#pubsubhubbub — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pubsubhubbub, aggregated by home.social.
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Question: Is WebSub (formerly PubSubHubBub) still relevant these days? And if so, to what extent?
Edit: I totally forgot to say why I'm asking. I'm cleaning up old blog settings and plugins, and wondering whether it's worth keeping the WebSub support or not.
#IndieWeb #WebSub #PubSubHubBub #Blogging #WordPress #ClassicPress
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Question: Is WebSub (formerly PubSubHubBub) still relevant these days? And if so, to what extent?
Edit: I totally forgot to say why I'm asking. I'm cleaning up old blog settings and plugins, and wondering whether it's worth keeping the WebSub support or not.
#IndieWeb #WebSub #PubSubHubBub #Blogging #WordPress #ClassicPress
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Question: Is WebSub (formerly PubSubHubBub) still relevant these days? And if so, to what extent?
Edit: I totally forgot to say why I'm asking. I'm cleaning up old blog settings and plugins, and wondering whether it's worth keeping the WebSub support or not.
#IndieWeb #WebSub #PubSubHubBub #Blogging #WordPress #ClassicPress
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Question: Is WebSub (formerly PubSubHubBub) still relevant these days? And if so, to what extent?
Edit: I totally forgot to say why I'm asking. I'm cleaning up old blog settings and plugins, and wondering whether it's worth keeping the WebSub support or not.
#IndieWeb #WebSub #PubSubHubBub #Blogging #WordPress #ClassicPress
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Question: Is WebSub (formerly PubSubHubBub) still relevant these days? And if so, to what extent?
Edit: I totally forgot to say why I'm asking. I'm cleaning up old blog settings and plugins, and wondering whether it's worth keeping the WebSub support or not.
#IndieWeb #WebSub #PubSubHubBub #Blogging #WordPress #ClassicPress
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@michael_martinez here is an example: https://notiz.blog/2024/04/26/activitypub-the-evolution-of-rss/
No hashtags in the content at all but you see them if you search for the post in mastodon or if you search for #pubsubhubbub (you might have to search for the URL first, because it might not be federated with your instance yet).
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ActivityPub – The evolution of RSS
Dave Winer (@davew) stellt (sich) auf seinem Blog und auf Mastodon die Frage:
What does ActivityPub does that RSS doesn’t?
und nimmt vorweg:
Off the top of my head, it’s not the ability to syndicate, RSS already does that. I can follow anyone on any server.
Es macht natürlich Sinn, erstmal zu klären was RSS ist und kann, um auf die Vorteile von ActivityPub einzugehen!
Also RSS steht für „Really Simple Syndication“ und ist eine Art „Digitale Einbahnstraße“, so zu sagen der Newsletter oder Podcast für Texte auf Webseiten. Und weil es dem Podcast so ähnlich ist (und eigentlich auch dessen technische Basis) nennt es Dave Winer auch neuerdings „Textcasting„, was ich großartig finde!
Applying the philosophy of podcasting to text.
Und technisch gesehen ist das auch der große Unterschied zu ActivityPub. Während ich bei Textcasting, Texte nur abonnieren kann, habe ich durch ActivityPub auch einen Rückkanal, der mir ermöglicht, die Texte auch zu liken, mit meinen Freunden Followern zu teilen und zu kommentieren!
In den Kommentaren zu Daves Mastodon Post wird auch fast ausschließlich über diese technischen Aspekte diskutiert. Es geht um Push vs. Pull und immer wieder darum, dass RSS ja eigentlich vollkommen ausreichend und viel simpler ist.
@manton fasst es ganz gut zusammen:
I think RSS + Webmention (for sending replies) gets you 90% of the way there. ActivityPub does provide a comprehensive framework for the rest, though, and perhaps follows modern social network conventions more closely, e.g. liking posts, approving follows.
Aber ist die Technik das, was hier wirklich den Unterschied macht?
Die Diskussion erinnert mich sehr an den RSS vs. Atom „War“, von dem @tantek.com in einem IndieWeb Vortrag spricht.
Inhalt von YouTube anzeigenHier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.Inhalt von YouTube immer anzeigen
„Tantek Çelik – The once and future IndieWeb“ direkt öffnenI saw the best minds of my time waste our time arguing about syndication formats, arguing about plumbing, user don’t care about plumbing but for some reason we thought that that mattered, we thought that actually really mattered which XML tags to use in RSS versus Atom. […] So we focused on the wrong things we argued about plumbing instead of user experience.
