizusteuern. Ministerpräsident Söder (CSU) nutzte den Anlass, markige Ankündigungen auf Stammtischniveau von sich zu geben. Von seinem Umweltminister Markus Blume (CSU) wurde er fast noch übertroffen. Dieser ließ mit seiner Aussage tief blicken: „Das, was heute hier passiert, ist unsere Antwort auf den Atomausstieg – nämlich der Einstieg in die Kernfusion.“

    Marvel Fusion, das andere Münchner Startup, fand keine Erwähnung. Das heißt nicht, dass sie nicht gefördert würden. Aber vom Kuchen erhalten sie offenbar nur Krümel. Das ist durchaus interessant: An Marvel Fusion ist nämlich Siemens Energy beteiligt und das Verhältnis von Siemens zur CSU ist ähnlich innig wie das von Bayern München zum Freistaat.

    All das sind vielleicht nur Randbemerkungen in dem großen Märchen von der Kernfusion. Erstaunlich ist freilich dieses: Wie ist es eigentlich um die SMRs bestellt, die famosen kleinen Modularreaktoren, die uns die althergebrachte Kernspaltung angeblich ganz neu und anders verkaufen wollen? Was bleibt ihnen nach dem finanziellen “Kraftakt”, den Bayern für die Fusion unternehmen will? Um diese andere große Märchenerzählung ist es gerade ziemlich still geworden. Und davon, dass Bayern, allen voran Söder, den Rückbau seiner stillgelegten AKWs stoppen wollte, um sie wieder in Betrieb nehmen zu können, redet auch niemand mehr, nicht mal die Atomfanatiker von der AfD.

  8. #Nachhaltigkeit im Behördenalltag? Geht! 💚

    Wir sind #EMAS-zertifiziert und gehen neue Wege:
    ♻️ Mülltrennung
    📉 Weniger Papierverbrauch
    💡 Strom sparen
    🐿️🐝 Nistkästen & Futterstellen auf dem Gelände

    Kleine Schritte, große Wirkung! 🌱

    #Umweltmanagement

  9. Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.

    Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.

    Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.

    stadt-und-werk.de/k21-meldunge

    #Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie

  10. Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.

    Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.

    Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.

    stadt-und-werk.de/k21-meldunge

    #Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie

  11. Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.

    Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.

    Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.

    stadt-und-werk.de/k21-meldunge

    #Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie

  12. Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.

    Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.

    Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.

    stadt-und-werk.de/k21-meldunge

    #Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie

  13. Der geplante #Solarpark Weltersburg-Guckheim hat einen Zuschlag in der #EEG-Ausschreibung erhalten.

    Auf dem Gelände der ehemaligen Tongrube „Erna-Marie“ entsteht eine 16-MWp- #Freiflächenanlage mit rund 17 Millionen Kilowattstunden Jahresertrag.

    Das entspricht dem Bedarf von mehr als 13.000 Menschen. Der Baustart ist für 2027 vorgesehen.

    stadt-und-werk.de/k21-meldunge

    #Photovoltaik #energy #Klimaschutz #Energiewende #Solarenergie

  14. In #Wilhelmshaven hat auf dem Gelände des ehemaligen Steinkohlekraftwerks von Uniper der Bau eines #Batteriespeichers (Leistung 50 MW/Kapazität 100MWh) begonnen. Der 1. Spatenstich hat letzte Woche stattgefunden, die Inbetriebnahme ist für Anfang... 1/4 www.pv-magazine.de/2026/04/10/b...

    Baubeginn für 100 Megawattstun...

