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#robbymuller — Public Fediverse posts

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  1. Wim Wenders – „Der amerikanische Freund“ (1977)

    Es gibt Filme, die eine Stadt bespielen, als wäre sie ein verlängerter Gedanke, ein seelischer Aggregatzustand. Und es gibt Filme, die das Kino selbst zur Hauptfigur machen. Wim Wenders tut beides zugleich. Ein melancholisches Labyrinth, ein Kammerspiel des globalen Misstrauens, eine Meditation über Ehre, Freundschaft und das Sterben in Farbe. Hamburg, Paris, New York. (ARTE)

  2. Wim Wenders – „Der amerikanische Freund“ (1977)

    Es gibt Filme, die eine Stadt bespielen, als wäre sie ein verlängerter Gedanke, ein seelischer Aggregatzustand. Und es gibt Filme, die das Kino selbst zur Hauptfigur machen. Wim Wenders tut beides zugleich. Ein melancholisches Labyrinth, ein Kammerspiel des globalen Misstrauens, eine Meditation über Ehre, Freundschaft und das Sterben in Farbe. Hamburg, Paris, New York. (ARTE)

  3. Wim Wenders – „Der amerikanische Freund“ (1977)

    Es gibt Filme, die eine Stadt bespielen, als wäre sie ein verlängerter Gedanke, ein seelischer Aggregatzustand. Und es gibt Filme, die das Kino selbst zur Hauptfigur machen. Wim Wenders tut beides zugleich. Ein melancholisches Labyrinth, ein Kammerspiel des globalen Misstrauens, eine Meditation über Ehre, Freundschaft und das Sterben in Farbe. Hamburg, Paris, New York. (ARTE)

  4. Wim Wenders – „Der amerikanische Freund“ (1977)

    Es gibt Filme, die eine Stadt bespielen, als wäre sie ein verlängerter Gedanke, ein seelischer Aggregatzustand. Und es gibt Filme, die das Kino selbst zur Hauptfigur machen. Wim Wenders tut beides zugleich. Ein melancholisches Labyrinth, ein Kammerspiel des globalen Misstrauens, eine Meditation über Ehre, Freundschaft und das Sterben in Farbe. Hamburg, Paris, New York. (ARTE)

  5. Wim Wenders – „Der amerikanische Freund“ (1977)

    Es gibt Filme, die eine Stadt bespielen, als wäre sie ein verlängerter Gedanke, ein seelischer Aggregatzustand. Und es gibt Filme, die das Kino selbst zur Hauptfigur machen. Wim Wenders tut beides zugleich. Ein melancholisches Labyrinth, ein Kammerspiel des globalen Misstrauens, eine Meditation über Ehre, Freundschaft und das Sterben in Farbe. Hamburg, Paris, New York. (ARTE)

  6. #Bales2023FilmChallenge July 28: playing soccer on #NationalSoccerDay

    A lot of #soccer there's not, in #WimWenders' Die Angst des Tormanns beim Elfmeter (1972). An early, perfect example of Neue Deutsche Film, cinematic thanks to #RobbyMüller's observant eye and Handke's precise language. And a very slow burning road movie, a Taxi Driver in reverse if you will, that doesn't suffer the neurotic showmanship of its Hollywood counterpart > write.underworld.fr/settima/di

    #film #cinema #FilMastodon @film

  7. It’s the annual re-watch of #ParisTexas, my favorite #WimWenders film. As masterful as Wenders’ direction is, the film would be unthinkable without cinematographer #RobbyMüller. For me, he remains one of the greatest masters, who understood how to work with natural light like no other and whose compositions and way of working shaped the films he worked on. — #CineMastodon #FilmMastodon