Vielleicht kommt man mit RSS, WebSub und Webmentions auf ein relativ ähnliches Ergebnis und es ist technisch gesehen wahrscheinlich auch etwas einfacher umzusetzen… Aber sind RSS und ActivityPub wirklich so weit auseinander?
Für mich ist ActivityPub einfach nur die logische Weiterentwicklung, oder auch die nächste Generation von RSS. Wer sich die erste Version von ActivityStreams (das Format, welches ActivityPub benutzt um Aktivitäten auszuzeichnen) etwas genauer ansieht, erkennt vielleicht ein alt bekanntes Format.
<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:activity="http://activitystrea.ms/spec/1.0/"> <id>tag:photopanic.example.com,2009:photo/4352</id> <title>My Cat</title> <published>2010-11-02T15:29:00Z</published> <link rel="alternate" type="text/html" href="..." /> <activity:object-type>photo</activity:object-type> <activity:verb>post</activity:verb></entry>Code-Sprache: HTML, XML (xml)ActivityStreams wurden 2011 als Namespace für Atom definiert um RSS/Atom Feeds mit Informationen anzureichern, die man aus den sozialen Netzwerken kennt. Das ist hauptsächlich der
object-typeum neben Texten auch Bilder oder Videos auszuzeichnen, undverbum klar zu machen um was für eine Aktion es sich genau handelt.OStatus, der Vorgänger von ActivityPub, benutzte übrigens genau dieses Format um Aktivitäten auszuzeichnen!
Erst 6 Jahre später wurde die Version 2.0 als reines JSON Format veröffentlicht, was aber auch Sinn macht, da JSON das Format ist, welches moderne APIs eben sprechen.
Das heißt ActivityStreams ist im Prinzip eine moderne Form von RSS und ActivityPub ist einfach „nur“ ein PubSub System welches drumherum gebaut wurde.
Aber zurück zur Usability!
Die Frage ist für mich nicht RSS oder ActivityPub… Die wesentlich interessantere Frage ist: Feed-Reader oder Mastodon?
Die RSS oder IndieWeb Community (und ich zähle mich zu beiden, es geht hier nicht um Blaming) hat bisher leider kein massentaugliches Tool etabliert, welches mit der Usability und Reichweite von Mastodon (und Mastodon ist hier nur exemplarisch für eine Fediverse Platform… Pixelfed, Misskey und andere machen einen ähnlich guten Job) mithalten kann. Mastodon ermöglicht das dezentrale folgen, abonnieren, kommentieren, liken und sharen in einer simplen Oberfläche. Kein RSS-Reader, den man zum Kommentieren verlassen muss und kein IndieWeb-Reader, der eine eigene Webseite mit diversen Login- und Ping-Mechanismen voraussetzt!
Mastodon zeigt außerdem sehr deutlich dass Technik austauschbar ist, immerhin ging die Plattform 2016 mit OStatus an den Start und schwenkte erst zwei Jahre später auf ActivityPub!
Ich beschäftige mich jetzt seit ungefähr +/-15 Jahren mit dem Thema, welches man heute als Fediverse oder IndieWeb zusammen fassen würde, und habe auch ein gutes Jahrzehnt an Arbeit in diverse IndieWeb Projekte gesteckt, aber Mastodon und ActivityPub sind in ihren Auswirkungen bisher konkurrenzlos!
Dank Mastodon und ActivityPub habe ich wieder bis zu 50 Kommentare auf einen einzigen Blog-Post (Likes und Boosts nicht mit gezählt) während über RSS (gemessen an Kommentaren über das WordPress Formular) und Webmentions vielleicht eine Reaktion im Monat kommt.
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ActivityPub – The evolution of RSS
Dave Winer (@davew) stellt (sich) auf seinem Blog und auf Mastodon die Frage:
What does ActivityPub does that RSS doesn’t?
und nimmt vorweg:
Off the top of my head, it’s not the ability to syndicate, RSS already does that. I can follow anyone on any server.
Es macht natürlich Sinn, erstmal zu klären was RSS ist und kann, um auf die Vorteile von ActivityPub einzugehen!