  15. Klimaaktivisten der Gruppe "Ende Gelände" blockieren seit Samstagmorgen das Uniper-Steinkohlekraftwerk Scholven in Gelsenkirchen.#Klimaaktivisten #Uniper #Scholven #Gelsenkirchen
    Klimaaktivisten blockieren Steinkohlekraftwerk in Gelsenkirchen
  16. Klimaaktivisten der Gruppe "Ende Gelände" blockieren seit Samstagmorgen das Uniper-Steinkohlekraftwerk Scholven in Gelsenkirchen.#Klimaaktivisten #Uniper #Scholven #Gelsenkirchen
    Klimaaktivisten blockieren Steinkohlekraftwerk in Gelsenkirchen
  17. Klimaaktivisten der Gruppe "Ende Gelände" blockieren seit Samstagmorgen das Uniper-Steinkohlekraftwerk Scholven in Gelsenkirchen.#Klimaaktivisten #Uniper #Scholven #Gelsenkirchen
    Klimaaktivisten blockieren Steinkohlekraftwerk in Gelsenkirchen
  18. Klimaaktivisten der Gruppe "Ende Gelände" blockieren seit Samstagmorgen das Uniper-Steinkohlekraftwerk Scholven in Gelsenkirchen.#Klimaaktivisten #Uniper #Scholven #Gelsenkirchen
    Klimaaktivisten blockieren Steinkohlekraftwerk in Gelsenkirchen
  19. es sicherer ans Geländer, da kommt das #Herrchen H2 dazu
    H2: Hat H4 sich losgemacht?
    T2: Primär hat der #Hund mich attakiert!
    H2 erweitert T2 seine Anbindung von H4 noch und ignoriert die Attakenäußerung!
    OK, es war ein #Mops, also eine #Qualzucht, der kann nicht wirklich ins Bein beißen. Seine große Front ist gegen T2's Bein gestoßen, aber ein gesunder #fedidiog hätte jetzt Löcher hinterlassen!
    Diese Fahrlässigkeit und Ignoranz ist #Hundealltag! #95Prozent #Hundehalter

  20. In #Astigmata #mites #chemosensitive/#tactile interactions take precedence over #visualsenses. #Histiostomatidae (here, #Histiostoma sp., H. feroniarum complex, ex #rottinglemons, #Italy) communicate using various #pheromones/allomones produced by the #opisthonotal #glands. See here a #glandularopening on the upper hindbody #(hysterosoma) of a #female, #SEM.

    © #StefanFWirth, 2025

    Reference:

    Stefan F. Wirth about a lemon mite (2024): fao.org/global-soil-partnershi

    Photos:
    © SFWirth Bln, 2006-25

  21. Bayern schüttet das Füllhorn aus

    In den letzten Jahren hat sich ein Hype für Kernfusion aufgebaut. Von dieser neuen Nukleartechnik, die nicht mehr schwere Kerne wie Uran oder Plutonium spalten, sondern leichte Wasserstoff-Isotope miteinander verschmelzen will, verspricht man sich die Lösung aller Energieprobleme. So war es zuletzt Bundeskanzler Merz, der seinen Glauben daran kundtat, dass es “in zehn, zwanzig Jahren” Fusionskraftwerke geben werde und dann könne man alle anderen Energieformen vergessen. Die Idee, nutzbare Energie zu gewinnen, wie es im Prinzip in der Sonne geschieht, ist nicht neu. Dementsprechend gibt es teure Großforschungszentren, in denen das versucht wird. In Europa ist das bekannteste Beispiel der International Thermonuclear Experimental Reactor, besser bekannt unter seiner Abkürzung ITER, im südfranzösischen Cadarache, etwa 70 Kilometer nördlich von Marseille. Dort soll mit Hilfe riesiger Magneten ein heißes Plasma von Wasserstoff-Atomen erzeugt werden, in dem es zu Fusionen kommen soll.

    Doch von ITER, einem Gemeinschaftsprojekt der EU, des Vereinigten Königreichs, der Schweiz, USA, Russlands, Chinas, Südkoreas, Indiens und Japans, ist in der Öffentlichkeit immer weniger die Rede. Denn internationale Zusammenarbeit stößt in den USA, aber auch in Europa auf starke Vorbehalte. Diese Situation machen sich kleine Privatunternehmen zunutze, um mit scheinbar kreativen Ideen und neuen Wegen in der Fusionstechnik ihrerseits staatliche Subventionen abgreifen. Mindestens vierzig solcher Startups gibt es inzwischen weltweit, andere Quellen sprechen sogar von siebzig Kleinfirmen. In Deutschland sind die bekanntesten Namen Focused Energy (Darmstadt), Proxima Fusion (München), Gauss Fusion (Hanau) und Marvel Fusion (München). Sie verfolgen zwei ziemlich verschiedene Ansätze. Proxima und Gauss beschäftigen sich mit Magnetfusion nach dem Muster von ITER. Dabei schwört Proxima auf das Modell des Stellarators, wie es in der Greifswalder Anlage Wendelstein 7-X realisiert wurde. Im Unterschied zur sog. Tokamak-Fusionsmaschine von ITER werden die Magneten im Stellarator derart angeordnet, dass sie ein ‘gewundenes Magnetfeld’ erzeugen, in dem das Plasma besser fokussiert werden kann. Das ist aber auch viel schwieriger zu bauen und noch störungsempfindlicher als der Tokamak.

