#planetarengrenzen — Public Fediverse posts
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#MajaGöpel relativiert die 50 Jahre alte Narrativ, unser Wirtschaftssystem finde so nicht mit #PlanetarenGrenzen zusammen, womit große Risiken einhergehen, gibt zu bedenken. dass wir nicht mehr im 19. Jahrhundert leben, und Adam Smiths Überlegungen heute der Kontext fehlt.
Sie macht #Mut, die #Transformation der #Ökonomie mit Ausdauer sozial und ökologisch zu gestalten.
"Wir wissen, dass Transformationsprozesse kurzfristig anstrengend sind und erst mittelfristig Verbesserungspotenzial zeigen." -
#MajaGöpel relativiert die 50 Jahre alte Narrativ, unser Wirtschaftssystem finde so nicht mit #PlanetarenGrenzen zusammen, womit große Risiken einhergehen, gibt zu bedenken. dass wir nicht mehr im 19. Jahrhundert leben, und Adam Smiths Überlegungen heute der Kontext fehlt.
Sie macht #Mut, die #Transformation der #Ökonomie mit Ausdauer sozial und ökologisch zu gestalten.
"Wir wissen, dass Transformationsprozesse kurzfristig anstrengend sind und erst mittelfristig Verbesserungspotenzial zeigen." -
#MajaGöpel relativiert die 50 Jahre alte Narrativ, unser Wirtschaftssystem finde so nicht mit #PlanetarenGrenzen zusammen, womit große Risiken einhergehen, gibt zu bedenken. dass wir nicht mehr im 19. Jahrhundert leben, und Adam Smiths Überlegungen heute der Kontext fehlt.
Sie macht #Mut, die #Transformation der #Ökonomie mit Ausdauer sozial und ökologisch zu gestalten.
"Wir wissen, dass Transformationsprozesse kurzfristig anstrengend sind und erst mittelfristig Verbesserungspotenzial zeigen." -
#MajaGöpel relativiert die 50 Jahre alte Narrativ, unser Wirtschaftssystem finde so nicht mit #PlanetarenGrenzen zusammen, womit große Risiken einhergehen, gibt zu bedenken. dass wir nicht mehr im 19. Jahrhundert leben, und Adam Smiths Überlegungen heute der Kontext fehlt.
Sie macht #Mut, die #Transformation der #Ökonomie mit Ausdauer sozial und ökologisch zu gestalten.
"Wir wissen, dass Transformationsprozesse kurzfristig anstrengend sind und erst mittelfristig Verbesserungspotenzial zeigen." -
Hier zeigt sich das Kernproblem, weshalb die Krisen in der Welt eskalieren: #Überreiche häufen ohne Beachtung der #PlanetarenGrenzen auf Kosten von 99 % der Menschheit #Reichtum im Übermaß an.
Diese extreme Konzentration von #Macht durch Geld und Einfluss schadet #Klima, Menschenrechten und #Demokratie.Das reichste 1 % entscheidet, und 99 % müssen dafür zahlen – mit #Arbeit, #Gesundheit und #Leben.
Darum unsere klare Botschaft: #Entmilliardärisieren! 4/ -
Wie gelingt #WissenschaftsKommunikation zu #PlanetarenGrenzen auf Basis eines #SozialenFundaments?
Meine Rückblende auf unsere erste Staffel ist nun online: https://madiko.com/gelebte-praxis/rueckblenden/2025/wandelmut-impulszeit-rueckblende-erste-staffel-wisskomm-2024-2025/
Wir beschäftigten uns mit Wirtschaft, Energie, Meinungs-Lenkung und Populismus, mit Ernährung, Infrastruktur und Städte-Bau. Wir sprachen zu Gesundheit, Wohlstand und dem, was ein gutes Leben und Arbeiten ausmacht.
Es ist eine #WissKomm #LangStrecke. Es gab viel zu berichten 😉
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Diess ignoriert die #PlanetarenGrenzen. Er spricht von "#Wachstum der Welt" 🙈 will #Deals machen, #Interessen wahren - kurzsichtig nur #Profitmaximierung im Blick!
Aber selbst ökonomisch ist #Diess auf dünnem Eis (50:13), denn ja: China ist nicht EIN Markt, sondern die Hälfte des Weltmarktes.
ABER: In China wie in Russland geht's längst nicht mehr um ökonomische Rationalität, sondern um #Machterhalt der Führung! (Pletter)#SystemChange = Frage der Sicherheit UND der sozialen Gerechtigkeit