Also RSS steht für „Really Simple Syndication“ und ist eine Art „Digitale Einbahnstraße“, so zu sagen der Newsletter oder Podcast für Texte auf Webseiten. Und weil es dem Podcast so ähnlich ist (und eigentlich auch dessen technische Basis) nennt es Dave Winer auch neuerdings „Textcasting„, was ich großartig finde!
Applying the philosophy of podcasting to text.
Und technisch gesehen ist das auch der große Unterschied zu ActivityPub. Während ich bei Textcasting, Texte nur abonnieren kann, habe ich durch ActivityPub auch einen Rückkanal, der mir ermöglicht, die Texte auch zu liken, mit meinen Freunden Followern zu teilen und zu kommentieren!
In den Kommentaren zu Daves Mastodon Post wird auch fast ausschließlich über diese technischen Aspekte diskutiert. Es geht um Push vs. Pull und immer wieder darum, dass RSS ja eigentlich vollkommen ausreichend und viel simpler ist.
@manton fasst es ganz gut zusammen:
I think RSS + Webmention (for sending replies) gets you 90% of the way there. ActivityPub does provide a comprehensive framework for the rest, though, and perhaps follows modern social network conventions more closely, e.g. liking posts, approving follows.
Aber ist die Technik das, was hier wirklich den Unterschied macht?
Die Diskussion erinnert mich sehr an den RSS vs. Atom „War“, von dem @tantek.com in einem IndieWeb Vortrag spricht.
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„Tantek Çelik – The once and future IndieWeb“ direkt öffnenI saw the best minds of my time waste our time arguing about syndication formats, arguing about plumbing, user don’t care about plumbing but for some reason we thought that that mattered, we thought that actually really mattered which XML tags to use in RSS versus Atom. […] So we focused on the wrong things we argued about plumbing instead of user experience.
Vielleicht kommt man mit RSS, WebSub und Webmentions auf ein relativ ähnliches Ergebnis und es ist technisch gesehen wahrscheinlich auch etwas einfacher umzusetzen… Aber sind RSS und ActivityPub wirklich so weit auseinander?
Für mich ist ActivityPub einfach nur die logische Weiterentwicklung, oder auch die nächste Generation von RSS. Wer sich die erste Version von ActivityStreams (das Format, welches ActivityPub benutzt um Aktivitäten auszuzeichnen) etwas genauer ansieht, erkennt vielleicht ein alt bekanntes Format.
<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:activity="http://activitystrea.ms/spec/1.0/"> <id>tag:photopanic.example.com,2009:photo/4352</id> <title>My Cat</title> <published>2010-11-02T15:29:00Z</published> <link rel="alternate" type="text/html" href="..." /> <activity:object-type>photo</activity:object-type> <activity:verb>post</activity:verb></entry>Code-Sprache: HTML, XML (xml)ActivityStreams wurden 2011 als Namespace für Atom definiert um RSS/Atom Feeds mit Informationen anzureichern, die man aus den sozialen Netzwerken kennt. Das ist hauptsächlich der
object-typeum neben Texten auch Bilder oder Videos auszuzeichnen, undverbum klar zu machen um was für eine Aktion es sich genau handelt.OStatus, der Vorgänger von ActivityPub, benutzte übrigens genau dieses Format um Aktivitäten auszuzeichnen!
Erst 6 Jahre später wurde die Version 2.0 als reines JSON Format veröffentlicht, was aber auch Sinn macht, da JSON das Format ist, welches moderne APIs eben sprechen.
Das heißt ActivityStreams ist im Prinzip eine moderne Form von RSS und ActivityPub ist einfach „nur“ ein PubSub System welches drumherum gebaut wurde.
Aber zurück zur Usability!
Die Frage ist für mich nicht RSS oder ActivityPub… Die wesentlich interessantere Frage ist: Feed-Reader oder Mastodon?
Die RSS oder IndieWeb Community (und ich zähle mich zu beiden, es geht hier nicht um Blaming) hat bisher leider kein massentaugliches Tool etabliert, welches mit der Usability und Reichweite von Mastodon (und Mastodon ist hier nur exemplarisch für eine Fediverse Platform… Pixelfed, Misskey und andere machen einen ähnlich guten Job) mithalten kann. Mastodon ermöglicht das dezentrale folgen, abonnieren, kommentieren, liken und sharen in einer simplen Oberfläche. Kein RSS-Reader, den man zum Kommentieren verlassen muss und kein IndieWeb-Reader, der eine eigene Webseite mit diversen Login- und Ping-Mechanismen voraussetzt!