    Hingegen setzt Focused Energy auf eine laser-getriebene Fusion, bei der extrem intensive, ultrakurze Laserimpulse kleine Wasserstoff-Targets zu Fusionen anregen soll. Diese Idee bekam durch ein erfolgreiches Experiment am kalifornischen Lawrence Livermore National Laboratory im Dezember 2022 Aufwind. Auch Marvel Fusion will mit Lasern Nuklearreaktionen provozieren und so nutzbare Energie freisetzen. Dieses Startup ist in gewisser Weise ein Ausreißer, denn es will eine Reaktion von Wasserstoff mit Bor herbeiführen, bei der keine Neutronen entstehen würden. Dafür wären allerdings zehnmal höhere Temperaturen als in den anderen Fusionsexperimenten erforderlich.

    Die Startups bemühen sich um eine Anschubfinanzierung durch staatliche Forschungsetats, die ihnen Seriosität attestiert, was sie wiederum für private Risiko-Investoren attraktiv macht. Ihre Öffentlichkeitsarbeit besteht weitgehend darin, den Gewinn eines neuen Partners als großen Erfolg zu feiern, was freilich über die Aussichten und Gefahren der jeweiligen Technologie nichts besagt. Das ist gewissermaßen zwangsläufig: Je mehr Investoren gewonnen werden können, desto eher ist man bereit, dem Konzept der jeweiligen Firma zu vertrauen.

    In diesem Subventions-Wettbewerb hat nun Proxima Fusion einen deutlichen Vorsprung errungen. Das Land Bayern will dem Startup, das aus dem Münchner Max-Planck-Institut für Plasmaphysik hervorgegangen ist, 400 Millionen Euro zur Verfügung stellen (FAZ, 27.2.2026). Damit soll in Garching zunächst ein Demonstrationsreaktor “Alpha” errichtet werden, dem ein erstes kommerzielles Kraftwerk “Stellaris” auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Gundremmingen folgen soll. Mit der bayrischen Vorlage soll der Bund motiviert werden, seinerseits eine Milliarde, gern auch mehr, beizusteuern. Ministerpräsident Söder (CSU) nutzte den Anlass, markige Ankündigungen auf Stammtischniveau von sich zu geben. Von seinem Umweltminister Markus Blume (CSU) wurde er fast noch übertroffen. Dieser ließ mit seiner Aussage tief blicken: „Das, was heute hier passiert, ist unsere Antwort auf den Atomausstieg – nämlich der Einstieg in die Kernfusion.“

    Marvel Fusion, das andere Münchner Startup, fand keine Erwähnung. Das heißt nicht, dass sie nicht gefördert würden. Aber vom Kuchen erhalten sie offenbar nur Krümel. Das ist durchaus interessant: An Marvel Fusion ist nämlich Siemens Energy beteiligt und das Verhältnis von Siemens zur CSU ist ähnlich innig wie das von Bayern München zum Freistaat.

    All das sind vielleicht nur Randbemerkungen in dem großen Märchen von der Kernfusion. Erstaunlich ist freilich dieses: Wie ist es eigentlich um die SMRs bestellt, die famosen kleinen Modularreaktoren, die uns die althergebrachte Kernspaltung angeblich ganz neu und anders verkaufen wollen? Was bleibt ihnen nach dem finanziellen “Kraftakt”, den Bayern für die Fusion unternehmen will? Um diese andere große Märchenerzählung ist es gerade ziemlich still geworden. Und davon, dass Bayern, allen voran Söder, den Rückbau seiner stillgelegten AKWs stoppen wollte, um sie wieder in Betrieb nehmen zu können, redet auch niemand mehr, nicht mal die Atomfanatiker von der AfD.