Mastodon zeigt außerdem sehr deutlich dass Technik austauschbar ist, immerhin ging die Plattform 2016 mit OStatus an den Start und schwenkte erst zwei Jahre später auf ActivityPub!
Ich beschäftige mich jetzt seit ungefähr +/-15 Jahren mit dem Thema, welches man heute als Fediverse oder IndieWeb zusammen fassen würde, und habe auch ein gutes Jahrzehnt an Arbeit in diverse IndieWeb Projekte gesteckt, aber Mastodon und ActivityPub sind in ihren Auswirkungen bisher konkurrenzlos!
Dank Mastodon und ActivityPub habe ich wieder bis zu 50 Kommentare auf einen einzigen Blog-Post (Likes und Boosts nicht mit gezählt) während über RSS (gemessen an Kommentaren über das WordPress Formular) und Webmentions vielleicht eine Reaktion im Monat kommt.
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ActivityPub – The evolution of RSS
Dave Winer (@davew) stellt (sich) auf seinem Blog und auf Mastodon die Frage:
What does ActivityPub does that RSS doesn’t?
und nimmt vorweg:
Off the top of my head, it’s not the ability to syndicate, RSS already does that. I can follow anyone on any server.
Es macht natürlich Sinn, erstmal zu klären was RSS ist und kann, um auf die Vorteile von ActivityPub einzugehen!
Also RSS steht für „Really Simple Syndication“ und ist eine Art „Digitale Einbahnstraße“, so zu sagen der Newsletter oder Podcast für Texte auf Webseiten. Und weil es dem Podcast so ähnlich ist (und eigentlich auch dessen technische Basis) nennt es Dave Winer auch neuerdings „Textcasting„, was ich großartig finde!
Applying the philosophy of podcasting to text.
Und technisch gesehen ist das auch der große Unterschied zu ActivityPub. Während ich bei Textcasting, Texte nur abonnieren kann, habe ich durch ActivityPub auch einen Rückkanal, der mir ermöglicht, die Texte auch zu liken, mit meinen Freunden Followern zu teilen und zu kommentieren!
In den Kommentaren zu Daves Mastodon Post wird auch fast ausschließlich über diese technischen Aspekte diskutiert. Es geht um Push vs. Pull und immer wieder darum, dass RSS ja eigentlich vollkommen ausreichend und viel simpler ist.
@manton fasst es ganz gut zusammen:
I think RSS + Webmention (for sending replies) gets you 90% of the way there. ActivityPub does provide a comprehensive framework for the rest, though, and perhaps follows modern social network conventions more closely, e.g. liking posts, approving follows.
Aber ist die Technik das, was hier wirklich den Unterschied macht?
Die Diskussion erinnert mich sehr an den RSS vs. Atom „War“, von dem @tantek.com in einem IndieWeb Vortrag spricht.
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„Tantek Çelik – The once and future IndieWeb“ direkt öffnenI saw the best minds of my time waste our time arguing about syndication formats, arguing about plumbing, user don’t care about plumbing but for some reason we thought that that mattered, we thought that actually really mattered which XML tags to use in RSS versus Atom. […] So we focused on the wrong things we argued about plumbing instead of user experience.
Vielleicht kommt man mit RSS, WebSub und Webmentions auf ein relativ ähnliches Ergebnis und es ist technisch gesehen wahrscheinlich auch etwas einfacher umzusetzen… Aber sind RSS und ActivityPub wirklich so weit auseinander?
Für mich ist ActivityPub einfach nur die logische Weiterentwicklung, oder auch die nächste Generation von RSS. Wer sich die erste Version von ActivityStreams (das Format, welches ActivityPub benutzt um Aktivitäten auszuzeichnen) etwas genauer ansieht, erkennt vielleicht ein alt bekanntes Format.
<entry xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:activity="http://activitystrea.ms/spec/1.0/"> <id>tag:photopanic.example.com,2009:photo/4352</id> <title>My Cat</title> <published>2010-11-02T15:29:00Z</published> <link rel="alternate" type="text/html" href="..." /> <activity:object-type>photo</activity:object-type> <activity:verb>post</activity:verb></entry>Code-Sprache: HTML, XML (xml)ActivityStreams wurden 2011 als Namespace für Atom definiert um RSS/Atom Feeds mit Informationen anzureichern, die man aus den sozialen Netzwerken kennt. Das ist hauptsächlich der
object-typeum neben Texten auch Bilder oder Videos auszuzeichnen, undverbum klar zu machen um was für eine Aktion es sich genau handelt.OStatus, der Vorgänger von ActivityPub, benutzte übrigens genau dieses Format um Aktivitäten auszuzeichnen!
Erst 6 Jahre später wurde die Version 2.0 als reines JSON Format veröffentlicht, was aber auch Sinn macht, da JSON das Format ist, welches moderne APIs eben sprechen.
Das heißt ActivityStreams ist im Prinzip eine moderne Form von RSS und ActivityPub ist einfach „nur“ ein PubSub System welches drumherum gebaut wurde.
Aber zurück zur Usability!
Die Frage ist für mich nicht RSS oder ActivityPub… Die wesentlich interessantere Frage ist: Feed-Reader oder Mastodon?
Die RSS oder IndieWeb Community (und ich zähle mich zu beiden, es geht hier nicht um Blaming) hat bisher leider kein massentaugliches Tool etabliert, welches mit der Usability und Reichweite von Mastodon (und Mastodon ist hier nur exemplarisch für eine Fediverse Platform… Pixelfed, Misskey und andere machen einen ähnlich guten Job) mithalten kann. Mastodon ermöglicht das dezentrale folgen, abonnieren, kommentieren, liken und sharen in einer simplen Oberfläche. Kein RSS-Reader, den man zum Kommentieren verlassen muss und kein IndieWeb-Reader, der eine eigene Webseite mit diversen Login- und Ping-Mechanismen voraussetzt!
Mastodon zeigt außerdem sehr deutlich dass Technik austauschbar ist, immerhin ging die Plattform 2016 mit OStatus an den Start und schwenkte erst zwei Jahre später auf ActivityPub!
Ich beschäftige mich jetzt seit ungefähr +/-15 Jahren mit dem Thema, welches man heute als Fediverse oder IndieWeb zusammen fassen würde, und habe auch ein gutes Jahrzehnt an Arbeit in diverse IndieWeb Projekte gesteckt, aber Mastodon und ActivityPub sind in ihren Auswirkungen bisher konkurrenzlos!
Dank Mastodon und ActivityPub habe ich wieder bis zu 50 Kommentare auf einen einzigen Blog-Post (Likes und Boosts nicht mit gezählt) während über RSS (gemessen an Kommentaren über das WordPress Formular) und Webmentions vielleicht eine Reaktion im Monat kommt.
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👎 #Publix, where shopping is a pleasure
👍 #Bublicks, he'll pleasure you while you're shopping
#PubSub #PubSubHub #PubSubHubBub #ThePubSubIsAPenisAndOrDildo
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@hmans Could be that they are lazy fetching it or something
I was quite amazed to see issues like this be totally left to the implementers of #ActivityPub
Especially as #PubSubHubbub / #WebSub which #OStatus and other predecessors use (and the #IndieWeb still use) was specifically designed to avoid thundering herd problems that arise from a lot of subscribers all eagerly fetching content at once upon receiving a ping about new content
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Just found out about #PubSubHubbub and now I'm outraged the W3C renamed it to #WebSub
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Maybe I should be looking into #ActivityPub's relationships with #WebSub (formerly #PubSubHubBub) and whether major platforms like Mastodon support it both as a hub and as a subscriber. I'm wondering if this could be used as a strategy you reduce bandwidth, number of connections and possibly server load, by preparing static files that subscriber servers could fetch instead of getting one update per action pushed by the hub.
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@benbrown @anildash Not really *needs*, the original model of RSS is that the reader polled direct. You only need a hub if you want all your readers/clients synced. Some get around this by using cloud storage for subscription lists and read markers, but there’s no interoperable for that method.
#WebSub (formerly #PubSubHubBub, a/k/a #PuSH) addresses this by providing hubs to ping that send callbacks to subscribers.
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@davetroy now there's a word I like
PubSubHubbub
The
PubSubHubbubI was walking in the
#PubSubHubbub -
@davetroy Maybe Jyri Engeström and Petteri Koponen, the founders of Jaiku, can tell us the story in more detail when they join Mastodon?