    Über Detlef zum Winkel:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  22. youtube.com/shorts/_bYwNDw_4TM
    7. Glande pinéale et esprits animaux - Descartes, Discours de la méthode : Synthèse 5/6.
    (Extrait de mon ouvrage "De Socrate à Descartes - Philosophie - Fiches de lecture, tome 1".)
    #philosophie #descartes #cogito #cogitoergosum #raison #methode #morale #métaphysique #science #physique #vérité #vrai
    __________
    Présentation du livre "De Socrate à Descartes" :
    sites.google.com/view/mardiphi
    __________
    Acquérir mon ouvrage « De Socrate à Descartes » :
    leseditionsdunet.com/livre/de-

  23. #Europa #Deutschland #Hamburg #SBahnen

    #NeuerSBahnTunnel #Verschiebung #Züge

    Neuer S-Bahn-Tunnel wird so schnell nicht gebohrt -

    Der Plan, die zentrale Hamburger S-Bahnlinie unter die Erde zu legen, ist auf der langen Bank gelandet. Das sollte Platz für Fernzüge schaffen und den Hauptbahnhof entlasten:

    taz.de/Neuer-S-Bahn-Tunnel-wir

  24. #Europa #Deutschland #Hamburg #SBahnen

    #NeuerSBahnTunnel #Verschiebung #Züge

    Neuer S-Bahn-Tunnel wird so schnell nicht gebohrt -

    Der Plan, die zentrale Hamburger S-Bahnlinie unter die Erde zu legen, ist auf der langen Bank gelandet. Das sollte Platz für Fernzüge schaffen und den Hauptbahnhof entlasten:

    taz.de/Neuer-S-Bahn-Tunnel-wir

  25. #Europa #Deutschland #Hamburg #SBahnen

    #NeuerSBahnTunnel #Verschiebung #Züge

    Neuer S-Bahn-Tunnel wird so schnell nicht gebohrt -

    Der Plan, die zentrale Hamburger S-Bahnlinie unter die Erde zu legen, ist auf der langen Bank gelandet. Das sollte Platz für Fernzüge schaffen und den Hauptbahnhof entlasten:

    taz.de/Neuer-S-Bahn-Tunnel-wir

  26. #Europa #Deutschland #Hamburg #SBahnen

    #NeuerSBahnTunnel #Verschiebung #Züge

    Neuer S-Bahn-Tunnel wird so schnell nicht gebohrt -

    Der Plan, die zentrale Hamburger S-Bahnlinie unter die Erde zu legen, ist auf der langen Bank gelandet. Das sollte Platz für Fernzüge schaffen und den Hauptbahnhof entlasten:

    taz.de/Neuer-S-Bahn-Tunnel-wir

  27. Dreckiges Leder für Deutschland

    Im ost-indischen Kolkata wird Leder unter schlimmen Bedingungen für Mensch und Umwelt gegerbt. Deutsche Unternehmen sind die zweitgrößten Einkäufer, weil das Leder aus diesem Grund billig ist.

    Weit über mir fliegt ein Zug Wildvögel und erinnert daran, dass ich mich in den östlichen Feuchtgebieten Kolkatas befinde. Seit 2002 sind sie durch die internationale Ramsar-Konvention geschützt. Die Männer auf den Bänken neben mir, in ihren verdreckten Hosen und Lungis (Wickelrock), albern miteinander herum, in diesem für Bengalen typisch lauten Tonfall, als wollten sie die 15,8 Millionen Bewohner im 20 Km entfernten Kolkata an den Gesprächen teilhaben lassen. Auch die Gemüse- Fleisch- und Fischstände aus Bambus auf der anderen Straßenseite nähren den Eindruck in einem Dorf zu sein, umgeben von intakter Natur.

    Doch der intensive süß-saure Chemiegestank lässt keinen Zweifel, dass dies hier der Marktplatz des größten Gerbereiparks Asiens ist: Der Bantala Leder-Komplex.

    Dann spaziere ich zwei Stunden über das 4,5 km² große Gelände mit seinen etwa 500 Gerbereien und Lederverarbeitungsbetrieben – jedes Jahr werden es mehr.

    Seitdem die Behörden im südlichen Bundesstaat Tamil Nadu, eine ehemalige Lederhochburg, verstärkt gegen die dreckigen Gerbereien vorgeht. wirbt die Chief Ministerin von West Bengalen, dass diese nach Bantala umsiedeln.

    Auch die Gerbereien aus Kanpur im Bundesstaat Uttar Pradesh folgten. Dort regiert seit 2017 ein radikaler Hindu-Priester als Chief Minister, mit dem Künstlernamen Yogi Adityanath. Geboren als Herr Ajay Mohan Singh Bisht. Er hatte den Ledergerbereien in Kanpur aus einem Grund den Kampf angesagt: dort arbeiten vorwiegend Muslime. Offiziell tat „Yogi“ so, als wolle er damit die Umwelt schützen. Doch wie auch ich in einer Reportage aufzeigte, wurden die dreckigen Industrien in der Stadtmitte Kanpurs nicht geschlossen, denn sie wurden von Hindus geführt. Ihr kupfergefärbten Abwasser wurde ungefiltert über die Felder in einen Kanal geleitet.

    Auch heute blubbert auf dem Bantala Leder-Komplex das chromverseuchte Abwasser in Kilometer langen Gräben vor sich hin. Es sickert auch aus den Gerbereien direkt auf die Wege, oder schießt aus kaputten Abwasserrohren.

    Bei meinem letzten Besuch im Februar waren fast alle Wege und Straßen des Komplexes mit stinkenden Abwässern überschwemmt. Beim Reinigen der Kanalisation auf dem Gelände war einiges schief gegangen. Die Behörden warfen den Gerbereien vor, dass sie trotz der Kanalisationsarbeiten weiter Abwasser einleiteten. Drei Arbeiter starben in den Abwasserrohren. Am 25. November kam es zu einem Brand auf dem Gelände – sechs Arbeiter wurden verletzt. Vor drei Jahren geriert eine Gerberei in Brand. Die hauseigene Feuerwehr war völlig überfordert, so dass ihre Kollegen aus Kolkata anrücken mussten.

    Als ich den Sektor 2 des Leder-Komplexes erreiche, bin ich schockiert: Es sieht noch schlimmer aus, als im letzten Jahr: Alle Wege sind mit toxischem Abwasser überschwemmt – die Stimmung unter den Arbeitern ist gereizt. Eine Gasse weiter steht ein Laster schräg auf der Kreuzung. Ein Reifen steckt in einem Straßenloch – Achsenbruch. Chemikalien laufen aus den beschädigten Fässern auf die ungepflasterte Straße. Nach Angaben der bengalischen Regierung hat sie 150.000 Millionen Euro in den Lederkomplex und in ein neues Abwassersystem investiert. Im September 2024 hieß es, die Arbeiten seien bald abgeschlossen – in wenigen Tagen beginnt das Jahr 2026.

    “Warum fotografiserst du hier?”

    Als ich ein Foto vom verunglückten Laster mache, kommt ein wütender Vorarbeiter auf mich zu: „Warum fotografierst du hier? Der Fahrer ist selber schuld. Der Sektor ist gesperrt, denn wegen Kanalisationsarbeiten, stehen auch die Gerbereien still.“ Ich gebe vor, zu einer Gerberei zu wollen, um mir Leder anzuschauen, das beruhigt ihn ein wenig: „Wir leiden gerade alle hier. Aber bald sieht alles wie neu aus“, sagte er nun gelassener. Ich lächle in mich hinein. Aus den Gerbereien in diesem Sektor läuft weiter das Abwasser heraus. An allen Mauern hängen Lederhäute in Massen zum Trocknen. Alles wie letztes Jahr, nur viel schlimmer.

    Plötzlich lacht mich in Sektor 1 von einem Teestand ein bekanntes Gesicht an. Doch nach wenigen Augenblicken wechselt das Strahlen in ein leicht enttäuschtes Schmunzeln. Der 40-Jährige Kunal dachte wohl, er hätte einen potentiellen Kunden für seine Gerberei entdeckt. Ich setzte mich neben ihn. Mit einem Seufzer sagt er: „Ja, sieht immer noch böse aus“, in einem Ton, als hätten wir uns gestern gesehen. Auch die Straße hinter uns ist mit chemischen Abwassern überschwemmt. Kunal weiß, dass der wachsende Gerbereipark nicht gut für die Umwelt ist, aber ebenfalls, dass der dringend nötige Arbeitsplätze schafft. Alleine in und um Bantala sollen etwa 250.000 Menschen in der Lederindustrie beschäftigt sein. Kunal ist bewusst, dass das eigentlich ungefährliche Chrom III sich während des Gerbens oft genug in das giftige Chrom VI wandelt. Weil dieser Prozess nur aufwendig und teuer zu verhindern wäre, hat der Westen das Ledergerben ausgelagert. Deutschland ist seit Jahren der zweitgrößte Einkäufer von Lederprodukten aus Kolkata. Die EU als Verbund kauft aktuell 60 Prozent der hiesigen Lederprodukte, seitdem Trump die Einfuhrzölle auf Waren aus Indien massiv erhöht hat.