I can't find them through name search here yet and no indications of Mastodon on their Twitter accounts' bio.
#MastodonMeetup #Slush2022 #Jaiku #PubSubHubbub #ActivityPub #RSS #API
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CW: tech shitposting
wish there were more technical spec titles that sound like dubstep lyrics #PubSubHubbub
https://pubsubhubbub.github.io/PubSubHubbub/pubsubhubbub-core-0.4.html
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neue medienordnung plus wrote the following post Sun, 05 Sep 2021 11:51:23 +0200GNU-Social Protocol
Here /help/de/admin/administrator_guide#Recommended_Addons is recommended:gnusoc - The GNU-Social Protocol, used by GNU-Social, Mastodon and several other communities. This addon requires you first install the 'pubsubhubbub' service (also an addon).
[1]
In the addon list 'pubsubhubbub' is not listed for me. Does the recommendation [1] apply to Hubzilla version 6.0.1?
#GNUSocial #Mastodon #Addon #Addons #HubzillaAddons #pubsubhubbub #RecommendedAddons -
Schon seit der ersten Version von Mastodon wollte ich eine Lobeshymne auf OStatus schreiben! Sowas wie „OStatus hat auch nach über 6 Jahren an Relevanz nicht verloren“ oder „selbst nach 6 Jahren, setzen neue Plattformen mit Erfolg auf OStatus“ oder „mein 6 Jahre altes OStatus WordPress Plugin funktioniert mit nur wenigen Anpassungen auch mit Mastodon„…
Das kann ich mir jetzt leider sparen. Eugen Rochko, der Gründer von Mastodon, schrieb schon 2018:
I can’t wait until I can begin removing OStatus-related code from Mastodon. I think GNU social is the last remaining fediverse project that hasn’t yet switched to ActivityPub?
Eugen Rochko auf MastodonÜber Patreon hat er seinen Plan jetzt nochmal konkretisiert:
[…] OStatus […] has overstayed its welcome in the code […] and now that most of the network uses ActivityPub, it’s time for it to go.
Eugen Rochko auf Patreon…und der Pull-Request, der PubSubHubbub und Salmon ausbaut, wurde am 6. Juli ge-merged.
🙁
Wie geht’s weiter?OStatus war wegweisend! Statt ein komplett neues Protokoll zu beschreiben, hat OStatus bestehende De-Facto-Standards in einer Spezifikation zusammen geführt. Für viele Plattformen, war es dadurch relativ einfach, OStatus einzusetzen, da sie in der Regel Teile der Spezifikation sowieso schon betrieben.
Protokoll-Übersicht von the-federation.info (Stand: 23. Juli 2019)In den letzten Jahren habe ich aber gelernt, nicht zu sehr an Standards, Protokollen oder Technologien fest zu halten. OStatus wurde von ActivityPub eingeholt und aktuell ist GNU.social die einzige Plattform die ausschließlich auf OStatus setzt.
Zeit los zu lassen.
Ist ActivityPub die Zukunft?Wie gerade schon geschrieben, ist es mir prinzipiell egal, welches Format sich durchsetzen wird. Mir ist nur wichtig dass sich ein Protokoll durchsetzt. Der Trend scheint zwar zu ActivityPub zu gehen… aber wer weiß?!?
Diaspora sieht bisher jedenfalls keinen Grund ActivityPub einzusetzen:
ActivityPub tries to work for everything and everyone. And because of that, they introduced a lot of flexibility and, sadly, a lot of ambiguity. Even though they tried, I found some reasons as for why we, as diaspora* developers, would not be able to build upon this new protocol without using heavily customized objects and activities.
Dennis Schubert in „ActivityPub – one protocol to rule them all?“und vor ein paar Wochen habe ich außerdem gelesen, dass HubZilla versucht sein Protokoll Zot zu standardisieren:
Join the efforts to standardize the Zot protocol, currently used in Hubzilla and Zap platforms. This is a community initiative to push Zot adoption for federated social web.
fediverse.partyIch bin gespannt!