    Aber Kunal kennt auch die alten Gerbereien inmitten Kolkatas in Tangra (New Chinatown). In Bantala stehen die Arbeiter in der Regel zumindest nicht mehr knöcheltief in einer chemischen Brühe. Trotzdem tragen immer noch viele Hauterkrankungen und andere Leiden von der Arbeit davon. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) stuft die berufsbedingte Exposition alleine durch Lederstaub als krebserregend für den Menschen ein. Laut der IARC haben Arbeiter in Ledergerbereien ein erhöhtes Risiko, Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen und verschiedene Krebsarten zu entwickeln, darunter Lungen-, Bauchspeicheldrüsen-, Nieren-, Blasen- und Hautkrebs .

    Die 10 verseuchtesten Orte der Erde

    Bis 2014 kauften die deutschen Einkäufer noch in Dhaka/Hazaribagh Bangladesch. Jahrzehntelang hatten vorwiegend deutsche Aktivisten und Umweltschützer über die schlimmen Zustände berichtet. Dazu wurde Hazaribagh im Jahr 2013 auch noch unter die 10 verseuchtesten Orte der Erde gewählt. Unter Druck gekommen wechselten die deutschen Einkäufer verstärkt nach Indien. Auch in Pakistan äußerten sich damals die Wirtschaftsmedien lobend über die hohen Wachstumszahlen Bangladeschs, ohne die Nebenwirkungen zu erwähnen. Also nicht anders als in Deutschland, wo bei Medien wie der Handelszeitung, oder der FAZ (Paywall) einzig schöne Zahlen aus Bangladesch zählen. So schrieb ich für die pakistanische Zeitung The Dawn eine Reportage aus Hazariabagh – 2013 war das in Pakistan noch möglich. Bei „uns“ hatte „nur“ das Luxemburger Wort Interesse.

    Dafür kaufen nun verstärkt die Chinesen das Leder in Bangladesch und lassen es dann in Vietnam weiter verarbeiten – auch Peking achtet mittlerweile mehr auf die Umwelt und lagert die dreckigen Industrien langsam aus.

    Über die andauernden Versicherungen der Leder-Komplex Betreiber, dass das Abwasser gereinigt wird, brauche ich mit Kunal nicht mehr sprechen. Auch laut einer aktuellen Studie übersteigen die Chromwerte der aus Bantala in den Kanal geleiteten Abwasser die Grenzwerte in Indien um das 70-fache.

    In der gleichen Studie gaben in einer Umfrage unter 30 Arbeitern und Standbesitzern 22 an, dass sie sauberes gefiltertes Trinkwasser auf dem Gelände des Lederkomplexes in Plastikflaschen selber kaufen müssen. Auch das sehen wir beide hier an den Tee- und Essensständen.

    Milch mit Chemikalien gepanscht

    Auch wenn Kunal mit 40.000 Rupien im Monat (etwa 400 Euro) drei bis vier Mal so viel verdient wie ein Arbeiter in den Gerbereien, hat auch er es immer schwerer über die Runden zu kommen. Auch in Indien sind die Lebensmittelpreise seit Corona stark angestiegen. Ein Liter Milch von Nestle kostet zum Beispiel ungerechnet etwa einen Euro. Ein Liter auf dem Markt 60 bis 80 Cent. Doch obwohl es nur wenige Kontrollen gibt, kommen regemäßig Fälle ans Licht, in denen die Milch auf dem Markt zu 100 Prozent mit Chemikalien zusammen gepanscht wurde.

    Vor sieben Jahren wurde das Vertrauen der Kunden Kolkatas bis ins Mark erschüttert: Auf dem Raja-Basar beschlagnahmte die Polizei 20 Tonnen Fleisch, das von Kadavern von Hunden und Katzen stammte. Laut der Behörden wurde das verrottete Fleisch mit Formalin gewaschen und gegen den Gestank mit einer Mischung aus Aluminium-Sulfat und Blei-Sulfat eingesprüht.