— via wedistribute.org
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Änderungen in PubSubHubbub v0.4
Seit ein paar Wochen scheint die Version 0.4 von PubSubHubbub relativ stabil zu sein… immerhin so stabil, dass Google und Superfeedr ihre Hubs an die neue Spec angepasst haben. Die wesentlichen Unterschiede zu der Vorgängerversion sind: Für die zwei großen Hubs sollte es reichen wenn ihr eure Feed-s („hub“ und „self“): …zusätzlich über die […]
https://notiz.blog/2013/07/16/anderungen-in-pubsubhubbub-v0-4/
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OpenWeb-Notizen: Diaspora Special
Das (OpenWeb-) Thema, welches die letzten Tage die meisten Netizens beschäftigt hat war wohl die Veröffentlichung des Diaspora-Codes. Irgendwie kam das Tool dabei nicht ganz so gut weg. Hier ein paar Meinungen aus deutschen Quellen:
Lange hat es nicht gedauert, bis die ersten sicherheitsrelevanten Lücken aufgedeckt wurden. Wie The Register meldet, haben Experten bereits Möglichkeiten entdeckt fremde Accounts zu übernehmen, ohne Erlaubnis neue Kontakte aufzubauen oder Fotos zu löschen.
Entwickler haben sich den Code bereits genauer angesehen und sind enttäuscht: Diaspora ist eine einfache Rails App, mit der man Fotos hochladen kann“, zitiert Mashable den Entwickler J. Chris Anderson. Daraus könne man schließen, dass die Codebasis keinesfalls ausreicht, um daraus in den nächsten Monaten einen echten Konkurrenten für Facebook zu machen.
t3n – Welche Chancen hat die dezentrale Facebook-Alternative?
Nun wurde Diaspora mit Ruby on Rails geschrieben zusätzlich braucht es eine Mongo Database – zwei dinge die jetzt nicht jeder installiert hat – oder ums spezifizieren – so gut wie niemand installiert hat. Das sind schonmal zwei Hürden die so gleich vorneweg mal 80% aller Hostingoptionen ausschliessen. Man braucht dafür dann schon ein Hostingprovider der einen Kram installieren lässt was bei den meisten Shared Massen Hostern(tm) nicht funktioniert – oder man hat nen eigenen Server irgendwo stehen.
Blog Rebellen – Diaspora – Ein erster Eindruck
Die eigenen Server stehen übrigens auch einer großen Verbreitung von Diaspora entgegen. Denn wie viele an Social Networking interessierte Nutzer gibt es, die einen eigenen Server betreiben? Selbst wenn es Hoster in der Art von WordPress.com geben sollte, dürfte die Nutzerzahl begrenzt bleiben.
Nur mal so: Jeder kann einen Mail Server betreiben, jeder kann OpenID Provider werden. Frage: Wie viele Leute betreiben einen eigenen Mail Server und wie viele Leute sind ihr eigener OpenID Provider? Genau.
Neunetz – Carsten Pötter in den Kommentaren
Neben den Sicherheitsmängeln und den anspruchsvollen „Server Requirements“ gibt es aber vor allem ein Problem: Diaspora basiert auf den gleichen Ideen wie z.B. auch Noserub oder StatusNET und übernimmt auch all deren Probleme. Um einen Kontakt einer anderen Diaspora-Node hinzufügen zu können muss man seinen Identifier kennen (z.B.
[email protected])… ein Problem mit dem beispielsweise die OpenID-Community schon seit Jahren kämpft. Des Weiteren spricht Diaspora eine eigene Sprache und kann nicht mit funktionierenden, etablierten und dezentralen Systemen (basierend auf offenen Standards) wie StatusNET, verbunden werden!Technische Mittel ein dezentrales Netzwerk zu erstellen gibt es genug: OStatus, Salmon Protocol, Pubsubhubbub, OpenID uvm. (von denen Diaspora übrigens keine einzige nutzt) und wir brauchen wirklich nicht noch eine neue offene Plattform… viel wichtiger wäre doch die bestehenden Netzwerke untereinander zu verbinden oder einen Weg zu finden, dem normalen Surfer das Thema Identifier näher zu bringen…
Ich will keine Software installieren müssen um dann nur User der gleichen Software folgen zu können, ich will Google-User mit meinem Twitter-Account verbinden! Ich will meine Bilder bei Flickr hoch laden und bei MySpace referenzieren. Ein dezentrales „federated social web“ bedeutet für mich, das verbinden von verschiedenen Diensten, anstatt einer offenen Kopie von Facebook!
#Diaspora #Facebook #federatedSocialWeb #noserub #OStatus #PubSubHubbub #SalmonProtokoll