    Da wundert es nicht, dass Nestlé India and Hindustan Unilever (HUL) auch in Indien schon den Lebensmittel- und Getränkemarkt kontrollieren. Also Tochterunternehmen eines börsenorientierten schweizer- und eines britischen Konzerns, die Wachstum brauchen, da ihre Aktionäre auf die Quartalszahlen starren. Da landet dann auch extra viel Zucker in indischen Nestle Produkten für Babynahrung. Unter den jungen, gebildeten Menschen Indiens heißt es scherzhaft: Nestle Produkte bestehen nur aus Milchpulver und Zucker. So gab Nestle nach dem „Zuckerskandal“ im Wirtschaftsjahr 2024/25 eben 25 Prozent mehr für Werbung in Indien aus: Insgesamt knapp 100 Millionen Euro.

    Der 24 ha grosse Müllberg

    Als ich mich auf der Rückfahrt im Rumpelbus nach Kolkata befinde, erscheint zwischen den Teichen, Gemüsefeldern und den Gräben mit pechschwarzem Abwasser die vertrauten Berge – eingehüllt in Nebelschwaden. Doch auch sie sind nur ein Trugbild. Es ist der 24 Hektar große Müllberg der Metropole der ständig am Kokeln ist. Das rotgefärbte Sickerwasser, das vom „Berg“ in die umliegenden Gemüsefelder fließt, enthält extrem hohe Konzentrationen von Chrom, Blei, Kadmium, Kupfer und Zink und verunreinigt das Grundwasser.

    Seit Jahren sucht die Metropole nach einem neuen Ort für eine Müllhalde, aber sie findet keinen Platz.

    Überall um Kolkata werden neue Hochhäuser und Industrien aus der Erde gestampft, auch „aus“ den geschützten Feuchtgebieten.

    Doch ist es wirklich nur der Wahnsinn der politischen Verantwortlichen Kolkatas? Auch in Deutschland „schreien“ wirtschaftsfreundliche Medien im Namen der Industrie: Deutschland kann die Welt nicht alleine retten – wie aktuell verstärkt, wenn es um das Lieferkettengesetzt geht. Jede Verantwortung für billiges Leder, Textilien und Medikamente wird geleugnet. Dabei macht es die österreichische Firma Waldviertler vor: Lederschuhe aus heimischer und umweltfreundlicher Produktion. Wählt der Kunde dann noch einen mit austauschbarer Sohle hat er einen Schuh fürs Leben. Dazu gibt es seit langem pflanzliche Alternativen wie Tannine aus Eichenrinde zu chemischen Gerbmitteln wie Chrom.

    Modi und der neoliberale Weltmarkt im Nacken

    Die Chief Ministerin Mamata Banerjee des Bundesstaates West Bengalen, in dem Kolkata liegt, braucht Wachstum, wenn sie wieder gewählt werden möchte. Narendra Modi liegt ihr im Nacken und dem der neoliberale Weltmarkt. Die Gerbereien bringen Wachstum. Für eine anständige Wasserinfrastruktur ist dagegen kein Geld da. Wenn dann doch mal investiert wird, fehlt es an Zeit: Kolkata wächst wie der Gerberei-Komplex schneller als die Infrastruktur. Auch die Gerbereien Bantalas legen keine Pause ein, die Arbeiten an der Infrastruktur enden im Chaos und noch mehr Umweltverschmutzung.

    Auf die katastrophalen Zukunftsfolgen für Kolkata und seine 15,8 Millionen Einwohner werde ich noch genauer eingehen. Die Frage ist nämlich nicht, ob die bengalische Mega-Metropole kollabiert, sondern wann.

  28. Hey, #Miele!
    Gewagter #Vorschlag: macht das fitzelige Reinigungsbürstchen für die Auslässe eurer #Kaffeevollautomaten doch mal #quietschbunt statt fast-durchsichtig weiß.
    Jedesmal nach dem #Reinigen sucht man die ganze Küche nach dem Ding ab (und wenn's mit den Tüchern in der #Waschmaschine gelandet ist, ist das Mini-Dings weg).
    Liegt zwischen den wöchentlichen Reinigungen doch eh in der Schublade und muss nicht zum #Design passen.
    Wie wärs also mit Feuerwehr-Rot oder Neon-Pink?